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Bergrennen Verzegnis 2018 (Update #2)

Christian Merli trotzt den schwierigen Bedingungen am Renntag
Gesamtsieg mit neuem Streckenrekord für den Südtiroler, bester Österreicher Christoph Lampert auf Rang Vier


 

Gesamtergebnis Modern 2018

 

Gesamtergebnis Historisch 2018

 

Ergebnisse 2018

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Silvio AndrighettiMauro SorettiItaliaFelix Pailer

 


Video

 


Rennbericht:

Nach einem sonnigen Trainingstag sollte wie prophezeit am Renntag der Regen mitmischen. Dieser kam dann am frühen Nachmittag und zum Ende des 1. Rennlaufs. Nach einem schweren Unfall eines italienischen Piloten, welcher zum Glück unverletzt blieb, musste die Veranstaltung fast 1h unterbrochen werden. Damit mussten die letzten Fahrer bei schwierigen Bedingungen auf die Strecke, womit doch einige Fahrer nicht mehr an den Start gingen. Im 2. Rennlauf trocknete die Straße in Verzegnis zwar ab, jedoch blieb es in den vielen Waldpassagen noch feucht. Die Organisation zeigte sich aber im Gegensatz zu den letzten Jahren doch verbessert, jedoch sollte an der Sicherheit entlang der Strecke gearbeitet werden, was leider einige Vorfälle zeigten… Das dabei die Historischen am Sonntag nur einmal starten durften (2. Rennlauf nach nur einem Training und dem 1. Rennlauf am Samstag) sei an dieser Stelle noch erwähnt.

HCF_6873Von den ganzen Unterbrechungen und auch vom Wetter nicht beeindrucken ließ sich der Südtiroler Christian Merli (Foto). Mit seinem Osella FA30 Zytek Evo lieferte er eine beeindruckende Performance ab und konnte sich im 2. Rennlauf nochmals steigern. Dabei konnte er seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr um nicht ganz 2sec. verbessern, womit er der restlichen Konkurrenz keine Chance ließ. Schlussendlich feierte der Osella Pilot seinen zweiten Verzegnis Erfolg in Folge. Mit einem Rückstand von nicht ganz 7sec. ging der zweite Platz an den Süditaliener Domenico Cubeda, der erstmals bei diesem Rennen mit seinem Osella FA30 Zytek an den Start gehen konnte. Mit diesem Boliden konnte er mit beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Dabei begeisterte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke, womit am Ende ein hervorragendes Resultat zu Buche stand. Das Podium komplettierte sein Landsmann Omar Magliona, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine ebenfalls hervorragende Vorstellung ablieferte und starke Zeiten in Verzegnis erreichte. Dabei konnte er mit diesem Ergebnis auch die Klasse E2-SC für sich entscheiden und somit für die Meisterschaft erneut volle Punkte einfahren. Rang Vier ging an den besten Österreicher an diesem Wochenende: Christoph Lampert beeindruckte bei seiner Premiere auf dieser Strecke mit einer herausragenden Performance. Mit seinem Osella FA30 Zytek konnte er sich hervorragend in Szene setzen und trotz der schwierigen Bedingungen am Renntag mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem Topergebnis in dem äußerst stark besetzten Feld belohnt, wobei in der Gruppe D, E2-SS mit Rang HCF_7025Drei sogar eine Podiumsplatzierung zu Buche stand. Die Top5 komplettierte der äußerst spektakulär agierende Italiener Achille Lombardi (Foto), der mit seinem Osella PA21 JRB mit Motorrad Motor eine herausragende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke, was am Ende mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er Gesamt in der Gruppe E2-SC mit dem zweiten Platz überzeugen, was gegen die stärker motorisierte Konkurrenz doch eine Überraschung war. Rang Sechs Gesamt ging an den italienischen CN-Sieger Francesco Turatello, der sich im 2. Rennlauf mit einer exzellenten Leistung noch den Sieg sichern konnte. Dabei konnte er mit seinem Osella PA 21/S einen kleinen Rückstand aus Rennlauf 1 noch in einen Vorsprung verwandeln und somit noch den Sieg gegen den amtierenden CN-Meister einfahren. Dieser hatte im 2. Rennlauf ein wenig Pech, da er im Zielbereich auf einen langsameren Konkurrenten auflief. Somit blieb für den jungen Luca Ligato nur der zweite Platz in dieser Klasse sowie Gesamt der siebente Rang mit dem Osella PA 21/S. Die Top8 komplettierte der Italiener Federico Liber, der im 1. Rennlauf einer der Piloten war, die bei den schlechtesten Bedingungen auf die Strecke mussten. Mit seinem Gloria C8P Evo konnte er am Ende trotzdem eine großartige Leistung abliefern und seine Klasse klar für sich entscheiden. Rang Neun Gesamt sicherte sich der Tscheche Vaclav Janik, der mit seinem Norma M20FC Turbo ebenfalls im 1. Rennlauf jegliche Chance auf eine bessere Platzierung verlor. Bei regennasser Fahrbahn stand am Ende für ihn in der Klasse E2-SC trotzdem der beachtliche dritte Rang zu Buche.

HCF_6786Bei den Tourenwagen kam es am Renntag zu einem ebenfalls spannenden Duell um den Sieg. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich am Ende der Italiener Manuel Dondi (Foto) den vollen Erfolg sichern. Mit seinem Fiat X 1/9 aus der E2-SH Klasse konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise beeindrucken und dabei die international starke Konkurrenz auf Distanz halten. Am Ende konnte er auf seinen nächsten Verfolger einen Vorsprung von 2,6sec. herausfahren. Dieser kam aus der Schweiz mit Ronnie Bratschi, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO immer Besser zu Recht kommt und die E1 Klasse klar für sich entscheiden konnte. Dabei hatte er jedoch im 2. Rennlauf mit einem Elektronikproblem zukämpfen, welche doch hörbar Zündaussetzer produzierten. Trotzdem war es eine beeindruckende Vorstellung des beherzt agierenden Piloten, konnte er doch den nächsten Verfolger um 6.5sec auf Distanz halten. Der Italiener Mauro Soretti konnte mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI sicher exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Mit seinem spektakulär klingenden Boliden konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich neben dem dritten Rang im Tourenwagengesamtklassement auch den großartigen zweiten Platz in der E1 Klasse sichern. Und das noch vor dem schnellsten GT Piloten an diesem Wochenende: der Italiener Marco Iacoangeli konnte mit seinem einmalig klingenden BMW Z4 GT3 sich hervorragend in Szene setzen und die starke Konkurrenz in dieser Klasse auf Distanz halten. Dabei konnte er mit diesem Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte der drittschnellste E1 Tourenwagen in Verzegnis mit dem Tschechen Karel Trneny, der mit seinem mächtigen Skoda Fabia WRC beeindrucken konnte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er am Renntag mit exzellenten Zeiten glänzen, wobei er vor allem im 2. Rennlauf mit einer Topzeit überzeugen konnte. Rang Sechs ging Gesamt an den Bulgaren Nikolay Zlatkov (Foto), der im einmalig klingenden HCF_6718Audi S1 Quattro eine ebenfalls bärenstarke Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seinem Boliden die italienischen Fans begeistern. Auf der Sieben kam der Italiener Luca Ligato in die Wertung, der mit seinem in diesem Jahr neuen Ferrari 458 GT3 die nächste Topperformance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Das wurde mit dem großartigen zweiten Rang in der Gruppe GT belohnt. Die Top8 komplettierte bei den Tourenwagen sein italienischer Landsmann Gianni di Fant (Titelbild), der mit seinem neuen Lamborghini Huracan Supertrofeo´18 erstmals in dieser Saison an den Start ging und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit diesem Boliden konnte er somit seinen Unfall aus dem Vorjahr vergessen machen und schlussendlich mit Platz Drei bei den GT Boliden glänzen. Auf der Neun kam der Italiener Carmine Tancredi im brachialen BMW 320 Cosworth in die Wertung, der mit diesem E2-SH Boliden sehr spektakulär agierte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit Rang Zwei in dieser Klasse stand ein hervorragendes Resultat zu Buche. Dahinter folgten die nächsten E1 Fahrer mit dem Slowenen Milan Bubnic und dem Steirer Felix Pailer, die somit jeweils mit ihren Lancia Delta Integrale Boliden jeweils ihre nationale Meisterschaft für sich entscheiden konnten. Pech hatte der Niederösterreicher Karl Schagerl, der seinen VW Golf Rallye TFSI-R bereits im 1. Trainingslauf mit einem Öldruchproblem neben der Strecke abstellen musste und daraufhin das Rennwochenende für beendet erklärte.

Insgesamt stellten sich 280 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in Verzegnis

Not started: Giovanni Campese – Mercedes 190E, Massimo Pascolo – Renault Clio RS, Ales Prek – Honda Civic Type R, Elis Maha – Renault Megane Maxi, Ragastas – Ferrari 430 GT3, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000

Race:

HCF_6282Historische Kategorie 1: Gleich bei seinem ersten Start im über den Winter angekauften Lotus Mercury 23 konnte sich der Kärntner Harald Mössler den Sieg sichern. Mit dem rot-silbernen Boliden konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise exzellent in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand mit dem mächtig klingenden Boliden auch der Gesamt hervorragende vierte Platz zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Historischen Kategorie der Steirer Reinhard Labner (Foto), der mit seinem Austin Mini Cooper S sich exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit seinem dunkelgrünen Boliden für Furore sorgen und schlussendlich die 1,3l Klasse klar für sich entscheiden. Das Podium komplettierte in Verzegnis der Oststeirer Christian Holzer im violetten Steyr Puch 650 TR, der mit einer tollen Performance überzeugen konnte und in den Rennläufen hervorragende Zeiten ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich schlussendlich den 850ccm Sieg sichern und zudem weitaus stärkere Fahrzeuge hinter sich lassen. Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Italiener Loris Minen, der sich in einem spannenden Duell knapp durchsetzen konnte und mit seinem blauen Porsche 912 die 1600er Klasse für sich entscheiden konnte. Mit einem Rückstand HCF_6280von lediglich 0,5sec. komplettierte sein Landsmann Fausto Liani im weißen Alfa Romeo Giulia GT die Top5 in der Kategorie 1. Zudem stand der zweite Rang in der 1,6l Klasse zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der Oberösterreicher Johannes Esterbauer (Foto), der mit seinem roten Steyr Puch 650 TR eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil begeistern, was mit dem großartigen zweiten Platz in der 850ccm Klasse belohnt wurde. Rang Sieben ging an seinen Landsmann und Teamkollegen Alexander Seethaler, der im orangen Steyr Puch 650 TR eine ebenfalls beachtliche Leistung beim diesjährigen Bergrennen Verzegnis ablieferte. Mit Rang Drei in der Klasse bis 850ccm stand in der Kategorie 1 ein großartiges Ergebnis am Ende zu Buche. Dahinter kam noch der Südtiroler Georg Prugger mit seinem blauen Alta Sports in die Wertung, der wohl eine bessere Platzierung im 1. Rennlauf am Samstag mit einem Motorproblem verspielte. Leider bereits im 1. Trainingslauf einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste die Italienerin Federica dal Cin, die ihren weißen Austin Mini Cooper S danach nicht mehr an den Start bringen konnte.

HCF_6316Historische Kategorie 2: Nach einen spannenden Duell konnte sich am Ende der Italiener Roberto dal Cin (Foto) in dieser Kategorie durchsetzen. Mit seinem mächtigen De Tomaso Pantera konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Schlussendlich stand neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der grandiose fünfte Platz bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Mit einem Rückstand von 1,2sec. ging der zweite Rang an seinen italienischen Landsmann Silvio Andrighetti im brachial klingenden Lancia Stratos, der erstmals in Verzegnis an den Start ging und sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem Topresultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Italiener Marco Stella mit seinem weißen Alfa Romeo Giulia GT, der eine tolle Performance bei diesem Rennen ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Das wurde am Ende auch mit dem großartigen Erfolg in der 1,6l Klasse dieser Kategorie belohnt. Rang Vier ging an den schnellen Slowenen Igor Kotlusek im infernalisch klingenden rot-weißen Fiat 128 Coupe, der eine exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Damit konnte er auch die Klasse bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden und die gesamte italienische Konkurrenz auf Distanz halten. Die Top5 komplettierte der Italiener Enrico Lena mit HCF_6303seinem rot-schwarzen Lancia Fulvia HF, der sich exzellent in Szene setzen konnte und mit Rang Zwei in der 1,6l Klasse ein grandioses Ergebnis an diesem Wochenende verbuchen konnte. Dahinter ging der sechste Platz an den beherzt agierenden Kärntner Walther Stietka (Foto), der mit seinem legendären VW Käfer 1302 S sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten in den beiden Rennläufen stand am Ende der großartige dritte Rang in der 1600er Klasse dieser Kategorie mit dem silber-schwarzen Boliden zu Buche. Auf dem achten Platz folgte der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der sich ebenfalls beachtlich in Verzegnis in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Das wurde mit dem exzellenten vierten Rang in der 1,6l Klasse belohnt. Und auf dem 12. Gesamtrang kam auch noch der Südtiroler Florian Rottonara in die Wertung, der mit seinem weiß-grünen Fiat Giannini 650 NP eine starke Vorstellung in Verzegnis ablieferte. Trotz eines technischen Problems im einzigen Trainingslauf konnte er die Rennläufe mit tollen Zeiten absolvieren, was mit dem 850ccm Klassensieg belohnt wurde. Insgesamt kamen hier alle 17 Fahrer in die Wertung.

HCF_6344Historische Kategorie 3: Einen weiteren österreichischen Erfolg bei den Historischen steuerte der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) bei. Mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem vollen Erfolg in der Klasse über 2l Hubraum und dem Historischen Tourenwagengesamtsieg auf Platz Zwei Gesamt belohnt. Dabei funktionierte der silber-rote Bolide endlich wieder einwandfrei, was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte. Auf dem zweiten Platz folgte der Italiener Massimo Ronconi, der erstmals seinen neuen Porsche 930 Turbo an den Start brachte. Mit dem spektakulären schwarzen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit dem großartigen zweiten Rang sowohl in dieser Kategorie als auch Gesamt bei den Tourenwagen belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS, der erstmals in dieser Saison an den Start ging und mit dem gelben Boliden eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Kärntner Karlheinz Stranner im blau-gelben Fiat 131 Abarth, der in Verzegnis wieder sehr beherzt agierte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes den Sieg in der 2l Klasse sichern. Die Top5 komplettierte der Tiroler Josef Obermoser im mächtig klingenden Alfa Romeo Sud ti, der sich exzellent in Szene setzen konnte und endlich ein problemfreies Rennwochenende erlebte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er mit dem weißen Martini Boliden schlussendlich den hervorragenden zweiten Platz in der 2l Klasse dieser Kategorie für sich beanspruchen. Auf dem siebenten Gesamtrang folgte in der Kategorie 3 der Historischen der Tiroler Bernhard Ralser, der erstmals in dieser Saison mit seinem grauen BMC Mini Cooper S an den Start ging. Mit einer tollen Performance konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten die 1,3l Klasse für sich entscheiden, womit er einen seiner größten Erfolge am Berg feiern konnte. HCF_6322Rang Acht Gesamt ging ebenfalls nach Tirol an Oliver Obermoser im weißen Martini Alfa Romeo Sprint Veloce, der sich bei seinem ersten Start bei diesem Rennen von Lauf zu Lauf steigern konnte. Dabei konnte er mit einer soliden Leistung überzeugen und schlussendlich mit dem vierten Platz in der 2l Klasse glänzen. Auf Platz Neun Gesamt folgte der Steirer Dominik Neumann (Foto) mit seinem hellblauen BMC Mini Cooper S, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Platz in der 1,3l Klasse in dieser Kategorie belohnt wurde. Dabei konnte er weitaus stärkere Boliden hinter sich lassen, wobei insgesamt 13 Fahrer in die Wertung kamen. Leider gab es hier gleich 2 Ausfälle aus österreichischer Sicht zu beklagen, wobei nachdem Trainingslauf zuerst der Tiroler Wolfgang Pointner bei seiner Saisonpremiere aufgeben musste. An seinem dunkelblauen Austin Mini Cooper S sorgte ein defekter Hauptbremszylinder dafür, dass man frühzeitig den Boliden auf den Hänger verladen musste und das Rennwochenende für Verzegnis für beendet erklärt werden musste. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch sein Landsmann Christian Renner aufgeben, nachdem an seinem weiter verbesserten Opel Ascona B die Kupplung ihren Dienst quittierte. Dabei konnte er bei seinem ersten Start in dieser Saison mit einer exzellenten Performance bis dahin überzeugen, wobei sogar die klare Bestzeit in der 2l Klasse zu Buche stand, womit der Ausfall doppelt bitter schmeckte.

HCF_6380Historische Kategorie 4: Hier nicht zuschlagen war der Italiener Giovanni Ambroso (Foto), der mit seinem brachial klingenden Osella PA 9/90 einen klaren Favoritensieg einfuhr. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er alle beide Rennläufe für sich entscheiden und schlussendlich den Sieg in der Kategorie 4 einfahren. Zudem stand in Verzegnis der Historische Gesamtsieg zu Buche, und das nachdem man bei diesem Rennen das letzte Mal vor ein paar Jahren an den Start ging. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Roberto Vincenzi, der mit seinem weißen BMW M3 E30 die Tourenwagenwertung in dieser Kategorie für sich entscheiden konnte und dabei tolle Zeiten erreichte. Dabei legte er den Grundstein für den vollen Erfolg bereits im 1. Rennlauf am Samstag, wo er der restlichen Konkurrenz doch erheblich Zeit abnahm. Das Podium komplettierte sein italienischer Landsmann Antonio Maniero im roten Ford Sierra Cosworth, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und dabei tolle Zeiten mit diesem Boliden erreichte. Dabei konnte er im 2. Rennlauf am Sonntagmorgen die schnellste Tourenwagenzeit in dieser Kategorie HCF_6372markieren. Auf dem vierten Platz folgte der Niederösterreicher Franz Haidn (Foto) mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30, der sich erstmals der Herausforderung in Verzegnis stellte und dabei gleich eine mehr als beachtliche Premiere ablieferte. Mit großartigen Zeiten stand am Ende in der Klasse D6 über 2l Hubraum der beeindruckende dritte Rang zu Buche. Die Top5 komplettierte der Italiener Gianni Marchiol, der mit seinem silber-blauen Renault 5 GT Turbo eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Insgesamt kamen hier 14 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei im 2. Rennlauf am Sonntagmorgen der Kroate Bojan Hlaca einen Ausfall bei der Schikane mit seinem gelben Zastava Yugo 55 hinnehmen musste.

Historische Kategorie 5: Mit einer starken Leistung konnte diese Klasse der Slowake Frantisek Kmet für sich entscheiden. Mit seinem weiß-roten Formel Easter MTX 1-03 konnte er starke Zeiten in Verzegnis erreichen und schlussendlich einen vollen Erfolg für sich verbuchen. Leider musste er diesmal ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.


HCF_6422Gruppe RS: Einen vollen Erfolg feierte nur in der in Italien ausgeschriebenen Klasse Antonio Scappa (Foto). Mit seinem roten Mini Cooper S konnte er sich den Sieg sichern und in Verzegnis einen vollen Erfolg einfahren. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er einen Vorsprung von 1,5sec. herausfahren. Auf dem zweiten Platz folgte Giacomo Liuzzi im neongelben Mini Cooper S, der eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und starke Zeiten erreichte. Das Podium komplettierte Fabrizio Martinis auf einem weiteren Mini Cooper S, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Rang Vier ging Gesamt in dieser Gruppe an Marco Cappello, der erstmals mit seinem neuen Honda Civic Type R an den Start ging und gleich die 2l Klasse für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte Gianluca Luigi Grossi, der mit seinem weiß-blauen Renault Clio Cup eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und mit Rang Zwei in der 2l Klasse glänzen konnte. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 30 Fahrer in die Wertung, wobei es auch einige Ausfälle zu verzeichnen gab, welche aber alle glimpflich endeten.

HCF_6895Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Nicht zuschlagen war in dieser Klasse diesmal der Italiener Alex Fere. Mit seinem blauen Honda Civic Type R konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte sein Landsmann Rocco Errichetti, der mit seinem Citroen Saxo VTS auch die in Italien ausgeschriebene 1600er Klasse für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und weitaus stärkere Boliden hinter sich lassen. Das Podium komplettierte der Italiener Adriano Pilotto mit seinem roten Honda Civic Type R, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Jedoch hatte er im 2. Rennlauf mit den schwierigen Bedingungen zukämpfen, womit er seine Platzierung aus Rennlauf 1 nicht halten konnte. Rang Vier ging an Fabrizio Vettorel im gelben Peugeot 106 S16, der eine ebenfalls sehr starke Leistung beim diesjährigen Bergrennen Verzegnis ablieferte und dabei starke Zeiten erreichte. Die Top5 komplettierte sein Landsmann Antonio de Luca im weißen Peugeot 106 S16, der ebenfalls mit einer tollen Vorstellung glänzen konnte. Rang Sieben ging in dieser Klasse an den Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) im orangen Renault Clio Williams, der erstmals in Verzegnis an den Start ging. Mit einer starken Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten konnte am Ende ein Topergebnis eingefahren werden. Die baugleichen Boliden aus Italien hatte man am Ende im Griff.

HCF_6485Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit einer tollen Performance konnte diese Klasse der Italiener Lorenzo Mercati für sich entscheiden. Mit seinem weiß-blau-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er mit beeindruckenden Zeiten glänzen und sich am Ende als Sieger dieser Klasse feiern lassen. Den Grundstein für diesen Erfolg legte er dabei bereits im 1. Rennlauf, wo er eine beeindruckende Bestzeit hinlegte. Auf dem zweiten Rang folgte der sehr beherzt agierende Obersteirer Dieter Holzer (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, der sich mit einer großartigen Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem bewährten weiß-rot-grünen Boliden konnte er hervorragende Zeiten erreichen und im 2. Rennlauf bei schwierigen Bedingungen sogar die Bestzeit aufstellen. Das Podium komplettierte die Italienerin Gabriella Pedroni mit ihrem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9, die sich exzellent in Szene setzen konnte und mit starken Zeiten an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie den schnellsten Slowenen in dieser Klasse mit Peter Marc auf den vierten Platz verdrängen, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine trotzdem mehr als beachtliche Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden stand schlussendlich ein spitzen Resultat beim diesjährigen Bergrennen Verzegnis zu Buche. Rang Fünf ging wieder nach Italien an Guido Casarin im blauen Subaru Impreza WRX STI noch vor dem Slowenen Igor Zbogar im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch erstmals bei diesem Rennen an den Start ging.


HCF_6911Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Einen italienischen Dreifacherfolg gab es in dieser Klasse. Mit einer tollen Performance konnte sich dabei Ivano Cenedese mit seinem weißen Renault Clio RS den Sieg sichern und einen vollen Erfolg in Verzegnis verbuchen. Dabei konnte er mit dem infernalisch klingenden Boliden exzellente Zeiten erreichen, wobei er sich auch von den schwierigen Bedingungen im 2. Rennlauf nicht bremsen ließ. Auf dem zweiten Rang folgte der schnellste 1600er an diesem Wochenende mit Rino Tinella im blau-grünen Peugeot 106 GTI, der sich exzellent in Szene setzen konnte und eine beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und schlussendlich dieses Topresultat verbuchen. Das Podium komplettierte der Italiener Roberto Parisi mit seinem gelben Renault Clio S1600, der sich exzellent in Szene setzen konnte und mit starken Zeiten für Furore sorgte. Rang Vier ging an den Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) im wunderschönen weiß-blauen Honda Civic Type R, der mit einer starken Leistung überzeugen konnte und tolle Zeiten in Verzegnis erreichte. Jedoch ging man im 2. Rennlauf bei schwierigen Bedingungen kein allzu großes Risiko ein, womit man nach der zweitbesten Zeit im 1. Rennheat noch zurückfiel. Dort fehlten auf den späteren Sieger gerade einmal 0,8 Sekunden. Die Top5 komplettierte Paolo Parlato mit seinem weiß-schwarzen Honda Civic Type R, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte und starke Zeiten erreichte. Das wurde am Ende mit diesem Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Dahinter kamen noch der Südtiroler Markus Gasser im wunderschönen blau-schwarzen VW Golf 3 GTI sowie der Italiener Massimo Tirabassi im gelben Citroen Saxo VTS in die Wertung. Leider einen Ausfall nachdem 1. Rennlauf hinnehmen musste der Italiener Michele Mancin, der seinen mächtigen Citroen Saxo VTS mit gravierenden Motorproblemen frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Und bereits in Rennlauf 1 einen technisch bedingten Ausfall hatte sein Landsmann Gianluca Cella, der jedoch im 2. Rennlauf mit seinem Peugeot 208 R2 wieder mit von der Partie war.

HCF_6546Gruppe A, H/A über 2000ccm: Mit seinem bewehrten Mitsubishi Lancer Evo 6 feierte der Südtiroler Rudi Bicciato einen weiteren vollen Erfolg in dieser Klasse. Mit seinem weißen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten schlussendlich den Sieg in der Gruppe A einfahren. Vor allem im 1. Rennlauf konnte er mit einer tollen Performance glänzen. Auf dem zweiten Platz folgte der einmal mehr sehr spektakulär agierende Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI. Mit dem blauen Boliden konnte er mit beeindruckenden Zeiten überzeugen, wobei er vor allem im 2. Rennlauf bis auf 0,04sec. an die Bestzeit des späteren Siegers herankam. Nach den technischen Problemen am Trainingstag zeigte man sich am Ende mehr als zufrieden, wobei als Draufgabe der Sieg für den FIA Hillclimb Cup zu Buche stand. Auf dem dritten Platz folgte der erstmals in Verzegnis startende Wiener Roland Hartl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine exzellente Vorstellung ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Zwar hatte man im Training ebenfalls ein technisches Problem, jedoch konnte das vor Ort erfolgreich gelöst werden. Schlussendlich stand ein Topresultat in Verzegnis zu Buche. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Italiener Tobia Zarpellon im mächtig klingenden BMW M3 E36, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte und starke Zeiten erreichte. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch der Steirer Pascal Ehrmann in die Wertung, der mit seinem silbernen Peugeot 207 RC erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende konnte man ein Topergebnis in Verzegnis für sich verbuchen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Kärntner Benjamin Duller, der mit seinem weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 6 die Reifenstapel der Schikane im 1. Rennlauf touchierte. Dabei dürfte er sich wohl einen Antriebsdefekt eingefangen haben, da man ein paar Meter weiter leider ohne Vortrieb ausrollte. Nach beeindruckenden Trainingszeiten schmerzte der Ausfall umso bitterer…

HCF_6517Gruppe H: In der nur in Italien ausgeschriebenen Klasse konnte sich mit einer tollen Performance Mattia de Giacinto den Sieg sichern. Mit seinem weiß-grünen Ford Escort Cosworth konnte er mit einer großartigen Performance für Furore sorgen und sich mit gewaltigen Zeiten den vollen Erfolg in Verzegnis sichern. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er zudem die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte der Südtiroler Siegfried Fedrigotti (Foto) mit seinem weiß-blauen Ford Escort Cosworth, der ebenfalls tolle Zeiten erreichte und sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Schlussendlich stand mit dem wunderschönen Boliden ein spitzen Resultat zu Buche. Das Podium komplettierte Simon Morandell mit seinem weiß-schwarzen Peugeot 106 GTI, der eine starke Leistung ablieferte und mit diesem Boliden auch die 1600er Klasse für sich entscheiden konnte. Insgesamt kamen hier 26 Fahrer in die Wertung, wobei es leider auch ein paar Ausfälle gab. Im 1. Rennlauf bei der vorletzten Kehre hatte der Italiener Alex Viola mit seinem silber-orangen Honda Civic VTI einen doch vehementen Unfall gegen eine Steinmauer zu überstehen. Der Pilot wurde daraufhin zur Kontrolle ins Spital gebracht, dass dabei der Bolide erheblich beschädigt wurde da zur Nebensache.


HCF_6571Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte diese Klasse der Italiener Bruno Grifoni für sich entscheiden. Dabei konnte er mit seinem wunderschönen blauen Peugeot 106 GTI exzellente Zeiten erreichen und sich hervorragend in Szene setzen. Auf dem zweiten Rang folgte sein Landsmann Alessandro Vettorel im gelben Peugeot 106 GTI, der ebenfalls mit starken Zeiten an diesem Wochenende glänzen konnte und dabei eine exzellente Vorstellung ablieferte. Das Podium komplettierte der Italiener Luca D´Ascenzo, der bei seinem ersten Start in Verzegnis sich nur knapp geschlagen geben musste. Mit seinem dunkelblauen Peugeot 106 GTI fehlten ihm am Ende auf Rang Zwei gerade einmal 0,25sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Rang Vier ging ebenfalls nach Italien an Filippo Lacanna im weißen Peugeot 106 XSI mit einer starken Vorstellung noch vor dem schnellsten Slowenen Franc Likovic. Dieser lieferte mit seinem grünen MG Rover ZR 105 eine beherzte Leistung ab und konnte sich am Ende den fünften Rang in dieser starken Klasse sichern. Dahinter kam noch der Italiener Marco Berardi mit seinem gelben Citroen C1 in die Wertung, der eine solide Vorstellung in Verzegnis ablieferte. Leider einen Ausfall hinnehmen mussten nachdem 1. Rennlauf der Slowene Patrik Ruzzier (Foto) im blauen Fiat Cinquecento, der mit gravierenden Motorproblemen aufgeben musste sowie der Italiener Riccardo Vedovello im weiß-schwarzen Peugeot 106 Rallye, der ebenfalls von einem technischen Defekt heimgesucht wurde.

HCF_6929Gruppe E1 bis 1600ccm: Auch in dieser Klasse waren die Italiener ganz vorne zu finden. Jedoch musste der „Klassenprimus“ unserer südlichen Nachbarn alles aufbieten, was aber Giuseppe Aragona schlussendlich gelang. Mit seinem orangen Peugeot 106 GTI konnte er sich mit einer beeindruckenden Vorstellung hervorragend in Szene setzen, was am Ende mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte der Bayer Valentin Schneider (Foto) mit seinem einmalig klingenden VW TSM Golf 1 16V, der mit einer tollen Performance am gesamten Rennwochenende fehlerfrei agierte und dabei mit beeindruckenden Zeiten überzeugen konnte. Dabei konnte er sich mit dem pink-schwarzen Boliden grandios in Szene setzen und am Ende des Wochenendes ein hervorragendes Ergebnis verbuchen. Das Podium komplettierte der Italiener Maurizio Contardi mit seinem brachialen roten Honda Civic VTI, der mit einer sehr beherzten Vorstellung die Zuseher begeistern konnte und schlussendlich um knapp 1sec. die Oberhand über den nächsten Verfolger behielt. Der Passauer Helmut Maier stellte sich in diesem Jahr wieder der Herausforderung in Verzegnis und konnte dabei mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V HCF_6581eine exzellente Leistung abliefern. Dabei konnte er am Renntag mit grandiosen Zeiten überzeugen, womit am Ende der fabelhafte vierte Rang zu Buche stand. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Italiener Giovanni Regis in einem weiteren Peugeot 106 GTI, der eine starke Vorstellung mit einem Topergebnis krönte. Auf dem siebenten Platz folgte in dieser Klasse noch der Steirer Gregor Hutter (Foto) im mächtigen weiß-grünen Alfa Romeo 145, der sich exzellent in Szene setzen konnte und mit einer starken Leistung in den Rennläufen für Furore sorgen konnte. Damit stand am Ende ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Insgesamt kamen 8 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch 2 Ausfälle gab. Bereits im 1. Rennlauf musste der Italiener Daniel Pauletti seinen silber-blauen Citroen Saxo VTS mit einem Motorschaden im oberen Teil der Strecke abstellen. Und nach dem 1. Rennlauf musste bei der Premiere auch sein Landsmann Mauro Palazzi seinen wunderschönen gelb-schwarzen Peugeot 106 GTI mit technischen Defekt aufladen.

HCF_6947Gruppe E1 bis 2000ccm: Einen österreichischen Doppelsieg gab es in dieser Klasse, wobei ganz oben am Podium der Tiroler Thomas Strasser (Foto) stand. Mit seinem mächtigen blau-weißen VW Minichberger Scirocco 16V konnte er mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Dabei ließ er sich auch von einer defekten Kupplung nicht bremsen, welche zwischen den beiden Rennläufen erfolgreich gewechselt werden konnte. Mit gigantischen Zeiten stand am Ende der volle Erfolg in Verzegnis zu Buche, wobei man bei den Tourenwagen drittschnellster Österreicher an diesem Wochenende wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der ebenfalls sehr beherzt agierende Südsteirer Diethard Sternad, der im brachial klingenden Alfa Romeo 156 STW eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschönen, roten Boliden exzellent in Szene setzen und eine beeindruckende Leistung mit einem Topergebnis krönen. Zudem stand Gesamt der 10. Platz in der Gruppe E1 zu Buche. Das Podium komplettierte der Deutsch-Italiener Egidio Pisano mit seinem wunderschönen VW Minichberger Golf 1 16V STW, der eine ebenfalls exzellente Leistung in Verzegnis ablieferte und dabei mit tollen Zeiten für Furore sorgen konnte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt, wobei er mit diesem Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Rang Vier ging an den spektakulär agierenden Oberösterreicher Nicolas Reiter (Foto), der mit seinem dunkelgrünen Ford Escort Mk.1 sich exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner Fahrweise für eine grandiose Show sorgte. Dabei konnte er auf der anspruchsvollen Strecke von Verzegnis mit einer tollen Performance glänzen, was schlussendlich mit diesem hervorragenden Ergebnis belohnt wurde. Die HCF_6623Top5 komplettierte mit einem Rückstand von 1sec. der Salzburger Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem exzellenten Erfolg belohnt, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals steigern konnte. Rang Sechs ging wieder nach Oberösterreich an Hermann Blasl im einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V, der sich exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Dabei wurde man leider von einer defekten Ganganzeige ein wenig behindert, jedoch konnte er mit seiner Routine dieses Manko wieder wettmachen. Rang Sieben ging an den Italiener Luigi Sambuco im spektakulären roten Alfa Romeo 155, der erst im 2. Rennlauf das wahre Potenzial seines Boliden abrufen konnte, nachdem man bis dahin mit Motorproblemen zukämpfen hatte. Auf dem 13. Rang kam noch der Kärntner Gottfried Ogris in die Wertung, der sich mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 147 GTA erstmals der Herausforderung Verzegnis stellte. Dabei konnte er mit einer tadellose Leistung überzeugen und sich in der stark besetzten Klasse ein Topergebnis sichern. Insgesamt kamen hier 14 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es im 2. Rennlauf den einzigen Ausfall zu beklagen gab. Der Italiener Daniele Pelorosso musste seinen spektakulären weiß-grünen Renault Clio Proto mit einem technischen Gebrechen neben der Strecke abstellen nachdem er im 1. Rennheat mit der viertschnellsten Zeit überzeugen vermochte.

HCF_6970Gruppe E1 über 2000ccm: Wie bereits in den Jahren zuvor stellte sich auch in diesem Jahr eine große Abteilung an Sieganwärtern dem Bergrennen Verzegnis. Den E1 Gesamtsieg sicherte sich dabei der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto), der somit seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Mit seinem neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Jedoch haderte man auch an diesem Wochenende mit Elektronikproblemen, welche für Zündaussetzer sorgten. Trotzdem konnte man sich am Ende mit dem weiß-roten Boliden zum großen Sieger küren, womit man im FIA Hillclimb Cup weitere Punkte einfahren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Italiener Mauro Soretti mit seinem weiß-grauen Subaru Impreza WRX STI, der eine ebenfalls hervorragende Leistung ablieferte und in Verzegnis mit großartigen Zeiten überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem Boliden vor allem im 2. Rennlauf sich nochmals gewaltig steigern, womit am Ende des Wochenendes dieses beeindruckende Ergebnis zu Buche stand. Das Podium komplettierte der Tscheche Karel Trneny im spektakulären weißen Skoda Fabia WRC, der eine hervorragende Vorstellung ablieferte und seine bislang beste Leistung in dieser Saison ablieferte. Dabei funktionierte auch der Bolide endlich einwandfrei, womit am Ende des Wochenendes ein großartiges Ergebnis zu Buche stand. Rang Vier ging mit 2,5sec. Rückstand an den Bulgaren Nikolay Zlatkov im einmalig klingenden Audi S1 Quattro, der mit diesem Boliden sich exzellent in Szene setzen konnte und eine beeindruckende Vorstellung in Verzegnis ablieferte. Dabei konnte er mit dem weiß-gelben Boliden einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte der Slowene Milan Bubnic mit seinem weiß-blauen Lancia Delta Integrale, der mit einer tollen Performance an diesem Rennwochenende HCF_6685beeindruckte und sich dabei exzellent in Szene setzte. Dabei legte er den Grundstein für diese Topplatzierung bereits im 1. Rennlauf, den im Gegensatz zu den Konkurrenten konnte er sich im 2. Rennlauf nicht mehr steigern. Rang Sechs ging an den Steirer Felix Pailer im legendären orangen Lancia Delta Integrale, der sich um lediglich 0,4sec. dem Slowenen geschlagen geben musste. Trotzdem konnte der Routinier das nächste spitzen Resultat in dieser Saison einfahren, wobei auch der Sieg im Zuge der österr. Bergmeisterschaft zu Buche stand. Zudem war man an diesem Wochenende bester österreichischer Tourenwagenpilot. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz sein steirischer Landsmann Stefan Wiedenhofer (Foto) im mächtigen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, der mit diesem brachialen Boliden eine ebenfalls tolle Leistung ablieferte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals gewaltig steigern, womit am Ende der zweite Platz bei den E1 Tourenwagen im Zuge der Berg-ÖM zu Buche stand. Eine doch starke Vorstellung mit dem grün-violetten Boliden nach den bisherigen Problemen in dieser Saison. Die Top8 komplettierte leider am Ende doch glückloser Marco Sbrollini aus Italien, der mit seinem blauen Lancia Delta Integrale im 2. Rennlauf mit Motorproblemen nur mit Mühe das Ziel erreichte. Nach der drittschnellsten Zeit im 1. Rennheat war am Ende diese Platzierung für den Piloten eine doch kleine Enttäuschung, jedoch konnte man das Potenzial des Boliden deutlich unter Beweis stellen. Platz 12 ging an den Kärntner Stephan Ogris im roten Alfa Romeo 147 JTD, der eine tolle Leistung beim diesjährigen Bergrennen Verzegnis ablieferte und sich mit einer beherzten Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte. Zudem stand der Klassensieg in der HCF_6689Diesel Klasse zu Buche. Auf dem 15. Rang kam dann noch der Kärntner Dietmar Oberdorfer mit seinem roten Fiat Bravo HGT in die Wertung, der erstmals in Verzegnis an den Start ging und mit seinem Boliden eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei blieb er auf der anspruchsvollen Strecke am gesamten Rennwochenende ohne Fehler. Leider gab es in dieser Klasse auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei bereits im 1. Trainingslauf der Favorit auf den Sieg seine Ambitionen an diesem Wochenende auf Eis legen musste. Der Niederösterreicher Karl Schagerl musste seinen brachialen VW Golf Rallye TFSI-R mit einem Öldruckproblem bereits im unteren Teil der Strecke abstellen. Um einen Schaden zu vermeiden musste man schweren Herzens auf weitere Starts verzichten. Im 1. Rennlauf erwischte es dann den Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der im Mittelteil mit einem Antriebsproblem ausrollte und so nach einer hervorragenden Leistung im Training nicht belohnt wurde. Dabei sorgte der einmalig klingende, rot-weiße Bolide für Begeisterung unter den Zusehern. Zum 2. Rennlauf nicht mehr an den Start ging der Osttiroler Markus Mair mit seinem weißen BMW 320 Turbo, der mit diesem mächtigen Boliden eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Ihm gleich taten es die beiden Italiener Roberto di Giuseppe (Foto) im spektakulären Alfa Romeo 155 GTA, der nach ein paar Jahren Pause wieder in Verzegnis an den Start ging und Lorenzo Pavan im brachialen Mini Cooper S Proto, der ebenfalls auf den 2. Rennlauf verzichtete.


HCF_6987Gruppe GT: Mit einer herausragenden Performance konnte diese Klasse der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem einmalig klingenden BMW Z4 GT3 konnte er mit hervorragenden Zeiten überzeugen und sich den Gesamtsieg in der Gruppe GT sichern. Zudem stand bei den Tourenwagen Gesamt der vierte Platz zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Luca Ligato mit seinem wunderschönen roten Ferrari 458 GT3, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und eine tolle Performance ablieferte. Das wurde am Ende auch im Tourenwagen Gesamtklassement mit dem großartigen siebenten Rang belohnt. Das Podium komplettierte der italienische Lokalmatador Gianni di Fant, der erstmals seinen wunderschönen weiß-blauen Lamborghini Huracan Supertrofeo´18 an den Start brachte und mit diesem Boliden eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Rang Vier ging in dieser Klasse an Roberto Ragazzi im rot-schwarzen Ferrari 458 Evo, der sich mit einer soliden und fehlerfreien Leistung exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten stand schlussendlich auch der Sieg in der Cup Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte der Italiener Sebastiano Frijo im wunderschönen grünen Porsche 991 GT3 Cup, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Am Ende fehlten auf den vor ihm Platzierten Ferrari gerade einmal 1,2sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Insgesamt kamen hier 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch einen Ausfall gab. Der im Training beeindruckend agierende Italiener Rosario Iaquinta krachte mit seinem weißen Porsche 991 GT3 Cup kurz nachdem Start in die Leitplanken, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde.

HCF_6791Gruppe E2-SH: Der Italiener Manuel Dondi sorgte auch beim diesjährigen Bergrennen Verzegnis für eine Show der Extraklasse. Mit seinem blauen Fiat X 1/9 konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen sichern. Damit konnte auch er seinen Vorjahreserfolg wiederholen und eine beeindruckende Performance mit diesem Erfolg krönen. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Gruppe der Süditaliener Carmine Tancredi mit seinem brachialen BMW 320 Cosworth, der mit diesem spektakulären Boliden eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich mit dem orangen Boliden grandios in Szene setzen und am Ende auch die Klasse über 3l Hubraum für sich entscheiden. Das Podium komplettierte ein weiterer Italiener mit Michele Ghirardo im schwarzem Lotus Exige, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende ein spitzen Resultat verbuchen. Vierter wurde in dieser Klasse der Italiener Christian Rapuzzi im schwarz-neongelben Fiat Polini 04, der mit diesem Boliden ebenfalls für Furore sorgen konnte und dabei beeindruckende Zeiten erreichte. Die Top5 komplettierte der Italiener Luciano Gallina im violetten Lancia Y10 Suzuki, der mit tollen Zeiten auch die 1,4l Klasse für sich entscheiden konnte noch vor dem Südtiroler Ronny Marchegger, der im neongelben Fiat 500 BMW eine beeindruckende Performance ablieferte und sich mit grandiosen Zeiten hervorragend in Szene setzen konnte. Dahinter kam noch Abramo Antonicelli mit seinem silbernen BMW M3 GT2 in die Wertung. Leider auf einen Start im 2. Rennlauf verzichteten Marco Gramenzi (Foto) im roten Alfa Romeo 4C Zytek, der zuvor mit einer exzellenten Leistung überzeugen konnte sowie Alessandro Gabrielli, der erstmals den schwarzen Alfa Romeo 4C Picchio an den Start brachte und mit diesem Boliden eine tolle Leistung ablieferte. Bereits im 2. Trainingslauf mit einem technischen Defekt ausrollte der Italiener Andrea Lombardi im weiß-pinken Honda Civic Evo, der somit frühzeitig sein Verzegnis Wochenende für beendet erklären musste.


HCF_7020Gruppe CN: Mit einer hervorragenden Leistung im 2. Rennlauf konnte sich am Ende der Italiener Francesco Turatello (Foto) den Sieg in dieser Klasse sichern. Mit seinem weiß-roten Osella PA 21/S konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen, was am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte sein junger italienischer Landsmann Luca Ligato, der sich im 1. Rennlauf noch knapp die Bestzeit mit seinem weißen Osella PA 21/S sichern konnte. Jedoch hatte er im 2. Rennheat leider das Pech, dass er auf einen langsam fahrenden Konkurrenten auflief und im Zielbereich wohl entscheidend Zeit verlor. Ob der Sieg hier möglich gewesen wäre wird wohl nie beantwortet werden können. Das Podium komplettierte der Italiener Stefan Crespi auf einem weiteren Osella PA 21/S, der mit einer tollen Leistung bei diesem Rennen überzeugen konnte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeisterte. Dabei konnte er mit seinem blau-orangen Boliden vor allem im 1. Rennlauf eine beeindruckende Zeit erreichen. Rang Vier ging an seinen Landsmann Andrea Drago mit seinem skurrilen gelben Erberth R3, der mit diesem Boliden eine exzellente Leistung in Verzegnis ablieferte. Das wurde am Ende auch mit dem vollen Erfolg in der Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch der Italiener Ettore Bassi in die Wertung, der mit seinem blau-roten Osella PA 21/S bei diesem Rennen sein Comeback gab und dabei bis zum 2. Rennlauf eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dort hatte er jedoch im Mittelteil einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen, wobei er sich die Felge beschädigte und so nur mit verminderter Geschwindigkeit Richtung Ziel fahren konnte. Das dabei eine weitaus bessere Platzierung verloren ging war damit klar. Bereits im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste der Italiener Dario Gentile, der leider seinen blauen Osella PA 21 im oberen Teil der Strecke abstellen musste.

HCF_6881Gruppe E2-SC: Diese Klasse wurde durch den einsetzenden Regen im 1. Rennlauf ein wenig beeinflusst, mussten doch die Piloten über 1,6l Hubraum auf regennasser Straße antreten. Schlussendlich konnte aber der Italiener Omar Magliona (Foto) wie schon beim Auftakt in Belluno den Sieg einfahren. Mit seinem blau-goldenen Norma M20FC Zytek konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Das wurde am Ende auch mit dem ausgezeichneten dritten Rang im Gesamtklassement belohnt. Auf dem zweiten Rang folgte der Italiener Achille Lombardi mit seinem schwarz-orangen Osella PA21 JRB, der mit einer beeindruckenden Vorstellung überzeugen konnte und dabei die Zuseher mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte. Mit einer herausragenden Leistung konnte er sich neben dem Sieg in der 1000ccm Klasse auch den gigantischen fünften Rang im Gesamtklassement sichern. Das Podium komplettierte der Tscheche Vaclav Janik mit seinem wunderschönen rot-weißen Norma M20FC Turbo, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen im 1. Rennlauf konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Zeit überzeugen, was mit Rang Zwei in der Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Vierter Gesamt in dieser Gruppe wurde der Italiener Giovanni Angelini mit seinem grauen Radical SR4, der als letzter Teilnehmer bei trockenen Bedingungen den 1. Rennlauf absolvierte. Dabei konnte er mit einer tollen Vorstellung sich grandios in Szene setzen und sich auch als Sieger in der 1,4l Klasse feiern lassen. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann Ivan Pezzolla, der erstmals seinen neuen schwarzen Osella PA21 JRB Evo an den Start brachte und mit diesem Boliden eine sehr beherzte Leistung ablieferte. Der ausgezeichnete zweite Rang in der 1000ccm Klasse war der Lohn dafür, wobei man noch gewisse Abstimmungsprobleme an diesem Wochenende hatte. Als einziger Österreicher kam in dieser Klasse der Oberösterreicher Ferdinand HCF_7031Madrian (Foto) auf Platz 12 in die Wertung, der mit seinem brachial klingenden roten Norma M20F McLaren sich bei schwierigen Bedingungen im 1. Rennlauf exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen, wobei man an diesem Wochenende von Stromproblemen aufgrund einer nicht optimal funktionierten Lichtmaschine gebremst wurde. Trotzdem stand schlussendlich der großartige dritte Rang in der Klasse bis 3l Hubraum zu Buche. Leider gab es hier auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Italiener Domenico Dall´o´ im 1. Rennlauf bei einem Highspeedcrash viel Glück hatte. Mit seinem grau-grünen Radical SR4 kam er im oberen Teil der Strecke von der Straße ab, wobei er von Sträuchern und Bäumen gebremst wurde. Zum Glück konnte er unverletzt bei diesem Highspeedcrash den Boliden selbstständig verlassen. Daraufhin setzte der Regen ein, wobei dem Vorarlberger Peter Amann nicht mehr die Zeit gegeben wurde auf Regenreifen zuwechseln. Daraufhin zog er mit seinem weiß-goldenen Osella PA2000 Evo den Start zurück, trotzdem konnte er erste wichtige Erfahrungen auf der anspruchsvollen Strecke von Verzegnis sammeln. Ebenfalls nicht mehr an den Start ging der Kärntner Bernhard Gradischnig, der erstmals in dieser Saison mit seinem weißen Osella PA 20/S an den Start ging. Nach einer tollen Zeit im 2. Trainingslauf lud er aufgrund der schwierigen Bedingungen den einmalig klingenden Boliden frühzeitig auf den Hänger auf. Pech hatte in dieser Gruppe auch der junge Italiener Francesco Conticelli, der mit seinem grün-blauen Osella PA2000 Evo im oberen Teil der Strecke einen Motorschaden hinnehmen musste und kurz vor dem Ziel ausrollte. Damit stand leider nach einer exzellenten Leistung bis dahin ein Ausfall zu Buche. Bereits im 1. Trainingslauf musste sein Landsmann Francesco Leogrande seinen wunderschönen violett-grünen Osella PA2000 Evo mit einem technischen Gebrechen neben der Strecke abstellen.


HCF_6853Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte diese Klasse der Italiener Federico Liber für sich entscheiden. Mit seinem Gloria C8P Evo ließ er der starken Konkurrenz keine Chance und mit seiner beherzten Fahrweise sorgte er zudem für eine Show der Extraklasse. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse und mit Gesamtrang Acht belohnt. Platz Zwei ging in dieser Klasse an seinen Landsmann Gino Pedrotti im silber-grünen Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der sich ebenfalls mit einer beeindruckenden Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten an diesem Wochenende erreichte. Dabei konnte er sich gegen die restliche Konkurrenz mit einem Vorsprung von 2,7sec. durchsetzen. Das Podium komplettierte der beherzt agierende Slowene Vladimir Stankovic, der mit seinem in diesem Jahr neuen weiß-orangen Dallara Formel 3 eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit grandiosen Zeiten exzellent in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Rang Vier ging an den Italiener Mirko Venturato im schwarz-gelben Gloria C8F, der eine sehr spektakuläre Vorstellung in Verzegnis ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er auch die Klasse bis 1000ccm klar für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) mit seinem weiß-grünen Dallara F306, der sich exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten bei diesem Rennen ablieferte. Das wurde am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt, wobei der Bolide diesmal ohne jegliche Probleme funktionierte. Auf dem achten Rang folgte in dieser Klasse noch der Wiener Josef Tarmann, der mit seinem roten Dallara Mercedes F302 eine starke Leistung ablieferte und sich dabei auch von den schwierigen Bedingungen nicht bremsen ließ. Schlussendlich stand ein starkes Ergebnis nach einer soliden Vorstellung zu Buche. Insgesamt kamen hier 9 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider bereits nachdem Training einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste der Italiener Fabrizio Bizzarini mit seinem gelb-schwarzen Gloria C8F Kit, der somit nicht mehr an den Rennläufen teilnehmen konnte. Und im 1. Rennlauf krachte sein Landsmann Graziano Buttoletti auf nasser Strecke gegen die Leitplanken im oberen Teil, womit er mit seinem wunderschönen roten Dallara F310 leider einen Ausfall hinnehmen musste.

HCF_6861Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Nicht zuschlagen war in Verzegnis einmal mehr der Südtiroler Christian Merli. Mit seinem weiß-blauen Osella FA30 Zytek Evo konnte er mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg an die Fahnen heften. Trotz der schwierigen Bedingungen am Renntag stellte er im 2. Rennlauf einen neuen beeindruckenden Streckenrekord auf, wobei er seine Zeit aus dem Vorjahr um 2sec. unterbieten konnte. Auf dem zweiten Rang folgte sowohl in dieser Klasse als auch Gesamt der Süditaliener Domenico Cubeda mit seinem mächtigen orange-weißen Osella FA30 Zytek, der mit diesem Boliden in Verzegnis erstmals mit von der Partie war. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte der sehr beherzt agierende Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), der bei seiner Verzegnis Premiere eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seinem grau-roten Osella FA30 Zytek konnte er sich mit einer herausragenden Performance exzellent in Szene setzen und als bester Österreicher mit Rang Vier im Gesamtklassement überzeugen. Rang Vier ging noch an den Tschechen Jiri Svoboda im einmalig klingenden rot-weißen Lola B02/50 F3000, der eine exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte und mit einer starken Vorstellung überzeugen konnte. Das wurde am Ende mit diesem spitzen Ergebnis in dieser Klasse belohnt.

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