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Bergrennen St. Agatha 2019 (Update #2)

Bergrennsportfestival in Oberösterreich überschattet von Protesten


 

Gesamtergebnis Modern St. Agatha 2019

 

Klassenergebnisse Modern St. Agatha 2019

 

Gesamtergebnis Historisch St. Agatha 2019

 

Klassenergebnisse Historisch St. Agatha 2019

by Global Sportservice

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Diethard SternadRobert KlausSigrid FerstlManuel Seidl

Jürgen Nagl
Stefan WiedenhoferValentin SchneiderChristian FerstlAlexander Sohm

 


Video

 


Bericht:

Nachdem Regenrennen im Vorjahr durfte sich das Veranstalterteam vom MSC Rottenegg über diesmal ideales Bergrennwetter freuen. Zwar kühlte es am Sonntagnachmittag spürbar ab, jedoch ließen sich zahlreiche Zuseher dieses großartige Motorsportevent nicht entgehen. Und diese sorgten entlang der knapp über 3km langen Highspeedstrecke für eine großartige Stimmung. Auch organisatorisch lieferte man eine exzellentes Rennen in St. Agatha ab und man war jeder Situation gewachsen. Das die sportlichen Leistungen am Ende des Wochenendes in den Hintergrund rückten, kann man keinem vom MSC Rottenegg ankreiden…

Nach der Protestflut, wo insgesamt 3 Fahrer aus der Wertung genommen wurden, konnte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Am Steuer seines Norma M20FC Mugen bot er fahrerisch eine starke Leistung, welche nach den erfolgreichen Protesten mit dem Gesamtsieg in St. Agatha belohnt wurden. Ob nun dieser Erfolg am grünen Tisch zur Freude beitrug sei dahin gestellt. Rang Zwei ging Gesamt an den Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) im Osella FA30 Zytek, der mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Gruppe D, E2-SS belohnt wurde. Damit konnte er seine bislang herausragende Saison um einen weiteren großartigen Erfolg ergänzen. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Dusan Neveril, der im Norma M20FC Judd eine ebenfalls großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer großartigen Performance glänzen. So stand für ihn schlussendlich der zweite Rang hinter dem späteren Gesamtsieger zu Buche. Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich der gebürtige Ungar Laszlo Szasz mit seinem legendären Reynard Zytek F3000, der eine großartige Vorstellung in St. Agatha ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand für den Routinier ein schöner internationaler Erfolg bei diesem Rennen zu Buche. Die Top5 Overall komplettierte an diesem Wochenende der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto), der mit seinem wieder aufgebauten Norma M20F Nissan eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich mit einer beherzten Leistung grandios in Szene setzen, womit er sich schlussendlich auch noch den letzten Rang am Podium in der Gruppe E2-SC sichern konnte. Rang Sechs ging Gesamt an den Deutschen Sebastian Schmitt (Titelbild), der genau vor einem Jahr in St. Agatha sein letztes Rennen bestritt. Mit dem spektakulären Opel Vectra V8 DTM konnte er sich dann gleich den Tourenwagengesamtsieg sichern und mit seiner Performance die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf dem siebenten Platz im Gesamtklassement folgte der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem Tatuus Formel Master S2000, der ebenfalls eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und somit als schnellster 2l Pilot an diesem Wochenende für Furore sorgen. Und das obwohl man im Training mit Problemen am elektronischen Gas haderte, wobei dankend der Deutsche Peter Behnke ein Ersatzteil zur Verfügung stellte. Die Top8 komplettierte der Niederösterreicher Andreas Stollnberger, der mit seinem Dallara F302 ebenfalls zu überzeugen vermochte und dabei mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise bei den Zusehern einen bleibenden Eindruck hinterließ. Damit stand für ihn der ausgezeichnete zweite Rang bei den 2l Formelboliden zu Buche, wobei auch er sich im 2. Rennlauf nochmals stark steigern konnte. Auf Platz Neun Gesamt kam der Steirer Thomas Holzmann (Foto) in die Wertung, der mit einer herausragenden Performance an diesem Rennwochenende am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo IV zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und endlich ein problemfreies Rennen absolvieren, womit er unter Beweis stellen konnte, was er mit diesem Boliden zu leisten im Stande ist. Der Lohn war zudem der E1 Sieg in St. Agatha. Die Top10 mit 0,8sec. Rückstand komplettierte der Niederösterreicher Karl Schagerl, der mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R im 1. Rennlauf einen neuen famosen Tourenwagenstreckenrekord aufstellte. Dabei blieb er um 1,3sec. unter der legendären Bestmarke des unvergessenen Georg Plasa, der diese Zeit im Jahr 2007 aufstellte. Seine eigene Bestmarke konnte er VW Golf Pilot um 2sec. unterbieten. Das am Ende nicht der Tourenwagengesamtsieg zu Buche stand, lag daran das das hintere Differential den Dienst beim Start quittierte und man somit überhaupt froh war, es in die Wertung zu schaffen. Auf dem 11. Gesamtplatz konnte der Steirer Christian Ferstl überzeugen, der erstmals in St. Agatha an den Start ging und dann mit seinem Tatuus Formel Master S2000 gleich beeindruckende Zeiten erreichte. Damit war sein erster Start in Österreich gleich von Erfolg gekrönt. Die Top12 komplettierte ein ebenfalls stark agierender Werner Karl, der mit seinem Audi S2 R Quattro eindrucksvoll unter Beweis stellte, das St. Agatha zu seinen Lieblingsstrecken zählt. Mit dem einmalig klingenden Boliden stand in der stark besetzten Gruppe E1 der herausragende dritte Platz zu Buche.

Wie schon Eingangs kurz erwähnt, kam es in St. Agatha zu gleich 3 Protesten, welche am Ende des Rennens auch statt gegeben wurde. Aufgrund der doch prekären Situation möchten wir darauf hier nicht weiter eingehen, sondern verweisen auf folgenden Artikel. Unter dieser „News“ sollten die sportlichen Leistungen jedes einzelnen Fahrers im Vordergrund stehen!

Insgesamt stellten sich 187 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in St. Agatha

Not started: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Josef Michl – Porsche 911 Carrera RS, Patrick Ulz – Alfa Romeo Sud ti, August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo, Dominik Schlott – VW Schneider Polo 1 16V, Nico Müller – VW Polo 1 16V, Thomas Pröschel – VW Schneider Corrado 16V, Nils Abb – VW Schneider Polo II 8V, Karol Duda – Citroen C2 RX DM, Gregor Hutter – Alfa Romeo 33, Stefan Faulhaber – Opel Minichberger Kadett C 16V, Bernd Ehrle – Opel Minichberger Kadett C 8V, Beatrice Flik – Renault Megane Coupe, Stefan Grünig – VW Golf 2 8V, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V, Holger Hovemann – Opel Kadett C GT/R V8, Grzegorz Duda – Hyundai i20 R5, Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 7, Patrick Flechl – Opel Astra GSI 16V, Jürgen Großauer – Suzuki Swift S1600, Konrad Ohrhallinger – BMW E36 V8, Peter Amann – Osella PA2000 Evo, Gerhard Siebert – Osella PA 18, Petr Vitek – Osella PA30 Zytek

Race:

Historische Kategorie 1: In dieser Kategorie konnte sich der Kärntner Harald Mössler (Foto) mit einer spektakulären Vorstellung am Steuer seines Steyr Puch Berg Spyder den Sieg sichern. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit seinem blau-gelben Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand auch im Historischen Gesamtklassement für den Kärntner mit Rang Sieben ein Topergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz führte der Oberösterreicher Bernhard Deutsch die 850ccm Piloten an. Mit seinem dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich schlussendlich beim Heimrennen einen Klassensieg sichern. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Das Podium komplettierte in der Kategorie 1 der Obersteirer Jürgen Pachteu, der mit seinem hellgrünen Steyr Puch 650 TR ein großartiges Comeback absolvierte. Dabei ließ sich der Pilot vom MSC Mühlbach auch nicht von einer defekten Kupplung im Training stoppen. Nach starken Laufzeiten stand der großartige zweite Rang in der 850ccm Klasse zu Buche. Rang Vier ging Gesamt an den Oberösterreicher Alexander Seethaler (Foto) im orangen Steyr Puch 650 TR, der sich nach einem äußerst spannenden Duell noch den letzten Platz am Podium der 850ccm Klasse sichern konnte. Dabei konnte er sich im Rennen exzellent in Szene setzen und dabei einen Vorsprung von 0,4sec. auf seinen nächsten Verfolger herausfahren. Diese fehlten am Ende des Wochenendes seinem oberösterreichischen Landsmann Gerhard Mühlparzer, der jedoch erstmals in St. Agatha mit seinem grauen Steyr Puch 650 TR an den Start ging. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und bei seinem Heimrennen für Furore sorgen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals weiter steigern konnte. Platz Sechs ging noch an den Oberösterreicher Johannes Esterbauer im roten Steyr Puch 650 TR, der bei seinem Heimevent eine tadellose und fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Damit konnte er sich in der stark besetzten 850ccm Klasse den fünften Rang sichern.

Historische Kategorie 2: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) den Sieg sichern. Am Steuer seines weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Damit konnte er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren und Gesamt bei den Historischen Platz Vier bei den 2l Tourenwagen erreichen. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Walther Stietka im silber-schwarzen VW Käfer 1302 S, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei in St. Agatha mit einer beherzten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes somit auch der volle Erfolg in der 1,6l Klasse dieser Kategorie. Damit konnte er ebenfalls wichtige Punkte realisieren, jedoch liegt sein Hauptaugenmerk in der FIA Zonen Trophy. Das Podium komplettierte am Ende der Niederösterreicher Gerd Fischer im legendären weißen Ford Escort 1300 GT, der eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Der Routinier konnte sich dabei den Klassensieg in der Gruppe bis 1,3l Hubraum sichern und somit ebenfalls einen vollen Erfolg bei seinem persönlichen Saisonfinale verbuchen.

Historische Kategorie 3: Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) war in dieser Kategorie mit seinem Porsche 911 Carrera SC nicht zu schlagen. Mit einer großartigen Performance am Steuer des silber-roten Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der vierte Gesamtrang als zweitschnellster Historischer Tourenwagenpilot, womit er seine bislang eindrucksvolle Saison um ein weiteres Topresultat ergänzen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Weststeirer Reinhold Prantl im gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte und am Steuer seines Boliden großartige Zeiten erreichte. Damit konnte er sich nicht nur in der Klasse C3 über 2l Hubraum den beeindruckenden zweiten Rang sichern, sondern auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen mit Platz Drei überzeugen. Das Podium komplettierte in St. Agatha der schnellste 2l Pilot mit dem Tiroler Christian Renner (Foto), der mit seinem weißen Opel Ascona B eine beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in der Klasse C2 belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch Klassenübergreifend den Sieg bei den 2l Boliden sichern. Rang Vier ging in der Kategorie 3 an den Tiroler Josef Obermoser, der mit seinem weißen Martini Alfa Romeo Sud ti eine großartige Vorstellung in St. Agatha ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten glänzen und somit am Ende des Wochenendes den zweiten Platz in der 2l Klasse C2 realisieren. Damit stand für ihn ein Topresultat bei diesem Rennen zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe, der mit diesem legendären Boliden eine tolle Performance ablieferte. Dabei konnte er den letzten Rang am Podium in der Klasse C2 bis 2l Hubraum gerade einmal um 0,03sec. (!) für sich entscheiden. Genau diese wenigen Hundertstel fehlten am Ende seinem Landsmann Thomas Schütz im weiß-gelben Renault 5 Alpine, der jedoch trotzdem am Steuer seines Boliden zu überzeugen vermochte und dabei einmal mehr sehr spektakulär agierte. Damit konnte er sich hervorragend in Szene setzen und bei den Zusehern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Rang Sieben Gesamt sicherte sich der Tiroler Oliver Obermoser im weißen Martini Alfa Romeo Sprint Veloce, der ebenfalls nur 0,4sec. zurücklag und damit seine zuletzt gezeigten Leistungen eindrucksvoll bestätigte. Zudem konnte er sich in St. Agatha über den Klassensieg in der Gruppe C4 bis 2l Hubraum freuen. Dahinter kam auf dem achten Rang Gesamt noch der bekannt spektakulär agierende Steirer Dominik Neumann (Foto) in die Wertung, der mit seinem blauen BMC Mini Cooper S sich beeindruckend in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit einer tollen Performance für Furore sorgen und am Ende die 1,3l Klasse für sich entscheiden, womit auch er einen Klassensieg für den MSC Mühlbach beisteuerte. Leider gab es auch 2 Ausfälle in dieser Kategorie zu verzeichnen, wobei die Pechsträhne des Kärntners Karlheinz Stranner anscheinend nicht enden will. Auch in St. Agatha musste er seinen blau-gelben Fiat 131 Abarth bereits im 1. Trainingslauf vorzeitig abstellen, wobei diesmal das Getriebe in seinem Boliden Probleme machte. Damit war für den sympathischen Piloten aus dem Mölltal erneut vorzeitig Feierabend. Und im 2. Rennlauf erwischte es auch noch den jungen Salzburger Philipp Lernpaß, der mit seinem türkisen VW Derby 1 nach der ehemaligen Steinmauer doch vehement gegen die Leitplanken krachte, und das mit dem Dach voraus. Zum Glück konnte er den schwer beschädigten Boliden unverletzt verlassen.

Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Eine herausragende Leistung lieferte in St. Agatha der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) ab. Am Steuer seines weiß-blauen VW Rallyegolf G60 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Mit einer tollen Performance stand am Ende des Wochenendes auch der Historische Tourenwagengesamtsieg bei diesem Rennen zu Buche, wobei man sich Gesamt nur 2 offenen Formelboliden geschlagen geben musste. Auf dem zweiten Rang folgte der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte, jedoch in den Rennläufen mit technischen Problemen haderte. Damit war er am Ende froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, wobei auch noch der Sieg in der Klasse D2 bis 2l Hubraum zu Buche stand. Gesamt über alle Klassen musste man diesmal aber sich mit Rang Zwei bei den Tourenwagen bis 2000ccm zufrieden geben, jedoch war es trotzdem eine Topvorstellung unter diesen Verhältnissen. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Tiroler Gernot Ralser, der mit seinem schwarz-gelben Opel Corsa A GSI eine herausragende Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte er nicht nur die Klasse D4 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden, sondern auch weitaus stärkere Boliden auf dieser Highspeedstrecke hinter sich lassen. Rang Vier ging in der Kategorie 4 bei den Tourenwagen an den Niederösterreicher Franz Haidn im weiß-blauen BMW 325 IX E30, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und in St. Agatha tolle Zeiten erreichte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der ausgezeichnete zweite Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum. Die Top5 komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte er sich am Steuer dieses Boliden exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem dritten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz folgte Gesamt der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem weiß-grünen Citroen AX Sport, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen zeigte. Nach einer kurzen Pause konnte er sich wieder grandios in Szene setzen und am Ende des Wochenendes den zweiten Rang in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum sichern, womit beim Comeback gleich ein spitzen Resultat fixiert werden konnte. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Slowake Marcel Benik (Foto) mit seinem weiß-blau-roten BMW 320i, der sich erstmals diesem Rennen stellte und dabei eine tadellose Leistung ablieferte. Nach einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich den starken zweiten Platz in der Klasse D2 bis 2l Hubraum sichern, womit er für die FIA Zonen Trophy weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem achten Platz noch der Niederösterreicher Ewald Horvadits mit seinem blau-gelben Lada VFTS 1.6, der eine ebenfalls tadellose Leistung ablieferte. Jedoch musste er die Rennläufe mit gerade nicht optimalen Reifen absolvieren, da er sich im Training an einem Slick einen Patschen einhandelte. Trotzdem stand mit Rang Drei in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum ein Topergebnis zu Buche. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Niederösterreicher Wolfgang Humpelstetter bei seiner St. Agatha Premiere. Nachdem man bereits im Training mit Motorproblemen am orangen VW Golf 1 GTI kämpfte ließ man es danach bleiben, um keinen unnötigen größeren Schaden zu riskieren.


Historische Kategorie 4 Rennwagen: Der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) konnte bei seinem Heimrennen mit einer weiteren großartigen Performance für Furore sorgen. Am Steuer seines blau-orangen PRC S2000 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei eine grandiose Leistung abliefern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Kategorie 4 sowie der zweite Platz Gesamt bei den Historischen. Dabei wäre durchaus auch der Gesamtsieg möglich gewesen, was die klare Bestzeit in Rennlauf 2 unterstreicht. Jedoch gelang der 1. Rennheat nicht ganz nach Wunsch, womit am Ende gerade einmal 0,24sec. fehlten.

Historische Kategorie 5: In dieser Kategorie war schlussendlich der Historische Gesamtsieger zu finden. Der Deutsche Franz Hilger lieferte am Steuer seines roten Chevron B42 Toyota eine grandiose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er seinen eindrucksvollen Triumph aus dem Vorjahr wiederholen und erneut in St. Agatha für Furore sorgen. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der Oberösterreicher Florian Mauhart (Foto) mit seinem blauen PRS Formel Ford, der die Probleme der letzten Rennen endgültig lösen konnte und bei seinem Heimrennen eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer starken Vorstellung überzeugen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Steirer Michael Pauscher mit seinem gelben PRS Formel Ford, der eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit einer beherzten Leistung begeistern. So konnte er auch die Klasse E2 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Rang Vier ging an den Tschechen Ales Gänsdorfer im schwarz-orangen MTX 1-10, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er am Ende den zweiten Platz in der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum für sich verbuchen und somit ein spitzen Resultat in St. Agatha realisieren. Dahinter kam noch der Slowake Frantisek Kmet im weißen Formel Easter MTX 1-03 in die Wertung, der mit einer fehlerfreien Leistung zu glänzen vermochte und schlussendlich den zweiten Rang in der Klasse E2 bis 1600ccm für sich verbuchen konnte.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich in dieser Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) einen weiteren Sieg in diesem Jahr sichern. Am Steuer seines orangen Renault Clio Williams konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in dieser stark besetzten Klasse. Auf dem zweiten Rang mit einem Rückstand von 1,6sec. ging an den oberösterreichischen Lokalmatador Bernhard Gassler, der im orange-schwarzen Honda Civic Type R eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und bei seinem Heimrennen somit für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem tollen Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende der Deutsche Helmut Knoblich mit seinem silber-roten Peugeot 206 RC, der mit diesem Boliden erstmals in St. Agatha an den Start ging und dabei eine starke Leistung ablieferte. Nach tollen Zeiten konnte er die weitere Konkurrenz in dieser Klasse auf Distanz halten. Rang Vier ging an den Oberösterreicher Bernhard Riedl im weißen Renault Clio B-Sport, der ebenfalls eine tolle Performance bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei hinterließ er bei den zahlreichen Zusehern vor allem mit seiner beherzten Fahrweise einen bleibenden Eindruck, womit ein spitzen Resultat zu Buche stand. Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Markus Klausberger, der am Steuer seines weißen Suzuki Swift Sport ebenfalls zu überzeugen vermochte. Auch er lieferte bei seinem Heimrennen ein spitzen Ergebnis ab, womit auch er zum Abschluss der Saison 2019 nochmals sich sehr zufrieden zeigen konnte. Platz Sechs sicherte sich am Ende die Kärntnerin Birgit Huber (Foto) mit ihrem silber-blauen Renault Clio B-Sport, die erstmals in St. Agatha an den Start ging und dabei eine starke Vorstellung ablieferte. Nach tollen Zeiten stand in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis für sie zu Buche. Dahinter folgte auf dem siebenten Rang noch die Oberösterreicherin Tanja Floss im schwarzen Suzuki Ignis Sport, die in St. Agatha ihr Comeback nach über einem Jahr Pause gab und dabei eine tadellose Vorstellung ablieferte. Zudem war es ihr erster Auftritt bei ihrem Heimrennen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Oberösterreicher Franz Paireder, der erstmals seinen neuen weiß-schwarzen Honda Civic Type R an den Start brachte und dabei gleich vom Pech verfolgt war. Bereits in Trainingslauf 1 musste er im Mittelteil der Strecke den Boliden mit einem kapitalen Motorschaden vorzeitig abstellen und somit das Rennwochenende für beendet erklären.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Äußerst spannend verlief die Entscheidung im Kampf um den Sieg in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der Montenegriner Vasilije Jaksic (Foto) den Sieg mit seinem grau-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 sichern und somit einen vollen Erfolg in St. Agatha einfahren. Dabei konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was am Ende des Wochenendes einen Vorsprung von 0,14sec. auf den ersten Verfolger bedeutete. Diese fehlten nach einem spannenden Rennverlauf dem Obersteirer Dieter Holzer, der jedoch mit seinem bewährten Mitsubishi Lancer Evo 8 ein ebenfalls großartiges Rennen in St. Agatha absolvierte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte und die Bestzeit aufstellte, womit er den Rückstand aus Heat 1 fast noch kompensieren konnte. Das Podium komplettierte der Slowake Peter Ambruz im weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch das Tempo der beiden Spitzenpiloten in St. Agatha nicht ganz mitgehen konnte. Am Ende fehlten ihm doch über 7sec. auf den Sieg, jedoch konnte er für die FIA Zonen Trophy nochmals wichtige Punkte einfahren. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Kärntner Andre Würcher, der mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI erstmals in St. Agatha an den Start ging und dabei eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit einer tollen Leistung stand am Ende des Wochenendes für ihn dieses Topergebnis zu Buche, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals um 1,4sec. verbessern konnte.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Ebenfalls sehr spannend verlief die Entscheidung um den Sieg in dieser Klasse, wobei am Ende der Steirer Helmut Harrer (Foto) mit seinem Lederer Honda Civic Type R einen beeindruckenden Erfolg realisieren konnte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-grünen Boliden für Furore sorgen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er mit einer großartigen Zeit glänzen und somit am Ende einen Vorsprung von 1sec. herausfahren. Auf dem zweiten Rang folgte sein steirischer Landsmann Chris-Andre Mayer im weiß-blauen Honda Civic Type R, der ein ebenfalls starkes Rennen in St. Agatha absolvierte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte auch er sich im 2. Rennlauf nochmals steigern und somit dieses Topresultat erreichen, womit er auch für die österr. Bergstaatsmeisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem blau-weißen Peugeot 306 GTI, der ebenfalls eine starke Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten glänzen und somit am Ende des Wochenendes dieses großartige Ergebnis fixieren, und das obwohl er mit nachlassender Motorleistung zu kämpfen hatte. Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Oberösterreicher Harald Huber (Foto) im weiß-blauen Peugeot 206 RC, der sein erstes Bergrennen in St. Agatha absolvierte und dabei gleich eine tadellose Vorstellung ablieferte. Der Lohn war am Ende dieses Topresultat bei der Premiere, wobei er am gesamten Rennwochenende fehlerfrei agierte. Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Christian Schwendinger mit seinem schwarz-orangen VW Golf 3 16V, der ein ebenfalls tadelloses Heimrennen absolvierte und sich dabei exzellent in Szene setzen konnte. Somit konnte auch er bei seinem einzigen Bergrennen in diesem Jahr überzeugen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der oberösterreichische Lokalmatador Thomas Großauer, der am Steuer seines weiß-schwarzen Suzuki Swift S1600 zunächst mit starken Zeiten zu glänzen vermochte. Jedoch haderte man am Renntag mit immer gravierender werdenden technischen Problemen, welche dann leider in Rennlauf 2 zum endgültigen Ausfall führten.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Mit einer grandiosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Wiener Roland Hartl (Foto) einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison sichern. Am Steuer seines weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Damit stand für ihn schlussendlich der Sieg in dieser Klasse fest, wobei man endlich wieder ein problemfreies Rennen absolvieren konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Deutsche Pascal Ehrmann mit seinem silbernen Peugeot 207 RC, der heuer hauptsächlich in Deutschland im Zuge des KW Berg Cup an den Start ging. Mit einer tollen Vorstellung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das ganze wurde am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt.


Gruppe NSU Bergpokal: Erstmals gastierte beim Bergrennen St. Agatha der deutsche NSU Berg Pokal. Dabei stellten sich 6 Fahrer dem Highspeedklassiker in Oberösterreich, wobei der erklärte Favorit Steffen Hofmann (Foto) sich gegen die starke Konkurrenz doch recht klar durchsetzen konnte. Am Steuer seines weiß-blauen NSU TT RPM konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr belohnt wurde. Rang Zwei ging an Uwe Schindler im blauen NSU TT KWR, der seine bislang exzellente Saison auch bei diesem Rennen fortsetzen konnte und dabei starke Zeiten erreichte. Damit konnte er eine weitere Podiumsplatzierung in diesem Jahr einfahren und für die Meisterschaft wichtige Punkte realisieren. Das Podium komplettierte Thomas Krystofiak im roten NSU TT 1200c KWR, der ebenfalls in St. Agatha zu überzeugen vermochte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein großartiges Ergebnis in Oberösterreich zu Buche. Rang Vier ging in dieser Klasse an Michael Vogel im rot-weißen NSU TT Davidovic, der ebenfalls tolle Zeiten auf dieser Highspeedstrecke ablieferte und dabei sich gegen die weitere Konkurrenz durchsetzen konnte. Dahinter kam auf dem fünften Platz Wolfgang Schwalbe im orangen NSU TT in die Wertung, der wiederum Roman Szott im silbernen NSU TT um beeindruckende 16sec. auf Distanz halten konnte.

Gruppe E1 bis 1150ccm: In dieser Klasse, welche nur im KW Berg Cup ausgeschrieben wurde, zeigte der junge Deutsche Tobias Mayer (Foto) am Steuer seines orangen VW Polo II 16V eine beeindruckende Performance. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit am Ende der volle Erfolg in St. Agatha zu Buche stand. Auf dem zweiten Rang kam noch sein deutscher Landsmann Jörg Davidovic im weißen NSU TT 16V in die Wertung, der sich mit diesem Boliden erstmals der Herausforderung dieser Highspeedstrecke stellte und dabei gleich zu überzeugen vermochte. Nach starken Zeiten stand für ihn ein Topergebnis zu Buche, womit er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Eine herausragende Leistung lieferte einmal mehr in dieser Saison der Deutsche Hans Peter Eller (Foto) ab. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Damit konnte er mit dem orangen Boliden einen weiteren Sieg realisieren und für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Rang folgte sein deutscher Landsmann Thomas Kohler, der in St. Agatha wieder den blau-gelben Fiat 127 8V seines Schwiegersohnes pilotierte. Mit diesem Boliden konnte er diesmal endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren und dabei gleich mit starken Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende auch der volle Erfolg im Zuge der KW 8V-Trophy dieser Klasse, womit man die Pechsträhne der letzten Rennen endgültig ablegen konnte. Das Podium komplettierte mit einer starken Vorstellung der Tiroler Walter Kurz mit seinem legendären gelben Simca 1000 Rally 2, der eine ebenfalls beachtliche Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und dabei seine eigene Bestzeit in St. Agatha deutlich unterbieten. Rang Vier ging noch an den Niederösterreicher Johann Blecha, der nach dem Gewinn des Bergrallyecups noch dieses Rennen in Angriff nahm und mit seinem Suzuki Swift GTI eine starke Vorstellung ablieferte. Dabei funktionierte der orange Bolide am gesamten Rennwochenende einwandfrei, womit am Ende dieses Topresultat für ihn zu Buche stand. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Deutsche Mitfavorit auf den Klassensieg Franz Weißdorn, der seinen roten VW Polo 1 16V leider zu den Rennläufen nicht mehr an den Start bringen konnte. Eine gebrochene Antriebswelle sorgte dafür, dass man leider ohne ein zählbares Resultat die Heimreise antreten musste.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha. Dabei konnte sich der Deutsche Erwin Buck (Foto) in eindrucksvoller Art und Weise den Sieg mit seinem weiß-roten VW Spiess-Scirocco 16V sichern. Nach einer eindrucksvollen Performance stand für ihn ein weiterer Klassensieg in diesem Jahr zu Buche, wobei er als einziger Fahrer dieser Klasse an diesem Wochenende die 1:21min. Schallmauer unterbieten konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Niederösterreicher Rene Warmuth mit dem grauen VW Polo 16V, der mit einer weiteren spektakulären Leistung zu überzeugen vermochte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei lieferte auch er beeindruckende Zeiten ab, welche schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurden. Damit konnte er auch den Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft einfahren. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Christian Schneider mit seinem blauen Peugeot 205 RS16 EvoII, der bei seinem Heimrennen eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des mächtig klingenden Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei fehlte am Ende auf den Polo Piloten gerade einmal 1 Sekunde, was hier für den spannenden Rennverlauf spricht. Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der Salzburger Norbert Strasser jun. (Foto) mit seinem wunderschönen blau-schwarzen Toyota Corolla AE86, der nach einer kurzen Pause im Bergrennsport ein grandioses Comeback in St. Agatha vollzog. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes in der stark besetzten Klasse mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Deutsche Werner Heindrichs im weiß-blauen Opel Wiebe Corsa A 16V, der ebenfalls eine exzellente Vorstellung bei seinem Renncomeback ablieferte. Mit einer beherzten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und schlussendlich im Zuge des KW Berg Cup den ausgezeichneten zweiten Rang erreichen. Mit gerade einmal 1,1sec. Rückstand ging der sechste Platz an seinen Landsmann Manfred Schulte im roten Citroen Nemeth AX Kit Car, der ebenfalls eine starke Vorstellung in St. Agatha ablieferte und dabei einen Hundertstelkrimi knapp aber doch für sich entscheiden konnte. Damit stand für ihn noch der letzte Platz am Podium im Zuge des KW Berg Cup zu Buche. Siebenter wurde am Ende des Wochenendes mit gerade einmal 0,02sec. (!) Rückstand der Deutsche Sarp Bilen, der mit seinem roten VW Golf 2 16V erstmals in St. Agatha an den Start ging und dabei gleich eine beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit gleich ein Topergebnis in seiner ersten KW Berg Cup Saison zu Buche stand. Die Top8 in St. Agatha komplettierte sein deutscher Landsmann Wolfgang Glas (Foto) im weiß-grünen VW Minichberger Golf 20V, der weitere 1,2sec. zurücklag. Dabei war es für ihn heuer der erst zweite Auftritt am Berg, womit seine gezeigte Leistung ebenfalls sehr hoch einzuschätzen war. Dabei haderte man zudem mit dem Fahrverhalten des Boliden. Dahinter wurde es ebenfalls sehr spannend, wobei schlussendlich die Passauer Berglegende Helmut Maier den neunten Rang für sich beanspruchte. Mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und bei seinem Heimrennen hervorragende Zeiten erreichen, welche am Ende dieses tolle Ergebnis brachten. Mit gerade einmal 0,2sec. Rückstand komplettierte der Bayer Valentin Schneider die Top10 mit seinem spektakulären VW TSM Golf 1 16V, der jedoch in den beiden Rennläufen nicht mehr das volle Risiko einging. Den im 3. Trainingslauf hatte man großes Glück, als bei einem Ausritt nur die Frontschürze des pinken Boliden in Mitleidenschaft gezogen wurde. Schlussendlich war man froh den zweiten Einsatz in der Comebacksaison erfolgreich in der Wertung zu beenden. Rang 11 ging an den Südsteirer Johann Krammer (Foto) im blauen Alfa Romeo Sprint Veloce, der nach ein paar Jahren Pause ein erfolgreiches Comeback mit diesem wunderschönen Boliden absolvierte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte. Dahinter folgte auf Platz 12 noch der Oberösterreicher Robert Klaus im blauen Peugeot 205 RS16, der bei seinem Heimrennen ebenfalls froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Den im 3. Trainingslauf hatte er kurz nachdem Start doch einen vehementen Einschlag in die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Das Team schaffte es zusammen mit einigen Fahrerkollegen aber den Boliden weitestgehend wieder in Stand zu setzen, womit der Lokalmatador die Rennläufe doch noch absolvieren konnte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich der Tiroler Thomas Strasser (Foto) in eindrucksvoller Art und Weise den Sieg sichern. Am Steuer seines weiß-blauen VW Minichberger Scirocco 16V konnte er mit einer großartigen Performance für Furore sorgen und sich dabei beeindruckend in Szene setzen. Damit konnte er die zahlreiche Konkurrenz im Kampf um den Klassensieg auf Distanz halten und einen herausragenden Erfolg fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Björn Wiebe im gelben Renault Clio BTCC, der ebenfalls eine großartige Leistung in St. Agatha ablieferte und dabei ebenfalls die 1:20min. Schallmauer in beiden Rennläufen unterbieten konnte. Dabei konnte er mit dem spektakulären Boliden weitere wichtige Punkte für die Meisterschaftswertung im KW Berg Cup realisieren. Das Podium komplettierte der beherzt agierende Niederösterreicher Roland Eder im grau-gelben VW Scirocco RS1, der bei seinen nur ausgewählten Rennen jedesmal aufs neue zu begeistern vermag. Dabei konnte er in St. Agatha herausragende Zeiten erreichen, wobei er die 1:20min. Grenze nur knapp nicht unterbieten konnte. Trotzdem zeigte er sich am Ende des Rennwochenendes mehr als zufrieden mit diesem Resultat, konnte er doch die weitere Konkurrenz gut in Schach halten. Diese führte auf dem vierten Rang der Deutsche Norbert Wimmer (Foto) mit seinem blauen BMW 2002 ti an, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise zu überzeugen vermochte und dabei einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Nach einer großartigen Vorstellung stand für ihn auch der Sieg im Zuge der KW 8V-Trophy in St. Agatha zu Buche. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand sein deutscher Landsmann Michael Bodenmüller, der im violett-grünen Opel Kadett C 16V eine weitere starke Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich in einem äußerst spannenden Dreikampf durchsetzen, wobei die Zeiten innerhalb von 4 Hunderstelsekunden lagen. Am Ende stand für ihn somit ein beeindruckendes Resultat zu Buche. Gerade einmal 0,02sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen vorzuweisen hatte der Südsteirer Diethard Sternad im roten Alfa Romeo 156 STW, der mit einer grandiosen Leistung in St. Agatha zu überzeugen vermochte. Damit stand für ihn und sein Team ein exzellentes Ergebnis bei diesem Rennen zu Buche, zählt doch der Lauf in Oberösterreich überhaupt nicht zu seinen Lieblingsstrecken. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand für ihn sogar der großartige dritte Platz zu Buche. Weitere 0,02sec. (!) zurücklag der Deutsche Lars Heisel auf dem weißen Opel Böhm Kadett C 16V, der bei seinem erst zweiten Bergrennen seit dem Comeback gleich eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, womit in dieser stark besetzten Klasse der exzellente siebente Rang am Ende zu Buche stand. Die Top8 komplettierte der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) mit seinem orangen Opel Gerent Kadett C 16V, der jedoch ebenfalls am Ende froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Im 3. Trainingslauf touchierte er kurz nachdem Start die Leitplanken, wobei nicht nur die Felgen auf der Beifahrerseite beschädigt wurden. Zwar konnte das Team vor Ort erfolgreich reparieren, jedoch war das Fahrverhalten des Boliden nicht optimal. Damit war man mit Platz Vier im Zuge der österr. Meisterschaft mehr als zufrieden. Rang Neun sicherte sich in der 2l Klasse der Deutsche Ralph Paulick im VW Minichberger Golf 1 16V, der sich grandios in Szene setzen konnte und dabei gerade einmal 0,5sec. auf den vor ihm Platzierten Opel Piloten verlor. Damit konnte man sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison sichern, wobei im Zuge des KW Berg Cup der ausgezeichnete fünfte Platz zu Buche stand. Die Top10 komplettierte der Obersteirer Heiko Fiausch im grau-orangen Opel Risse Astra STW, der sich ebenfalls mehr als beachtlich in diesem Jahr bei diesem Rennen schlug. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Der Rückstand auf den Deutschen Golf Piloten betrug übrigens gerade einmal 0,02sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Rang 11 ging in dieser Klasse wieder nach Deutschland an Marcel Hellberg (Foto) im roten VW Brügge Golf 1, der sich exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Jedoch hatte er auch viel Glück, als bei einem Ausritt im 2. Rennlauf nur die Frontschürze in Mitleidenschaft gezogen wurde und auch nicht allzu viel Zeit verloren ging. Damit stand der ausgezeichnete zweite Rang im Zuge der KW 8V-Trophy für ihn zu Buche. Mit gerade einmal 0,11sec. Rückstand ging der 12. Platz an Werner Weiss im weiß-blauen Ford Escort RS 1800, der eine ebenfalls mehr als beachtliche Vorstellung in St. Agatha ablieferte und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise zu überzeugen vermochte. Weitere 0,12sec. später kam sein deutscher Landsmann Roland Christall in die Wertung, der im weißen Opel Ascona B eine grandiose Leistung in St. Agatha ablieferte. Diese wurde zudem mit dem herausragenden dritten Rang im Zuge der KW 8V-Trophy belohnt, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Ein spannendes Duell gab es dahinter auch um den 14. Rang, welches am Ende Andre Scheer im weißen BMW E30 320iS für sich entscheiden konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei einen Vorsprung von 0,11sec. auf seinen nächsten Verfolger herausfahren. Dieser war der Deutsche Michael Rauch, der mit seinem weißen Opel Briegel Kadett C die Top15 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte. Zudem konnte er sich mit einer tollen Vorstellung den vierten Rang in der KW 8V-Trophy sichern und somit ein weiteren ausgezeichnetes Ergebnis in diesem Jahr fixieren. Gerade einmal 0,02sec. (!) Rückstand ging der 16. Rang an den Niederösterreicher Stefan Datzreiter im grau-blauen VW Polo Kit Car, der mit einer großartigen Performance in St. Agatha zu glänzen vermochte. Mit einer tollen Vorstellung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde zudem mit dem großartigen sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Die weiteren österreichischen Vertreter führte auf dem 21. Platz der Oststeirer Patrick Trammer (Foto) an, der mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2 sich erstmals der Herausforderung in St. Agatha stellte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und schlussendlich ein spannendes Duell knapp für sich entscheiden. Rang 22 ging nach Vorarlberg an Markus Reich, der im mächtigen weiß-blauen VW Minichberger Corrado R ebenfalls begeistern konnte und in St. Agatha sich exzellent in Szene setzen konnte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend mit dem spektakulären Boliden steigern, womit schlussendlich gerade einmal 0,15sec. auf den Golf Piloten vor ihm fehlten. Dahinter kam auf Platz 23 der Niederösterreicher Harald Daurer in die Wertung, der in St. Agatha sein Comeback im neuaufgebauten VW Golf 1 GTI R vollzog und dabei sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten glänzen und mit dem rot-schwarzen Boliden gleich überzeugen, womit der Einsatz mehr als erfolgreich zu Ende ging. Gerade einmal 0,02sec. (!) zurücklag am Ende der Oststeirer Manfred Suppan mit seinem weiß-grünen Skoda Octavia Kit Car, der somit den 24. Rang in dieser stark besetzten Klasse für sich verbuchen konnte. Dabei absolvierte er nach einer kurzen Pause ein tadelloses Rennen, wobei er vor allem von technischen Problemen komplett verschont blieb. Damit konnte er sich am Renntag entscheidend steigern und dieses spitzen Resultat fixieren. Auf dem 25. Platz folgte der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen VW Golf 2 16V, der mit einer soliden und fehlerfreien Leistung einmal mehr zu überzeugen vermochte. Mit dem bereits legendären Boliden stand schlussendlich ein starkes Ergebnis in dieser Klasse zu Buche. Auf dem 29. Rang folgte der Steirer Johannes Pabst (Foto) mit seinem weiß-blauen Opel Risse Kadett D 16V, der mit einer ebenfalls exzellenten Leistung an diesem Wochenende glänzen konnte. Dabei konnte er sich gegenüber dem Training nochmals entscheidend steigern und schlussendlich ein spitzen Resultat erreichen, wobei er seine eigene Bestzeit deutlich unterbieten konnte. Auf Rang 31 folgte der junge Niederösterreicher Matthias Brandl im grauen VW Golf 2 16V, der ein ebenfalls starkes Rennen in St. Agatha absolvierte und sich nachdem Unfall im Vorjahr erfolgreich an der Strecke revanchieren konnte. Damit stand ein achtbarer Erfolg für ihn bei diesem Rennen zu Buche. Dahinter kam auf dem 32. Platz der Oststeirer Georg Stix in die Wertung, der erstmals in St. Agatha an den Start ging und mit seinem blauen Renault Clio Cup 2 ein tolles Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich grandios in Szene setzen. Rang 33 ging noch an den Steirer Patrick Pongratz im weiß-blauen Peugeot 205 GTI, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging. Auch er absolvierte ein starkes Rennwochenende und konnte mit tollen Zeiten überzeugen, womit schlussendlich ein tolles Ergebnis zu Buche stand. Insgesamt kamen in dieser Klasse 35 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es aber insgesamt auch 6 Ausfälle zu beklagen, wobei in Trainingslauf 1 der Salzburger Franz Roider den Anfang machte. Mit seinem einmalig klingenden gelb-schwarzen Ford Mondeo STW V6 krachte er bei der Bauernhofkurve im unteren Teil der Strecke doch vehement gegen die Betonleitelemente. Franz wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht, wovon aber bald die Entwarnung kam. Am Abend verweilte er bereits wieder in St. Agatha. Nachdem 2. Trainingslauf musste der Deutsche Routinier Michael Endress seinen mächtigen silber-roten Audi 80 Coupe mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Nach einer bis dahin tollen und soliden Leistung war das natürlich umso bitterer. In Trainingslauf 3 am Sonntagvormittag folgte zunächst der Deutsche Thomas Richter mit seinem orangen VW Minichberger Golf 16V, der sich an der selben Stelle wie Franz Roider gegen die Betonleitelemente drehte. Der Einschlag war zwar nicht so schlimm, aber dennoch heftig und der wunderschöne Bolide wurde ebenfalls ordentlich dabei beschädigt. Damit war auch für ihn das Rennen vorzeitig zu Ende. Kurze Zeit später musste im Mittelteil der Strecke der Niederösterreicher Manuel Michalko seinen mächtigen neuen weißen Citroen Saxo RP5 Turbo mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen. Vermutlich dürfte die Kopfdichtung ihren Dienst quittiert haben, womit das Comeback leider frühzeitig endete. Das er in den ersten beiden Trainingsläufen aber gleich mit beeindruckend starken Zeiten glänzen konnte, zeigte das Potenzial des neuen Boliden. In Rennlauf 1 folgte dann der Oberösterreicher Manuel Raab mit seinem grau-goldenen Opel Corsa A 16V, der leider mit Motorproblemen kurz vor dem Ziel den Boliden abstellen musste. Dabei hatte man bereits im Training mit Problemen zu kämpfen, welche dann wohl diesen Ausfall verursachten. Beim Heimrennen war das natürlich umso bitterer für ihn und sein Team. Und in Rennlauf 2 folgte noch ein weiterer Oberösterreicher mit Franz Probst (Foto), der nach einer bis dahin herausragenden Performance ebenfalls einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Dabei löste sich wie schon am Rechberg ein Ölschlauch, jedoch konnte er diesmal den Boliden wohl rechtzeitig vor einem kapitalen Motorschaden abstellen. Nach einer herausragenden, zweit schnellsten Laufzeit in Heat 1 war der Ausfall mit dem brachial klingenden VW Golf 2 R1170T 4×4 umso bitterer für ihn und sein Team.

Gruppe E1 über 2000ccm: Grandios besetzt präsentierte sich auch diese Klasse beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Am Ende konnte sich mit einer beeindruckenden Performance der Steirer Thomas Holzmann den Sieg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV sichern. Nach unzähligen technischen Problemen lief der Bolide an diesem Wochenende wie ein Schweizer Uhrwerk und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte man sich mit dem weiß-roten Boliden eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand schlussendlich auch Gesamtrang Zwei bei den Tourenwagen als schnellster E1 Pilot zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) mit seinem weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R, der im 1. Rennlauf mit einer herausragenden Leistung einen unglaublichen neuen Tourenwagenstreckenrekord in St. Agatha aufstellen konnte. Dabei führte er auch die Tourenwagengesamtwertung an, jedoch machte ihm das hintere Differential im 2. Rennlauf einen Strich durch die Rechnung. Zwar konnte er sich mit Glück noch ins Ziel retten, jedoch war der Zeitverlust enorm. Am Ende fehlten 0,8sec. auf den Sieger dieser Klasse. Das Podium komplettierte in St. Agatha der Obersteirer Werner Karl, der sich mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er einmal mehr die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich beeindruckend in Szene setzen, wobei er vor allem in den Rennläufen sich nochmals entscheidend steigern konnte. Damit stand auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Vier ein herausragendes Ergebnis zu Buche. Rang Vier in dieser Klasse ging nach Salzburg an Stefan Promok (Foto) im schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr zu überzeugen vermochte und dabei beeindruckende Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit diesem Boliden die Zuseher begeistern, was am Ende des Wochenendes mit diesem ausgezeichneten Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der steirische Bergevergreen Felix Pailer mit seinem orangen Lancia Delta Integrale, der jedoch am gesamten Rennwochenende über mit seinem Reifenmaterial haderte. Das spiegelte auch ein Dreher im 3. Trainingslauf bei der Bauernhofkurve im unteren Teil der Strecke wieder. Dabei wurde mit Glück der spektakuläre Bolide nicht beschädigt, womit man am Ende froh war das Ziel zu erreichen. Nach einem spannenden Duell konnte man gerade noch 0,17sec. Vorsprung auf die weiteren Verfolger herausfahren. Diese fehlten am Ende dem gebürtigen Bulgaren Julyan Telijski im spektakulären blauen Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch erstmals in St. Agatha an den Start ging. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Rang Sechs konnte sich in dieser stark besetzten Klasse schlussendlich durchaus sehen lassen. Auf dem siebenten Platz folgte der Deutsche Günter Göser mit seinem rot-schwarzen Opel Böhm Kadett C 16V, der sich mit einer großartigen Vorstellung den Sieg in der 3l Klasse im Zuge des KW Berg Cups sichern konnte. Damit stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top8 komplettierte sein Landsmann Marcel Gapp im weißen BMW E36 M3, der ebenfalls eine exzellente Leistung ablieferte und dabei sich in St. Agatha exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand für ihn in der 3l Klasse der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche, womit auch er in diesem Jahr das nächste Topergebnis einfahren konnte. Neunter wurde in dieser Klasse schlussendlich der Oberösterreicher Kemal Hasic, der sich in einem spannenden Duell knapp aber doch durchsetzen konnte und somit ein erfolgreiches Comeback im spektakulären Subaru Impreza WRX STI feierte. Zwar haderte man im Training noch mit Elektronikproblemen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm dann eine grandiose Zeit, welche den Grundstein für das Endergebnis bildete. Die Top10 mit einem minimalen Rückstand von 0,04sec. (!) komplettierte sein oberösterreichischer Landsmann Dietmar Lustig-Jungwirth (Foto), der bei seinem Heimrennen am Steuer seines blauen Ford Escort Cosworth einmal mehr zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Rang 11 ging nach Vorarlberg an Markus Schneider, der im blauen Lancia Delta Integrale ein spektakuläres Rennen nach einigen Jahren Pause absolvierte. Dabei konnte er sich mit einer beherzten Leistung exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende fehlten ihm auf den heimischen Escort Piloten gerade einmal 0,25sec., womit er sich am Ende mehr als zufrieden zeigte. Auf dem 12. Platz folgte der Deutsche Michael Weber mit seinem türkisen Audi 80 Quattro, der mit dem dritten Rang in der 3l Klasse des KW Berg Cup zu überzeugen vermochte. Mit diesem großartigen Ergebnis konnte er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren und dabei mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Dahinter konnte sein Landsmann Felix Bürker um den 13. Rang ein spannendes Duell knapp für sich entscheiden, womit er mit seinem blau-grünen Opel Kadett C Limo auch die 8V-Trophy im Zuge der 3l Klasse gewinnen konnte. Schlussendlich konnte er einen Vorsprung von 0,08sec. auf einen weitaus stärkeren Boliden herausfahren. Die Rede ist dabei vom Ferrari 355 GT Zytek des Schweizers Rene Ruch (Foto), der mit diesem einmalig klingenden Boliden auch heuer wieder in St. Agatha mit von der Partie war. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und ein tadelloses Rennwochenende absolvieren, was am Ende mit Platz 14 belohnt wurde. Mit einem Rückstand von 1,1sec. komplettierte der Südsteirer Reinhold Nauschnegg die Top15 dieser Klasse, wobei er nach einigen Jahren Pause wieder dieses Rennen mit seinem schwarzen Opel VMAX Calibra Turbo in Angriff nahm. Dabei konnte er sich in seiner Comebacksaison exzellent in Szene setzen und bei seinem zweiten Auftritt 2019 ein spitzen Resultat erreichen. Platz 16 ging wieder nach Deutschland an Sabine Röck im blauen VW Golf 1 Turbo, die mit diesem Boliden eine großartige Vorstellung in St. Agatha ablieferte. Dabei konnte sich auch die Klasse E1 über 3l Hubraum im Zuge des KW Berg Cup für sich entscheiden und somit einen vollen Erfolg in Oberösterreich einfahren. Dahinter folgte auf dem 17. Rang der Vorarlberger Alexander Sohm im grauen Mazda 323 GTX Turbo, der mit diesem Boliden sein erstes Bergrennen in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und sich mit dem mächtig klingenden Boliden grandios in Szene setzen, was am Ende mit diesem tollen Resultat in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Auf Platz 18 folgte der Deutsche Alexander Wirth mit seinem roten Opel Ascona B, der mit einer großartigen Vorstellung den herausragenden zweiten Rang in der KW 8V-Trophy in der Klasse bis 3l Hubraum für sich entscheiden konnte. Rang 19 sicherte sich am Ende der gebürtige Ungar Tamas Szabo (Foto), der erstmals in St. Agatha an den Start ging und im roten BMW E36 M3 ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei kam dieser Bolide erst zum zweiten Mal zum Einsatz, womit diese Leistung umso höher einzuschätzen ist. Auf dem 20. Platz folgte der Weststeirer Karl Heinz Schauperl im weiß-schwarzen VW Käfer, der ein tadelloses Rennen absolvierte und dabei am gesamten Wochenende fehlerfrei agierte. Dabei funktionierte auch der Bolide wieder einwandfrei. Rang 21 ging noch nach Vorarlberg an Werner Walser im weißen Opel Kadett C Limo 8V, der ebenfalls ein solides Rennen in St. Agatha absolvierte und sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Im Zuge der 8V-Trophy des KW Berg Cup bis 3l Hubraum stand für ihn der ausgezeichnete dritte Platz zu Buche. Leider war die Ausfallsliste mit 7 Piloten in dieser Klasse äußerst lang. Als Erstes musste dabei im 2. Trainingslauf der Deutsche Hauke Weber mit seinem türkisen Audi 80 Quattro aufgeben und einen Ausfall hinnehmen, wobei ein Motorschaden für ihn zu Buche stand. Dabei wäre auf der Highspeedstrecke für ihn in der KW Berg Cup Klasse bis 3l Hubraum durchaus einiges möglich gewesen. Nach Trainingslauf 2 musste der Steirer Stefan Wiedenhofer mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 vorzeitig aufgeben und das Rennwochenende in St. Agatha für beendet erklären. Dabei wurde bei der Datenaufzeichnung festgestellt das ein Motorproblem vorlag, und da man einen größeren Schaden verhindern wollte, musste man schweren Herzens den grün-violetten Boliden in den Transporter verladen. Weiter ging die Ausfallsliste nachdem 3. Trainingslauf, wo insgesamt gleich drei Fahrer ihren Boliden vorzeitig aufladen mussten. Davon betroffen war der Oststeirer Ewald Scherr (Foto), der seinen spektakulären gelben Ford Escort Cosworth mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Nach einer bis dahin starken Leistung bei der St. Agatha Premiere war das natürlich umso bitterer für ihn und sein Team. Weiters musste der Tiroler Stefan Hetzenauer seinen weißen Subaru Impreza WRX STI mit einem gravierenden Elektronikproblem vorzeitig abstellen und somit leider ebenfalls einen Ausfall hinnehmen. Dabei haderte man schon zuvor mit Problemen beim ersten Auftritt am Berg, womit leider die Premiere nicht von Erfolg gekrönt war. Und auch der Salzburger Bernhard Permetinger musste seinen blauen BMW E30 M3 mit Kupplungsproblemen vorzeitig abstellen und in den Hänger verladen. Nach einer großartigen Performance in den Trainingsläufen war das für ihn natürlich umso bitterer, denn man hätte durchaus ein gewichtiges Wort um den Sieg in der 3l Klasse im Zuge des KW Berg Cup mitreden können. In Rennlauf 1 folgte dann der Deutsche Alexander Wolk mit seinem weißen VW Minichberger Golf 2 Turbo, der sich im Mittelteil der Strecke in einen Wiese drehte. Dabei dürfte der Bolide mit Glück nicht allzu schwer beschädigt worden sein, jedoch war das Rennwochenende für ihn trotzdem vorzeitig zu Ende. Und auch der Oststeirer Manuel Seidl musste in diesem Lauf einen Ausfall hinnehmen, wobei er sich mit seinem weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup beim Ausgang der ehemaligen Steinmauer drehte. Dabei schlug er aber mit Glück nirgends mit dem Boliden an, womit er zu Testzwecken noch den 2. Rennlauf in Angriff nahm. Dort konnte er dann mit der zweitschnellsten 2wd Zeit in dieser stark besetzten Klasse glänzen.


Gruppe E2-SH bis 2000ccm: Der Vorarlberger Lukas Boric (Foto) war in dieser Klasse mit seinem TracKing RC01 Mercedes erneut nicht zu schlagen. Mit seiner spektakulären Performance am Steuer seines silber-türkisen Boliden hinterließ er nicht nur bei den Zusehern einen bleibenden Eindruck. Nachdem er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte, schaffte er auch im Gesamtklassement ein großartiges Resultat. So stand schlussendlich der 15. Platz für ihn und sein Team bei diesem Rennen zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Deutsche Ralf Kroll im roten Silver Car S2G Evo, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit großartigen Zeiten konnte auch er für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Im Gesamtklassement stand für ihn und sein Team der 18. Platz zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky im weiß-schwarzen VW Polo R1 Proto, der erstmals sich der Herausforderung St. Agatha stellte und dabei gleich eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten am Renntag glänzen und sich grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem Topresultat belohnt wurde.

Gruppe E2-SH über 2000ccm: Was für ein Rennen lieferte der Deutsche Sebastian Schmitt bei seinem Comeback nach genau einem Jahr Pause ab. Am Steuer seines blauen Opel Vectra V8 DTM konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und somit mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. So stand für ihn auch der Tourenwagengesamtsieg in St. Agatha zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Benjamin Duller (Foto) mit seinem gelb-schwarzen Ford Fiesta WRC Evo, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung bei diesem Highspeedklassiker ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein weiterer Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er im Kampf um den Staatsmeistertitel weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Das Podium komplettierte in St. Agatha nach einem äußerst spannenden Kampf der oberösterreichische Lokalmatador Rene Martinek, der mit seinem weiß-roten VW Golf GTI TCR ein exzellentes Heimrennen absolvierte. Mit einer grandiosen Performance konnte er mit exzellenten Zeiten glänzen und sich am Ende des Wochenendes in dieser stark besetzten Klasse dieses herausragende Ergebnis sichern. Rang Vier ging mit einem Rückstand von gerade einmal 0,5sec. an den gebürtigen Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) im Steyr Puch PRC TR V, der jedoch erstmals sich dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit dem silber-violetten Boliden beeindruckend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit dem einmaligen Sound begeistern. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oststeirer Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und dabei eine starke Leistung in St. Agatha ablieferte. Dabei konnte er mit zwei gleichmäßig starken Zeiten überzeugen und somit ein tolles Rennwochenende erfolgreich beenden. Dahinter ging Platz Sechs an den Obersteirer Andreas Gabat (Foto) im weiß-schwarzen Ford Focus RS, der jedoch im 1. Rennlauf entscheidende Zeit verlor, da er den Speedlimiter an dem eigentlich für Rundstreckensport ausgerichteten Boliden versehentlich aktivierte. Was hier möglich gewesen wäre zeigte er dann in Rennlauf 2, wo er eine Topzeit bei seinem Comeback im Bergrennsport nach genau einem Jahr Auszeit erreichte. Weiters kam in dieser Klasse noch der oberösterreichische Lokalmatador Josef Alteneder mit seinem weiß-blauen BMW E36 M3 in die Wertung, der mit einer soliden und fehlerfreien Leistung sich den siebenten Rang sicherte und damit einmal mehr sein Heimrennen in St. Agatha erfolgreich absolvierte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste in dieser Klasse der Luxemburger Nicolas Brebsom mit seinem grünen Lamborghini Huracan Supertrofeo, der mit einer tollen Performance bis einschließlich dem 1. Rennlauf zu glänzen vermochte. Danach musste er den einmalig klingenden Boliden jedoch mit technischen Problemen vorzeitig abstellen und in den Hänger verladen.


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Einen großartigen Erfolg konnte in dieser Klasse Lokalmatador Alexander Frank (Foto) einfahren. Mit seinem weiß-orangen PRC S4 Honda konnte der Oberösterreicher bei seinem Heimrennen für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach großartigen Zeiten stand für ihn schlussendlich der Klassensieg zu Buche, womit er nach kurzer Pause wieder sehr erfolgreich am Berg agierte. Auf dem zweiten Rang folgte die Steirerin Sigrid Ferstl mit ihrem orangen PRC S5 Honda, die mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit einer tollen Performance konnte sie sich bei ihrem ersten Antreten bei diesem Rennen exzellent in Szene setzen und dabei großartige Zeiten erreichen, was am Ende mit diesem tollen Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Kärntner Dietmar Schwarz, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seinem weiß-schwarzen PRC S4 Honda zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sich der Routinier auf dieser Highspeedstrecke im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und somit ein Topresultat in der Comebacksaison fixieren. Rang Vier ging in dieser Klasse nach Deutschland an Stephan Collisi im weiß-grünen Behnke Condor BMW, der mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte und somit ein ebenfalls sehr erfolgreiches Rennen in Oberösterreich absolvierte.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: In dieser Klasse konnte schlussendlich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) den Sieg feiern. Mit seinem weiß-orangen Norma M20FC Mugen konnte er exzellente Zeiten erreichen, womit er sich am Ende des Wochenendes auch den Gesamtsieg sichern konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Tscheche Dusan Neveril, der mit seinem rot-schwarzen Norma M20FC Judd ebenfalls begeisterte und eine großartige Performance in St. Agatha ablieferte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden schlussendlich den dritten Gesamtrang erreichen. Das Podium selbst in dieser Klasse komplettierte der Kärntner Bernhard Gradischnig mit seinem blauen Norma M20F Nissan, der sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen konnte und dabei seinen spektakulären Boliden wieder in vollem Glanz präsentierte. Dabei konnte er gleich hervorragende Zeiten erreichen und schlussendlich das Rennwochenende auf dem fünften Gesamtrang beenden. Rang Vier ging in dieser Klasse nach Deutschland an Philipp Wilhelm im grauen Norma M20FC Mecachrome, der mit diesem Boliden sich großartig in Szene setzen konnte und dabei exzellente Zeiten in St. Agatha ablieferte. Damit konnte er sich bei seinem Heimrennen am Ende dieses ausgezeichnete Resultat sichern. Die Top5 komplettierte sein deutscher Landsmann Erich Öppinger im blau-weißen Osella PA 16, der eine fehlerfreie Leistung bei diesem Highspeedklassiker ablieferte und dabei ein spitzen Resultat am Ende fixieren konnte. Damit stand für den Routinier eines der besten Ergebnisse der letzten Jahre zu Buche. Dahinter ging Platz Sechs noch an den Deutschen Stefan Armbruster (Foto) im orangen PRC WPR 60 V8, der mit einer soliden und fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte und dabei sich in den Rennläufen nochmals steigern konnte. Somit stand für ihn in St. Agatha ein Topergebnis zu Buche. Leider gab es in dieser Klasse gleich 3 Ausfälle nachdem Training zu beklagen, wobei zunächst der Deutsche Michael Behnke seinen hellblauen Osella PA 20/S Cosworth mit technischen Problemen abstellen musste. Dabei funktionierte der Motor seines Boliden nicht einwandfrei, womit man vorzeitig die Heimreise antreten musste und das Rennwochenende für beendet erklärte. Leider nicht besser erging es dem Oberösterreicher Ferdinand Madrian im roten Norma M20FC NME, der bei seinem Heimrennen ebenfalls nicht in die Wertung kam und im 2. Trainingslauf endgültig aufgeben musste. Dabei machte wohl erneut die Elektronik im Motorenbereich Probleme, womit man vorzeitig den spektakulären Boliden in den Transporter verladen musste. Und nach Trainingslauf 3 am Sonntagmorgen folgte auch noch der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik mit seinem weiß-orangen Norma M20F Mugen, der vorzeitig das Rennen für beendet erklärte und ebenfalls mit technischen Problemen somit vorzeitig raus war. Und dann kam es nachdem Rennen gleich zu 2 Ausschlüssen in dieser Klasse, wobei der Drittschnellste Alexander Hin aus Deutschland mit seinem roten Osella PA30 Zytek aufgrund zu kleiner Außenspiegel aus der Wertung genommen wurde. Der Schnellste Marcel Steiner aus der Schweiz wurde aufgrund einer nicht Reglementskonformen Aerodynamik an seinem LobArt LA01 Mugen disqualifiziert.


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) konnte sich in dieser Klasse mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formel Master S2000 den vollen Erfolg nach einer großartigen Performance in den Rennläufen sichern. Dabei konnte er sich trotz fehlender Trainingsläufe aufgrund eines Sensorproblems schlussendlich als großer Sieger dieser Klasse feiern lassen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und damit die starke Konkurrenz auf Distanz halten. Diese führte der spektakulär agierende Niederösterreicher Andreas Stollnberger an, der mit seinem orangen Dallara F302 eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit er am Ende gerade einmal 1,7sec. auf den Sieger verlor. Dabei ist auch seine Zeitenverbesserung in Rennlauf 2 stark hervorzuheben. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl mit seinem orangen Tatuus Formel Master S2000, der mit einer ebenfalls großartigen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei war es für ihn der erste Start in St. Agatha, womit seine gefahrenen Zeiten nochmals stark an Bedeutung gewinnen. Und das am Ende in dieser stark besetzten Klasse gleich ein Podestplatz realisiert werden konnte war noch die Draufgabe. Rang Vier ging am Ende des Wochenendes an den Wiener Josef Tarmann, der nach einer kurzen Pause wieder mit seinem schwarzen Dallara Mercedes F302 mit von der Partie war und sich dabei gleich exzellent in Szene setzen konnte. Nach starken Laufzeiten konnte er sich in einem spannenden Duell durchsetzen und somit dieses exzellente Ergebnis einfahren. Mit einem Rückstand von 1sec. komplettierte der Tscheche Pavel Dvorak mit seinem silbernen Martini Formel 2 die Top5 dieser Klasse, wobei der Routinier heuer erst spät in diese Saison startete. Damit war das Ergebnis für ihn bei diesem Rennen mehr als ansehnlich, konnte er doch die weiteren Teilnehmer auf Distanz halten. Rang Sechs wurde vom oberösterreichischen Lokalmatador Robert Schwendinger belegt, der mit seinem orange-weißen Formel Arcobaleno 2002 eine exzellente Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei funktionierte der Bolide am gesamten Rennwochenende einwandfrei, was am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Dahinter folgte auf Platz Sieben noch der junge Oberösterreicher Alejandro Usner (Foto) im weiß-schwarzen Formel Renault, der sich auch in diesem Jahr dem Heimrennen in St. Agatha stellte. Nach einer fehlerfreien Leistung stand für ihn ein tolles Resultat in dieser Klasse zu Buche. Leider musste einer der Topfavoriten auf den Sieg bereits nachdem 1. Trainingslauf vorzeitig aufgeben. Die Rede ist dabei vom Deutschen Peter Behnke, der seinen grünen Tatuus Formel Master S2000 mit einem Getriebedefekt vorzeitig in den Transporter verladen musste. Und auch in dieser Klasse kam es zu einer Disqualifikation am Ende des Rennens, wobei dieser auch vom Zajelsnik Team ausging. Davon betroffen war der junge Deutsche Georg Lang, der aufgrund seiner zu kleinen Außenspiegel an seinem weiß-orangen Tatuus Renault FR 2.0 aus der Wertung genommen wurde.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Vorarlberger Christoph Lampert mit seinem Osella FA30 Zytek. Am Steuer des grau-roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der volle Erfolg in dieser Gruppe sowie schlussendlich der zweite Gesamtrang beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha. Auf dem zweiten Platz folgte der Ungar Laszlo Szasz mit seinem legendären weißen Reynard Zytek F3000, der mit einer ebenfalls starken Leistung in St. Agatha glänzen konnte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang ein beeindruckendes Resultat erreichen, womit man am Ende sich mehr als zufrieden zeigen konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Kärntner Hubert Galli jun. mit seinem weiß-gelben Lola B99/50 F3000, der mit einer starken Leistung glänzen konnte und dabei in St. Agatha sich exzellent in Szene setzte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen und dieses spitzen Ergebnis in Oberösterreich einfahren. Rang Vier ging noch an den Franzosen Antoine Lombardo (Foto) im blauen Lola F3000 Zytek, der ebenfalls mit einer soliden Vorstellung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er tolle Zeiten in den Rennläufen erreichen und somit ein spitzen Resultat erreichen.

Rückmeldung

  1. Manfred Schimpelsberger sagt:

    Wenn das so weitergeht mit den „Zajelsnik Team, sollte man sie von sämtlichen Bergrennen ausschließen. Das Team hat angeblich einige ilegale Sachen gemacht und jetzt versucht man zum Gegenschlag auszuholen. (Hubraum…siehe deutsche sBergrennforum) Nicht schön für die Zuschauer, die ja auch Geld bezahlen und manche von weit her anreisen.

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