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Bergrennen Oberhallau & Usti 2019 (Update)

neue Rekordzeiten sowohl in der Schweiz als auch in Tschechien
Eric Berguerand gewinnt in Oberhallau, während in Tschechien Sebastien Petit den Gesamtsieg realisiert


 

Bergrennen Oberhallau (Schweiz)

Auch in diesem Jahr wurde den zahlreichen Zusehern in Oberhallau Bergrennsport der Extraklasse geboten. Bei idealen Wetterbedingungen lieferte das Veranstalterteam eine exzellentes Rennen ab, welches sportlich alles bot. Zudem konnte auch der Zeitplan eingehalten werden und der 3. Rennlauf kurz vor 18.00 Uhr für beendet erklärt werden. Bei einem Feld von weit über 200 Teilnehmern schon eine tolle Meisterleistung.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich wie schon so oft in dieser Saison Eric Berguerand (Foto) durchsetzen. Mit seinem über den Winter weiter optimierten Lola FA99 F3000 Cosworth konnte er auch in Oberhallau einen vollen Erfolg realisieren, und dabei im 1. Rennlauf gleich einen neuen Streckenrekord fixieren. Dabei blieb er knapp 0,4sec. unter der alten Bestmarke aus dem Jahr 2012, womit er einen weiteren großen Schritt Richtung Meistertitel machte. Rang Zwei Gesamt sicherte sich ein ebenfalls exzellent agierender Marcel Steiner, der mit seinem LobArt LA01 Mugen erneut zu überzeugen vermochte und dabei in den Rennläufen seine schnellsten Zeiten mit diesem Boliden in Oberhallau erreichte. Am Ende fehlten ihm aber auf den Gesamtsieg nach zwei gewerteten Rennläufen 1,3sec., jedoch konnte er mit dem Sieg in der Gruppe E2-SC glänzen. Zudem konnte er die Meisterschaft mit diesem Resultat weiterhin offen halten. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der junge Schweizer Robin Faustini im Reynard 97D F3000, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der letzte Platz am Podium, womit er eine bislang exzellente Saison mit einem weiteren großen Erfolg krönen konnte. Mit einem Rückstand von 1,1sec. folgte auf dem vierten Gesamtrang sein Vater Simon Hugentobler (Foto), der bei seinem erst zweiten Einsatz mit seinem neuen Osella PA30 Cosworth eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden immer weiter steigern und mit dem zweiten Rang in der Gruppe E2-SC schlussendlich ein grandioses Resultat realisieren. Als schnellster 2l Pilot folgte auf dem sechsten Gesamtrang Michael Zemp mit seinem Norma M20FC Honda, der seine zuletzt gezeigte Leistung in St. Ursanne somit eindrucksvoll bestätigte. Dabei konnte er mit dem Boliden der Gruppe E2-SC den schnellsten 2l Formelpiloten auf Distanz halten. Dieser war nicht unerwartet Christian Balmer mit seinem Tatuus Formel Master S2000, der mit einer großartigen Vorstellung bei seinen seltenen Bergauftritten zu überzeugen vermochte und dabei den achten Gesamtrang in Oberhallau fixieren konnte.

Bei den Tourenwagen feierte der Schweizer Ronnie Bratschi (Titelbild) einen vollen Erfolg am Steuer seines mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO. Auch er konnte in Oberhallau mit einem neuen Streckenrekord glänzen und somit die zuletzt gezeigte Performance eindrucksvoll bestätigen. Damit war ihm der Tourenwagengesamtsieg nicht zu nehmen, wobei er im 2. Rennlauf um 1,2sec. unter seiner eigenen Bestmarke aus dem Vorjahr blieb. Auf dem zweiten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte sein Landsmann Roger Schnellmann (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 J-Spec, der mit einer ebenfalls großartigen Leistung begeistern konnte und der ebenfalls eindrucksvolle Zeiten in Oberhallau erreichte. Dabei blieb er ebenfalls unter dem alten Rekord aus dem Vorjahr, was seine gezeigte Leistung nochmals untermauerte. Am Ende fehlten ihm auf den Sieger 1,9sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Das Podium komplettierte der Deutsche Holger Hovemann mit seinem spektakulären Opel Kadett C GT/R V8, der ebenfalls eine großartige Leistung in Oberhallau ablieferte. Dabei konnte er sich bei diesem exzellent in Szene setzen und mit dem spektakulären Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich auch den Gesamtsieg im Zuge des KW Berg Cup sichern. Rang Vier ging bei den Tourenwagen wieder in die Schweiz an Hermann Bollhalder im mächtigen Opel Speedster EGMO, der ebenfalls eine tolle Performance ablieferte und dabei als schnellster Pilot aus der E1 Klasse bis 3l Hubraum glänzen konnte. Die Top5 komplettierte der wieder zu alter Stärke zurück findende Bruno Ianniello (Foto), der eine exzellente Leistung am Steuer seines Lancia Delta S4 ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Die Schweizer Berglegende konnte zudem ebenfalls einen Klassensieg für sich verbuchen, wobei er die Konkurrenz in der 3,5l Klasse hinter sich lassen konnte. In dieser Klasse feierte der Vorarlberger Markus Schneider sein Comeback nach einigen Jahren Pause am Steuer seines Lancia Delta Integrale. Der in der Zwischenzeit weiter verbesserte Bolide lief dabei in Oberhallau einwandfrei und mit einer starken Leistung konnte am Ende der sechste Rang im 15 Fahrer umfassenden Starterfeld fixiert werden.

Ein Blick in die kleineren Klassen lohnt sich ebenfalls, wobei vor allem die Leistung der schnellsten 1,6l Piloten ins Auge sticht. Dabei feierte der Schweizer Martin Bürki (Foto) in neuer Rekordzeit einen grandiosen Erfolg am Steuer seines VW MB Polo 16V. Mit einer tollen Performance konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen, wobei er auch sämtliche 2l Boliden (!) hinter sich lassen konnte. Rang Zwei mit einem minimalen Rückstand von 0,4sec. ging an den Deutschen Erwin Buck im wunderschönen VW Spiess-Scirocco 16V, der ebenfalls beeindruckende Zeiten in Oberhallau ablieferte und dabei die KW Berg Cup Wertung für sich entscheiden konnte. Übrigens gelang es auch ihm, alle 2l Fahrer bei diesem Rennen auf Distanz zu halten. Das Podium komplettierte sein Landsmann Stefan Faulhaber im Opel Minichberger Kadett C 16V, der ebenfalls eine tolle Performance ablieferte und im KW Berg Cup mit Platz Zwei zu glänzen vermochte. Rang Vier mit 0,16sec. Rückstand ging an den Schweizer Christoph Mattmüller im VW Mattmüller Scirocco 16V, der eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte und damit auch die IS-Klasse im Zuge der Schweizer Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Die Top5 komplettierte sein Landsmann Stephan Burri im VW Minichberger Polo 16V, der ebenfalls eine grandiose Leistung ablieferte und dabei beeindruckende Zeiten realisieren konnte. Dabei konnte er den jungen Belgier Andy Heindrichs (Foto) im Opel Wiebe Corsa A 16V auf Distanz halten, wobei dieser mit Platz Drei im KW Berg Cup glänzen konnte. In der Gruppe E1 nach Schweizer Reglement feierte mit Platz Zwei Joel Werthmüller einen tollen Einstand am Steuer seines neuaufgebauten Peugeot Nemeth 106 GTI 16V, der sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Pech hatte leider der Passauer Bergspezialist Helmut Maier, der seinen VW Spiess-Golf 16V bereits nach Trainingslauf 1 mit technischen Problemen vorzeitig in den Hänger verladen musste und das Rennwochenende für beendet erklärte. Die 1400er Klasse war eine deutliche Angelegenheit von Armin Ebenhöh, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V nicht zu schlagen war. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich gegen seinen Schwiegervater Franz Weißdorn durchsetzen, der mit Platz Zwei aber ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison mit seinem VW Polo 1 16V erreichte. Und in der 1150er Klasse war Hugo Moser mit seinem VW Polo II 16V eine Klasse für sich. Die 2l Klasse konnte in einem spannenden Kampf der Deutsche Patrick Orth für sich entscheiden, der mit seinem BMW Gerent E30 einen weiteren vollen Erfolg in Oberhallau realisieren konnte. Dabei konnte er sich um 0,36sec. gegen den Schweizer Jürg Ochsner im Opel Kadett C 16V durchsetzen, der wiederum mit einer ausgezeichneten Vorstellung nicht nur die IS-Klasse bis 2l Hubraum gewinnen konnte, sondern um 0,39sec. den Deutschen Andre Wiebe im Renault Clio BTCC auf Distanz halten konnte. Dieser konnte mit Platz Zwei im KW Berg Cup aber weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Das Podium komplettierte im KW Berg Cup Hans Peter Eller (Foto), der nach einer Pause wieder am Steuer des VW Minichberger Corrado R von Markus Reich Platz nahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und sich immer weiter steigern, womit am Ende des Wochenendes dieses Topresultat zu Buche stand. Und in der Klasse bis 3l Hubraum im Zuge des KW Berg Cup feierte Hauke Weber am Steuer seines Audi 80 Quattro einen vollen Erfolg. Dabei konnte er um 1,6sec. seinen Landsmann Günter Göser im Opel Böhm Kadett C 16V auf Distanz halten.

Gesamtergebnis Oberhallau 2019

Klassenergebnisse Oberhallau 2019

Photos by Teambeyou


 

Bergrennen Usti nad Orlici (Tschechien)

Ebenfalls an diesem Wochenende ging im tschechischen Usti nad Orlici das Finale zum FIA Hillclimb Cup über die Bühne. Auch hier bekamen bei wunderbarem Wetter die Zuseher einiges geboten, wobei auch neue Streckenrekorde aufgestellt wurden. Mitverantwortlich dürfte dabei die neue Asphaltdecke im oberen Bereich der Strecke gewesen sein, welche vor gut einem Monat aufgetragen wurde.

So konnte der Franzose Sebastien Petit (Foto) in eindrucksvoller Art und Weise eine neue Bestzeit in den tschechischen Asphalt brennen. Am Steuer seines Norma M20FC Mugen konnte er sich exzellent in Szene setzen und schlussendlich mit einer grandiosen Performance glänzen. Mit dem Gesamtsieg konnte er sich auch zum FIA Hillclimb Cup Champion 2019 küren und somit seinen ersten internationalen Titel fixieren. Dabei konnte er um 1,7sec. die alte Bestmarke aus dem Vorjahr unterbieten, damals aufgestellt vom diesmal Zweitplatzierten. Milos Benes aus Tschechien lieferte eine erneut exzellente Leistung am Steuer seines Osella FA30 Judd ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem ausgezeichneten Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er im Zuge der tschechischen Meisterschaft an beiden Tagen den Sieg fixieren, womit er erneut vor der erfolgreichen Titelverteidigung in diesem Championat steht. Vor allem in Rennlauf 1 kam er der Bestzeit des Franzosen bis auf 0,42sec. nahe. Das Podium komplettierte sein tschechischer Landsmann Vaclav Janik mit seinem Norma M20FC Turbo, der ebenfalls eine grandiose Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und grandiose Zeiten erreichte. Damit konnte er sich in der Gruppe E2-SC den großartigen zweiten Platz in Usti nad Orlici sichern und ebenfalls ein weiteres Topresultat im Jahr 2019 realisieren. Rang Vier blieb Gesamt ebenfalls in Tschechien bei Petr Vondrak, der mit seinem Osella PA 21/S Evo eine ausgezeichnete Vorstellung ablieferte und als schnellster 2l Pilot an diesem Wochenende glänzen konnte. Dabei konnte er sich in einem spannenden Duell gegen seinen Bruder Martin Vondrak im Tatuus Master NT 07 durchsetzen und diesen Gesamt auf den fünften Rang verweisen. Pech hatte leider einer der Topfavoriten: der Tscheche Dusan Neveril hatte bereits am Samstag im oberen Teil der Strecke einen Leitplankenkontakt mit seinem Norma M20FC Judd zu verzeichnen, wobei der Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Damit war für ihn das Rennwochenende leider vorzeitig zu Ende.

Bei den Tourenwagen feierte der Tscheche Veroslav Cvrcek (Foto) einen weiteren herausragenden Erfolg in der Saison 2019. Mit seinem Skoda Fabia RS2000 war er auch in Usti nad Orlici nicht zu schlagen, was am Ende an beiden Tagen mit dem Tourenwagengesamtsieg belohnt wurde. Zudem konnte er auch einen neuen Streckenrekord bei diesem Rennen fixieren und dabei seine eigene Rekordmarke aus 2018 um exzellente 1,5sec. unterbieten. Auf dem zweiten Rang folgte bei den Tourenwagen Marek Rybnicek mit seinem McLaren F1 Evo, der die Gruppe E2-SH mit diesem Boliden für sich entscheiden konnte. Mit einer grandiosen Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei beeindruckende Zeiten mit diesem Boliden realisieren. Das Podium komplettierte sein tschechischer Landsmann Karel Trneny mit seinem Skoda Fabia WRC, der ebenfalls eine starke Leistung in Usti nad Orlici ablieferte und mit diesem Erfolg auch die Kategorie 3 im Zuge des FIA Hillclimb Cup für sich entscheiden konnte. Damit stand für ihn der erste internationale Titel zu Buche, womit auch er ein großartiges Rennsportjahr 2019 erfolgreich absolvierte. Rang Vier ging bei den Tourenwagen an den Franzosen Philippe Schmitter Frey im Renault RS01, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich dabei grandios in Szene setzen konnte. Nach einer starken Leistung stand der ausgezeichnete zweite Platz in der Gruppe E2-SH zu Buche. Die Top5 komplettierte der Tscheche Ivo Krampota mit seinem brachialen BMW E36 M3, der ebenfalls ein spitzen Ergebnis beim Bergrennen Ustecka realisieren konnte. Leider durch einen Dreher im 1. Rennlauf keine Chancen auf die spitzen Platzierungen hatte der tschechische Mitfavorit Vladimir Vitver. Jedoch funktionierte der Audi WTTR-DTM bei diesem Funktionstest einwandfrei, womit man sich am Ende durchwegs zufrieden zeigte. Am Samstag stand zudem der vierte Rang Gesamt zu Buche. Pech hatte am Sonntag auch der Slowake Igor Drotar (Foto), der mit einem technischen Gebrechen am Skoda Fabia R5 DTRi frühzeitig aufgeben musste. Am Samstag konnte man noch den ausgezeichneten dritten Platz bei den Tourenwagen realisieren. Mit einem zweiten Rang in der Gruppe N konnte der Slowake Peter Ambruz mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls den Titel in der Kategorie 1 im Zuge des FIA Hillclimb Cup fixieren. Dabei musste er sich nur dem Tschechen Tomas Vavrinec in einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 geschlagen geben. Leider erneut Pech hatte im Kampf um wichtige FIA Zonen Trophy Punkte der Wiener Roland Hartl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 leider einen Ausfall bereits im 1. Trainingslauf am Samstag zur Kenntnis nehmen musste. Damit blieb man leider erneut punktelos…

Ebenfalls in Usti nad Orlici zu Gast war die FIA Historic Berg Europameisterschaft, die mit diesem Rennen in die entscheidende Phase startete. Dabei feierten die Italiener gleich einen Dreifacherfolg, angeführt vom erklärten Favoriten Uberto Bonucci (Foto). Dieser lieferte am Steuer seines Osella PA 9/90 eine weitere beeindruckende Performance ab, welche auch im Gesamtklassement mit Rang 11 belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte sein Landsmann Piero Lottini auf einem weiteren Osella PA 9/90, der ebenfalls mit ausgezeichneten Zeiten in Usti nad Orlici zu überzeugen vermochte. Dahinter kam bereits der Historische Tourenwagengesamtsieger mit dem Italiener Giuliano Palmieri in die Wertung. Am Steuer seines De Tomaso Pantera aus der Kategorie 2 war er nicht zu schlagen, was am Ende mit einem vollen Erfolg belohnt wurde. Bester Österreicher wurde auf dem achten Gesamtrang der Kärntner Harald Mössler mit seinem Steyr Puch Berg Spyder, der mit einer tollen Performance nicht nur seine Klasse A7 bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden konnte, sondern auch die Kategorie 1 Gesamt gewinnen konnte. Auf Rang Zwei folgte dabei der Kärntner Andreas Gleissner mit seinem NSU Berg Spyder, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er somit einen großartigen Erfolg bei diesem Rennen feiern. Ebenfalls einen Klassensieg fixieren konnte der Oststeirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR in der Gruppe bis 850ccm. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Konkurrenz auf Distanz halten. Diese wurde vom Oberösterreicher Bernhard Deutsch angeführt, der am Steuer seines Steyr Puch 650 TR eine grandiose Vorstellung bei seinem ersten Antreten in Usti nad Orlici ablieferte. Das Podium komplettierte der Schwede Anders Jensen mit seinem Saab 96 Sedan, der somit eine ebenfalls spitzen Platzierung realisieren konnte. Dahinter folgten die drei oberösterreichischen Steyr Puch 650 TR Piloten Alexander Seethaler, Gerhard Mühlparzer und Johannes Esterbauer. Dabei lieferten alle drei exzellente Leistung bei ihrem ersten Auftritt in Usti nad Orlici ab, womit alle wichtige Punkte für die Historic Berg Europameisterschaft realisieren konnten. In der Kategorie 3 konnte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum einfahren. Dabei musste er sich nur dem Polen Marian Czapka im mächtigen Porsche 928 S geschlagen geben. Gesamt stand zudem in dieser Kategorie der großartige dritte Platz für ihn zu Buche. Rang Zwei ging an den Tschechen Jiri Kubicek, der mit seinem Skoda 130 RS einmal mehr die 1300er Klasse für sich entscheiden konnte. Und in der Kategorie 4 feierte der Burgenländer Herbert Neubauer am Steuer seines Lancia Delta Integrale ebenfalls einen Klassensieg, wobei er die Gruppe D6 über 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Zudem stand der dritte Platz Gesamt in dieser Kategorie bei den Tourenwagen zu Buche. Pech hatte leider der Niederösterreicher Willi Freudenschuß, der seinen BMW E30 323i im 2. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig neben der Strecke abstellen musste und so leider einen Ausfall hinnehmen musste.

Gesamtergebnis Sonntag Usti nad Orlici 2019

Gesamtergebnis Samstag Usti nad Orlici 2019

Photos by Michal Heřmanovský

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