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Bergrennen Mickhausen

Ergebnisse aus Mickhausen:

 

Fotos aus Mickhausen gibt es in der Galerie. KLICK

Rennbericht Bergrennen Mickhausen

Not started: Eugenio Molinaro – Peugeot 106, Thomas Linnemeyer – VW Golf II GTI, Siegfried Fedrigotti – Ford Escort Cosworth, Jean-Paul Chiquita – VW Golf 1 16V, Werner Opl – VW Scirocco 8V, Daniel Bayer – Opel Kadett C Coupe, Werner Jetzt – Subaru JRT Corse, Armin Banz – Opel Kadett C 16V, Josef Koch – Opel Kadett C 16V, Canio Marchione – Fiat 127, Markus Goldbach – Opel Corsa A 16V, Christopher Neumayr – Ford Escort RS 2000 16V, Bohumil Pfeifer – Skoda Fabia EVO, Franz Roider – Ford Mondeo STW, Georg Pacher – Steyr Puch PRC TR V, Otto Adelbrecht – BMW Compact u. Pasquale Bentivoglio – Chiavenuto SP

Race:
Wetterbericht: Das Training am Samstag fand noch bei idealen Bedingungen statt, es herschte abwechselnd Sonnenschein mit ein paar Wolken. Über Nacht dann der Umschwung, es begann zu regnen und hörte bis Mitte des 2. Rennlaufes nicht auf, am Ende dieses Laufs trocknete die Strecke im Startberich schon ein wenig auf. Aufgrund der vielen Unfälle, ohne Personenschäden, war nach dem 2. Rennlauf schluss.

Gruppe G: Diesen Klassensieg sicherte sich der Deutsche Kevin Veit mit seinem orangen BMW E30 318is vor seinem Landsmann Hendrik Uenzen auf einem VW Golf II und Dieter Sturm in einem Opel Astra GSI. Vierter wurde der Deutsche Michael Hulm mit seinem roten Toyota Corolla noch vor Jürgen Zachlod im weißen Peugeot 205 Rallye.

Gruppe N, H/N bis 1400ccm: Auch in dieser Klasse ging der Sieg an Deutschland mit Ulrich Zeitz im weiß-blauen Peugeot 106 Rallye vor den beiden Italo-Deutschen Stefano D´Acri im dunkelblauen Peugeot 106 Rallye und Luigi D´Acri im roten Peugeot 106 Rallye. Ausgeschieden leider bereits im 1. Trainingslauf der Deutsche Dieter Altmann mit seinem weißen Peugeot 205 Rallye durch einen heftigen Ausritt, wobei sein Auto sehr schwer beschädigt wurde.
Gruppe N, H/N bis 1600ccm: Dieser Klassensieg ging an den Deutschen Jürgen Fechter im roten VW Scirocco GTI vor seinen beiden Landsleuten Heinz-Peter Boch im roten Honda Civic und der schnellen Dame Stephanie Jakobi auf einem weißen Honda Civic EG4.
Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Auch dieser Klassensieg blieb im Land der Veranstaltung, nämlich in Deutschland mit Jochen Stoll, der mit seinem weißen Peugeot 306 S16 vor allem im 2. Rennlauf ordentlich andrückte. Starker Zweiter in dieser Klasse der Steirer Chris-Andre Mayer auf seinem schwarzen Honda Civic Type R, womit die Titelentscheidung in der Div.1+2 der Berg-ÖM vertagt wurde. Auf Platz drei schaffte es der Deutsche Patrick Orth mit seinem blauen VW Golf III GTI vor seinem Landsmann Kai Neu in einem blauen Ford Focus und dem schnellen Schweizer Roland Graf mit seinem weißen Honda Integra. Dahinter auf Platz sechs der zweite Steirer mit Heimo Hinterhofer auf seinem roten Honda Civic Type R, der noch im Training schnellster Berg-ÖM Pilot in dieser Klasse war, im Nassen mit der sehr tückischen Strecke aber nicht so zurecht kam, trotzdem bleibt er in Sachen Meisterschaft vorne. Dahinter schafften es noch auf Platz sieben der Deutsche Harald Kiesewetter auf einem grauen VW Scirocco GT2, seine Landsleute angeführt von Herbert Schmitz im weiß-gelben Opel Astra GSI, Matthias Ried auf seinem wunderschönen roten Opel Manta B, Michael Giebel auf seinem weißen BMW E30 318i, Friedhelm Gürtzgen auf seinem schwarzen BMW Compact auf Platz 11 und Armin Limmer mit seinem weißen Fiat Tipo 16V in die Wertung.
Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit einer sehr starken Leistung im Regen sicherte sich der Tscheche Vaclav Janik diesen Klassensieg, und das bei seinem ersten Bergrennen seit langem wieder in einem Tourenwagen mit dem geliehenen Mitsubishi Lancer Evo 9 von seinem Landsmann Jiri Los. Zweiter in dieser Klasse wurde der Südtiroler Rudi Bicciato, der mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 auch eine super Leistung an diesem Wochenende zeigte. Auf Platz drei schaffte es der sehr schnelle Schweizer Michael Widmer auf seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 10 noch vor dem schnellsten Deutschen in dieser Klasse mit Nikolas Uenzen auf seinem weißen BMW E36 Coupe. Fünfter wurde noch der Deutsche Guido Bestle auf seinem sehr seltenen weißen Renault Alpine V6 Turbo vor seinen beiden Landsleuten Robert Menhofer auf seinem gelben Mantzel Opel Omega und Joachim Schmelz im roten Renault Alpine A310 V6. Ausgeschieden leider der Deutsche Roland Tögel mit seinem weißen BMW M3 E30 nach dem Training mit technischen Problemen und Roland Wanek, der mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 nach Platz zwei im Rennen disqualifiziert wurde.

Gruppe A, H/A bis 1600ccm: Dieser Sieg ging an den Deutschen Franz Hasenstab im blauen Peugeot 206 Kitcar. Leider musste er ohne Konkurrenz in dieser Klasse starten, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.
Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse gab es den einzigen richtigen österreichischen Klassensieg an diesem Wochenende zu verzeichnen: Der Oberösterreicher Rene Martinek holte sich mit seinem weißen Honda Civic Type R den Klassensieg bei sehr schwierigen Bedingungen noch vor seinem Landsmann Kurt Ritzberger, der ebenfalls im Regen eine super Leistung mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI ablieferte und sich mit super Zeiten auf den zweiten Podiumsplatz stellte. Dritter wurde der Deutsche Helmut Knoblich mit seinem weißen Peugeot 306 Kitcar, der noch das trockene Samstagtraining dominierte. Vierter wurde noch der Schweizer Lukas Naef mit seinem silbernen Renault Clio.
Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Schweizer Thomas Kessler sicherte sich mit seinem grauen Mitsubishi Lancer Evo 8 diesen Klassensieg beim Bergrennen Mickhausen. Aber auch hier musste der Trainingsschnellste vom obersten Treppchen herunter: der Deutsche Alfred Hilger war aber trotzdem sehr stark mit seinem rosaroten BMW M3 E36 unterwegs, und das bei seinem einzigen Bergrennen in dieser Saison. Dritter wurde noch der Ungar Laszlo Hernardi auf seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8.

Gruppe H NSU Bergpokal: In dieser Klasse wird ausschließlich mit NSU Fahrzeugen in ihren unterschiedlichen Auslegungstufen gefahren. Den Sieg sicherte sich dabei Steffen Hofmann mit seinem NSU TT TNT, der neue Meister in dieser Division. Platz zwei ging an den Vizemeister in dieser Saison mit Uwe Schindler im blauen NSU KWR vor der sehr schnellen Deutschen Dame Nicola Höllerich in ihrem rosa farbenen NSU TT, die eine sehr starke Leistung beim Saisonfinale in Deutschland zeigte und Jörg Höber auf seinem grauen NSU TT 67 Einfalt. Fünfter wurde Michael Vogel mit seinem roten NSU TT Davidovic und auf Platz sechs schaffte es Wolfgang Marx mit seinem weiß-blauen NSU Prinz 1000 ins Ziel. Weiters in die Wertung kamen noch Horst Fleischer auf seinem orangen NSU KWR, Karlheinz Meurer mit seinem ebenfalls in Orange gehaltenen NSU TT, Pit Schabacker mit seinem roten NSU TT Davidovic, Jörg Davidovic auf Platz 10 mit seinem weißen NSU TT, Wolfgang Schwalbe in seinem orangen NSU TT und Roman Szott mit seinem silbernen NSU TT. Der einzige Ausfall in dieser Klasse betraff leider Rene Rabus in seinem orangen NSU Einfalt TT, der sich im 2. Rennlauf beim Regal S Rechts in die Böschung drehte, wobei zum Glück an seinem Auto kein großer Schaden entstand.
Gruppe H bis 1150ccm: Der Deutsche Jürgen Heßberger sicherte sich mit seinem Martini Fiat 127 Sport diesen Klassensieg beim diesjährigen ADAC Bergrennen Mickhausen in Deutschland vor seinen beiden Landsleuten Jörg Eberle, der wie schon in St. Agatha Platz zwei mit seinem weißen Fiat 127 Sturm einfahren konnte und Thomas Stelberg, der in St. Agatha noch den Klassensieg mit seinem weißen VW Polo Schneider 16V einfahren konnte. Vierter wurde diesmal Bernd Deutsch mit seinem grünen Audi Schneider 50 vor Uwe Werner in seinem wunderschönen türkisen Ford Fiesta RS 8V und Peter Richter mit seinem schwarzen Capricorn VW Polo. Dahinter kamen noch Rolf Rauch mit seinem orangen Fiat 128 Coupe und die schnelle Stefanie Deutsch in ihrem weißen Schneider Audi 50.
Gruppe H bis 1300ccm: Hier holte sich der Deutsche Franz Weißdorn mit seinem roten VW Polo 16V Honda neben den Klassensieg auch den Titel der Div.1 des KW Gruppe H Berg Cup. Auf Platz zwei landete in dieser Klasse Gerhard Moser mit seinem schnellen grünen VW Polo 1 16V vor Lokalmatador Wolfgang Glas im blauen Minichberger VW Polo 16V und Hans-Peter Wiebe, der mit seinem blauen Renault R8 Gordini super Zeiten hinlegte. Auf Platz fünf folgte Volker Angelberger mit seinem orangen Audi 50 vor dem schnellen 8V Piloten Christoph Bauer in seinem roten VW Polo 86C 8V und Christof Hörnig, ebenfalls ein 8V Pilot mit seinem orangen VW Polo. Weiters schafften es in dieser sehr stark besetzten Klasse noch Nils Abb mit seinem gelben VW Polo II 8V, Rupert Rumpel mit seinem roten Simca Rallye auf Platz 9, Markus Hülsmann mit seinem blauen VW Golf 1 und Klaus Streiberger in seinem weiß-blauen VW Polo 8V, der im 2. Rennlauf die Schikane vor dem Ziel ausließ und somit 15sec. Strafe aufgebrummt bekam, was eine besser Platzierung verhinderte. In dieser Klasse gab es leider auch etliche Ausfälle zu verzeichnen: Helmut Götzl konnte mit seinem weißen VW EMP Polo 8V zum Rennen aufgrund eines technischen Gebrechens im 3. Trainingslauf nicht mehr antreten, das gleiche ereilte auch Thomas Melzow bei seinem einzigen Bergstart im roten Fiat 127 A und dem Schweizer Andre Dürig, der ebenfalls nicht mehr zum Rennen mit seinem weißen Fiat Uno antreten konnte; am Renntag ging es munter weiter: Markus Spöri hatte im 1. Rennlauf einen Dreher gegen die Leitschienen beim Karussell, sein schwarzer Suzuki Swift 4wd wurde zum Glück kaum beschädigt, im 2. Rennlauf erwischte es zuerst Jürgen Gehrig im blauen VW Polo 16V ebenfalls mit einem Dreher gegen die Leitplanken zur Anfahrt zum Karussell und dann folgte noch Manfred Konrad mit seinem silbernen VW Corrado, der nach dem Regal S Links in die Betonleitelemente einschlug und diese auch durchbrach, wobei sein Auto total zerstört wurde, er aber zum Glück unverletzt blieb.
Gruppe H bis 1600ccm: Regenspezialist Helmut Maier aus Passau sicherte sich mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V den letzten Klassensieg in dieser Saison in Deutschland. Er holte sich in einem sehr spannenden Duell den Sieg mit ca. 0,5sec. Vorsprung auf den Deutschen Tobias Auchter, der mit seinem blau-orangen Opel Corsa A 16V auch super Zeiten in den Asphalt brennte und Manfred Schulte, der mit seinem roten Citroen AX 1,6 Kit Car seine bisher beste Saisonplatzierung einfahren konnte, und das bei diesen sehr rutschigen Verhältnissen. Vierter wurde der Belgier Werner Heindrichs mit seinem weißen Opel Veytal Corsa 16V vor Stefan Faulhaber, dem schnellsten 8V Pilot in dieser Klasse in seinem rot-schwarzen Opel Risse Kadett und dem Schweizer Christophe Oulevay, in einem orangen VW Scirocco am Start. Platz Sieben ging noch an den Schweizer Roland Sprecher in seinem gelb-roten Peugeot 106 DMS. Ausgeschieden in dieser Klasse leider der Schweizer Roland Zihlmann in seinem gelb-grünen VW Golf 1 8V, der Deutsche Franz Koob mit seinem rot-grünen Fiat X1/9 mit technischem Defekt nach dem 1. Rennlauf, der Schweizer Beat Halbheer in seinem blauen Citroen Saxo durch einen Dreher bei der Antoniusbuche im 2. Rennlauf, wobei sein Auto kaum beschädigt wurde und der Trainingsschnellste Hans Paulitsch aus Vorarlberg, der sich im 2. Rennlauf mit seinem gelben Minichberger Scirocco 16V beim Karussell drehte und mit dem Heck gegen die Leitplanken rutschte, sein Auto wurde dabei auch kaum beschädigt, aber so verspielte er den Titel in der Div.1 des KW Gruppe H Berg Cup.
Gruppe H bis 2000ccm: Nach dem Bergrennen St. Agatha sicherte sich auch beim Saisonfinale des KW Gruppe H Berg Cup in Mickhausen Jörg Weidinger mit dem Rottenberger-BMW 320 STW den Klassensieg, dazu war er auch noch schnellster Gruppe H Pilot auf Platz 15 im Gesamtklassement. Auf Platz zwei folgte Holger Hovemann in roten Opel Risse Kadett 16V von seinem Teampartner Henning Göbel, er fuhr vor allem im nassen Renntag super Zeiten mit diesem Auto. Starker Dritter wurde Hans-Peter Eller mit seinem silbernen VW Minichberger Scirocco mit einer ebenfalls exzellenten Leistung bei diesem Rennen noch vor Björn Wiebe, der ebenfalls super Zeiten mit seinem gelb-blauen Renault Clio Williams hinlegte und Roman Sonderbauer, der mit seinem weißen Opel Risse Kadett 16V auch immer schneller wird und eine super Saison mit diesem Platz beendete. Auf Platz sechs folgte mit Michael Rauch im weißen Opel Briegel Kadett der schnellste 8V Pilot bei diesem Bergrennen noch vor Norbert Wimmer, der sich den 8V Titel in dieser Saison mit seinem blauen BMW 2002 ti schon vor dem Saisonfinale in Mickhausen sicherte. Achter wurde Bernd Ehrle bei seinem erst zweiten Bergrennen im stark verbesserten blauen Opel Kadett C 8V vor dem Vorarlberger Markus Reich, der mit seinem silbernen VW Golf II 16V auch eine sehr starke Leistung an diesem Wochenende zeigen konnte und Werner Weiss mit seinem spektakulären und infernalisch klingenden weißen Ford Zakspeed Escort. Erst dahinter auf Platz 11 der Titelträger in der Div.2 des KW Gruppe H Berg Cup Sebastian Schmitt, der mit seinem mächtigen türkisen Opel Gerent Kadett 16V mit den nassen Verhältnissen nicht so zurecht kam, jedoch auch nichts mehr riskieren brauchte, im trockenen Training war er noch auf Klassenplatz 2 zu finden. Des weiteren kamen noch Ralf Kroll mit seinem spektakulären blauen VW Lehmann Golf 16V, Christian Dümler mit seinem weißen VW Golf II 8V auf Platz 13, die schnelle Dame Beatrice Flik mit ihrem gelben Renault Megane Coupe, der Schweizer Jürg Ochsner in seinem gelb-weißen Opel Kadett C 16V, Patrick Orth mit seinem weißen BMW E30 328 iS – er verspielte eine bessere Platzierung durch das Auslassen der Schikane im 2. Rennlauf was 15 Strafsekunden nach sich zog, Alexander Konstanzer in seinem blau-grünen Opel Kadett C 8V, Manfred Bläsius in seinem roten BMW E21 320i auf Klassenplatz 18, der Schweizer Rolf Ehrbar in seinem gelben Opel Kadett C, Holger Alt auf seinem blauen Ford Escort RS 2000, Martin Larva auf Platz 21 in seinem weißen VW Polo G40, Gero Schwanecke mit seinem schönen grünen VW Golf GTI 16V und die Schweizerin Lis Buser in ihrem gelben Opel Kadett C in die Wertung. Ausgeschieden leider nach dem Training bereits Thomas Flik in seinem blau-weißen Renault Clio Williams, nach dem 1. Rennlauf technisch bedingt Ingo Lorig in seinem orangen VW Golf, das gleiche ereilte auch Tim Gürtzgen in seinem blau-roten BMW 2002 ti und im 2. Rennlauf erwischte es Ralph Paulick, der sich mit seinem violetten VW Golf 1 beim Regal S Rechts in die Böschung drehte, wobei sein Auto mit Glück nicht alzu schwer beschädigt wurde.
Gruppe H Diesel: In dieser Klasse startete der Deutsche Sepp Koller in seinem weiß-roten Alfa Romeo 147 Diesel. Er holte sich ohne Probleme diesen Klassensieg, er war auch der älteste Pilot im Starterfeld mit knapp 80 Jahren. Leider musste er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.
Gruppe H über 2000ccm: Auch in dieser Klasse feierten die Deutschen einen Heimsieg: Der Klassensieg ging an Norman Struckmann in seinem silber-blauen Ford Escort Cosworth, der vor allem im 2. Rennlauf eine starke Zeit hinlegte und sich am Ende noch den Schweizer Urs Banz in seinem orangen Opel Ascona B 16V holte. Dieser wiederum konnte sich gegen den nächsten Deutschen mit Harald Ludwig im roten BMW M3 durchsetzen, der sich im Regen sehr wohl fühlte und noch aufs Podium fuhr. Auf Platz vier schaffte es der Trainingsschnellste in dieser Klasse Siegfried Hauff auf seinem roten Opel Kadett C Coupe vor Christian Auer, der mit seinem weißen BMW M3 mehr Quer als recht und sehr spektakulär den Berg hinauf jagte, es jedoch im 1. Rennlauf übertrieb und die Schikane auslassen musste, was mit 15 Strafsekunden belegt wurde und eine bessere Platzierung verhinderte und Thomas Ostermann in seinem weiß-blauen BMW E30 Hartge. Ausgeschieden leider der Deutsche Franz Eberle in seinem schwarzen BMW 325 i M3, der sich im 2. Rennlauf in der Startkurve von der Strecke drehte, wobei sein Auto aber kaum beschädigt wurde.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Hier folgte der nächste Schweizer Klassensieg: Martin Bächler sicherte sich mit seinem weißen VW Lupo Cup diesen Sieg mit lediglich 0,4sec. Vorsprung auf dem Salzburger Robert Auer, der mit seinem grünen VW Polo 8V eine sehr starke Leistung ablieferte und dem Tiroler Gerhard Scheiber, der mit seinem Suzuki Terschl Swift 16V auch eine super Leistung zeigte und sich noch aufs Podium schob. Auf Platz vier und fünf folgten die beiden Italiener Fausto Alfano mit seinem roten Fiat 126 und Aldo Pezzullo in einem blauen Fiat 126.
Gruppe E1 bis 1600ccm: Und auch hier war ein Schweizer erfolgreich, nämlich Martin Bürki holte sich mit seinem grünen VW Polo 16V MB diesen Klassensieg, er war vor allem im 2. Rennlauf bei den sehr schwierigen Verhältnissen eine Klasse für sich. Zweiter in dieser Klasse wurde dann schon der Niederösterreicher Manuel Michalko, der mit seinem weiß-roten Citroen Saxo 16V eine sehr starke Leistung zeigte, jedoch mit den nassen Bedingungen nicht so zurecht kam wie im trockenen Training, wo er noch diese Klasse und auch die der Gruppe H dominiert hatte. Auf Platz drei folgte der Deutsch-Italiener Egidio Pisano mit seinem spektakulären roten VW Spiess-Golf 16V vor dem Schweizer Christoph Rohr, der mit seinem grünen Audi 50 MLP in Mickhausen an den Start ging und sich im Regen sehr stark präsentierte. Fünfter wurde noch der Kroate Mario Jurisic in seinem weiß-blauen Citroen AX 1.6, der sich das ganze Wochenende mit einem kränkelden Motor herum schlagen musste. Ausgeschieden leider der Salzburger Michael Strasser in seiner schwarz-silbernen Toyota Corolla AE86 mit technischen Defekt bereits nach dem 1. Trainingslauf und im 2. Rennlauf folgte auch noch sein Landsmann Norbert Strasser jun., der seine wunderschöne Toyota Corolla AE86 mit einem Getriebeschaden abstellen musste.

Gruppe E1 bis 2000ccm: In dieser Klasse siegte der Deutsche Peter Naumann mit seinem gelben VW Polo 1,4 G40, der für das Saisonfinale in Mickhausen in diese Klasse gewechselt war. Auf Platz zwei mit einer tadellosen Leistung der Vorarlberger Christoph Lampert, der mit seinem weißen VW Golf 2 16V nach dem 1. Rennlauf noch in dieser Klasse führte. Dritter und Vierter wurden die beiden Tschechen Jan Cermak in seinem spektakulären Lotus Evora WR12 und Martin Novotny im roten kreischenden Lotus WR 9. Auf Platz fünf folgte der Deutsche Rainer Schönborn in seinem rot-schwarzen VW Golf 1 16V vor dem schnellsten Schweizer in dieser Klasse mit Fabien Houlmann in seinem wunderschönen blauen Peugeot 205 und dem nächsten Deutschen mit Michael Dandl in seinem weißen BMW E30 320iS. Weiters kamen noch in die Wertung der Schweizer Erwin Spiess in seinem gelben Renault Clio RS auf Platz 8, sein Landsmann Patrick Golliard auf einem weißen Alfa Romeo 155 DTM – er hatte im 2. Rennlauf viel Glück als er die Leitschiene beim Karussell streifte, seine Fahrt aber fortsetzen konnte, der Deutsche Sebastian Steibel in seinem gelb-blauen Renault Clio Cup RS, der Schweizer Patrick Vallat auf Platz 11 mit seinem roten VW Golf II 16V, der Deutsche Edmund Bodenmüller in seinem violett-grünen Opel Minichberger Kadett C, der Steirer Johannes Pabst in seinem orangen Opel Kadett D mit einer sehr ansprechenden Leistung, der Schweizer Stefan Grünig in seinem grauen VW Golf 8V und die Vorarlbergerin Johanna Amann bei ihrem ersten Start beim Bergrennen Mickhausen mit ihrem weißen Renault Clio RS. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Deutsche Werner Kieser mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 durch einen Dreher im 1. Rennlauf bei der Startkurve, wobei sein Auto mit Glück fast keinen Schaden davon trug und sein Landsmann Jürgen Schuster in seinem roten Mazda RX-7, der sich beim Ausgang vom Karussell in einen Graben drehte, wobei auch er Glück hatte und sein Auto nicht schwer beschädigt wurde.
Gruppe E1 über 2000ccm: Hier war wieder ein Schweizer erfolgreich, denn das Rennen dominierte Toni Büeler mit seinem weißen Kraftpaket namens Mitsubishi Lancer Evo 6 RS, wobei er vor allem im 2. Rennlauf im Bereich Karussell viel Glück hatte, als er diese Passage Quer fuhr und dabei nicht an den Leitschienen streifte. Dazu gab es für den schnellen Schweizer Platz 3 im Gesamtklassement und den Tourenwagengesamtsieg. Platz Zwei in dieser Klasse sicherte sich der Tiroler Herbert Stolz in seinem blauen Porsche 935 DPII, womit er die Deutsche Bergmeisterschaft auf Platz zwei abschloss und sich zum Vizemeister kührte. Dritter wurde der Steirer Herbert Pregartner, der mit seinem spektakulären Porsche GT2 RSR eine super Leistung bei diesen schwierigen und extrem rutschigen Bedingungen hinlegte, noch erwähnt sollte werden, dass er nur an Heckantrieb verfügt, die beiden schnellsten jedoch über Allrad. Vierter wurde der Deutsche Norbert Handa in seinem legendären Lancia Delta Integrale mit lediglich 0,15 sec. Rückstand auf Platz drei vor dem Steirer Felix Pailer, der es tatsächlich schaffte seinen orangen Lancia Delta Integrale nach dem Crash bei der Bergrallye Arzberg wieder fit zu bekommen und eine super Leistung damit abzuliefern und dem Tschechen Dan Michl, der wieder seinen mächtigen schwarzen Opel Michl Speedster an den Start brachte und damit gut mithalten konnte. Auf Platz sieben folgte der Bulgare Nikolay Zlatkov mit seinem spektakulären Audi S1 Quattro bei seinem ersten Start beim ADAC Bergrennen Mickhausen in Deutschland vor dem Steirer Michael Jelinek in seinem mächtigen blauen Subaru Impreza GT Turbo mit einer guten Leistung bei diesen rutschigen Bedingungen und dem Südsteirer Reinhold Nauschnegg, der nur 0,7sec. auf Jelinek verlor und sich wieder als Regenspezialist in seinem schwarzen VMAX Calibra Turbo outete. Zehnter wurde noch der Schweizer Bertrand Favre in seinem neonorangen BMW E30. Ausgeschieden leider der Deutsche Jürgen Klages in seinem blau-gelben VW Käfer durch einen Dreher in der Startkurve des 2. Rennlaufs, wobei sein Auto aber kaum beschädigt wurde und sein Landsmann Roland Röck, der mit seinem blauen VW Golf 1 Turbo nicht mehr zum 2. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems antreten konnte.

Gruppe GT: Diese Klasse sicherte sich der Italiener Michael Valentini in seinem weiß-grünen Porsche GT2 mit einer recht akzeptablen Leistung vor seinem Landsmann Giuseppe Agnello, der mit seinem skurillen gelben Mazda MX 5 an den Start ging und schnellster 2l Pilot in der Gruppe GT war.
Gruppe E2-SH: Hier holte sich der Deutsche Klaus Hoffmann in seinem grau-orangen Opel Astra DTM V8 den Klassensieg, dazu war er zweitschnellster Tourenwagenpilot auf Platz fünf und sicherte sich auch die Deutsche Bergmeisterschaft bei den Tourenwagen. Zweiter in dieser Klasse wurde sein Landsmann Norbert Brenner in seinem spektakulären roten Opel Vectra DTM V8 mit einer ebenfalls tadellosen Leistung noch vor Günter Miethke, der mit seinem spektakulären weißen VW Käfer 1302 RS schnellster 2l Pilot in dieser Klasse war.

Gruppe CN bis 1600ccm: Hier holte sich der Tscheche Jiri Svoboda mit seinem weiß-roten Radical SR3 diesen Klassensieg mit einer sehr starken Vorstellung an diesem Wochenende vor dem Deutsch-Italiener Francesco D´Acri in seinem neonorangen Elia ST 09, der auch super Zeiten mit diesem skurillen Gefährt hinlegte.
Gruppe CN bis 2000ccm: Hier feierten wieder die Deutschen einen Klassensieg mit Bernd Letmade, der mit seinem silber-roten Norma M20 F sich im Regen sichtlich wohlfühlte und sich diesen Klassensieg sicherte. Zweiter in dieser Klasse wurde sein Landsmann Georg Olbrich in seinem blau-gelben Osella PA 21/P mit einer ebenfalls starken Leistung vor dem nächsten Deutschen mit Uwe Wolpert in seinem blauen UWR WFK 07 und dem Italiener Fabrizio Peroni in seinem legendären weißen Lucchini Honda. Fünfter wurde noch der Deutsche Gerhard Siebert in seinem roten Osella PA18. Leider gab es in dieser Klasse etliche Ausfälle zu verzeichnen: der Italiener Luca Mazzalai musste bereits nach dem Training mit seinem weiß-roten Norma M20 F Evo technisch bedingt aufgeben, dasselbe ereilte seinem Landsmann Giancarlo Bigazzi in einem silber-roten Ligier SS 51, nach dem 1. Rennlauf folgten noch der Vorarlberger Peter Amann in seinem gold-schwarzen PRC Honda S4, das gleiche galt für seinen Landsmann Mario Blum im schwarzen PRC Honda S4/LMP, der sich aber schon vorher zum neuen Sportwagen Berg Cup Meister kührte und dem Italiener Adriano Zerla, der heuer erstmals bei einem Bergrennen an den Start ging in einem wunderschönen blauen Osella PA 21.
Gruppe CN Classic: Der Italiener Luigi Bormolini holte sich mit seinem weiß-blauen Osella PA9 diesen Klassensieg mit einer sehr guten Vorstellung an diesem Wochenende vor dem Deutschen Uwe Kaufel, der auch eine starke Leistung mit seinem blauen PRC ablieferte.
Gruppe CN bis 3000ccm: In dieser Klasse nicht zu schlagen war der Tscheche Dusan Neveril in seinem infernalisch klingenden roten Norma M20 FC-Judd. Er fuhr an diesem Wochenende wieder sehr beherzt und begeisterte damit die vielen Fans an der Strecke. Zweiter mit einer ebenfalls ausgezeichneten Leistung der Schweizer Urs Müller in seinem weißen Osella PA30, er zeigte auch tolle Läufe mit diesem schönen Auto. Dritter wurde der Deutsche Erich Öppinger, der mit seinem weiß-blauen Osella PA 16 auch eine super Vorstellung ablieferte und mit österr. Lizenz an den Start ging noch vor dem Oberösterreicher Wolfgang Terschl, der in seinem roten Prosport 3000 auch eine gewaltige Leistung vor allem im nassen Rennen zeigte. Auch in dieser Klasse gab es leider eine Menge Ausfälle zu verzeichnen: Bereits nach dem Training aufladen mussten der Italiener Luigi Al Fano in seinem roten CMS CN 4, sein Landsmann Antonio de Luca in seinem weiß-blauen Osella PA 20/S und der Deutsche Uwe Lang in seinem weißen Osella PA 20/S EVO, alle technisch bedingt und der Deutsche Dino Gebhardt, der seinen wunderschönen Osella PA 20/S im 1. Rennlauf nach einem Dreher abstellen musste, wobei sein weißes Auto keinen erheblichen Schaden davon trug.

Gruppe D, E2-SS bis 1300ccm: Hier holte sich der Italiener Graziano Buttoletti in seinem weißen Gloria B 5 den Klassensieg. Leider musste er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.
Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Der Deutsche Frank Debruyne holte sich in dieser Klasse den Sieg mit seinem roten Dallara F3, womit er sich auch den Titel in der Deutschen Bergstaatsmeisterschaft für Rennwagen sicherte. Auf Platz zwei folgte der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem orangen Opel Lotus, der sich wieder einmal mit seiner spektakulären Fahrweise in Szene setzen konnte. Dritter wurde der Kärntner Hermann Waldy jun. in seinem weiß-grünen Dallara 395, der diesen Podiumsplatz leider mit einem kaputten Auto bezahlte, da er nach der Zieldurchfahrt des 2. Rennlaufs einen Ausritt hatte. Auf Platz vier folgte der Deutsche Gebhard Kraus mit seinem roten Opel Lotus mit einer ebenfalls starken Leistung vor dem Italiener Gino Pedrotti in seinem schwarzen Tatuus 775 und dem Franzosen Roland Tromp mit seinem silbernen Martini Mk 79. Dahinter kamen noch auf Platz sieben der Tiroler Mathieu Wolpert in seinem gelben VW BSR 389 und auf Platz acht der Steirer Anton Mandl in seinem wunderschönen Dallara F301 in die Wertung, der im 2. Rennlauf bei der Antoniusbuche einen kleines Hoppala hatte.
Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Einen sensationellen Erfolg fuhr beim diesjährigen Bergrennen in Mickhausen der Schweizer Marcel Steiner in seinem weiß-roten Osella FA 30/Zytek ein. Denn er sicherte sich bei diesen extrem rutschigen Bedingungen am Renntag neben den Klassensieg auch den Gesamtsieg, wobei er sogar den Bergeuropameister Simone Faggioli aus Italien auf seinem blauen Osella FA 30 auf Platz zwei sowohl in der Klassenwertung als auch im Gesamtklassement verwies, was ihm im direkten Duell erstmals gelang. Auf Platz drei folgte mit einer weiteren sensationellen Vorstellung der Schweizer Eric Berguerand, der mit seinem schwarzen Lola FA99 nach dem Gesamtsieg in St. Agatha seine nächste Topleistung ablieferte. Vierter wurde sein Landsmann Joel Volluz, der erstmals sein neues Arbeitsgerät einsetzte, nämlich einen weiß-roten Osella FA 30, mitdem er gleich super zurecht kam und eine tolle Leistung einfahren konnte. Fünfter wurde der Kärntner Hermann Waldy sen. mit einer ebenfalls super Vorstellung in seinem weißen Lola B06/51 noch vor dem Luxemburger Tommy Rollinger, der ebenfalls erstmals in einem grünen Osella FA 30 Platz nahm, es war das Auto von seinem Landsmann und Teamkollegen Guy Demuth. Siebente wurde noch die Italienerin Gabriella Pedroni in ihrem weiß-orangen Lola B99/50 mit einer sehr guten Leistung. Ausgeschieden leider auch in dieser Klasse etliche Piloten: Der Luxemburger David Hauser in seinem roten Dallara GP2 nach dem zweiten Trainingslauf mit einem Motorschaden (bis dahin konnte er super Zeiten abliefern), der Kärntner Hubert Galli mit seinem gelben Dallara Indycar IRL 9 mit einer defekten Kupplung ebenfalls nach dem 2. Trainingslauf, nach dem Training der Italiener Franco Cinelli in seinem roten Lola B99/50 Zytek und sein Landsmann Ivano Giuliani, ebenfalls in einem roten Lola B99/50 Zytek am Start, beide technisch bedingt und der Schweizer Julien Ducommun, der erstmals im weißen Reynard 95 D Platz nahm aber dabei zu keinem Trainingslauf aufgrund eines technischen Problemes antreten konnte.

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