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Bergrennen Lucine 2014

Tolles Motorsportwochenende in Slowenien
Gesamtsieg von Tiziano Riva im Reynard F3000 aus der Schweiz


 

Results 2014

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Fulvio GiulianiMatevz BohMarietto NalonReinhold Taus

 


Bericht:

HCF_4573Spannenden Bergrennsport bekamen die Zuseher beim diesjährigen Bergrennen im slowenischen Lucine geboten. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke lieferten sich die Piloten des FIA Hillclimb Cup und der slowenischen Bergmeisterschaft spannende Duelle um die Siege. Auch aus österreichischer Sicht waren einige Fahrer mit ihren Boliden am Start, wobei in der Historischen Kategorie in der FIA Zonen Trophy um Punkte gekämpft wurde.

Im Kampf um den Gesamtsieg lieferte der Schweizer Tiziano Riva (Titelbild) mit seinem hellblauen Reynard 92D Cosworth eine beeindruckende Vorstellung ab. Wie schon im südsteirischen Kitzeck konnte der Schweizer auch im slowenischen Lucine für Furore sorgen und den Sieg mit seinem Formelboliden einfahren. Auf Rang Zwei folgte der Tscheche Vaclav Janik mit seinem weiß-roten Lola B02/50 F3000, der ebenfalls eine sehr starke Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte und tolle Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor dem aus Montenegro kommende Jovan Acimic (Foto), der mit seinem schwarz-orangen Osella PA 20/S wieder für Furore sorgte und dabei auch die Gruppe CN, E2-SC für sich entschied. Rang Vier ging noch an den schnellen Tschechen Petr Trnka im blauen Formula Gloria C8FT, der mit diesem Boliden wieder sehr spektakulär agierte und tolle Zeiten mit diesem Boliden erreichte. Leider nicht in die Wertung kam der Vorjahressieger Federico Liber aus Italien, der mit seinem weiß-gelben Gloria C8F im 2. Rennlauf mit einer defekten Antriebswelle nach einer grandiosen Bestzeit im 1. Rennlauf frühzeitig aus dem Rennen gerissen wurde.

HCF_5050Bei den Tourenwagen kam es zu einem spannenden Duell zwischen dem Bulgaren Nikolay Zlatkov und dem Italiener Fulvio Giuliani. Mit einer grandiosen Performance am Renntag setzte sich am Ende Nikolay Zlatkov (Foto) mit seinem mächtigen Prospeed Audi S1 durch und verwies den Italiener Fulvio Giuliani im brachialen gelben Lancia Delta Evo auf den zweiten Rang. Auf dem dritten Rang folgte der schnellste Slowene an diesem Wochenende, nämlich Matevz Boh. Dieser konnte mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 dank der Hilfe seines gesamten Teams nachdem Crash im slowenischen Gorjanci wieder an den Start gehen und mit einer tollen Vorstellung beeindrucken. Rang Vier ging schlussendlich an den Ungarn Istvan Kavecz im mächtigen rot-schwarzen BMW E90, der auch in diesem Jahr mit kroatischer Lizenz an den Start geht noch vor dem Polen Grzegorz Duda, der mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 die Gruppe A für sich entscheiden konnte.


HCF_4060Bericht Österreicher: Der Kärntner Walther Stietka absolvierte am Wochenende seinen nächsten Bergeinsatz mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S. Und das mit einem tollen Erfolg, denn nach einem problemlosen Rennen konnte sich Walther den Sieg in der Kategorie 2 bis 1600ccm mit seinem Boliden sichern. In der Kategorie 3 bis 2000ccm ging der Salzburger Werner Forstinger mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 an den Start, jedoch verlief das Wochenende für ihn nicht nach Wunsch, denn im 3. Rennlauf touchierte er die Schikane mit seinem Boliden wobei die Frontschürze doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und eine Weiterfahrt nicht möglich war. Ebenfalls ging der Niederösterreicher Willi Freudenschuß mit seinem schwarzen BMW E30 323i an den Start und das sehr erfolgreich, denn nach einem problemlosen Wochenende konnte sich Willi mit seinem Boliden den Sieg in der Kategorie 4 über 2000ccm sichern. Des Weiteren absolvierte der Oberösterreicher Jochen Landmann (Foto) mit seinem orangen VW Formel V das Bergrennen im slowenischen Lucine sehr erfolgreich, den neben dem Klassensieg in der Kategore 5 bis 1600ccm konnte er auch den Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen einfahren.

HCF_4337Bei den Modernen gingen ebenfalls 2 Österreicher mit ihren Boliden an den Start. Für den Steirer Reinhold Taus verlief jedoch das Wochenende nicht ganz nach Wunsch, denn im 2. Rennlauf hatte er mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI einen Ausritt zu verzeichnen, wobei zum Glück der Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. An einer Weiterfahrt war aber natürlich nicht zu denken, trotzdem konnte er im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Zeit und Platz Zwei in der Gruppe N, H/N über 2000ccm stark aufzeigen. Erfolgreich verlief das Wochenende hingegen für den Burgenländer Alexander Wolf (Foto), der sich einer großen Abordnung an Konkurrenz mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 Maxi stellte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Alexander in der Gruppe E1 bis 2000ccm am Ende den dritten Platz hinter dem Sieger aus Kroatien Mario Jurisic im weißen Opel Vectra STW und dem Italiener Damiano Schena im blauen Renault Clio Cup sichern.

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