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Bergrennen Kitzeck

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Rennbericht Bergrennen St. Andrä/Kitzeck

Not started: Luka Marco Groselj – BMW M3, Patrick Ulz – Alfa Romeo Sud ti, Manfred Fuchs – Mitsubishi Lancer Evo8, Gerhard Schermann – Suzuki Swift GTI, Johann Blecha – Suzuki Swift GTI, Michael Schnidar – Honda Civic, Andreas Krammer – Alfa Romeo 33 16V, Franz Roider – Ford Mondeo STW, Alexander Wolf – Peugeot 306 RS, Franz Haider – VW Golf 17, Martin Povoden – Renault Megane Coach, Michael Auer – Minichberger Scirocco GTR, Karl Schagerl – VW Rallye Golf u. Karl Heinz Schauperl – VW Käfer

Race:
Gästeklasse:
In dieser Klasse startete der Leibnitzer Drift Pilot Alois Pamper mit seinem schwarzen BMW M3. Er fabrizierte vor allem im nassen eine fantastische Driftshow und begeisterte dabei das Publikum. Und auch im trockenen 3. Rennlauf zeigte er eine super Show mit seinem BMW.

Hist. bis 850ccm: Der Obersteirer Jürgen Pachteu sicherte sich mit seinem neongrünen Steyr Puch 650 TR den Klassensieg in der kleinsten hist. Klasse. Leider musste er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.
Hist. bis 1300ccm: Erwin Kurka aus Niederösterreich sicherte sich mit seinem wunderschönen blauen Renault Alpine A110 diesen Klassensieg beim int. Bergrennen Kitzeck. Er setzte sich am Ende mit knapp über 5sec. Vorsprung gegen den Niederösterreicher Gerd Fischer im weißen Ford Escort 1300GT durch, der ebenfalls eine sehr starke Leistung bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen zeigte.
Hist. bis 1600ccm: Und auch in dieser Klasse ging der Sieg an Niederösterreich. Christian Trimmel setzte sich am Ende mit seinem weißen VW Golf 1 GTI mit super Zeiten gegen den Tiroler Josef Obermoser im weißen Alfa Romeo Sprint durch. Auf Platz drei schaffte es ein weiterer Niederösterreicher, nämlich Thomas Schütz mit seinem Renault 5 Alpine der wieder einmal sehr spektakulär unterwegs war.
Hist. bis 2500ccm: In dieser Klasse ging der Sieg nach Tirol, nämlich an Michael Mitterer, der mit seinem blauen kreischenden Mitu Mazda RX 3 wahnsinns Zeiten ablieferte und einen weiteren Klassensieg einfahren konnte. Auf Platz zwei ein sehr stark fahrender Mario Kremener mit seinem grünen Pfingstl Golf 8V noch vor Willi Freudenschuß, der wieder seinen schwarzen BMW 323i an den Start brachte.
Hist. über 2500ccm: Auch in dieser Klasse gab es einen Tiroler Sieg durch Roman Loinger im spektakulären Audi S1. Er sicherte sich dabei neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle hist. Fahrzeuge und das bei seinem ersten Start in Kitzeck. Auf Platz zwei folgte der Grazer Porsche Pilot Engelbert Gressl, der ebenfalls gute Zeiten auf den Berg brachte.
Hist. Rennw. bis 1600ccm: Und auch in dieser Klasse war ein Tiroler nicht zu schlagen. Friedrich Huber holte sich mit seinem silberen Lola 328 den Klassensieg vor August Karl, der mit seinem roten VW Austro V vor allem im Regen sehr starke Zeiten fuhr und bis zum 3. Rennlauf sogar in Führung lag. Auf Platz drei folgte der Wiener Helmut Kogler mit seinem grünen Merlyn MK. Ausgeschieden leider der Tiroler Walter Komornik bei seinem ersten Bergrennen 2012 aufgrund technischer Probleme bei seinem blauen Mc Namara Formel V.
Hist. Rennw. bis 2000ccm: In dieser Klasse startete der Kärntner Christian Knaflitsch mit seinem gelben Shrike. Am Ende sicherte er sich leider als einziger Starter dieser Klasse diesen Sieg, was aber seine super Leistung bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen keines Falls schmälern sollte, da er auch noch schnellster hist. Rennwagen war.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: In einem weiteren spannenden Duell sicherte sich am Ende der Frohnleitner Heimo Hinterhofer mit seinem roten Honda Civic Type R mit einem Traumlauf im 3. Durchgang diesen Klassensieg. Auf Platz zwei folgte sein Klubkollege vom Auer Power Motorsport Team Chris-Andre Mayer, der nach den beiden nassen Rennläufen mit seinem schwarzen Honda Civic Type R noch in Führung lag. Starker dritter wurde der Oberösterreicher Bernhard Gassler mit seinem orangen Honda Civic Type R, womit der dreifach Sieg für die Marke Honda perfekt war. Auf Platz vier folgte der Steirer Wolfgang Schutting mit seinem gelben Renault Cluio 16V mit einer sehr guten Leistung noch vor Robert Pichler, der nach 2 Bergrallyes nun sein 1. Bergrennen mit seinem schwarzen Renault Clio Williams absolvierte und Domink Kern, der leider im trockenen 3. Rennlauf mit seinem weißen Citroen Saxo VTS einen kleinen Ausritt im Schlußteil hatte, womit diese Laufzeit zum Streicher wurde und er somit eine bessere Platzierung verspielte.
Gruppe N, H/N über 2000ccm: Die beiden Piloten in dieser Klasse fielen bereits im Training aus: Hannes Zenz musste seinen sauschnellen Mitsubishi Lancer Evo9 mit einem Turboschaden abstellen, dass gleiche Schicksal ereilte bei seinem erst zweiten Bergrennen auch den Obersteirer Rudolf Probhardt mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX, der nach dem 1. Trainingslauf aufgrund eines defekten Zylinders am Motor abstellen musste.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Auch diese Klasse wurde erst im trockenen 3. Rennlauf entschieden: Am Ende gab es den Sieg für den Oberösterreicher Rene Martinek im weißen Honda Civic Type R, der mit einem wahnsinns dritten Rennlauf sich noch gegen seinen Landsmann Kurt Ritzberger im blauen Peugeot 306 GTI, der noch im Nassen vorne lag durchsetzen konnte.
Gruppe A, H/A über 2000ccm: Das gleiche Bild in dieser Klasse. Stefan Wiedenhofer sicherte sich erst im 3. Rennlauf diesen Klassensieg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 WRC R4. Zweiter wurde der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem grün-schwarzen Ford Escort Cosworth, der vor allem im Nassen eine sehr starke Vorstellung ablieferte und sehr groß bei diesem Bergrennen aufzeigte.

Gruppe X-Bow: Diese Klasse sicherte sich der Grazer Dominik Olbert mit seinem orangen KTM X-Bow. Leider musste er in dieser Klasse ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Diese Klasse sicherte sich am Ende der Lokalmatador Günter Strohmeier mit seinem roten Alfa Sud. Er konnte sich mit einer konstanten Leistung bei seinem Heimrennen gegen den Tiroler Gerhard Scheiber im weißen Suzuki Swift GTI durchsetzen, Gerhard selber zeigte im 1. u. 2. Rennlauf eine sehr starke Leistung und war bis dahin sogar in Führung. Auf Platz drei kam der Oberösterreicher Thomas Strasser mit seinem wunderschönen VW Polo 16V in die Wertung, nachdem er das trockene Training in dieser Klasse dominierte. Leider hatte er im 3. Rennlauf einen Ausfall zu verzeichnen. Vierter wurde noch der Tiroler Walter Kurz mit seinem gelben Simca 1000 Rally 2, nachdem im 3. Rennlauf leider die Technik an seinem seltenen Fahrzeug versagte.
Gruppe E1 bis 1600ccm: In dieser Klasse feierte der Lokalmatador Rudolf Windbacher mit seinem roten Honda CRX V-tec seinen ersten Klassensieg, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Er konnte sich am Ende mit einer sauberen Leistung an diesem Wochenende gegen Gregor Hutter im wunderschönen Regnemer Alfa 145 durchsetzen. Für Gregor war es ebenfalls ein sehr starkes Wochenende, was mit super Zeiten auch bestätigt wurde. Auf Platz drei kam noch der Niederösterreicher Reinhard Bointner mit seinem blauen Seat Ibiza bei seinem ersten Bergrennen in die Wertung, was ebenfalls eine super Leistung war.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Auch in dieser Klasse holte sich ein Lokalmatador den Klassensieg. Diethard Sternad war mit seinem roten Alfa Romeo 156 STW an diesem Wochenende nicht zu schlagen womit er sich einen weiteren Klassensieg in dieser Klasse sichern konnte. Mit einer ebenfalls ausgezeichneten Leistung schaffte es der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 2000 Evo2 auf den zweiten Platz. Auf Platz drei kam der Niederösterreicher Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado in die Wertung, er fuhr an diesem Wochenende sehr beherzt, was natürlich die Fans begeisterte. Vierter wurde der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem blauen Opel Gabat Astra 16V, der an diesem Wochenende sehr spektakulär und schnell unterwegs war. Dahinter auf Platz fünf schaffte es der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen 2er Golf mit einer ebenfalls starken Vorstellung noch vor dem Deutschen Michael Endress, der wieder einmal seinen wunderschönen Audi 80 Coupe an den Start brachte. Dahinter kamen noch die beiden Kärntner Christian Tschemer mit seinem Opel Kadett E, er hatte in der Zielkurve im 1. Rennlauf einen Dreher zu verzeichnen und Manfred Klocker im weißen Ford Escort bei seinem erst dritten Bergrennen in seiner Karriere in die Wertung. Ausgeschieden leider der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem schnellen grünen VW Scirocco RS1 mit technischem Gebrechen im Warm Up am Sonntag.
Gruppe E1 über 2000ccm: In dieser Klasse gab es einen spannenden Dreikampf um den Sieg. Am Ende konnte sich der Birkfelder Felix Pailer im orangen Lancia Delta Integrale mit einem wahren Traumlauf im dritten Durchgang durchsetzen, nachdem er nach den ersten beiden Rennläufen nur auf dem 3. Platz rangierte. Auf Platz zwei kam Veranstalter Hanspeter Laber im bärenstarken Ford Gabat Cosworth in die Wertung, wobei er wahrscheinlich im 3. Rennlauf durch einen fast Dreher im Mittelteil der Strecke den Klassensieg verspielte, nachdem er nach 2 Durchgängen noch in Führung lag. Dritter wurde Porsche Pilot Herbert Pregartner, der ebenfalls eine sehr starke Vorstellung zeigte und sein wunderschönes Auto mit sehr viel Einsatz bewegte. Auf Platz vier beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck schaffte es der Weststeirer Werner Hofer, der mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth eine super Vorstellung ablieferte und am Ende dieses super Ergebnis erreichte. Nicht minder stark unterwegs war an diesem Wochenende Werner Karl mit seinem wunderschönen Audi S2 R, der mit Platz fünf auch ordentlich aufhorchen lies. Auf Platz sechs schaffte es Bergrallye Urgestein Ewald Scherr mit seinem gelben Ford Escort Cosworth noch vor Bernhard Lenz, der mit seinem neongelben BMW E36 auch super Zeiten ablieferte. Des weiteren schafften es noch Lokalmatador Reinhold Nauschnegg mit seinem schwarzen VMAX Calibra, er feierte am Renntag seinen Geburtstag und Newcomer Martin Moser aus Kärnten auf einem Fiat Uno Turbo in die Wertung. Ausgeschieden leider bereits im 1. Trainingslauf Michael Jelinek mit seinem Mega Subaru Impreza aufgrund eines Motorschadens, Edi Lieber bei seinem erst zweiten Bergrennen auf seinem weißen Audi 90 Turbo mit technischen Problemen und Franz Kahr, der seinen grünen Nissan Sunny mit Problemen am Schaltgestänge frühzeitig abstellen musste.

Gruppe E2-SH über 2000ccm: In dieser Klasse siegte ein sehr stark fahrender Erich Edlinger mit seinem wunderschönen BMW 320 IRL Evo. Er krönte seine Leistung an diesem Wochenende mit der schnellsten Zeit im 3. Rennlauf aller Klassen, dazu gab es den ausgezeichneten zweiten Gesamtplatz über alle Klassen, plus den Tourenwagensieg. Auf Platz zwei folgte bei seinem ersten Start in diesem Jahr der Kärntner Otto Adelbrecht mit seinem brüllenden BMW Compact 113.

Gruppe E2-SC über 2000ccm: Auch in dieser Klasse wahr Spannung bis zum Ende, schlußendlich siegte der Pilot, der sowohl im 1. als auch im 3. Rennlauf nur die dritte Zeit schaffte. Klassensieger wurde also der Deutsche Erich Öppinger mit seinem blauen Osella PA16, der sich am Ende mit knapp 0,5sec. Vorsprung gegen den Oberösterreicher Ferdinand Madrian im grauen Norma M20 F und ca. 0,8sec. Vorsprung auf den Luxemburger Nicolas Brebsom im wunderschönen Norma M20 FC duchsetzte. Vierter wurde der Deutsche Philipp Wilhelm bei seinem ersten Start mit dem gelben Osella PA 20S noch vor dem Oberösterreicher Wolfgang Terschl, der wieder seinen wunderschönen roten Prosport LM 3000 einsetzte.

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Der Oberösterreicher Andreas Stollnberger im orangen Opel Lotus sicherte sich hier den Klassensieg, es war der erste 2012 und auch der erste nach seinem schweren Unfall in Cividale 2010. Auf Platz zwei folgte der Steirer Martin Scherf, der mit seinem blauen Tatuus Formel Renault eine echt starke Leistung ablieferte und sich mit knapp 0,2sec. Vorsprung gegen den Oberösterreicher Florian Mauhart im weiß-gelben Dallara F3 durchsetzen konnte. Auf Platz vier folgte noch der Steirer Anton Mandl mit seinem wunderschönen Dallara F3. Ausgeschieden leider der Wiener Josef Tarmann mit seinem grauen Dallara Mercedes mit technischen Problemen und der Kärntner Hermann Waldy jun., der leider im 3. Trainingslauf gleich nach dem Start einen heftigen Crash gegen eine Steinmauer hatte, die zum Glück durch einen Strohballen gesichert war und er somit fast unverletzt blieb, das Auto wurde dabei aber schwer beschädigt.
Gruppe E2-SS über 2000ccm: Gleich bei seinem ersten Start beim int. Bergrennen St. Andrä/Kitzeck konnte sich in einem spannenden Kampf der Schweizer Eric Berguerand mit seinem spektakulären Lola FA99 neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle Klassen sichern. Auf Platz zwei in dieser Klasse kam der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Lola B06/51, dazu gab es den dritten Gesmatplatz über alle Klassen. Dritter wurde in dieser Klasse der Ungar Laszlo Szasz mit seinem weißen Reynard Zytek F 3000 noch vor Hubert Galli aus Kärnten, der aber mit seinem gelben Dallara Indycar IRL an diesem Wochenende eine starke Vorstellung ablieferte.

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