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Bergrennen Ilirska Bistrica

Super Wochenende in Slowenien mit eigenem Shuttlebus für die Presse


 

Results 2013

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Jürgen Nagl
Marjan SmrdeljMilan Bubnic

Franz Schuster
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Rennbericht:

Not started: David White – Porsche Spyder Special, Michal Sedlacek – Fiat 128 SC, Milan Stejskal – Fiat 131, Mario Kremener – Pfingstl VW Golf II 8V, Uberto Bonucci – Osella PA 9/90, Hannes Zenz – Mitsubishi Lancer Evo 9, Gerhard Scheiber – Subaru Impreza WRX STI, Filip Sajler – Mitsubishi Lancer Evo 10, Dominika Benesova – Mitsubishi Lancer Evo 10, Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI, Gabriella Pedroni – Mitsubishi Lancer Evo 8, Dietmar Oberdorfer – Alfa Romeo Giulia S, Mitja Slejko – Renault Clio Williams, Roman Schwan – Renault Megane Coupe, Jiri Sedlacek – BMW SS 13, Vladimir Vitver – Audi WTTR DTM, Petr Vitek – Osella PA 20S, Otto Ludvik – Martini F2, Simone Faggioli – Osella FA 30 Zytek

Race:
Wetter: Angenehme Temperaturen am gesamten Wochenende gab es an diesem Wochenende im slowenischen Ilirska Bistrica. Am Sonntag schien dann kaum die Sonne aber es blieb bis zum Ende trocken.

Info: Mit einer tollen Organisation am gesamten Wochenende bestach dieses Bergrennen in diesem Jahr. Leider kamen nur 109 Piloten mit ihren Teams nach Slowenien, wobei sich dieses Bergrennen wesentlich mehr verdient hätte, den die Stimmung in Slowenien wahr einfach grandios, für uns hat sich Ilirska Bistrica zu einem Fixtermin im Kalender entwickelt. Aus österreichischer Sicht wahr das Rennen mit 33 Fahrern wieder sehr stark besetzt, wobei die meisten davon mit ausgesprochen starken Leistungen aufzeigen konnte, jedoch gab es wieder auch ein paar Fahrer die vom Pech verfolgt wurden.

Historische SLO: Diese Klasse ist nur in Slowenien ausgeschrieben und war an diesem Wochenende sehr gut besetzt, wobei auch ein paar seltene Boliden bewegt wurden. Den Sieg sicherte sich dabei Andrej Vidmar mit seinem wunderschönen und spektakulär aussehenden grünen Austin Healey Sprite, der es an diesem Wochenende so richtig fliegen ließ vor Anton Popek in einem roten Fiat Bertone X 1/9, der ebenfalls sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte und Matjaz Korosec, der einen weißen BMW 320i an den Start brachte und mit einem enormen Sound die heimischen Fans begeisterte. Rang Vier holte sich Domen Popek in einem wunderschön aufgebauten weißen Zastava 750 Abarth noch vor Branko Lukman, der einen weiß-roten BMW 2002 ti an den Start brachte und ebenfalls sehr gute Zeiten ins Ziel brachte und Matej Novak im roten Fiat 127 Super, ebenfalls ein sehr liebevoll erhaltenes Fahrzeug. Dahinter kamen noch auf Platz Sieben Milos Jese mit seinem hellblauen Alfa Romeo Giulia 1300 mit seiner sehr spektakulären Fahrweise und Boris Vrhunc mit einem wunderschönen roten Alfa Romeo GT Junior in die Wertung.

Hist. bis 1150ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Tscheche Jindrich Indra mit seinem weißen Skoda 110 L, dessen Boliden mit einem enormen Sound begeisterte, wobei er im Gesamtklassement der Historischen den sehr starken neunten Rang erreichte. Rang Zwei ging an seinen tschechischen Landsmann Josef Sterba im weißen Fiat Abarth 1000 TC, dessen Bolide ebenfalls einen mächtigen Sound hatte, was die zahlreichen Fans bei diesem Berg-EM Lauf sehr begeisterte.

Hist. bis 1300ccm: Auch in dieser Klasse war ein Tscheche nicht zu schlagen, Jiri Kubicek sicherte sich mit seinem blau-weißen Skoda 130 RS den Klassensieg mit einer ausgesprochen starken Leistung an diesem Wochenende, wobei er im Gesamtklassement auf den ausgezeichneten vierten Rang zu finden war. Zweiter in dieser Kategorie wurde sein tschechischer Landsmann Miroslav Adamek mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1300 mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung noch vor dem nächsten Tschechen, nämlich Oskar Kral mit seinem roten Fiat 128 SC, der am Samstag Training noch gravierende technische Probleme auszumerzen hatte, über Nacht den Boliden aber weitgehend zum laufen brachte und die Fans am Sonntag mit einem mächtigen Sound begeisterte. Rang Vier ging an die schnelle Tschechin Michaela Vondrakova, die mit ihrem grünen Skoda 120 S ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und der Italienerin Federica dal Cin, die ihren weißen Austin Mini Cooper S das erste Mal in Slowenien an den Start brachte und dabei gleich mit einem tollen Speed beeindruckte und sehr gute Zeiten ins Ziel brachte.

Hist. bis 1600ccm: Das erste Mal absolvierte der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 ein Bergrennen im Ausland. Und man kann sagen es wahr ein sehr erfolgreiches Wochenende für ihn in Slowenien, am Ende konnte er ohne Probleme an seinem Auto den Klassensieg bis 1600ccm einfahren, wobei Rudolf im Gesamtklassement der Historischen den sehr guten 11. Rang für sich behaupten konnte. In der Klasse selbst musste er aber ohne Konkurrenz an diesem Wochenende auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Hist. bis 2500ccm: Einen weiteren vollen Erfolg feierten die Tschechen, den auch in dieser Klasse war ein Pilot aus diesem Land siegreich. Vladimir Konicar feierte mit seinem weiß-blauen BMW 2002 ti mit einer tadellosen Leistung am gesamten Wochenende den Sieg, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten im Gesamtklassement auf den achtbaren fünften Platz schaffte. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Niederösterreicher Willi Freudenschuß im schwarzen BMW E30 323i, der ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende in Slowenien agierte und sehr starke Zeiten erreichte, wobei er es im Gesamtklassement als bester Österreicher bei den Historischen auf den 7. Rang schaffte. Ausgeschieden leider bei seinem ersten Bergrennen in dieser Saison der Italiener Lino Bertozzi mit seinem wunderschönen blauen Ford Escort RS, der seinen Boliden im 2. Trainingslauf aufgrund eines technischen Problems vorzeitig abstellen musste.

Hist. über 2500ccm: Es war einfach das Wochenende der Tschechen, denn auch in dieser Kategorie stellten Sie den Sieger. Josef Michl begeisterte mit seinem gelben Porsche 911 SC neben einem enormen Sound auch mit einer tadellosen Vorstellung, neben dem Klassensieg sicherte er sich auch den Gesamtsieg bei den Historischen beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Rang Zwei ging an den Italiener Roberto dal Cin, der in Slowenien einen mächtigen blauen De Tomaso Pantera an den Start brachte und die Fans in Slowenien mit diesem Boliden sehr begeisterte, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten im Gesamtklassement auf den hervorragenden dritten Platz schaffte.

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Eine Klasse für sich wahr in dieser Kategorie der Tscheche Petr Tykal mit seinem weißen Formel Easter MTX 1-03. Neben dem Klassensieg erreichte er auch im Gesamtklassement eine hervorragende Platzierung mit dem zweiten Rang. Zweiter in dieser Klasse wurde der Franzose Michel Pratlong mit seinem blauen Huron Formel Ford, der wohl die weiteste Anreise zu diesem Bergrennen machte und dabei auch einen schönen Erfolg mit nach Frankreich nehmen konnte.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Eine super Geschichte begleitete den Sieger in dieser Klasse. Der Steirer Manuel Pfeifer entschloss sich erst am letzten Drücker an diesem Bergrennen teilzunehmen, machte sich nach der Nachtschicht auf nach Slowenien und kam am Samstag in der Früh in Ilirska Bistrica an. Bereits im Training begeisterte er mit seiner spektakulären Fahrweise mit seinem grünen Honda Civic Type R, nach dem Sonntag konnte er sein Glück kaum fassen, Klassensieg beim ersten Start in Ilirska Bistrica als schneller Gelegenheitspilot. Rang Zwei ging an den Steirer Heimo Hinterhofer im roten Honda Civic Type R, der somit seine Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung in der Berg-ÖM Division I&II aufrecht erhielt und in Slowenien mit einer fehlerlosen Leistung glänzte. Dritter wurde in dieser Klasse mit Chris-Andre Mayer ein weiterer Steirer, der mit seinem schwarzen Honda Civic Type R ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende agierte und sehr gute Zeiten ins Ziel brachte, am Ende fehlten ihm auf den Sieger lediglich 2,72 Sekunden. Einen super spannenden Dreikampf was uns die Steirer in Slowenien bei diesem Bergrennen zeigten. Rang Vier ging dabei noch an den Slowenen Matic Huber im blauen Peugeot 206 RC, der an diesem Wochenende ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und bei seinem Heimrennen ein tolles Ergebnis feierte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit einer sehr beherzten Leistung an diesem Wochenende feierte der Tscheche Jiri Los mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 den Klassensieg beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Am Ende hatte er aber lediglich 0,96sec. Vorsprung auf den Kroaten Tomislav Muhvic im rot-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9, der an diesem Wochenende ebenfalls sehr starke Zeiten ins Ziel brachte und seinen Vorsprung in der Berg-EM Wertung der Division I verteidigen konnte. Rang Drei sicherte sich der Tscheche Oskar Benes mit seinem neuaufgebauten weißen Mitsubishi Lancer Evo 10 mit einer ebenfalls sehr guten Vorstellung vor allem am Renntag noch vor der schnellen Tschechin Gabriela Sajlerova, die in Slowenien mit ihrem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 10 hervorragende Zeiten erreichte und ihren wohl größten Erfolg in dieser Saison im Zuge der Berg-EM feierte. Rang Fünf sicherte sich der Kroate Damir Masic mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer ebenfalls sehr guten Vorstellung an diesem Wochenende vor dem Slowenen Peter Marc im rot-blau-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer ebenfalls nicht zu unterschätzenden Leistung an diesem Wochenende und dem Tschechen Dan Blaho, der mit seinem grau-blauen Mitsubishi Lancer Evo 10 sehr spektakulär an diesem Wochenende agierte. Auf Rang Acht folgte noch die Steirerin Kerstin Taus mit ihrem blauen Subaru Impreza WRX STI, die an diesem Wochenende sehr gute Zeiten erreichte und sich in dieser sehr stark besetzten Klasse sehr beachtlich schlug. Ausgeschieden leider der Tscheche Martin Jerman mit seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9 im 1. Rennlauf durch einen Unfall im Mittelteil der Strecke, wobei er mit seinem Boliden auf der Fahrerseite in die Leitplanken krachte, der Mitsubishi wurde dabei aber nicht allzu schwer beschädigt.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte der Italiener Elis Maha mit seinem orange-silbernen Honda Civic Type R den Sieg, wobei er mit seinen gefahrenen Zeiten in der Gesamtwertung der Gruppe A den sehr beachtlichen vierten Rang erreichte. Platz Zwei in dieser Klasse ging an den Slowenen Miha Prek im gelben MG Rover, der mit seinem 1400er Boliden ausgesprochen gute Zeiten erreichte und sich sehr beachtlich aus der Affäre zog.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Ein sehr spannendes Duell um den Sieg lieferten sich die beiden Tschechen Lukas Vojacek und Jaromir Maly. Am Ende hatte Lukas Vojacek mit seinem gelb-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 das bessere Ende für sich und sicherte sich den Sieg mit lediglich 0,97sec. Vorsprung auf seinen Landsmann Jaromir Maly im grau-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls eine sehr gute Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dritter in dieser Klasse wurde der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem wunderschönen weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC, der einen Trainingscrash im 2. Lauf bei der 2. Kehre über Nacht reparieren konnte und am Sonntag fehlerfrei agierte und sehr starke Zeiten erreichte, dazu gab es auch noch den Klassensieg in der Berg-EM Division S20 für ihn zu feiern. Leider nicht nach Wunsch verlief es für den Steirer Christian Schweiger mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 7, der im 1. Rennlauf nach der Startgeraden einen heftigen Unfall zu verzeichnen hatte, zum Glück blieb Christian bis auf ein paar Prellungen bei diesem Crash unverletzt, der Evo 7 wurde dabei aber komplett zerstört.

Gruppe GT: In dieser Klasse ging der Slowene Alex Prek mit seinem gelben Porsche 997 GT3 Cup an den Start. Bereits im Training ließ er mit sehr starken Zeiten positiv aufhorchen und auch am Renntag konnte er diese Leistung weiter bestätigen, am Ende stand der Klassensieg zu Buche und auch im Gesamtklassement war er mit Rang 21 auf den vorderen Plätzen zu finden, wobei er bester slowenischer Tourenwagenpilot an diesem Wochenende wurde. In der Klasse selbst musste er leider ohne Konkurrenz auskommen, seine gezeigte Leistung sprechen aber für seine Klasse bei diesem Berg-EM Lauf.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Der Burgenländer Gerhard Schermann feierte mit seinem türkisen Suzuki Swift Kit Car diesen Klassensieg beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wobei er an diesem Wochenende fehlerfrei agierte und mit seinem Boliden eine ausgesprochen starke Leistung zeigte. Dahinter kamen dann nur noch Slowenen in die Wertung, angeführt von Andrej Prelc im grün-orangen Suzuki Swift GTI der sich bei seinem Heim-Berg-EM Lauf den zweiten Rang sicherte vor Gregor Jurak im blauen Suzuki Swift mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung und Tomaz Trcek im orangen VW Golf 1, der am Ende lediglich 0,17sec. Rückstand auf den dritten Platz in dieser Klasse hatte. Fünfter wurde Daniele Trani mit seinem gelben Citroen AX GTI, der wohl eine bessere Platzierung durch einen leichten Crash im unteren Teil der Strecke im 1. Rennlauf verspielte noch vor der schnellen Janja Strekelj, die in Ilriska Bistrica stark mit ihrem schwarzen Citroen AX GTI aufzeigen konnte und Manuel Dessardo, der einen weißen Peugeot 106 an den Start brachte, der durch einen enormen Sound begeisterte. Auf Rang Acht folgte Luka Brus als schnellster Zastava Pilot mit seinem gelben Zastava Yugo vor Matej Konestabo auf seinem weiß-blauen Zastava Yugo und Bostjan Uljancic, der ebenfalls einen Zastava Yugo 65 an den Start brachte. Des weiteren kamen noch in die Wertung auf Rang 11 Robert Markic mit seinem blauen Peugeot 106 Rallye, Matjaz Hribar auf seinem gelben Suzuki Swift GTI, Borut Curk auf Rang 13 mit einem weiteren Zastava Yugo, Patrik Leban mit seinem weiß-grünen Zastava Yugo, Rang 14 sicherte sich Marko Grossi mit seinem roten Citroen AX GTI, wobei er eine wohl eine bessere Platzierung durch einen technischen Defekt im 2. Rennlauf verlor, der nur mehr eine langsame Fahrt ins Ziel zuließ, Domen Buh mit seinem spektakulären roten Fiat Seicento auf Rang 15, Sanja Smrdelj mit ihrem weiß-orangen Zastava Yugo mit einer tollen Leistung, Primoz Tavcar 2 mit seinem wunderschönen weißen Renault Clio 1,4 16V auf dem 17. Platz und Ales Zakelj mit seinem weiß-blau-gelben Zastava Yugo, der im 1. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems nur mehr ins Ziel rollte. Ausgeschieden leider die beiden Slowenen Janko Kozman mit seinem Zastava Yugo nachdem 1. Rennlauf aufgrund eines technischen Defekts und Jure Kovac mit seinem weißen Zastava Yugo im 1. Rennlauf durch einen leichten Crash im Mittelteil der Strecke.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Wie schon ein Wochenende zuvor im kärntnerischen St. Urban war auch in Ilirska Bistrica der Steirer Gregor Hutter mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 ohne Konkurrenz unterwegs. Bis auf einem Dreher im 1. Trainingslauf, der aber ohne Folgen blieb, absolvierte Gregor mit seinem Alfa ein recht problemloses Wochenende, wobei der neue Rennmotor bei seinem zweiten Einsatz ohne Probleme lief. Am Ende gab es den Klassensieg zu feiern und im Gesamtklassement der Berg-ÖM folgte der sehr gute 23. Platz für das Werk 2 Racing Team.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Nach einem Jahr Pause startete der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro wieder beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Nach einem recht problemlosen Wochenende schaffte er am Ende mit einer ausgezeichneten Vorstellung neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem weißen Alfa Romeo 156 STW ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende beeindruckte und sich mit starken Zeiten in die Wertung eintrug noch vor dem Salzburger Franz Roider, der ein Technikproblem im 1. Trainingslauf, welches auch einen Start im 2. Trainingslauf verhinderte beheben und am Sonntag mit seinem schwarz-gelben Ford Mondeo STW V6 wieder voll angreifen, am Ende holte er sich den dritten Rang und begeisterte die zahlreichen Fans mit dem mächtigen Sound seines Boliden. Auf Rang Vier zeigte der Burgenländer Alexander Wolf mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 Maxi eine weitere sehr beherzte Leistung, wobei er sich gegen die slowenischen Konkurrenz sehr erfolgreich durchsetzen konnte. Diese wurde angeführt von Igor Dekleva im weiß-roten Renault Clio Cup R4, der bei seinem Heimrennen aber eine tolle Leistung zeigte und den sehr guten fünften Rang in dieser Klasse erreichte noch vor seinem Landsmann Zeljko Cumurdzic, der mit dem Renault Clio Cup R3 ebenfalls tolle Zeiten erreichte und sich somit dieses spitzen Ergebnis sichern konnte. Siebenter wurde noch der Kärntner Manfred Klocker mit seinem weiß-roten Renault Megane Coupe, der bei seinem ersten Start in Ilirska Bistrica sehr starke Zeiten erreichte und die Fans mit einem enormen Sound von seinem Boliden begeisterte noch vor dem Italiener Matteo Bottacin, der einen spektakulär klingenden schwarzen Renault 5 GT Turbo an den Start brachte und mit diesem die Zuseher in Slowenien begeistern konnte. Ausgeschieden leider bereits im 1. Trainingslauf der Slowene Slavko Zorman mit seinem blauen Renault Clio Williams, der nach der 1. Schikane bei der Einfahrt zur Betonmauer einen heftigen Unfall zu verzeichnen hatte, Slavko wurde daraufhin mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, am Abend die positive Nachricht das er sich bereits auf dem Wege der Besserung befindet, der Totalschaden des Boliden wurde da zur Nebensache und der Steirer Michael Auer mit seinem wunderschönen blau-weißen Minichberger Scirocco GTR, der im 1. Rennlauf im oberen Teil kurz vor der 2. Schikane einen kapitalen Motorschaden an seinem Boliden zu verzeichnen hatte, wobei auch noch das Getriebe zerstört wurde.

Gruppe E1 über 2000ccm: Der Steirer Thomas Holzmann feierte beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien seinen ersten Klassensieg seit dem Umstieg in den weißen Mitsubishi Carisma Evo 4. Mit seinen starken Zeiten war er auch im Gesamtklassement weit vorne zu finden, wobei er auch noch zweitschnellster Tourenwagenpilot an diesem Wochenende wurde, sein Rückstand auf den Sieger Andreas Marko betrug am Ende lediglich 0,12 Sekunden. Rang Zwei sicherte sich der Hartberger Michael Jelinek mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO, der ebenfalls ein super Wochenende erlebte, wobei er ein technisches Problem im 2. Trainingslauf über Nacht beheben konnte und am Sonntag mit sehr starken Zeiten aufhorchen ließ, dazu gab es den 3. Platz im Gesamtklassement der Tourenwagen. Dritter in dieser Klasse wurde der Slowene Milan Bubnic, der einen stark weiterentwickelnden Martini Lancia Delta HF an den Start brachte und dabei mit einem mächtigen Sound vom Boliden begeisterte und dazu auch starke Zeiten mit diesem mächtigen Boliden erreichte noch vor seinem slowenischen Landsmann Rado Raspet, der mit seinem schwarz-roten Mitsubishi Lancer EVO auch immer besser zu Recht kommt und schon sehr starke Zeiten einfahren konnte und dem Slowenen Marko Vouk, der ebenfalls sehr positiv mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI an diesem Wochenende auffiel. Dahinter holte sich noch der Slowene Zoran Poglajen den guten sechsten Rang in dieser Klasse, wobei er erstmals einen Renault Clio der neuesten Generation am Berg an den Start brachte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse bereits im 2. Trainingslauf der Steirer Felix Pailer mit seinem mächtigen orangen Lancia Delta Integrale durch einen Motorschaden im Mittelteil der Strecke, womit er seinen Boliden leider vorzeitig aufladen musste, der Slowene Davor Ivic mit seinem silbernen Nissan 200 SX S14 durch einen technischen Defekt nachdem 1. Rennlauf und der Steirer Herbert Pregartner mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR, der bis zum 2. Rennlauf diese Klasse und auch die Tourenwagen dominierte, dort aber mit einem Antriebswellenbruch beim Start ohne Vortrieb ausrollte.

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Wie schon ein paar Zeilen vorher erwähnt, es war das Wochenende der Tschechen, denn auch in dieser Klasse ging der Sieg an einen tschechischen Piloten. Pavel Dvorak begeisterte in Slowenien mit einem tollen Speed auf seinem schwarzen Ligier JS49 und sicherte sich klar diesen Klassensieg, wobei er es auch im Gesamtklassement unter die Top10 mit Platz Neun schaffte. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Italiener Maurizio Pitorri, der mit seinem wunderschönen schwarz-goldenen Wolf GB08 ebenfalls sehr gut unterwegs war und tolle Zeiten ins Ziel brachte.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Sehr spannend wahr diese Klasse beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Am Ende hieß der Sieger Fausto Bormolini aus Italien, der mit seinem silber-roten Osella PA 30 Zytek super Zeiten ins Ziel brachte und im Gesamtklassement über alle Klassen den hervorragenden zweiten Rang belegte. Zweiter in dieser Klasse wurde bei seinem Berg-EM Heimspiel der Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem weiß-roten Norma M20 F Mugen, der ebenfalls die Fans mit einem enormen Sound begeistern konnte und es auch noch aufs Stockerl mit Platz drei im Gesamtklassement schaffte. Dritter wurde diesmal der Tscheche Dusan Neveril mit seinem wunderschönen schwarz-roten Norma M20 FC Judd, dessen Boliden wieder mit einem einzigartigen Sound begeisterte, dazu pilotierte Dusan seinen Boliden mit vollstem Einsatz wieder sehr spektakulär. Rang Vier ging diesmal an den Oberösterreicher Ferdinand Madrian, der mit seinem grauen Norma M20 F McLaren sehr stark aufzeigen konnte und super Zeiten erreichte, am Ende wurde er zweitbester Österreicher bei diesem Berg-EM Lauf in Slowenien. Fünfter mit einer ebenfalls sehr ansprechenden Leistung an diesem Wochenende wurde der Luxemburger Nicolas Brebsom mit seinem wunderschönen blauen Norma M20 FC, der sich am Ende über dieses sehr starke Ergebnis zu Recht freuen konnte. Dahinter kamen noch der Slowene Alexander Zajelsnik mit seinem weiß-roten Norma M20 F mit einer ebenfalls tadellosen Vorstellung bei seinem Berg-EM Heimspiel, der Deutsche Karl Philipp Eiermann mit seinem weiß-roten Osella PA 20S bei seinem ersten Start im slowenischen Ilirska Bistrica und in seiner ersten Bergsaison überhaupt und der Oberösterreicher Wolfgang Terschl mit seinem weiß-blauen Tork/BRS, dessen spektakulärer Bolide bei den Fans für Begeisterung sorgte in die Wertung.

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Es ist anscheinend das Jahr des Anton Mandl. Mit seinem wunderschönen Dallara F301 war der Steirer auch beim Berg-EM Lauf in Slowenien eine Klasse für sich und konnte somit einen weiteren vollen Erfolg für sich verbuchen. Rang Zwei sicherte sich der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem orangen Formel Opel Lotus, der in den Kehren wieder sehr spektakulär unterwegs war, jedoch ein wenig mit seinen Reifen haderte, sich aber im Gegensatz zum Vorjahr um rund 2sec. steigern konnte. Dritter in dieser Klasse wurde der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem weiß-grünen Formel Tatuus Spieß mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Leistung an diesem Wochenende noch vor dem Hartberger Martin Scherf, der sich mit seinem silber-blauen Tatuus Ledinegg FR2 auch immer näher an den Grenzbereich herantastete und in Slowenien mit sehr starken Zeiten auf sich aufmerksam machte. Fünfter wurde der Italiener Paolo Marcon mit seinem gelben Predator´s PC010, dessen Boliden von einem Motorradmotor angetrieben wird und Paolo dabei sehr starke Zeiten bei diesem Berg-EM Lauf in Slowenien damit einfahren konnte. Des weiteren schafften es noch der Wiener Josef Tarmann mit seinem schwarzen Dallara Mercedes F302 auf Rang Sechs mit einer sehr positiven Performance und der Kärntner Wolfgang Klammer mit seinem weiß-roten Formel Renault F2000 bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen in Slowenien in die Wertung. Ausgeschieden leider im 2. Rennlauf der Kärntner Gottfried Kramer mit seinem wunderschönen weißen Tatuus S2000 durch einer Berührung mit dem Reifenstapel bei der 2. Schikane, was die Radaufhängung leider nicht überlebte, zum Glück blieb sonst der Bolide weitest gehend heil.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Neben dem Klassensieg sicherte sich der Tscheche Milos Benes mit seinem schwarz-orangen Osella FA 30 Zytek auch den Gesamtsieg beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wobei er seinen Triumpf aus dem Vorjahr wiederholen konnte und somit das Wochenende für die Tschechen perfekt machte. Rang Zwei sicherte sich in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Otakar Kramsky, der mit seinem spektakulären neongelben Reynard K13 sehr starke Zeiten erreichte und seinen wohl bisher größten Erfolg in dieser Berg-EM Saison einfahren konnte noch vor dem Slowenen Marjan Smrdelj, der bei seinem Berg-EM Heimevent sehr stark aufzeigen konnte und mit seinem roten im Ferrari Design erstrahlenden Lola F3000 super Zeiten erreichte, womit er sich in dieser Klasse noch aufs Podium fahren konnte. Mit knapp über 1sec. Rückstand sicherte sich der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Lola B06/51 den guten vierten Rang, wobei er mit seinen gefahren Zeiten bester Österreicher im Gesamtklassement wurde. Dahinter kam noch der Italiener Marietto Nalon mit seinem türkisen Leyton House Formula in die Wertung, dessen Boliden bei den Fans Erinnerungen an frühere Formel 1 Zeiten wach werden ließ in die Wertung. Ausgeschieden leider bereits im 1. Trainingslauf der Kärntner Hubert Galli mit seinem gelben Dallara Indycar IRL aufgrund eines technischen Gebrechens im oberen Teil der Strecke und der Ungar Laszlo Szasz, der im 2. Rennlauf seinen weißen Reynard Zytek F3000 mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen musste, nachdem er im 1. Rennlauf noch die dritt schnellste Zeit in dieser Klasse fahren konnte.

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