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Bergrennen Ilirska Bistrica 2014 – Update

Wochenende der Rekorde in Slowenien
Gesamtsieg durch den Italiener Simone Faggioli im Norma M20FC Zytek mit neuem Streckenrekord


 

Final Results 2014

 

Results 2014

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Diethard SternadMarjan Smrdelj

Jürgen Nagl
Alexander FrankMilan Bubnic

Wolfgang Maringer
Stefan WiedenhoferFausto Bormolini

 


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Rennbericht:

DSC_5545Einen spannenden Rennsonntag erlebten die zahlreichen Zuseher beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wo auch wie bereits in den letzten Jahren die österr. Bergstaatsmeisterschaft gastierte. Dazu präsentierte sich das Wetter an diesem Wochenende von seiner besten Seite und sorgte für etliche Sonnenstunden, was eben auch sehr viele Fans an die Rennstrecke lockte um das 20. jährige Jubiläum dieses Rennens zu feiern.

Sportlich gesehen prägte der Italiener Simone Faggioli (Foto) mit seinem Norma M20FC Zytek dieses Rennen. Nachdem er bereits im 1. Rennlauf mit einer beachtlichen Bestzeit glänzte legte der symphatische Pilot im 2. Lauf noch eines drauf und fuhr mit unglaublichen 1:59.65 zu einem grandiosen Streckenrekord. Auf Rang Zwei folgte sein Landsmann aus Italien Federico Liber, der mit seinem Osella FA30 Zytek mit einer sehr starken Performance an diesem Wochenende glänzte und mit seinem Boliden auch die Gruppe D, E2-SS für sich entscheiden konnte. Mit Platz Drei konnte der Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) bei seinem Heimrennen in der Berg-EM mit einer spitzen Leistung glänzen und dabei mit dem einmaligen Sound seines Norma M20F V8 Mugen begeistern.

HCF_5587Bei den Tourenwagen fuhren sich die Österreicher den Sieg aus, wobei diese auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischten. Mit einer grandiosen Performance an diesem Wochenende konnte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) mit seinem wunderschönen VW Golf Rallye TFSI-R einen weiteren Tourenwagengesamtsieg in dieser Saison einfahren, wobei er den Grundstein für diesen Erfolg bereits im 1. Rennlauf legte wo Karl mit einer super Bestzeit glänzen konnte. Dazu war der Niederösterreicher auch noch schnellster Österreicher an diesem Wochenende, auf dem unglaublichen 6. Gesamtrang mitten unter den Formel- und Sportwagen. Auf Rang Zwei folgte der Obersteirer Andreas Gabat mit seinem mächtigen weißen Ford Escort Cosworth, der ebenfalls an diesem Wochenende sehr stark agierte und im 2. Rennlauf einen neuen Tourenwagenstreckenrekord aufstellte, was ihn noch auf 0,19sec. an den niederösterreichischen Golf heranbrachte. Rang Drei ging ebenfalls an einen Steirer und zwar an Herbert Pregartner und seinen brachialen Gruppe E2-SH Porsche 911 GT2 RSR, der auf einer für ihn bereits bekannten Strecke wieder das Potenzial von ihm und seinen Boliden unter Beweis stellen konnte, was sich auch in den gefahrenen Zeiten wiederspiegelte, denn im 1. Rennlauf konnte er die Zeit aus dem Vorjahr um ca. 3sec. unterbieten.

Insgesamt stellten sich 124 Fahrer der wunderschönen Strecke in Slowenien


Not started: Frantisek Oravec – Skoda 130 RS, Thomas Schütz – Renault 5 Alpine, Martin Vondrak – March 712 M F2, Dan Blaho – Mitsubishi Lancer Evo 10, Oskar Benes – Mitsubishi Lancer Evo 10, Lukas Vojacek – Mitsubishi Lancer Evo 8, Gottfried Kogler – VW Scirocco TDI, Michael Auer – Minichberger Scirocco GTR, Jaroslav Janak – VW Golf 16V, Jiri Theimer – Peugeot 306 Maxi, Roman Schwan – Renault Megane Coupe, Veronika Cicha – Mitsubishi Lancer WRC 05, Karel Stehlik – Mitsubishi Eclipse Evo, Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000, Andreas Stollnberger – Formel Opel Lotus, Hermann Waldy jun. – Formel Tatuus Spieß, Marietto Nalon – Leyton House F1, Vladimir Stankovic – Lola B02/50 F3000

Race:

Bericht nach ÖM-Klassen

Hist. Slovenia: Bei seinem Heimrennen einen vollen Erfolg feierte Domen Popek mit seinem wunderschönen und mächtig klingenden weiß-blauen Fiat Abarth 1000 TC, der an diesem Wochenende in einer eigenen Liga agierte. Auf Rang Zwei folgte Andrej Vidmar, der mit seinem roten MG Midget ebenfalls mit einer tadellosen Vorstellung glänzen konnte noch vor Matjaz Korosec im weißen BMW 320i, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung bei den Fans sorgte und dabei mit tollen Zeiten sich stark in Szene setzen konnte und Branko Lukman im roten BMW 2002 ti, der sich mit einer tollen Leistung den sehr guten vierten Rang in dieser Klasse sichern konnte. Auf dem fünften Platz folgte Anton Popek mit seinem roten Fiat Bertone X1/9 mit einer starken Leistung noch vor Milos Jese und seiner hellblauen Alfa Romeo Giulia, der mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte und Urban Demsar, der mit einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines weißen Alfa Romeo TI Super glänzen konnte und am Ende Rang Sieben erreichte.


DSC_5354Hist. bis 850ccm: Der Steier Christian Holzer (Foto) lieferte mit seinem lilafarbenen Steyr Puch 650 TR eine weitere sehr eindrucksvolle Leistung in dieser Saison ab. Mit tollen Zeiten und seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher neben der Strecke begeistern, was mit dem Klassensieg und dem sehr starken 3. Rang in der Kategorie 1 belohnt wurde. Leider musste Christian ohne Konkurrenz in dieser Klasse auskommen.

Hist. bis 1150ccm: Hier feierte der Tscheche Jindrich Indra mit seinem weiß-blauen Skoda 110L den Klassensieg, nachdem er an diesem Wochenende mit einer super Leistung aufzeigen konnte und sein Bolide mit einem grandiosen Sound beeindruckte. Auf Rang Zwei folgte der Slowene Robert Pristavec mit seinem gelb-roten Autobianchi A112 Abarth, der sich mit tollen Zeiten bei seinem Heimrennen prächtig in Szene setzen konnte und dabei seinen Landsmann Bojan Strozic auf Distanz halten konnte, der aber mit seinem roten Autobianchi A112 Abarth ebenfalls mit einer tadellosen Vorstellung an diesem Wochenende glänzen konnte. DSC_5358Rang Vier ging noch an den Tschechen Josef Sterba im weißen Fiat Abarth 1000 TC, der mit einer tollen Leistung sich auch den Klassensieg in der Historic Berg-EM Kategorie 1 A2 sicherte.

Hist. bis 1300ccm: Der Tscheche Jiri Kubicek agierte an diesem Wochenende in einer eigenen Liga. Mit seinem weiß-blauen Skoda 130 RS lieferte er eine grandiose Leistung beim Bergrennen Ilirska Bistrica ab was neben dem klaren Klassensieg auch mit dem fantastischen 3. Rang bei den Hist. Tourenwagen belohnt wurde. Rang Zwei in dieser Klasse ging an seinen Landsmann Oskar Kral im rot-schwarzen Fiat 128 SC, dessen Boliden mit einem gewaltigen Sound begeisterte aber auch Oskar lieferte eine starke fahrerische Leistung ab noch vor dem Tschechen Miroslav Adamek, der mit seinem wunderschönen weiß-roten NSU TT eine tolle Performance an den Tag legte und tollen Zeiten in Slowenien glänzte und der schnellen Tschechin Michaela Vondrakova, die mit ihrem grünen Skoda 120 S eine tadellose Leistung ablieferte und sich den starken vierten Rang sichern konnte. Auf Platz Fünf folgte der Kärntner Rene Unterweger (Foto) mit seinem blauen NSU TT 1200, der mit seiner spektakulären Fahrweise bei den slowenischen Zusehern für enorme Begeisterung HCF_5345sorgte und mit einem Klassensieg in der ÖM-Wertung aufzeigen konnte, womit er seine Titelchance weiter aufrecht erhielt. Dazu durfte er sich noch über Platz Vier in der Historic Berg-EM Kategorie 1 freuen.

Hist. bis 1600ccm: Josef Obermoser (Foto) war auch in Slowenien nicht zu schlagen. Mit seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce konnte er mit einem weiteren Klassensieg einen großen Schritt Richtung Historic Berg-ÖM Titel machen. Jedoch verzeichnete man am Samstag ein technisches Gebrechen am Motor, womit das Team von Krammer Racing wie bereits beim italienischen Bergrennen Belluno wieder den Weg in die heimische Werkstätte auf sich nahm um den Boliden für den Renntag flott zu bekommen. Josef dankte es eben mit einem klaren Klassensieg und einer ausgebauten Führung in der Meisterschaft. Auf Rang Zwei folgte in dieser Klasse der Italiener Enrico Lena mit seinem rot-schwarzen Lancia Fulvia Coupe HF 1.6 mit einer tollen Vorstellung bei seinem ersten Start im slowenischen Ilirska Bistrica. Leider nicht in die Wertung kam bei seinem Comeback der Obersteirer
Rudolf Sporer mit seiner wunderschönen gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der seinen Boliden nachdem Crash in Paldau in neuem Glanz präsentierte und eine tolle DSC_5385Vorstellung bis zu seinem technisch bedingten Ausfall im 2. Rennlauf bei der Schikane ablieferte.

Hist. bis 2500ccm: Die Tschechen feierten mit Vladimir Konicar einen weiteren Klassensieg. Mit seinem wunderschönen weiß-blauen BMW 2002 ti lieferte Vladimir eine tolle Leistung an diesem Wochenende ab was eben mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte der Burgenländer Mario Kremener (Foto) mit seinem grün-gelben Pfingstl Golf II 8V, der sich mit einer starken Vorstellung in Slowenien prächtig in Szene setzte und dabei auch den Sieg in der ÖM-Wertung einfahren konnte. Platz Drei ging nach Italien an Lino Bertozzi und seinen wunderschönen blauen Ford Escort RS, der in Ilirska Bistrica sein erstes Bergrennen in dieser Saison absolvierte und dort mit einer tadellosen Vorstellung beeindruckte noch vor dem Tschechen Milan Stejskal im blau-gelben Fiat 131 Racing 2000, der sich mit einer fehlerfreien Leistung an diesem Wochenende den starken vierten Rang in DSC_4890dieser Klasse sicherte.

Hist. über 2500ccm: Und auch in dieser Klasse waren die Tschechen erfolgreich. Josef Michl (Foto) agierte mit seinem gelb-schwarzen Porsche 911 RS an diesem Wochenende in einer eigenen Liga was neben dem klaren Klassensieg auch mit dem Hist. Tourenwagengesamtsieg belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Pole Marian Czapka mit seinem silbernen Porsche 928S, der ebenfalls mit sehr starken Zeiten glänzte und dabei mit seinem mächtig klingenden Boliden beeindruckte noch vor dem Tiroler Christian Renner, der erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging und mit seinem weißen Porsche 924 Turbo eine tolle Performance an den Tag legte und starke Zeiten ins Ziel brachte, was auch noch mit dem Sieg in der ÖM-Wertung belohnt wurde.


DSC_5361Hist. Rennw. bis 1600ccm: Petr Tykal aus Tschechien konnte sich hier den Klassensieg sichern. Mit seinem weiß-blauen MTX Formel Easter war er hier nicht zu schlagen und auch in der Historic Berg-EM Kategorie 5 konnte ihm niemand am Siegen hintern. Aber die Show stielte ihm in dieser Klasse der Kärntner Harald Mössler (Foto). Mit seinem skurrilen blau-gelben Steyr Puch Berg Spyder lieferte er eine fahrerische Glanzleistung ab was mit einem tollen zweiten Platz belohnt wurde. Und auch die slowenischen Fans waren von dem mächtig klingenden Boliden mehr als begeistert. Dazu konnte sich Harald den Gesamtsieg in der Historic Berg-EM Kategorie 1 beim Bergrennen Ilirska Bistrica sowie den Sieg in der Historic Berg-ÖM Wertung sichern.

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Erstmals absolvierte der Oberösterreicher Alexander Frank den ÖM-Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica. Und er musste sein Kommen nicht bereuen, denn mit seinem blauen PRC S2000 lieferte er eine beeindruckende und fahrerische Glanzleistung ab was neben dem Klassensieg auch mit dem 3. Rang im Gesamtklassement bei den Historischen belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Franzose Michel Pratlong mit seinem silbernen Tiga SC 80, der HCF_5365mit einer tadellosen Vorstellung in Slowenien glänzte und dabei weitere wichtige Punkte für die Historische Bergeuropameisterschaft einfahren konnte.

Hist. Rennw. über 2000ccm: Der Überflieger bei den Historischen war aber der Italiener Uberto Bonucci (Foto) mit seinem hellblauen Osella PA 9/90. Mit grandiosen Zeiten konnte er dabei mit seinem soundstarken Boliden begeistern und auch die zahlreichen Fans staunten über die gezeigte Performance. Somit klarer Klassen- und Gesamtsieg bei den Historischen, dazu noch Rang 15 über alle Klassen. In der Klasse selbst ging Rang Zwei an seinen italienischen Landsmann Roberto Turriziani im weißen Osella PA N Sport, der ebenfalls mit einer super Vorstellung an diesem Wochenende beeindrucken konnte.


HCF_5383Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Das Duell um den Titel in der Berg-ÖM Division I&II ging im slowenischen Ilirska Bistrica in die nächste Runde. Und Heimo Hinterhofer (Foto) sorgte zusammen mit Chris-Andre Mayer für einen grandiosen Kampf um den Klassensieg. Am Ende konnte sich der Steirer Heimo Hinterhofer mit seinem roten Honda Civic Type R durchsetzen, der eben an diesem Wochenende mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugte und den Klassensieg einfahren konnte. Rang Zwei ging an seinen steirischen Landsmann Chris-Andre Mayer, der mit seinem schwarz-orangen Honda Civic Type R aber ebenfalls eine super Leistung zeigte und mit sehr starken Zeiten überzeugen konnte, denn die restliche Konkurrenz in dieser Klasse konnte da bei Weitem nicht mithalten. Der dritte Platz ging an den Italiener Tonino Cossu im schwarzen Honda Civic Type R, der mit einer tadellosen Vorstellung an diesem Wochenende glänzte noch vor dem Slowenen Matevz Cuden, der mit seinem weiß-roten Honda Civic Type R bei seinem Heimrennen überzeugte und tolle Zeiten erreichte, was mit dem sehr starken vierten Rang belohnt wurde. Auf Platz Fünf folgte der Steirer Herbert Pfeifer mit seinem weiß-roten Honda Integra Type R, der im 2. Trainingslauf zwar nach einem Verbremser bei der 1. Kehre leicht in die Leitplanken rutschte aber am restlichen Wochenende mit einer starken fahrerischen Leistung glänzte. Rang Sechs ging in dieser Klasse noch an seinen Bruder Manuel Pfeifer, der erstmals bei einem Bergrennen seinen weißen Opel Corsa 1.6 an den Start brachte und dabei mit diesem Boliden für jede Menge Action sorgte. Bereits im 2. Trainingslauf riskierte er bei der Schikane nachdem Start ein wenig zuviel und krachte mit voller Wucht gegen die Reifenstapel und anschließend in die Leitplanken. Nach einem arbeitsintensiven Abend rollte der Bolide für das Rennen am Sonntag wieder an den Start, Manuel war aber weiterhin nicht zu bremsen und lieferte mit seinem Opel eine grandiose Show ab, was im 2. Rennlauf auch noch die Heckschürze bei der Zielkurve kostete.

DSC_5410Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der neue bereits feststehende Europameister Igor Stefanovski (Foto) aus Mazedonien war auch in Slowenien nicht zu bremsen. Mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er eine grandiose Performance ab was mit einem weiteren Klassensieg in dieser Saison belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Europameister des Jahres 2013 Tomislav Muhvic aus Kroatien, der mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 seinen erst zweiten Einsatz in der Berg-EM absolvierte aber dabei mit ebenfalls sehr beachtlichen Zeiten beeindrucken konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Tscheche Jiri Los mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich ebenfalls mit sehr starken Zeiten prächtig in Szene setzte noch vor dem Italiener Michele Buiatti, der mit seinem weiß-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls prächtig aufzeigte und mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern konnte. Platz Fünf ging nach Tschechien an Martin Jerman im weiß-blauen Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit einer tollen Vorstellung in Slowenien überzeugte noch vor dem Steirer Reinhold Taus im blauen Subaru Impreza WRX STI. Dieser glänzte mit einer fahrerischen Topleistung an diesem Wochenende womit er sich auch gegen die übermächtige Mitsubishi Konkurrenz prächtig schlug und einen davon sogar bezwingen konnte. Dieser war der Slowene Peter Marc mit seinem weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der aber ebenfalls mit einer tadellosen Vorstellung bei seinem Heim Berg-EM Lauf überzeugte.


HCF_5421Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der Slowene Ales Prek (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Mit seinem weiß-roten Honda Civic Type R legte er in Ilirska Bistrica eine grandiose Performance an den Tag was eben mit dem Klassensieg belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Italiener Michele Mancin mit seinem gelben Citroen Saxo VTS, der mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher begeistern konnte noch vor dem Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der sich mit seinem blau-weißen Peugeot 306 GTI nach etlichen technischen Problemen gestärkt wieder zurückmeldete und dabei auch mit tollen Zeiten glänzte, womit er sich noch eine Podiumsplatzierung sichern konnte. Rang Vier ging an den Italiener Elis Maha im silber-orangen Honda Civic Type R, der ebenfalls eine super Leistung in Slowenien ablieferte noch vor dem Tschechen Dominik Pavlu, der sich mit seinem wunderschönen weiß-schwarzen Renault Clio RS den starken fünften Rang in dieser Klasse sicherte. Leider einen technisch bedingten Ausfall zu verzeichnen hatte der Kroate Dani Varljen, der seinen wunderschönen weiß-blauen Honda Civic 2.0 JAS nach einer tollen Zeit im 1. Rennlauf eben nach diesem frühzeitig auf den Hänger verladen musste.

DSC_4974Gruppe A, H/A über 2000ccm: Jaromir Maly konnte den Sieg auch in Slowenien einfahren. Der aus Tschechien kommende Pilot lieferte mit seinem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 eine super Vorstellung ab, womit er sich neben dem Klassensieg auch den hervorragenden 26. Rang im Gesamtklassement sichern konnte. Auf Rang Zwei folgte der Steirer Christian Schweiger (Foto) mit seinem weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 8, der an diesem Wochenende eine sehr starke Performance an den Tag legte und vor allem im 2. Rennlauf eine grandiose Bestzeit in dieser Klasse markierte, womit er seinen schweren Unfall vom Vorjahr wieder vergessen machen konnte. Der dritte Platz ging ebenfalls in die Steiermark an Stefan Wiedenhofer, der seinen wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an diesem Wochenende sehr stark bewegte und in der EBM-Wertung sogar den Klassensieg in der Gruppe S20 für sich verbuchen konnte.


DSC_5446Gruppe E1 bis 1400ccm: Die österreichische Übermacht in der Gruppe E1 begann bereits in der kleinsten Klasse. Den der Burgenländer Gerhard Schermann (Foto) lieferte bei seinem erst zweiten Rennen in dieser Saison eine super Vorstellung am Steuer seines blauen Suzuki Swift 16V ab was mit einem klaren Klassensieg belohnt wurde. Am Ende hatte er auf den Zweitplatzierten einen Vorsprung von ca. 10 Sekunden, was die Leistung von Gerhard nochmals unterstreicht. Eben auf Rang Zwei folgte der Slowene Tilen Pogacar, der mit seinem orangen VW Golf 1 eine beeindruckende Leistung ablieferte und sich dabei gegen seinen Landsmann Andrej Prelc durchsetzen konnte. Dieser agierte mit seinem orange-grünen Suzuki Swift GTI aber ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende und konnte dabei seinen Landsmann Denis Savic im orangen MG Rover 105 auf Rang Vier verdrängen, der sich mit einer tadellosen Leistung aber ebenfalls super in Szene setzte. Auf Platz Fünf folgte der Slowene Gregor Jurak mit seinem blauen Suzuki Swift GTI, der mit seiner beherzten Fahrweise für Begeisterung unter den Zusehern sorgte noch vor Primoz Kostanjsek, der sich mit seinem weiß-blauen Skoda Felicia den starken sechsten Rang sichern konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 14 Fahrer in die Wertung, wobei es aber auch ein paar Ausfälle zu verzeichnen gab. Am schlimmsten erwischte es im 1. Rennlauf den Slowenen Bostjan Uljancic im blauen Zastava Yugo, der bei der 2. Schikane im oberen Teil einen heftigen Ausritt zu verzeichnen hatte, wobei der Bolide komplett zerstört wurde. Bostjan wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht, wo bald die wichtige Nachricht kam, dass keine ernsthaften Verletzung bei diesem schweren Unfall HCF_5532auftraten. Ebenfalls erwischte es in diesem Lauf seinen Landsmann Jure Kovac im gelb-rot-grünen Zastava Yugo und im 2. Rennlauf hatte auch noch Nik Pristavec mit seinem weiß-roten Fiat Seicento einen Ausritt zu verzeichnen.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Für den zweiten Sieg bei den E1 Klassen sorgte der Steirer Gregor Hutter (Foto). Mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 lieferte er eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ab was am Ende mit dem klaren Sieg in der Klasse bis 1600ccm belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Slowene Manuel Delalic mit seinem weiß-violetten Peugeot 106 Rally mit einer ebenfalls bravourösen Leistung beim Bergrennen in Ilirska Bistrica.

HCF_5525Gruppe E1 bis 2000ccm: Der Südsteirer Andreas Marko (Foto) agierte an diesem Wochenende wieder in beeindruckender Form. Mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro konnte er sich neben dem klaren Klassensieg auch noch den hervorragenden fünften Rang Gesamt bei den E1 Tourenwagen sichern. Auf Rang Zwei folgte der ebenfalls aus der Südsteiermark kommende Diethard Sternad, der sich mit seinem wunderschönen rot-weißen Alfa Romeo 156 STW mit einer grandiosen Performance prächtig in Szene setzen konnte und mit seinen gefahrenen Zeiten weitaus PS stärkere Fahrzeuge hinter sich halten konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider mit seinem mächtigen gelben Ford Mondeo V6 STW, der mit dem einmaligen Sound des Boliden für Begeisterung unter den Fans sorgte und dabei auch noch mit spitzen Zeiten glänzen konnte noch vor dem Burgenländer Alexander Wolf. Dieser lieferte mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 Maxi eine tolle Vorstellung ab und konnte ebenfalls mit starken Zeiten glänzen, ehe im 2. Rennlauf das Getriebe streikte und sich Alex nur mit Mühe ins Ziel retten konnte, womit keine weitere Zeitverbesserung mehr möglich war. Trotzdem machte er den totalen Vierfachtriumph in dieser Klasse perfekt. Rang Fünf ging noch an den Slowenen Janko Cebron im weiß-blau-grünen Peugeot 106 S16, der eine tadellose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der Italiener Alessandro Prodorutti, der mit seinem schwarzen Fiat Barchetta einen leichten Ausritt am Renntag zu verzeichnen hatte sowie der Kärntner Manfred Klocker, der im 2. Rennlauf leider einen schweren Unfall zu überstehen hatte. Bei der 2. Schikane im oberen Teil touchierte er die Reifenstapel was die Spurstange nicht verkraftete, womit er anschließend mit doch sehr hoher Geschwindigkeit Links von der Straße abkam, wo Mitten in den Sträuchern der Zastava Yugo vom 1. Rennlauf lag. Manfred krachte mit voller Wucht in das Heck des bereits komplett zerstörten Zastava, wobei sein weiß-roter Renault Megane Coupe ebenfalls einem Totalschaden gleichkam. Manfred blieb zum Glück bis auf ein paar Prellungen unverletzt, was wohl das Wichtigste war.

DSC_5503Gruppe E1 über 2000ccm: Der Niederösterreicher Karl Schagerl sorgte auch im slowenischen Ilirska Bistrica für die ganz große Show. Mit seinem wunderschönen weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R stürmt der sympatische Fahrer derzeit wieder von Sieg zu Sieg. Und ganz nebenbei konnte sich Karl auch den Tourenwagengesamtsieg beim Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien sichern. Auf Rang Zwei folgte der Obersteirer Andreas Gabat mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth, der im 2. Rennlauf einen neuen Streckenrekord aufstellte und bis auf 0,19sec. an den Niederösterreicher heran kam. Dritter wurde mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Vorstellung der Steirer Felix Pailer (Foto) mit seinem mächtigen orangen Lancia Delta Integrale, welcher mit einer tadellosen Vorstellung glänzte und dabei in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Auf Rang Vier folgte der Slowene Matevz Boh mit seinem ebenfalls brachialen roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der am Renntag mit einer tollen Performance überzeugte und sehr starke Zeiten erreichte noch vor seinem slowenischen Landsmann Milan Bubnic, der bei seinem Heimrennen mit seinem mächtigen Martini Lancia Delta Integrale mit einer ebenfalls grandiosen Leistung überzeugen konnte und dem Obersteirer Werner Karl, der mit seinem mächtig klingenden weiß-roten Audi S2 R Quattro im 2. Trainingslauf einen kapitalen Turboschaden zu verzeichnen hatte, diesen aber über Nacht beheben konnte und am Renntag mit einer tadellosen Leistung überzeugte, was noch mit dem sehr starken sechsten Rang in dieser Klasse belohnt wurde. Siebenter wurde in dieser Gruppe der Weststeirer Werner Hofer bei seinem Comeback nachdem Rechbergcrash, wobei er mit seinem hellblauen Ford Escort Cosworth eine tolle Vorstellung ablieferte noch vor dem Slowenen Davor Ivic im mächtigen Nissan 200sx S14, der vor allem bei den Kehren mit dezenten Drifts für eine Menge Begeisterung unter den Zusehern sorgte und dem Steirer Bernhard Lenz, der sich mit seinem neongelben BMW E36 M3 mit Getriebeproblemen im Training abmühte aber am Renntag mit einer tadellosen Vorstellung und Platz Neun glänzen konnte. Dahinter kam noch auf Rang 10 der Slowene Marko Vouk mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI in die Wertung, nachdem er im 1. Rennlauf einen leichten Crash zu verzeichnen hatte. Leider nicht in die Wertung kam der Slowene Rado Raspet mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8, der bereits im 1. Trainingslauf nach der Schikane im unteren Teil einen Dreher gegen die Böschung zu verzeichnen hatte, welcher wahrscheinlich auf ein technisches Gebrechen zurückzuführen war, womit das Wochenende frühzeitig für ihn und seinem Team zu Ende ging.


DSC_5156Gruppe E2-SH: In dieser Gruppe sorgte der Steirer Herbert Pregartner (Foto) für einen weiteren österreichischen Sieg im slowenischen Ilirska Bistrica. Mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR lieferte Herbert eine super Vorstellung ab und konnte somit endlich wieder unter Beweis stellen, welch Potenzial in Auto und Fahrer steckt. Dazu durfte er sich über Tourenwagengesamtrang Drei und eine Zeitverbesserung gegenüber dem Vorjahr von ca. 3sec. freuen. Auf Rang Zwei folgte diesmal der Tscheche Dan Michl mit seinem mächtigen schwarzen Lotus Evora, der im 1. Rennlauf die Schikane im oberen Teil touchierte und dann im 2. Lauf auf seinen mächtigen Frontspoiler verzichten musste. Dazu konnte sich Dan auch den Klassensieg bis 3l Hubraum in dieser Gruppe sichern. Platz Drei ging hier an den Slowenen Andrej Makarovic im weiß-orangen Renault Clio Cup 4, der bei seinem Heimrennen mit einer tollen Leistung glänzte und dazu noch Platz Zwei in der Klasse bis 3l Hubraum erreichte noch vor seinem Landsmann Rok Vidmar, der sich mit seinem weiß-blauen Renault Clio Cup den Sieg in der Klasse bis 2l Hubraum sichern konnte. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Slowene Leon Vodopivec mit seinem weiß-roten Renault Clio Cup 4, der im 2. Rennlauf einen Ausritt im unteren Teil zu verzeichnen hatte.


HCF_5634Gruppe CN, E2-SC bis 1600ccm: Der junge Italiener Andrea Bormolini (Foto) lieferte mit seinem blauen Osella PA 21 Junior eine grandiose Vorstellung ab. Mit tollen Zeiten sicherte er sich am Ende den Klassensieg vor seinem italienischen Landsmann Paolo Venturi im grau-blauen Elia Aviro ST09-B, der im Kampf um den Klassensieg frühzeitig die Segel streichen musste, als er im 1. Rennlauf bei der 1. Kehre einen Dreher fabrizierte. Noch schlimmer erwischte es seinen Landsmann Mario Mariot im weißen Elia Aviro ST09, der im 2. Rennlauf im oberen Streckenteil mit einem technischen Gebrechen auf dem Weg zu Platz Zwei ausrollte.

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Einen vollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Tscheche Petr Vondrak. Mit seinem goldenen Osella PA 21S lieferte Petr eine super Leistung ab was in einem spannenden Duell mit dem Klassensieg belohnt wurde. Am Ende fehlten dem Italiener Ettore Bassi lediglich 0,6sec. auf den Sieger, trotzdem konnte Ettore mit seiner gezeigten Performance im weiß-blauen Osella PA 21S bei seinem ersten Start im slowenischen Ilirska Bistrica mehr als zufrieden sein.

DSC_5541Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Er kam, sah und siegte. Der Italiener Simone Faggioli fuhr nachdem erneuten frühzeitigen Gewinn in der Europameisterschaft in Slowenien befreit auf und sicherte sich mit seinem blau-roten Norma M20FC Zytek neben dem Klassen- auch den Gesamtsieg. Dazu fuhr der Italiener im 2. Rennlauf zu einem grandiosen neuen Streckenrekord. Auf Rang Zwei in dieser Klasse konnte der Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem einmalig klingenden Norma M20F V8 Mugen überzeugen und mit einer grandiosen Vorstellung beeindrucken, was auch noch mit Platz Drei im Gesamtklassement belohnt wurde. Rang Drei ging in dieser Klasse an den Tschechen Petr Vitek im blauen Osella PA 20/S, der ebenfalls mit einer sehr starken Leistung an diesem Wochenende glänzen konnte noch vor dem Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto), der mit seinem mächtigen roten Norma M20F Evo mit spitzen Zeiten glänzte und mit seiner gezeigten Performance gegen die starke Berg-EM Elite sich prächtig in Szene setzen konnte. Leider nicht in die Wertung kam der Slowene Alexander Zajelsnik mit seinem weiß-orangen Norma M20F Turbo, der nachdem Training seinen Boliden mit Temperaturproblemen frühzeitig abstellen musste sowie der Luxemburger Nicolas Brebsom seinen mächtigen blauen Norma M20 FC nachdem 1. Rennlauf frühzeitig aufgrund eines technischen Problems in den Transporter verladen konnte.


Gruppe D, E2-SS bis 1600ccm: Der Italiener Franco Berto sicherte sich mit einer tollen Leistung beim slowenischen Bergrennen in Ilirksa Bistrica mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formula Monza diesen Klassensieg. Auf Rang Zwei folgte sein italienischer Landsmann Paolo Marcon mit seinem einmalig klingenden gelben Predator´s, der ebenfalls mit einer super Vorstellung an diesem Wochenende beeindrucken konnte.

DSC_5563Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Anton Mandl (Foto) ist auf dem Weg zur Titelverteidigung nicht zu stoppen. Mit einer beeindruckenden Performance am Renntag sicherte sich der Steirer den Klassensieg mit seinem orange-schwarzen Dallara F301-02, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf Rang Zwei folgte der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Tatuus Formel Master S2000, welcher im slowenischen Ilirska Bistrica seine Rennpremiere erlebte und Hermann mit tollen Zeiten bereits glänzen konnte vor seinem Kärntner Landsmann Gottfried Kramer, der mit seinem weiß-schwarzen Tatuus Formel Master S2000 mit sehr starken Zeiten und einer tollen Vorstellung überzeugte und somit nach Kitzeck ein Weiteres Mal bestätigen konnte, welches Potenzial in Fahrer und Auto liegt. Mit lediglich 0,6sec. Rückstand folgte auf Platz Vier der Kärntner Wolfgang Klammer mit seinem rot-weißen Tatuus Formel Renault LRM, der ebenfalls mit tollen Zeiten am Renntag überzeugte und seinen leichten Crash im Training im Mittelteil wegstecken konnte noch vor dem Tschechen Pavel Dvorak im silbernen Martini F2, der ebenfalls mit einer tollen Vorstellung sich positiv in Szene setzte und dabei auf Platz Vier lediglich 0,21sec. verlor. Auf dem sechsten Platz in dieser Klasse folgte der Wiener Josef Tarmann mit seinem grauen Dallara-Mercedes F302, der eine tadellose Vorstellung in Ilirska Bistrica ablieferte und dabei auch sehr gute Punkte für die Meisterschaft einfahren konnte noch vor dem Steirer Martin Scherf, der mit seinem silber-blauen Tatuus Ledinegg FR 2.0 eine viel bessere Platzierung im 2. Rennlauf durch einen Dreher bei der Linkskurve vor der 2. Schikane verspielte.

HCF_5732Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Auch in dieser Klasse überzeugte ein Italiener. Federico Liber (Foto) lieferte mit seinem blau-weißen Osella FA30 Zytek eine beeindruckende Performance ab was neben dem Klassensieg auch noch mit dem sehr starken zweiten Rang im Gesamtklassement belohnt wurde. Auf Platz Zwei in dieser Klasse folgte der Tscheche Otakar Kramsky, der mit seinem neongelben Reynard K14 F3000 mit beachtlichen Zeiten in Slowenien glänzte und mit diesem Ergebnis ein sehr starkes Lebenszeichen von sich gab noch vor dem Italiener Luca Tosini, welcher erstmals einen blauen Osella FA30 Zytek pilotierte und dabei mit einer super Vorstellung positiv aufzeigen konnte und starke Zeiten mit diesem Boliden erreichte, was eben mit einer Podiumsplatzierung belohnt wurde. Auf Platz Vier folgte der Slowene Marjan Smrdelj mit seinem wunderschönen im Ferrari Design erstrahlenden Lola F3000, der bei seinem Heimrennen mit einer tollen Vorstellung beeindrucken konnte noch vor dem Kärntner Hubert Galli, der sich mit seinem weiß-gelben Lola B99/50 F3000 nach einer tadellosen Leistung mit Platz Fünf ein sehr starkes Ergebnis sicherte. Leider nicht in die Wertung kam der schnelle Italiener Fausto Bormolini, der mit seinem rot-weißen Reynard K02 F3000 im 1. Rennlauf die Schikane nachdem Start abräumte und somit leider einen Ausfall hinnehmen musste sowie sein italienischer Landsmann Renzo Napione, der in Ilirska Bistrica sein Comeback im rot-schwarzen Reynard K02 F3000 gab und dabei im 1. Rennlauf mit Rang Drei in dieser Klasse überzeugen konnte, ehe man vor dem 2. Lauf technisch bedingt aufgeben musste.

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