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Bergrennen Hauenstein 2018

Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg

Erster Gesamtsieg von Mathieu Wolpert


 

Gesamtergebnis Hauenstein 2018

 

Klassenergebnisse Hauenstein 2018

 


Bericht:

Das diesjährige Bergrennen am Hauenstein ging bei sommerlichen Temperaturen über die Bühne. Die anspruchsvolle Strecke in der Rhön forderte die Teilnehmer einmal mehr, wobei auch zahlreiche Zuseher den Weg an die Strecke fanden. Diese erlebten einen spannenden Kampf um den Gesamtsieg und schlussendlich konnte ein Premierensieger gefeiert werden.

38041950_1765081056909853_6052108609444118528_nMathieu Wolpert (Foto) lieferte am Steuer seines Dallara F303 eine herausragende Performance ab, welche am Hauenstein ihres Gleichen suchte. Mit einer großartigen Vorstellung am Steuer des blauen Boliden konnte er seine Führung aus Lauf 1 bis zum Schluss behalten und seinen ersten Gesamtsieg seit dem Einstieg in den Bergrennsport feiern. Zudem gelang ihm im entscheidenden dritten Rennlauf auch die schnellste Zeit des Tages. Mit einem Rückstand von lediglich 0,6sec. ging der zweite Platz an seinen Landsmann Christian Triebstein, der mit seinem Dallara F302 eine ebenfalls herausragende Vorstellung am Hauenstein ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und schlussendlich ein weiteres, grandioses Ergebnis in dieser Saison fixieren. Mit weiteren 0,2sec. folgte auf dem dritten Platz der Deutsche Frank Debruyne, der ebenfalls auf einen Dallara F303 vertraute und mit diesem Boliden ebenfalls Topzeiten in den Asphalt brennen konnte. Dabei war der Routinier vom CS Motorsport Team gesundheitlich mit Rückenproblemen ein wenig gehandicapt, jedoch konnte er mit starken Zeiten sich von Lauf zu Lauf steigern und schlussendlich noch den letzten Platz am Podium fixieren. Dahinter ging der vierte Gesamtrang an Sebastian Schmitt 38072457_1765080903576535_8437506116765614080_n(Titelbild), der nach ein paar Jahren Pause ein beeindruckendes Comeback am Hauenstein feierte. Dabei brachte er erstmals den Opel Vectra V8 DTM von Norbert Brenner an den Start und konnte gleich eine grandiose Performance mit dem spektakulären Boliden abliefern. Mit drei gleichmäßig starken Zeiten stand schlussendlich der volle Erfolg in der E2-SH Klasse zu Buche, womit man einen sehr erfolgreichen Einstand mit diesem Boliden ablieferte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Thomas Conrad mit seinem Eigenbau Sportwagen CRS MTK S5/7 mit 2l Renault Motor, der sich dem DTM-Boliden schlussendlich nur um 0,3sec. geschlagen geben musste. Trotzdem konnte er mit seiner gezeigten Leistung mehr als zufrieden sein, konnte doch der Sieg in der Gruppe CN, E2-SC fixiert werden. Rang Sechs sicherte sich Gesamt Lokalmatador Georg Lang (Foto) mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Der Lohn war der fabelhafte vierte Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum hinter den drei F3-Boliden. Leider einen Ausfall im 3. Rennlauf hinnehmen musste der Deutsche Klaus Hoffmann, der zuvor mit seinem Opel Astra V8 DTM eine großartige Leistung ablieferte und exzellente Zeiten erreichte.

38118451_1765080956909863_4517342930012209152_nAuf dem siebenten Gesamtrang folgte der Tourenwagensieger am Hauenstein. Der Tiroler Herbert Stolz (Foto) konnte sich mit seinem brachialen und legendären Porsche 935 DPII grandios in Szene setzen und einen vollen Erfolg auf der Highspeedstrecke fixieren. Den Grundstein für den Gesamtsieg legte er bereits im 1. Rennlauf, wo ihm die schnellste Tourenwagenzeit am Renntag gelang. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Routinier Norbert Handa mit seinem wunderschönen Lancia Delta Integrale, der sich ebenfalls grandios bei diesem Rennen in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte er ein spitzen Resultat beim Hauenstein Bergrennen fixieren und somit in seiner vorerst letzten Bergsaison nochmals ein Topergebnis in der Rhön feiern. Das Podium komplettierte der schnellste 2l Pilot an diesem Wochenende mit dem Deutschen Mario Minichberger. Dieser pilotierte bei diesem Rennen wieder den Strasser VW Minichberger Scirocco 16V und konnte sich mit einer großartigen Performance den Sieg sichern. Dabei 38072431_1765079553576670_8762718064006397952_nkonnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und im entscheidenden 3. Rennlauf eine herausragende 1:54 Zeit markieren. Damit konnte er seinen ersten Verfolger um 2,3sec. auf Distanz halten. Dieser war Opel Kadett C 16V Pilot Dirk Preißer, der mit diesem Boliden eine ebenfalls großartige Vorstellung am Hauenstein ablieferte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er bis auf 0,4sec. an den Scirocco Piloten herankommen, was seine derzeitige Form eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte ein sehr spektakulär agierender Patrick Orth (Foto), der mit seinem BMW E30 Gerent eine weitere großartige Leistung ablieferte und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen konnte. Auf den Sieger dieser Klasse fehlten ihm nach 3 gewerteten Rennläufen 4,7 Sekunden. Dahinter ging Platz Sechs an Björn Wiebe im skurrilen Renault Clio Superturismo, der auf der Highspeedstrecke am Hauenstein diesmal aber die Zeiten der ersten drei Piloten nicht ganz mitgehen konnte.


Bericht Österreicher:

Sein erstes Bergrennen in seiner Heimat absolvierte der gebürtige Deutsche Pascal Ehrmann in dieser Saison. Mit seinem Peugeot 207 RC ging er in der Gruppe A über 2000ccm an den Start und mit einer tadellosen Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem 38072062_1765079226910036_5105721598086742016_ngroßartigen dritten Rang belohnt, womit er auch am Hauenstein ein Topergebnis fixieren konnte. Eine hervorragende Leistung lieferte bei den E1 1600ern auch der Passauer Bergspezialist Helmut Maier ab. Mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Leider nicht nach Wunsch verlief das Wochenende am Hauenstein für den Bayer Valentin Schneider, der mit seinem infernalisch klingenden VW TSM Golf 1 16V noch im Training den zweiten Rang in dieser Klasse belegte. Leider musste er mit einem technischen Defekt auf einen Start am Renntag verzichten und somit frühzeitig den Boliden in den Hänger verladen. Eine starke Leistung lieferte hingegen der Vorarlberger Markus Reich (Foto) ab, der in der Rhön wieder selbst am Steuer seines VW Minichberger Corrado R Platz nahm. Mit dem spektakulären Boliden für die E1 2l Klasse konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten achten Rang in dieser bekannt stark besetzten Klasse belohnt.

Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg

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