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Bergrennen Cividale

Das italienische Bergspektakel zum Abschluss


Ergebnisse:

 


Fotos:

Erste Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Jovan AcimicHeimo Hinterhofer


Rennbericht:

Not started: Giovanni Pacetti – Steyr Puch 500D, Giancarlo Chianucci – Lancia Fulvia Special, Giovanni Ambroso – Osella PA 9/90, August Karl – VW Austro V, Dejan Butalovic – Peugeot 306 Rallye, Gabriella Pedroni – Mitsubishi Lancer Evo 8, Thomas Strasser – VW Minichberger Polo 16V, Martin Povoden – Renault Megane Coach, Bakir Hadzic – Honda Integra, Peter Ambruz – Vauhall Vectra ST, Peter Jurena – Opel Calibra, Silvano Brandi – BMW 330 D, Karl Schagerl – VW Rallye Golf Turbo, Sergej Skarpisek – Opel Astra 16V, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Denis Tessaro – Ligier JS 49, Franco Manzoni – Osella PA 21S, Alessandro Grillo – Radical ProSport, Milos Asanovic – Radical ProSport, Matteo Moratelli – Lola Zytek F3000, Laszlo Szasz – Reynard Zytek F3000

Race:

Wechselhaftes Wetter begleitete uns durch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke regnete es am Samstag den ganzen Tag, wobei die Intensität zum 2. Trainingslauf so stark zunahm, dass sich der Veranstalter gezwungen sah nach der Gruppe E3 den Lauf vorzeitig abzubrechen. Für Sonntag änderte sich das Wetter auf Trocken und Sonne, was natürlich für die Fahrer es einfacher machte, die ca. 5km zu absolvieren. Insgesamt gingen 176 Piloten an den Start, wobei aus Österreich 51 Piloten anreisten, eine sehr beachtliche Anzahl beim Finale zur Berg-ÖM 2013 in Cividale.

Hist. bis 850ccm: In dieser Klasse sicherte sich der Italiener Giovanni Giordano mit seinem roten Fiat Giannini 126 mit einer tollen Vorstellung den Klassensieg bei diesem Bergrennen. Auf Rang Zwei folgte schon der Oststeirer Christian Holzer mit seinem lila farbenen Steyr Puch 650 TR, der sich am Renntag noch gewaltig steigern konnte und sich gegen die restliche Konkurrenz aus Österreich durchsetzen konnte, in der Berg-ÖM Wertung feierte er den Klassensieg. Rang Drei ging an den Oberösterreicher Thomas Baier, der wieder seinen weißen Steyr Puch 650 TR aus der Garage holte und beim Bergrennen in Cividale an den Start brachte, wobei er mit seinem Boliden eine tadellose Leistung ablieferte. Auf Platz Vier kam sein Landsmann Johannes Esterbauer auf seinem roten Steyr Puch 650 TR in die Wertung, der ebenfalls eine sehr gute Leistung ablieferte. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Oberösterreicher Wolfgang Vala mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR, im 1. Rennlauf musste er seinen historischen Boliden vorzeitig abstellen. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Italiener Andrea Pezzani mit seinem weißen Fiat Giannini 650, auch für ihn war bereits im 1. Rennlauf vorzeitig Schluss.

Hist. bis 1150ccm: Auch in dieser Klasse wahr ein Italiener erfolgreich, Daniele Ortolan sicherte sich mit seinem schwarz-roten Autobianchi A112 Abarth klar diesen Klassensieg vor seinem italienischen Landsmann Amedeo Francescon, der mit seinem roten Abarth 1000 Bialbero wieder eine sehr starke Leistung ablieferte und dem Slowenen Igor Kotlusek, der sich ebenfalls sehr stark auf seinem gelben Autobianchi A112 präsentierte. Rang Vier sicherte sich der Italiener Alvaro Bertinelli auf einem weiß-roten Autobianchi A112 vor seinem italienischen Markenkollegen Massimo Zazzetta, der ebenfalls einen Autobianchi A112 an den Start brachte, in weiß-rot gehalten. Auf Platz Sechs schaffte es der Italiener Gianpietro Barbieri mit seinem schwarz-roten Autobianchi A112 Abarth noch vor seinen beiden Landsleuten Ivan die Fant auf einem weiteren Autobianchi A112 und Mauro Manente auf seinem weißen Austin Healey. Dahinter kam noch der Italiener Graziano Fantini auf seinem weiß-roten NSU 1000 TTS in die Wertung, der jedoch im 2. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems viel Zeit und eine bessere Platzierung verlor. Leider nicht in die Wertung schafften es der Italiener Stefano Zublasing mit seinem violetten NSU 1000 TTS aufgrund eines technischen Defekts nachdem 1. Rennlauf und der Slowene Robert Pristavec auf seinem roten Autobianchi A112, der es im 2. Rennlauf nicht ins Ziel schaffte und seinen Boliden vorzeitig abstellen musste.

Hist. bis 1300ccm: Ein famoses Comeback beim Bergrennen Cividale feierte der Tiroler Gregor Frötscher. Nach einem doch sehr erfolgreichen Rundstreckeneinsatz in Great Britain erfolgte beim Saisonfinale 2013 noch ein Start am Berg, und Gregor hatte nach fast 2 Jahren Pause nichts verlernt. Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte er wieder die Zuseher und feierte mit seinem gelben Morris Mini Cooper S einen klaren Klassensieg in Cividale. Rang Zwei sicherte sich der Niederösterreicher Erwin Kurka mit seiner wunderschönen blauen Renault Alpine A110, der ebenfalls eine sehr starke Vorstellung in Italien ablieferte und tolle Zeiten ins Ziel brachte. Dritter wurde in dieser Klasse der Italiener Flavio Macorig mit seinem blauen Fiat X1/9 mit einer ebenfalls sehr guten Leistung vor seinem italienischen Landsmann Giampiero Zampieri auf seinem roten Lancia Fulvia Coupe und dem Italiener Cecilio Ravelli Damioli auf einem rot-gelben Lancia Fulvia Coupe. Rang Sechs sicherte sich mit einer tollen Vorstellung beim Bergrennen Cividale der Wiener Friedrich Bock mit seinem silber-roten Ford Escort 1300 GT, wobei es für ihn in der ÖM-Wertung zum hervorragenden dritten Rang reichte.

Hist. bis 1600ccm: Mit dem Niederösterreicher Thomas Schütz wahren auch in dieser Klasse die Österreicher erfolgreich. Und Thomas begeisterte die Zuseher neben der Strecke gleich auf Anhieb, mit seinem unverkennbaren Fahrstil auf seinem schwarz-gelben Renault 5 Alpine holte er sich am Ende mit einer fantastischen Leistung diesen Sieg. Rang Zwei ging an den Italiener Romeo de Rossi auf seinem weißen Alfa Romeo Sud ti mit einer tollen Leistung vor seinem Landsmann aus Italien Enrico Lena, welcher einen schwarz-roten Lancia Fulvia HF an den Start brachte. Rang Vier ging an den Tiroler Josef Obermoser auf seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce, der seinen Ausfall vom Vorjahr vergessen machte und eine tolle Leistung beim italienischen Bergklassiker Cividale-Castelmonte ablieferte und sich gegen den Italiener Bruno Morello, der einen gelben Fiat X1/9 an den Start brachte durchsetzen konnte. Auf Platz Sechs folgte der Kärntner Walther Stietka auf seinem silbernen VW Käfer 1302 S mit einer tadellosen Leistung in Italien vor den beiden Italienern Stefano Meggiorin auf einem gelben VW Scirocco und Fausto Liani auf einem weißen Alfa Romeo Giulia Sprint. Des Weiteren kamen noch in die Wertung auf Platz Neun der Italiener Roberto Cantarutti mit seinem weiß-roten Alfa Romeo Sprint vor seinem Landsmann Loris Minen auf einem blauen Porsche 912, der Obersteirer Rudolf Sporer mit seinem gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 mit einer sehr akzeptablen Vorstellung bei seinem ersten Start in Cividale auf Rang 11, der Italiener Italo Sedran mit seinem roten Saab Sedan V4 mit einer tollen Leistung vor seinem Landsmann Diego Zagolin auf einem rot-schwarzen Lancia Fulvia HF, Rang 14 ging an den Kärntner Wolfgang Puff auf seinem silbernen VW Käfer 1302 S mit einer starken Leistung in Cividale noch vor dem Tiroler Bernhard Erlacher, welcher mit seinem weiß-blauen Ford Fiesta Mk. 1 jedoch das Pech hatte, im 1. Rennlauf mit dem Heck gegen die Leitplanken zu krachen, was natürlich eine viel bessere Platzierung verhinderte, seine Zeit im 2. Rennlauf konnte er dann um 2.54min. verbessern, was aussagekräftig genug ist, wo Bernhard in dieser Klasse normalerweise zu finden gewesen wäre. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Niederösterreicher Karl Hochmayer einem weiteren silbernen VW Käfer 1302 S aus dem Stietka Rallye Team aufgrund eines technischen Problems im 1. Rennlauf und sein Landsmann aus Niederösterreich Christian Trimmel, der bereits nachdem 1. Trainingslauf seinen weißen VW Golf 1 GTI vorzeitig aufladen musste, da nach einem Crash mit einer Leitplanke des Heck des Golfs nicht mehr vor Ort zu reparieren war.

Hist. bis 2500ccm: Die Italiener haben in dieser Klasse zurück geschlagen. Lokalmatador Rino Muradore sicherte sich mit seinem weiß-blauen 1er Ford Escort RS neben dem Klassensieg auch den dritten Rang im Gesamtklassement bei den Historischen. Rang Zwei ging an den Salzburger Max Lampelmaier, der mit seinem blau-weißen Ford Escort RS 1800 ebenfalls eine tadellose Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte, die ihn Gesamt auf Rang Vier brachten, wobei er bester österr. Pilot bei den Historischen wurde. Rang Drei in dieser Klasse ging an den Italiener Stefano Bosco auf seinem orangen Ford Escort RS mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung vor dem Salzburger Werner Forstinger, der seine Bergsaison 2013 mit einem Topresultat auf seinem weißen Ford Escort RS 2000 abschließen konnte und in Cividale eine ausgezeichnete Leistung ablieferte. Rang Fünf ging an den Tiroler Michael Mitterer, der nach seinem Comeback in St. Urban erst sein zweites Bergrennen mit seinem spektakulären gelb-blauen Mitu Mazda RX 3 absolvierte und das ausgerechnet auf der Strecke, wo er im Vorjahr einen schweren Unfall zu verzeichnen hatte, diesen aber mit dieser fantastischen Leistung vergessen machte. Rang Sechs ging an den Italiener Luigi Castelli auf seinem weiß-blauen Triumpf Dolomite Sprint mit einer tollen Leistung vor dem Slowenen Metod Papez auf seinem weißen Ford Escort RS 2000 und dem Niederösterreicher Willi Freudenschuß, der sich mit seinem schwarzen BMW E30 323i mit einer tollen Leistung in Cividale den sehr guten achten Platz in dieser sehr stark besetzten Kategorie sichern konnte. Dahinter kam noch der Italiener Sandro Perissi mit seinem weiß-roten Alfa Romeo Giulia GTV in die Wertung. Leider einen Ausfall zu verbuchen hatte der Pole Angelo Gilli mit seinem roten Alfa Romeo Giulia GTV im 1. Rennlauf, wo er seinen Boliden vorzeitig neben der Strecke abstellen musste.

Hist. über 2500ccm: Der Italiener Massimo Guerra begeisterte mit seinem grünen Porsche 911 RS beim diesjährigen Bergrennen im italienischen Cividale. Neben dem Klassensieg konnte er sich auch den zweiten Gesamtrang bei den Historischen sichern, wobei er schnellster Tourenwagenpilot an diesem Wochenende war. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Polen Marian Czapka der mit seinem silbernen Porsche 928 S ebenfalls eine tolle Leistung in Italien ablieferte vor dem Kärntner Gerald Glinzner, der sich mit seinem Martini Porsche 911 Carrera den hervorragenden dritten Rang in dieser Klasse sichern konnte und sehr starke Zeiten ins Ziel brachte. Rang Vier ging noch an den Slowaken Jaroslav Baranek auf seinem roten Ferrari 308 GT4 Dino mit einer ebenfalls sehr akzeptablen Vorstellung an diesem Wochenende.

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Italienspezialist Harald Mössler trumpfte auch beim Finale in Cividale ordentlich auf. Mit einer hervorragenden Vorstellung sicherte er sich mit seinem skurillen blauen Steyr Puch Berg Spyder den Klassensieg in Italien, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten auf den exzellenten sechsten Platz im Gesamtklassement schaffte. Rang Zwei ging in dieser Kategorie an den Tiroler Friedrich Huber, der sich ebenfalls sehr stark mit seinem silbernen Lola T328 SV in Szene setzen konnte und eine sehr starke Vorstellung ablieferte. Dritter wurde der Kärntner Andreas Gleissner mit seinem blauen NSU Berg Spyder, welcher erst sein zweites Bergrennen in Angriff nahm und mit diesem skurillen Boliden sehr starke Zeiten erreichte, welche ihn zu diesem spitzen Ergebnis brachten.

Hist. Rennw. über 1600ccm: Der Italiener Franco Cremonesi feierte mit seinem gelben Osella PA/9 diesen Klassensieg, wobei er sich mit einer exzellenten Leistung im 2. Rennlauf auch noch den Gesamtsieg bei den Historischen sichern konnte. Die restliche Konkurrenz schied in dieser Klasse am Renntag aus: im 1. Rennlauf erwischte es leider den Italiener Roberto Turriziani mit seinem weißen Osella PA/N und im 2. Rennlauf folgte ihm leider sein italienischer Landsmann Pierro Lottini auf seinem gelben Osella PA 9/90, der mit seinem Boliden in die Leitplanken krachte.

Hist. Periode J: In dieser Klasse waren 3 Italiener unter sich. Den Sieg sicherte sich dabei Luca Riaviz mit seinem blauen Renault 5 GT Turbo mit einer fantastischen Leistung in Cividale vor Alessandro Romoli auf seinem blau-weißen Ford Sierra Cosworth und Giovanni Aloisi, welcher ebenfalls einen weißen Ford Sierra Cosworth an den Start brachte.


Gruppe E3: Diese Gruppe ist wie bereits bekannt nur in Italien ausgeschrieben, womit auch nur Italiener an den Start gingen. Den Steirer Wolfgang Schutting hab ich nach Berg-ÖM Reglement in die Gruppe N, H/N bis 2000ccm um gereiht. Den Gesamtsieg sicherte sich somit Claudio Gotti mit seinem gelben Renault Clio Williams, der somit auch den Klassensieg in der Gruppe A bis 2000ccm für sich entscheiden konnte. Rang Zwei ging an den Gruppe N über 2000ccm Piloten Marco Naibo, der einen weiß-blauen BMW M3 an den Start brachte und mit diesem Boliden sehr starke Zeiten erreichte. Die Platz Drei bis Fünf gingen dann jeweils an Gruppe A bis 3000ccm Piloten, angeführt von Alessandro Glessi auf einem grünen Renault Clio Williams vor Gabriele Beltrame auf seinem roten Renault Clio Williams und Franco Codromaz, der ebenfalls einen roten Renault Clio Williams beim Bergrennen Cividale an den Start brachte.-Die weiteren Klassensieger: In der Gruppe N bis 1400ccm ging der Sieg an Luciano Acquisti auf seinem weißen Peugeot 106 Rallye, in der Gruppe N bis 2000ccm war Andrea Romano auf seinem gelben Renault 5 GT Turbo erfolgreich, die Gruppe A bis 1400ccm sicherte sich Sergio Beltramini mit seinem weiß-blauen Peugeot 106 XSI und in der Klasse A über 3000ccm war Paolo Deotto auf seinem grün-blauen Ford Sierra Cosworth erfolgreich.

Gruppe RS: Auch in dieser Kategorie fanden sich nur Italiener wieder. Den Sieg sicherte sich dabei „Romy“ mit seinem schwarzen Honda Integra, der eine tadellose Leistung ablieferte und sehr schnelle Zeiten erreichte. Rang Zwei sicherte sich Maurizio Abate mit seinem weiß-blauen Renault New Clio mit einer ebenfalls tollen Vorstellung vor Mario Tacchini, der einen roten Mini Cooper S eisetzte und pilotierte.

Gruppe N, H/N bis 1600ccm: Auch diese Klasse ist nur in Italien ausgeschrieben, womit folgerichtig nur Italiener am Start standen. Der Sieg ging schlussendlich an Fabrizio Vettorel auf seinem roten Peugeot 106 Rallye vor Matteo Bommartini, der einen lilafarbenen Honda Civic Vtec an den Start brachte und Lorenzo Accorsi auf seinem schwarzen Peugeot 106 Rallye. Vierter in dieser Klasse wurde Andrea Crivellaro mit seinem roten Peugeot 106 Rallye noch vor Gabrielle Scrazzolo mit seinem weißen Citroen Saxo VTS. Insgesamt kamen 8 Piloten in dieser Gruppe in die Wertung.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale musste die Entscheidung um den Titel in der Division I+II der Berg-ÖM fallen. Nach Netto Punkten wahren die beiden Anwärter Chris-Andre Mayer und Heimo Hinterhofer durch 10 Punkte getrennt, nach Brutto Punkten lagen Sie aber gleich auf. Mit einem tollen 1. Rennlauf sicherte sich zuerst Chris-Andre Mayer mit seinem schwarzen Honda Civic Type R die Führung. Leider verlief der 2. Rennlauf nicht nach Wunsch für ihn und seine Zeit wurde um ca. 2sec. langsamer, sein Konkurrent Heimo Hinterhofer im roten Honda Civic Type R konnte jedoch seine Zeit aus dem 1. Rennlauf mit einem richtigen Gewaltakt um ca. 4sec. verbessern. Somit Klassensieg und Titelverteidigung für Heimo Hinterhofer und seinem roten Honda Civic Type R vor seinem steirischen Landsmann Chris-Andre Mayer im schwarzen Honda Civic Type R, der jedoch mit seiner gezeigten Leistung über die ganze Saison gesehen ebenfalls sehr zufrieden sein durfte, Tolle und starke Saison von beiden und Bergrennsport Erster Klasse was uns die beiden 2013 gezeigt haben. Rang Drei in dieser Klasse ging an den Italiener Lino Lena auf seinem silbernen Renault Clio RS, der seinen italienischen Landsmann Gino Buiatti auf einem weißen Honda Civic Type R auf Distanz halten konnte. Rang Fünf ging mit einer tollen Vorstellung an den Oberösterreicher Bernhard Gassler, der mit seinem schwarz-orangen Honda Civic Type R ebenfalls eine tadellose Leistung in Cividale zeigte und starke Zeiten ins Ziel brachte. Sechster wurde der Serbe Nikola Mihkovic auf seinem gelb-weißen Honda Civic Type R mit einer ebenfalls guten Vorstellung noch vor dem Italiener Michele da Ros, der einen weißen Renault Clio RS an den Start brachte. Auf den Achten Platz kam der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio 16V in die Wertung, der bei seinem ersten Antreten in Cividale eine tadellose Leistung ablieferte und sich gegen die starke Konkurrenz achtbar in Szene setzen konnte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Eine Klasse für sich war in dieser Klasse der Italiener Michele Buiatti mit seinem schwarz-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9. Neben einem klaren Klassensieg fuhr er auch im Gesamtklassement weit nach vorne, am Ende stand Rang 13 zu Buch, wobei er im Tourenwagenklassement den fantastischen dritten Rang einfahren konnte. Rang Zwei sicherte sich in dieser Klasse der Pole Bartlomiej Wisniowsky auf seinem blau-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer sehr starken Vorstellung vor dem Kroaten Damir Masic, der mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls sehr gute Leistung ablieferte und starke Zeiten erreichte. Einen sehr starken Vierten Rang sicherte sich der Tiroler Gerhard Scheiber mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI, dessen Boliden anscheinend die Technikprobleme hinter sich gelassen haben dürfte und perfekt in Cividale funktionierte, aber auch Gerhard zeigte am Steuer eine tadellose Leistung. Rang Fünf ging noch an den Slowenen Peter Marc der seinen weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende bewegte. Ausgeschieden leider der Steirer Reinhold Taus mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI im 1. Rennlauf, als er nach der 2. Schikane seinen Boliden vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen musste.


Gruppe A, H/A bis 1400ccm: Der Slowene Denis Savic sicherte sich diesen Klassensieg mit seinem orangen MG Rover 105 ZR mit einer tadellosen Vorstellung beim Bergrennen Cividale in Italien. Seine gezeigte Leistung soll auch durch die Tatsache, dass er ohne Konkurrenz auskommen musste, keines Falls geschmälert werden.

Gruppe A, H/A bis 1600ccm: Auch in dieser Klasse war nur ein Fahrer am Start, der zu allem Überfluss auch noch vorzeitig am Trainingstag ausfiel. Betroffen wahr hier der Italiener Claudio Vigna mit seinem Fiat Punto S1600.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Die Österreicher wahren auch in dieser Klasse sehr erfolgreich unterwegs. Den Klassensieg sicherte sich der Oberösterreicher Rene Martinek mit seinem weißen Honda Civic Type R, der in Cividale eine sehr beeindruckende Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte. Auf den zweiten Platz folgte der Italiener Paolo Parlato mit seinem weißen Renault Clio R III, der sich ebenfalls sehr stark bei diesem Bergrennen präsentierte vor dem zweiten Oberösterreicher in dieser Klasse mit Kurt Ritzberger, der sich mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI nach einem fehlerlosen und starken Wochenende den sehr guten dritten Rang sichern konnte. Rang Vier ging noch an den Italiener Elis Maha mit seinem silber-orangen Honda Civic Type R, der ebenfalls gute Zeiten erreichte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Ein spannendes Duell um den Klassensieg lieferten sich in dieser Kategorie der Steirer Stefan Wiedenhofer und der Pole Grzegorz Duda. Mit einer fantastischen Zeit im 2. Rennlauf konnte Stefan Wiedenhofer mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC seinen Rückstand vom 1. Rennlauf noch in einen Vorsprung umwandeln, der am Ende ca 1,5sec. betrug, dazu reichte seine Gesamtzeit zum hervorragenden fünften Rang im Tourenwagenklassement. Rang Zwei ging somit an den Polen Grzegorz Duda auf seinem weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls eine sehr starke Leistung im italienischen Cividale ablieferte.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Stark besetzt war diese Gruppe beim Bergrennen Cividale-Castelmonte in Italien. Und der einzige Österreicher in dieser Klasse schlug gleich ordentlich zu, Gerhard Schermann aus dem Burgenland feierte mit seinem blauen Suzuki Swift Kit Car mit einer fabelhaften Bestzeit im 2. Rennlauf den Sieg in dieser Kategorie. Rang Zwei ging an den Slowenen Daniele Trani auf seinem gelben Citroen AX GTI, der sich ebenfalls sehr stark im 2. Rennlauf von der Zeit verbessern konnte und seinen Rückstand auf den Sieger Schermann unter 1sec. halten konnte. Rang Drei ging an seinen slowenischen Landsmann Andrej Prelc, der sich mit seinem orange-grünen Suzuki Swift sehr stark in Szene setzen konnte und im 1. Rennlauf sogar Bestzeit in dieser Klasse fuhr vor dem Slowenen Gregor Jurak, der sich mit einer tollen Leistung den vierten Rang mit seinem blauen Suzuki Swift sichern konnte und seinem Landsmann aus Slowenien Marko Grossi, der einen roten Citroen AX GTI in Cividale an den Start brachte. Rang Sechs ging mit einer tollen Leistung bei seinem ersten Start im italienischen Cividale an den Deutschen Jochen Schittenhelm, der einen orange-grünen NSU TT S an den Start brachte noch vor dem Italiener Marco Palma, der einen blau-weißen Peugeot 106 Rallye in Cividale pilotierte und einsetzte. Rang Acht sicherte sich die Slowenin Janja Strekelj mit ihrem rosa-schwarzen Citroen AX GTI vor ihrem slowenischen Landsmann Matjaz Hribar der einen grünen Suzuki Swift an den Start brachte und dem Slowenen Leon Ivic mit seinem gelben Zastava Yugo. Dahinter kam noch seine slowenische Landsfrau Sanja Smrdelj mit ihrem rot-weißen Zastava Yugo auf Rang 11 in die Wertung. Leider nicht in die Wertung kam der Slowene Jure Kovac mit seinem weißen Zastava Yugo, er musste seinen Boliden frühzeitig im 1. Rennlauf neben der Strecke abstellen.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Eine fabelhafte Leistung lieferte in dieser Klasse der Italiener Michele Ghirardo mit seinem blauen Honda Civic ab. Mit 2 starken Rennläufen konnte er sich neben dem Klassensieg auch im Tourenwagenklassement ganz vorne einreihen, am Ende reichte es zum hervorragenden vierten Rang. Auf den zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Passauer Helmut Maier mit seinem legendären roten VW Spiess-Golf 16V, der ebenfalls eine tadellose Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten ins Ziel brachte. Leider nicht in die Wertung kam der Slowake Jan Ondrejka mit seinem weiß-roten Skoda 200 RS, der nach dem Training aufgrund eines technischen Gebrechens vorzeitig aufgeben musste und der Steirer Gregor Hutter mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145, der im 1. Rennlauf mit massiven Getriebeproblemen kämpfte und bei der Rückführung zu allem Überfluss von einem Italiener gerammt wurde, wobei am Alfa die Spurstange und Aufhängungsteile verbogen wurden. Um dass alles bis zum 2. Rennlauf zu reparieren reichte die Zeit einfach nicht und Gregor musste mit seinem Team leider den Ausfall hinnehmen.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Eine Strecke wie gemacht für Andreas Marko und seinem Audi A4 STW Quattro. Der Südsteirer ging wieder voll ans Limit und riskierte auf der sehr anspruchsvollen Strecke in Italien voll, am Ende ging alles auf und Andreas feierte mit seinem Audi neben dem Klassensieg auch den zweiten Rang im Tourenwagenklassement, wobei ihm im 2. Rennlauf eine fantastische Tourenwagenbestzeit gelang. Zweiter in dieser Klasse wurde der Italiener Alberto Feragotto mit seinem weiß-schwarzen Renault Clio Cup mit einer tollen Vorstellung vor seinem italienischen Landsmann Rinaldo Marega, der einen weißen Alfa Romeo 156 an den Start brachte und mit diesem sehr starke Zeiten erreichte. Rang Vier sicherte sich der Salzburger Franz Roider mit seinem mächtigen Ford Mondeo STW V6, dessen Sound auch die italienischen Zuseher begeisterte aber auch Franz pilotierte seinen Boliden sehr gekonnt auf dieser schwierigen Strecke in Italien, womit er sich auch den Bergpokal in der Division III sichern konnte. Dahinter folgte noch auf Rang Fünf der Burgenländer Alexander Wolf, der mit seinem weiß-orangen Peugoet 306 Maxi wieder eine sehr beherzte Leistung ablieferte und auf dieser Strecke wieder sehr spektakulär seinen Boliden bewegte. Leider nicht in die Wertung kam der Italiener Cristian Fracassi mit seinem roten Renault Clio RS, der nachdem 1. Rennlauf mit einem technischen Problem vorzeitig aufgeben musste.

Gruppe E1 über 2000ccm: In dieser Klasse ging der Sieg an den Slowenen Rado Raspet, der beim Bergrennen Cividale in Italien einen rot-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start brachte und mit diesem Boliden sehr stark agierte und sich somit gegen den Steirer Michael Jelinek durchsetzen konnte. Michael zeigte aber nach seinem Unfall im Vorjahr diesmal aber eine tadellose Leistung und musste aufgrund des Abbruchs des 2. Trainingslaufs ohne solchen auskommen, womit seine gezeigte Leistung auf seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO1 umso bemerkenswerter war, wobei er im 2. Rennlauf eine fantastische Bestzeit in dieser Klasse setzte, wobei wohl der Sieg dadurch verhindert wurde, als sich am Boliden eine Halbachse auflöste. Rang Drei sicherte sich in dieser Kategorie der Slowene Marko Vouk mit seinem blauen Subaru Impreza STI mit einer ebenfalls tollen Vorstellung vor dem Obersteirer Werner Karl, der mit seinem mächtig klingenden Audi S2 R Quattro die Zuseher neben der Strecke mit einem enormen Sound seines Boliden begeistern konnte, aber auch Werner selbst legte eine tadellose Leistung hinter dem Steuer seines Boliden ab. Rang Fünf sicherte sich noch der Italiener Daniele Zilli mit seinem weiß-orangen Renault 5 GT Turbo mit einer ebenfalls sehr ansprechenden Vorstellung beim Bergrennen Cividale. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Thomas Holzmann mit seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo 4, der im 1. Trainingslauf seinen Boliden vorzeitig abstellen musste.

Gruppe GT: In dieser Kategorie war der Tourenwagengesamtsieger 2013 beim Bergrennen Cividale in Italien zu finden. Der italienische Lokalmatador Gianni di Fant begeisterte einmal mehr auf seiner Hausstrecke mit seinem braunen Porsche 997 GT3 und sicherte sich neben dem Klassensieg eben auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen, wobei er im Gesamtklassement den hervorragenden vierten Rang belegte. Rang Zwei ging an seinen italienischen Landsmann Alessandro di Fant auf einem gelben Porsche Cayman, der ebenfalls ein tolles Rennen absolvierte und gute Zeiten ins Ziel brachte.


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Italiener Diego de Gasperi mit seinem schwarzen Radical Pro Sport, der auch im Gesamtklassement eine gewichtige Rolle spielte und am Ende den ausgezeichneten dritten Rang belegte. Zweiter in dieser Klasse wurde der Tscheche Pavel Dvorak mit seinem schwarzen Ligier JS 49 mit einer ebenfalls sehr guten Vorstellung im italienischen Cividale noch vor dem Italiener Paolo Venturi, der mit seinem weißen 1300er Elia Avrio ST09 sehr gute Zeiten erreichte und somit dieses spitzen Ergebnis einfahren konnte.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: In dieser Klasse begeisterte ein Mann ganz besonders, und der kam aus Montenegro und startete erstmals in Cividale. Jovan Acimic fuhr mit seinem schwarzen Osella PA 20S ein fantastisches Rennen und begeisterte die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise und dem mächtigen Sound seines Boliden, am Ende stand der Klassensieg und der hervorragende zweite Rang im Gesamtklassement zu Buche. Den zweiten Platz in dieser Klasse sicherte sich der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit seinem mächtigen Norma M20 F McLaren, der im italienischen Cividale eine sehr beeindruckende Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte. Rang Drei ging an den Italiener Giuseppe Presti, der mit seinem wunderschönen blauen Lucchini BMW ebenfalls sehr stark in Cividale agierte. Ausgeschieden leider im 2. Rennlauf der Oberösterreicher Wolfgang Terschl mit seinem spektakulären Tork/BRS mit Nissan Motor.

Gruppe D, E2-SS bis 1600ccm: Das das Bergrennen im italienischen Cividale durchaus für Überraschungen aufgrund der Charakteristik der Strecke gut ist, war ja bereits bekannt. Und auch in diesem Jahr setzte sich ein Pilot mit einem Leistungsschwächeren Boliden durch. Der Italiener Federico Liber begeisterte mit seinem gelb-weißen Gloria C8F mit einer sehr beherzten und spektakulären Fahrweise und sicherte sich somit neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg beim diesjährigen Bergrennen Cividale-Castelmonte. Rang Zwei ging in dieser Kategorie an den Italiener Enrico Zandona, der mit seinem weiß-blauen Zandona F05 zu begeistern vermochte und mit diesem skurrilen Boliden sehr ansprechende Zeiten erreichte noch vor seinem italienischen Landsmann Paolo Marcon, der sich mit seinem gelben Predators mit einer tollen Vorstellung den Klassensieg bis 1000ccm sichern konnte. Rang Zwei, bzw. Vier ging an seinen Landsmann aus Italien Graziano Buttoletti, der ebenfalls eine starke Leistung mit seinem weißen Gloria C8F ablieferte. Ausgeschieden leider der Italiener Denny Zardo mit seinem spektakulären roten Radical PR6 aufgrund eines technischen Problems gleich nach dem Start zum 1. Rennlauf.

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Diese Kategorie wahr fest in österreichischer Hand und stand ganz im Zeichen im Kampf um den Berg-ÖM Staatsmeistertitel der Div. IV. Zuerst aber einmal zum Klassensieger, welcher wie schon in Mickhausen Andreas Stollnberger aus Niederösterreich hieß. Mit seinem orangen Formel Opel Lotus begeisterte er einmal mehr mit seiner spektakulären Fahrweise und feierte somit auf dieser sehr schwierigen Strecke einen klaren Klassensieg. Rang Zwei sicherte sich aber schon der Steirer Anton Mandl mit seinem wunderschönen Dallara F301-2 mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Leistung, welche ihm locker zum Gewinn der Staatsmeisterschaft reichte, für Anton der erst sehr spät zum Bergrennsport kam der wohl schönste Erfolg seiner Karriere, an dieser Stelle HERZLICHE GRATULATION zum Staatsmeistertitel der Div. IV. Rang Drei ging in dieser Klasse an den Kärntner Wolfgang Klammer, der mit seinem weiß-roten Formel Tatuus Renault sehr stark an diesem Wochenende agierte und sehr gute Zeiten erreichte noch vor dem Steirer Martin Scherf, der sich mit seinem blauen Tatuus Ledinegg FR2.0 ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte und sich somit zum Abschluss noch ein spitzen Ergebnis sichern konnte. Auf Platz Fünf kam noch der Wiener Josef Tarmann mit seinem schwarzen Dallara Mercedes F302 in die Wertung, der im italienischen Cividale eine tadellose Leistung ablieferte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Kärntner Gottfried Kramer, der zum Abschluss noch einmal selbst sich hinters Lenkrad seines weißen Tatuus Formel Master S2000 klemmte und nach dem Training mit einem technischen Defekt vorzeitig aufgeben musste und sein Landsmann aus Kärnten Hermann Waldy jun., der nochmals seinen weiß-grünen Formel Tatuus Spieß an den Start brachte und im 1. Rennlauf leider einen Ausfall hinnehmen musste.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Zum Saisonabschluss sicherte sich der Kärntner Hermann Waldy sen. nochmals einen Klassensieg mit seinem weißen Lola B06/51, wobei er im italienischen Cividale erst im 2. Rennlauf so richtig ins Fahren kam und dort eine tolle Bestzeit setzen konnte, die ihn noch auf Rang Fünf im Gesamtklassement als bestplatzierter Österreicher brachte. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Italiener Marietto Nalon mit seinem spektakulären türkisen Leyton House F1, wobei er es im 1. Rennlauf sogar zur Bestzeit mit diesem legendären Boliden schaffte.

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