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Bergrennen Altlengbach 2019 (Update #2)

schwierige Wetterbedingungen beim Bergrennen Altlengbach
Karl Schagerl sichert sich erneut den Gesamtsieg, Bernhard Gradischnig stellt aber neuen Streckenrekord auf


 

Gesamtergebnis Modern Altlengbach 2019

 

Gesamtergebnis Historisch Altlengbach 2019

 

Klassenergebnisse Modern Altlengbach 2019

 

Klassenergebnisse Historisch Altlengbach 2019

by Global Sportservice


 

Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Kevin ZuschlagChristian SchneiderBernhard WilhelmFelix Pailer

 


Rennbericht:

Vom Wetter beeinflusst wurde leider auch in diesem Jahr das Bergrennen Altlengbach in Niederösterreich. Nachdem bereits am Samstag zu Trainingsbeginn um 13.00 Uhr kräftiger Regen über den Wienerwald zog, kam man leider auch am Renntag nicht ganz trocken über die Bühne. Dabei mussten die letzten 15 Autos, sprich ab der Gruppe E1 über 2l Hubraum, die knapp 2,5km lange Strecke auf nasser Straße bewältigen. Da jedoch bis dahin sich zeitweise sogar die Sonne zeigte, kamen die Zuseher doch noch zahlreich nach Altlengbach. Von der Organisation zeigte man sich gegenüber dem Vorjahr stark verbessert und Dank des unermüdlichen Einsatzes von Rennleiter Jimmy Kahr konnten sogar 5 Trainingsläufe (3 am Samstag, 2 am Sonntagvormittag) sowie die 2 Rennläufe am Sonntagnachmittag durchgeführt werden. Vor allem der neue, grobe Belag sorgte auch im Regen für erstaunlich hohes Gripniveau. Nur im 2. Rennlauf gab es an diesem Wochenende eine längere Unterbrechung, da die Mechaniker des Bulgaren Julyan Telijski nach einem Ölwechsel den Behälter im Motorraum vergessen hatten und dieser somit die Straße vom Start ca. 500m lang verunreinigte. Wäre dieser Zwischenfall nicht passiert, hätten wohl alle Fahrer den 2. Rennlauf noch trocken absolvieren können…

Nun aber zum Sportlichen, wo im Kampf um den Gesamtsieg der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) einen weiteren vollen Erfolg in Altlengbach fixieren konnte. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R konnte er mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Zwar lief es in den Rennläufen nicht ganz nach Wunsch, jedoch konnte man vor allem auf der nassen Straße im 2. Rennheat mit einer eindrucksvollen Bestzeit überzeugen. Damit stand auch beim 3. Bergrennen in der Wienerwald Region der Gesamtsieg für ihn zu Buche, wobei er seinen eigenen Rekord aus 2017 um gerade einmal 0,01sec. (!) unterbieten konnte. Seine schnellste Zeit gelang ihm aber in Trainingslauf 5 am Sonntagvormittag. Auf dem zweiten Gesamtplatz folgte der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto) mit seinem einmalig klingenden Norma M20F Nissan, der mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Vor allem im 1. Rennlauf konnte er mit einer spektakulären Vorstellung eine grandiose Bestzeit mit neuem absoluten Streckenrekord fixieren. Danach sorgten Kupplungsprobleme für Sorgenfalten, wobei man nur mit Glück noch den 2. Rennlauf absolvieren konnte, da vor allem der Start gerade noch so funktionierte. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Rennverlauf der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem Dallara F302, der sich erstmals dem Rennen in Altlengbach stellte und sich im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil überzeugen und exzellente Zeiten realisieren, und das obwohl man im Training mit technischen Problemen haderte. Diese konnte man mit Unterstützung einiger Fahrerkollegen aber erfolgreich beheben, womit der Einsatz schlussendlich mit Rang Eins in der Gruppe D, E2-SS belohnt wurde. Mit einem Rückstand von 0,55sec. ging der vierte Gesamtrang an den Südsteirer Diethard Sternad (Foto) im Alfa Romeo 156 STW, der mit einer herausragenden Leistung in Altlengbach zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in einem dramatischen Kampf um den Sieg in der 2l Klasse knapp durchsetzen und somit seinen ersten Sieg in der Saison 2019 realisieren, worüber man sich am Ende mehr als zufrieden zeigte. Zudem stand Platz Zwei Gesamt bei den Tourenwagen zu Buche. Die Top5 komplettierte im Gesamtranking der niederösterreichische Lokalmatador Roland Eder, der mit seinem VW Scirocco RS1 eine ebenfalls ausgezeichnete Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, wobei nach 2 Rennläufen gerade einmal 0,1sec. auf den Sieg in der 2l Klasse fehlten. Rang Sechs ging Gesamt beim diesjährigen Bergrennen Altlengbach an den Bulgaren Julyan Telijski im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit einer großartigen Vorstellung bei seinem ersten Auftritt in Österreich überzeugen konnte. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was am Ende des Wochenendes mit diesem ausgezeichneten Resultat und Klassenrang Zwei belohnt wurde. Siebenter wurde Gesamt der Kärntner Benjamin Duller mit seinem Ford Fiesta WRC Evo, der ebenfalls mit einer starken Vorstellung in Altlengbach begeistern konnte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen tollen Zeiten auch die Gruppe E2-SH für sich entscheiden, womit man mit diesem Erfolg die Führung in der österr. Bergstaatsmeisterschaft weiter ausbauen konnte. Die Top8 komplettierte sein Kärntner Landsmann Hermann Waldy jun. mit seinem Tatuus Formel Master S2000, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte, jedoch mit seinem Boliden nicht ganz so gut mit der Strecke in Altlengbach zu Recht kam. Trotzdem konnte man weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren und somit die Spannung um den Titelkampf weiterhin aufrecht halten.

Insgesamt stellten sich 56 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in Altlengbach

Not started: Michael Pauscher – PRS Formel Ford, Tanja Floss – Suzuki Swift Sport, Reinhard Bointner – Ford Escort Cosworth, Manuel Forstenlechner – VW Golf 3 G60, Ewald Scherr – Ford Escort Cosworth, Manfred Klocker – Renault Megane Coupe, Peter Amann – Osella PA2000 Evo, Franco Berto – Tatuus FA010 Abarth

Race:

Historische Kategorie 2: Mit einer exzellenten Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) durchsetzen. Bei seinem Heimrennen konnte er sich am Steuer seines weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1 exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach starken Zeiten stand für ihn auch der damit verbundene Sieg in der Klasse bis 2l Hubraum zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Erwin Mandl mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1200, der ebenfalls mit einer starken Leistung zu überzeugen vermochte und sich in Altlengbach grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die Klasse bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden und somit einen vollen Erfolg bei diesem Rennen fixieren, womit man auch für die Meisterschaft wichtige Punkte realisieren konnte. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Gerd Fischer mit seinem legendären weißen Ford Escort 1300 GT, der eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und sich von den zum Teil schwierigen Bedingungen nicht beirren ließ. Das wurde zudem mit dem zweiten Rang in der 1,3l Klasse in der Historische Kategorie 2 belohnt.

Historische Kategorie 3: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Kategorie der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) ab. Mit seinem einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und großartige Zeiten realisieren. Dabei konnte er nach einem nicht ganz optimalen 1. Rennlauf seinen Rückstand im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg noch in einen Vorsprung verwandeln. Am Ende konnte er mit dem silber-roten Boliden um 0,01sec. (!) neben dem vollen Erfolg in der Kategorie auch Platz Zwei Gesamt als schnellster Historischer Tourenwagen realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in der Kategorie 3 der Weststeirer August Gratzer mit seinem weißen Martini Lancia Beta Montecarlo, der eine ebenfalls spektakuläre Vorstellung in Altlengbach ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 3. Trainingslauf einen doch vehementen Crash gegen die Reifenstapel der 1. Schikane zu verzeichnen, wobei die Front des Boliden doch erheblich beschädigt wurde. Mit der Unterstützung einiger Fahrerkollegen konnte man den Schaden aber vor Ort erfolgreich reparieren, womit man den Start am Renntag realisieren konnte. Der Einsatz wurde mit dem Sieg in der Klasse C5 über 2l Hubraum belohnt und zudem konnte der ausgezeichnete dritte Rang bei den Tourenwagen eingefahren werden. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Adi Hochecker, der mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe eine starke Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte und dabei mit starken Zeiten glänzen konnte. Nach einer beherzten Vorstellung konnte er mit dem gelb-weißen Boliden den Sieg in der 2l Klasse vor Heimpublikum feiern und somit einen vollen Erfolg in Altlengbach fixieren. Rang Vier ging noch an den jungen Salzburger Philipp Lernpaß im türkisen VW Derby 1, der eine spektakuläre Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und dabei mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Nach einer tollen Leistung konnte er sich mit diesem Boliden auch den Sieg in der 1,3l Klasse sichern und somit ebenfalls einen vollen Erfolg einfahren.

Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) war bei den Tourenwagen der Kategorie 4 einmal mehr in dieser Saison nicht zu schlagen. Mit seinem VW Rallyegolf G60 konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei eine weitere spektakuläre Vorstellung abliefern. Nach einer tollen Performance musste er sich mit dem weiß-blauen Boliden am Ende um gerade einmal 0,01sec. (!) im Kampf um den Historischen Tourenwagengesamtsieg geschlagen geben. Trotzdem konnte er mit Gesamtrang Drei und dem vollen Erfolg in der Klasse D6 über 2l Hubraum überzeugen, wobei man auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der jedoch im 5. Trainingslauf am Sonntagvormittag einen Kontakt mit den Reifenstapeln der 1. Schikane zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Aufhängung am weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen. Der Lohn war schlussendlich auch der volle Erfolg in der Klasse D2 bis 2l Hubraum, womit auch er bei seinem Heimrennen einen Sieg fixieren konnte. Das Podium komplettierte der niederösterreichische Lokalmatador Franz Haidn mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30, der sich ebenfalls ausgezeichnet in Szene setzen konnte und der eine tolle Performance bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit ausgezeichneten Zeiten glänzen, welche schlussendlich mit Rang Zwei in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt wurden. Rang Vier ging in der Historischen Kategorie 4 an den Tiroler Gernot Ralser, der erstmals in Altlengbach an den Start ging und mit seinem Opel Corsa A GSI eine starke Leistung ablieferte. Nach einer beherzten Vorstellung am Steuer seines schwarz-gelben Boliden konnte er sich den Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum sichern und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Damit konnte er bei diesem Rennen gleich einen vollen Erfolg realisieren. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Ewald Horvadits, der mit seinem blau-gelben Lada VFTS 1.6 eine starke Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Mit einer tadellosen Leistung stand für ihn am Ende des Wochenendes der grandiose zweite Rang in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum zu Buche. Damit konnte er sich mit diesem Boliden ein spitzen Resultat sichern. Dahinter kam auf dem sechsten Rang noch der Niederösterreicher Wolfgang Humpelstetter (Foto) in die Wertung, der mit seinem orange-schwarzen VW Golf 1 GTI sein erst zweites Bergrennen in Angriff nahm und dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte. Nach einer tadellosen Leistung konnte er sich mit diesem Boliden auch den starken zweiten Rang in der Klasse D2 bis 2l Hubraum sichern und somit ein spitzen Ergebnis beim Bergrennen Altlengbach realisieren.

Historische Kategorie 4 Rennwagen: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) beim diesjährigen Bergrennen Altlengbach für Furore sorgen. Mit seinem blau-orangen PRC S2000 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung überzeugen. Nach ausgezeichneten Zeiten konnte er nicht nur den vollen Erfolg in der Kategorie 4 realisieren, sondern sich auch den Historischen Gesamtsieg bei diesem Rennen sichern. Somit stand für ihn ein weiterer großartiger Erfolg in dieser Saison mit diesem Boliden zu Buche.

 


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) konnte mit einer weiteren exzellenten Leistung in dieser Saison für Furore sorgen. Mit seinem orangen Renault Clio Williams konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft, womit man weitere wichtige Punkte im Kampf um den Titel einfahren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Oberösterreicher Bernhard Gassler mit seinem orange-schwarzen Honda Civic Type R, der eine ebenfalls tolle Leistung in Altlengbach ablieferte und dabei mit starken Zeiten glänzen konnte. Bei einen seiner mittlerweile seltenen Bergauftritte konnte er gleich wieder ein spitzen Resultat fixieren. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Alexander Sieber mit seinem gelb-grünen Opel Astra GSI 16V, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und der mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Schlussendlich stand für ihn beim zweiten Heimrennen in dieser Saison ein exzellentes Ergebnis zu Buche.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Nach seiner Niederlage beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. konnte sich diesmal wieder der Kärntner Andre Würcher (Foto) den Sieg in dieser Klasse sichern. Mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise überzeugen. Damit konnte er sich gleich beim ersten Auftritt im Wienerwald den vollen Erfolg in dieser Klasse sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Oberösterreicher Kemal Hasic mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der ebenfalls eine starke Vorstellung in Altlengbach ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichen konnte. Nach einer tollen Leistung stand für ihn ebenfalls ein spitzen Ergebnis beim ersten Antreten bei diesem Rennen zu Buche.

 


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Dramatisch verlief die Entscheidung in dieser Klasse. Am Ende des Rennens feierte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) einen vollen Erfolg mit seinem Peugeot 306 GTI. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes für den Bergroutinier nach langer Zeit wieder ein Klassensieg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Steirer Bernd Mayer, der bei seinem erst zweiten Bergrennen eine grandiose Leistung ablieferte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er in Altlengbach eindrucksvolle Zeiten erreichen, welche am Ende mit diesem ausgezeichneten Resultat belohnt wurden. Dabei konnte man mit dem schwarzen Honda Civic Type R die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Und das obwohl man im Samstagtraining mit technischen Problemen haderte. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Franz Paireder mit seinem weiß-blauen Peugeot 206 RC, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und bei seinem ersten Bergrennen in dieser Saison gleich einen Platz am Podest fixieren konnte. Dabei konnte er mit einer beherzten Vorstellung überzeugen und bei seinem Heimrennen ein spitzen Ergebnis einfahren. Dahinter folgte der Steirer Chris-Andre Mayer, der leider am Renntag vom Pech verfolgt war. Nachdem im letzten Trainingslauf am Sonntagvormittag das Schaltseil brach, kam es für ihn im 2. Rennlauf noch dicker. Im oberen Bereich der Strecke rollte man mit einem Elektronikproblem aus, wobei man sich nur durch mehrmaligen Starten des Motors noch über die Ziellinie retten konnte. Nach einer beeindruckenden Bestzeit in Rennlauf 1 war der Zeitverlust leider eklatant, womit nicht mehr als Rang Vier in dieser Klasse mit dem weiß-blauen Honda Civic Type R möglich war.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Lokalmatador Roland Hartl (Foto) war in dieser Klasse mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6 einmal mehr in dieser Saison nicht zu schlagen. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit ausgezeichneten Zeiten den Sieg in dieser Klasse realisieren. Damit konnte er auch wieder die alleinige Führung in der österr. Bergstaatsmeisterschaft übernehmen, womit das Heimrennen umso erfolgreicher verlief. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Oststeirer Andreas Perhofer mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der mit einer ebenfalls exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte und der ebenfalls in Altlengbach ausgezeichnete Zeiten erreichte. Dabei konnte er am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat glänzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Günter Zettel mit seinem roten Mazda 323 GTR, der ebenfalls eine starke Leistung in dieser Klasse ablieferte und dabei erstmals in Altlengbach an den Start ging. Nach einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten dritten Platz sichern, womit ein Topresultat zu Buche stand.

 


Gruppe E1 bis 1400ccm: Wie bekanntlich wird im Zuge der österr. Meisterschaft diese Klasse mit der nächsthöheren 1,6l Gruppe zusammen gelegt. Trotzdem möchten wir dem Tiroler Walter Kurz (Foto) ein paar Extrazeilen widmen, der auch heuer wieder mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 bei diesem Rennen im Wienerwald an den Start ging. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte er sich mit dem gelben Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich inoffiziell den Klassensieg sichern. Damit konnte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Äußerst spannend verlief auch diese Klasse beim Bergrennen Altlengbach, jedoch noch nur im Training, dazu aber später mehr. Mit einer eindrucksvollen Performance konnte sich der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) den Sieg sichern und dabei mit seinem grau-schwarzen VW Polo 16V einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren. Dabei konnte er sich mit einer exzellenten Leistung eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz 14 ein großartiges Ergebnis bei diesem Rennen sichern. Auf dem zweiten Rang folgte der Passauer Bergspezialist Helmut Maier mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V, der mit einer weiteren tollen Performance zu überzeugen vermochte und dabei tolle Zeiten erreichte. Nach einer exzellenten Vorstellung stand für den Bergroutinier in dieser Saison ein weiteres grandioses Ergebnis zu Buche, womit er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter mit seinem weiß-goldenen Alfa Romeo 33, der eine starke Leistung bei zum Teil schwierigen Bedingungen ablieferte und dabei sich immer weiter steigern konnte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er eine exzellente Zeit realisieren, welche nur 0,4sec. hinter dem roten VW Golf seines Passauer Konkurrenten lag. Damit konnte man stark aufzeigen und den Aufwärtstrend mit diesem Boliden weiter fortsetzen. Rang Vier ging an den 1,4l Piloten Walter Kurz aus Tirol, der mit seinem Simca 1000 Rally 2 eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und dabei mit tollen Zeiten glänzen konnte. Damit stand auch für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Leider nicht nach Wunsch verlief das Rennen in Altlengbach für den Oberösterreicher Christian Schneider, der sich noch im Training einen äußerst spannenden Kampf um die schnellste 1600er Zeit lieferte. Im 1. Rennlauf riskierte er jedoch im oberen Teil der Strecke mit seinem blauen Peugeot 205 RS16 EvoII ein wenig zuviel, wobei er seitlich doch vehement gegen einen Siloballen krachte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, Christian blieb aber dabei zum Glück unverletzt.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Wieder einmal sorgte die 2l Klasse für einen dramatischen und spannenden Rennverlauf. Im Kampf um den Sieg konnte sich in einem Hundertstelkrimi schlussendlich der Südsteirer Diethard Sternad durchsetzen, womit er mit seinem roten Alfa Romeo 156 STW seinen ersten vollen Erfolg in dieser Saison realisieren konnte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem zweiten Gesamtrang bei den Tourenwagen belohnt wurde. Mit einem minimalen Rückstand von 0,1sec. ging der zweite Platz an den Niederösterreicher Roland Eder (Foto), der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte und dabei bei seinem Heimrennen die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Dabei konnte er mit seinem grau-gelben VW Scirocco RS1 ebenfalls großartige Zeiten erreichen, jedoch kostete ihm im 1. Rennlauf eine wilde Drifteinlage bei der zweiten Schikane wohl entscheidend Zeit. Trotzdem war es für ihn ein exzellentes Resultat in Altlengbach. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der ebenfalls ein äußerst spannendes Duell knapp für sich entscheiden konnte. Bei seinem erst zweiten Bergauftritt in dieser Saison konnte er eine exzellente Performance abliefern und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, wobei auch der einmalig klingende Boliden für Begeisterung unter den Zusehern sorgte. Mit einem minimalen Rückstand von 0,1sec. ging der vierte Rang an den Niederösterreicher Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado 16V, der mit einer tollen Vorstellung sich exzellent in Szene setzen konnte und ebenfalls grandiose Zeiten in Altlengbach ablieferte. Mit einer starken Leistung konnte somit auch er am Ende des Wochenendes ein ausgezeichnetes Ergebnis in dieser Klasse realisieren. Die Top5 komplettierte der Niederösterreicher Erich Eder (Foto) mit seinem schwarz-gelben VW Golf GTI 16V, der bei seinem Heimrennen ebenfalls eine starke Leistung ablieferte und dabei mit einer spektakulären Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem Boliden starke Zeiten erreichen, womit am Ende dieses Topergebnis zu Buche stand. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Weststeirer Werner Jud im legendären grünen VW Golf 2 16V, der sich ebenfalls stark in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Nach einer fehlerfreien und tadellosen Vorstellung konnte sich der Routinier ein Topresultat in dieser Klasse sichern und somit ein weiteres Rennen erfolgreich absolvieren. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz der Oberösterreicher Hermann Blasl, der leider in Rennlauf 1 mit seinem orange-blauen Opel Gerent Kadett C 16V nicht vom Glück verfolgt war. Dabei hatte man neuerlich einen Kabelbruch zu verzeichnen, womit man mit geringer Geschwindigkeit Richtung Ziel fahren musste. Vor Ort konnte mit Unterstützung der Defekt erfolgreich repariert werden und durch die Probleme angespornt, gelang dem „Drifterkönig“ die Bestzeit in der 2l Klasse. Damit unterstrich man eindeutig, was bei diesem Rennen möglich gewesen wäre, ließ man doch die um den Sieg kämpfende Konkurrenz um 0,04sec. hinter sich, womit man auch den 2wd-Tourenwagenstreckenrekord aufstellen konnte. Leider noch schlimmer erwischte es in dieser Klasse den Niederösterreicher Stefan Datzreiter, der seinen grau-blauen VW Polo Kit Car im 2. Rennlauf mit einem Elektronikproblem bereits im unteren Teil der Strecke abstellen musste. Damit wurde die starke Performance in den Läufen zuvor am Ende leider nicht belohnt, womit man einen Ausfall beim 2. Heimrennen zur Kenntnis nehmen musste.

Gruppe E1 über 2000ccm: Diese Klasse musste den 2. Rennlauf bereits aus nasser Strecke in Angriff nehmen. Dennoch gelang dem Niederösterreicher Karl Schagerl eine famose Bestzeit in diesem Rennlauf, womit er sich beim 3. Bergrennen Altlengbach auch zum dritten Mal als Gesamtsieger feiern lassen konnte. In der Klasse selbst konnte er Lokalmatador eine weitere beeindruckende Leistung am Steuer seines weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R abliefern, was nicht nur mit dem Sieg sondern auch mit einem neuen Tourenwagenstreckenrekord belohnt wurde. Jedoch konnte man die schnellste Zeit an diesem Wochenende im letzten Trainingslauf realisieren, da im 1. Rennlauf dem Golf Piloten kein optimaler Run gelang. Auf dem zweiten Rang folgte der Bulgare Julyan Telijski (Foto) mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9, der erstmals ein Rennen in Österreich absolvierte und mit diesem Boliden sich eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit ausgezeichneten Zeiten am Steuer des blau-weißen Boliden konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich dieses ausgezeichnete Ergebnis realisieren. Dahinter kam es zu einem äußerst spannenden Kampf um den letzten Platz am Podium, welche am Ende schlussendlich der Steirer Felix Pailer für sich entscheiden konnte. Mit einer grandiosen Leistung am Steuer seines orangen Lancia Delta Integrale konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit starken Zeiten noch den dritten Rang in dieser Klasse realisieren. Am Ende konnte er einen Vorsprung von 0,85sec. auf seinen nächsten Verfolger herausfahren. Dieser war der Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der erstmals in Altlengbach an den Start ging und dabei eine tolle Leistung am Steuer seines rot-weißen Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich immer weiter steigern, obwohl man erneut mit dem Reifenmaterial haderte und so nicht das gewohnte Vertrauen aufbauen konnte. Trotzdem stand ein spitzen Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Die Top5 komplettierte der Salzburger Stefan Promok (Foto) mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8, der sich um gerade einmal 0,1sec. dem Audi Piloten geschlagen geben musste. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines mächtigen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem hatte man den Nachteil, dass man aufgrund eines gebrochenen Krümmerteils die Trainingsläufe am Sonntagvormittag nicht absolvieren konnte. Rang Sechs ging in dieser Klasse noch an den Niederösterreicher Markus Eder, der mit seinem weiß-blauen Ford Focus ST-R sich wieder seinem Heimrennen in Altlengbach stellte und dabei erstmals diesen wunderschönen Boliden am Berg an den Start brachte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tollen Vorstellung überzeugen, womit am Ende in dieser stark besetzten Klasse ein Topresultat zu Buche stand. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der seinen weiß-schwarzen VW Käfer im 2. Rennlauf nicht mehr an den Start brachte und auf diesen Durchgang aufgrund persönlicher Gründe leider verzichten musste. Jedoch zeigte man sich von dem neuen Motor sehr beeindruckt, womit man schon mit Spannung den beiden Bergrallyeläufen in Hofstätten/R. und Voitsberg entgegen blickt.

 


Gruppe E1-Int., E2-SH: Mit einer exzellenten Performance konnte in dieser Klasse der Kärntner Benjamin Duller (Foto) wieder einen vollen Erfolg einfahren. Am Steuer seines spektakulären Ford Fiesta WRC Evo konnte er grandiose Zeiten in Altlengbach abliefern und schlussendlich den nächsten Sieg in dieser Saison realisieren. Zudem konnte er mit dem schwarz-gelben Boliden auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Fünf ein ausgezeichnetes Resultat fixieren, wobei man auch die Führung in der österr. Bergstaatsmeisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Vorarlberger Kevin Zuschlag, der in Altlengbach den weiß-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 6 von Benjamin Duller erstmals einsetzte und mit diesem Boliden eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit großartigen Zeiten überzeugen, wobei ein Dreher im 1. Rennlauf zum Glück ohne größere Folgen blieb. Jedoch konnte er mit seiner Performance die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm, der erst für Sonntag seinen spektakulären Steyr Puch PRC TR V zum Einsatz brachte, nachdem man erneut mit Getriebeproblemen kämpfte. Jedoch wurde der Einsatz schlussendlich belohnt, wobei man vor allem im Trockenen mit dem silber-blauen Boliden eine exzellente Vorstellung in Altlengbach ablieferte. Am Ende stand für den Lokalmatador ein ausgezeichnetes Resultat in dieser Klasse zu Buche, wobei man natürlich im nassen 2. Rennlauf kein unnötiges Risiko mehr einging.

 


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) konnte sich in dieser Klasse mit seinem PRC S4 Honda den Sieg in Altlengbach sichern. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden mit starken Zeiten glänzen und sich grandios in Szene setzen. Mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison konnte man auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren, womit das Altlengbach Wochenende sehr zufrieden abgeschlossen werden konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Kärntner Dietmar Schwarz mit seinem weißen PRC S4 Honda, der in seiner Comebacksaison eine tadellose Leistung ablieferte und dabei sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte man am gesamten Wochenende mit einer fehlerfreien und tadellosen Vorstellung glänzen, womit man am Ende trotz zum Teil schwieriger Bedingungen das Rennen erfolgreich beenden konnte.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Mit einer eindrucksvollen Performance in Rennlauf 1 konnte sich der Kärntner Bernhard Gradischnig den Grundstein für den Sieg legen. Mit seinem blauen Norma M20F Nissan konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei konnte er auch gleich einen neuen Streckenrekord realisieren, jedoch war man am Ende froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Kupplungsprobleme sorgten vor dem 2. Rennlauf für große Sorgenfalten, womit man mit Gesamtrang Zwei sich schlussendlich mehr als zufrieden zeigte. Auf dem zweiten Rang in der Klasse folgte der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem rot-silbernen Norma M20FC NME, der sich ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte und großartige Zeiten erreichte. Dabei lief der spektakulär klingende Bolide am gesamten Rennwochenende einwandfrei, womit man die Zuseher entlang der Strecke mit einer ausgezeichneten Leistung begeistern konnte.

 


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Spannend verlief diese Klasse beim diesjährigen Bergrennen in Altlengbach, wobei sich am Ende des Wochenendes der Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto) durchsetzen konnte. Dieser stellte sich mit seinem Dallara F302 erstmals dem Rennen in Altlengbach und nachdem es im Training aufgrund technischer Probleme überhaupt nicht nach Wunsch lief, kam die exzellente Bestzeit in Rennlauf 1 doch etwas überraschend. Dabei konnte er mit dem orangen Boliden eine spektakuläre Vorstellung abliefern und vor allem im nassen 2. Rennlauf eine grandiose Zeit erreichen, womit am Ende der Sieg in dieser Klasse zu Buche stand. Zudem konnte man sich auch Gesamt den großartigen dritten Rang sichern. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formel Master S2000, der in Altlengbach aber eine ebenfalls großartige Vorstellung ablieferte. Mit einer starken Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit diesem Resultat weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Damit ist für die nächsten Rennen im Zuge der österr. Meisterschaft für Spannung garantiert.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Wie bereits im Vorjahr war auch heuer der Kärntner Hubert Galli jun. (Foto) bei diesem Rennen mit seinem Lola B99/50 F3000 am Start. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden exzellent in Szene setzen und ein tadelloses Wochenende in Altlengbach absolvieren. Mit dem bärenstarken Boliden war vor allem der nasse 2. Rennlauf eine besondere Herausforderung, wobei man natürlich kein unnötiges Risiko einging. Am Ende stand trotzdem ein voller Erfolg in dieser Klasse mit dem einmalig klingenden Boliden zu Buche.

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