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Bergrennen Altlengbach 2018 (Update #2)

Regenschlacht am Renntag im niederösterreichischen Altlengbach
Gesamtsieg von Karl Schagerl im VW Golf Rallye TFSI-R

 


 

Gesamtergebnis Historisch Altlengbach 2018

 

Gesamtergebnis Modern Altlengbach 2018

 

Klassenergebnisse Historisch Altlengbach 2018

 

Klassenergebnisse Modern Altlengbach 2018

by Global Sportservice

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Diethard SternadDietmar Lustig-JungwirthHelmut HarrerFranz Roider

 


Rennbericht:

Nach der Premiere im Vorjahr fand diesmal in Altlengbach erstmals ein Lauf zur österreichischen Bergstaatsmeisterschaft statt. Dabei wurde das Rennen vor allem am Sonntag von zahlreichen Unterbrechungen begleitet, welche die Veranstaltung doch ein wenig in die Länge zogen und das trotz des kleinen Starterfeldes. Dafür mitverantwortlich war sicherlich der einsetzende starke Regen gleich zu Beginn des 1. Wertungslaufes. Aber in manchen Situationen war man schlichtweg überfordert, bzw. die Streckenposten sich uneins. Das führte dazu das von ursprünglich 54 Fahrer am Sonntag erst nach 17.00 Uhr der letzte Teilnehmer die Ziellinie überquerte. Man kann nur hoffen das sich hier für die Zukunft was ändert, auch hinsichtlich Fahrerlager welches bereits an die Grenzen stieß und sogar 2 Teams dazu bewog, die Heimreise wieder anzutreten.

FSJ_9655Sportlich war der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R an diesem Wochenende nicht zuschlagen. Auch von einem defekten hinteren Differential ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen, wobei das Team das Ersatzteil in Rekordzeit wechselte und so den Start zum 1. Rennlauf erfolgreich ermöglichte. Trotz schwieriger Bedingungen konnte Karl schlussendlich mit herausragenden Zeit den Gesamtsieg in Altlengbach einfahren und somit in der österr. Meisterschaft weiteren Boden gut machen. Auf dem zweiten Platz folgte im Gesamtklassement der Steirer Felix Pailer, welcher erstmals bei diesem Rennen mit seinem Lancia Delta Integrale mit von der Partie war. Mit dem orangen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen, wobei der neue Motor einwandfrei funktionierte. Das Podium komplettierte im Gesamtklassement der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S sich hervorragend in Szene setzen konnte. Und das trotz des Umstandes, dass es für ihn das erste Regenrennen mit diesem Boliden war. Damit konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der Gruppe CN, E2-SC sichern und erneut mit einer tollen Performance beeindrucken. Dahinter folgte die erste Überraschung bei der Regenschlacht von Altlengbach mit dem Niederösterreicher Michael Emsenhuber. Dieser bestätigte mit seinem VW Corrado 16V seinen Vorjahressieg in eindrucksvoller Art und Weise, wobei er vor allem im 1. Rennlauf bei starkem Regen mit einer grandiosen Vorstellung beeindruckte. Überraschung Nummer 2 lag gleich dahinter auf dem fünften Platz mit dem jungen Oberösterreicher Christian Schneider (Foto), der mit seinem 1600er Peugeot 205 RS16 Evo2 eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Mit FSJ_9864seiner beherzten Fahrweise konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei für Furore sorgen, was schlussendlich nicht nur mit dem Klassensieg sondern auch mit diesem Topergebnis im Gesamtklassement belohnt wurde. Rang Sechs Gesamt sicherte sich der Obersteirer Peter Probhardt, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls bärenstarke Vorstellung ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen konnte er sich im 1. Rennlauf trotz mehrmaligen Aquaplanings hervorragend in Szene setzen und mit einer Topzeit beeindrucken. Damit konnte er nicht nur die Gruppe N für sich entscheiden, sondern auch sämtliche Gruppe A Boliden hinter sich lassen. Rang Sieben ging im Gesamtklassement an den Oberösterreicher Hermann Blasl im einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgte. Dabei konnte er sich in der stark besetzten 2l Klasse den grandiosen zweiten Platz sichern. Die Top8 Gesamt komplettierte der Kärntner Benjamin Duller, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 einmal mehr spektakulär agierte, jedoch in Rennlauf 1 bei der zweiten Schikane viel Glück hatte. Dabei krachte er bei Recht hohem Tempo in die Reifenstapel, was vor allem im Frontbereich einiges an Schaden hinterließ. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Oberösterreicher Ferdinand Madrian im Norma M20F McLaren, der eine solide und fehlerfreie Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte noch vor dem Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Alfa Romeo 156 STW ebenfalls eine tolle Vorstellung ablieferte und mit Platz Drei in der 2l Klasse weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft verbuchen konnte.

Insgesamt stellten sich 54 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen Altlengbach

FSJ_9565Not started: Franz Renner – Van Diemen Formel Ford, Patrick Wendolsky – VW Golf 1 GTI 16V, Markus Eder – Ford Fiesta ST, Karl Pieber – Opel Manta GT3000, Peter Ramler – Audi S1 R Quattro, Philipp Wilhelm – Norma M20F Nissan, Andreas Stollnberger – Dallara F302

Race:

Historische Kategorie 1: Der Obersteirer Jürgen Pachteu (Foto) stellte sich erstmals diesem Rennen in Niederösterreich. Bei schwierigen Bedingungen konnte er sich mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Furore sorgen und schlussendlich einen vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 1 verbuchen.

FSJ_9666Historische Kategorie 2: Mit einer großartigen Vorstellung konnte in dieser Klasse der Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto) beeindrucken. Mit seinem wunderschönen weiß-blauen Ford Escort RS 1800 lieferte er exzellente Zeiten ab und konnte sich grandios in Szene setzen. Nach einer spektakulären Vorstellung bei schwierigen Bedingungen konnte er am Ende einen vollen Erfolg einfahren und sich auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen den exzellenten siebenten Rang sichern. Auf dem zweiten Platz folgte sein niederösterreichischer Landsmann Gerd Fischer im weißen Ford Escort 1300 GT, der mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen vermochte und trotz schwieriger Bedingungen mit starken Zeiten glänzen konnte. Das wurde auch mit dem Sieg in der 1300er Klasse in dieser Kategorie belohnt.

FSJ_9942Historische Kategorie 3: In einem äußerst spannenden Dreikampf um den Sieg konnte am Ende der Kärntner Gerald Glinzner die Oberhand behalten. Mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC musste er sich bei schwierigen Bedingungen ordentlich strecken, um am Ende einen vollen Erfolg in dieser Kategorie einzufahren. Dabei haderte er einmal mehr mit dem Reifenmaterial bei Regen, jedoch konnte man am Ende noch 0,3sec. Vorsprung ins Ziel retten. Gesamt bei den Historischen Tourenwagen blieb diesmal aber nur der vierte Platz. Auf dem zweiten Rang in der Historischen Kategorie 3 folgte der Niederösterreicher Franz Aigner (Foto) mit seinem gelben VW Golf 1 GTI, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen und schlussendlich die 2l Klasse für sich entscheiden. Zudem stand Gesamt bei den Historischen Tourenwagen der fünfte Rang zu Buche. Weitere 0,3sec. zurücklag in dieser Kategorie der Steirer Thomas Tkaletz, der mit seinem VW Golf 1 GTI sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung vor allem im 2. Rennlauf machte er es nochmals spannend, jedoch konnte er den Rückstand aus Lauf 1 nicht mehr ganz kompensieren. Trotzdem eine beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen in Altlengbach, welche zudem mit Platz Zwei in der 2l Klasse belohnt wurde. Rang Vier ging schlussendlich an den Kärntner Karlheinz Stranner im gelb-blauen Fiat 131 Abarth, der FSJ_9577ebenfalls mit einer tollen Vorstellung überzeugen konnte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem ausgezeichneten dritten Platz belohnt wurde. Dabei hatte er jedoch auch das Glück, dass er den 1. Rennlauf wiederholen konnte, da er sich zunächst einen Dreher leistete was wohl eine bessere Platzierung gekostet hätte. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Adi Hochecker, der mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe sich grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte er für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was schlussendlich mit dem starken vierten Platz in der 2l Klasse belohnt wurde. Rang Sechs ging in die Weststeiermark an August Gratzer (Foto) und seinen spektakulären Lancia Beta Montecarlo, der sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen konnte. Jedoch haderte er mit seinem weißen Martini Boliden erneut ein wenig mit der Technik, welche wohl bessere Zeiten in Altlengbach verhinderte. Trotzdem konnte er sich den ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse über 2l Hubraum sichern. Siebenter wurde noch der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der eine ebenfalls tadellose Vorstellung bei schwierigen Bedingungen ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Schlussendlich stand in der Klasse über 2000ccm der tolle dritte Rang zu Buche, womit man ein weiteres starkes Ergebnis in dieser Saison einfahren konnte.

FSJ_9831Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Mit einer beeindruckenden Performance bei schwierigen Bedingungen konnte der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem weiß-blauen VW Rallyegolf G60 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer grandiosen Leistung überzeugen. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und schlussendlich auch den Historischen Gesamtsieg in Altlengbach fixieren. Auf dem zweiten Rang folgte sein niederösterreichischer Landsmann Markus Pirkner, der mit seinem mächtig klingenden VW Scirocco II 16V ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seinem weiß-goldenen Boliden konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand neben dem Klassensieg D5 bis 2l Hubraum auch Gesamt der herausragende zweite Platz bei den Historischen zu Buche. Rang Drei ging in dieser Kategorie ebenfalls nach Niederösterreich an Manfred Zöchling, der bei schwierigen Bedingungen für Furore sorgen konnte. Mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI konnte er in den beiden Rennläufen FSJ_9966exzellente Zeiten erreichen und auch die Klasse D2 bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Zudem konnte er Gesamt mit Rang Vier begeistern und bei den Tourenwagen sogar mit dem dritten Platz glänzen. Rang Vier ging an den Niederösterreicher Franz Haidn (Foto) im weiß-blauen BMW 325 IX E30, der ebenfalls mit starken Zeiten an diesem Wochenende überzeugen vermochte und eine grandiose Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Das wurde mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt. Leider gab es hier auch 2 Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Niederösterreicher Ewald Horvadits seinen gelb-blauen Lada VFTS mit einem technischen Defekt im 2. Rennlauf neben der Strecke abstellen musste. Zuvor hatte er in Lauf 1 bei der Zielkurve viel Glück, als bei einem Ausritt in die Wiese kein Schaden an seinem Boliden entstand. Und dann folgte auch noch der sehr beherzt agierende Niederösterreicher Wolfgang Pieber, der seinen schwarz-roten BMW E30 323i ebenfalls im 2. Rennlauf bei schwierigen Bedingungen nicht ins Ziel brachte. Nach einer starken Zeit in Lauf 1 musste auch er das diesjährige Bergrennen in Altlengbach leider ohne Ergebnis beenden.


FSJ_9588Historische Kategorie 4 Rennwagen: Der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) konnte mit einem vollen Erfolg in Altlengbach überzeugen. Mit seinem PRC S2000 konnte er sich auch in den Rennläufen bei schwierigen Bedingungen grandios in Szene setzen. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende mit dem hellblau-orangen Boliden neben dem vollen Erfolg in der Klasse auch der großartige dritte Rang im Historischen Gesamtklassement zu Buche. Damit konnte er ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison einfahren.

 

 

FSJ_9971Historische Kategorie 5: Einen weiteren vollen Erfolg feierte in dieser Kategorie der Steirer Michael Pauscher (Foto). Mit seinem gelben PRS Formel Ford konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 2 auch viel Glück, als bei einem Dreher in den Straßengraben bei der Zielkurve kein Schaden an seinem Boliden entstand. Schlussendlich konnte er somit den nächsten vollen Erfolg nach St. Anton/J. fixieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste bereits nachdem 1. Trainingslauf die Niederösterreicherin Karin Renner, die an ihrem orangen Reynard F893 einen Getriebeschaden hinnehmen musste und somit frühzeitig das Rennwochenende in Altlengbach für beendet erklären musste.


FSJ_9694Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit seinem Renault Clio Williams feierte der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) einen weiteren vollen Erfolg. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen und tolle Zeiten erreichen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden der nächste volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche. Leider einen schweren Unfall zu überstehen hatte die junge Oberösterreicherin Tanja Floss, die mit ihrem schwarz-weißen Suzuki Ignis Sport im 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen im Mittelteil zuviel riskierte. Nach einem Kontakt mit den Betonleitelementen krachte sie paar Meter weiter gegen einen Kanalschacht, was in einen mächtigen Überschlag endete. Zwar konnte sie den zerstörten Boliden aus eigener Kraft verlassen, jedoch wurde sie aus Sicherheitsgründen ins Krankenhaus gebracht.

FSJ_9843Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Obersteirer Peter Probhardt (Foto) konnte in dieser Klasse mit einer herausragenden Performance überzeugen. Mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er großartige Zeiten bei schwierigen Bedingungen ab, was schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt wurde. Am Ende konnte er auch im Gesamtklassement in Altlengbach mit dem großartigen sechsten Platz überzeugen, wobei er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die gesamte Gruppe A Konkurrenz auf Distanz halten konnte.

 


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Bei seinem Heimrennen konnte der Niederösterreicher Thomas Preiser (Foto) einen vollen Erfolg einfahren. Mit seinem weißen Ford Puma S1600 konnte er sich bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. FSJ_9597Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg belohnt, womit wohl einer der schönsten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport gefeiert werden konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI sich hervorragend in Szene setzen konnte und starke Zeiten erreichte. Dabei konnte er erneut auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurückblicken, womit der Routinier für die nächsten Rennen wieder neue Motivation finden konnte. Trotz schwieriger Bedingungen zeigte man sich schlussendlich mit dem zweiten Rang sehr zufrieden. Das Podium komplettierte der Steirer Helmut Harrer, der mit seinem weißen Lederer Honda Civic Type R sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Dabei haderte er schon ein wenig mit seinen gebrauchten Regenreifen, welche gegen die Wassermassen im 1. Rennlauf nicht mehr das optimale Mittel bildeten. Was hier möglich gewesen wäre, zeigte die Bestzeit in Lauf 2 wo es bereits zu regnen aufgehört hatte. Damit kam er noch bis auf 0,04sec. an den Zweitplatzierten dieser Klasse heran.

FSJ_9710Gruppe A, H/A über 2000ccm: Spektakulär, spektakulärer, Gruppe A. Einmal mehr für Bergrennsport der Extraklasse sorgte diese Gruppe in dieser Saison, wobei am Ende der Kärntner Benjamin Duller (Foto) seinen zweiten Saisonsieg in Serie einfahren konnte. Mit seinem weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 viel Glück, als er bei der zweiten Schikane gegen die Reifenstapel krachte und sich die Frontpartie seines Boliden doch erheblich beschädigte. Mit einer grandiosen Bestzeit konnte er dann noch den Rückstand in einen Vorsprung verwandeln und so auch in Altlengbach den Sieg einfahren. Auf dem zweiten Platz folgte der Wiener Roland Hartl mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung für Furore sorgen konnte und großartige Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich in Rennlauf 1 sogar mit der Bestzeit in dieser Klasse belohnt wurde. Am Ende fehlten ihm nicht ganz 3sec. auf den späteren Sieger. Das Podium komplettierte die Steirerin Kerstin Taus FSJ_9851mit dem blauen Subaru Impreza WRX STI, die sich ebenfalls exzellent bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Vorstellung stand schlussendlich der großartige dritte Platz in dieser stark besetzten Klasse zu Buche, womit sie gleich bei ihrem ersten Start in Altlengbach sich ein Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Rang Vier ging noch an den jungen Steirer Pascal Ehrmann (Foto) im silbernen Peugeot 207 RC, der mit einer fehlerfreien Leistung bei schwierigen Bedingungen überzeugen konnte und eine tadellose Vorstellung in Altlengbach ablieferte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis belohnt. Leider bereits nachdem 1. Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen musste der Oststeirer Andreas Perhofer mit seinem blau-grünen Subaru Impreza WRX STI, der mit einem Getriebeschaden frühzeitig den Boliden auf den Hänger verladen musste. Damit ging für ihn leider das Wochenende in Altlengbach schon zu Ende bevor es richtig begonnen hatte…


FSJ_0004Gruppe E1 bis 1400ccm: Erstmals stellte sich der Tiroler Walter Kurz (Foto) dem Bergrennen in Altlengbach. Mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Probleme von St. Anton/J. mit einer nervösen Hinterachse lösen. Auch am Renntag bei schwierigen Bedingungen konnte er mit dem gelben Boliden eine fehlerfreie und tadellose Leistung abliefern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde.

 

 

Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse FSJ_9723der junge Oberösterreicher Christian Schneider für Furore sorgen. Mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines mächtigen Peugeot 205 RS16 Evo2 konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen. Dabei konnte er am Ende bei schwierigen Bedingungen nicht nur die Klasse für sich entscheiden, sondern auch im Gesamtklassement mit dem fünften Platz wohl eine für die größte Überraschung bei diesem Rennen sorgen. Auf dem zweiten Rang folgte hier der Passauer Bergspezialist Helmut Maier (Foto) mit seinem VW Spiess-Golf 16V, der sich ebenfalls bei schwierigen Bedingungen grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem roten Boliden konnte er exzellente Zeiten abliefern, was schlussendlich mit diesem Topergebnis in dieser Klasse belohnt wurde. Damit konnte er für die österr. Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren.

FSJ_9879Gruppe E1 bis 2000ccm: Der Niederösterreicher Michael Emsenhuber (Foto) konnte in Altlengbach mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen. Im Regen konnte er sich in den Rennläufen großartig in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem vollen Erfolg in der Klasse sowie dem hervorragenden vierten Platz im Gesamtklassement belohnt. Zudem konnte er sich mit seinem orangen VW Corrado 16V den dritten Rang im Tourenwagengesamtklassement sichern. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V, der sich ebenfalls exzellent in Altlengbach in Szene setzen konnte. Mit dem orangen Boliden konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen und sich schlussendlich dieses Topergebnis sichern. Zudem stand auch im Gesamtklassement der hervorragende siebente Platz zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad im roten Alfa Romeo 156 STW, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Damit konnte er mit dem brachial klingenden Boliden sich grandios in Szene setzen und eine FSJ_0038seiner wohl der stärksten Leistungen im Regen abliefern. Rang Vier ging nach Salzburg an Franz Roider, der im spektakulären Ford Mondeo STW V6 ebenfalls eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem gelb-schwarzen Boliden hervorragend in Szene setzen und für Furore sorgen, wobei er sich jedoch über sein Reifenmaterial nicht gerade glücklich zeigte. Trotzdem war es eine weitere starke Vorstellung bei schwierigen Bedingungen. Die Top5 komplettierte der Niederösterreicher Erich Eder (Foto), der diesmal den schwarz-gelben VW Golf GTI 16V an den Start brachte und dabei ein wenig mit der Technik haderte. Zwar konnte er sich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, jedoch wäre laut eigener Aussage durchaus mehr möglich gewesen. Trotzdem war es vom Routinier eine weitere tolle Vorstellung bei seinen mittlerweile seltenen gewordenen Starts. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Weststeirer Werner Jud im grünen VW Golf 2 16V, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und bei schwierigen Bedingungen mit tollen Zeiten überzeugen vermochte. Damit stand schlussendlich ein Topergebnis bei diesem Rennen zu Buche. Auf dem siebenten Platz kam der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem pink-schwarzen VW Golf 1 16V in die Wertung, der mit diesem Boliden einmal mehr FSJ_9633sehr beherzt agierte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich trotz schwieriger Bedingungen bei seinem Heimrennen für Furore sorgen. Dahinter kam auf dem achten Rang noch der junge Niederösterreicher Matthias Brandl in die Wertung, der mit seinem weißen VW Golf 2 16V sein erstes Regenrennen bravourös meisterte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und schlussendlich mit tollen Zeiten überzeugen. Leider gab es bereits nachdem 1. Trainingslauf zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst Andreas Marko aufgeben musste. An seinem silbernen Audi A4 STW Quattro Turbo sorgte ein Technikproblem dafür, dass man frühzeitig die Heimreise antreten musste und das Wochenende in Altlengbach für beendet erklärte. Und auch der Niederösterreicher Roland Eder (Foto) musste seinen grau-gelben VW Scirocco RS1 mit Problemen an den Einspritzdüsen frühzeitig in den Hänger verladen und leider einen weiteren Ausfall zur Kenntnis nehmen. Damit setzt sich für ihn leider die Pechserie in seiner Comebacksaison erneut fort…

FSJ_9760Gruppe E1 über 2000ccm: Einen weiteren vollen Erfolg feierte in dieser Saison der Niederösterreicher Karl Schagerl. Mit seinem spektakulären VW Golf Rallye TFSI-R konnte er mit einer herausragenden Performance begeistern und sich im Regen hervorragend in Szene setzen. Dabei ließ man sich auch nicht von einem hinteren Differentialschaden bremsen. Schlussendlich stand neben dem Klassen- auch der Gesamtsieg in Altlengbach mit dem weiß-blauen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der Steirer Felix Pailer (Foto) mit seinem Lancia Delta Integrale, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und bei seinem ersten Start in Altlengbach starke Zeiten erreichte. Dabei funktionierte der orange Bolide am gesamten Rennwochenende einwandfrei, was schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Zudem stand auch Gesamt der zweite Platz zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth mit seinem weiß-blauen Ford Focus RS03 Cosworth, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte und dabei ebenfalls von technischen FSJ_9904Problemen verschont blieb. Damit stand schlussendlich das wohl bislang beste Ergebnis mit diesem Boliden zu Buche. Rang Vier ging an den sehr beherzt agierenden Niederösterreicher Andreas Müllner (Foto) im weißen BMW E36 M3, der mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugen vermochte und dabei bei schwierigen Bedingungen sich exzellent in Szene setzen konnte. Das wurde schlussendlich in dieser Klasse mit dem inoffiziellen 2wd Sieg belohnt. Die Top5 komplettierte der Burgenländer Mario Kremener im orange-schwarzen BMW E36 M3, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen, wobei er im 3. Trainingslauf im oberen Bereich der Strecke auch viel Glück hatte und einen Ausritt gerade noch verhindern konnte. Rang Sechs ging in dieser Klasse noch an den Weststeirer Karl Heinz Schauperl im weiß-schwarzen VW Käfer, der eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte und sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand am Ende des Wochenendes ein Topergebnis in dieser Klasse zu Buche.


FSJ_9773Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto)konnte sich in dieser Klasse den Sieg sichern. Mit seinem weiß-blauen PRC S4 Honda konnte er sich mit einer fehlerfreien Leistung bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen. Dabei konnte er mit starken Zeiten im Regen überzeugen und mit diesem Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand der 14. Platz im Gesamtklassement zu Buche.

 

 

FSJ_0070Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Mit einer tollen Performance konnte in dieser Klasse der Kärntner Bernhard Gradischnig für Furore sorgen. Mit seinem weißen Osella PA 20/S konnte er sich hervorragend in Szene setzen und bei seinem ersten Regenrennen mit diesem Boliden tolle Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Wochenendes auch mit dem hervorragenden dritten Rang im Gesamtklassement belohnt, womit man sich ein großartiges Ergebnis in Altlengbach an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem rot-schwarzen Norma M20F McLaren, der eine ebenfalls beachtliche Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen glänzen und mit Rang Neun noch den Sprung unter die Top10 im Gesamtklassement schaffen.

FSJ_9657Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Hermann Waldy jun. (Foto) konnte in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Mit seinem weiß-grünen Dallara F306 konnte er mit starken Zeiten überzeugen und bei schwierigen Bedingungen eine fehlerfreie Leistung abliefern. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt, womit man für die österr. Bergstaatsmeisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Als Vorausauto agierte der für diese Klasse genannte Niederösterreicher Franz Leitner, der hier einen grau-orangen Tatuus Renault FR 2.0 an den Start brachte. Leider verlief für den Lokalmatador die Premiere nach einem starken Samstag nicht nach Wunsch, denn im 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen drehte er sich bei der Zielkurve in eine Wiese. Dabei wurde der Bolide im Frontbereich doch erheblich beschädigt, womit an diesem Wochenende kein weiterer Start mehr möglich war.

FSJ_0086Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Für einen weiteren Kärntner Sieg sorgte in dieser Klasse Hubert Galli jun. (Foto) mit seinem spektakulären Lola B99/50 F3000. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung in Altlengbach überzeugen. Dabei konnte er im Regen mit starken Zeiten überzeugen, womit am Ende des Wochenendes der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche stand.

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