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Bergrallye Voitsberg/Lobming

Feinster Bergrallyesport in der Weststeiermark

Ergebnisse:

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
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Franz Schuster
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Rennbericht:

Wetter: Perfektes Racingwetter am gesamten Sonntag. Am Vormittag zeigte sich noch die Sonne, ehe sich am Nachmittag immer mehr Wolken einmischten, trotzdem blieben die Temperaturen auf einem angenehmen hohen Niveau.

Info: Ein eher ruhiger Renntag, bis auf ein paar Dreher und technisch bedingte Ausfälle gab es zum Glück keine Unfälle zu verzeichnen. Von der Organisation lief es ebenfalls problemlos runter, die 67 Starter zeigten Motorsport vom feinsten.

Hist. Periode J: Einen weiteren tollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Steirer Harald Neuherz, der mit seinem spektakulären Audi S1 Gr. B wieder sehr starke Zeiten erreichte und mit seinem Boliden bei den Fans für Begeisterung sorgte. Am Ende stand der Klassensieg und der sehr starke 16. Rang im Gesamtklassement zu Buche. Leider musste er in der Klasse selbst ohne Konkurrenz auskommen, was seine Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Historische: Toller Motorsport wurde wieder in dieser Klasse geboten, die mit 13 Fahrzeugen wieder sehr stark besetzt war und tolle Fahrzeuge an den Start brachte. Den Klassensieg sicherte sich dabei der Lödersdorfer Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000, der somit einen weiteren vollen Erfolg verbuchen konnte und einen weiteren großen Schritt Richtung Titelverteidigung machte. Rang Zwei ging an den Semriacher Walter Martinelli, der in Voitsberg wieder sehr stark mit seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone agierte und tolle Zeiten ins Ziel brachte, am Ende fehlten ihm 1,79sec. auf den Sieger, wobei ein Dreher im 2. Rennlauf im Zielbereich ohne Folgen blieb. Dritter in dieser Klasse wurde der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS mit einer ausgezeichneten Leistung an diesem Renntag, wobei er ein sehr spannendes Duell mit dem Niederösterreicher Markus Pirkner ausfocht, am Ende holte sich Reinhold im 3. Rennlauf den letzten Podiumsplatz mit einem Vorsprung von unglaublichen 0,02 Sekunden auf Markus Pirkner, der mit seinem weiß-goldenen VW Golf GTI in Voitsberg sehr stark agierte und tolle Zeiten erreichte. Einen starken Fünften Platz erreichte der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem schwarz-weißen Opel Kadett B, der seinen Motorschaden von Semriach in kürzester Zeit beheben konnte und gleich beim ersten Rennen danach ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse erreichen konnte. Rang Sechs ging an den Veranstalter und Lokalmatador August Gratzer mit seinem Martini Lancia Beta Coupe, der bei seinem Heimrennen fehlerlos agierte und sich am Ende mit lediglich 0,07sec. Vorsprung auf den Niederösterreicher Christian Trimmel durchsetzen konnte. Der Niederösterreicher Christian Trimmel bewegte seinen weißen VW Golf 1 GTI wieder sehr spektakulär und erreichte dabei sehr gute Zeiten noch vor dem nächsten Niederösterreicher, nämlich Manfred Zöchling mit seinem weiß-schwarzen VW Golf GTI, der bei seinem ersten Start bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark sich keine Blöse gab und fehlerfrei am gesamten Renntag agierte, wobei er auf seinen Landsmann und Markenkollegen Trimmel nicht einmal 1sec. verlor und dem nächsten Niederösterreicher mit Adi Hochecker bei seinem Comeback auf seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe nachdem Motorschaden beim Bergrennen St. Anton/J. im Mai, wobei er am Anfang noch mit technischen Problemen an seinem Boliden kämpfte, im Rennen selbst aber immer besser zu Recht kam und seine Probleme aussortieren konnte. Zehnter in dieser Klasse wurde der Südsteirer Patrick Ulz mit seinem roten Alfa Sud ti mit einer sehr ansprechenden Leistung bei der Bergrallye Voitsberg noch vor dem Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem blau-gelben Fiat 131 Abarth sehr stark in der Weststeiermark agierte und dem Obersteirer Rudolf Sporer im gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der ebenfalls sehr gute Zeiten mit seinem Boliden erreichte. Rang 13 ging noch an den Grazer Engelbert Gressl mit einer fehlerlosen Leistung beim Bergrallyelauf in Voitsberg mit seinem roten Porsche 911 SC 3.0.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Der Steirer Chris-Andre Mayer feierte auch bei der Bergrallye in Voitsberg mit seinem schwarzen Honda Civic Type R einen vollen Erfolg und behielt somit seine weiße Weste in dieser Klasse, bisher hat er mit seinem Boliden und seinem Team alle Bergrallyeläufe in dieser Klasse für sich entscheiden können. Rang Zwei sicherte sich der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem schwarz-gelben Renault Clio 16V, der somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison einfahren konnte und somit seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung des Bergrallyecups festigen konnte. Rang Drei sicherte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Ewald Horvadits mit seinem blau-gelben Renault Clio Williams, der die Fans wieder mit einer sehr beherzten Fahrweise begeisterte und mit seinem Boliden wieder voll ans Limit ging. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Steirer Patrick Pfeifer mit seinem orange-blauen Renault Clio B-Sport, der im Training und im 1. Rennlauf sehr starke Zeiten erreichte, wobei er vor allem bei der Zielkurve sehr spektakulär unterwegs war, aufgrund eines Getriebeschadens an seinem Boliden, worauf er nachdem 1. Rennlauf vorzeitig aufladen musste.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Eine wahre Show bot in dieser Klasse wieder der Obersteirer Hannes Zenz mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9. Im 1. Trainingslauf sorgte er im Zielbereich für eine ordentliche Schrecksekunde, als er von der Straße abkam und spektakulär in eine Wiese flog, wobei zum Glück kein Schaden am Auto entstand. Danach blieb er aber fehlerlos und feierte somit einen weiteren Klassensieg in dieser Kategorie, wobei er auch im Gesamtklassement wieder vorne mitmischte und am Ende den hervorragenden sechsten Platz erreichte. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Weizer Reinhard Schlegl mit seinem weiß-schwarzen Subaru Impreza WRX STI, der einen technischen Defekt im 2. Trainingslauf noch an der Strecke beheben konnte und dann später im Rennen mit sehr starken Zeiten positiv aufhorchen ließ, am Ende konnte er sich im Gesamtklassement auf den immer noch sehr beachtlichen 24. Platz einreihen.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der Feldbacher Patrick Lorenser sorgte auch bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark für jede spektakulärer Momente. Mit seinem Fahrstil zählt der blaue Peugeot 106 GTI 16V Pilot sicher zu den Fahrern, die mit sehr viel Herz bei den Rennen agieren. Am Ende feierte er einen weiteren Klassensieg in dieser Gruppe, womit er einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Titel machte. Zweiter wurde in dieser Klasse der Oststeirer Mario Sonnleitner mit seinem weiß-orangen Ford Escort RS 2000, der ebenfalls sehr gute Zeiten in Voitsberg erreichte und eine fehlerlose Leistung an diesem Tag zeigte, wobei seine gefahrenen Zeiten nur geringfügig abweichten. Auf Rang Drei folgte der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der in Voitsberg sehr stark aufzeigen konnte und mit seinem Boliden sehr starke Zeiten erreichte und am Ende lediglich 0,61sec. auf den Zweitplatzierten Rückstand aufzuweisen hatte. Vierter wurde diesmal der Kärntner Christian Tschemer mit seinem weiß-gelben Opel Kadett E 16V, der seinen Schaden vom Bergrennen St. Urban in kürzester Zeit wieder beheben konnte und in Voitsberg wieder sehr spektakulär agierte, wobei er es im 1. Rennlauf im Zielbereich fast übertrieb, die brenzlige Situation aber perfekt meistern konnte, in den beiden restlichen Läufen blieb er aber fehlerlos.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Das Duell zwischen Stefan Wiedenhofer und Manfred Fuchs ging bei der Bergrallye Voitsberg in die nächste Runde. Am Ende blieb der Oststeirer Manfred Fuchs mit seinem silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 erfolgreich, mit tollen Zeiten im 2. und 3. Rennlauf sicherte er sich den Klassensieg in der Weststeiermark, wobei er im Gesamtklassement es noch unter die TOP10 mit Platz 7 schaffte. Der Weizer Stefan Wiedenhofer holte sich mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC somit den zweiten Rang in dieser Klasse, wobei ein Dreher im 2. Rennlauf im Zielbereich ohne Folgen blieb, auch er konnte im Gesamtklassement einmal mehr stark aufzeigen und sich den ausgezeichneten achten Rang sichern. Rang Drei in der Klasse ging an den Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC, der auch in Voitsberg sehr gute Zeiten einfahren konnte und dabei am gesamten Renntag fehlerfrei agierte. Vierter in dieser Klasse wurde einmal mehr in dieser Saison der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem wunderschönen weißen VW Rallye Golf G60, wobei er auch in Voitsberg mit seiner sehr beherzten Fahrweise das Publikum begeistern konnte.

Gruppe E1 bis 1400ccm: In dieser Klasse feierte der Niederösterreicher Rene Panzenböck mit seinem orangen Schneider Polo II 16V einen weiteren vollen Erfolg, wobei ihn auch ein Halbachsdefekt im 1. Rennlauf nicht bremsen konnte, in Rennlauf 2 und 3 fuhr er als einziger in dieser Klasse unter 1min. womit ihm dieser Triumph auch nicht mehr zu nehmen war. Eine starke Leistung zeigte auf Platz Zwei der Südsteirer Manfred Meinhard mit seinem blau-gelben Renault Clio S1400, der mit seinem wunderschönen Boliden sehr starke Zeiten erreichte und eine super Vorstellung den zahlreichen Fans in Voitsberg bot noch vor dem Oststeirer Johannes Holzer, der in Voitsberg für eine Überraschung sorgte. Er war ja schon länger als Geheimtip in dieser Klasse bekannt, in Voitsberg konnte er dann mit seinem roten VW Polo 16V zeigen, was in ihm und seinem Boliden steckt, bei seiner erst zweiten Bergrallye in dieser Saison fuhr er mit sehr viel Herz und auch die Technik des Boliden funktionierte einwandfrei, somit ergab das den hervorragenden dritten Rang bei den 1400ern. Rang Vier sicherte sich der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem roten Alfa Sud ti, dessen Sound einmalig im Bergrallyecup ist wobei auch Günter an diesem Tag sehr stark agierte und tolle Zeiten erreichte, leider konnte er aufgrund eines Technikproblems am 3. Rennlauf nicht mehr teilnehmen noch vor dem Lokalmatador in dieser Klasse, nämlich dem Weststeirer Michael Schnidar. Dieser hatte im 2. Trainingslauf im unteren Teil einen Kupplungsdefekt an seinem blau-schwarzen Honda Civic zu verzeichnen, mit sehr viel Einsatz vom gesamten SCS Racing Team konnte der Honda bis zum 2. Rennlauf erfolgreich repariert werden und Michael erreichte trotz fehlendem 3. Gang den sehr guten fünften Platz in dieser Klasse. Rang Sechs sicherte sich noch der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der in Voitsberg am gesamten Renntag fehlerlos agierte und dabei auch sehr gute Zeiten mit seinem Boliden erreichte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Semriacher Gerald Pucher mit seinem Fenster Kern Swift 16V, dem im 2. Rennlauf im Zielbereich die Aufhängung an seinem Boliden brach, womit er leider vorzeitig den Suzuki Swift aufladen musste, bis dahin war er aber sehr stark auf einer seiner Lieblingsstrecken unterwegs.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit 7 Fahrzeugen war diese Klasse in Voitsberg wieder sehr gut besetzt. Den Sieg sicherte sich dabei aber einmal mehr der Steirer Robert Unger mit seinem blauen VW Golf GTI 16V, wobei ein Halbachsdefekt im 3. Rennlauf im Zielbereich keine Rolle mehr spielte, als einziger war er in dieser Klasse unter die 1min. Schallmauer gekommen, womit er sich vorzeitig den Titel in dieser Klasse sichern konnte. Rang Zwei holte sich der Burgenländer Daniel Karlovits mit seinem orangen Honda Civic Vtec, der erstmals am Berg seinen neuaufgebauten Boliden an den Start brachte und dabei gleich aufs Podium fahren konnte, eine super Leistung bei seinem erst zweiten Start am Berg in dieser Saison. Dritter in dieser Klasse wurde der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33, der bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison mit neuem Motor sehr stark aufzeigen konnte und ausgezeichnete Zeiten in dieser Klasse erreichte, wobei sein Vorsprung auf den Weststeirer Rudolf Windbacher im roten Honda CRX Vtec mit 0,44sec. relativ gering ausfiel, der aber ebenfalls sehr stark an diesem Renntag agierte und eine tolle Leistung den Zusehern bot. Einen spannenden Dreikampf was uns diese Piloten in dieser Klasse zeigten, womit diese Klasse wohl einer der ausgeglichensten hinter Robert Unger ist. Rang Fünf ging an den Steirer Manuel Blasl im weiß-blauen VW Golf 17 mit einer fehlerlosen Leistung bei der Bergrallye in Voitsberg noch vor dem Steirer Gregor Hutter, der mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 auch sehr gute Zeiten ins Ziel brachte und dem Oststeirer Dominik Rabl, der mit seinem schwarzen VW Golf 1 GTI eine sehr beherzte Fahrweise an den Tag legte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Einen weiteren vollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro. Mit einer ausgezeichneten und fehlerlosen Leistung sicherte er sich einmal mehr den Klassensieg in dieser Gruppe, wobei er auch im Gesamtklassement ganz vorne mit dem vierten Rang mitmischte. Zweiter mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Leistung in dieser Klasse wurde der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem grünen Nemeth Scirocco 16V, der in Voitsberg sehr starke Zeiten erreichte und ebenfalls sehr beherzt unterwegs war noch vor dem Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem wunderschönen weißen Opel Astra 16V ebenfalls sehr stark unterwegs war und tolle Zeiten in Voitsberg erreichte, wobei sein letzter Start auf dieser Strecke schon ein paar Jahre zurück lag, sein Rückstand auf den Zweitplatzierten betrug am Ende lediglich 0,8 Sekunden. Eine tolle Leistung zeigte auch Rang Vier der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf 16V, der einmal mehr sein Talent aufblitzen ließ und sehr spektakulär den Berg unter die Räder nahm. Fünfter in dieser Kategorie wurde der Oststeirer Manfred Majkovski mit seinem blau-weiß-gelben Renault Megane Coupe, der auch in Voitsberg wieder sehr starke Zeiten erreichte und ein tolles Rennen absolvierte und am Ende lediglich 0,43sec. Rückstand auf Patrick Mayer ausfasste noch vor dem Weststeirer und Lokalmatador Werner Jud, der bei seinem Heimrennen natürlich extrem motiviert war, was sich auch an seinen gefahrenen Zeiten mit seinem legendären grünen VW Golf II 16V wiederspiegelte. Siebenter wurde noch der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem grün-schwarzen Mäxpol Golf 16V mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Renntag. Ausgeschieden leider in dieser Klasse nachdem 1. Rennlauf der Obersteirer Markus Burghart mit seinem spektakulären blau-gelben KW Golf 16V mit einem Getriebeschaden und der Steirer Johannes Pabst mit seinem orangen Opel Kadett D, dem bei der Zieldurchfahrt im 1. Rennlauf der Keilriemen runter ging und dabei den Zahnriemen abriss, Diagnose Motorschaden am Opel Kadett.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Der Koglhofer Rupert Schwaiger war auch in Voitsberg in dieser Klasse nicht zu schlagen, wobei er seinen gelb-grünen Porsche 911 3,5 Bi-Turbo an diesem Renntag fehlerfrei bewegte, im Gesamtklassement reichte es für ihn zum ausgezeichneten zweiten Rang, wobei sein Rückstand auf den Gesamtsieger lediglich 0,96sec. betrug. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Gleisdorfer Manuel Seidl im gelben Porsche 996 GT3 Cup, der in Voitsberg ein sehr starkes Rennen absolvierte und sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor dem Lödersdorfer Karl-Heinz Binder in seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500, der ebenfalls eine sehr beachtliche Leistung ablieferte und den Kampf um den Vizetitel in dieser Klasse weiter spannend macht, 0,49sec. Rückstand hatte er nach 2 gewerteten Rennläufen auf den Zweitplatzierten in dieser Klasse. Den Vierten Platz in dieser Kategorie sicherte sich Manfred Platzer mit seinem blau-orangen BMW 320 M3, der jedoch am gesamten Renntag über Leistungsmangel klagte aber trotzdem eine tolle Show den Fans zeigte noch vor dem Niederösterreicher Markus Hochreiter, der mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo auch in Voitsberg sehr positiv aufzeigen konnte und starke Zeiten ins Ziel brachte, und das trotz einer sterbenden Kupplung im Ibiza Turbo. Den sechsten Rang in dieser Klasse sicherte sich Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3 der in dieser Saison etwas kürzer Trat und im Bergrallyecup nur sporadisch an den Start ging, wobei seine Auftritte immer eine Bereicherung für diese Klasse wahren noch vor dem Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der bei seinem Heimrennen eine tolle und fehlerlose Leistung mit seinem schwarz-roten VW Käfer ablieferte und sich auch von den Zeiten her stetig steigern konnte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Steirer Thomas Weberhofer mit seinem schwarzen Opel Omega 3,6 Bi-Turbo, der nachdem 1. Trainingslauf seinen Boliden vorzeitig mit einem sterbenden Turbolader auflud.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Es wahr der Tag des Felix Pailer. Trotz einer stressigen Woche nachdem Motorschaden in Ilirska Bistrica behielt der Lancia Pilot am gesamten Tag die Oberhand und feierte einen weiteren Klassensieg mit seinem orangen Lancia Delta Integrale, des weiteren konnte er sich über den Gesamtsieg mit der schnellsten Laufzeit in Voitsberg freuen. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Kärntner Hannes Kaufmann im weißen Ford Escort Cosworth, der in Voitsberg eine weitere ausgezeichneten Vorstellung ablieferte und mit seinem Boliden sehr starke Zeiten erreichte. Rang Drei ging an den Niederösterreicher Karl Schagerl, der sich mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo einen Tag zuvor den Staatsmeistertitel in der Slalom ÖM Division III sichern konnte und am Renntag trotz Motorprobleme für sehr starke Zeiten sorgte, wobei seine Fahrweise die Zuseher zu wahren Begeisterungsstürmen hin riss. Vierter in dieser Klasse wurde der Weststeirer Werner Hofer mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth WRC mit einer ebenfalls sehr starken und fehlerfreien Vorstellung bei der Bergrallye Voitsberg noch vor dem Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC, der wieder einmal mit seiner spektakulären Fahrweise die Fans begeistern konnte und der Oststeirerin Kathrin Stieg, die bei ihrer erst zweiten Bergrallye mit ihrem schwarzen Mazda 323 BG Turbo eine problemlose Vorstellung ablieferte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Steirer Ewald Scherr mit seinem gelben Ford Escort Cosworth nachdem 2. Trainingslauf mit einem leider nicht mehr behebbaren Technikproblem und der Steirer Thomas Holzmann bei seinem ersten Bergrallyestart in dieser Saison mit seinem weißen wunderschönen Mitsubishi Carisma Evo 4 mit einer defekten Hydraulikleitung an der Servolenkung.

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