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Bergrallye Voitsberg

Ergebnisse:

 

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Rennbericht Bergrallye Voitsberg

Hist. Periode J: Erstmals in dieser Saison gab es mehr als nur einen Starter in dieser Klasse. Der Sieger hieß aber trotzdem wieder einmal Mario Kremener mit seinem grünen Pfingstl Golf II 8V, der in Voitsberg echt starke Zeiten hinlegte. Auf Platz zwei folgte Günther Gabat, der bei dieser Bergrallye sein Comeback feierte und zwar in einem wunderschön aufgebauten schwarzen Ford Sierra RS 500. Dritter wurde noch der Oberösterreicher Willi Freudenschuß mit seinem legendären schwarzen BMW 323i bei seiner ersten Bergrallye in dieser Saison. Ausgeschieden leider bei seinem ersten Start in dieser Saison Harald Neuherz mit seinem spektakulären Audi S1 Gr. B aufgrund eines Getriebeschadens im 1. Trainingslauf.

Günther Gabat – Ford Sierra RS 500

Historische: Der Lödersdorfer Mario Krenn sicherte sich mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 seinen nächsten Klassensieg in dieser Saison, womit er vorzeitig auch den Titel bei den Historischen fixieren konnte. Auf Platz zwei folgte ein wieder sehr stark fahrender Walter Martinelli mit seinem legendären Alfa Romeo GTV noch vor dem Niederösterreicher Adi Hochecker, der ebenfalls eine starke Leistung bei diesem Lauf in seinem Opel Kadett C Coupe ablieferte. Auf Platz vier folgte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche, er hatte jedoch im 1. Rennlauf mächtig Glück als er bei der Sprecherstelle von der Straße abkam und sein Porsche kaum beschädigt wurde. Starker Fünfter wurde der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem weißen Opel Kadett B noch vor dem Niederösterreicher Christian Trimmel, der mit seinem weißen 1er Golf wieder sehr am Limit und spektakulär unterwegs war. Des weiteren schafften es noch bei seinem Comeback und Heimrennen (+Veranstalter) August Gratzer, der einen wunderschönen und sehr seltenen Lancia Beta Montecarlo an den Start brachte (leider verspielte er eine bessere Platzierung durch einen Dreher im 3. Rennlauf bei der Sprecherstelle), Patrick Ulz mit seinem wunderschönen roten Alfa Sud ti, Karlheinz Stranner bei seiner erst zweiten Bergrallye mit seinem blau-gelben Fiat Abarth 131, Rudolf Sporer mit einer sehr beherzten Fahrweise in seiner gelben Alfa Romeo Giulia und der Grazer Engelbert Gressl mit seinem roten Porsche 911 SC in die Wertung.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Hier folgte ein weiterer Sieg von Chris-Andre Mayer im schwarzen Honda Civic Type R, womit auch er sich vorzeitig den Titel sicherte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Zweiter in Voitsberg wurde Slalomracecup Organisator Stefan Kober, der erstmals bei einer Bergrallye seinen neongrünen Honda Civic Type R an den Start brachte und damit gleich super Zeiten hinlegen konnte. Auf Platz drei kam der Kärntner Klaus Demuth mit seinem blauen Renault Clio 16V in die Wertung, und das bei seiner ersten Bergrallye in dieser Saison noch vor Herbert Pfeifer, der erstmals bei einer Bergrallye an den Start ging und den roten Renault Megane Coupe von Bruder Manuel recht spektakulär bewegte. Dahinter kam nur noch der Niederösterreicher Ewald Horvadits in seinem blau-gelben Renault Clio in die Wertung, er kämpfte jedoch den ganzen Tag über mit technischen Problemen an seinem Auto. Ausgeschieden leider der zweite Renault Clio Pilot, nämlich Robert Pichler in seinem schwarzen Clio Williams nach einem Leitplankeneinschlag bereits im 1. Trainingslauf in der Rechtskurve nach der Sprecherstelle, wobei sein Auto heftig in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhard Schlegl sicherte sich mit konstanten Läufen auch in Voitsberg den Klassensieg mit seinem schwarzen Subaru Impreza WRX, im Kampf mit den Gruppe A Boliden über 2000ccm hätte er Platz vier erreicht. Leider musste er auch bei diesem Bergrallyelauf ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Bei seiner ersten Bergrallye mit seinem roten Renault Clio RIII sicherte sich Michael Kogler aus Niederösterreich gleich einmal den Klassensieg in Voitsberg, dazu begeisterte er die zahlreichen Zuseher mit dem Sound seines Renault. Auf Platz zwei dann die eigentliche Sensation dieses Tages, nämlich Stefan Datzreiter, der es mit seinem Team schaffte, das Auto innerhalb 2 Wochen nach einem heftigen Überschlag beim Bergslalom Pfaffenschlag wieder fahrfertig zu bekommen, dazu wärer auch noch der Klassensieg möglich gewesen, wäre nicht im 1. Rennlauf die Lagerung der Getriebewelle kaputt gegangen und im 3. Rennlauf in der Zielkurve die Halbachse eingegangen, im 2. Rennlauf setzte er nämlich die schnellste Zeit in dieser Klasse. Nur 0,06sec. dahinter der wieder sehr spektakulär fahrende Patrick Lorenser in seinem blauen Peugeot 106 GTI, der in Sachen Meisterschaft nur 3 Punkte einbüßte und seine Führung damit verteidigen konnte. Vierter wurde mit einer sehr konstanten Leistung an diesem Tag Mario Sonnleitner mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 vor dem Burgenländer Bernd Werfring, der wieder einmal einen Bergrallyelauf mit seinem weiß-orangen Opel Kadett besuchte und dem Weizer Thomas Lickel, der nach einem Motorschaden an seinem weißen Opel Kadett GSI mit Ersatzmotor in Voitsberg an den Start ging.

Manfred Fuchs

Gruppe A, H/A über 2000ccm: In dieser Klasse gab es wieder ein sehr spannendes Duell um den Klassensieg. Am Ende war Manfred Fuchs mit seinem silbernen Mitsubishi Lancer Evo8 der Sieger, dazu konnte er seinen Vorsprung in Sachen Meisterschaft weiter ausbauen. Auf Platz zwei mit nicht einmal 1sec. Rückstand der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo9 R4 WRC, der jedoch im 3. Rennlauf bei der Zielkurve beim beschleunigen über die Wiese rutschte, wobei sein Auto nicht beschädigt wurde, er jedoch seine Zeit daher nicht mehr verbessern konnte. Auf Platz drei Stefan Grünauer mit seinem wunderschönen Ford Escort Cosworth, er fuhr an diesem Tag sehr beherzt, was sich auch in den Zeiten wieder spiegelte. Vierter wurde Armin Gartner mit seinem weiß-roten Mitsubishi Evo6 WRC mit einer sehr konstanten Leistung bei der Bergrallye Voitsberg und Kerstin Taus, die wieder ihren blauen Subaru Impreza an den Start brachte und sich im Rennen selber nach 2 Drehern im Training in der Zielkurve steigern konnte. Ausgeschieden leider der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem weißen VW Rallye Golf aufgrund eines G-Laderschadens bereits im Training.

Spez. Tourenw. bis 1400ccm: Auch bei der Bergrallye in Voitsberg holte sich der Niederösterreicher Rene Panzenböck mit seinem orangen VW Polo II 16V den Klassensieg, womit auch er seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte. Auf Platz zwei mit einer echt starken Leistung Gerald Pucher mit seinem Fenster Kern Swift 16V, am Ende hatte er nur 0,76sec. Rückstand auf den Sieger. Auf Platz drei schaffte es der Obersteirer Peter Fuchsbichler mit seinem blau-gelben VW Polo 8V noch vor dem Südsteirer Günter Strohmeier, der wieder seinen kreischenden roten Alfa Sud ti an den Start brachte und eine gute Leistung zeigen konnte. Nur 0,14sec. dahinter auf Platz fünf Johannes Holzer mit seinem roten VW Polo, und das erst bei seiner zweiten Bergrallye in seiner noch jungen Karriere. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte der Oberösterreicher Ronald Lackner mit seinem roten Suzuki Swift GTI auf Platz sechs bei seiner ersten Bergrallye in dieser Saison. Des weiteren schafften es noch Newcomer Manfred Meinhard, der einen wunderschön aufgebauten Renault Clio an den Start brachte und eine schöne Bereicherung in der Szene wäre, Lokalmatador Michael Schnidar mit seinem blau-schwarzen Honda Civic und der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift in die Wertung.

Spez. Tourenw. bis 1600ccm: Und auch hier war ein Niederösterreicher nicht zu schlagen: Manuel Michalko sicherte sich mit seinem weiß-roten Citroen Saxo 16V den Klassensieg und auch Gesamt konnte er mit Platz 14 eine echt starke Platzierung einfahren. Auf Platz zwei schon der nächste Niederösterreicher mit Erich Eder, der mit seinem gelben VW Golf GTI 16V wieder eine starke Vorstellung ablieferte und sich gegen den Burgenländer Daniel Karlovits durchsetzen konnte. Daniel selber fuhr ebenfalls ein super Rennen mit seinem orangen Honda Civic. Auf Platz vier kam der Obersteirer Martin Zamberger mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI in die Wertung, knapp vor dem Oberösterreicher Gerhard Lehner in seinem blauen VW Golf GTI, erstmals mit einem Frontspoiler ausgestattet. Sechster wurde noch Gregor Hutter mit seinem wunderschönen Regnemer Alfa Romeo 145, leider noch mit Serienmotor unterwegs. Ausgeschieden leider Andreas Krammer mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 33 mit Motorschaden, seine Pechsträhne will einfach nicht enden und auch sein Vater Johann Krammer musste einen Ausfall durch einen Motorschaden an seinem blauen Alfa Romeo verbuchen.

Spez. Tourenw. bis 2000ccm: In Voitsberg gab es in dieser Klasse ein großartiges Comeback: Andreas Marko brachte nach seinem schweren Unfall in Verzegnis erstmals seinen neuaufgebauten Audi A4 STW Quattro wieder an den Start. Mit neuem, spektakulären Design aber unveränderter Schnelligkeit holte er sich den Klassensieg, dazu gab es im Gesamtklassement Platz 6. Auf Platz zwei mit einer echt starken Vorstellung Michael Auer mit seinem wunderschönen Minichberger Scirocco GTR, bei der Geschwindigkeitsmessung war er schnellster 2l Pilot. Dritter dann schon der Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der mit einem Fanbus nach Voitsberg reiste und seine Fans mit tollen Läufen im orangen VW Corrado 16V beeindrucken konnte. Auf Platz vier kam Michael Wels mit seinem Ledinegg Scirocco 16V, der hatte ebenfalls im 3. Rennlauf in der Zielkurve mächtig viel Glück, als er beim beschleunigen aufs Bankett kam, seinen Scirocco aber noch auf der Straße halten konnte. Fünfter wurde schon der nächste Niederösterreicher, Markus Habeler zeigte auch in Voitsberg mit seinem grünen VW Scirocco RS1 eine starke Leistung. Sechster wurde der wieder sehr spektakulär fahrende Hermann Blasl mit seinem orangen Opel Kadett 16V noch vor Lokalmatador und Veranstalter Werner Jud, der bei seinem Heimrennen auch starke Zeiten mit seinem grünen VW Golf 2 16V erreichte und Manfred Majkovski, der mit seinem wunderschönen Renault Megane Coupe seine Saisonleistungen in Voitsberg wieder bestättigen konnte. Dahinter kamen noch der Niederösterreicher und Frisch gepackener Slalomstaatsmeister Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf GTI, sein Landsmann Jürgen Steiner mit seinem schwarzen Mäxpol Golf 16V und der Obersteirer Christian Zottler mit seinem grünen Opel Kadett C Coupe, der wieder sehr spektakulär den Berg hinauf fuhr in die Wertung. Ausgeschieden leider bei seinem ersten Bergrallyestart in dieser Saison Johannes Pabst in seinem orangen Opel Kadett D mit technischem Defekt bereits im 1. Trainingslauf und der Kärntner Christian Tschemer mit seinem weißen Opel Kadett E, ebenfalls technisch bedingt im 2. Trainingslauf.

Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd: Auch beim Bergrallyelauf in Voitsberg war Rupert Schwaiger mit seinem grünen Porsche 911 3,5 Bi-Turbo nicht zu schlagen, er sicherte sich neben den Klassensieg auch den Gesamtsieg in einem spannenden Kampf. Auf Platz zwei wieder ein sehr stark fahrender Manuel Seidl mit seinem gelben Porsche 996 Cup GT3 noch vor Bernhard Lenz, der auch eine super Vorstellung mit seinem neongelben BMW E36 ablieferte. Vierter wurde der Lödersdorfer Karl-Heinz Binder mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS500 vor Thomas Nöst, der bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison mit seinem weißen VW Turbo Golf II eine super Leistung zeigte und Markus Hochreiter, der auch immer besser mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo in Schwung kommt und sich stätig verberssern kann. Dahinter folgten noch auf Platz sieben Andreas Müllner mit seinem weiß-blauen BMW E36 Coupe, Franz Spörk mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo, Lokalmatador Karl-Heinz Schauperl mit seinem roten VW Käfer, Daniel Sailer mit seinem weißen BMW E30, der zur Freude der Fans wieder sehr Quer unterwegs war, was diese mit rießen Applaus quittierten und Martin Moser aus Kärnten, der mit seinem Fiat Uno Turbo Platz 11 erreichte. Ausgeschieden leider Roland Holzer mit seinem blauen BMW 328iS mit Getriebeproblemen nach dem 1. Rennlauf und Manfred Platzer, der mit seinem blau-orangen BMW 320 M3 im 3. Rennlauf bei der Sprecherstelle mit dem Hinterrad einen Randstein erwischte, was die Aufhängung nicht aushielt und er seinen BMW noch vor dem Ziel abstellen musste, nachdem er im 2. Rennlauf technisch bedingt schon ausgefallen war.

Gästeklasse E1, E2-SH: In dieser Klasse startete Berg-ÖM Tabellenführer Herbert Pregartner erstmals bei einer Bergrallye mit seinem Porsche GT2 RSR für seinen Hauptsponsor Allcar Tuning. Neben dem Klassensieg sicherte er sich im Gesamtklassement Platz drei, in der Klasse selbst musste er leider ohne Konkurrenz auskommen, er zeigte trotzdem eine tolle Show bei der Bergrallye in Voitsberg.

Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd: In Voitsberg nicht zu schlagen in dieser Klasse Mr. Bergrallye Felix Pailer mit seinem orangen Kraftpaket Lancia Delta Integrale. Dazu erreichte er in einem weiteren spannenden Kampf mit lediglich 0,37sec. Rückstand Platz zwei im Gesamtklassement. Zweiter in der Klasse selbst wurde Michael Jelinek, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza Evo1 eine echt starke Leistung zeigte, Gesamt reichte es zum sehr guten vierten Platz. Dritter in der Klasse wurde der Niederösterreicher Karl Schagerl, der mit seinem spektakulären weißen VW Rally Golf Turbo vor allem die Zielkurve fuhr wie kein anderer. Auf Platz vier kam Ewald Scherr mit seinem gelben Ford Escort Cosworth, trotz einer defekten Kupplung die einen Start im 3. Rennlauf unmöglich machte. Fünfter wurde bei seinem Heimrennen Werner Hofer mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth mit einer tadellosen Leistung vor dem Obersteirer Werner Karl, der wieder seinen wunderschönen Audi S2 R Quattro mächtig den Berg hinauf jagte. Siebenter wurde der Feldbacher Markus Binder in seinem weißen Ford Gabat Cosworth noch vor dem Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem weißen Ford Escort Cosworth einen schwarzen Tag erwischte: Im 2. Rennlauf einen fast Überschlag bei der Sprecherstelle, wobei auch eine Felge zu Bruch ging und im 3. Rennlauf einen Dreher im unteren Teil, somit blieb leider nur der letzte Platz in dieser Klasse. Ausgeschieden leider Thomas Holzmann mit seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo 4 mit technischem Defekt nach dem 1. Rennlauf.

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