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Bergrallye Semriach 2018 (Update #2)

Krimi bei der letzten Bergrallye in Semriach
Gesamtsieg geht an Rupert Schwaiger, die schnellste Zeit markiert aber Felix Pailer

 


 

Gesamtergebnis Semriach 2018

 

Klassenergebnisse Semriach 2018

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Andreas KrammerPatrick TrammerDaniel SailerMarkus Blasl


 

Rennbericht:

Die letzte Bergrallye Semriach auf dieser Strecke sorgte für Bergrennsport der Extraklasse. Die Zuseher bekamen dabei spannende Entscheidungen präsentiert, welche im 3. Rennlauf in einen waren Krimi um den Gesamtsieg endeten. Zudem hatte das Veranstalterteam rund um den Rallye Club Semriach auch einen guten Kontakt zu „Petrus“, denn 5min. nach Rennende zog ein heftiger Gewitterregen über Semriach. Die Veranstaltung selbst lief äußerst ruhig ab und konnte kurz nach 16.30 für beendet erklärt werden.

FSJ_7482Der Kampf um den Gesamtsieg entschied sich schlussendlich zwischen 4 Piloten, wobei diese von 0,2sec. lagen. Dabei hatte am Ende Routinier Rupert Schwaiger (Titelbild) das bessere Ende für sich, was am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Der Porsche 911 3.5 Bi-Turbo Pilot konnte mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. In der Endabrechnung konnte er einen Vorsprung von 0,06 sec. (!) über die Ziellinie retten. Den im entscheidenden 3. Rennlauf musste er nach einer hervorragenden Zeit noch seinem ersten Verfolger die schnellste Tageszeit in Semriach überlassen. Bergrallye Legende Felix Pailer (Foto) kam mit seinem Lancia Delta Integrale hervorragend zu Recht und konnte mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Als jedoch alle bereits an keine weitere Zeitenverbesserung mehr dachten, sorgte der Routinier für großes Aufsehen. Mit einer exzellenten Linie konnte er sich nochmals entscheidend steigern und die schnellste Zeit an diesem Tag für sich verbuchen. Gesamt blieb man zwar knapp zurück, jedoch stellte der Sieg in der Gruppe E1 über 2000ccm 4wd wohl den größten Erfolg seit langem da. Rang Drei ging Gesamt an den Weizer Stefan Wiedenhofer, der endlich wieder ein problemfreies Rennen mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 absolvieren FSJ_7714konnte und dabei das wahre Potenzial seines Boliden zeigen konnte. Dabei konnte auch er sich von Lauf zu Lauf steigern und im 3. Rennheat ebenfalls die 50sec. Schallmauer durchbrechen. Damit musste er sich dem späteren Gesamtsieger um lediglich 0,13sec. geschlagen geben, der Rückstand auf den Klassensieger betrug dann gerade einmal 0,07sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Kräftig in diesem Kampf mischte auch der Weststeirer Werner Hofer (Foto) mit, der mit seinem Ford Escort Cosworth wieder in Semriach an den Start ging und dabei eine tolle Performance ablieferte. Mit seinem mächtigen Boliden konnte auch er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen, was auf den späteren Gesamtsieger gerade einmal einen Rückstand von minimalen 0,2sec. bedeutete. Der Rückstand auf Platz Zwei in der Klasse betrug dabei gerade einmal 0,08sec., was für die dramatische Entscheidung in Semriach sprach. Die Top5 komplettierte der Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern und nachdem Sieg in Gasen ein weiteres grandioses Resultat in dieser Saison einfahren. Rang Sechs ging Gesamt an den Oststeirer Thomas Weberhofer, der mit seinem Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo wieder für eine Show der Extraklasse sorgte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären FSJ_7301Fahrweise sich hervorragend in Szene setzen, was am Ende mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Ein Dreher im 3. Rennlauf im Mittelteil blieb dabei zum Glück ohne Folgen. Auf dem siebenten Platz kam der Sieger der Gruppe A in die Wertung und dieser kam erstmals in dieser Bergrallyesaison aus Wien. Roland Hartl konnte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 im 3. Rennlauf nochmals entscheidend zulegen und sich um fast 1sec. steigern, was am Ende mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger betrug am Ende knappe 0,17sec., wobei der Kärntner Benjamin Duller mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Tages mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Rang Neun im Gesamtklassement ging an den schnellsten 2l Piloten mit dem Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto), der eine hervorragende Performance in Semriach ablieferte. Mit seinem VW Golf 17 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei diesem Rennen belohnt wurde. Vor allem die Zeit im 3. Rennlauf sorgte für großes Aufsehen unter den Zusehern und den Fahrerkollegen. Die Top10 Gesamt komplettierte der Steirer Reinhold Taus, der mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI eine weitere exzellente Leistung ablieferte und mit seiner Fahrweise einmal mehr zu den Publikumslieblingen zählte.

Insgesamt stellten sich 54 Fahrer dem Rennen in Semriach

FSJ_7569Historische bis 1300ccm: Da sich nur 2 Fahrer in dieser Klasse dem Lauf in Semriach stellten, wurde diese mit der nächsthöheren Gruppe zusammengelegt. Jedoch wollen wir den beiden Piloten ein paar Extrazeilen widmen. Als Sieger konnte am Ende der Gleisdorfer Dominik Neumann (Foto) sich feiern lassen. Mit seinem BMC Mini Cooper S konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Zudem konnte er mit dem blauen Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf Platz Zwei folgte der Weizer Erwin Mandl mit seinem rot-weißen NSU TT 1200, der mit einer soliden Leistung überzeugen konnte und dabei tollen Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und somit ein sehr erfolgreiches Rennen in Semriach absolvieren.

FSJ_7242Historische bis 1600ccm: Einen weiteren vollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Südsteirer Patrick Ulz (Foto). Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Dabei konnte er im 3. Rennlauf mit einer exzellenten Zeit überzeugen und mit dem infernalisch klingenden Boliden begeistern, was auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Drei belohnt wurde. Der zweite Rang ging bereits an den Sieger der 1,3l Klasse mit dem Gleisdorfer Dominik Neumann, der mit seinem blauen BMC Mini Cooper S eine sehr spektakuläre Vorstellung in Semriach ablieferte. Dabei hatte er im 2. Rennlauf bei der Zielkurve einen kleinen Schreckmoment zu überstehen, welchen er aber bravourös meisterte. Rang Drei ging an den Weizer NSU TT 1200 Piloten Erwin Mandl, der mit dem wunderschönen rot-weißen Boliden eine tadellose Vorstellung ablieferte und ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison erreichte.

FSJ_7358Historische bis 2500ccm: Seinen bereits fünften Sieg in dieser Saison feierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Markus Pirkner (Foto). Mit seinem wunderschönen weißen VW Scirocco II 16V konnte er sich auch in Semriach hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich nicht nur mit dem Klassensieg belohnt, sondern auch mit dem Gesamtsieg über alle Historischen Klassen. Rang Zwei ging an seinen niederösterreichischen Landsmann Manfred Zöchling, der mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI ebenfalls sehr beherzt agierte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und sich hervorragend in Szene setzen, was am Ende des Tages mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Zudem stand auch im Historischen Gesamtklassement der hervorragende zweite Platz zu Buche. Das Podium komplettierte ein weiterer Niederösterreicher mit Franz Haidn, der mit seinem BMW 325 IX E30 eine tadellose Vorstellung ablieferte und sich in Semriach exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er im letzten Rennlauf mit FSJ_7585seinem weiß-blauen Boliden seine schnellste Zeit an diesem Renntag erreichen, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte.

Historische über 2500ccm: Leider ohne Konkurrenz musste diesmal der Burgenländer Herbert Neubauer (Foto) auskommen. Mit seinem roten Lancia Delta Integrale konnte er aber mit einer soliden Leistung schlussendlich einen vollen Erfolg einfahren. Jedoch haderte man am gesamten Renntag mit der Technik im Boliden, welche keine schnellen Zeiten zuließ. Trotzdem kämpfte man sich wacker über die Renndistanz, womit man in Semriach für die Meisterschaft wichtige Punkte einfahren konnte.


FSJ_7211Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Diese Klasse wurde ebenfalls aufgrund von nur 2 Fahrern mit der nächsthöheren zusammengelegt. Jedoch möchten wir den beiden Piloten ein paar Extrazeilen widmen, den sie boten doch Bergrennsport der Extraklasse. In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich am Ende der junge Steirer Patrick Flechl (Foto) durchsetzen und mit zwei hervorragenden Zeiten einen vollen Erfolg einfahren. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Opel Astra GSI exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, womit man am Ende einen Vorsprung von 0,9sec. herausfahren konnte. Diese fehlten am Ende des Tages dem Obersteirer Wolfgang Schutting, der jedoch mit seinem orangen Renault Clio Williams ebenfalls begeistern konnte und starke Zeiten in Semriach erreichte. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen zweiten Platz in dieser Klasse belohnt, womit man in der FSJ_7368Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren konnte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Einen weiteren Sieg in dieser Saison feierte der Obersteirer Peter Probhardt (Foto). Jedoch konnte er diesmal auf die volle Leistung seines Mitsubishi Lancer Evo 9 zurückgreifen, wurde doch nachdem Rechberg ein technischer Defekt am Ladeluftkühler ausfindig gemacht. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines roten Boliden konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und seine eigene Bestzeit bei diesem Rennen deutlich unterbieten. Zudem konnte man die Zuseher entlang der Strecke mit der beherzten Fahrweise begeistern.


FSJ_7599Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Leider ohne Konkurrenz musste in Semriach in dieser Klasse der Steirer Helmut Harrer (Foto) auskommen. Mit seinem weißen Lederer Honda Civic Type R konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und im 3. Rennlauf sogar die 1min. Schallmauer in Semriach durchbrechen. Damit konnte man neben dem Sieg in der 2l Klasse auch den hervorragenden vierten Rang in der großen Gruppe A Klasse über 2l Hubraum einfahren. Somit konnte man die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen und wichtige Punkte einfahren.

FSJ_7378Gruppe A, H/A über 2000ccm: Einen spannenden Dreikampf bekamen die Zuseher einmal mehr in dieser Klasse geboten. Dabei fiel die Entscheidung um den Sieg erst im alles entscheidenden Rennlauf, wo mit einem Gewaltakt der Wiener Roland Hartl (Foto) noch den Rückstand in einen Vorsprung verwandeln konnte. Mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten Sieg in dieser Saison im Bergrallyecup belohnt, wobei die Zeit in Rennlauf 3 doch für großes Aufsehen und Anerkennung unter den Piloten sorgte. Mit einem Rückstand von lediglich 0,17sec. ging der zweite Platz an den Kärntner Benjamin Duller, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 ebenfalls für Furore sorgen konnte und sich hervorragend in Szene setzte. Dabei konnte er mit dem weiß-gelben Boliden beeindrucken und die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Seine schnellste Zeit gelang ihm dabei bereits im 1. Rennlauf, wo er ebenfalls unter die 54sec. Marke kam. Weitere 0,5sec. zurücklag auf dem dritten Rang der bisherige Saisondominator Reinhold Taus, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI sich erneut exzellent in Szene setzen konnte und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden hervorragend in FSJ_7608Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren spitzen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Rang Vier ging an den 2l Sieger Helmut Harrer, der mit seinem weißen Lederer Honda Civic Type R eine exzellente Vorstellung in Semriach ablieferte und mit tollen Zeiten überzeugen konnte. Dabei konnte er am Ende mit diesem Resultat die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Die Top5 komplettierte der Oststeirer Andreas Perhofer (Foto) mit seinem blau-grünen Subaru Impreza WRX STI, der jedoch am gesamten Renntag mit technischen Problemen kämpfte und dabei nicht auf die volle Motorleistung zurückgreifen konnte. Trotzdem kämpfte man sich wacker über die Renndistanz, was am Ende mit der Zielankunft und dem starken fünften Rang in dieser Klasse belohnt wurde. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Kärntner Markus Stingl, der in Semriach sein Comeback feierte und mit seinem mit einem neuen Motor ausgerüsteten Renault R11 Turbo überzeugen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und mit dem weiß-roten Boliden vor allem im 3. Rennlauf mit einer exzellenten Zeit glänzen. Siebenter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Grazer Lokalmatador Pascal Ehrmann, der mit seinem silbernen Peugeot 207 RC eine tadellose Leistung in Semriach ablieferte. Dabei ging er erstmals bei diesem Rennen an den Start, wobei er mit drei starken Zeiten sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren.


FSJ_7393Gruppe E1 bis 1400ccm: Erstmals konnte diese Klasse in dieser Saison ihre nötigen 3 Starter aufbringen, um nicht wieder mit der nächsthöheren zusammengelegt zu werden. Den Sieg sicherte sich dabei der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo Sud ti, der eine exzellente Performance in Semriach ablieferte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seinem bereits legendären roten Boliden überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt, womit man die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der sehr beherzt agierende Oststeirer Johannes Holzer, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit seinem roten VW Polo 86C für Furore sorgen und mit starken Zeiten die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit am Ende des Tages dieser herausragende Erfolg zu Buche stand. Rang Drei ging an den Niederösterreicher Johann Blecha im orangen Suzuki Swift GTI, der ebenfalls eine starke Vorstellung ablieferte und dabei seine schnellste Zeit an diesem Tag im 2. Rennlauf erreichte. Dabei konnte er mit einer soliden Leistung überzeugen und ein weiteres problemfreies Rennwochenende mit seinem Boliden absolvieren.

FSJ_7403Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte diese Klasse der junge Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem grau-schwarzen VW Polo 16V konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Dabei konnte er vor allem im 3. Rennlauf sich nochmals entscheidend steigern und sogar die 56sec. Schallmauer durchbrechen. Damit konnte er gleich beim zweiten Rennen am Berg mit diesem Boliden den Klassensieg einfahren, wobei er jedoch im 2. Rennlauf bei der Zielkurve einen Ausritt gerade noch verhindern konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Martin Zamberger, der mit seinem wunderschönen Peugeot 106 GTI 16V Evo2 ebenfalls für Furore sorgen konnte und exzellente Zeiten erreichte. Dabei konnte auch er mit beeindruckenden Zeiten glänzen und in Semriach mit einer tollen Performance überzeugen. Dabei funktionierte der Bolide wieder einwandfrei, womit am Ende dieses exzellente Ergebnis zu Buche stand. Das Podium komplettierte in dieser erneut stark besetzten Klasse der junge Niederösterreicher Florian Pyringer, der sich nach einem äußerst spannenden Kampf gegen die restliche Konkurrenz durchsetzen konnte. Dabei konnte er mit dem neongelben VW Golf GTI 16V eine weitere sehr beherzte Leistung abliefern, wobei er sich im 3. Rennlauf entscheidend steigern konnte und somit noch den dritten Rang einfahren konnte. Mit einem minimalen Rückstand von 0,18sec. ging der vierte Platz an den Oststeirer Manuel Blasl (Foto), der mit seinem VW Golf 17 eine ebenfalls exzellente Vorstellung ablieferte, jedoch im FSJ_7636entscheidenden 3. Rennlauf einen Fahrfehler im unteren Teil der Strecke zu verzeichnen hatte. Trotzdem zeigte man sich nachdem Rennen mehr als zufrieden, konnte man mit dem blauen Boliden doch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren. Die Top5 komplettierte der Steirer Gregor Hutter, der mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo 145 eine weitere exzellente Vorstellung ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte man mit dem weiß-grünen Boliden mit drei äußerst gleichmäßigen Zeiten überzeugen, womit am Ende dieses spitzen Ergebnis zu Buche stand. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Niederösterreicher Wolfgang Speckl, der mit dem orange-blauen VW Golf 16V von seinem Bruder Christian an den Start ging und eine starke Vorstellung in Semriach ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten glänzen und eine tadellose Leistung mit diesem Topergebnis krönen. Leider nicht von Erfolg gekrönt war das Comeback des Südsteirers Andreas Krammer, der seinen wunderschönen und mächtig klingenden Alfa Romeo 33 bereits nachdem 1. Trainingslauf abstellen musste. Dabei haderte man mit einer defekten Zylinderkopfdichtung, womit man aus Sicherheitsgründen auf weitere Starts verzichtete. Jedoch zeigten die Umbauarbeiten im Fahrwerkbereich durchaus Wirkung, womit man auf die nächsten Rennen gespannt sein darf.

FSJ_7299Gruppe E1 bis 2000ccm: Erneut für Bergrennsport der Extraklasse sorgte die Gruppe E1 bis 2l Hubraum. Dabei konnte in Semriach erstmals in dieser Saison der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager den Sieg einfahren. In seiner Comebacksaison konnte er bereits zuletzt in Gasen überzeugen, jedoch setzte er in Semriach noch eines drauf. Mit seinem grün-blauen VW Nemeth Golf 17 konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und im 3. Rennlauf eine beeindruckende Bestzeit markieren. Damit konnte er sich entscheidend absetzen und seinen ersten Sieg in dieser Saison einfahren. Mit einem Rückstand von 0,8sec. ging der zweite Platz an den Oststeirer Michael Wels (Foto), der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V erneut sehr spektakulär agierte. Mit einer tollen Performance konnte er den 2. Rennlauf sogar für sich entscheiden, am Ende stand mit Platz Zwei das nächste herausragende Ergebnis mit dem blau-weißen Boliden zu Buche. Mit weiteren 0,8sec. Rückstand ging der dritte Rang in dieser Klasse an den Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem mächtigen grau-orangen Opel Risse Astra STW ebenfalls für Furore sorgen konnte. Jedoch blieb er diesmal erneut nicht von technischen Problemen verschont, wobei diesmal die Servolenkung Probleme machte. Trotzdem konnte man am Ende ein hervorragendes Ergebnis in Semriach einfahren und die Meisterschaft somit weiter offen halten. Rang Vier ging an den sehr beherzt agierenden Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der mit seinem wunderschönen orangen VW Corrado 16V eine hervorragende Vorstellung in Semriach ablieferte. Dabei betrug am Ende der Rückstand auf das Podium gerade einmal 0,3sec., was für die spannende Entscheidung in Semriach sprach. Dabei konnte er bei diesem Rennen sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte der Steirer Michael Auer (Foto), der mit seinem VW Scirocco GTR sich ebenfalls exzellent in Szene setzte. Jedoch hatte er in den Rennläufen mit immer FSJ_7423stärker werdenden Motoraussetzern zukämpfen, welche man vor Ort leider nicht in den Griff bekam. Trotzdem war es eine starke Leistung mit dem weiß-blauen Boliden bei diesem Rennen. Auf dem sechsten Platz kam der Steirer Markus Blasl in die Wertung, der diesmal das Steuer des Opel Gerent Kadett C 16V übernahm und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern, wobei er sich von Lauf zu Lauf steigern konnte. Dahinter ging Rang Sieben an den jungen Oststeirer Patrick Trammer, der im wunderschönen VW Golf 1 GTI 16V Evo2 für Furore sorgen konnte und bei seinem ersten Start in Semriach sich exzellent in Szene setzen konnte. Vor allem im 2. Rennlauf gelang ihm eine exzellente Zeit mit dem weiß-rot-blauen Boliden. Auf der Acht kam der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky in die Wertung, der ebenfalls erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines gelb-schwarzen Boliden stand am Ende gleich ein Topergebnis zu Buche. Rang Neun ging an den Weststeirer Werner Jud im legendären grünen VW Golf 2 16V, der sich grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten in Semriach ablieferte. Schlussendlich fehlten auf dem vor ihm Platzierten gerade einmal 0,6sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Die Top10 komplettierte der junge Niederösterreicher FSJ_7651Matthias Brandl im mächtigen weißen VW Golf 2 16V, der eine weitere starke Leistung in dieser Saison ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit drei gleichmäßig guten Zeiten den Grundstein für dieses Topergebnis legen. Auf dem 11. Rang kam der Oberösterreicher Dominik Weidinger (Foto) mit seinem blau-silbernen Opel Ziegler Kadett C 8V in die Wertung, der eine starke Vorstellung in Semriach ablieferte und dabei die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise begeistern konnte. Seine schnellste Zeit gelang dem Slalompilot dabei im 3. Rennlauf, wo er sich nochmals um ein paar Zehntelsekunden steigern konnte. Auf dem 12. Platz kam der Grazer Johann Harrer mit seinem schwarzen Alfa Romeo 145 HRT2 in die Wertung, der erneut sehr spektakulär agierte und mit seinem Boliden für Furore sorgen konnte. Bei seinem Heimrennen konnte er die schnellste Zeit an diesem Tag im 2. Rennlauf erreichen. Dahinter kam auf dem 13. Rang noch der Oststeirer Reinhard Thimischl in die Wertung, der nach ein paar Jahren Pause wieder am Steuer des weiß-grünen Skoda Octavia Kit Car Platz nahm und eine fehlerfreie Leistung beim ersten Start in Semriach ablieferte.

FSJ_7850Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger war in dieser Klasse erneut nicht zuschlagen. Mit seinem legendären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Jedoch war es diesmal im Kampf um den Gesamtsieg äußerst spannend, wobei man mit dem grün-gelben Boliden am Ende das bessere Ende für sich hatte. Damit stand der dritte Saisonerfolg im Bergrallyecup zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der sehr spektakulär agierende Oststeirer Thomas Weberhofer (Foto), der mit seinem dunkelgrünen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo für eine Show der Extraklasse sorgte. Mit einer tollen Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen, jedoch hatte er im 3. Rennlauf bei einem Dreher im Mittelteil auch viel Glück. Schlussendlich stand das nächste spitzen Resultat in dieser Saison mit dem brachialen Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem legendären Ford Sierra RS 500, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte. Damit konnte man mit dem schwarzen Boliden weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren und sich in Semriach ein weiteres Topergebnis sichern. Rang Vier ging an den Niederösterreicher Markus Müllner, der mit dem FSJ_7457weißen BMW E36 M3 seines Vaters eine hervorragende Vorstellung ablieferte und dabei sehr beherzt agierte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem nächsten grandioses Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Oststeirer Ronald Reiß mit dem legendären schwarzen Ford Escort Turbo, der eine tolle Vorstellung ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er vor allem im 2. Rennlauf mit einer starken Zeit überzeugen, womit am Ende des Tages dieses Topergebnis zu Buche stand. Rang Sechs ging an den Weststeirer Karl Heinz Schauperl im weiß-schwarzen VW Käfer, der eine starke Leistung ablieferte und sich in Semriach exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und am Ende dieses grandiose Ergebnis für sich verbuchen. Dahinter kam noch auf dem siebenten Platz der Oststeirer Daniel Sailer (Foto) in die Wertung, der mit seinem weiß-blauen BMW E30 328i wieder einmal die Zuseher mit seinen spektakulären Drifts beeindruckte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise im Mittelteil die Fans begeistern, womit er wieder für eine Show der Extraklasse sorgte.

FSJ_7304Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Dramatischer könnte eine Entscheidung nicht ausfallen, lagen doch die ersten drei Piloten innerhalb von 0,16sec. (!) beim Rennen in Semriach. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich am Ende Routinier Felix Pailer mit seinem legendären Lancia Delta Integrale durchsetzen und einen vollen Erfolg einfahren. Dabei konnte er an diesem Tag mit einer beeindruckenden Performance begeistern und sich hervorragend in Szene setzen, womit am Ende der erste volle Erfolg seit langem wieder eingefahren werden konnte. Gesamt reichte es mit dem legendären orangen Boliden zum ebenfalls hervorragenden zweiten Rang. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,07sec. ging der zweite Platz an den wieder erstarkten Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 endlich wieder ein problemfreies Rennen absolvieren konnte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen. Zudem konnte er mit dem violett-grünen Boliden am Ende den hervorragenden dritten Platz im Gesamtklassement für sich verbuchen. Das Podium komplettierte der ebenfalls sehr beherzt agierende Weststeirer Werner Hofer, der FSJ_7475mit seinem blauen Ford Escort Cosworth WRC hervorragende Zeiten in Semriach erreichte. Der Rückstand hielt sich mit 0,08sec. in äußerst engen Grenzen, wobei auf den Sieger schlussendlich auch nur 0,16sec. fehlten. Damit konnte er eine tolle Performance bei diesem Rennen abliefern und das nächste Topergebnis im Bergrallyecup einfahren. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der diesmal das Tempo an der Spitze nicht ganz mitgehen konnte. Trotzdem konnte er mit dem weiß-roten Boliden für Furore sorgen und sich hervorragend in Szene setzen. Für die Meisterschaft gab es somit weitere wichtige Punkte, wobei der Bolide erneut einwandfrei funktionierte. Dahinter kam noch auf dem fünften Platz der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth (Foto) in die Wertung, der endlich ein problemfreies Rennen mit seinem Ford Focus RS03 Cosworth absolvieren konnte. Dabei konnte er mit dem mächtigen weiß-blauen Boliden sich von Lauf zu Lauf steigern und am Ende des Tages ein grandioses Ergebnis für sich verbuchen.


FSJ_7709Gruppe E1-Int., E2-SH: Mit einer hervorragenden Leistung konnte in dieser Klasse der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V konnte er sich exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit diesem Boliden begeistern. Schlussendlich stand mit dem silber-blauen Boliden der volle Erfolg in dieser Klasse zu Buche, womit man einen weiteren Sieg in der ersten Saison am Berg verbuchen konnte. Und das obwohl man auf den 3. Rennlauf aufgrund eines Elektronikproblems beim Starter verzichten musste. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Kärntner Andre Würcher im gelben Fiat 500 Proto, der ebenfalls eine exzellente Vorstellung mit diesem Boliden ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit dem mächtig klingenden und von einem Motorradmotor angetriebenen Boliden begeistern, was schlussendlich mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde.

FSJ_7159Vorausautos: Hier feierte der Semriacher Lokalmatador Walter Martinelli (Foto) eine grandioses Comeback nach ein paar Jahren Rennpause. Mit seinem brachial klingenden Alfa Romeo GTV Bertone konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich hervorragend in Szene setzen. Der rote Bolide funktionierte dabei einwandfrei, was am Ende mit starken Zeiten belohnt wurde. Ebenfalls unter den Vorausautos agierte der Weststeirer Gerald Schröcker, der mit seinem rot-goldenen Alfa Romeo Sud ti ebenfalls begeistern konnte. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer dieses Boliden konnte er für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern.

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