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Bergrallye Seggauberg

Ergebnisse:

 

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Rennbericht Bergrallye Seggauberg

Gästeklasse E1, E2-SH: Diesen Klassensieg sicherte sich der Tiroler Georg Pacher mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR5. Er begeisterte die zahlreichen Fans mit seinem Fahrkönnen und hielt die Bergrallyelegende Josef Liebmann auf Distanz. Dieser wiederum feierte nach einer 10jährigen Pause sein Bergrallyecomeback mit seinem spektakulären silbernen Alfa GTV Turbo. Auf Platz drei kam noch Markus Suko mit seinem blauen VW Käfer in die Wertung. Ausgeschieden leider der slowenische Bergeuropameister aus dem Jahr 2011 Ales Prek, der erst zum zweiten Mal seinen neuen gelben Porsche 997 GT3 einsetzte und dann nach dem 1. Rennlauf aufgrund von Getriebeproblemen aufladen musste.

Hist. Periode J: In Seggauberg feierte der Burgenländer Mario Kremener mit seinem grünen Pfingstl Golf 8V seinen nächsten Klassensieg. Leider musste er auch bei diesem Rennen ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern sollte.

Historische: Wieder einen vollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Lödersdorfer Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000. Er holte sich einen weiteren Klassensieg, diesmal vor einem sehr stark fahrenden Walter Martinelli im silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone. Auf Platz drei folgte dann Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera, der ebenfalls ein starkes Rennen absolvierte und sich gegen den Niederösterreicher Adi Hochecker im weiß-gelben Opel Kadett C Coupe durchsetzte, dieser wiederum begeisterte im Mittelteil mit spektakulären Drifts. Fünfter wurde mit Christian Trimmel im weißen 1er Golf ein weiterer Niederösterreicher, er hatte im 1. Rennlauf vor der Brücke einen mächtigen Verbremser und musste in den Notausgang. Des weiteren kamen noch der Oberösterreicher Franz Brunner im weißen Opel Kadett B, Engelbert Gressl mit seinem roten Porsche 911 und Newcomer Rudolf Sporer bei seinem ersten Auftritt mit der Ex-Sternad Alfa Giulia in die Wertung. Ausgeschieden leider Patrick Ulz mit seinem roten Alfa Sud mit technischem Gebrechen im 2. Rennlauf.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Auch bei der Bergrallye Seggauberg nicht zu schlagen war der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem schwarzen Honda Civic Type R. Er holte sich einen weiteren Klassensieg und verwies dabei den Steirer Wolfgang Schutting im gelb-schwarzen Renault Clio 16V auf Platz zwei. Er wiederum konnte Dominik Kern im weißen Citroen Saxo VTS und den Niederösterreicher Ewald Horavadits im gelb-blauen Renault Clio auf Distanz halten.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Nach der Bergrallye Gossendorf feierte auch in Seggauberg Helmut Grünauer im blauen Mitsubishi Lancer Evo8 diesen Klassensieg. Leider musste auch er ohne Konkurrenz auskommen, was seine spektakuläre Leistung aber keines Falls schmälern sollte.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte wieder einmal der Niederösterreicher Stefan Datzreiter mit seinem weiß-blauen Seat Ibiza Cupra den Klassensieg. In einem weiteren spannenden Duell konnte er den Feldbacher Patrick Lorenser im blauen Peugeot 106 GTI 16V auf Distanz halten. Dritter wurde wieder ein stark fahrender Mario Sonnleitner im weißen Ford Escort RS2000 noch vor dem Kärntner Simon Mager, der ebenfalls einen weißen Ford Escort RS2000 einsetzte und dem Burgenländer Bernd Werfring im weiß-orangen Opel Kadett GSI, der heuer erst das zweite Mal bei einem Bergrallyelauf am Start stand. Auf Platz sechs kam noch der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI in die Wertung.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Nach dem Motorschaden am Rechberg feierte hier der Kaindorfer Manfred Fuchs mit seinem Mitsubishi Lancer Evo8 sein Comeback. Dieses krönte er mit seinem zweiten Klassensieg in diesem Jahr, dazu holte er noch den ausgezeichneten 15. Gesamtplatz über alle Klassen. Auf Platz zwei folgte der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem Ford Escort Cosworth, er zeigte an diesem sehr warmen Renntag eine sehr gute Leistung. Dritter wurde der Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem Mitsubishi Evo6 WRC, leider konnte er aufgrund von Motorproblemen den dritten Rennlauf nicht mehr in Angriff nehmen. Auf Platz vier kam der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem weißen VW Rallye Golf noch vor der schnellen Pilotin Kerstin Taus im blauen Subaru Impreza WRX in die Wertung.

Spez. Tourenw. bis 1400ccm: Bei der Bergrallye Seggauberg nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Niederösterreicher Rene Panzenböck mit seinem orangen VW Polo 16V. Er feierte den nächsten Klassensieg vor dem Steirer Gerald Pucher, der mit seinem Fenster Kern Swift 16V eine starke Leistung ablieferte und sich gegen Lokalmatador Günter Strohmeier im roten Alfa Sud ti in einem spannenden Duell durchsetzte. Auf Platz vier kam der Krieglacher Peter Fuchsbichler mit seinem blauen VW Polo 8V in die Wertung. Fünfter wurde der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blauen Honda Civic noch vor Johann Blecha, der erstmals seinen neuen orangen Suzuki Swift 16V einsetzte und noch ein paar Kinderkrankheiten am Boliden zu bewältigen hatte.

Spez. Tourenw. bis 1600ccm: Mit einer Wahnsinns Leistung sicherte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Manuel Michalko mit seinem mächtigen Citroen Saxo 16V den Sieg, dazu blieb er als einziger in dieser Klasse unter 49sec. Zweiter wurde der sehr stark fahrende Salzburger Norbert Strasser mit seiner wunderschönen Toyota Corolla AE86, sein Rückstand betrug am Ende nicht ganz 1sec. noch vor dem Weststeirer Rudolf Windbacher, der mit seinem roten Honda CRX Vtec ein sehr starkes Rennen absolvierte und sich gegen dem Steirer Andreas Krammer im weißen Alfa 33 16V durchsetzte. Er wiederum war bei diesem Rennen stark in Form und auch das Auto sollte nun endlich funktionieren. Auf Platz fünf kam der Passauer Bergspezialist Helmut Maier im roten VW Spiess-Golf in die Wertung. Dahinter schafften es noch Johann Krammer im blauen Alfa 33 16V, der Salzburger Michael Strasser mit seiner silbernen Toyota Corolla AE86, der Oberösterreicher Gerhard Lehner mit seinem blauen VW Golf 16V, er hatte leider im 2. Rennlauf technische Probleme weshalb er im 3. Rennlauf nicht starten konnte, der Steirer Gregor Hutter mit seinem Regnemer Alfa 145, er fuhr an diesem Tag sehr spektakulär und Newcomer Reinhard Bointner im blau-orangen Seat Ibiza bei seinem ersten Bergstart in die Wertung. Ausgeschieden leider Martin Zamberger mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI durch einen kapitalen Getriebeschaden, wobei noch nicht fest steht ob auch der Motor was abbekommen hat.

Spez. Tourenw. bis 2000ccm: In Abwesenheit von Hausherr und Lokalmatador Andreas Marko, der nach seinem schweren Unfall beim Bergrennen Verzegnis in Italien seinen Audi A4 STW nicht rechtzeitig fertig stellen konnte war diese Klasse völlig offen. Den Klassensieg sicherte sich schlussendlich der sehr stark fahrende Gleisdorfer Michael Wels mit seinem Ledinegg Scirocco 16V vor dem Fladnitzer Michael Auer, der erstmals seinen blau-weißen Minichberger Scirocco bei einer Bergrallye an den Start brachte. Leider verfolgte ihn auch bei diesem Rennen das Pech, denn im 3. Rennlauf hatte er einen Getriebeschaden zu verzeichnen. Auf Platz drei kam der Niederösterreicher Markus Habeler, der mit seinem grünen VW Scirocco RS1 eine echt starke Vorstellung ablieferte. Knapp dahinter kam mit Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado 16V ein weiterer Niederösterreicher in die Wertung. Fünfter wurde Diethard Sternad mit seinem roten Alfa Romeo 156 STW, der bei seinem Heimrennen eine sehr starke Leistung abliefert und sich sonst nur auf die Berg-ÖM konzentriert. Sechster wurde der Salzburger Nicolas Reiter mit seinem grünen Ford Escort Mk.1 mit einer sehr guten Vorstellung bei seiner ersten Bergrallye in diesem Jahr. Dahinter schafften es noch der Steirer Manfred Majkovski im wunderschönen Renault Megane Coupe, der Niederösterreicher Patrick Mayer im orangen VW Golf 16V, er hatte im 2. Trainingslauf einen kleinen Ausritt gegen die Böschung beim Buschenschank Raab-Holzer, der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen 2er Golf 16V, der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem schwarzen Mäxpol Golf 16V und Lokalmatador Martin Povoden mit seinem blauen Renault Megane Coach in die Wertung. Ausgeschieden leider der Kärntner Christian Tschemer mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V durch einen Motorschaden im 1. Trainingslauf.

Spez. Tourenw über 2000ccm 2wd: Auch in Seggauberg nicht zu schlagen war der Koglhofer Rupert Schwaiger mit seinem grünen Porsche 911. Er holte sich den nächsten Klassensieg, Gesamt über alle Klassen gab es den sehr guten zweiten Platz. Auf Platz zwei bei diesem Rennen kam der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem gelben Porsche 996 Cup mit einer sehr guten Leistung an diesem Tag. Dritter wurde Manfred Platzer mit seinem blauen BMW 320 M3, er hatte im 3. Rennlauf im Mittelteil einen Dreher in die Wiese, wobei das Auto nicht beschädigt wurde. Auf Platz vier kam Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3 mit einer beständigen Leistung bei dieser Bergrallye noch vor Karl-Heinz Binder im schwarzen Ford Sierra RS500, der leider den 2. Rennlauf auslassen musste. Starker Sechster wurde in dieser Klasse der Lokalmatador Reinhold Nauschnegg mit seinem schwarzen VMAX Calibra, er konzentriert sich sonst auf die Berg-ÖM. Dahinter kamen noch der Niederösterreicher Andreas Müllner im BMW E36 Coupe, sein Landsmann Markus Hochreiter im weißen Seat Ibiza Turbo, der nach seinen schweren Gossendorf Crash seinen Seat wieder an den Start brachte, Joachim Eibel mit seinem gelben Fiat Coupe Turbo, der Steirer Roland Holzer mit seinem blauen BMW 328iS auf Platz 10, Karl-Heinz Schauperl mit seinem roten VW Käfer und Franz Spörk im schwarzen Ford Escort Turbo, er hatte im 1. Rennlauf eine kleine Schrecksekunde im Mittelteil in die Wertung. Ausgeschieden leider Daniel Sailer mit seinem weißen BMW E30 durch einen Ausritt im Mittelteil der Strecke in die Böschung, wobei sein Auto mit Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde.

Spez. Tourenw. über 2000 4wd: Felix Pailer feierte bei der Bergrallye Seggauberg einen weiteren Klassensieg, dazu folgte heuer erstmals der Gesamtsieg bei einem Bergrallyelauf, was natürlich gebührend gefeiert wurde. Auf Platz zwei folgte der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem weißen Ford Escort Cosworth, der wieder einmal eine sehr starke Vorstellung ablieferte. Ausgezeichneter Dritter wurde der Hartberger Michael Jelinek mit seinem mächtigen Subaru Impreza, der sich mit dieser Leistung selbst ein schönes Geburtstagsgeschenk machte. Auf Platz vier kam diesmal ein sehr stark fahrender Markus Binder im weißen Ford Cosworth noch vor Lokalmatador Franz Kahr in die Wertung. Franz selber lieferte an diesem Tag mit seinem grünen Nissan Sunny eine sehr starke Vorstellung ab. Sechster wurde der Oberösterreicher Dietmar Lustig mit seinem blauen Ford Escort Cosworth noch vor Ewald Scherr im gelben Ford Gabat Cosworth. Des weiteren schafften es noch Werner Karl mit seinem spektakulären Audi S2 R Quattro bei seinem ersten Bergrallyestart mit diesem Fahrzeug, der Weststeirer Werner Hofer mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth und der Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC in die Wertung, er hatte im 1. Trainingslauf einen Verbremser vor der Brücke.

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