HCF Kalender 2019 go to Webshop
PitRaceWear
¡

Oben

À
Gepostet von Peter
Ç
Ë
( 0 )
' Zurück News

= ( 2 )

Bergrallye Naas 2016 (Update #2)

Knappe Entscheidung im Kampf um den Gesamtsieg
Karl Schagerl gewinnt schlussendlich das Rennen in Naas/W.


 

Ergebnisse Naas/W. 2016

 


Fotos:

Alle Fotos in der Gallerie

Jürgen Nagl
Stefan WiedenhoferHeiko Fiausch

Franz Schuster
Hannes KaufmannKarl Heinz Binder


 

Rennbericht:

Der Bergrallyelauf in Naas bei Weiz brachte zunächst Traumwetter ehe dann ein stärkerer Regenguss einen frühzeitigen Abbruch zu Folge hatte. Aber der Reihe nach: Das Training ging bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein über die Bühne und auch in Rennlauf 1 & 2 blieb es trocken. Vor dem 3. Rennlauf tauchten jedoch am Horizont bereits die ersten Regenschauer auf und diese kamen dann bereits nach wenigen Fahrzeugen, da es zusätzlich eine Unterbrechung in der Historischen Klasse gab. Danach stellten sich noch ein paar Fahrer dem Regen, als dieser jedoch stärker wurde zogen sich die meisten Fahrer zurück und der Lauf wurde abgebrochen. Eine Zeitenverbesserung wäre sowieso nicht mehr möglich gewesen…

JNP_2177Zum Sportlichen und da brachte das Rennen in Naas/W. doch einige Highlights, wobei hier der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) seinen einzigen Start im Bergrallyecup 2016 absolvierte. Dieser sicherte sich auch prompt den Gesamtsieg, jedoch war der Weg dorthin ein recht steiniger. Den bereits im 1. Rennlauf kämpfte der VW Golf Rallye TFSI-R Pilot mit einem Elektronikproblem, welches den Allradantrieb des Boliden immer wieder lahmlegte. Als dieser im Fahrerlager wieder funktionierte, machte man sich keine weiteren Gedanken darüber. Jedoch war das Problem keines Wegs beseitigt und wurde im 2. Rennlauf sogar noch schlimmer. Mit Mühe und Not wurde der Vorsprung aus Lauf 1 über die Distanz gerettet und man durfte sich als Gesamtsieger in Naas bei Weiz feiern lassen, ein Angriff auf den Streckenrekord war jedoch unter diesen Umständen nicht möglich. Auf dem zweiten Gesamtrang sorgte Bergrallyelegende Felix Pailer (Foto) für ein weiteres Ausrufezeichen in dieser Saison, der mit einer großartigen Performance beeindruckte und mit seinem Lancia Delta Integrale herausragende Zeiten erreichte. Dabei nutzte er kleine Schwächen der Konkurrenz gnadenlos aus und mit einem Rückstand von 1,4sec. nach 2 gewerteten Läufen konnte man sich herausragend in Szene setzen. Mit einem minimalen Rückstand von 0,04sec. ging der dritte Gesamtrang an Bergrallyeevergreen Rupert Schwaiger, der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und zudem mit einer tollen Performance für Furore sorgte. Dabei war er einer der wenigen der sich im 3. Rennlauf noch dem Regen stellte und dabei mit einer beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Platz Vier sicherte sich in diesem sehr spannenden Rennen der Obersteirer Werner Karl mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der sich mit Lauf 1 nicht zufrieden zeigte und erst im 2. Rennlauf regelrecht explodierte, wo er eine beeindruckende Zeit in den rutschigen Asphalt von Naas hinzauberte und diesem sogar die Bestzeit markieren konnte. Die Top5 komplettierte Veranstalter und Lokalmatador Stefan Wiedenhofer mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT, der eine weitere großartige Vorstellung in der ersten Saison mit diesem Boliden ablieferte. Dabei konnte auch er sich gegenüber dem 1. Rennlauf nochmals gewaltig steigern und eine deutliche Zeitenverbesserung erreichen. Dahinter ging der sechste Rang an den Südsteirer Andreas Marko im Audi A4 STW Quattro, der eine weitere exzellente Vorstellung ablieferte und sich am Ende erneut als Sieger der stark besetzten 2l Klasse feiern lassen konnte. Siebenter im JNP_1930Gesamtklassement wurde ein sehr beherzt fahrender Manuel Seidl mit seinem Porsche 997 GT3 Cup, der in Naas bei Weiz beeindruckend agierte und großartige Zeiten erreichte, wobei er mit seiner gezeigten Performance die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Auf der Acht kam der Kärntner Hermann Waldy sen. in die Wertung, der auf Einladung des Veranstalters erstmals in Naas bei Weiz an den Start ging und mit seinem brachialen Lola B06/51 F3000 für Furore sorgen konnte. Dabei zog sich der Routinier doch beachtlich aus der Affäre auf der doch für diese Boliden schmale Strecke. Der neunte Platz ging an den Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto), der ein sehr erfolgreiches Comeback mit seinem VW Golf 17 feierte und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung unter den Zusehern sorgte. Zudem konnte er sich den zweiten Rang in der 2l Klasse sichern und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen. Die Top10 komplettierte am Ende der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der sich ebenfalls exzellent bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und mit seinem soundstarken Boliden für ein weiteres Highlight bei diesem Bergrallyelauf sorgte.

57 Fahrer stellten sich in diesem Jahr der anspruchsvollen Strecke in Naas bei Weiz

JNP_2021Historische bis 1600ccm: Da nur 2 Fahrer sich dem Bergrallyelauf in Naas/W. stellten wurde diese wie bereits bei anderen Rennen mit der nächsthöheren zusammengelegt. Wir haben der Vollständigkeit halber diese Klassen wieder gesplittet. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich am Ende der Weststeirer Gerald Schröcker (Foto) mit seinem mächtig klingenden roten Alfa Romeo Sud ti durchsetzen und in diesem Jahr einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten sogar weitaus stärkere Boliden hinter sich lassen und auf Distanz halten. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Weizer Lokalmatador Erwin Mandl mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1200, der eine fehlerfreie und solide Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte, was am Ende mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde.

JNP_2227Historische bis 2500ccm: Sehr spannend verlief erneut diese Klasse, wobei am Ende des Tages der Lödersdorfer Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 die Oberhand behielt. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich gegen die diesmal starke Konkurrenz durchsetzen und einen vollen Erfolg einfahren. Zudem konnte er auch den Gesamtsieg über alle Historischen Klassen für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz folgte der erneut sehr spektakulär agierende Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto), bei dem jedoch Freud und Leid sehr nahe zusammenlagen. Den nach einer beeindruckenden Zeit im 2. Rennlauf hatte man im alles entscheidenden 3. Heat viel Pech, als im oberen Teil der Strecke ein kapitaler Motorschaden am weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI auftrat. Das Podium in Naas/W. komplettierte der Weststeirer August Gratzer mit seinem spektakulären weißen Martini Lancia Beta Montecarlo, der eine beeindruckende Leistung bei diesem Rennen ablieferte und zudem mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte, womit am Ende des Tages dieses exzellente Resultat zu Buche stand. Dahinter ging der vierte Rang an den Weststeirer Gerald Schröcker, der mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti eine tolle Vorstellung ablieferte und sich auch den Sieg in der Klasse bis 1600ccm sichern konnte. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem bereits legendären gelb-weißen Opel Kadett C Coupe, der mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeisterte und dabei mit einer tollen Vorstellung überzeugen konnte. Mit einem minimalen Rückstand von 0,65sec. ging in dieser Klasse der sechste Rang an seinen niederösterreichischen Landsmann Franz Haidn, der mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30 eine starke Leistung in Naas/W. ablieferte und dabei mit einer exzellenten Vorstellung beeindruckte. Dahinter kam noch auf Platz Sieben der Weizer Lokalmatador Erwin Mandl mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1200 in die Wertung, der mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugte und zudem mit dem zweiten Rang in der 1600er Klasse überzeugen konnte.

JNP_1885Historische über 2500ccm: Eine Klasse für sich war in dieser Gruppe der Kärntner Gerald Glinzner (Foto). Mit seinem einmalig und brachial klingenden silber-roten Porsche 911 Carrera SC konnte er einmal mehr für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Am Ende des Tages konnte er sich den Sieg in dieser Klasse sowie den ausgezeichneten zweiten Platz im Historischen Gesamtklassement sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der mit einer starken Leistung in Naas/W. begeisterte und dabei mit tollen Zeiten trotz massiven Schaltproblemen überzeugen konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung für Furore sorgen konnte und sich am Ende über dieses exzellente Ergebnis freuen durfte.


JNP_2045Gruppe N, H/N bis 2000ccm: In einem weiteren sehr spannenden Duell konnte sich in dieser Klasse am Ende der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) durchsetzen und sich mit seinem schwarzen Honda Civic Type R den Sieg sichern. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen und sich schlussendlich um 1,6sec. gegen die Konkurrenz durchsetzen, wobei in dieser Klasse der 3. Rennlauf bereits sprichwörtlich ins Wasser fiel. Auf dem zweiten Rang folgte sein ewiger Dauerrivale Helmut Harrer mit seinem weißen Honda Civic Type R, der mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte und zudem im 1. Rennlauf die schnellste Zeit in dieser Klasse an diesem Renntag erreichte. Jedoch kämpfte er dann im 2. Rennlauf mit massiven Schaltproblemen und als dann der Regen im 3. Rennlauf kam, konnte er im Kampf um den Klassensieg nicht mehr kontern. Das Podium in dieser Klasse konnte der Steirer Patrick Flechl für sich entscheiden, der mit seinem weiß-grünen Opel Astra GSI eine exzellente Leistung an den Tag legte und zudem mit seinem Boliden sehr spektakulär agierte, wobei er vor allem im Regen eine herausragende Zeiten in den rutschigen Asphalt brennen konnte. Mit knapp über 1,2sec. Rückstand ging der vierte Platz an den Obersteirer Wolfgang Schutting im gelb-schwarzen Renault Clio Williams, der jedoch ebenfalls eine exzellente Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen konnte.

JNP_2249Gruppe N, H/N über 2000ccm: Sehr spannend und mit 3 Fahrer stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz. Am Ende des Tages konnte sich der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) erneut als Sieger feiern lassen und zudem mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 8 für Furore sorgen, mit dem er erneut sehr beherzt agierte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Das wurde auch mit dem ausgezeichneten 13. Rang im Gesamtklassement über alle Klassen belohnt. Auf dem zweiten Rang konnte erneut der Steirer Reinhold Taus mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen und mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI begeistern, womit am Ende des Tages ein weiteres herausragendes Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand. Dabei konnte er erneut den Rückstand in engen Grenzen halten, welcher am Ende knapp über 1 Sekunde betrug. Das Podium komplettierte der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch im 1. Rennlauf mit seinem Setup nicht glücklich war und sich dann im 2. Rennlauf doch enorm steigern konnte, was leider aufgrund des einsetzenden Regens nichts mehr half und wohl eine bessere Platzierung zu Nichte machte.


JNP_2070Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse war es erneut sehr abwechslungsreich, wobei am Ende es einen vollen Erfolg eines Weizer Lokalmatador zu feiern gab. Die Rede ist dabei von Thomas Lickel (Foto), der mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V eine starke Leistung an den Tag legte und dabei mit einer tollen Performance für Furore sorgen konnte. Das wurde schlussendlich gleich mit dem nächsten Erfolg in dieser Klasse belohnt worüber man sich natürlich sehr freute. Auf dem zweiten Rang folgte der Oststeirer Patrick Lorenser mit dem roten Citroen Xsara VTS von Manuel Pfeifer, der ihm diesen Start in Naas bei Weiz ermöglichte um in Sachen Meisterschaft nicht ins Hintertreffen zu geraten. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich dabei toll in Szene setzen und am Ende mit diesem Ergebnis das Maximum herausholen. Das Podium mit Rang Drei komplettierte in dieser Klasse der Grazer Johann Harrer mit seinem blau-orangen Alfa Romeo 145, der eine tolle Leistung bei diesem Rennen ablieferte und dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte. Leider vom Pech verfolgt war hier der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem soundstarken weißen Peugeot 206 S1600, der in dieser Klasse das Training klar dominierte und dann im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen musste, da ein Defekt im Getriebe auftrat und dieses ihren Dienst quittierte.

JNP_1927Gruppe A, H/A über 2000ccm: Bei seinem erst zweiten Start im Bergrallyecup konnte sich in dieser Klasse der Oststeirer Andreas Perhofer (Foto) gleich den Klassensieg sichern. Mit einer exzellenten Performance am Steuer seines blau-grünen Subaru Impreza WRX STI konnte er sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und in einem sehr spannenden Duell am Ende die Oberhand mit 1,3sec. Vorsprung behalten. Auf dem zweiten Rang folgte der Steirer Wolfram Sommer mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 7, der einmal mehr sehr spektakulär agierte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte, jedoch hatte man gleich im 1. Trainingslauf viel Glück. Nach der Schikane hatte man einen mächtigen Dreher zu verzeichnen, wobei man mit der Front gegen die Böschung krachte, was der Bolide zum Glück ohne jeglichen Schaden wegsteckte.


JNP_2261Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit nur 2 Fahrzeugen wurde diese Klasse mit der nächsthöheren zusammengelegt, was bereits des öfteren in dieser Saison der Fall war. Wir haben diese der Vollständigkeit halber wieder gesplittet. Dabei konnte sich der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) mit einer beeindruckenden Performance hervorragend in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem Klassensieg mit dem einmalig klingenden roten Alfa Romeo Sud ti belohnt, womit man sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit einer großartigen Leistung am Steuer seines Boliden für Furore sorgte. Damit konnte er nach seinem Comeback in Seggauberg ein weiteres grandioses Ergebnis für sich verbuchen.

JNP_2086Gruppe E1 bis 1600ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto). Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines spektakulär aussehenden weiß-roten Citroen Nemeth Saxo RP4 konnte er sich erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen und sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Zudem gelang es ihm auch im Gesamtklassement mit dem 12. Platz ein beeindruckendes Ergebnis einzufahren. Auf dem zweiten Rang folgte der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti, der die Zuseher einmal mehr mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern konnte und sich zudem als Sieger der 1400er Klasse feiern lassen konnte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte mit Platz Drei der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blauen Honda Civic VTEC, der seine wohl bislang stärkste Leistung seit dem Umstieg in diese Klasse ablieferte und dabei einen sehr beherzten Fahrstil an den Tag legte. Damit konnte er sich am Ende über dieses exzellente Ergebnis freuen. Dahinter folgte noch auf dem vierten Rang der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der mit einer fehlerfreien und soliden Leistung überzeugen konnte und dabei mit starken Zeiten beeindruckte, was schlussendlich auch noch mit dem zweiten Platz in der Klasse bis 1400ccm belohnt wurde.

JNP_2118Gruppe E1 bis 2000ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Rennen in Naas bei Weiz. Am Ende konnte sich dann aber erneut der erklärte Favorit mit dem Südsteirer Andreas Marko durchsetzen. Mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro konnte er mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen und sich einen weiteren Klassensieg in diesem Jahr an die Fahnen heften, wobei er auch im Gesamtklassement mit dem sechsten Rang ein spitzen Ergebnis verbuchen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse mit einer beeindruckenden Performance bei seinem Comeback der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager. Mit seinem grün-blauen VW Golf 17 konnte er mit ausgezeichneten Zeiten für Furore sorgen und dabei mit einer herausragenden Vorstellung überzeugen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr zu den Publikumslieblingen zählte. Mit einem Rückstand von lediglich 0,9sec. ging der dritte Platz in dieser Klasse an den Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) im spektakulär klingenden orangen Opel Gerent Kadett C 16V, der sich mit einer exzellenten Vorstellung hervorragend in Naas bei Weiz in Szene setzen konnte. Dabei konnte er in dieser stark besetzten Klasse die restliche Konkurrenz auf Distanz halten und sich somit die erste Podiumsplatzierung in dieser Saison im Bergrallyecup sichern. Auf dem vierten Rang mit knapp über 1sec. Rückstand folgte der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem mächtigen weiß-gelben Opel Risse Astra 16V überzeugen konnte und ein vielumjubeltes Comeback im Bergrallyecup feierte. Das wurde am Ende gleich mit einem ausgezeichneten Ergebnis belohnt worüber man sich natürlich sehr freute. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Gleisdorfer Michael Wels mit seinem blau-weißen VW Ledinegg Scirocco 16V, dem am Ende lediglich 0,08sec. auf den vor ihm Platzierten fehlten was hier erneut für die enorme Dichte in dieser Klasse sprach. Dabei konnte er erneut mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern und sich am Ende ein weiteres grandioses Ergebnis in dieser Saison sichern. Sechster wurde in dieser stark besetzten Klasse der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem grünen VW Nemeth Scirocco RS1, der sich ebenfalls exzellent bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und dabei mit starken Zeiten überzeugte, was am Ende des Tages mit diesem fabelhaften Ergebnis belohnt wurde. Auf dem siebenten Platz folgte sein niederösterreichischer Landsmann Michael Emsenhuber mit dem wunderschönen orangen VW Corrado 16V, der sich ebenfalls exzellent bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und am Ende lediglich 0,4sec. auf den vor ihm Platzierten verlor, womit die Ränge 2 bis 7 innerhalb von 4sec. lagen. Die Top8 JNP_2272komplettierte der Niederösterreicher Rene Panzenböck (Foto) mit seinem spektakulär aussehenden roten Renault Clio RIII Maxi, der bei seinem erst zweiten Start mit diesem Boliden im Zuge des Bergrallyecups eine beeindruckende Vorstellung ablieferte und sich dabei hervorragend in Szene setzen konnte. Auf dem neunten Platz folgte am Ende des Tages der Niederösterreicher Markus Müllner mit seinem rot-silbernen VW Golf 1 GTI, der in Naas/W. sehr spektakulär mit seinem Boliden agierte und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen konnte, womit am Ende in dieser sehr stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis zu Buche stand. Die Top10 komplettierte schlussendlich der Oststeirer Manfred Majkovski mit seinem infernalisch klingenden blau-gelben Renault Megane Coupe, der nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,11sec. auf den Neuntplatzierten verlor, jedoch mit diesem Ergebnis weitere wichtige Punkte für die Cupendwertung einfahren konnte. Auf Platz 11 kam der Weststeirer Werner Jud mit seinem bereits legendären grünen VW Golf 2 16V in die Wertung, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte. Dahinter kamen noch die Niederösterreicherin Beate Steiner mit ihrem schwarz-grünen Seat Ibiza Cupra, die eine tadellose Leistung in Naas bei Weiz ablieferte sowie der Südsteirer Martin Povoden mit seinem blauen Renault Megane Coach WD, der sich am Ende bei seinem Comeback den tollen 13. Rang sichern konnte in die Wertung.

JNP_2147Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Der Dominator dieser Klasse war auch in Naas bei Weiz nicht zuschlagen. Die Koglhofer Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto) legte mit dem grün-gelben Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine beeindruckende Performance an den Tag und feierte den bereits sechsten Sieg in Folge. Im Gesamtklassement konnte man sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen und sich dort den großartigen dritten Platz sichern. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse folgte der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem wunderschönen weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup, der eine beeindruckende Leistung bei diesem Rennen ablieferte und hervorragende Zeiten mit seinem Boliden erreichte. Damit konnte er ein weiteres spitzen Ergebnis einfahren und auch im Gesamtklassement mit dem siebenten Platz für Furore sorgen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem brachialen schwarzen Ford Sierra RS 500, der mit einem sehr beherzten Fahrstil bei diesem Rennen überzeugte und sich dabei exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich gegen die restliche Konkurrenz durchsetzen und sich eine weitere Podiumsplatzierung in dieser Saison an die Fahnen heften. Rang Vier mit einem minimalen Rückstand von 1,2sec. nach 2 gewerteten Rennläufen ging an den Oststeirer Manfred Platzer im brachialen weiß-blauen BMW 320 M3 Turbo, der sich ebenfalls exzellent in Naas/W. in Szene setzen konnte und dabei einmal mehr sehr spektakulär mit seinem Boliden agierte. Fünfter wurde in dieser Klasse schlussendlich der Niederösterreicher Andreas Müllner mit seinem weißen BMW M3 E36, der mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte und dabei mit seinem Boliden sehr spektakulär agierte. Dabei hatte er jedoch bereits im 1. Trainingslauf viel Glück, als er im Mittelteil beim Streckensprecher einen Ausritt in eine Wiese zu verzeichnen hatte, wo er nur knapp vor 2 Bäumen zum Stillstand kam und so der Boliden völlig unbeschädigt blieb. Auf dem sechsten Platz folgte sein niederösterreichischer Landsmann Gerhard Moser, der in Naas bei Weiz seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog und dabei mit seinem grünen VW Polo G40 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und am Ende in dieser Klasse ein tolles Ergebnis erreichen. Dahinter kam noch auf Rang Sieben der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer in die Wertung, der bei seinem 10 Jahre Jubiläum im Bergrennsport eine tolle Vorstellung ablieferte und am Ende sich über ein starkes Ergebnis freuen konnte.

JNP_2325Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Mit 6 Fahrzeugen sehr stark besetzt präsentierte sich auch diese Klasse und dabei kam es im Zuge des Bergrallyecups zum Comeback von Karl Schagerl. Bei seinem einzigen Start in dieser Rennserie in diesem Jahr konnte sich der Niederösterreicher gleich den Klassen- und Gesamtsieg in Naas bei Weiz sichern. Jedoch hatte der VW Golf Rallye TFSI-R an diesem Tag mit technischen Problemen zukämpfen, da ein Schalter in den ersten beiden Rennläufen immer wieder den Allradantrieb ausfallen ließ. Damit war kein Angriff auf den Streckenrekord möglich, jedoch konnte man noch einen geringen Vorsprung über Distanz retten und sich als Sieger feiern lassen. Auf dem zweiten Platz folgte Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem brachialen orangen Lancia Delta Integrale, der sich ebenfalls hervorragend bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und zudem mit einer beeindruckenden Performance überzeugte. Dabei konnte er sich auch im Gesamtklassement den herausragenden zweiten Platz sichern und den Rückstand auf den Sieger mit 1,4sec. in engen Grenzen halten. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Obersteirer Werner Karl (Foto) mit seinem einmalig klingenden weiß-roten Audi S2 R Quattro, der jedoch im 1. Rennlauf mit dem Setup seines Boliden nicht ganz zufrieden war und sich dann im 2. Rennlauf enorm steigern konnte. Dabei gelang ihm in diesem Lauf sogar die Bestzeit über alle Klassen, womit der Rückstand noch auf 0,88sec. auf den Zweitplatzierten zurückging. Hätte das Wetter im 3. Rennlauf noch gehalten, wäre hier eventuell noch mehr möglich gewesen. Auf dem vierten Platz kam Lokalmatador und Veranstalter Stefan Wiedenhofer mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT in die Wertung, der sich bei seinem Heimrennen mit einer tollen Performance exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen konnte. Jedoch haderte auch er im 1. Rennlauf mit den Einstellungen an seinem Boliden, was auch die Zeitenverbesserung im 2. Rennlauf deutlich unterstrich. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Salzburger Stefan Promok mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8, der eine exzellente Leistung in Naas/W. ablieferte und dabei mit einer tollen Vorstellung überzeugen konnte, womit ein weiteres spitzen Ergebnis in seiner ersten Saison im Bergrennsport zu Buche stand. Leider nicht in die Wertung kam der Oststeirer Markus Binder mit seinem mächtigen weiß-grünen Ford Escort Cosworth, der nach einer beeindruckenden Leistung im Training, wo er auf dem zweiten Platz in dieser Klasse lag mit einem Getriebeschaden im 1. Rennlauf frühzeitig den Boliden neben der Strecke abstellen musste und den Renntag für beendet erklärte.


JNP_2216Gruppe D, E2-SS: Wie bereits in den letzten Jahren stellten sich auch einige Formelfahrer dem Bergrallyelauf in Naas bei Weiz. Darunter auch der Kärntner Hermann Waldy sen. (Foto) mit seinem weißen Lola B06/51 F3000, der sich schlussendlich auch gleich den Sieg in dieser Klasse sicherte. Dabei beeindruckte er mit einer tollen Performance am Steuer dieses Boliden auf der schmalen Strecke von Naas/W. und sorgte für Begeisterung unter den Zusehern. Das man am Ende auch im Gesamtklassement mit dem achten Platz ein spitzen Ergebnis verbuchen konnte konnte man durchaus als Überraschung ansehen. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem rot-weißen Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der eine beeindruckende Leistung bei diesem Rennen mit diesem brachial klingenden Boliden ablieferte und den Rückstand auf den Sieger mit lediglich 1sec. in sehr engen Grenzen halten konnte. Zudem begeisterte er die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise womit man sich auch gegen die anderen Konkurrenten durchsetzen konnte. Das Podium komplettierte der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem spektakulär aussehenden weiß-grünen Dallara F306, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging und dabei mit diesem Boliden eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er eine starke Leistung abliefern, obwohl man mit Gripproblemen zukämpfen hatte. Dahinter folgte noch auf dem vierten Platz der Oststeirer Martin Scherf mit seinem silber-blauen Tatuus Ledinegg FR 2.0, der bei seinem Comeback nachdem Crash in Sternberk eine fehlerfreie und solide Vorstellung ablieferte und dabei mit tollen Zeiten überzeugen konnte.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

À
5

*

Bitte warten...