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Bergrallye Naas 2015 – Update

Spannender Renntag beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz
Gesamtsieg durch Karl Schagerl aus Niederösterreich


 

Ergebnisse Naas Klassen 2015

 

Ergebnisse Naas Gesamt 2015

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Jürgen HoferAndreas Marko

Jürgen Nagl
Helmut HerzogChristopher Neumayr

 


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Rennbericht:

Wie schon in den letzten Jahren durfte sich das Wiedenhofer Rallye Team nach reiflicher Bemühungen über ein starkes Starterfeld bei der Bergrallye in Naas freuen. Das Wetter spielte zudem auch mit und es blieb am gesamten Renntag trocken, wobei ein böhiger Wind die Temperaturen nicht zu hoch stiegen ließ. Das lockte doch eine stattliche Anzahl an Fans nach Naas bei Weiz die ein sehr spannendes Rennen erlebten.

JNP_4083Im Kampf um den Gesamtsieg war der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) einmal mehr in dieser Saison nicht zu schlagen. Mit seinem brachialen VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich gegen die restliche Konkurrenz durchsetzen und somit erstmals den Gesamtsieg in Naas einfahren, und das obwohl man am gesamten Tag mit dem Setup am Boliden zu kämpfen hatte. Auf Gesamtrang Zwei konnte sich Bergrallyeurgestein Rupert Schwaiger (Foto) mit seinem mächtigen Porsche 911 3,5 Bi-Turbo großartig in Szene setzen und dabei mit einer exzellenten Performance am Steuer seines Boliden überzeugen. Dritter im Gesamtklassement wurde schlussendlich ein erneut hervorragend fahrender Werner Karl mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit diesem Boliden die Fans neben der Strecke begeistern konnte. Platz Vier im Gesamtklassement ging an Bergrallyelegende Felix Pailer im brachialen Lancia Delta Integrale, der in Naas sich weiter steigern konnte und dabei immer mehr vertrauen zu seinem Boliden aufbaute, was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte. Auf dem fünften Rang konnte einmal mehr der Südsteirer Andreas Marko mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro aufzeigen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen, wobei er sich am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen um lediglich 0,33sec. dem Viertplatzierten geschlagen geben musste. Dahinter konnte Veranstalter und Lokalmatador Stefan Wiedenhofer mit seinem Gruppe A Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 für Furore sorgen und dabei mit exzellenten Zeiten begeistern, wobei ihm im 1. Rennlauf sensationell die 3. schnellste Laufzeit gelang.

Insgesamt stellten sich 84 Fahrer der attraktiven Bergrallyestrecke in Naas bei Weiz

HCF_4228Hist. bis 1600ccm: Der Weststeirer Gerald Schröcker (Foto) sicherte sich bei seinem erst dritten Start in dieser Saison bereits seinen zweiten Klassensieg. Dabei konnte er mit seinem rot-weißen Alfa Romeo Sud ti mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und sich mit hervorragenden Zeiten prächtig in Szene setzen. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam der Südsteirer Patrick Ulz mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti in die Wertung, der endlich mal von technischen Problemen verschont blieb und mit einer großartigen Vorstellung beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz überzeugen konnte. Dritter wurde schlussendlich der Steirer Thomas Tkaletz mit seinem weißen VW Golf 1 GTI, der ebenfalls mit einer tollen Leistung an diesem Renntag begeistern konnte noch vor dem Weizer Lokalmatador Erwin Mandl. Dieser ließ es sich nicht nehmen bei seinem Heimrennen mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1200 an den Start gehen und mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen, wobei er jedoch im 3. Rennlauf mit gravierenden Schaltproblemen kämpfte.

JNP_3880Hist. bis 2500ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse bei der diesjährigen Bergrallye in Naas. Am erneuten Sieg des Lödersdorfers Mario Krenn (Foto) im schwarzen Ford Escort RS 2000 änderte dies nichts, der einmal mehr mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte und mit seinem Boliden furiose Zeiten erreichte. Das wurde schlussendlich auch mit dem exzellenten zweiten Rang im Historischen Gesamtklassement mit lediglich 0,4sec. Rückstand auf den Sieger aus der höheren Klasse belohnt. Auf dem zweiten Rang folgte der Semriacher Walter Martinelli mit seinem roten Alfa Romeo GTV Bertone, der sich ebenfalls mit hervorragenden Zeiten exzellent in Szene setzte und dabei mit einer tadellosen Leistung am gesamten Renntag überzeugen konnte. Platz Drei sicherte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte und mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Dahinter sicherte sich der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem weiß-schwarzen Opel Kadett B den fantastischen vierten Rang, wobei auch er mit einer fehlerfreien Vorstellung beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz überzeugen konnte was sich auch in den Zeiten niederschlug. Auf Rang Fünf folgte der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe, der ebenfalls mit einer starken Leistung in Naas bei Weiz überzeugen konnte, wobei er im Zuge des Bergrallyecups erstmals in der Saison 2015 an den Start ging. Des Weiteren kamen noch in die Wertung auf Rang Sechs der Kärntner Rene Warmuth bei seiner Bergrallyepremiere im grün-gelben VW Golf GTI II 8V, der mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgte und dabei im 2. Rennlauf bei der Linkskurve nach der Schikane einen heftigen Dreher fabrizierte, wobei die Reifenstapel an der Beifahrerseite doch einen erheblichen Schaden anrichteten, der 3. Rennlauf aber zum Glück nicht gefährdet war. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz der Niederösterreicher Franz Haidn, der sich auf der rutschigen Strecke in Naas mit seinem weißen Allrad BMW 325 IX E30 grandios in Szene setzen konnte noch vor dem Kärntner Karlheinz Stranner im blau-gelben Fiat 131 Abarth, der ebenfalls eine starke Leistung an diesem Renntag ablieferte und mit Platz Acht ein tolles Ergebnis erreichte und dem Weststeirer August Gratzer. Dieser kämpfte in Naas mit technischen Problemen an seinen wunderschönen weißen Martini Lancia Beta Montecarlo, womit leider keine bessere Platzierung als Rang Neun in dieser Klasse möglich war.

JNP_4107Hist. über 2500ccm: Diesmal präsentierte sich diese Klasse gleich mit 3 Fahrern stark besetzt, womit auch volle Punkte für die Cupwertung vergeben wurden. Der Sieg ging dabei an den Kärntner Gerald Glinzner (Foto), der mit seinem einmalig klingenden silbernen Porsche 911 Carrera SC für Furore sorgen konnte und dabei großartige Zeiten erreichte, was am Ende neben dem Klassensieg auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls grandios in Szene setzte und dabei mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Boliden überzeugen konnte, was auch mit Gesamtrang Drei im Historischen Gesamtklassement belohnt wurde. Dritter wurde mit einer fehlerfreien Leistung beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz der Grazer Engelbert Gressl mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0, der in diesem Jahr aus privaten Gründen ein wenig kürzer tritt und erst zum zweiten Mal in dieser Saison im Bergrallyecup an den Start ging.


HCF_4262Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit gleich 8 Fahrzeugen präsentierte sich diese Klasse so stark besetzt wie schon etliche Jahre nicht mehr. Dabei konnte der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) mit seinem schwarzen Honda Civic Type R den Sieg einfahren und dabei mit einer großartigen Performance überzeugen, und das obwohl er gesundheitlich ordentlich angeschlagen war, da er sich am Tag vor dem Rennen den Fuß verstauchte. Auf dem zweiten Platz folgte Lokalmatador Helmut Harrer im weißen Honda Civic Type R, der ebenfalls ordentlich beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz zu kämpfen hatte: Im 1. Trainingslauf riskierte er im Mittelteil bei der Sprecherstelle ein wenig zuviel und räumte dabei alle Reifenstapel ab, was an der Front doch erheblichen Schaden verursachte. Dank der großen Unterstützung seines Teams konnte er rechtzeitig zum 1. Rennlauf wieder an den Start gehen und schlussendlich dieses großartige Ergebnis für sich und seinen Motorsportclub verbuchen. Der dritte Platz in dieser Klasse ging an den stark fahrenden Oberösterreicher Bernhard Riedl, der mit seinem blau-gelben Renault Clio B-Sport eine sehr beherzte Leistung ablieferte und bei seinem ersten Start in Naas großartige Zeiten erreichte. Vierter wurde am Ende der Steirer Herbert Pfeifer mit seinem weiß-roten Honda Integra Type R, der ebenfalls eine sehr gute Vorstellung ablieferte und sich mit seinem spektakulären Fahrstil grandios in Szene setzen konnte. Auf dem fünften Rang kam bei seinem ersten Start in diesem Jahr der Oberösterreicher Bernhard Gassler in die Wertung, der mit seinem orange-schwarzen Honda Civic Type R eine exzellente Leistung ablieferte und bei seinem überhaupt ersten Start im Bergrallyecup begeisterte. Mit lediglich 0,3sec. Rückstand sicherte sich der Obersteirer Wolfgang Schutting den sechsten Platz mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams, wobei er endlich von technischen Problemen verschont blieb und somit wieder ein Ergebnis für sich verbuchen konnte noch vor dem Kärntner David Kelz, der erstmals bei einem Bergrallyelauf an den Start ging. Mit seinem blauen Ford Fiesta ST vollzog er einen Funktionstest für bevorstehende Rallyeveranstaltungen und konnte dabei starke Zeiten bei seiner Bergpremiere erreichen, was mit Platz Sieben belohnt wurde. Dahinter kam noch auf dem achten Rang der Niederösterreicher Ewald Horvadits in die Wertung, der sich schlussendlich um lediglich 0,79sec. geschlagen geben musste, jedoch mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr für Furore sorgte und dabei die Zuseher neben der Strecke begeisterte.

JNP_4128Gruppe N, H/N über 2000ccm: Auch diese Klasse war mit 3 Fahrern ausreichend besetzt um für die Meisterschaft volle Punkte zu vergeben. Dabei kam es zu einem äußerst spannenden Duell um den Klassensieg. Mit einer großartigen Performance konnte sich schlussendlich der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) mit seinem weiß-rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 durchsetzen und dabei mit einer fahrerischen Glanzleistung für Furore sorgen, was auch im Gesamtklassement mit dem gigantischen neunten Rang belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Reinhold Taus mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI, der sich mit seiner beherzten Fahrweise zu einem der Publikumslieblinge mauserte und dabei im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse markieren konnte. Auch er konnte im Gesamtklassement mit einer Top15 Platzierung für Furore sorgen und mit seinem Gruppe N Boliden auf dieser schwierigen Bergrallyestrecke überzeugen. Der dritte Rang ging an den Obersteirer Peter Probhardt im mächtigen roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der erstmals in Naas bei Weiz an den Start ging und dabei mit einer sehr starken Vorstellung begeisterte, wobei er sich von Lauf zu Lauf wohler fühlte was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte.


JNP_3892Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Das bereits bei den letzten Rennen elektrisierende Duell zwischen Patrick Lorenser und Patrick Orasche (Foto) ging auch beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz munter weiter. Diesmal setzte sich am Ende der Kärntner Patrick Orasche mit seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe gegen seinen Dauerkonkurrenten durch und sorgte somit für einen Sieg des Veranstalterteams. Dabei konnte er sich mit 2 niedrigen 1:19er Zeiten um 0,68sec. gegen Patrick Lorenser durchsetzen. Dieser lieferte mit seinem schwarz-grünen Honda Civic Type R aber eine ebenfalls grandiose Leistung beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz ab und konnte mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Auf dem dritten Rang folgte in dieser Klasse der Obersteirer Erich Weber, der erstmals bei einem Bergrallyelauf seinen mächtigen weiß-grünen VW Polo Vivo S2000 an den Start brachte und dabei die Zuseher mit dezenten Drifteinlagen begeisterte. Platz Vier sicherte sich der Weizer Lokalmatador Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der bei seinem Heimevent eine exzellente Leistung ablieferte und dabei starke Zeiten erreichte. Dahinter folgte noch auf dem fünften Platz der Steirer Thomas Harrer mit seinem blau-orangen Alfa Romeo 145 2000 QF, der erstmals beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz an den Start ging und dabei eine tadellose Vorstellung ablieferte.

JNP_3913Gruppe A, H/A über 2000ccm: So stark besetzt wie beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz präsentierte sich diese Klasse schon etliche Jahre nicht. Am Sieg von Stefan Wiedenhofer (Foto) war natürlich nicht zu rütteln, der mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 eine hervorragende Leistung ablieferte und dabei mit gigantischen Zeiten bei seinem Heimevent für Furore sorgte. Das reichte auch im Gesamtklassement zu einem großartigen Resultat mit Rang Sechs. Auf dem zweiten Platz folgte bei seiner Bergrallyepremiere der Niederösterreicher Jürgen Hofer, der mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 6 eine exzellente Leistung ablieferte und dabei mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte, wobei bei einem Dreher nach der Schikane im 1. Trainingslauf zum Glück kein gravierender Schaden entstand, womit der Start am Nachmittag im Rennen selbst nicht gefährdet war. Auf dem dritten Rang folgte der junge Steirer Christoph Lieb, der ebenfalls das erste Mal bei einer Bergrallye an den Start ging und dabei mit seinem weiß-blauen Opel Corsa OPC Turbo eine großartige Vorstellung ablieferte, was sich auch in den Zeiten niederschlug. Der vierte Platz in dieser Klasse ging an den Weizer Lokalmatador Kevin Raith im wunderschönen weiß-grünen Opel Corsa OPC Turbo, der vor allem mit seiner beherzten Fahrweise und den damit verbundenen Drifteinlagen für Begeisterung unter den Zuseher sorgte. Dahinter folgte noch auf dem fünften Platz ein weiterer Lokalmatador mit dem Weizer Christoph JNP_4043Hausleitner, der mit seinem weißen Mazda 323 GTR ebenfalls eine starke Leistung ablieferte, wobei bei einem kleinen Ausritt im 1. Rennlauf in eine Wiese zum Glück kein Schaden am Boliden entstand. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Kärntner Benjamin Duller (Foto) mit seinem neudesignten weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 6, der nachdem Training mit einem kaputten Ausrücklager frühzeitig aufgeben musste und den Boliden auf den Hänger verladen konnte.

Gruppe X-Bow, S2: Wie schon in Seggauberg gingen auch beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz 2 Fahrer in dieser Klasse an den Start. Dabei konnte der Steirer Dominik Olbert mit seinem rot-weißen KTM X-Bow den Sieg einfahren, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte. Im Gesamtklassement über alle Klassen konnte Dominik mit dem starken 24. Rang überzeugen. In der Klasse selbst ging Rang Zwei an den Wiener Thomas Zauper im weiß-roten KTM X-Bow, der sich ebenfalls stark in Szene setzen konnte und dabei eine fehlerfreie Leistung auf dieser schwierigen Strecke ablieferte am Steuer seines Boliden ablieferte.


JNP_3921Gruppe E1 bis 1400ccm: Seinen zweiten Klassensieg in Folge feierte der Steirer Gerald Pucher (Foto) mit seinem silber-violetten Suzuki Swift Mk.1 in dieser Klasse. Dabei sorgte er mit seinem Boliden für eine grandiose Show entlang der Strecke, da er mit seinem spektakulären Fahrstil sich zu einem der Publikumslieblinge mauserte und dabei vor allem in den Kehren mit dezenten Drifteinlagen für Furore sorgte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Teufel bei der Bergrallyepremiere seines wunderschönen gelben Audi 50 16V, der sich grandios in Szene setzen konnte und dabei mit hervorragenden Zeiten bei seinem ersten Start in Naas bei Weiz überzeugte, und das obwohl er in den Rennläufen 2 und 3 mit technischen Problemen an seinem Boliden kämpfte. Dritter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Christoph Tilzer mit seinem mächtig klingenden schwarz-orangen Suzuki Swift GTI 16V, der jedoch einen sehr anstrengenden Renntag bei diesem Bergrallyelauf erlebte und mit Gripproblemen zu kämpfen hatte, was im 1. Trainingslauf auch mit einem Ausritt in eine Wiese endete, wobei zum Glück kein Schaden am Boliden entstand. Dahinter kam noch auf dem vierten Platz der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI in die Wertung, der auf den 3. Rennlauf aufgrund einer gebrochenen Auspuffanlage verzichten musste, in den ersten beiden Rennläufen jedoch mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen konnte.

JNP_4055Gruppe E1 bis 1600ccm: Nicht zu schlagen ist momentan der Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) mit seinem mächtigen Nemeth Citroen Saxo RP4. Mit einer gigantischen Performance konnte er auch beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz für Furore sorgen und sich mit großartigen Zeiten prächtig in Szene setzen, was am Ende mit dem klaren Klassensieg belohnt wurde. Dabei konnte er auch im Gesamtklassement mit Rang 14 ein spitzen Resultat erreichen, wobei er im 3. Rennlauf aufgrund eines Problems nur langsam in Richtung Ziel fahren konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Oststeirer Manuel Blasl mit seinem wunderschönen blau-weißen VW Golf 17, der sich in Naas ein äußerst spannendes Duell um diese Platzierung lieferte und sich am Ende nur hauchdünn gegen seinen Konkurrenten durchsetzen konnte, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen konnte. Dahinter folgte auf der letzten Podiumsplatzierung der Oberösterreicher Gerhard Lehner mit seinem blauen VW Golf GTI 16V, der ebenfalls eine großartige Vorstellung ablieferte und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen konnte, und das bei seinem erst zweiten Start im Bergrallyecup im Jahr 2015. Auf Rang Vier folgte der junge Oststeirer Dominik Rabl mit seinem weiß-blauen VW Golf 1 GTI, der sich mit einer exzellenten Leistung großartig in Szene setzen konnte und dabei mit seinem beherzten Fahrstil überzeugte, wobei er im 2. Rennlauf die Schikane touchierte und sich dabei von seinem Frontspoiler trennte. Dahinter sicherte sich der Weststeirer Michael Schnidar mit einer tollen Leistung den fünften Rang mit seinem blauen Honda Civic, wobei diesmal der Bolide einwandfrei funktionierte und sich Michael am Steuer seines Boliden nur aufs Fahren konzentrieren konnte.

HCF_4336Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit 19 Fahrern grandios besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz. Dabei feierte der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro einen weiteren Sieg in dieser Klasse, wobei dieser ein ganz besonderer war, absolvierte er doch bereits sein 300. Rennen in seiner Bergkarriere. Mit seinen gefahrenen Zeiten konnte er auch im Gesamtklassement überzeugen und mit Platz Fünf ein fantastisches Ergebnis erreichen. Dahinter kam es zu einem gigantischen Dreikampf um Rang Zwei, der erst im letzten Rennlauf entschieden wurde. Dort konnte der Niederösterreicher Markus Habeler nochmals gewaltig mit seinem grünen Nemeth Scirocco RS1 aufzeigen und mit einer grandiosen Zeit den zweiten Rang in dieser Klasse sichern, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Mit lediglich 0,44sec. Rückstand folgte auf dem dritten Platz sein niederösterreichischer Landsmann Jürgen Halbartschlager (Foto), der sich in Naas bei Weiz mit seinem spektakulären Fahrstil großartig in Szene setzen konnte und dabei mit seinem mächtigen grün-blauen VW Golf 17 die Zuseher neben der Strecke begeisterte, wobei er leider im letzten Rennlauf im Kampf um die Entscheidung nicht mehr eingreifen konnte, da beim Start die Halbachse ihren Dienst quittierte. Weitere 0,23sec. dahinter folgte auf dem vierten Platz der Gleisdorfer Michael Wels mit seinem roten Ledinegg Scirocco 16V, der ebenfalls sehr beherzt bei diesem Bergrallyelauf agierte und dabei exzellente Zeiten mit seinem Boliden erreichte, wobei ein Dreher im 2. Rennlauf zum Glück ohne Folgen blieb. Fünfter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem brachialen und wunderschönen weiß-blauen Ford Escort IRS-NPM 16V, der mit diesem Boliden einmal mehr für Furore sorgte und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen konnte, wobei er im 1. Rennlauf von Elektronikproblemen gebremst wurde. Rang Sechs mit lediglich 0,23sec. Rückstand nach 2 gewerteten Rennläufen ging an den Oberösterreicher Hermann Blasl, der mit einer grandiosen Performance in Naas bei Weiz begeisterte und dabei vor allem im 1. Rennlauf eine gigantische Zeit erreichte, danach mit spektakulären Drifteinlagen die Zuseher begeistern konnte. Es folgte auf dem siebenten Platz der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem orangen VW Corrado 16V, der sich ebenfalls exzellent mit großartigen Zeiten in Szene setzen konnte und dabei eine tadellose Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte. Auf dem HCF_4342achten Platz feierte der Obersteirer Markus Burghart (Foto) ein großartiges Comeback mit seinem blau-gelben KW Golf 1 GTI 16V, der mit einer exzellenten Vorstellung in Naas bei Weiz überzeugte noch vor dem Oststeirer Manfred Majkovski, der mit seinem wunderschönen blau-gelben Renault Megane Coupe nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,08sec. auf den Achtplatzierten verlor, jedoch mit Rang Neun ein weiteres spitzen Resultat im Jahr 2015 erreichte. Die Top10 komplettierte der Oberösterreicher Rene Martinek, der sich wieder einmal am Berg zeigte und mit seinem mächtigen weiß-roten Honda Civic S2000 eine großartige Leistung ablieferte, und das obwohl der Bolide eigentlich für die Rundstrecke gebaut wurde. Platz 11 ging an den Salzburger Daniel Angermann im schwarz-orangen VW Golf 2 8V Ziegler, der vor allem mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgte und dabei starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor dem Niederösterreicher Markus Müllner, der erstmals bei einem Bergrallyelauf an den Start ging und dabei eine grandiose Premiere mit seinem roten VW Golf 1 GTI feierte, welche mit dem exzellenten 12. Rang in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Des Weiteren kamen in die Wertung auf Platz 13 der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V, dem am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,18sec. auf den vor ihm Platzierten fehlten noch vor dem Obersteirer Patrick Baumegger im wunderschönen blauen Peugeot 206 RC, der sich ebenfalls exzellent mit einer tollen Vorstellung in Szene setzen konnte und mit Rang 14 ein spitzen Resultat erreichte. Dahinter kam auf dem 15. Rang der Niederösterreicher Harald Daurer mit seinem schwarz-roten VW Golf 1 16V in die Wertung, der jedoch erst im 3. Rennlauf so richtig ins Fahren kam, da er mit dem Luftdruck in den Reifen zu kämpfen hatte und erst im letzten Rennlauf die richtige Einstellung fand. Es folgte auf dem 16. Platz der Steirer Stefan Grabner mit seinem weiß-blauen Opel Kadett GSI 16V, der sich mit einer tollen JNP_4189Vorstellung in Naas bei Weiz prächtig in Szene setzen konnte noch vor Lokalmatador Johannes Pabst (Foto) im orangen Opel Kadett D, der ebenfalls eine starke Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte und dabei mit tollen Zeiten überzeugen konnte, wobei ein Ausritt im 2. Rennlauf durch eine Wiese zum Glück ohne Folgen blieb. Dahinter konnte die Niederösterreicherin Beate Steiner mit ihrem schwarz-grünen Seat Ibiza Cupra den 18. Rang nach einer fehlerfreien und tadellosen Vorstellung einfahren, wobei sie diesmal von technischen Problemen endlich verschont blieb. Leider nicht in die Wertung kam der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem einmalig klingenden weiß-gelben Opel Risse Astra 16V, der seinen Boliden mit einem technischen Problem ab dem 2. Trainingslauf immer nach der Schikane abstellen musste.

HCF_4369Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Ebenfalls stark besetzt präsentierte sich diese Klasse, wobei am Sieg des Koglhofers Rupert Schwaiger nicht zu rütteln war. Mit seinem bereits legendären grün-gelben Porsche 911 3,5 Bi-Turbo konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei mit gigantischen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende neben dem Klassensieg auch mit dem grandiosen zweiten Rang im Gesamtklassement belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Niederösterreicher Markus Hochreiter (Foto) in die Wertung, der mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo eine hervorragende Leistung beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz ablieferte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte, was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte. Mit lediglich 0,44sec. Rückstand folgte auf dem dritten Platz der Oststeirer Manfred Platzer mit seinem mächtigen weiß-blauen BMW 320 M3 Turbo, der sich mit einer exzellenten Leistung großartig in Szene setzte und dabei mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen konnte. Dahinter folgte auf dem vierten Rang der Lödersdorfer Karl Heinz Binder mit seinem brachialen schwarzen Ford Sierra RS 500, der auf dieser schwierigen Strecke ebenfalls mit tollen Zeiten überzeugen konnte und dabei die Zuseher neben der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeisterte. Auf dem fünften Platz kam Lokalmatador Thomas Weberhofer mit seinem mächtigen dunkelgrünen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo in die Wertung, der bei seinem Heimevent wieder eine grandiose Show ablieferte und dabei die Fans mit exzellenten Drifteinlagen begeistern konnte. Rang Sechs ging an den Oststeirer Franz Spörk im schwarzen Ford Escort Turbo, der nach einer kurzen Pause wieder an den Start ging und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte. Des Weiteren kam noch auf dem siebenten Platz der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem rot-schwarzen VW Käfer in die Wertung, der mit einer fehlerfreien Leistung in Naas überzeugen konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Gleidorfer Manuel Seidl mit seinem wunderschönen weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup, der im 2. Trainingslauf bei der Linkskurve nach der Schikane ein wenig zuviel riskierte und sich mit seinem Boliden gegen die Böschung drehte, wobei die Frontschürze ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und da diese an den Reifen und den dahinter liegenden Kühler schleifte, stellte man sicherheitshalber ab.

JNP_3985Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Nicht zu schlagen war einmal mehr in dieser Saison der Niederösterreicher Karl Schagerl. Mit seinem wunderschönen und mächtigen weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich erneut diesen Klassensieg und auch den Gesamtsieg in Naas bei Weiz sichern. Und das obwohl man am gesamten Tag mit dem Fahrwerkssetup zu kämpfen hatte und erst im 3. Rennlauf unter die 1:10min. Schallmauer kam. Auf dem zweiten Rang konnte der Obersteirer Werner Karl (Foto) wieder einmal mit seinem brachialen weiß-roten Audi S2 R Quattro für Furore sorgen und sich mit einer hervorragenden Performance in den Rennläufen exzellent in Szene setzen, was auch im Gesamtklassement mit dem großartigen dritten Rang belohnt wurde. Dritter wurde in dieser Klasse Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem mächtigen orangen Lancia Delta Integrale, dem am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,27sec. auf den zweiten Rang fehlten und somit seine weiter ansteigende Form bestätigen konnte. Rang Vier sicherte sich in Naas bei Weiz der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem legendären gelben Ford Escort RS Cosworth, der ebenfalls eine hervorragende Vorstellung ablieferte und dabei mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte. Auf dem fünften Platz kam noch der Oststeirer Markus Binder mit seinem wunderschönen weiß-grünen Ford Escort Cosworth in die Wertung, der sich ebenfalls mit einer tollen Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der kurz nachdem Start des 1. Rennlaufs seinen Boliden mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen musste.


JNP_4241Gruppe D, E2-SS – Gruppe E2-SH, E1-Int.: Auf Einladung des Wiedenhofer Rallye Teams ging wie schon im Vorjahr der Oststeirer Martin Scherf (Foto) mit seinem wunderschönen silber-blauen Tatuus Ledinegg FR 2.0 an den Start. Mit diesem Formelboliden sorgte er einmal mehr für eine tolle Show und für eine zusätzliche Attraktion beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz. Mit seinen gefahrenen Zeiten konnte sich Martin schlussendlich neben dem Klassensieg auch den sehr starken 13. Platz im Gesamtklassement über alle Klassen sichern. Ebenfalls in dieser Klasse an den Start ging der Weizer Helmut Herzog, der erstmals bei einem Bergrallyelauf mit seinem grünen brachialen BMW M3 GTR mit von der Partie war. Mit diesem mächtigen Boliden, mit dem Helmut normalerweise auf der Rundstrecke agiert konnte er die Zuseher mit dem einmaligen Sound begeistern und sich dabei auf dieser schmalen Strecke immer weiter steigern, was am Ende mit Platz Zwei in dieser Klasse belohnt wurde.

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