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Bergrallye Naas 2014 – Update

Erneuter Gesamtsieg von Rupert Schwaiger im Porsche 911 Bi-Turbo
Jedoch famoser Streckenrekord vom Niederösterreicher Karl Schagerl im VW Golf Rallye TFSI-R


 

Ergebnisse:

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Jürgen Nagl
Anton MandlAndreas Marko

Franz Schuster
Andreas KrammerHannes Kaufmann

 


Rennbericht:

DSC_3190Dramatik pur auch beim letzten Lauf zum Bergrallyecup in Naas/W. vor der Sommerpause. Am Ende feierte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger mit seinem mächtigen Porsche 911 3,5 Bi-Turbo seinen zweiten Gesamtsieg in Folge. Dabei beeindruckte er in Naas/W. mit einer konstanten und fehlerfreien Leistung welche ihm schlussendlich zu diesem Triumph führte. Auf Rang Zwei folgte der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Ford Escort Cosworth, der sich einmal mehr in dieser Saison prächtig in Szene setzen konnte und mit seinen gefahrenen Zeiten auch den Sieg in der Klasse E1 über 2000ccm 4wd sichern konnte. Dahinter auf Rang Drei wohl eine kleine Sensation, den der Obersteirer Hannes Zenz (Foto) konnte sich mit seinem Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise prächtig in Szene setzen und diesen grandiosen Erfolg bei der Bergrallye in Naas/W. einfahren.

DSC_3511Mann des Tages war aber wohl der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) mit seinem wunderschönen VW Rallye Golf TFSI-R. Nachdem ihm ein Dreher im 1. Rennlauf frühzeitig aus dem Rennen um den Tagessieg nahm konnte sich der sympatische Niederösterreicher in den restlichen beiden Rennläufen prächtig in Szene setzen. In einem Gewaltakt schockierte er im 2. Rennlauf förmlich die Konkurrenz, als er den Streckenrekord aus dem Jahr 2012 von Rupert Schwaiger um über 1sec. unterbot. Damit war aber noch lange nicht genug, denn im 3. Rennlauf setzte Karl nochmals einen drauf und fuhr um fast 1sec. nochmals schneller, womit er die Bestmarke um über 2sec. nach unten schraubte. Der Streckenrekord in Naas/W. liegt nun bei unglaublichen 1.08.68 womit Karl mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass der Tagessieg nur über ihn gegangen wäre.

Insgesamt stellten sich 70 Teilnehmer plus 2 Formelfahrer außer Wertung dem Bergrallyelauf in Naas/W.

Hist. bis 1600ccm: Der Südsteirer Patrick Ulz fand mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti beim Bergrallyelauf in Naas/W. auf die Siegerstraße zurück. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Patrick stark in Szene setzen und den Klassensieg mit seinem Boliden einfahren. Auf dem zweiten Rang folgte der Steirer Thomas Tkaletz mit seinem weißen VW Golf 1 GTI, der mit einer weiteren Topplatzierung in seiner ersten Bergsaison sich ein weiteres Mal positiv in Szene setzen konnte. Aufgrund zu wenig Starter wurde die Klasse mit der nächsthöheren zusammengelegt, wir haben diese aber wieder getrennt.

Hist. bis 2500ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse einmal mehr der Lödersdorfer Mario Krenn. Mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 konnte er sich auch in Naas/W. mit einer hervorragenden Leistung den Klassensieg sichern, wobei er sich bei den Historischen auch noch den dritten Rang in der Gesamtwertung sichern konnte. Auf Platz Zwei folgte bei seinem Comeback der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit einem neuen Motor in diese Klasse wechselte und mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI mit einer starken Performance sehr gut in Szene setzen konnte, was gleich im ersten Rennen mit dieser Topplatzierung belohnt wurde. Den dritten Rang sicherte sich in Naas/W. der Oberösterreicher Franz Brunner, der mit seinem weiß-schwarzen Opel Kadett B ebenfalls ein tolles Rennen ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte noch vor dem Semriacher Walter Martinelli, der mit seinem roten Alfa Romeo GTV Bertone ebenfalls eine starke Vorstellung ablieferte und lediglich 0,36sec. auf den dritten Platz verlor. Auf dem fünften Rang folgte der Weststeirer August Gratzer mit seinem weißen Martini Lancia Beta Coupe mit einer sehr konstanten Vorstellung an diesem Renntag noch vor dem Niederösterreicher Adi Hochecker im weiß-gelben Opel Kadett C Coupe, der leider an diesem Tag ein wenig mit Motorproblemen zu kämpfen hatte und dem Kärntner Karlheinz Stranner, der sich mit DSC_3144seinem wunderschönen blau-gelben Fiat 131 Abarth den siebenten Platz mit einer tadellosen Vorstellung beim Bergrallyelauf in Naas/W. sichern konnte. Dahinter kam noch der Niederösterreicher Franz Haidn mit seinem weißen BMW 325 IX E30 auf Rang Acht in die Wertung, dem im 1. und 2. Rennlauf das Kunststück gelang die exakt gleiche Zeit zu fahren.

Hist. über 2500ccm: Erstmals war diese Klasse mit 3 Fahrzeugen besetzt wobei sich auch ein sehr spannendes Duell um den Klassensieg ergab. Am Ende konnte sich der Weststeirer Reinhold Prantl (Foto) mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS den Sieg sichern, wobei er auch noch den Sieg in der Gesamtwertung bei den Historischen für sich verbuchen konnte. Mit lediglich 0,31sec. Rückstand konnte sich der Kärntner Gerald Glinzner bei seinem ersten Start im Bergrallyecup mit seinem silbernen Martini Porsche 911 Carrera SC dieses spitzen Resultat sichern, wobei bei einem Dreher im 1. Trainingslauf nach der Schikane zum Glück kein Schaden am Boliden entstand. Auf Platz Drei folgte noch der Grazer Engelbert Gressl, der mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0 eine tadellose Leistung beim Bergrallyelauf in Naas/W. ablieferte und einmal mehr in seiner Bergkarrerie fehlerfrei agierte.


DSC_3367Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer (Foto) war in dieser Klasse der Sieger. Mit seinem schwarzen Honda Civic Type R lieferte er eine sehr starke Vorstellung am Steuer seines Boliden ab was am Ende mit einem totalen Triumph in dieser Klasse belohnt wurde, wobei auch ihm das Kunststück gelang, im 1. und 3. Rennlauf die exakt gleiche Zeit zu fahren. Auf dem sehr starken zweiten Platz folgte der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams, der beim Bergrallyelauf in Naas/W. eine tolle Vorstellung ablieferte und sehr stark mit seinem Boliden agierte noch vor dem Oststeirer Herbert Pfeifer, der sich mit seinem weißen Honda Integra Type R ebenfalls sehr gut in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte, wobei zum Glück ein Dreher gleich nachdem Start im 1. Trainingslauf ohne Folgen für ihn und seinem Boliden blieb. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Niederösterreicher Ewald Horvadits mit seinem blau-gelben Renault Clio, als er im 1. Rennlauf im Mittelteil ein wenig zu viel riskierte und mit seinem Boliden in die Wiese rutschte, wobei er leicht mit der Beifahrerseite an einen Felsen anschlug, der Bolide dabei zum Glück aber kaum beschädigt wurde.

HCF_3037Gruppe N, H/N über 2000ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Bergrallyelauf in Naas/W. mit gleich 5 Teilnehmer. Den Sieg sicherte sich dabei der Obersteirer Hannes Zenz mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise einmal mehr sehr stark in Szene setzen konnte und für Begeisterung bei den Zusehern sorgte. Das er aber auch im Gesamtklassement über alle Klassen mit Platz Drei auf dem Podium zu finden war wohl doch eine kleine Überraschung. Den zweiten Platz in dieser Klasse sicherte sich der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) mit seinem weiß-rot-grünen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls sehr stark agierte und vor allem im 3. Rennlauf eine fantastische Zeit in den Asphalt brennen konnte was ganz nebenbei mit dem starken 13. Platz im Gesamtklassement über alle Klassen belohnt wurde. Auf dem dritten Rang folgte der Steirer Reinhold Taus mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI, der in Naas/W. mit seiner beherzten Fahrweise beeindrucken und für Begeisterung sorgen konnte noch vor dem Tiroler Gerhard Scheiber, der bei seinem ersten Start in dieser Saison mit seinem blau-weißen Subaru Impreza WRX STI eine tolle Vorstellung ablieferte. Dahinter folgte noch Lokalmatador und Mitveranstalter Reinhard Schlegl, der im 3. Rennlauf eine viel bessere Platzierung durch einen mächtigen Dreher beim Löschteich verspielte, nachdem er nach 2 Rennläufen mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI auf dem hervorragenden zweiten Platz in dieser Klasse gelegen war.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Das Duell zwischen Patrick Lorenser und Patrick Orasche ging auch beim Bergrallyelauf in Naas/W. munter weiter. Mit einer sehr starken Vorstellung konnte sich schlussendlich der Kärntner Patrick Orasche mit seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe den Sieg sichern, wobei der Erfolg für Patrick was ganz besonderes war, denn man startet ab heuer für den Veranstalterclub WRT. Es folgte auf Platz Zwei der Oststeirer Patrick Lorenser mit seinem schwarz-DSC_3765grünen Honda Civic Type R, der aber ebenfalls sehr stark an diesem Tag agierte und sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte, wobei der Rückstand nach 3 gewerteten Rennläufen lediglich ca. 1sec. betrug. Auf dem dritten Rang folgte noch der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der bei seinem Heimrennen sehr stark agierte und mit seinem Boliden tolle Zeiten ins Ziel brachte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Stefan Wiedenhofer (Foto) eilt in dieser Klasse von Sieg zu Sieg. Auch bei seinem Heimrennen, wo er auch als Veranstalter agierte konnte sich Stefan mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 den Sieg sichern. Dabei konnte er sich auch noch den sehr starken siebenten Platz im Gesamtklassement über alle Klassen sichern. Auf dem zweiten Rang folgte der Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 6 mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung in Naas/W., was mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.


DSC_3187Gruppe E1 bis 1400ccm: Der Niederösterreicher Rene Panzenböck (Foto) feierte einen weiteren Klassensieg. Mit seinem gelben Schneider Polo II 16V agierte er auch beim Bergrallyelauf in Naas/W. wieder sehr beherzt was am Ende des Tages mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde, wobei man einen technischen Defekt im 1. Trainingslauf noch in den Griff bekam. Auf dem sehr starken zweiten Platz folgte der Semriacher Gerald Pucher mit seinem silber-violetten Suzuki Swift Mk.1, der sich mit seinen gefahrenen Zeiten sehr stark in Szene setzen konnte und eine tadellose Vorstellung am gesamten Tag ablieferte. Rang Drei ging nach Niederösterreich an Jakob Löffler im violett-orangen Suzuki Swift GTI mit einer ebenfalls sehr starken Leistung bei seinem ersten Start bei der Bergrallye in Naas/W. noch vor dem Weststeirer Christoph Tilzer, der mit seinem mattschwarzen Suzuki Korbel Swift GTI ebenfalls sehr stark agierte und eine tolle Vorstellung ablieferte und dem Niederösterreicher Markus Krendl, der mit seinem weiß-blauen Suzuki Swift GTI ebenfalls das erste Mal in Naas/W. an den Start ging und dabei mit einer fehlerfreien Leistung glänzen konnte. Dahinter folgte noch auf Platz Sechs der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blau-schwarzen Honda Civic mit einer ebenfalls tadellosen Vorstellung beim Bergrallyelauf Naas/W.

DSC_3801Gruppe E1 bis 1600ccm: Ein famoses Duell um diesen Klassensieg lieferten sich die beiden Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) und Manfred Aflenzer. Am Ende siegte nach einem sehr spannenden 3. Rennlauf Manuel Michalko mit seinem mächtigen weiß-roten Nemeth Saxo RP3 mit einer an diesem Tag atemberaubenden Vorstellung mit der Winzigkeit von 0,09sec. nach 3 gewerteten Rennläufen auf Manfred Aflenzer. Er hatte eben im 3. Rennlauf im oberen Teil einen kleinen Fehler zu verzeichnen was wohl den Ausschlag gegen ihn gab, trotzdem beeindruckte er mit seinem grau-gelben VW Polo 16V mit seiner einzigartigen Fahrweise und konnte sich mit der schnellsten 1600er Zeit des Tages Bestens in Szene setzen. Auf dem dritten Platz konnte der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33 glänzen und wieder einmal das Potential aufzeigen, was in ihm und seinen Boliden steckt noch vor dem Niederösterreicher Christian Speckl, der mit seinem violett-orangen VW Golf 1 16V das erste Mal in Naas/W. an den Start ging und dabei eine tolle Performance an den Tag legte und dem Oststeirer Dominik Rabl, der sich mit seinem weiß-blauen VW Golf 1 GTI den sehr starken fünften Platz in dieser Gruppe sichern konnte. Dahinter kam noch auf Rang Sechs der Steirer Gregor Hutter mit seinem weiß-blauen Regnemer Alfa Romeo 145 in die Wertung, wobei er im 1. Rennlauf die Schikane ein wenig touchierte wobei am Boliden zum Glück kein gröberer Schaden entstand.

HCF_3126Gruppe E1 bis 2000ccm: Andreas Marko ist in dieser Klasse nicht zu bremsen. Mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro lieferte er eine famose Leistung ab was mit einem weiteren Klassensieg in dieser Gruppe belohnt wurde. Dazu konnte er sich noch den hervorragenden vierten Rang im Gesamtklassement über alle Klassen sichern. Dahinter ging es einmal mehr in dieser Saison sehr eng zur Sache und den Fans in Naas/W. wurde exzellenter Bergrennsport geboten. Am Ende setzte sich mit einem famosen 3. Rennlauf der Niederösterreicher Markus Habeler (Foto) mit seinem grünen Nemeth Scirocco RS1 durch, der bei dieser Bergrallye ordentlich aufzeigen konnte und mit faszinierten Zeiten sich sehr stark in Szene setzen konnte. Rang Drei sicherte sich der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem weiß-gelben Opel Astra 16V mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung, wobei er einmal mehr sehr beherzt am Steuer seines Boliden agierte. Dabei konnten sowohl er als auch Markus Habeler als einzige 2l 2wd Piloten im 3. Lauf eine Zeit unter der 1:15min Grenze erzielen. Auf dem vierten Platz folgte der Steirer Michael Auer mit seinem weiß-blauen Minichberger Scirocco GTR, dem im 2. Trainingslauf abermals die Elektronik einen Streich spielte aber er sich im Rennen mit tollen Zeiten sehr stark in Szene setzen konnte noch vor seinem steirischen Landsmann Michael Wels, der mit seinem roten Ledinegg Scirocco 16V ebenfalls ein starkes Rennen absolvierte und mit starken Zeiten glänzen konnte und dem Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, der sich mit seinem wunderschönen und mächtigen grünen VW Golf 17 mit seiner spektakulären Fahrweise den sehr guten sechsten Platz beim Bergrallyelauf in Naas/W. sichern konnte. Es folgte auf Platz Sieben der Niederösterreicher Patrick Mayer im orangen VW Golf 16V, der sich mit tollen Zeiten ebenfalls sehr gut in Szene setzen konnte vor seinem Landsmann Stefan Datzreiter, der mit seinem gelben Seat Ibiza Kit Car in diese Klasse wechselte und bei seinem Comeback im Bergrallyecup eine famose Leistung ablieferte und dem Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der mit seinem orangen VW Corrado 16V ebenfalls eine tolle Leistung ablieferte und mit Platz Neun in dieser stark besetzten Gruppe ein starkes Ergebnis erreichte. Dahinter kam auf Platz 10 der Salzburger Daniel Angermann mit seinem orange-schwarzen VW Golf 2 8V Ziegler mit einer ebenfalls starken Vorstellung in Naas/W. in die Wertung noch vor dem Weststeirer Werner Jud im legendären grünen VW Golf 2 16V, der sich mit seinen gefahrenen Zeiten ebenfalls toll in Szene setzen konnte und sich um lediglich 0,3sec. gegenüber dem Zehntplatzierten geschlagen geben musste. Des Weiteren kamen noch in die Wertung auf Platz 12 Lokalmatador Johannes Pabst mit seinem orangen Opel Kadett D mit einer tadellosen Vorstellung, auf Rang 13 Stefan Grabner mit seinem weiß-blauen Opel Kadett GSI 16V mit einer ebenfalls fehlerfreien Leistung und auf Platz 14 folgte noch der Niederösterreicher Harald Daurer mit seinem wunderschönen schwarz-roten VW Golf 16V bei seinem ersten Start im Bergrallyecup. Leider gab es in dieser Klasse auch 2 Ausfälle zu verzeichnen: Im 1. Rennlauf erwischte es leider den Obersteirer Markus Burghart im blau-gelben KW Golf 1 GTI 16V mit Getriebeproblemen und im 2. Rennlauf hatte der Oststeirer Raimund Hobacher mit seinem wunderschönen weiß-roten Skoda Fabia Evo1 im Mittelteil einen Ausritt zu verzeichnen, als er einen Reifenstapel abräumte und anschließend noch gegen eine Böschung krachte, wobei mit Glück kein allzu gravierender Schaden entstanden sein dürfte.

DSC_3707Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Der Koglhofer Rupert Schwaiger (Foto) war auch in Naas/W. nicht zu schlagen. Mit seinem mächtigen grün-gelben Porsche 911 3,5 Bi-Turbo konnte er sich mit einer konstanten Leistung am gesamten Renntag den Klassensieg sichern. Dabei nutzte er auch die Gunst der Stunde um auch den Sieg in der Gesamtwertung für sich zu entscheiden. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Gleisdorfer Manuel Seidl, der seine kleine Pechsträhne überwunden haben dürfte und mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup in Naas/W. fehlerfrei agierte was am Ende auch mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Rang Drei sicherte sich der Oststeirer Manfred Platzer mit seinem wunderschönen weiß-blauen BMW 320 M3 Turbo der sich ebenfalls mit exzellenten Zeiten sehr stark in Szene setzen konnte noch vor dem Niederösterreicher Markus Hochreiter, der mit seinem weißen Seat Ibiza Cupra wieder sehr stark agierte und tolle Zeiten ins Ziel bringen konnte und dem Oststeirer Thomas Weberhofer, der sich mit seinem mächtigen dunkelgrünen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo den sehr starken fünften Rang sichern konnte und dabei wieder sehr beherzt und spektakulär agierte, was die Fans neben der Strecke begeistern konnte. Auf dem sechsten Platz folgte der Oststeirer Daniel Sailer mit seinem weißen BMW E30 328i, der mit seinen gewohnten Drifteinlagen auf der gesamten Strecke die Zuseher zu Begeisterungsstürmen hinreißen konnte noch vor dem Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der mit seinem rot-schwarzen VW Käfer eine fehlerfreie Leistung beim Bergrallyelauf in Naas/W. ablieferte und sich um lediglich 0,42sec. hinter Platz Sechs anstellen musste. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500, dem im 1. Rennlauf die Technik einen Streich spielte und er sich nur langsam Richtung Ziel schleppen konnte ehe danach leider frühzeitig Schluss war.

DSC_3515Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto) feierte seinen ersten Sieg in der Saison 2014. Mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort Cosworth konnte er mit einer konstanten und fehlerfreien Vorstellung überzeugen was am Ende neben dem Klassensieg auch mit dem fantastischen zweiten Rang im Gesamtklassement belohnt wurde. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Obersteirer Werner Karl, der sich mit seinem mächtigen weiß-roten Audi S2 R Quattro prächtig in Szene setzen und mit fantastischen Zeiten für Furore sorgen konnte, was auch noch mit dem fabelhaften fünften Rang im Gesamtklassement belohnt wurde. Auf dem dritten Rang folgte der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem legendären gelben Ford Escort Cosworth RS, der ein sehr abenteuerliches Wochenende erlebte: im 2. Trainingslauf hatte er im oberen Teil einen Ausrutscher in einen Wald zu verzeichnen, wobei zum Glück bis auf eine kaputte Felge kein gröberer Schaden am Boliden entstand ehe im 1. Rennlauf auch noch die Beifahrertür im Mittelteil davon flog, trotzdem eine tolle Vorstellung den auf Rang Zwei fehlten am Ende lediglich 0,22 Sekunden. Dahinter kam auch noch einer der größten Pechvögel in Naas/W. mit dem Niederösterreicher Karl Schagerl in die Wertung, der im 1. Rennlauf durch einen Dreher im oberen Teil bereits früh aus dem Rennen gerissen wurde, im 2. und 3. Lauf jedoch so richtig aufzeigen konnte und den alten Streckenrekord aus dem Jahre 2012 mit seinem weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R um über 2sec. regelrecht pulverisierte. Noch schlimmer erwischte es Bergrallyelegende Felix Pailer im mächtigen orangen Lancia Delta Integrale, dem im 2. Trainingslauf die vordere Halbachse so unglücklich abscherte, dass an einem Start im Rennen nicht mehr zu denken war.


DSC_3335Gästeklasse: In dieser Gruppe gingen 4 Fahrer mit ihren unterschiedlichen Boliden an den Start um Tests für weitere Rennen zu absolvieren. Sowie Manuel Marchat, der mit seinem silber-roten Mercedes 190 E 2.3 wie bereits im Vorjahr bei der Bergrallye in Naas/W. an den Start ging und mit diesem Boliden mit dezenten Drifts für Begeisterung sorgte, dazu konnte er rennmäßige Kilometer vor der Weizrallye im August absolvieren. Ebenfalls am Start stand der Salzburger Erich Althuber, der mit seinem mächtigen roten Mitsubishi Colt EVO ordentlich aufzeigen konnte und mit diesem Boliden sehr stark agierte und für Furore sorgen konnte. Des Weiteren kamen auf Einladung noch 2 Formelboliden hinzu: Martin Scherf konnte sich mit seinem silbernen Tatuus Ledinegg FR2.0 prächtig in Szene setzen und mit dem enormen Sound seines Boliden begeistern und auch Anton Mandl (Foto) lieferte als amtierender Bergstaatsmeister mit seinem wunderschönen Dallara F301-02 eine tolle Show ab, wobei er im 1. Rennlauf viel Glück bei der Schikane hatte, als er mit dem Hinterreifen die Reifenstapel abräumte und anschließend in die Wiese rutschte, was der Bolide aber wohl ohne gröbere Schäden überstand.

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