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Bergrallye Lödersdorf 2019 (Update #3)

Großartiger Saisonauftakt in Lödersdorf bei wunderschönem Frühlingswetter
Karl Schagerl gewinnt das erste Rennen der neuen Saison

 


 

Gesamtergebnis Lödersdorf 2019

 

Klassenergebnisse Lödersdorf 2019

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Jürgen Nagl
Michael WelsHelmut GrünauerMatthias BrandlWerner Karl

Wolfgang Maringer
Markus BlaslHistoric ImpressionReinhard SonnleitnerPatrick Trammer

 


Video

 


Rennbericht:

Bei wunderschönem Frühlingswetter wurde die Saison 2019 in Lödersdorf gestartet. Dabei lieferte das Team um den MSC Lödersdorf eine perfekte Veranstaltung ab, welche durch spannende Entscheidungen vor allem um den Sieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum geprägt war. Zudem sorgte das prächtige Wetter um die 20°C und Sonnenschein pur für eine tolle Stimmung entlang der Strecke, da sich viele Zuseher den Auftakt in Lödersdorf nicht entgehen lassen wollten. Ein solches Interesse war dabei schon lange nicht mehr am Köberlberg zusehen. Und auch sonst war die Veranstaltung von wenigen Unterbrechungen gekennzeichnet, wobei am Ende es nur einen technisch bedingten Ausfall zu verzeichnen gab.

Im Kampf um den Gesamtsieg sorgte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) für eine beeindruckende Show. Nach einem starken Training konnte er sich zum 1. Rennlauf mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R nochmals gewaltig steigern und gleich einen neuen Streckenrekord in Lödersdorf fixieren. Damit ebnete er sich den Weg zum vollen Erfolg beim Saisonauftakt 2019, wobei die Zeit aus Lauf 1 die schnellste des Tages bleiben sollte. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto), der einen technisch weiter verbesserten Porsche 911 3.5 Bi-Turbo an den Start brachte und mit diesem Boliden eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Der 70jährige Pilot zeigte sich dabei bestens gelaunt und lieferte beeindruckende Zeiten ab. Vor allem mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher in Lödersdorf begeistern. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Steirer Stefan Wiedenhofer, der im mächtigen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 eine ebenfalls großartige Vorstellung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten und einer tollen Performance konnte er in Lödersdorf für Furore sorgen und somit am Ende dieses Topergebnis realisieren. Mit einer Sekunde Rückstand ging der vierte Rang an den Obersteirer Werner Karl, der im ebenfalls komplett überarbeiteten Audi S2 R Quattro eine ebenfalls Topperformance an den Tag legte. Mit einer tollen Vorstellung konnte er mit starken Zeiten überzeugen und vor allem ein technisch problemfreies Rennen absolvieren, womit man schon auf die nächsten Rennen gespannt sein darf. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Gruppe A Pilot Reinhold Taus, der in Lödersdorf einmal mehr mit seiner beherzten Leistung die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Somit konnte er mit seinem Subaru Impreza WRX STI schlussendlich auch im Gesamtranking einen beeindruckenden Erfolg realisieren. Dahinter folgte nach einem elektrisierenden Kampf der schnellste 2l Pilot mit dem Niederösterreicher Michael Emsenhuber (Foto), der im weiter entwickelten VW Corrado 16V eine großartige Performance ablieferte. Mit großartigen Zeiten konnte er am Ende einen Vorsprung von 0,2sec. auf seinen Landsmann Jürgen Halbartschlager herausfahren. Dieser zeigte sich am Ende mit dem zweiten Klassenplatz bei den 2l Boliden ebenfalls mehr als zufrieden, hatte er doch im entscheidenden 3. Rennlauf bei der Zielkurve doch das Glück auf seiner Seite, wo er einen Dreher gerade noch verhindern konnte. Die Top8 Overall komplettierte in Lödersdorf Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tolle Leistung ablieferte. Jedoch war das Glück noch nicht ganz auf der Seite des Haslauers, hatte man doch kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf einen Ausfall mit einer gebrochenen Antriebswelle zu beklagen. Die Top10 waren dann wieder eine Sache für die herausragend agierenden 2l Piloten, die auf Platz Neun vom Obersteirer Heiko Fiausch weiter vervollständigt wurden. Dieser war nach 2 Rennläufen mit seinem Opel Risse Astra STW noch Führender in dieser Klasse, wurde aber im entscheidenden Lauf kurz vor dem Start gebremst, da die Strecke gereinigt werden musste. Das war natürlich der Konzentration nicht gerade dienlich, trotzdem konnte mit dem dritten Platz ein Topresultat in Lödersdorf fixiert werden. Mit gerade einmal 0,06sec. ging Platz Zehn, bzw. Rang Vier an den Steirer Michael Wels, der im optisch und auch technisch weiter entwickelten VW Ledinegg Scirocco 16V eine großartige Leistung ablieferte. Vor allem mit seiner beherzten Fahrweise konnte er einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern.

Insgesamt stellten sich 55 Fahrer dem Saisonauftakt in Lödersdorf

Historische bis 1300ccm: Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der amtierende Cupsieger Dominik Neumann (Foto) durchsetzen. Der Steirer lieferte am Steuer seines blauen BMC Mini Cooper S eine einmal mehr sehr spektakuläre Vorstellung ab, welche die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Der Lohn war am Ende der volle Erfolg in dieser Klasse. Auf dem zweiten Platz folgte der Weizer Erwin Mandl im wunderschön vorbereiteten NSU TT 1200, der eine ebenfalls starke Leistung in Lödersdorf ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er mit starken Zeiten an diesem Tag glänzen und somit beim Auftakt gleich ein Topresultat fixieren. Das Podium komplettierte der junge Steirer Fabio Labner, der eine eindrucksvolle Premiere im Bergrennsport vollzog und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen konnte. Schlussendlich stand mit Rang Drei im grünen Austin Mini Cooper S ein Topresultat zu Buche, wobei er im 2. Rennlauf im Mittelteil auch viel Glück hatte. Bei einem Ausritt in den Acker blieb der Bolide zum Glück unbeschädigt.

Historische bis 1600ccm: Der Südsteirer Patrick Ulz (Foto) wurde aufgrund einer zu geringen Starteranzahl in die nächsthöheren Klasse gewertet. Trotzdem möchten wir ein paar Extrazeilen dem Alfa Romeo Sud ti Piloten widmen, denn sein Renntag verlief zunächst alles andere als wunschgemäß. Im 2. Trainingslauf sorgten nämlich defekte Zündkerzen dafür, dass man den Boliden vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Bis zu den Rennläufen konnte das Team aber das Problem beheben und am Ende konnten die 3 Rennläufe erfolgreich und schlussendlich auch siegreich absolviert werden.

 

Historische bis 2500ccm: Ein beeindruckendes Comeback absolvierte der Lödersdorfer Mario Krenn (Foto). Mit seinem technisch weiter verbesserten Ford Escort RS 2000 konnte er mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und schlussendlich das Heimrennen in Lödersdorf für sich entscheiden. Zudem konnte er mit dem schwarzen Boliden auch den Gesamtsieg bei den Historischen für sich verbuchen und somit einen herausragenden Erfolg fixieren. Auf dem zweiten Klassenrang folgte der Weststeirer August Gratzer im weißen Martini Lancia Beta Montecarlo, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern und mit dem mächtig klingenden Boliden am Ende des Tages ein spitzen Resultat fixieren. Das Podium komplettierte in Lödersdorf der Südsteirer Patrick Ulz, der mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti die 1,6l Klasse für sich entscheiden konnte. Nach technischen Problemen im Training lief der Bolide am Nachmittag schlussendlich problemfrei, womit ein Topresultat beim Saisonauftakt zu Buche stand.

Historische über 2500ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Saisonauftakt in Lödersdorf. Am Ende konnte sich der Oststeirer Harald Neuherz (Foto) im spektakulären Audi S1 Quattro durchsetzen und einen vollen Erfolg verbuchen. Nach eindrucksvollen Zeiten stand mit dem weiß-gelben Boliden auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Zwei ein ausgezeichnetes Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der nach ein paar Jahren Pause wieder im Bergrallyecup an den Start ging. Mit seinem weiß-blauen VW Rallyegolf G60 konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und für Furore sorgen. Am Ende konnte er sich gerade einmal um 0,1sec. durchsetzen und Gesamt Rang Drei bei den Historischen fixieren. Das Podium in der Klasse komplettierte mit geringem Rückstand der Kärntner Gerald Glinzner, der im silber-roten Porsche 911 Carrera SC ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte er mit einer spektakulären Vorstellung überzeugen und dabei spitzen Zeiten erreichen, welche schlussendlich zu diesem spitzen Resultat reichten. Rang Vier ging am Ende des Tages an den Burgenländer Herbert Neubauer im roten Lancia Delta Integrale, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten in Lödersdorf ablieferte. Am Ende konnte man ein Topergebnis beim Saisonauftakt fixieren und erfolgreich in das neue Rennjahr starten.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Einen großen Aufschwung erlebte diese Klasse mit insgesamt 7 Starter, welche in den letzten Jahren hier vergeblich gesucht wurden. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte diese Klasse am Ende der Steirer Michael Auer (Foto) für sich entscheiden. Dieser wechselte bekanntlich auf einen Honda Civic Type R und konnte mit dem schwarzen Boliden gleich für Furore sorgen. Mit hervorragenden Zeiten konnte er am Ende einen Vorsprung von 1,4sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren und somit einen äußerst erfolgreichen Einstand mit diesem Boliden absolvieren. Auf dem zweiten Platz folgte der amtierende Cupsieger Wolfgang Schutting, der im orangen Renault Clio Williams ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Boliden konnte sich der Routinier hervorragend in Szene setzen und dabei mit 3 gleichmäßig starken Zeiten am Ende dieses Topergebnis sichern. Das Podium komplettierte der Steirer Helmut Grünauer, der nach ein paar Jahren Pause ein erfolgreiches Comeback im Bergrallyecup gab. Mit dem rot-weißen Honda Civic Type R konnte er starke Zeiten abliefern, wobei ein Dreher im 2. Trainingslauf zum Glück ohne Folgen blieb. In einem spannenden Dreikampf um den letzten Podiumsplatz behielt er schlussendlich mit 0,5sec. Vorsprung die Oberhand. Diese fehlten am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen dem jungen Steirer Markus Raith (Foto) im schwarz-grünen Honda Civic Type R, der mit seinem neuen Getriebe ein problemfreies Rennen absolvieren konnte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich dabei in Lödersdorf grandios in Szene setzen und sich dabei von Lauf zu Lauf steigern, womit man auf die nächsten Rennen schon gespannt sein darf. Mit weiteren 0,3sec. Rückstand komplettierte die Top5 in dieser Klasse der Oberösterreicher Bernhard Riedl, der ebenfalls nach ein paar Jahren Pause wieder im Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem weißen Renault Clio B-Sport konnte er mit einer spektakulären Fahrweise begeistern und dabei tolle Zeiten in Lödersdorf realisieren. Damit stand am Ende des Tages ein spitzen Resultat in dieser Klasse zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz der Niederösterreicher Alexander Sieber im gelb-grünen Opel Astra GSI 16V, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und eine beherzte Vorstellung am Steuer seines Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich am Ende um knapp 1,3sec. gegen den jungen Oberösterreicher Thomas Großauer durchsetzen, der erstmals in Lödersdorf an den Start ging. Mit seinem weißen Suzuki Swift Sport konnte er tolle Zeiten erreichen und mit dem siebenten Rang erfolgreich in die neue Rennsaison starten.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Kärntner Andre Würcher (Foto) musste kurzerhand auf seinen Subaru Impreza WRX STI zurückgreifen, da am Fiat 500 Proto am Prüfstand leider ein kapitaler Motorschaden hingenommen werden musste. Jedoch wollte man den Saisonauftakt in Lödersdorf keines Wegs verpassen, womit vorzeitig der weiße Bolide zu seiner Premiere kam. Mit einer beherzten und zugleich spektakulären Vorstellung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Am Ende stand für den Kärntner neben dem Klassensieg auch der starke 33. Rang im Gesamtklassement zu Buche.

 


Guppe A, H/A bis 2000ccm: Auch diese Klasse wurde beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit der nächsthöheren Gruppe zusammengelegt, da sich leider zu wenig Starter einfanden. Der Steirer Helmut Harrer (Foto) konnte am Ende des Tages mit seinem weiter verbesserten Lederer Honda Civic Type R einen vollen Erfolg fixieren, jedoch haderte man ein wenig mit der Technik. Im Training sorgte ein Massefehler dafür, dass der Motor im weiß-grünen Boliden nicht die volle Leistung ablieferte. Zwar konnte man den Fehler vor Ort weitestgehend beheben, trotzdem sorgte ein Elektronikproblem beim Tacho für kleine Sorgenfalten. Die persönlich schnellste Zeit konnte man aber trotz der Probleme in Lödersdorf verbessern. Auf dem zweiten Platz folgte der oststeirische Newcomer Thomas Ertl, der im weißen Citroen Xsara VTS seine Rennpremiere in Lödersdorf absolvierte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich schlussendlich gleich ein spitzen Resultat bei seinem Heimrennen sichern.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI in Lödersdorf für Furore sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse sondern auch mit dem herausragenden fünften Platz im Gesamtklassement belohnt. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem spannenden Kampf der Oststeirer Manfred Fuchs, der im silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls exzellente Leistung ablieferte. Vor allem im 3. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und eine beeindruckende Zeit realisieren, womit eine Topergebnis beim Saisonauftakt zu Buche stand. Auch Gesamt schaffte man es auf den exzellenten 12. Platz. Mit einem Rückstand von 0,9sec. ging der dritte Rang in dieser Klasse an den Kärntner Benjamin Duller (Foto), der sich kurz entschlossen dem Saisonauftakt in Lödersdorf im weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 6 stellte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Somit stand schlussendlich ein exzellentes Resultat mit dem Gruppe A Boliden zu Buche. Rang Vier sicherte sich der schnellste 2l Pilot an diesem Tag mit Helmut Harrer, der mit seinem wunderschön vorbereiteten weiß-grünen Lederer Honda Civic Type R eindrucksvolle Zeiten realisierte. Und das obwohl am gesamten Tag ein wenig mit der Technik im Boliden haderte. Dahinter folgte noch auf Platz Fünf der Oststeirer Thomas Ertl, der im weißen Citroen Xsara VTS seine Rennpremiere absolvierte und dabei eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Leider nicht vom Glück verfolgt war in Lödersdorf der Kärntner Markus Stingl, der im weiß-gelben Renault R11 Turbo leider von der Technik gebremst wurde. Im 2. Trainingslauf löste sich im letzten Streckenteil das Gasseil am weiß-gelben Boliden, welches aber vor Ort erfolgreich behoben werden konnte. Vor dem 2. Rennlauf musste man aber leider aufgrund eines gebrochenen Auspuffkrümmer vorzeitig aufgeben und den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen. Damit stand leider beim Saisonauftakt in Lödersdorf ein Ausfall zu Buche.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Das war die 3. Klasse, welche leider in Lödersdorf aufgrund einer zu geringen Teilnehmeranzahl mit der nächsthöheren zusammengelegt wurde. Der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) ließ sich davon aber keines Wegs bremsen und mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Mit einer beherzten Leistung stand am Ende des Tages in Lödersdorf der volle Erfolg mit dem infernalisch klingenden Boliden zu Buche. Dabei zeigten sich einmal mehr die Zuseher vom einmaligen Klang des roten Boliden begeistert. Auf dem zweiten Rang folgte der Niederösterreicher Johann Blecha im orangen Suzuki Swift GTI, der ebenfalls eine starke Leistung beim Saisonauftakt ablieferte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte der Obersteirer Martin Zamberger (Foto) den Saisonauftakt in Lödersdorf für sich entscheiden. Mit seinem weiß-gelben Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt. Auf Rang Zwei folgte der Südsteirer Günter Strohmeier im 1,4l Alfa Romeo Sud ti, der sich grandios in Szene setzen konnte und im roten Boliden die Zuseher begeistern konnte. Damit konnte er auch die Klasse bis 1400ccm für sich entscheiden und somit einen gelungenen Saisonauftakt absolvieren. Das Podium komplettierte der Oststeirer Dominik Rabl im weiß-blauen VW Golf 1 GTI, der eine tadellose Vorstellung bei seinem Heimrennen absolvierte und dabei tolle Zeiten erreichte. Der Lohn war am Ende des Tages der großartige dritte Platz in dieser Klasse. Dahinter folgte auf Rang Vier noch der Niederösterreicher Johann Blecha im orangen Suzuki Swift GTI, der eine ebenfalls fehlerfreie Vorstellung ablieferte und mit starken Zeiten den zweiten Platz in der 1400er Klasse realisieren konnte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Für Bergrennsport der Extraklasse sorgte einmal mehr diese Klasse, fiel doch die Entscheidung erst im alles entscheidenden 3. Rennlauf und eben da tat sich noch einiges. Mit der schnellsten 2l Zeit des Tages konnte sich der Niederösterreicher Michael Emsenhuber noch an die Spitze fahren und somit den Klassensieg in Lödersdorf realisieren. Mit dem orangen VW Corrado 16V konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und im entscheidenden Lauf nochmals zulegen. Damit konnte er auch im Gesamtklassement den ausgezeichneten sechsten Rang fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte mit einem Rückstand von 0,23sec. Rückstand sein niederösterreichischer Landsmann Jürgen Halbartschlager (Foto), der im mächtigen VW Nemeth Golf 17 einmal mehr mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er seine schnellste Zeit in Rennlauf 2 aufstellen, ehe im letzten Lauf ein Angriff bei der Zielkurve nicht belohnt wurde. Als man zuweit aufs Bankett kam, war eine weitere Steigerung leider nicht mehr möglich. Weitere 0,27sec. zurück lag am Ende des Tages der Obersteirer Heiko Fiausch im grau-orangen Opel Risse Astra STW, der bis zum entscheidenden 3. Rennlauf noch die Führung inne hat. Eine Unterbrechung aufgrund einer Streckenreinigung kurz vor dem Start war aber der Konzentration nicht gerade dienlich, zufrieden zeigte man sich am Ende aber trotzdem. Vor allem mit seinem spektakulären Fahrstil konnte der Obersteirer die Zuseher wieder begeistern. Minimal zurück lag nach 2 gewerteten Rennläufen der Steirer Michael Wels, dem am Ende des Tages gerade einmal 0,06sec. (!) aufs Podium in dieser Klasse fehlten. Dabei konnte er in Rennlauf 2 ebenfalls die 47sec. Schallmauer im blau-gelben VW Ledinegg Scirocco 16V durchbrechen und somit den großartigen vierten Rang fixieren, womit man mit dem komplett überarbeiteten Boliden einen eindrucksvollen Einstand vollzog. Für die weitere Saison dürfte somit wieder für Spannung gesorgt sein. Dahinter folgte auf dem fünften Platz der Niederösterreicher Rene Panzenböck (Foto), der im roten Renault Clio RIII Maxi eine hervorragende Leistung in Lödersdorf ablieferte. Dabei fehlten auf den Viertplatzierten Steirer am Ende gerade einmal 0,5sec., womit man sich mit dem mächtigen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Die Top6 komplettierte in Lödersdorf der Niederösterreicher Patrick Mayer im orangen VW Golf 16V, der nach einigen Jahren wieder bei diesem Rennen an den Start ging und sich eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang einmal mehr begeistern. Mit einem minimalen Rückstand von 0,14sec. ging der siebente Platz an den Steirer Markus Blasl, der im neuaufgebauten Opel Gerent Kadett C 16V eine grandiose Premiere vollzog. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen, womit schlussendlich ein Topresultat zu Buche stand. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Oststeirer Patrick Trammer im rot-blauen VW Golf 1 16V Evo 2, der sich erstmals dem Rennen in Lödersdorf stellte und dabei sich exzellent in Szene setzen konnte. Ein Dreher im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke blieb dabei zum Glück ohne größere Folgen, womit die restlichen Läufe nicht in Gefahr waren und man diese dann tadellos absolvierte. Rang Neun ging schlussendlich in Lödersdorf in die Weststeiermark an Werner Jud im legendären VW Golf 2 16V, der sich am Ende gerade einmal um 0,4sec. geschlagen geben musste. Trotzdem konnte der Routinier im grünen Boliden eine exzellente Vorstellung abliefern und ein spitzen Ergebnis realisieren. Die Top10 komplettierte am Ende des Tages der junge Niederösterreicher Matthias Brandl im grauen VW Golf 2 16V, der sich ebenfalls stark in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Damit konnte er bei seinem ersten Antreten bei diesem Rennen gleich ein schönes Resultat einfahren. Rang 11 ging an den Weststeirer Helmut Fähnrich im schwarz-grünen Opel Corsa B, der eine tadellose Vorstellung ablieferte und sich vor allem in Rennlauf 1 und 3 mit einer starken Zeit toll in Szene setzen konnte. Dahinter folgte noch auf dem 12. Platz der Steirer Georg Stix (Foto), der nach 14 Jahren Pause sein Comeback gab und im blauen Renault Clio Cup 2 eine tolle Premiere absolvierte. Nach einer fehlerfreien Leistung konnte schlussendlich ein schönes Comeback gefeiert werden.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Eine beeindruckende Performance lieferte Bergrallyelegende Rupert Schwaiger beim Saisonauftakt in Lödersdorf ab. Mit dem weiter verbesserten Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte der Routinier in den Rennläufen hervorragende Zeiten erreichen und schlussendlich den vollen Erfolg beim Saisonauftakt in Lödersdorf realisieren. Zudem stand am Ende des Tages auch im Gesamtklassement der ausgezeichnete zweite Platz mit dem grün-gelben Boliden zu Buche. Nach einem spannenden Kampf konnte sich im letzten Rennlauf noch der Oststeirer Karl Heinz Binder (Foto) bei seinem Heimrennen den zweiten Platz in dieser Klasse sichern. Mit dem mächtigen Ford Sierra RS 500 konnte sich der Routinier entscheidend steigern und noch einen 0,6sec. Vorsprung auf den nächsten Verfolger herausfahren. Damit stand für den Lokalmatador im schwarzen Ford ein exzellentes Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte der Oststeirer Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und mit beeindruckenden Zeiten glänzte. Dabei konnte er mit einer beherzten Vorstellung begeistern und die Zuseher entlang der Strecke mit dem mächtigen Sound seines Boliden begeistern. Rang Vier ging an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner im weiß-violetten VW Golf 3 G60, der sich mit einer spektakulären Leistung eindrucksvoll in Lödersdorf in Szene setzen konnte. Damit konnte man ein beeindruckendes Ergebnis beim Saisonauftakt realisieren, wobei ein Dreher im 1. Trainingslauf zum Glück ohne Folgen blieb. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Duell der Oststeirer Ronald Reiß (Foto), der im neuaufgebauten Ford Escort Turbo eine sehr beherzte Leistung ablieferte. Auch er leistete sich mit dem schwarz-orangen Boliden im 3. Rennlauf einen Dreher, welcher aber zum Glück ohne Folgen blieb. Damit konnte beim Heimrennen gerade noch dieses Topergebnis fixiert werden. Mit einem minimalen Rückstand von 0,13sec. ging der sechste Platz an den Weststeirer Karl Heinz Schauperl im weiß-schwarzen VW Käfer, der eine tolle Vorstellung beim Saisonauftakt ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen 2 und 3 mit grandiosen Zeiten exzellent in Szene setzen und somit ein spitzen Ergebnis einfahren. Rang Sieben ging an den Oststeirer Daniel Sailer im weiß-blauen BMW E30 328i, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen wieder für Furore sorgte und dabei die Zuseher begeistern konnte. Dabei konnte er trotz der Show mit beachtlichen Zeiten glänzen und somit ein tolles Resultat in Lödersdorf fixieren. Dahinter folgte noch auf Platz Acht der Steirer Christoph Rappold mit seinem weißen BMW E36 M3, der nach 10jähriger Pause sein Comeback im Bergrennsport mit dem neuaufgebauten Boliden vollzog. Zwar haderte man ein wenig mit dem Getriebe, jedoch konnte man trotzdem mit starken Zeiten glänzen und dabei ein durchwegs gelungenes Comeback vollziehen.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Der Niederösterreicher Karl Schagerl war beim Auftakt in Lödersdorf nicht zuschlagen. Mit seinem weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R lieferte er mit einer herausragenden Performance eine beeindruckende Show ab. Dabei konnte er gleich im 1. Rennlauf seinen alten Streckenrekord auf dem Jahr 2017 um 0,9sec. unterbieten und somit einen beeindruckenden Erfolg fixieren. Neben dem Klassensieg war auch der Gesamtsieg dem Niederösterreicher in Lödersdorf nicht zunehmen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) im brachialen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, der sich mit einer herausragenden Leistung ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit dem violett-grünen Boliden konnte er eine großartige Vorstellung abliefern und dabei exzellente Zeiten realisieren. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz Drei ein hervorragendes Resultat sichern. Das Podium beim Saisonauftakt komplettierte der Obersteirer Werner Karl im rot-weißen Audi S2 R Quattro, der endlich ein problemfreies Rennen absolvieren konnte und von jeglichen technischen Problemen verschont blieb. Damit konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit Gesamtrang Vier ein Topergebnis in Lödersdorf herausfahren, wobei einmal mehr der einmalige Sound die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Rang Vier ging beim Auftakt an die steirische Berglegende Felix Pailer im orangen Lancia Delta Integrale, der jedoch nach eindrucksvollem Training in den Rennläufen nicht vom Glück verfolgt war. Kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf musste er den Boliden mit einer gebrochenen Halbachse abstellen. Mit Unterstützung einiger Freunde konnte ein Serienteil noch erfolgreich verbaut werden, um die Rennläufe 2 und 3 in Angriff zunehmen. Am Ende war der Routinier somit froh es überhaupt in die Wertung geschafft zuhaben. Auf dem fünften Platz folgte bei einem vielumjubelten Comeback nach 1,5jähriger Rennpause der Oststeirer Ewald Scherr (Foto), der im neuen Ford Escort Cosworth eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem gelben Boliden sich exzellent in Szene setzen und dabei ein großartiges Comeback absolvieren, welches am Ende mit einem Topergebnis belohnt wurde.

 


Gruppe E1-Int., E2-SH: Erst im letzten Moment konnte der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) den Neuaufbau seines Steyr Puch PRC TR V abschließen und somit den Saisonauftakt in Lödersdorf in Angriff nehmen. Mit dem spektakulären und einmalig klingenden Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, wobei er mit einer beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er mit dem silber-blauen Boliden den Sieg in dieser Klasse einfahren und somit einen äußerst erfolgreichen Saisonstart absolvieren. Zudem stand auch Gesamt mit Platz 18 ein Topresultat zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der erstmals seinen neuen VW Polo R1 Proto an den Start brachte und mit diesem Boliden eine äußerst erfolgreiche Premiere absolvierte. Dabei konnte sich der Slalomspezialist von Lauf zu Lauf steigern und mit dem weiß-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Damit stand in Lödersdorf ein hervorragendes Resultat zu Buche.

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