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Bergrallye Lödersdorf 2015 – Update

Saisonauftakt mit Gesamtsieg und Streckenrekord durch Karl Schagerl


 

Ergebnisse Lödersdorf 2015

 


Fotos:

Alle Fotos in der Gallerie

Wolfgang Maringer
Patrick BaumeggerHermann Blasl

Jürgen Nagl
Mario KrennWerner Karl


 

Video Lödersdorf 2015

 


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Rennbericht:

Trotz angekündigter Schlechtwetterprognose blieb es beim Saisonauftakt zum Bergrallyecup 2015 in Lödersdorf trocken und die zahlreich erschienen Zuseher erlebten einen dramatischen Renntag der jede Menge Spannung brachte.

DSC_0758Dabei lieferte ein Pilot eine ganz hervorragende Leistung ab. Die Rede ist dabei vom Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild), der zusammen mit seinem Team über den Winter den mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R weiter verbesserte und entwickelte. Mit diesem brachialen Boliden legte Karl am Nachmittag bei den 3 Rennläufen eine grandiose Performance an den Tag und fuhr mit gigantischen Zeiten neben dem Klassen- auch zum Gesamtsieg in Lödersdorf. Darüber hinaus konnte er trotz veränderter Zielkurve (Reifenstapel auf der Innenseite verhinderten das Cutten) im 2. Rennlauf einen großartigen neuen Streckenrekord aufstellen. Auf Rang Zwei Gesamt folgte Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto) mit seinem Porsche 911 3,5 Bi-Turbo, der mit einer ebenfalls exzellenten Vorstellung in Lödersdorf beeindrucken konnte und dabei großartige Zeiten erreichte. Dritter in der Gesamtwertung wurde ein sehr beherzt agierender Hannes Kaufmann aus Kärnten, der mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort Cosworth sich im letzten Rennlauf mit einem Gewaltakt noch auf das Podium schieben konnte. Mit lediglich 0,05sec. Rückstand sicherte sich der Südsteirer Andreas Marko mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro den vierten Gesamtrang noch vor dem Obersteirer Werner Karl, der aber mit seinem komplett neuaufgebauten Audi S2 R Quattro ein exzellentes Rennen ablieferte und dabei mit dem brachialen Sound des Boliden die Zuseher begeistern konnte. Platz Sechs ging an den schnellsten Gruppe A Piloten mit dem Steirer Stefan Wiedenhofer, der mit tollen Zeiten auf seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 überzeugte.

Insgesamt stellten sich 69 Fahrer dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf

HCF_9319Hist. bis 1600ccm: Sehr spannend verlief der Saisonauftakt in Lödersdorf in dieser Klasse. In einem sehr knappen Duell konnte sich am Ende der Südsteirer Patrick Ulz (Foto) mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti durchsetzen und somit den Klassensieg fixieren. Rang Zwei ging an den Südsteirer Thomas Tkaletz, der über den Winter den weißen VW Golf 1 GTI weiter verbesserte und sich am Ende mit lediglich 0,23sec. geschlagen geben musste, wobei er mit einer sehr beherzten Fahrweise beeindrucken konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der im 2. Trainingslauf im Mittelteil einen kleinen Ausritt in den Acker zu verzeichnen hatte, wobei am Boliden jedoch nichts beschädigt wurde und am Nachmittag in den 3 Rennläufen fehlerfrei agierte. Leider nicht nach Wunsch verlief der Auftakt für den Weststeirer Gerald Schröcker, der im Training mit exzellenten Zeiten beeindruckte und nach diesem mit einem Motorschaden am rot-weißen Alfa Romeo Sud ti frühzeitig aufgeben musste.

DSC_0353Hist. bis 2500ccm: Mit einer großartigen Performance startete Mario Krenn (Foto) mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 in die neue Saison. Bei seinem Heimrennen lieferte er am Steuer eine fahrerische Extraklasse ab und sicherte sich mit exzellenten Zeiten den Sieg in dieser Klasse sowie Rang Zwei bei den Historischen über alle Klassen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Semriacher Walter Martinelli mit seinem roten Alfa Romeo GTV Bertone in die Wertung, der ebenfalls mit großartigen Zeiten beeindruckte und mit seinem Boliden einen starkes Rennen beim Auftakt in Lödersdorf absolvierte noch vor dem Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI mit einer beherzten Fahrweise für Furore sorgte womit er sich noch einen Platz auf dem Podium sichern konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oberösterreicher Franz Brunner im weißen Opel Kadett B, der ebenfalls sehr gute Zeiten erreichte und dabei am Steuer seines Boliden eine tolle Performance ablieferte noch vor dem Niederösterreicher Franz Haidn im weißen BMW 325 IX E30, der sich mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Tag prächtig in Szene setzen konnte und somit mit Rang Fünf ein spitzen Resultat erreichte und dem Oststeirer Martin Allmer, der erstmals bei einem Bergrallyelauf mit seinem schwarzen Fiat 124 Spezial T an den Start ging und mit einer tollen Premiere mit Platz Sechs begeistern konnte. Dahinter kam noch auf Rang Sieben der Weststeirer August Gratzer mit seinem wunderschönen Martini Lancia Bete Montecarlo in die Wertung, wobei der großartige Bolide noch ein wenig mit der Technik haderte und August von Motoraussetzern am gesamten Renntag geärgert wurde, trotzdem kämpfte man sich durch und man DSC_0839darf schon auf die nächsten Rennen gespannt sein.

Hist. über 2500ccm: In dieser Klasse sorgte der Oststeirer Harald Neuherz (Foto) mit seinem brachialen Audi S1 Gr. B für Furore. Mit dem einzigartigen Sound des Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei mit gigantischen Zeiten begeistern, womit am Ende des Tages neben dem Klassen- auch der Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen zu Buche stand. Über alle Klassen kam man mit dem Audi S1 Gr. B auf den großartigen 13. Platz. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse folgte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der ebenfalls mit großartigen Zeiten für Furore sorgte und am Steier seines Boliden mit einer beherzten Leistung begeisterte, womit am Ende noch Rang Drei bei den Historischen Gesamt zu Buche stand.


DSC_0846Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Ebenfalls sehr spannend verlief der Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der Oststeirer Herbert Pfeifer (Foto) mit seinem über den Winter neuaufgebauten weiß-roten Honda Integra Type R durchsetzen und den Klassensieg einfahren, wobei er sich erst im letzten Rennlauf an die Spitze mit einer exzellenten Zeit setzen konnte. Mit lediglich 0,96sec. auf Rang Zwei folgte der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams, der aber ebenfalls mit einer sehr starken Leistung beeindruckte und mit dabei fabelhafte Zeiten erreichte. Dritter wurde mit weiteren 1,2sec. Rückstand beim Comeback der Steirer Helmut Harrer mit seinem weißen Honda Civic Type R, der beim Auftakt mit einer tadellosen Leistung überzeugte und sich somit noch einen Platz am Podium sichern konnte. Rang Vier ging noch an den Oberösterreicher Bernhard Riedl, der bei seiner Premiere am Berg mit einer ebenfalls fehlerfreien Leistung überzeugte und mit seinem wunderschönen blau-gelben Renault Clio B-Sport am Ende ein tolles Resultat erreichte.

HCF_9386Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) brachte seit langem wieder beim Saisonauftakt in Lödersdorf seinen weiß-rot-grünen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start. Und er brauchte seine Entscheidung nicht bereuen, denn mit einer beherzten Fahrweise am Steuer seines Boliden konnte sich Dieter den Klassensieg sichern, wobei es im Gesamtklassement über alle Klassen noch zum ebenfalls großartigen 11. Rang reichte. Platz Zwei in dieser Klasse sicherte sich der Oststeirer Reinhold Taus, der mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte und sich in einem äußerst spannenden Kampf erst im letzten Rennlauf mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI durchsetzen konnte. Dahinter folgte der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich am Ende um lediglich 0,08sec. geschlagen geben musste, wobei man leider im 3. Rennlauf einen Ausfall mit Motorproblemen zu verzeichnen hatte und somit wohl den Kampf knapp verlor, wobei es aber trotzdem eine tolle Vorstellung an diesem Tag war.


HCF_9681Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Mit einem Klassensieg begann Titelverteidiger Patrick Lorenser (Foto) die neue Saison. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich mit seinem schwarz-grünen Honda Civic Type R grandios in Szene setzen und damit die Mission Titelverteidigung erfolgreich starten. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Patrick Orasche mit seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe, der erst im letzten Moment nach einem Motorschaden am Prüfstand fertig wurde und am Ende des Tages mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte, jedoch trotzdem mit einer bravourösen Leistung überzeugen konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem weißen Peugeot 206 S1600 mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung beim Comeback, wobei ein Dreher im 1. Trainingslauf zum Glück ohne Folgen blieb und man somit am Ende des Tages eine starke Podiumsplatzierung feiern konnte. Rang Vier ging noch an den Weizer Thomas Lickel im weißen Opel Kadett GSI 16V, der mit einer tollen Leistung in Lödersdorf beeindrucken konnte und dabei sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte.

HCF_9420Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto) war beim Saisonauftakt in Lödersdorf nicht zu biegen. Mit einer großartigen Performance am Steuer seines wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 konnte man neben dem Klassensieg auch im Gesamtklassement mit den hervorragenden Zeiten für Furore sorgen und sich dort den 6. Platz sichern. Auf Rang Zwei folgte der Kärntner Benjamin Duller bei seiner Premiere als Fahrer, der sich mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 großartig in Szene setzen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte. Der dritte Platz ging ebenfalls an einen Newcomer mit Kevin Raith, der einen wunderschönen weiß-grünen Opel Corsa OPC an den Start brachte und mit diesem Boliden sehr starke Zeiten erreichte noch vor dem Oststeirer Christoph Hausleitner, der ebenfalls eine tolle Leistung am Steuer seines schwarzen Mazda 323 GTR ablieferte und bei seinem ersten Start in Lödersdorf fehlerfrei agierte.


DSC_0411Gruppe E1 bis 1400ccm: Eine tollen Saisonauftakt erlebte der Niederösterreicher Rene Panzenböck (Foto). Mit seinem orange-schwarzen Schneider Polo II 16V konnte sich Rene mit gigantischen Zeiten exzellent in Szene setzen und dabei den Klassensieg mit seinem Boliden einfahren. Auf dem zweiten Rang folgte ein sehr beherzt agierender Gerald Pucher mit seinem silber-violetten Suzuki Swift Mk1, der ebenfalls mit hervorragenden Zeiten die Zuseher begeisterte und dabei für Furore sorgen konnte noch vor dem Weststeirer Christoph Tilzer, der mit seinem schwarz-orangen Suzuki Korbel Swift GTI trotz eines Technikdefekts vor dem 1. Trainingslauf ein tolles Rennen ablieferte und mit Rang Drei ein großartiges Ergebnis einfahren konnte. Ein mächtiger Verbremser im Mittelteil blieb dabei zum Glück ohne Folgen. Ganz anders schaute es hingegen beim Niederösterreicher Johann Blecha aus, der im 1. Trainingslauf leider einen heftigen Unfall bei der Zielkurve zu verzeichnen hatte, wobei bei einem Überschlag der orange Suzuki Swift GTI komplett zerstört wurde.

HCF_9707Gruppe E1 bis 1600ccm: Hier sorgte der Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) für Furore. Mit seinem mächtigen weiß-roten Nemeth Saxo RP4 lieferte er beim Saisonauftakt eine großartige Performance ab und konnte sich mit hervorragenden Zeiten grandios in Szene setzen. Am Ende stand der Klassensieg sowie der hervorragende 10. Rang im Gesamtklassement über alle Klassen zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33, der mit ebenfalls exzellenten Zeiten überzeugte und dabei am Steuer seines Boliden eine beherzte Leistung ablieferte und sich dabei in einem spannenden Duell gegen Manuel Blasl durchsetzen konnte. Manuel lieferte mit seinem blau-weißen VW Golf 17 eine aber ebenfalls hervorragende Vorstellung in Lödersdorf ab und konnte sich mit einer tollen Performance grandios in Szene setzen, wobei am Ende auf Rang Zwei lediglich 0,63sec. fehlten. Auf dem vierten Rang in dieser Klasse kam der Oberösterreicher Gerhard Lehner mit seinem blauen VW Golf GTI 16V in die Wertung, der ebenfalls sehr beherzt agierte und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeisterte, wobei auch Gerhard im Kampf um die Podiumsplätze ordentlich mitkämpfte und auf einen solchen lediglich 0,45sec. verlor. Dahinter gab es gleich ein weiteres Highlight, den Platz Fünf mussten sich zwei Piloten teilen. Der Burgenländer Hans-Jürgen Hafenscher lieferte mit seinem weiß-grünen VW Golf 1 16V ein großartiges Rennen ab und konnte mit einer tollen Vorstellung überzeugen sowie der Weststeirer Michael Schnidar, der mit seinem über den Winter komplett neuaufgebauten blauen Honda Civic ein starkes Rennen ablieferte und am Ende des Tages die genau exakt gleiche Gesamtzeit wie Hans-Jürgen erreichte, was für die engen Entscheidungen in dieser Klasse sprach. Dahinter kam noch auf Rang Sieben der Niederländer Jo Van de Ven in die Wertung, der mit einem schwarzen Honda Civic an den Start ging und mit diesem Boliden eine tolle Leistung ablieferte. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter mit seinem neuaufgebauten blau-goldenen Regnemer Alfa Romeo 145, der nachdem Training aus Sicherheitsgründen aufgrund nachlassender Motorleistung den Renntag frühzeitig beendete.

DSC_0295Gruppe E1 bis 2000ccm: Nicht zu schlagen war beim Saisonauftakt in Lödersdorf Andreas Marko (Foto). Der Südsteirer lieferte mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro eine großartige Vorstellung ab und konnte auch im Kampf um den Gesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden, wo am Ende der großartige vierte Rang zu Buche stand. Auf Platz Zwei folgte der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem über den Winter neuaufgebauten Opel C-Kadett 16V, der eine großartige Performance in Lödersdorf ablieferte und mit seinem orangen Boliden grandiose Zeiten erreichte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeisterte. Rang Drei ging in dieser Klasse an den Obersteirer Heiko Fiausch im weiß-gelben Opel Risse Astra 16V, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise auch in Lödersdorf für Furore sorgen konnte und wohl eine bessere Platzierung durch eine defekte Zündkerze im 3. Rennlauf verspielte, wo am Ende nicht mehr die volle Motorleistung zur Verfügung stand. Bei einem mächtigen Dreher im 2. Rennlauf im Mittelteil konnte Heiko zum Glück einen heftigen Crash gerade noch verhindern, womit am Ende des Tages der Bolide ohne Schaden auf den Hänger verladen werden konnte, auf Rang Zwei fehlten am Ende 0,66sec. Ebenfalls ein großartiges Rennen lieferte der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem orangen VW Corrado 16V ab, der über den Winter den Boliden weiter verbesserte und mit exzellenten Zeiten überzeugen konnte, wobei man auf einen Podiumsplatz lediglich 0,71sec. verlor. Dahinter sicherte sich ein stark fahrender Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V den fabelhaften fünften Platz in dieser stark besetzten Klasse noch vor dem Kärntner Hermann Miklautz, der im 3. Rennlauf einen DSC_0455Reifenstapel touchierte und sich dabei die Frontschürze seines grün-grauen VW Golf 1 zerstörte, wobei ihm am Ende auf den fünften Rang lediglich 0,07sec. fehlten. Rang Sieben ging an den Niederösterreicher Jürgen Steiner im schwarz-grünen Mäxpol Golf 1 16V, der ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte noch vor dem Salzburger Daniel Angermann (Foto) im orange-schwarzen VW Golf 2 8V Ziegler, der ebenfalls sehr starke Zeiten bei seinem ersten Start in Lödersdorf erreichte und dem Obersteirer Patrick Baumegger, der erstmals seinen blauen Peugeot 206 RC an den Start brachte und dabei mit einer beherzten Fahrweise begeisterte und sich somit mit Rang Neun ein starkes Ergebnis sicherte. Dahinter kam noch auf Rang 10 die Niederösterreicherin Beate Steiner mit ihrem schwarz-grünen Seat Ibiza Cupra in die Wertung, die mit einer tadellosen Leistung überzeugte, jedoch auf den 3. Rennlauf mit Motorproblemen verzichten musste. Leider nicht nach Wunsch verlief der Saisonauftakt für den Steirer Michael Wels, der seinen rot-weißen Ledinegg Scirocco 16V im 2. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden frühzeitig abstellen und den Renntag somit beenden musste.

DSC_0748Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Ebenfalls sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse. Der Koglhofer Rupert Schwaiger war jedoch mit seinem grün-gelben Porsche 911 3,5 Bi-Turbo nicht zu schlagen und konnte dabei mit gigantischen Zeiten begeistern. Neben dem Klassensieg konnte sich der Routinier mit Platz Zwei im Gesamtklassement großartig in Szene setzen. Dahinter ging es zwischen 3 Piloten sehr spannend zur Sache: Der Gleisdorfer Manuel Seidl (Foto) brachte erstmals seinen neuen weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup an den Start und lieferte am Nachmittag in den drei Rennläufen eine großartige Vorstellung ab, welche am Ende mit dem hervorragenden zweiten Rang in dieser Klasse belohnt wurde. Zum Glück blieb ein Dreher im 1. Trainingslauf gleich nachdem Start ohne Folgen. Mit lediglich 0,43sec. Rückstand folgte auf Platz Drei der Oststeirer Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3, der mit seinem Boliden eine fabelhafte Performance ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte noch vor Lokalmatador und Hausherr Karl Heinz Binder im brachialen schwarzen Ford Sierra RS 500. Dieser lieferte trotzdem eine großartige Leistung bei seinem Heimrennen ab und musste sich nach 2 gewerteten Rennläufen um lediglich 0,69sec. geschlagen geben. Auf dem fünften Rang kam der Oststeirer Manfred Platzer mit seinem mächtigen blau-weißen BMW 320 M3 Turbo in die Wertung, der ebenfalls mit tollen Zeiten beeindruckte und sich mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise grandios in Szene setzen konnte noch vor dem Steirer Thomas Weberhofer (Foto) im brachialen grünen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo, der ebenfalls mit einer tollen Performance überzeugen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeisterte und dazu mit Platz Sechs ein starkes Ergebnis erreichte. Siebenter wurde der Niederösterreicher Andreas HCF_9727Müllner mit seinem weiß-blauen BMW E36 M3 Coupe, der sich ebenfalls mit starken Zeiten prächtig in Szene setzte noch vor der oststeirischen Bergrallyelegende Franz Spörk, der wieder einmal für jede Menge Action sorgte und mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo die Zuseher mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte, wobei ein Ausritt im 3. Rennlauf über eine steile Wiese bis auf eine lädierte Frontschürze keine Schäden hinterließ. Neunter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem rot-schwarzen VW Käfer, der mit einer tadellosen Leistung überzeugte noch vor dem Oststeirer Daniel Sailer, der mit seinem weißen BMW E30 328i wieder für jede Menge Drifts entlang der Strecke sorgte und dabei das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss. Leider nicht nach Wunsch verlief der Saisonauftakt für den Niederösterreicher Markus Hochreiter im weißen Seat Ibiza Turbo, der seinen Boliden nachdem Training mit einem defekten Kupplungsgeberzylinder frühzeitig auf den Hänger verladen musste.

DSC_0786Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Der Pilot des Tages kam aus Niederösterreich und hört auf den Namen Karl Schagerl. Mit seinem über den Winter weiter entwickelten weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R konnte er erneut mit gigantischen Zeiten für Furore sorgen und sich mit einer großartigen Performance neben dem Klassen- auch den Gesamtsieg sichern, und das mit neuem Streckenrekord im 2. Rennlauf. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam der Kärntner Hannes Kaufmann (Foto) in die Wertung, der mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort Cosworth erneut mit seiner ruhigen Fahrweise überzeugte und dabei mit hervorragenden Zeiten glänzen konnte, welche ihm am Ende noch auf den 3. Platz im Gesamtklassement brachten. Der dritte Platz in dieser Klasse ging an den Obersteirer Werner Karl im mächtigen rot-weißen Audi S2 R Quattro, der mit dem komplett neuaufgebauten Boliden eine tolle Premiere ablieferte und mit fantastischen Zeiten überzeugen konnte, welche zum großartigen fünften Rang im Gesamtklassement reichten. Vierter wurde in dieser Klasse Bergrallyelegende Ewald Scherr mit dem legendären gelben Ford Escort RS Cosworth, der ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und im 3. Rennlauf bei einem Dreher bei der vorletzten Kehre viel Glück hatte, dass kein Schaden am Boliden entstand. Rang Fünf ging in dieser Klasse noch an den Burgenländer Herbert Neubauer im roten Lancia Delta Integrale, der mit einer fehlerfreien und konstanten Leistung überzeugte. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse Felix Pailer mit seinem brachialen und legendären orangen Lancia Delta Integrale, der nachdem Training seinen Boliden frühzeitig mit einem Getriebeschaden in den Hänger verladen musste sowie der Oststeirer Markus Binder im weiß-grünen Ford Escort Cosworth, der nachdem 1. Rennlauf ebenfalls mit Getriebeproblemen an seinem Boliden frühzeitig den Renntag beenden musste, jedoch aber bereits im 1. Trainingslauf mächtig viel Glück hatte, als er bei einem Ausritt über eine steile Wiese kurz nachdem Start keinen Überschlag fabrizierte.

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