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Bergrallye Lödersdorf 2014

Spannender Saisonauftakt 2014
Gesamtsieg von Karl Schagerl im neuaufgebauten VW Rallye Golf Turbo


 

Ergebnisse:

 


Video:


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie zu finden

Wolfgang Maringer
Patrick LorenserKarl Heinz Binder

Jürgen Nagl
Manfred PlatzerDaniel Sailer

Walter Kropf
Rene PanzenböckBruno Ianniello

 


Rennbericht:

Spektakulärer Bergrallyesport wurde den Zusehern beim Saisonauftakt in Lödersdorf geboten, wobei es in den einzelnen Klassen teils zu dramatischen Kämpfen kam. Bei sonnigem Wetter sicherte sich der Niederösterreicher Karl Schagerl am Ende erstmals den Gesamtsieg am Köberlberg, wobei er als einziger in allen 3 Rennläufen unter der 45sec. Marke blieb.

Insgesamt 62 Starter

Hist. bis 1600ccm: Seinen ersten Klassensieg im Bergrallyecup feierte der Südsteirer Patrick Ulz. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti begeisterte er mit einer tadellosen Leistung in den 3 Rennläufen die Zuseher womit am Ende der Sieg vor dem Obersteirer Rudolf Sporer zu Buche stand. Rudolf konnte sich ebenfalls mit tollen Zeiten prächtig in Szene setzen und mit seinem gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 seine bisher beste Platzierung seit dem Einstieg in den Bergrennsport einfahren. Rang Drei sicherte sich Newcomer Thomas Tkaletz aus der Südsteiermark, der bei seinem ersten Start auf seinem weißen VW Golf GTI eine tolle Vorstellung ablieferte und gleich aufs Podium fahren konnte. Leider nicht nach Wunsch verlief der Saisonauftakt in Lödersdorf für den Niederösterreicher Manfred Zöchling, der seinen wunderschönen weiß-schwarzen VW Golf GTI nachdem 2. Trainingslauf mit Motorschaden frühzeitig abstellen musste.

Hist. bis 2500ccm: Einen grandiosen Triumph feierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Markus Pirkner. Mit seinem wunderschönen weiß-goldenen VW Golf GTI begeisterte Markus mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher was am Ende des Tages mit dem Klassensieg und dem Gesamtsieg über alle Historische belohnt wurde. Rang Zwei sicherte sich Lokalmatador Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000, der bei seinem Heimrennen ein tolles Rennen ablieferte und für den Veranstalterclub MSC Lödersdorf ein sehr starkes Ergebnis erzielte, wobei auf den Sieger nach 3 gewerteten Rennläufen lediglich 1,5sec. fehlten. Dritter in dieser Klasse wurde der Weststeirer August Gratzer mit seinem legendären weißen Lancia Beta Coupe mit einer tadellosen Vorstellung beim ersten Rennen in dieser Saison noch vor dem Niederösterreicher Franz Haidn, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback gab und dabei einen weißen BMW 325 iX E30 an den Start brachte mit dem er einen fehlerfreien Renntag absolvierte.

Hist. über 2500ccm: Über den Winter wurde der gelbe Porsche 911 Carrera RS von Reinhold Prantl einer Generalüberholung unterzogen was sich gleich in einem tollen Ergebnis wiederspiegelte. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Reinhold am Ende des Tages den Klassensieg sichern, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeisterte. Rang Zwei ging an den Grazer Engelbert Gressl im roten Porsche 911 SC-3.0, der beim ersten Rennen in der Saison 2014 eine tadellose Leistung ablieferte und sichtlich Spaß hatte, wieder an Rennen mit seinem Boliden teilzunehmen.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Ein tolles Renncomeback nach einem Jahr Pause feierte in dieser Klasse der Burgenländer Helmut Grünauer. Mit seinem über den Winter neu aufgebauten Honda Civic Type R lieferte Helmut eine sehr starke Leistung ab was am Ende des Tages mit dem Klassensieg belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte der Steier Patrick Pfeifer mit seinem blau-orangen Renault Clio B-Sport, der bis zur letzten Minute am Boliden gearbeitet hatte um in Lödersdorf an den Start zu gehen. Die Mühen wurden belohnt und mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Patrick zu dem sehr gut in Szene setzen. Rang Drei ging in Lödersdorf an den Obersteirer Wolfgang Schutting im gelb-schwarzen Renault Clio 16V mit einer ebenfalls sehr starken und vor allem fehlerfreien Vorstellung, was ja in dieser Saison von großer Bedeutung ist, werden doch alle 3 Rennläufen für die Wertung herangezogen. Vierter wurde in dieser Klasse noch der Steier Herbert Pfeifer, der erstmals seinen neuaufgebauten weißen Honda Integra Type R an den Start brachte und dabei am Nachmittag im Rennen eine perfekte Leistung ablieferte, ein kleiner Dreher in einen Acker im 2. Trainingslauf blieb zum Glück ohne größere Folgen. Leider nicht in die Wertung kam der Obersteirer Patrick Baumegger bei seinem ersten Start in Lödersdorf mit seinem weiß-blauen Peugeot 106 Rallye, nachdem 1. Trainingslauf musste er mit Öldruckproblemen leider frühzeitig aufgeben.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: In dieser Klasse sicherte sich der Weizer Reinhard Schlegl mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI mit sehr starken Zeiten den Klassensieg, wobei er im 3. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen spektakulären Drift mit kleinem Ausritt in einen Acker hinlegte, der Bolide wurde zum Glück dabei nicht beschädigt. Leider musste sein einziger Konkurrent bereits vor dem 1. Trainingslauf aufgeben, was die Leistungvon Reinhard aber keines Falls schmälern soll, den im Gesamtklassement über alle Klassen sicherte er sich den sehr starken 22. Rang. Wie oben bereits kurz erwähnt musste in dieser Klasse der Tiroler Gerhard Scheiber mit seinem über den Winter neu designeten und nun in blau-weiß erstrahlenden Subaru Impreza WRX STI leider frühzeitig mit technischen Problemen aufgeben.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Spannung bis zur letzten Sekunde bot diese Klasse beim Saisonauftakt in Lödersdorf. Am Ende feierte Lokalmatador Patrick Lorenser mit seinem neuaufgebauten schwarz-grünen Honda Civic Type R in einem Herzschlagfinale den Klassensieg, wobei er sich erst an seinen neuen Boliden gewöhnen muss, aber bereits wieder stark ans Limit ging was die Zuseher neben der Strecke zu Begeisterungsstürmen hinriss. Knapp über 1sec. betrug am Ende der Vorsprung auf den Kärntner Patrick Orasche, der an seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe bis Samstag Mittag gearbeitet hatte, trotzdem eine beeindruckende Vorstellung ablieferte und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern konnte, hier darf bereits sehr gespannt auf die nächsten Rennen geblickt werden. Rang Drei mit einer ebenfalls tadellosen Leistung sichert sich der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der sich über den Winter weiter verbessert präsentierte und seine Zeiten aus dem Vorjahr stark unterbieten konnte. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der Burgenländer Stefan Grünauer, der erstmals seinen neu erworbenen Peugeot 206 S1600 an den Start brachte und sich im Laufe der Saison nach einer gewissen Eingewöhnungsphase sicher für spitzen Platzierungen empfehlen wird, in Lödersdorf lief es jedoch nicht nach Wunsch und Stefan musste im 2. Rennlauf einen Getriebeschaden an seinem Boliden hinnehmen.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Stefan Wiedenhofer startete in die neue Saison wie er die alte beendet hatte, nämlich mit einem Klassensieg in dieser Gruppe. Was sich aber über den Winter geändert hatte, war nicht nur ein neues, sehr aufwendig gestaltetes Design am Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC, auch die Technik wurde in allen Bereichen überholt und verbessert. Somit wurde auch in der Gesamtwertung ein sehr beachtliches Ergebnis mit Rang 11 eingefahren und man darf hier auf den weiteren Saisonverlauf gespannt sein. Rang Zwei sicherte sich in Lödersdorf der Niederösterreicher Martin Kalteis mit seinem weiß-blau-grünen Mitsubishi Lancer Evo 7, der die Zuseher mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise begeisterte und so manche brenzliche Situation zu überstehen hatte, plus einem Dreher im 3. Rennlauf in einer der Kehren. Ein Drama spielte sich in dieser Klasse um den Gleisdorfer Armin Gartner ab, der seinen weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC im 3. Rennlauf im unteren Teil der Strecke mit einem Elektrikdefekt am Notausschalter frühzeitig abstellen musste und somit ihm die neue Regel, dass alle 3 Rennläufe in die Wertung kommen zum Verhängnis wurde, trotzdem bis dahin eine fantastische Leistung des sympatischen Piloten.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Über den Winter wurde der orange Schneider Polo II 16V von Rene Panzenböck im Detail weiter verbessert und so gab der aus Niederösterreich stammende Pilot auch beim Saisonauftakt in Lödersdorf den Takt vor. Mit tollen Zeiten und einer beherzten Fahrweise sicherte sich Rene mit seinem Boliden den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm vor dem Semriacher Gerald Pucher. Dieser präsentierte sich in Lödersdorf bereits Bestens in Form und lieferte mit seinem blau-silbernen Suzuki Swift Mk.1 eine ebenfalls sehr beeindruckende Vorstellung am Steuer ab. Dritter wurde in dieser Kategorie der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem mächtig klingenden roten Alfa Romeo Sud ti nach einer tadellosen Leistung an diesem Tag noch vor dem Niederösterreicher Johann Blecha, der mit seinem orangen Suzuki Swift GTI ordentlich aufzeigen konnte und mit seinem über den Winter verbesserten Motor bereits sehr gut zu Recht kam. Rang Fünf ging an den Weststeirer Michael Schnidar im blauen Honda Civic mit verbesserter Aerodynamik, der eine tolle Vorstellung beim Saisonauftakt in Lödersdorf ablieferte vor dem Newcomer Christoph Tilzer in dieser Klasse, der erstmals seinen mattschwarzen Suzuki Korbel Swift GTI an den Start brachte und trotz Getriebeproblemen eine fahrerisch sehr ansprechende Leistung ablieferte.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Sehr spannend verlief diese Klasse beim Saisonopening in Lödersdorf, wobei es auch hier sehr dramatisch bereits im Training zu ging. Den Klassensieg feierte mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer seines goldenen Peugeot 106 GTI 16V der Obersteirer Martin Zamberger, wobei er vor allem bei der Zielkurve sehr viel Risiko nahm und für Staunen unter den Fans sorgte. Rang Zwei sicherte sich der Oststeirer Dominik Rabl mit seinem über den Winter komplett neu aufgebauten und nun in einem schönen weiß-blau erstrahlenden VW Golf 1 GTI mit einer tadellosen und sehr ansprechenden Leistung in Lödersdorf. Dritter wurde in dieser Kategorie der Steirer Gregor Hutter mit seinem über den Winter optisch veränderten Regnemer Alfa Romeo 145 mit einer bravourösen Vorstellung am Steuer seines Boliden. Leider gab es auch 2 Ausfälle in dieser Klasse zu verzeichnen: Im 2. Trainingslauf erwischte es den Südsteirer Andreas Krammer, der seinen wunderschönen roten Alfa Romeo 33 mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen musste und im 3. Rennlauf verzeichnete der Oststeirer Manuel Blasl mit seinem blau-weißen VW Golf 17 einen Ausritt in einen Acker, wobei er sich auch das Rad an der Beifahrerseite abknickte, und das nachdem er nach 2 Rennläufen mit sehr guten Zeiten auf dem zweiten Rang lag, womit auch ihm die neue Regel das alle 3 Rennläufe gewertet werden zum Verhängnis wurde, Manuel blieb zum Glück unverletzt und auch der Schaden sollte nach erster Begutachtung in „Grenzen“ halten.

Gruppe E1 bis 2000ccm: In dieser Klasse war es einmal mehr Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW der Ton angab. Mit seinen gefahrenen Zeiten sicherte er sich mit seinem Boliden neben dem Klassensieg auch den fabelhaften fünften Rang im Gesamtklassement über alle Klassen. Dahinter war es jedoch mächtig eng um die weiteren Podiumsplätze, und hier darf man bereits auf die nächsten Rennen gespannt sein. In Lödersdorf ging Rang Zwei an den Gleisdorfer Michael Wels, der nach einem Jahr Pause ein famoses Comeback feierte und mit seinem roten Ledinegg Scirocco 16V eine sehr beeindruckende fahrerische Leistung ablieferte. Lediglich 0,33sec. Rückstand hatte am Ende nach 3 gewerteten Läufen Michael Auer mit seinem über den Winter stark weiterentwickelnden weiß-blauen Minichberger Scirocco GTR, der sich bereits ebenfalls sehr stark in Form zeigte und mit seinen gefahrenen Zeiten mehr als eine starke Duftmarke setzte. Dahinter platzierte sich der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem über den Winter stark verbesserten Opel Astra 16V, wobei er sich diese fabelhafte Platzierung erst in einem Herzschlagfinale im 3. Rennlauf sichern konnte und somit die Scirocco-Piloten noch trennen konnte. Auf Rang Fünf folgte der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem über den Winter mit neuem Motor ausgestatteten Nemeth Scirocco RS1, wobei Markus in Lödersdorf noch auf die Zündunterbrechung verzichten musste und zu dem im 2. Rennlauf gleich 2 haarige Situationen zu meistern hatte, wobei der Bolide vor allem im Zielbereich sehr weit neben der Rennstrecke zu finden war. Einen tollen sechsten Platz sicherte sich der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V mit einer sehr ansprechenden Vorstellung noch vor dem Obersteirer Markus Burghart in seinem mächtigen, blau-gelben KW Golf GTI 16V mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer seines Boliden und dem Niederösterreicher Jürgen Steiner, der ebenfalls tolle Zeiten mit seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 1 16V erreichte und den starken achten Rang am Ende des Tages für sich verbuchen konnte.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Mit 12 Fahrzeugen war diese Klasse beim Saisonauftakt in Lödersdorf prächtig besetzt und bot auch einiges an Spannung. Vorne weg fuhr hier aber wieder der Koglhofer Rupert Schwaiger, der seinen mächtigen grün-gelben Porsche 911 3,5 Turbo wieder so richtig die Sporen gab und mit seiner über den Winter eingebauten Lenkradschaltung bereits prächtig zu Recht kam. Am Ende stand somit neben dem Klassensieg der fantastische vierte Platz in der Gesamtwertung zu Buche. Auf Rang Zwei konnte der Oststeirer Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3 mit sehr starken Zeiten für Furore sorgen und sich dabei prächtig in Szene setzen. Dritter wurde Hausherr und Veranstalter Karl Heinz Binder mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500 wobei er ebenfalls sehr motiviert bei seinem Heimrennen auffuhr und für so manche spektakuläre Situation sorgte, der Rückstand auf den Zweitplatzierten fiel mit lediglich 0,55sec. nach 3 gewerteten Läufen relativ gering aus. Auf Platz Vier folgte der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup der ebenfalls sehr stark aufzeigen konnte und sehr gute Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor Bergrallyelegende Manfred Platzer, der erst kurz vor dem Rennen mit seinem über den Winter neu aufgebauten BMW 320 M3 Turbo fertig wurde. Bei der Premiere lieferte Manfred gleich einmal eine tadellose Vorstellung am Steuer seines wunderschönen Boliden ab was mit diesem sehr starken Ergebnis belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse mit lediglich 0,25sec. Rückstand der Niederösterreicher Markus Hochreiter mit seinem über den Winter weiter verbesserten weißen Seat Ibiza Turbo mit einer sehr achtbaren Leistung noch vor dem Oststeirer Thomas Weberhofer im mächtigen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo, der ebenfalls über den Winter nicht untätig war was sich in seinen gefahrenen Zeiten wieder spiegelte. Rang Acht sicherte sich bei seinem Comeback nach einem Jahr Pause der Oststeirer Mario Hohenwarter in seinem neu designeten VW Golf III TDI mit einer ebenfalls sehr beachtlichen Vorstellung in Lödersdorf vor dem Niederländer Jo Van de Ven, der bei seinem Gastspiel im Bergrallyecup den schwarzen Ford Escort Turbo von Franz Spörk pilotierte und dabei doch sehr beachtliche Zeiten ins Ziel brachte. Des weiteren kamen noch in die Wertung auf Rang 10 der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem rot-schwarzen VW Käfer mit einer fehlerfreien Vorstellung in Lödersdorf und auf Rang 11 folgte der Steirer Daniel Sailer mit seinem weißen BMW E30 328i, der die Zuseher in Lödersdorf mit seiner spektakulären Fahrweise und herrlichen Drifts begeistern konnte und dafür jede Menge Applaus erntete. Leider nicht in die Wertung kam der Oststeirer Roland Holzer mit seinem blauen BMW 328iS E30, der nach dem Training seinen Boliden mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Transporter verladen musste.

Gruppe E1-Int., E2-SH: In dieser Klasse ging der Schweizer Bruno Ianniello mit seinem mächtigen weißen Lancia Delta S4 an den Start. Nach einigen Jahren Pause absolvierte er mit seinem spektakulären Boliden wieder einen Gaststart im Bergrallyecup und konnte dabei gleich mit sehr starken Zeiten beeindrucken. Am Ende feierte Bruno mit seinem Lancia Delta S4 neben dem Klassensieg auch den hervorragenden zweiten Rang im Gesamtklassement über alle Klassen, wobei es nur ihm neben dem Gesamtsieger gelang die 45sec. Marke zu knacken. Auf Platz Zwei kam der Semriacher Walter Martinelli mit seinem über den Winter neu designeten und nun in einem wunderschönen rot erstrahlenden Alfa Romeo GTV Bertone in die Wertung, wobei er eine sehr starke Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte und dabei doch sehr akzeptable Zeiten erreichte.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Karl Schagerl aus Niederösterreich war der Mann des Tages. Mit seinem über den Winter neu aufgebauten und in einem wunderschönen Design erstrahlenden VW Rallye Golf Turbo beeindruckte Karl mit fabelhaften Zeiten welche ihn zum Klassensieg und zum Gesamtsieg in Lödersdorf brachten. Rang Zwei sicherte sich beim Saisonauftakt der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort Cosworth, der ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und mit seiner ruhigen Fahrweise sich auch im Gesamtklassement auf dem Podium mit Rang Drei wieder fand. Den dritten Rang in dieser Klasse sicherte sich Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem mächtigen und über den Winter weiter verbesserten orangen Lancia Delta Integrale, wobei er sich mit seinen gefahrenen Zeiten den starken sechsten Rang im Gesamtklassement sichern konnte. Auf Platz Vier kam Ewald Scherr mit seinem ebenfalls über den Winter weiter entwickelnden und mit nun einer mächtigen Frontschürze ausgestatteten Ford Escort Cosworth mit einer tollen Leistung in die Wertung. Den starken fünften Platz sicherte sich der Obersteier Werner Karl in seinem mächtigen Audi S2 R Quattro, der am Ende lediglich 0,35sec. nach 3 gewerteten Läufen auf Platz Vier verlor und dabei einen tollen Einstand in die Saison 2014 hinlegte, wobei eine kleine Schrecksekunde im 2. Rennlauf bei der Zielkurve ohne Folgen blieb.

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