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Bergrallye Koglhof 2014

Schwierige Bedingungen und leider etliche Ausfälle im „Monte-Carlo“ des Bergrallyesports
Erneuter Gesamtsieg von Karl Schagerl aus Niederösterreich


 

Ergebnisse:

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Rupert SchwaigerKarl Schagerl

Jürgen Nagl
Heiko FiauschThomas Weberhofer

Franz Schuster
Andreas KrammerMartin Zamberger


Rennbericht:

Wechselnde Bedingungen begleiteten uns durch den 3. Lauf zum Bergrallyecup 2014. Im Rennen am Nachmittag blieb es dann zwar trocken und auch die Straße trocknete noch rechtzeitig vor dem 1. Rennlauf auf, jedoch blieb die Fahrbahn sehr rutschig. Insgesamt gesehen war es für Koglhof ein sehr unruhiger Tag mit etlichen Zwischenfällen und Ausfällen, sowohl Ausritte als auch technischer Natur.

Insgesamt stellten sich 62 Piloten dem „Monte-Carlo“ des Bergrallyesports in Koglhof

Hist. bis 1600ccm: Patrick Ulz aus der Südsteiermark ist weiter in Überform. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti lieferte eine fahrerisch tadellose Leistung in Koglhof und feierte mit seinem Boliden den 3. Klassensieg in Folge. Auf Rang Zwei kam der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem wunderschönen weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI in die Wertung, der abermals noch auf den Ersatzmotor zurück greifen musste, dafür aber sehr starke Zeiten ins Ziel brachte. Rang Drei sicherte sich in seiner ersten Bergrallyesaison der Steirer Thomas Tkaletz mit seinem weißen VW Golf GTI mit einer tadellosen und fehlerfreien Vorstellung an diesem Tag noch vor dem Tiroler Oliver Obermoser, der mit seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce sein erstes Rennen überhaupt in Angriff nahm und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte. Leider nicht in die Wertung kam der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, nachdem ersten Trainingslauf musste er mit technischen Problemen frühzeitig den Boliden auf den Hänger verladen.

Hist. bis 2500ccm: Zu alter Stärke zurück fand in dieser Klasse der Lödersdorfer Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000. Nach Pöllauberg sicherte er sich auch in Koglhof den Klassensieg in dieser Gruppe mit einer beherzten Vorstellung, wobei auch noch der Gesamtsieg bei den Historischen eingefahren wurde. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Weststeirer August Gratzer im weißen Lancia Beta Coupe, der in Koglhof eine tolle Vorstellung ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte. Rang Drei sicherte sich der Niederösterreicher Adi Hochecker im gelb-weißen Opel Kadett C Coupe mit einer ebenfalls tadellosen Leistung in Koglhof, wobei er mit seinem Boliden die Fans mit dezenten Drifts unterhielt. Vierter wurde in dieser Klasse der Niederösterreicher Franz Haidn mit seinem weißen BMW 325 IX E30 mit einer ebenfalls tadellosen Leistung in seiner Comebacksaison noch vor dem Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem blau-gelben Fiat 131 Abarth erstmals in Koglhof an den Start ging und dabei bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ablieferte.

Hist. über 2500ccm: Einen weiteren Klassensieg feierte in dieser Gruppe der Weststeirer Reinhold Prantl. Mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS lieferte er eine beeindruckende Leistung bei seinem „Heimrennen“ ab was neben dem Sieg in der Klasse auch mit dem hervorragenden zweiten Rang bei den Historischen im Gesamtklassement belohnt wurde. Leider musste Reinhold in Koglhof ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung wie bereits oben geschrieben keines Falls schmälern soll.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Der Steirer Chris-Andre Mayer lieferte mit seinem schwarzen Honda Civic Type R eine beeindruckende Vorstellung in Koglhof ab. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich „Orli“ den zweiten Klassensieg in Folge mit seinem Boliden. Rang Zwei ging an Koglhof Spezialist Ewald Horvadits aus Niederösterreich, der mit seinem blau-gelben Renault Clio Williams wieder auf der letzten Rille unterwegs war und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise begeistern konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams mit einer ebenfalls sehr guten Leistung bei diesen schwierigen Bedingungen in Koglhof noch vor dem Steirer Herbert Pfeifer im weißen Honda Integra Type R. Er hatte bereits im 1. Trainingslauf eine haarige Situation im Linksknick im Mittelteil der Strecke zu überstehen, wobei er mit Glück bei diesem Dreher nirgends anschlug. Im Rennen selbst lieferte Herbert eine tadellose Leistung ab was mit dem starken Vierten Platz belohnt wurde.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Ein spannendes Duell der Extraklasse boten uns in dieser Klasse die Fahrer Reinhard Schlegl und Dieter Holzer. Am Ende des Tages entschied die Winzigkeit von lediglich 0,06sec. nach 3 gewerteten Rennläufen. Diesen Vorsprung konnte schlussendlich der Weizer Reinhard Schlegl mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI mit einer Fahrt auf der letzten Rille für sich verbuchen. Rang Zwei blieb somit dem Obersteirer Dieter Holzer im wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls eine beeindruckende Vorstellung ablieferte und für tollen Motorsport in Koglhof sorgte.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In Koglhof ging das Duell Patrick gegen Patrick, oder Steiermark gegen Kärnten in die nächste Runde. Mit einer tollen Vorstellung sicherte sich abermals der Steirer Patrick Lorenser mit seinem wunderschönen schwarz-grünen Honda Civic Type R den Klassensieg in dieser Gruppe. Auf Rang Zwei hielt aber der Kärntner Patrick Orasche mit seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe ordentlich dagegen und lieferte mit seinem Boliden eine spektakuläre Show der Extraklasse ab. Dritter wurde in dieser Gruppe abermals der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der ebenfalls eine starke Leistung ablieferte und sich von Lauf zu Lauf steigern konnte, wobei er seine Zeiten aus den Vorjahren doch recht deutlich unterbieten konnte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Stefan Wiedenhofer war auch in Koglhof eine Macht und feierte mit tollen Zeiten den nächsten Klassensieg. Auf seinem wunderschön designeten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC lieferte der Weizer eine beeindruckende Leistung am Steuer ab was auch im Gesamtklassement mit dem sehr starken achten Rang belohnt wurde. Auf Rang Zwei kam der Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC in die Wertung, wobei er in Koglhof ordentlich aufzeigen konnte und dabei sehr starke Zeiten erreichen konnte. Im 3. Rennlauf fuhr Armin mit seinem Boliden seine schnellste Zeit an diesem Tag, wobei er dabei sogar die Zeit von Vorbesitzer Stefan Wiedenhofer unterbieten konnte.


Gruppe E1 bis 1400ccm: In dieser Klasse blieb in Koglhof kein Stein auf dem anderen und im Verlauf des Tages mussten gleich 2 Favoriten aufgeben. Der Semriacher Gerald Pucher lieferte mit seinem blau-silbernen Suzuki Swift Mk. 1 eine beeindruckende Vorstellung ab und feierte nach einer langen Durststrecke wieder einen Klassensieg in dieser Gruppe. Rang Zwei sicherte sich in dieser Gruppe der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blau-schwarzen Honda Civic, der in Koglhof ordentlich aufzeigen konnte und sehr gute Zeiten mit seinem Boliden ins Ziel brachte. Auf Rang Drei folgte Christoph Tilzer ebenfalls aus der Weststeiermark, der bei seinem erst zweiten Rennen im mattschwarzen Suzuki Korbel Swift GTI und trotz Seriengetriebe eine tolle Vorstellung ablieferte und erstmals aufs Podium fahren konnte. Dahinter sicherte sich noch der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI nach einer tadellosen Vorstellung in Koglhof den sehr guten vierten Rang. Leider bereits im 1. Trainingslauf hatte der bisherige Saisondominator Rene Panzenböck mit seinem orangen Schneider Polo II 16V einen Ausritt mit einem leichten Überschlag zu verzeichnen, wobei Rene zum Glück unverletzt blieb und auch der Schaden am Boliden sollte sich in Grenzen halten. Danach erwischte es auch noch den Südsteirer Günter Strohmeier im einzigartig klingenden roten Alfa Romeo Sud ti nachdem er den 1. Rennlauf für sich entscheiden konnte. Kurz nach dem Start zum 2. Rennlauf musste er leider den Boliden mit einem Getriebeschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen spannenden Rennverlauf versprach diese Klasse beim 3. Lauf zum Bergrallyecup 2014 in Koglhof. Am Ende ging die „Zamberger-Show“ auch bei diesem Rennen munter weiter. Mit seinem wunderschönen goldenen Peugeot 106 GTI 16V lieferte Martin mit seiner beherzten Fahrweise eine super Leistung ab was unter den Zusehern abermals für Begeisterung sorgte. Am Ende stand der Klassensieg vor dem Tiroler Thomas Strasser zu Buche. Dieser startete erstmals im Jahr 2014 und dabei auch erstmals bei der Bergrallye in Koglhof und gleich von Anfang an lieferte Thomas mit seinem wunderschönen schwarz-orangen Minichberger Polo 16V eine famose Vorstellung ab was mit diesem sehr starken Ergebnis belohnt wurde. Rang Drei ging in Koglhof an den Niederösterreicher Manuel Michalko im mächtigen weiß-roten Nemeth Saxo RP3, der sich auch bei diesem Rennen noch nicht richtig wohl fühlte und mit Fahrwerksproblemen zu kämpfen hatte, trotzdem eine tolle Leistung mit diesem komplett neu entwickelten Boliden. Auf Rang Vier kam der Oststeirer Manuel Blasl mit seinem blau-weißen VW Golf 17 in die Wertung, der in Koglhof ebenfalls sehr stark aufzeigen konnte und sehr gute Zeiten ins Ziel brachte noch vor dem Steirer Dominik Rabl im weiß-blauen VW Golf 1 GTI, der ebenfalls starke Zeiten bei diesen schwierigen Bedingungen ins Ziel brachte und eine tolle Leistung ablieferte und dem Steirer Gregor Hutter, der sich mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 den starken sechsten Platz sichern konnte und dabei eine tadellose Vorstellung ablieferte. Leider nicht in die Wertung kam der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33, der nachdem Training mit Problemen am Ersatzmotor frühzeitig den Boliden abstellen musste und auch in Koglhof vom Pech verfolgt blieb.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Andreas Marko bleibt in dieser Klasse weiterhin eine Macht. Mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro lieferte der Südsteirer eine beeindruckende Performance ab was mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Dazu gab es noch den fabelhaften vierten Rang im Gesamtklassemet über alle Klassen zu feiern. Rang Zwei sicherte sich mit einer super Vorstellung der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem wunderschönen weiß-gelben Opel Astra 16V eine Performance an den Tag legte die bei vielen für Begeisterung und Staunen sorgte. Rang Drei ging in dieser Klasse an den Steirer Michael Wels, der mit seinem roten Ledinegg Scirocco 16V ebenfalls sehr starke Zeiten ins Ziel brachte und mit seiner beherzten Fahrweise zu einem der Publikumslieblinge avancierte. Den vierten Platz sicherte sich in Koglhof der Weststeirer Werner Jud, der mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V sehr stark auffuhr und eine super Leistung an diesem Tag ablieferte noch vor dem Niederösterreicher Jürgen Steiner, der ebenfalls mit seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 16V tolle Zeiten erreichte und eine super Ergebnis verbuchen konnte. Sechster wurde in dieser Klasse der Kärntner Hermann Miklautz, der mit seinem grau-grünen VW Golf 1 erstmals bei einem Lauf zum Bergrallyecup an den Start ging und dabei eine doch sehr akzeptable Vorstellung ablieferte, wobei ein Kontakt mit Reifenstapel die Frontschürze doch ein wenig in Mitleidenschaft zog noch vor Lokalmatador Stefan Grabner, der erst sein zweites Rennen mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V in Angriff nahm und dabei eine tadellose Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte. Leider nicht in die Wertung schafften es der Niederösterreicher Patrick Mayer im orangen VW Golf 16V, der nachdem 1. Trainingslauf seinen Boliden mit einer defekten Wasserpumpe frühzeitig auf den Hänger verladen musste und der Obersteirer Markus Burghart, der seinen mächtigen gelb-blauen KW Golf 1 GTI 16V im 1. Rennlauf mit einem defektem OD-Geber frühzeitig neben der Strecke abstellen musste.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Lokalmatador und Veranstalter Rupert Schwaiger war auch bei seinem Heimrennen nicht zu schlagen. Mit seinem mächtigen grün-gelben Porsche 911 3,5 Bi-Turbo konnte er sich sehr stark in Szene setzen und neben dem Klassensieg auch noch den hervorragenden zweiten Rang im Gesamtklassement einfahren, wobei der Rückstand auf den Sieger bereits um einiges kleiner wurde als bei den letzten Rennen. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Oststeirer Manfred Platzer im wunderschönen weiß-blauen BMW 320 M3 Turbo, der sich in Koglhof prächtig in Szene setzen konnte und sehr starke Zeiten mit seinem mächtigen Boliden erreichen konnte. Auf Rang Drei folgte der Niederösterreicher Markus Hochreiter mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo, der sich von Lauf zu Lauf steigern konnte und mit sehr guten Zeiten seine erste Podiumsplatzierung im Jahr 2014 erreichen konnte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Rang Vier sicherte sich der Oststeirer Mario Hohenwarter auf seinem blau-weißen VW Golf 3 TDI, der in Koglhof über sich hinaus wuchs und für eine sehr positive Überraschung an diesem Tag sorgen konnte. Fünfter wurde an diesem Tag der Niederösterreicher Andreas Müllner auf seinem weißen BMW E36 Coupe mit einer sehr guten Vorstellung bei diesem Rennen noch vor dem Steirer und Lokalmatador Thomas Weberhofer, der mit seinem mächtigen dunkelgrünen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo für mächtige Drifteinlagen sorgte und mit seiner spektakulären Fahrweise die Fans neben der Strecke zu Begeisterungsstürmen hinreißen konnte. Rang Sieben sicherte sich noch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem schwarz-roten VW Käfer, der bei diesen schwierigen Bedingungen fehlerfrei agierte. Leider nicht in die Wertung kamen in dieser Klasse der Lödersdorfer Karl Heinz Binder im mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500, der im 1. Rennlauf seinen Boliden bei der Kompression verlor und mit dem Heck bei einem Baum einhackte, wobei der Bolide doch ordentlich in Mitleidenschaft gezogen wurde und der Gleisdorfer Manuel Seidl, der mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup im 3. Rennlauf zu viel riskierte und im Linksknick im Mittelteil der Strecke einen Dreher fabrizierte, wobei er noch leicht bei der Leitplanke anschlug, was aber zum Glück ohne größere Folgen für den Boliden blieb. Bis dahin war Manuel auf dem dritten Rang gelegen….

Gruppe E1-Int., E2-SH: In dieser Klasse gingen 4 Lokalmatadore an den Start, die die Bergrallye in Koglhof als letzten Test für bevorstehende Rallyeeinsätze nutzten. Den Sieg sicherte sich dabei Franz Kohlhofer mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der mit seinem Boliden sehr spektakulär agierte und dabei sehr gute Zeiten erreichte. Rang Zwei ging an Harald Schloffer im roten Mazda 323 GTR Turbo der ebenfalls bei seiner ersten Bergrallye ordentlich aufzeigen konnte und tolle Zeiten ins Ziel bringen konnte noch vor Martin Pöllabauer, der wie schon in Pöllauberg seinen wunderschönen Fiat 131 Abarth an den Start brachte und dabei eine fehlerfreie Leistung abliefern konnte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse Johann Derler mit seinem orangen BMW 2002 ti aufgrund von technischen Problemen an seinem Boliden nachdem Training.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Ein Mann drückt dieser Saison den Stempel auf. Der Niederösterreicher Karl Schagerl fuhr auch in Koglhof mit seinem wunderschönen VW Rallye Golf Turbo befreit auf und feierte mit seinem Team den nächsten Klassensieg. Und auch im Gesamtklassement war der sympatische Pilot nicht zu schlagen und im 3. Rennlauf setzte er auch die schnellste Zeit des Tages mit 42,46sec., womit er bis auf 0,27sec. an den Streckenrekord aus dem Jahr 2004 heran kam, gehalten vom allzu früh verstorbenen Hans-Peter Laber. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Kärntner Hannes Kaufmann, der abermals mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort Cosworth ordentlich aufzeigen konnte und sehr starke Zeiten erreichen konnte, was auch mit dem fantastischen dritten Platz im Gesamtklassement über alle Klassen belohnt wurde. Auf Rang Drei konnte der Obersteirer Werner Karl mit seinem mächtigen weiß-roten Audi S2 R Quattro für Furore sorgen und seine erste Podiumsplatzierung im Rennjahr 2014 einfahren, was natürlich ordentlich gefeiert und bejubelt wurde. Den vierten Platz konnte sich der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem legendären gelben Ford Escort Cosworth sichern, wobei endlich die Technik des Boliden einwandfrei funktionierte und Ewald dabei gleich ordentlich aufzeigen konnte. Leider einen Ausfall zu verbuchen hatte der Oststeirer Michael Jelinek mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO1, dem es beim Start zum 1. Rennlauf eine Halbachse abdrehte womit frühzeitig der Renntag beendet war.

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