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Bergrallye Koglhof

Bergrallyefinale bei Traumhaften Herbstwetter
Gesamtsieg von Felix Pailer


 

Ergebnisse:

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie zu finden

Jürgen Nagl
Heimo HinterhoferMichael Jelinek

Wolfgang Maringer
Karl SchagerlAndreas Krammer

Franz Schuster
Patrick LorenserFelix Pailer


Rennbericht:

Zum Abschluss gab es nochmals perfektes Motorsportwetter was auch die Zuseher an die Strecke lockte. Die Veranstaltung lief relativ ruhig ab und es gab wenig Unterbrechungen, die 59 Fahrer die sich der legendären Strecke in Koglhof stellten zeigten zum Abschluss noch einmal Bergrallyesport vom Feinsten.

Historische: Beim Bergrallyefinale 2013 in Koglhof gab es in dieser Klasse wieder einen tollen Kampf um den Klassensieg. Am Ende setzte sich mit einer tollen Vorstellung der Niederösterreicher Markus Pirkner mit seinem wunderschönen gold-weißen VW Golf GTI durch, womit er seine Comebacksaison mit einem super Erfolg beenden konnte. Rang Zwei ging an den diesjährigen Cupsieger Mario Krenn, der sich mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 mit einer ebenfalls sehr starken Leistung dieses spitzen Ergebnis sichern konnte, wobei sein Rückstand auf den Sieger Markus Pirkner am Ende lediglich 0,38sec. betrug. Den dritten Rang in Koglhof sicherte sich der Semriacher Walter Martinelli mit seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone, der mit einer tadellosen Leistung sich zum Abschluss noch einen hervorragendes Ergebnis sichern konnte, wobei sein Rückstand auf den zweitplatzierten mit 0,1sec. sehr gering ausfiel. Vierter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Reinhold Prantl, der für den Veranstalterklub MSK Feistritztal an den Start ging und dabei mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS eine sehr gute Vorstellung bei seinem „Heimrennen“ ablieferte noch vor dem Niederösterreicher Manfred Zöchling, der in seiner Premierensaison mit seinem schwarz-weißen VW Golf GTI sich ebenfalls nochmals stark in Szene setzen konnte und sehr starke Zeiten erreichte, wobei er den Rückstand auf den viertplatzierten mit 0,38sec. sehr niedrig halten konnte. Auf Platz Sechs folgte der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem weißen Opel Kadett B, der ebenfalls eine sehr starke Leistung ablieferte und sich gegen den Südsteirer Patrick Ulz durchsetzen konnte, der sich mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti mit einer tadellosen Vorstellung beim Bergrallyefinale in die Winterpause verabschiedete. Auf Platz Acht kam der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe in die Wertung vor dem Obersteirer Rudolf Sporer und seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 und dem Grazer Engelbert Gressl, der beim Bergrallyefinale in Koglhof nochmals seinen roten Porsche 911 SC 3.0 an den Start brachte.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Beim Bergrallyefinale in Koglhof kam es nochmals zum Duell Chris-Andre Mayer und Heimo Hinterhofer, Spannung war somit garantiert. Und diese spürte man dann auch am Nachmittag, wo es zu den 3 Rennläufen ging. Am Ende feierte Heimo Hinterhofer bei seinem Bergrallyegaststart mit seinem roten Honda Civic Type R den Klassensieg mit einer famosen Vorstellung vor seinem ewigen Konkurrenten Chris-Andre Mayer, welcher sich mit seinem schwarzen Honda Civic Type R ebenfalls sehr stark präsentierte und tolle Zeiten erreichte, den Cupsieg 2013 hatte er sich schon frühzeitig in dieser Saison gesichert. Rang Drei bei der Bergrallye Koglhof ging an den Niederösterreicher Ewald Horvadits, der mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise auf seinem gelb-blauen Renault Clio Williams einmal mehr zu begeistern vermochte und sich gegen den Obersteirer Wolfgang Schutting durchsetzen konnte, welcher mit seinem gelben Renault Clio 16V ebenfalls eine tolle Leistung zeigte und am Ende nur 0,22sec. auf den drittplatzierten verlor. Rang Fünf ging noch an den Obersteirer Patrick Baumegger, der mit seinem blau-weißen Peugeot 106 Rallye nach der Bergrallye in Gossendorf in diese Klasse umstieg und sich bei seinem ersten Start in Koglhof sehr achtbar aus der Affäre zog.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Weizer Reinhard Schlegl beendete die Saison 2013 standesgemäß mit einem Klassensieg. Mit seinem schwarzen Subaru Impreza WRX STI zeigte er eine tadellose Performance und fuhr auch im Gesamtklassement mit Platz 18 unter die Top20. Zweiter wurde in dieser Klasse der Steirer und Lokalmatador Reinhold Taus, der beim Finale 2013 nochmals eine sehr starke Leistung mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI ablieferte. Den dritten Rang sicherte sich noch der Tiroler Gerhard Scheiber mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI, der sich ebenfalls mit einer tollen Vorstellung in Koglhof in die Winterpause verabschiedete.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Was wahr das für ein spannendes Match um den Klassensieg in Koglhof. Erst im allerletzten Moment setzte sich mit einer tollen Bestzeit der Kärntner Patrick Orasche mit seinem orange-weißen Renault Megane Coupe durch und feierte somit nochmals den Klassensieg in dieser Saison, womit er sich noch den Vizetitel sichern konnte. Rang Zwei holte sich der Feldbacher Patrick Lorenser, der mit seinem blauen Peugeot 106 GTI 16V schon vorzeitig den Cupsieg fixieren konnte und beim Finale befreit auffahren konnte, was er auch tat. Mit mehr als einem Aha-Erlebnis an diesem Tag konnte er trotzdem mit seiner beherzten Fahrweise das Publikum begeistern, am Ende fehlten lediglich 0,25sec. auf den Klassensieg. Den dritten Rang sicherte sich noch der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der zum Abschluss ebenfalls noch eine starke Leistung ablieferte und eine sehr starke Saison 2013 erfolgreich abschließen konnte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Spannung pur auch in dieser Klasse, ging es doch noch um den Cupsieg 2013. Am Ende feierte der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC mit einer tollen Performance den Klassensieg und somit auch den Cupsieg 2013, an dieser Stelle GRATULATION an Stefan und das Team-WRC. Rang Zwei sicherte sich der Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC, der ebenfalls eine sehr starke Leistung ablieferte und sehr gute Zeiten erreichte noch vor dem Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der sich mit seinem weißen VW Rallye Golf G60 mit einer sehr starken Leistung nochmals aufs Podium stellen konnte, womit er seine Saison 2013 mit einem tollen Erfolg beenden konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Oststeirer Manfred Fuchs mit seinem silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls noch sehr gute Chancen auf den Cusieg hatte: Beim Start zum 2. Rennlauf brach eine Halbachse beim Mitsubishi, in einer Notreparatur versuchte man noch im 3. Rennlauf an den Start zu gehen, diese gelang jedoch hielt die Halbachse der Kraft des Boliden nicht stand, im oberen Teil rollte Manfred ohne Vortrieb aus, umso bitter setzte er doch im 1. Rennlauf die Bestzeit in dieser Klasse. Ebenfalls nicht in die Wertung kam Lokalmatador Gerald Holzerbauer mit seinem schwarzen Madza 323 BG Turbo, der gleich im 1. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke gegen eine Böschung krachte und sich dabei den Kühler aufriss.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Der Niederösterreicher Rene Panzenböck beendete seine Bergrallyesaison so wie er sie begonnen hatte, nämlich mit einem Klassensieg auf seinem orangen Schneider Polo II 16V, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten auf den hervorragenden 13. Platz im Gesamtklassement schaffte. Rang Zwei sicherte sich der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti, dessen Boliden mit einem gewaltigen Sound aufhorchen ließ und für Begeisterung sorgte, und auch Günter zeigte eine tolle Leistung hinter dem Steurer seines Alfas. Rang Drei sowohl an diesem Tag als auch in der Cupwertung bei den 1400ern sicherte sich der Weststeirer Michael Schnidar, der mit seinem schwarz-blauen Honda Civic noch ein spannendes Duell mit dem Niederösterreicher Johann Blecha ausfocht und dieses am Ende knapp aber doch für sich entscheiden konnte. Am Ende fehlten Johann Blecha lediglich 0,22sec. auf den dritten Rang, wobei seine Leistung mit dem orangen Suzuki Swift GTI in Koglhof ebenfalls sehr ansprechend war und er somit seine Saison mit einem starken Achtungserfolg beenden konnte.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen wahren Krimi um den Klassensieg stellte diese Kategorie in Koglhof da, am Ende wahren die ersten Fünf nur durch 2,2sec. getrennt. Den Sieg feierte einer, der es am Ende noch gar nicht glauben konnte, nämlich der Südsteirer Andreas Krammer. Mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33 zeigte Andreas eine hervorragende Leistung und feierte somit seinen ersten Klassensieg in seiner noch jungen Rennfahrerkarriere. Sein Vorsprung fiel am Ende mit 0,12sec. doch sehr knapp aus, diesen Rückstand aufzuweisen hatte der Niederösterreicher Roland Eder, welcher beim Bergrallyefinale nochmals den gelben 1600er VW Golf GTI 16V aus der Garage holte und mit diesem ganz stark auftrat und sich dieses spitzen Ergebnis sichern konnte vor dem Obersteirer Martin Zamberger, der mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI 16V am Ende lediglich 0,75sec. auf den Sieger verlor und im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse markierte, trotzdem wieder eine hervorragende Leistung von ihm. Den vierten Platz sicherte sich in Koglhof Manuel Blasl mit seinem weiß-blauen VW Golf 17, der sich im 3. Rennlauf so richtig stark in Szene setzen konnte und eine sehr starke Zeit erreichte, diese Platzierung reichte ihm auch zum Vizetitel in der 1600er Klasse. Auf Platz Fünf schaffte es der Oberösterreicher Christian Schneider in die Wertung, der erstmals an einer Bergrallye teilnahm und zum zweiten Mal in dieser Saison seinen neuaufgebauten blauen Peugeot 205 RS 16 EVOII an den Start brachte und mit diesem in Koglhof ganz starke Zeiten erreichte, am Ende fiel sein Rückstand auf den Klassensieger mit 2,2sec. doch noch relativ knapp aus. Der sechste Platz in dieser Klasse ging noch an den Oststeirer Dominik Rabl, der mit seinem schwarzen VW Golf 1 GTI seine erste volle Bergrallyesaison mit einer tollen Leistung beenden konnte, wobei er sich als klarer Punktefahrer in dieser Saison herausstellte, die ihm auch im Cup ganz weit nach vorne brachten.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Einmal mehr in dieser Saison wahr der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro das Maß aller Dinge in dieser Klasse. Mit einer sehr starken Performance sicherte er sich den Klassensieg, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten auf den fünften Rang im Gesamtklassement schaffte. Den zweiten Platz sicherte sich der Obersteirer Heiko Fiausch, der noch im 1. Trainingslauf aufgrund einer gebrochenen Halbachse ausrollte, diese jedoch bis zum Ersatztraining vor dem 1. Rennlauf wechseln konnte. Im Rennen selbst lief es für ihn dann ohne Probleme und auch der weiße Opel Astra 16V lief wieder wie am Schnürchen. Einen tollen dritten Rang in dieser Klasse erreichte der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf 16V, der erstmals einen mächtigen Heckdiffusor an seinem Boliden präsentierte, der aber laut eigener Aussage noch nicht optimal funktionierte, trotzdem eine hervorragende Leistung von ihm beim Saisonfinale. Auf Platz Vier kam der Obersteirer Markus Burghart mit seinem spektakulären blau-gelben KW Golf GTI 16V in die Wertung, der wohl eine seiner besten Leistung in seiner Karriere ablieferte und mit sehr starken Zeiten sehr positiv auffiel die ihm zu diesem spitzen Ergebnis brachten. Rang Fünf sicherte sich der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung bei der Bergrallye in Koglhof noch vor dem Niederösterreicher Jürgen Steiner, der sich mit seinem grün-schwarzen Mäxpol Golf 16V ebenfalls sehr stark präsentierte und sehr gute Zeiten erreichte, welche für den starken sechsten Rang in dieser Klasse reichten.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Nachdem bei den letzten 2 Rennen der gelb-grüne Porsche nicht ganz so funktionierten wie sonst, hielt sich der Technikteufel bei Rupert Schwaiger bei seinem Heimrennen in Koglhof bedeckt. Somit sicherte er sich bei wunderbarem Herbstwetter den Klassensieg mit seinem mächtigen Boliden, wobei er sich im Gesamtklassement auf den sehr starken dritten Rang wieder fand. Dahinter wurde einmal mehr in dieser Saison hart um die restlichen Podiumsplätze gekämpft. Rang Zwei sicherte sich mit einer sehr starken Vorstellung der Lödersdorfer Karl-Heinz Binder mit seinem schwarzen Ford Sierra RS 500, der sich somit auch noch den Vizetitel in dieser Klasse sichern konnte. Auf Rang Drei folgte ein sehr spektakulär agierender Manfred Platzer mit seinem legendären blau-orangen BMW 320 M3, der sich gegenüber Binder um lediglich 0,24sec. geschlagen geben musste, trotzdem wahr es eine weitere starke Vorstellung der Bergrallyelegende. Der vierte Platz ging an den Gleisdorfer Manuel Seidl, der mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup ebenfalls wieder sehr stark in Koglhof agierte und sehr gute Zeiten erreichte, sein Rückstand auf „Plambo“ Platzer hielt sich mit 0,57sec. stark in Grenzen. Mit einem tollen fünften Platz zeigte der Steirer Thomas Weberhofer auf seinem schwarzen Opel Omega 3,6 Bi-Turbo sehr stark auf, wobei er Koglhof als einzige Bergrallyestrecke schon kannte, wahr er doch bei diesem Rennen schon des Öfteren als Vorausfahrzeug unterwegs noch vor dem Oststeirer Franz Spörk, der beim Bergrallyefinale in Koglhof sein Comeback mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo gab und dabei doch recht stark in dieser Klasse agierte, wobei er mit seinem Fahrstil einmal mehr begeistern konnte und als einer der Fahrerpersönlichkeiten im Bergrallycup zählt.

Gästekl. E1-Int., E2-SH: Einen Gaststart und zugleich ein Comeback im Bergrallyecup feierte der Niederösterreicher Andreas Hulak, der mit seinem schwarz-gelben Ford Sierra Cosworth in dieser Klasse an den Start ging. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er die Zuseher neben der Strecke begeistern wobei auch die Zeiten unter dieser Fahrweise keines Falls zu leiden brauchten. Am Ende stand der Klassensieg für Andreas zu Buche, wobei seine Leistung keines Falls auch aufgrund der Tatsache, dass er ohne Konkurrenz auskommen musste, geschmälert werden soll.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Mit 10 Fahrzeugen wahr diese Klasse zum Abschluss noch einmal prächtig gefüllt. Und auch an Spannung blieb diese Kategorie nichts schuldig, sowohl um den Klassen- als auch um den Cupsieg. Bergrallyelegende Felix Pailer musste sich am Ende mit seinem orangen Lancia Delta Integrale gewaltig strecken, am Ende feierte er neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg beim Bergrallyefinale 2013 in Koglhof, womit er auch den Cupsieg feiern konnte. Den zweiten Platz sicherte sich der Niederösterreicher Karl Schagerl, der jedoch wieder mit Technikproblemen an seinem weißen VW Rallye Golf Turbo kämpfte, sein Rückstand fiel mit 0.37sec. auf Pailer aber doch noch sehr knapp aus, er konnte sich aber mit der Tagesbestzeit welche er im 1. Rennlauf aufstellte trösten. Auf Rang Drei kam der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem schwarz-weißen Ford Escort Cosworth in die Wertung, der ebenfalls eine sehr starke Leistung ablieferte und mit einer grandiosen Saison für dieses spannende Finale in Koglhof sorgte. Auf dem vierten Rang folgte der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem gelben Ford Escort Cosworth RS, der somit auch noch ein spitzen Ergebnis beim Saisonfinale erreichte und seine Saison 2013, die von vielen Technikproblemen begleitet wurden, doch noch positiv abschließen konnte. Fünfter in dieser Kategorie wurde der Obersteirer Werner Karl mit seinem mächtigen Audi S2 R Quattro, der sich zum Abschluss noch einmal sehr stark präsentierte und sehr gute Zeiten erreichte noch vor dem Hartberger Michael Jelinek, der mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO1 ebenfalls sehr stark agierte und zum Abschluss noch einmal aufzeigen konnte und dem Weizer Andreas Wiedenhofer, der sich mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC mit Rang Sieben ein tolles Ergebnis zum Abschluss sichern konnte. Der achte Platz ging an den Weststeirer Werner Hofer und seinem wunderschönen blauen Ford Gabat Cosworth WRC, der erstmals in Koglhof an den Start ging und dabei eine starke Vorstellung ablieferte, am Ende hatte er die Winzigkeit von 0,05sec. Rückstand auf Wiedenhofer und den siebenten Platz. Rang Neun ging noch an den Salzburger Erich Althuber, welcher seine erst 2. Bergrallye in seiner Karriere mit seinem mächtigen roten Mitsubishi Colt EVO absolvierte und dabei sich achtbar aus der Affäre zog. Leider nicht in die Wertung kam der Tiroler Alfons Nothdurfter bei seinem ersten Start mit seinem grün-blauen Ford Escort Cosworth aufgrund eines technischen Gebrechens nachdem 1. Trainingslauf, wobei sein Start doch eine schöne Bereicherung für die Klasse darstellte.

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