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Bergrallye Kitzeck 2016 (Update #2)

Spannender Renntag in der Südsteiermark
Gesamtsieg durch Andreas Marko im 2l Audi A4 STW


 

Ergebnisse Kitzeck 2016

 


Fotos:

Alle Fotos in der Gallerie

Jürgen Nagl
Stefan WiedenhoferMichael Wels

Wolfgang Maringer
Markus HabelerWerner Hofer


 

Video Kitzeck 2016

 


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Rennbericht:

Bei strahlendem Sonnenschein ging der 2. Lauf zum Bergrallyecup im südsteirischen Kitzeck über die Bühne. Die Premiere des MSK Feistritztal, welche erstmals auf dieser Strecke einen Bergrallyelauf organisierte verlief durchwegs problemlos und auch den Zeitplan konnte man im Großen und Ganzen sehr gut einhalten. Zudem fanden sehr viele Zuseher bei diesem traumhaften Wetter den Weg an die Rennstrecke und sorgten somit für ein tolle Atmosphäre mitten in den Weinbergen.

JNP_8861Der Kampf um den Gesamtsieg bot zudem Spannung pur und sorgte für Bergrennsport der Extraklasse. In einem packenden Duell konnte sich schlussendlich der südsteirische Lokalmatador Andreas Marko (Titelbild) gegen die Konkurrenz durchsetzen und mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro den Gesamtsieg in Kitzeck einfahren. Dabei begeisterte er in den 3 Rennläufen mit einer beeindruckenden Performance welche bei den Zusehern erhöhte Spannungsmomente auslöste, da man voll am Limit mit dem silbernen Boliden agierte. Auf dem zweiten Platz landete Veranstalter Rupert Schwaiger mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der sich ebenfalls in beeindruckender Art und Weise bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und somit sich über eine großartige Leistung freuen durfte. Zudem gelang dem Koglhofer Bergrallyevergreen im 3. Rennlauf die schnellste Zeit des Tages, womit am Ende auf den Gesamtsieger lediglich 0,18sec. nach 2 gewerteten Rennläufen fehlten. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Obersteirer Werner Karl (Foto) mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der sich auch von kleineren technischen Problemen am Keilriemen nicht bremsen ließ und eine grandiose Performance an den Tag legte, welche auch noch mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm 4wd belohnt wurde. Rang Vier sicherte sich Gesamt der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem VW Nemeth Scirocco RS1, der ebenfalls eine herausragende Vorstellung in der Südsteiermark ablieferte und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der begeisterte und mit Rang Zwei in der 2l Klasse glänzen konnte. Fünfter wurde am Ende des Tages mit einer Winzigkeit von 5 Tausendstelsekunde Rückstand der Oststeirer Markus Binder mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth, der sich ebenfalls beeindruckend bei seinem ersten Start in Kitzeck mit diesem Boliden in Szene setzen konnte und großartige Zeiten erreichte, was auch mit Rang Zwei in der Königsklasse über 2l Hubraum 4wd belohnt wurde. Dahinter ging Platz Sechs an den Südsteirer Diethard Sternad im wunderschönen und einmalig klingenden Alfa Romeo 156 STW, der bei seinem Heimevent eine exzellente Performance an den Tag legte und ausgezeichnete Zeiten erreichte, was auch noch mit dem 3. Platz in der E1 2l Klasse belohnt wurde. Die Top7 komplettierte im Gesamtklassement der Niederösterreicher Manuel Michalko mit seinem Citroen Nemeth Saxo RP4, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Zuseher begeisterte und die Klasse bis 1600ccm gewinnen konnte.

Insgesamt stellten sich 55 Fahrer dem Rennen in Kitzeck

JNP_8864-2Historische bis 1600ccm: Aufgrund der zu geringen Starteranzahl wurde diese Klasse mit der nächsthöheren bis 2,5l Hubraum zusammengelegt. Der Vollständigkeit halber haben wir diese jedoch wieder geteilt. Dabei konnte der Tiroler Josef Obermoser (Foto) mit seinem wunderschönen weißen Alfa Romeo Sud ti 1.5 für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. In allen drei Rennläufen konnte er zudem mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende des Tages in dieser Klasse den Sieg sichern. Auf dem zweiten Rang folgte der Niederösterreicher Gerd Fischer mit seinem bereits legendären weißen Ford Escort 1300 GT, der erstmals im Zuge des Bergrallyecups ein Rennen absolvierte und dieses als Test für den Rechberg nutzte. Mit einer soliden Vorstellung reichte es schlussendlich zum exzellenten zweiten Platz in dieser Klasse.

JNP_8635Historische bis 2500ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse einmal mehr der Lödersdorfer Mario Krenn (Foto). Mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 konnte er sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit einem weiteren Sieg in dieser Klasse und dem zweiten Rang im Gesamtklassement der Historischen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte mit einer ebenfalls großartigen Vorstellung beim Bergrallyelauf in Kitzeck der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI, der mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeisterte und dabei mit fabelhaften Zeiten überzeugen konnte. Das Podium komplettierte bei diesem Rennen der Weststeirer August Gratzer mit seinem wunderschönen weißen Lancia Beta Montecarlo mit einer ausgesprochen beeindruckenden Leistung was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte, womit am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 1,8sec. auf den Zweitplatzierten fehlten. Auf dem vierten Platz folgte der Tiroler Josef Obermoser mit seinem weißen Alfa Romeo Sud ti 1.5, der sich mit seiner beherzten Fahrweise prächtig in Szene setzen konnte und zudem die 1600er Klasse für sich entscheiden konnte. Rang Fünf sicherte sich am Ende der Niederösterreicher Franz Haidn mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30, der mit einer soliden und tollen Leistung am gesamten Tag überzeugte und dabei mit starken Zeiten glänzen konnte. Sechster wurde noch sein Landsmann Gerd Fischer mit seinem bereits legendären weißen Ford Escort 1300 GT, der dieses Rennen als Test für das Rechbergrennen nutzte und eine tolle Vorstellung ablieferte, was zudem mit Rang Zwei in der 1600er Klasse belohnt wurde.

JNP_8807Historische über 2500ccm: Erneut sehr stark besetzt war diese Klasse. Dabei drückte ein Mann dem Rennen seinen Stempel auf, nämlich der Kärntner Gerald Glinzner (Foto). Mit seinem einmalig und brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit dem Sound seines silber-roten Boliden begeistern. Am Ende feierte der Kärntner neben dem Klassen- auch den Gesamtsieg beim Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls exzellent bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und bei seinem Heimevent beeindruckende Zeiten erreichte, was am Ende auch im Gesamtklassement mit Rang Vier belohnt wurde. Den letzten Podiumsplatz mit Rang Drei sicherte sich der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der mit einer tollen Leistung am diesem Renntag begeisterte und mit seinem Boliden sehr respektable Zeiten erreichte, was am Ende eben mit dieser tollen Platzierung belohnt wurde. Dahinter kam auf Rang Vier noch der Steirer Engelbert Gressl mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0 in die Wertung, der eine solide Vorstellung am Steuer seines Boliden ablieferte und mit fehlerfreien Läufen überzeugen konnte. Leider nicht in die Wertung kam der Oststeirer Harald Neuherz mit seinem spektakulären und brachialen Audi S1 Quattro, der leider im 2. Trainingslauf einen kapitalen Motorschaden an seinem weiß-gelben Boliden hinnehmen musste und damit den Renntag frühzeitig für beendet erklären musste.


JNP_8892Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit Spannung wurde in dieser Klasse das erste aufeinander Treffen in dieser Saison zwischen Chris-Andre Mayer (Foto) und Helmut Harrer gewartet. Und die beiden blieben sich am gesamten Renntag nichts schuldig und boten Motorsport vom Feinsten. Schlussendlich konnte sich Chris-Andre Mayer mit seinem schwarzen Honda Civic Type R durchsetzen und den Sieg in dieser Klasse einfahren, wobei er mit seinem bekannt ruhigen Fahrweise einmal mehr überzeugen konnte und exzellente Zeiten erreichte. Auf Rang Zwei folgte am Ende des Tages sein steirischer Landsmann Helmut Harrer mit dem weißen Honda Civic Type R, der ebenfalls mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen konnte und zudem die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeisterte. Den dritten Platz konnte sich in dieser Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams sichern, wobei er mit einer fehlerfreien und soliden Leistung überzeugte und dabei ebenfalls tolle Zeiten in den Asphalt brennen konnte. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Steirer Patrick Flechl mit seinem weiß-grünen Opel Astra GSI, der im 1. Trainingslauf einen Getriebeschaden zu verzeichnen hatte und dabei den 3. Gang verlor, wobei eine unternommene Reparatur vor Ort keinen Erfolg brachte und man somit frühzeitig den Renntag für beenden erklären musste.

JNP_8823-2Gruppe N, H/N über 2000ccm: Bergrennsport der Extraklasse bekamen die Zuseher in dieser Klasse geboten, wobei sich die drei Piloten am Ende des Tages innerhalb von 1,54sec. mit ihrer Gesamtzeit befanden. Den Klassensieg sicherte sich mit einer exzellenten Performance der Obersteirer Dieter Holzer mit seinem weiß-rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgte und zudem beeindruckende Zeiten in den südsteirischen Asphalt brannte. Das wurde auch im Gesamtklassement mit dem sehr guten 17. Rang belohnt. Der zweite Platz in dieser Klasse ging an seinen steirischen Landsmann Reinhold Taus (Foto), der mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI einmal mehr sehr spektakulär agierte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeisterte, was sich auch in den gefahrenen Zeiten wiederspiegelte und dann im 3. Rennlauf in eine fulminante Bestzeit mit dem blauen Boliden gipfelte. Damit konnte man sich im letzten Moment noch an den bis dahin zweiten Peter Probhardt vorbeidrängen, der sich jedoch ebenfalls in bestechender Form großartig in Szene setzen konnte und mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 für Furore sorgte, womit nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,65sec. auf den Konkurrenten fehlten, jedoch was auch Rang Drei ein exzellentes Ergebnis beim Rennen in Kitzeck.


JNP_8670Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Einer der „Heroes“ beim Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck war sicher der Burgenländer Stefan Grünauer (Foto). Nachdem Überschlag von Lödersdorf schaffte das Team fast das unmögliche und man baute den weißen Peugeot 206 S1600 wiederauf. Nach einem verhaltenen Training tastete sich Stefan in den Rennläufen wieder ans Limit heran und konnte mit seinem Boliden großartige Zeiten erreichen. Am Ende feierte man den viel umjubelten Klassensieg mit dem einmalig klingenden Peugeot 206 S1600, womit Stefan für sich und sein Team einen vollen Erfolg verbuchen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Oststeirer Patrick Lorenser mit seinem grau-orangen Honda Civic Type R, der jedoch im Rennen selbst mit gravierenden Fahrwerksproblemen zukämpfen hatte und dabei im 1. Rennlauf durch einen Defekt eben an diesem viel Glück hatte, dass im Zielbereich kein Unfall passierte, womit man auch auf den letzten Rennlauf freiwillig verzichtete. Platz Drei ging bei seinem ersten Start in diesem Jahr an den Burgenländer Bernd Werfring im weiß-orangen Opel Kadett GSI 16V, der mit einer soliden Leistung überzeugen konnte, jedoch ebenfalls von technischen Problemen gebremst wurde. Im JNP_8834Rennen beklagte man am Boliden ab Mitte der Strecke im 1. Rennlauf fehlende Motorleistung und vor dem 3. Lauf sprang der Opel dann gar nicht mehr an womit man auf diesen Rennlauf verzichten musste.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Seinen ersten vollen Erfolg im Bergrallyecup feierte bei diesem Rennen der Steirer Wolfram Sommer (Foto). Mit seiner spektakulären und beherzten Fahrweise konnte er sich mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 7 großartig in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Leider musste er diesmal ohne weitere Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung jedoch keines Falls schmälern soll. Im Gesamtklassement reichte es zudem zum tollen 38. Rang.


JNP_8681Gruppe E1 bis 1400ccm: Aufgrund der zu geringen Starteranzahl wurde auch diese Klasse beim Rennen im südsteirischen Kitzeck mit der nächsthöheren zusammengelegt. Wir haben diese jedoch zur Vollständigkeit wieder geteilt. Der Sieg ging somit an den Semriacher Gerald Pucher (Foto) bei seinem ersten Start in dieser Saison mit dem silber-violetten Suzuki Swift MK.1, der mit einer großartigen Leistung überzeugen konnte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Dabei konnte man in der Endwertung einige 1600er Boliden hinter sich lassen, was für die Leistung an diesem Renntag spricht. Dem überhaupt nichts nach stand auch der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem infernalisch klingenden und bereits legendären roten Alfa Romeo Sud ti, der bei seinem Heimevent eine fulminante Show ablieferte und mit einer exzellenten Performance am Steuer seines Boliden begeisterte, was sich auch in den gefahrenen Zeiten wiederspiegelte.

JNP_8925Gruppe E1 bis 1600ccm: Eine Klasse für sich im südsteirischen Kitzeck war einmal mehr der Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto). Mit seinem mächtigen weiß-roten Citroen Nemeth Saxo RP4 konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und gigantische Zeiten mit dem spektakulär aussehenden Boliden erreichen. Am Ende des Tages stand neben dem Klassensieg auch der herausragende siebente Platz im Gesamtklassement über alle Klassen zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam am Ende sein niederösterreichischer Landsmann Christian Speckl in die Wertung, der sich mit seinem wunderschönen violett-orangen VW Golf 16V ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und zudem mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Zudem war es für ihn der erste Start bei diesem Rennen und auf dieser Strecke. Das Podium mit Platz Drei komplettierte der Semriacher Gerald Pucher mit seinem silber-violetten Suzuki Swift Mk.1 aus der 1400er Klasse, der sich grandios in Szene setzen konnte und dabei hervorragende Zeiten erreichte, womit man auch stärkere Fahrzeuge aus der Gruppe bis 1,6l Hubraum hinter sich lassen konnte. Gleich dahinter folgte auf dem vierten Rang mit 1,2sec. Rückstand der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem infernalisch klingenden roten Alfa Romeo Sud ti aus der 1400er Klasse, der bei seinem Heimevent eine exzellente Leistung ablieferte und für eine tolle Show sorgte. Mit einem minimalen Rückstand von lediglich 0,32sec. nach 2 gewerteten Rennläufen ging Platz Fünf an den Oststeirer Manuel Blasl im blau-weißen VW Golf 17, der mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte und dabei mit seinen Fahrten am Limit zu den Publikumslieblingen zählte. Dahinter kam auf Rang Sechs der Niederösterreicher Florian Pyringer mit seinem über den Winter weiter verbesserten neongelben VW Golf GTI 16V in die Wertung, der mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung überzeugte und zudem ebenfalls mit starken Zeiten glänzen konnte, womit am Ende des Tages dieses tolle Ergebnis zu Buche stand. Platz Sieben ging in dieser Klasse noch an den Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blauen Honda Civic VTEC, der eine starke Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte, jedoch auf den 3. Rennlauf aufgrund eines kapitalen Getriebeschadens verzichten musste.

JNP_8844Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit 13 Fahrzeugen einmal mehr großartig besetzt präsentierte sich die 2l Klasse. Dabei wurde den zahlreichen Fans entlang der Strecke Bergrennsport der Extraklasse geboten und so kam es äußerst dramatischen Kämpfen um die einzelnen Platzierung. Aber der Reihe danach und zuerst zum Sieger, der einmal mehr aus der Südsteiermark mit Andreas Marko kam. Mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro sorgte er bei seinem Heimrennen für eine beeindruckende Show und mit einer herausragenden Performance konnte man sich am Ende des Tages nicht nur als Klassen- sondern auch als Gesamtsieger in Kitzeck feiern lassen. Aber die Konkurrenz war nicht außer Acht zulassen und der Kampf um den zweiten Rang war bis zum letzten Rennlauf äußerst spannend. Schlussendlich durfte sich der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem grünen VW Nemeth Scirocco RS1 über dieses hervorragende Resultat freuen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang ein beeindruckendes Ergebnis erzielte. Nach 2 gewerteten Rennläufen ging mit einem minimalen Rückstand von 0,02sec. der dritte Platz an den südsteirischen Lokalmatador Diethard Sternad (Foto), der bei seinem ersten Start in dieser Saison mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 156 STW eine ausgezeichnete Performance ablieferte und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgte, was auch die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Auf Rang Vier folgte in dieser Klasse der Gleisdorfer Michael Wels mit seinem blau-weißen VW Ledinegg Scirocco 16V, der bei diesem Rennen ebenfalls begeisterte und grandiose Zeiten erreichte, wobei auch er mit einer äußerst beherzten Fahrweise überzeugte und somit einen wesentlichen Teil zu der grandiosen Show, welche uns diese Klasse bot beitrug. Den fünften Platz sicherte sich am Ende des Tages der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager mit seinem wunderschönen und mächtigen grün-blauen VW Golf 17, der ebenfalls mit herausragenden Zeiten für Furore sorgte und dabei die zahlreich erschienen Zuseher entlang der Strecke begeisterte, wobei nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,97sec. auf den vor ihm Platzierten fehlten. Die Top6 in dieser Klasse komplettierte sein niederösterreichischer Landsmann Michael Emsenhuber mit dem orangen VW Corrado 16V, der sich ebenfalls exzellent bei diesem Bergrallyelauf in Szene setzte und dabei mit seiner bekannt ruhigen Fahrweise überzeugen konnte. Dahinter kam auf Platz Sieben der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V in die Wertung, der nach 2 gewerteten Rennläufen einen minimalen Rückstand von 0,18sec. auf den vor ihm Platzierten vorzuweisen hatte und damit unterstrich, wie eng es in dieser Klasse auf den vorderen Plätzen zuging. Des Weiteren kam noch in die Wertung auf Rang Acht der Weststeirer Werner Jud mit seinem bereits legendären grünen VW Golf 2 16V, der sich ebenfalls mit einer soliden Vorstellung prächtig in Szene setzen konnte und dabei tolle Zeiten in den südsteirischen Asphalt brennen konnte. Der neunte Platz ging an den Oststeirer Manfred Majkovski im wunderschönen blau-gelben Renault Megane Coupe, der ebenfalls mit einer starken Leistung überzeugte und tolle Zeiten erreichte, obwohl man im 3. Rennlauf mit einer defekten Kupplung zukämpfen hatte. Die Top10 komplettierte der Südsteirer Martin Povoden mit seinem blauen Renault Megane Coach WD, der bei seinem Heimevent eine solide JNP_8709Vorstellung am Steuer seines Boliden ablieferte und somit dieses spitzen Ergebnis in dieser Klasse erreichte. Dahinter folgte noch auf Rang 11 die Niederösterreicherin Beate Steiner mit ihrem schwarz-grünen Seat Ibiza Cupra, die erneut mit einer fehlerfreien und soliden Leistung am Steuer ihres Boliden beeindruckte und im letzten Rennlauf auch ihr persönliches Ziel mit einer Zeit von 1:00min. erreichte. Leider gab es auch 2 Ausfälle beim Bergrallyelauf in Kitzeck zu verzeichnen, wobei dem Obersteirer Heiko Fiausch erneut das Pech treu blieb. Bereits im Mittelteil der Strecke im 1. Trainingslauf hatte er an seinem mächtig klingenden weiß-gelben Opel Risse Astra 16V einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen, womit der Renntag frühzeitig zu Ende ging bevor dieser überhaupt so richtig begonnen hatte. Und im 2. Trainingslauf hatte der Tiroler Thomas Strasser (Foto) mit seinem wunderschönen VW Minichberger Scirocco 16V sehr viel Glück, als beim Anbremsen der langgezogenen Linkskurve im Mittelteil die Wasserpumpe brach, wobei man durch das austretende Wasser einen mächtigen Dreher zu verzeichnen hatte. Mit viel Glück schlug man mit dem violett-weißen Boliden nirgends an und so blieb dieser Dreher ohne gravierende Folgen, wobei man den 1. Rennlauf noch absolvierte ehe man den Boliden im Fahrerlager auf den Hänger verlud.

JNP_8966Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Erneut nicht zuschlagen war in dieser Klasse der Koglhofer Rupert Schwaiger (Foto) mit seinem brachialen grün-gelben Porsche 911 3.5 Bi-Turbo. Und das obwohl man erstmals auch als Veranstalter dieses Rennens auftrat und dabei eine tolle Premiere hinlegte. Dabei gelang dem Bergrallyeevergreen im letzten Rennlauf auch noch die schnellste Zeit des Tages, im Gesamtklassement konnte man den minimalen Rückstand jedoch nicht mehr ganz aufholen obwohl man noch bis auf 0,18sec. an den späteren Sieger herankam. Dahinter gab es jedoch einen packenden Dreikampf um die restlichen Podiumsplatzierungen, der Spannung bis zum letzten Augenblick bot. Schlussendlich konnte sich der Oststeirer Manfred Platzer mit seinem mächtigen weiß-blauen BMW 320 M3 Turbo durchsetzen und sich den herausragenden zweiten Platz sichern, wobei man diesmal mit einer spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte. Dabei hatte man im 3. Rennlauf im Mittelteil bei der langgezogenen Linkskurve bei einem mächtigen „Powerdrift“ viel Glück den Boliden noch abzufangen. Mit einem minimalen Rückstand von lediglich 0,03sec. ging der dritte Platz an den Oststeirer Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3, der sich ebenfalls herausragend bei diesem Rennen in Szene setzen konnte und dabei mit einer großartigen Performance überzeugen konnte, wobei man wesentlich zu der Spannung beitrug, da man im 3. Rennlauf die Zweitschnellste Zeit in dieser Klasse markierte. Weitere 0,3sec. dahinter folgte auf dem vierten Rang der Lödersdorfer Karl Heinz Binder mit seinem brachialen schwarzen Ford Sierra RS 500, der mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Boliden ebenfalls für Furore sorgte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Der fünfte Platz ging in dieser Klasse an den Gleisdorfer Manuel Seidl im wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup, der mit einer herausragenden Vorstellung ebenfalls für Furore sorgte und dabei tolle Zeiten erreichte, wobei er mit seinem weiß-gelben Boliden begeisterte. Dahinter folgte noch auf Rang Sechs der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer, der mit einer soliden Vorstellung am gesamten Renntag überzeugen konnte und sich mit tollen Zeiten tadellos in Szene setzen konnte. Leider nicht in die Wertung kam der Oststeirer Thomas Weberhofer mit seinem brachialen dunkelgrünen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo, der nachdem Training seinen Boliden mit einem Motorschaden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und den Renntag für beendet erklärte.

JNP_8778Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Seinen zweiten Klassensieg seit dem Einstieg in den Bergrennsport feierte der Obersteirer Werner Karl. Doch der Weg dahin war ein recht steiniger und bot auch Dramatik pur bis zum letzten Augenblick. Bereits im 2. Trainingslauf verlor man den Keilriemen am einmalig klingenden Audi S2 R Quattro und ein technisches Problem verhinderte dann auch noch den Start im dritten entscheidenden Rennlauf. Jedoch reichte es für Werner und sein Team und man konnte mit dem weiß-roten Boliden den ersten vollen Erfolg in der Saison 2016 einfahren und sich den Klassensieg in Kitzeck sichern, wobei es auch Gesamt zum ausgezeichneten dritten Rang reichte. Mit einem minimalen Rückstand von lediglich 0,44sec. nach 2 gewerteten Rennläufen belegte der Oststeirer Markus Binder (Foto) mit seinem mächtigen weiß-grünen Ford Escort Cosworth den zweiten Platz in dieser Klasse, wobei man einmal mehr mit dem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeisterte und zudem im 1. Rennlauf viel Glück hatte, da sich die Motorhaube nicht ganz sondern nur einen Spalt öffnete. Das Podium in dieser Klasse komplettierte Bergrallyelegende Felix Pailer mit dem brachialen orangen Lancia Delta Integrale, der weitere 0,97sec. zurücklag und mit seinem spektakulären Boliden eine ausgesprochen starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte, was sich auch in den Zeiten wiederspiegelte. Rang Vier ging in Kitzeck an den Weststeirer Werner Hofer im wunderschönen und spektakulär aussehenden Ford Escort Cosworth WRC, der bei seinem ersten Start in diesem Jahr eine tolle Performance ablieferte und exzellente Zeiten mit dem hellblauen Boliden erreichte. Zudem musste man sich nach 2 gewerteten Rennläufen um lediglich 0,26sec. dem Drittplatzierten geschlagen geben, was hier ebenfalls für die enorme Spannung an diesem Renntag sprach. Mit Platz Fünf konnte aber auch der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem brachialen grün-violetten Mitsubishi Mirage R5 WRT exzellent aufzeigen und mit starken Zeiten überzeugen, und das obwohl man im 2. Rennlauf einen Ausfall aufgrund 2 defekter Zündkerzen hinnehmen musste. Jedoch konnte man sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und im letzten Rennlauf war der Rückstand auf die Konkurrenz nicht mehr allzu groß. Dahinter ging Rang Sechs noch an den Südsteirer Reinhold Nauschnegg im schwarzen Opel VMAX Calibra Turbo, der bei seinem Heimevent eine ebenfalls exzellente Leistung ablieferte und mit tollen Zeiten überzeugen konnte, womit am Ende dieses spitzen Resultat mit dem mit einem neuen Motor bewaffneten Boliden zu Buche stand.

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