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Bergrallye Hofstätten/R. 2018 (Update #3)

schwierige Bedingungen beim vorletzten Lauf zum Bergrallyecup
Gesamtsieg mit neuem Streckenrekord von Karl Schagerl

 


 

Gesamtergebnis Hofstätten/R. 2018

 

Klassenergebnisse Hofstätten/R. 2018

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Patrick TrammerKarl Heinz BinderThomas HolzmannHermann Blasl

 


Video

 


Rennbericht:

Bei der diesjährigen Ausgabe der Bergrallye in Hofstätten/R. machte den Veranstaltern vom MSC Gleisdorf das Wetter einigermaßen zu schaffen. Zwar lieferte das Team eine gewohnt organisatorisch hochwertige Veranstaltung ab, jedoch wurde man durch den Regen am Vormittag und den damit doch geringem Zuschauerinteresse nicht belohnt. Das dabei das Rennleiterteam in jeglicher Situation die Ruhe bewahrte und die Feuerwehrleute (+ Streckenposten) bei Verzögerungen und Unfällen eine perfekte Arbeit ablieferten sei hier noch erwähnt. Zudem sorgten die Bedingungen auch bei den Piloten für Kopfzerbrechen, nachdem der Regen zu Mittag aufhörte und den Asphalt schön langsam auftrocknen ließ. Damit wurde von Lauf zu Lauf die Strecke schneller, womit folgerichtig im 3. Rennlauf die schnellsten Zeiten erzielt wurden.

DSC_0337Und das nutzte der Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) gleich dafür, einen neuen Streckenrekord in Hofstätten/R. zu erreichen. Mit einer herausragenden Performance am Steuer seines VW Golf Rallye TFSI-R nutzte er dieses Rennen dafür, um die vorgenommenen Änderungen am Fahrwerk im Bewert zutesten. Zwar hatte man im Regen noch die Liebe Not mit dem Fahrverhalten, auf auftrocknender Strecke ließ man der starken Konkurrenz aber keine Chance. Damit konnte man sich einen vollen Erfolg in Hofstätten/R. sichern und den Gesamtsieg einfahren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Koglhofer Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Vor allem im Regen ließ der Routinier aufhorchen, wo er mit seinem 2wd Boliden die gesamten Allradler auf Distanz halten konnte. Am Ende stand mit diesem Ergebnis aber ein weiterer großartiger Erfolg zu Buche, inklusiv vorzeitigem Titel im Bergrallyepokal. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Weizer Stefan Wiedenhofer, der im weiter optimierten Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit einer beeindruckenden Zeit im letzten Rennlauf kam er noch bis auf 0,38sec. an den Porsche Piloten heran. Zudem stand der zweite Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche, womit man auch in der Meisterschaft sich kräftig zurückmeldete und vor dem Finale mit exakt gleich vielen Punkten wie Felix Pailer in Front liegt. Rang Vier ging Gesamt an den Gleisdorfer Lokalmatador Manuel Seidl im Porsche 997 GT3 Cup, der mit einer tollen Performance überzeugen vermochte und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeisterte. Dabei konnte auch er vor allem im Regen mit einer grandiosen Leistung begeistern, womit am Ende ein schöner Erfolg beim Heimrennen zu Buche stand. Die Top5 komplettierte Gesamt der Steirer Thomas Holzmann im brachialen Mitsubishi Lancer Evo IV, der nach ein paar Rennen Pause wieder mit von der Partie war und eine starke Vorstellung ablieferte. Jedoch haderte er mit Fortdauer des HCF_0602Tages mit immer größer werdenden technischen Probleme, wobei wohl die Kupplung nicht mehr ihren Dienst optimal verrichtete. Trotzdem konnte man am Ende in spitzen Ergebnis in Hofstätten/R. verbuchen. Rang Sechs Gesamt sicherte sich der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Risse Astra STW seinen bislang wohl größten Erfolg feierte. Mit einer beeindruckenden Performance und seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich grandios in Szene setzen und seinen ersten Sieg in der 2l Klasse fixieren. Nach der jahrelangen Durststrecke mit vielen Rückschlägen war ihm dieser Erfolg mehr als nur gegönnt. Auf dem siebenten Platz folgte der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem legendären Ford Sierra RS 500, der sich grandios in Szene setzen konnte und endlich wieder ein weitestgehend problemfreien Renntag erlebte. Mit dem dritten Rang in der 2wd Klasse über 2l Hubraum konnte er zudem ein weiteres Topergebnis bei diesem Rennen verbuchen. Die Top8 komplettierte mit einem minimalen Rückstand von 0,18sec. der Steirer Thomas Weberhofer, der mit seinem brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo wieder für eine spektakuläre Show sorgte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich grandios in Szene setzen. Die Top10 im Gesamtklassement komplettierten der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager im VW Golf 17, der mit einer exzellenten Leistung den zweiten Rang in der 2l Klasse einfahren konnte und der Steirer Reinhold Taus, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI die Gruppe A für sich entscheiden konnte.

Insgesamt stellten sich 46 Fahrer den schwierigen Bedingungen in Hofstätten/R.

DSC_0223Historische bis 1600ccm: Einen großartigen Erfolg bei seinem Heimrennen feierte Dominik Neumann (Foto). Der Lokalmatador aus Gleisdorf konnte mit seinem blauen BMC Mini Cooper S für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt, womit man einen vollen Erfolg in Hofstätten/R. verbuchen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte der Weizer Erwin Mandl mit seinem roten NSU TT 1200, der sich bei schwierigen Bedingungen ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt, wobei man im letzten Rennlauf sogar die Bestzeit markieren konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Südsteirer Patrick Ulz, der mit seinem mächtig klingenden Alfa Romeo Sud ti mit Getriebeproblemen nach Rennlauf 1 aufgeben musste. Zuvor konnte er mit grandiosen Zeiten mit dem roten Boliden glänzen, womit der Ausfall umso mehr schmerzte.

DSC_0393Historische bis 2500ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Niederösterreicher Markus Pirkner (Foto) einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Mit seinem weißen VW Scirocco II 16V konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Das wurde am Ende auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt. Auf dem zweiten Platz folgte sein niederösterreichischer Landsmann Manfred Zöchling, der mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI eine ebenfalls exzellente Vorstellung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er vor allem im 3. Rennlauf mit einer grandiosen Zeiten überzeugen, wo er um gerade einmal 0,4sec. langsamer war als der spätere Sieger. Das Podium komplettierte der Weststeirer August Gratzer, der erstmals in dieser Saison im Bergrallyecup an den Start ging und mit seinem Martini Lancia Beta Montecarlo jedoch nicht gerade vom Glück verfolgt wurde. Dabei haderte er am gesamten Renntag mit technischen Problemen an seinem weißen Boliden, jedoch kämpfte sich der Routinier mit vollstem Einsatz über die Renndistanz.


HCF_0492Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Zwar waren in dieser Klasse die nötigen 3 Fahrer in Hofstätten/R. am Start, jedoch musste leider einer von Ihnen bereits vor dem 1. Rennlauf aufgeben. Daraufhin wurde die Klasse mit der nächsthöheren zusammengelegt, wir möchten aber trotzdem den Fahrern ein paar Extrazeilen widmen. Den mit seinem Sieg machte der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung. Mit seinem orangen Renault Clio Williams konnte er sich exzellent in Szene setzen und starke Zeiten bei schwierigen Bedingungen abliefern, was am Ende mit einem vollen Erfolg und einem kleinen Vorentscheid in der Cupwertung belohnt wurde. Den der führende Steirer Patrick Flechl hatte mit seinem weiß-grünen Opel Astra GSI 16V einmal mehr kein Glück in Hofstätten/R. Im 2. Trainingslauf kam er im oberen Teil der Strecke womöglich aufgrund eines technischen Defekts von der Strecke ab, was in einen Überschlag in den Acker endete. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt, Patrick konnte aber zum Glück unverletzt das Fahrzeug verlassen. Und im 2. Rennlauf folgte auch noch der junge FSJ_0682Oberösterreicher Thomas Großauer, der mit seinem weißen Suzuki Swift Sport wie bereits im Vorjahr bei diesem Rennen an den Start ging. Ihm wurde dabei die Zielkurve zum Verhängnis, wo er die Betonleitelemente touchierte und somit ebenfalls frühzeitig aus dem Rennen geworfen wurde. Auch sein Bolide wurde durch den Crash erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Obersteirer Peter Probhardt (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er sich exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei schwierigen Bedingungen belohnt. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement mit dem starken 14. Rang überzeugen.


DSC_0404Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Auch diese Klasse wurde mit der nächsthöheren zusammengelegt, da sich nur 2 Fahrer der Herausforderung in Hofstätten/R. stellten. Wir möchten aber den zwei Fahrern dieser Klasse ein paar Extrazeilen widmen, denn der Steirer Helmut Harrer (Foto) konnte mit dem Sieg und die für Rang Vier erhaltenen Punkte bereits den Cupsieg in dieser Klasse fixieren. Mit seinem weißen Lederer Honda Civic Type R konnte er sich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Das man dabei den 3. Rennlauf zwar mit Slicks aber mit Regenabstimmung absolvierte, sorgte zwar für ein abenteuerliches Fahrgefühl, machte aber am Ende zum Glück den Unterschied nicht mehr aus. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Thomas Preiser mit seinem weißen Ford Puma S1600, der erstmals im Bergrallyecup an den Start ging und sich gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer grandiosen Vorstellung vor allem im Regen konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern. Schlussendlich stand ein spitzen Resultat in Hofstätten/R. zu Buche.

HCF_0507Gruppe A, H/A über 2000ccm: Für spannenden Bergrennsport sorgte einmal mehr diese Klasse. Am Ende konnte sich der Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI durchsetzen und einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Vor allem im 3. Rennlauf konnte er bei trockenen Bedingungen eine herausragende Zeit erreichen, was schlussendlich auch Gesamt mit Platz 10 belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte mit 1,6sec. Rückstand der Kärntner Benjamin Duller, der mit seinem weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 6 eine ebenfalls grandiose Leistung in Hofstätten/R. ablieferte. Mit einer beeindruckenden Performance vor allem im 2. Rennlauf, wo er die Bestzeit in dieser Klasse markieren konnte, zeigte er einmal mehr eine starke Vorstellung in dieser Saison. Gesamt reichte es für ihn zum ebenfalls exzellenten 11. Rang. Das Podium komplettierte der Wiener Roland Hartl mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6, der jedoch im entscheidenden 3. Rennlauf ein wenig zuviel riskierte. Bei der Zielkurve leistete er sich einen mächtigen Verbremser, was in den Crash gegen die Betonleitelemente endete. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit auch für die weitere Berg-ÖM Saison ein großes Fragezeichen stehen dürfte. Damit war die Podiumsplatzierung in Hofstätten/R. natürlich in den Hintergrund gerückt. Rang Vier ging an den DSC_0247schnellsten 2l Piloten mit dem Steirer Helmut Harrer, der mit seinem weißen Lederer Honda Civic Type R sich exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten bei schwierigen Bedingungen erreichte. Die Top5 komplettierte ein weiterer 2l Pilot mit dem Niederösterreicher Thomas Preiser, der erstmals mit seinem weißen Ford Puma S1600 im Bergrallyecup an den Start ging und eine exzellente Premiere absolvierte. Vor allem im Regen konnte sich der Pilot einmal mehr grandios in Szene setzen. Rang Sechs ging am Ende des Tages nach einem äußerst spannenden Kampf an den jungen Grazer Pascal Ehrmann, der mit seinem silbernen Peugeot 207 RC eine exzellente Vorstellung ablieferte und starke Zeiten erreichte. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison sichern und für die Meisterschaft wichtige Punkte einfahren. Mit einem minimalen Rückstand ging der siebente Rang an den Kärntner Markus Stingl (Foto), der mit seinem weiß-roten Renault R11 Turbo ein sehr abenteuerliches Rennwochenende erlebte. Im 1. Rennlauf hatte er bei der Zielkurve einen Kontakt mit den Betonleitelementen zu verzeichnen, was die Front seines Boliden ein wenig in Mitleidenschaft zog. Und im 3. Rennlauf sorgte ein ausgehängtes Schaltgestänge dafür, dass man nur mit viel Glück noch durchs Ziel rollen konnte. Damit war leider eine bessere Platzierung in Hofstätten/R. nicht möglich.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Leider stellte sich in dieser Klasse nur ein Fahrer dem Rennen in Hofstätten/R. Der Niederösterreicher Johann Blecha konnte sich mit seinem orangen Suzuki Swift GTI exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten erreichen. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung bei schwierigen Bedingungen überzeugen, was am Ende mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Für die Meisterschaft konnte er die Punkte für Rang Fünf verbuchen, wobei er sogar einen 1,6l Boliden hinter sich lassen konnte.

HCF_0513Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der junge Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) einfahren. Mit seinem grau-schwarzen VW Polo 16V konnte er sich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg in Hofstätten/R. belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte nach einer sehr beherzten Vorstellung der Oststeirer Manuel Blasl, der mit seinem blauen VW Golf 17 schlussendlich ein hervorragendes Ergebnis erreichte. Und das obwohl man in den Rennläufen auf den 5. Gang verzichten musste und dann im 3. Rennlauf bei der vorletzten Kurve noch sehr viel Glück hatte. Dabei konnte er den Boliden gerade noch abfangen, der Randsteinkontakt blieb aber bis auf zwei kaputte Felgen zum Glück ohne größere Folgen. Das Podium komplettierte der junge Niederösterreicher Florian Pyringer mit seinem neongelben VW Golf 1 GTI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten bei schwierigen Bedingungen erreichte. Am Ende konnte er sich dieses spitzen Ergebnis sichern und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte erreichen, womit er für das Saisonfinale in 2 Wochen einen guten Punktepolster herausfahren konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oststeirer Dominik Rabl im weiß-blauen VW Golf 1 GTI, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit einer sehr beherzten Leistung konnte er sich am Ende dieses spitzen Ergebnis sichern und sich grandios in Hofstätten/R. in Szene setzen. Die Top5 komplettierte der Niederösterreicher Johann Blecha, der mit seinem orangen Suzuki Swift GTI eine tolle Vorstellung ablieferte und auch die 1,4l Klasse für sich entscheiden konnte. Rang Sechs ging noch an den Weststeirer Gernot Schauperl im silbernen VW Polo GTI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und auch bei schwierigen Bedingungen am Steuer seines Boliden überzeugen.

DSC_0300Gruppe E1 bis 2000ccm: Den bislang größten Erfolg seiner mittlerweile langen Bergkarriere feierte der Obersteirer Heiko Fiausch. Mit seinem grau-orangen Opel Risse Astra STW konnte er mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Das wurde mit dem ersten Sieg in dieser Klasse belohnt, was nach der jahrelangen Durststrecke mit vielen Rückschlägen ihm mehr als zu vergönnen war. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement mit dem sechsten Platz ein hervorragendes Ergebnis fixieren. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto) mit seinem grün-blauen VW Golf 17, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise begeisterte. Das wurde am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt, wobei man in Rennlauf 2 gerade einmal 0,2sec. auf die schnellste Zeit dieser Klasse verlor. Das Podium komplettierte der sehr beherzt agierende Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem orangen Opel Gerent Kadett C 16V, der sich exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern konnte. Der Einsatz wurde am Ende mit diesem hervorragenden Resultat belohnt, wobei er im letzten Rennlauf im oberen Teil der Strecke einen Randsteinkontakt gerade noch verhindern konnte. Rang Vier ging am Ende mit einem minimalen HCF_0544Rückstand von 0,65sec. an den Veranstalter und Lokalmatador Michael Wels (Foto), der mit seinem blau-weißen VW Ledinegg Scirocco 16V sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Jedoch verspielte er wohl im 2. Rennlauf die Chance auf eine bessere Platzierung, als er gleich nachdem Start die Betonleitelemente touchierte. Trotzdem konnte er am Ende mit seiner Performance zufrieden sein. Die Top5 komplettierte mit weiteren 0,8sec. Rückstand der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem wunderschönen orangen VW Corrado 16V, der vor allem im Regen mit einer gewaltigen Performance für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er im 1. Rennlauf auf der noch komplett nassen Strecke eine gewaltige Bestzeit markieren, was die Regenstärke des Piloten deutlich unterstreicht. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud im legendären VW Golf 2 16V, der ebenfalls eine starke Vorstellung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich mit dem grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit diesem Ergebnis für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Auf der Sieben kam der junge Oststeirer Patrick Trammer in die Wertung, der mit seinem wunderschönen VW Golf 16V Evo2 sein erstes Regenrennen absolvierte und dabei eine starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und mit dem rot-weiß-blauen Boliden sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der junge Niederösterreicher Matthias Brandl mit seinem weißen VW Golf 2 16V, der ebenfalls sich stark in Szene setzen konnte und in Hofstätten/R. tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen mit einer fehlerfreien Leistung glänzen und somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison einfahren.

DSC_0456Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Bergrallye Routinier Rupert Schwaiger war in dieser Klasse erneut nicht zuschlagen. Mit seinem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance überzeugen. Vor allem im Regen konnte er mit dem grün-gelben Boliden beeindruckende Zeiten erreichen, was doch ein wenig überraschend war. Mit dem zweiten Gesamtrang und einem weiteren Klassensieg in dieser Saison konnte er auch den Bergrallyepokal bereits frühzeitig fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der ebenfalls sehr beherzt agierende Gleisdorfer Manuel Seidl (Foto), der mit seinem weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup sich hervorragend in Szene setzen konnte. Dabei konnte der Lokalmatador bei seinem Heimrennen mit einer sehr spektakulären Vorstellung beeindrucken und auch im Gesamtklassement mit Platz Vier ein Topergebnis verbuchen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oststeirer Karl Heinz Binder, der sich nach einem äußerst spannenden Kampf durchsetzen konnte und mit seinem schwarzen Ford Sierra RS 500 ein Topergebnis einfahren konnte. Mit einer tollen Leistung vor allem im 3. Rennlauf konnte er mit einer grandiosen Zeit überzeugen, womit am Ende dieses spitzen Ergebnis zu Buche stand. Mit einem minimalen Rückstand von 0,18sec. ging der vierte Rang an den Oststeirer Thomas Weberhofer im brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo, der sich ebenfalls mit einer spektakulären Leistung grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er im 2. Rennlauf auf noch feuchter Strecke eine gewaltige Zeit erreichen, jedoch verlor im entscheidenden 3. Durchgang auf komplett getrockneter Strecke überraschend die Zeit. Trotzdem konnte man mit diesem Ergebnis für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren, womit es beim HCF_0554Saisonfinale sehr spannend werden dürfte. Die Top5 komplettierte der Oststeirer Ronald Reiß, der mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo sich grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten erreichte. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er auf trockener Strecke sich entscheidend absetzen und noch diese Platzierung für sich verbuchen. Das man dabei im 1. Trainingslauf bei einem Ausritt sich die Frontschürze beschädigte spielte am Ende keine Rolle. Den dem Weststeirer Karl Heinz Schauperl (Foto) fehlten am Ende gerade einmal 0,7sec., wobei er sich mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer an diesem Tag sowieso in bestechender Form präsentierte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er vor allem bei schwierigen Bedingungen hervorragende Zeiten erreichen und sich grandios in Szene setzen, womit man für die Meisterschaft wichtige Punkte einfahren konnte. Rang Sieben ging noch an den oststeirischen Lokalmatador Daniel Sailer im weiß-blauen BMW E30 328i, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seinen spektakulären Drifteinlagen die Zuseher begeistern konnte. Dabei konnte er vor allem im Regen mit seiner Fahrweise für Furore sorgen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Niederösterreicher Andreas Müllner, der seinen weißen BMW E36 M3 bereits vor dem 1. Trainingslauf mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Das war umso bitterer, da man somit auch für die Meisterschaft leider wichtige Punkte liegen lassen musste.

DSC_0376Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Dramatik pur erlebten die Zuseher in dieser Klasse, wobei auch die Meisterschaft nach diesem Rennen sich wieder völlig offen gestaltet. Zunächst aber zum Sieger, und der kam aus Niederösterreich. Karl Schagerl nutzte das Rennen in Hofstätten/R. dafür um sich für die Einsätze in der österr. Bergstaatsmeisterschaft wieder in Form zubringen, da man auch einige Veränderungen am Fahrwerk in der Sommerpause vornahm. Im Regen haderte man mit dem weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R noch ein wenig, ehe man im 3. Rennlauf die Verhältnisse wieder gleich rückte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich mit neuem Streckenrekord nicht nur den Klassen-, sondern auch den Gesamtsieg sichern. Auf dem zweiten Rang folgte ein ebenfalls grandios aufzeigender Stefan Wiedenhofer (Foto), der mit dem weiter verbesserten Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 mit einer hervorragenden Performance überzeugen vermochte. Der Bolide funktionierte ein weiteres Mal einwandfrei, womit man mit diesem Ergebnis auch in der Meisterschaft nur mehr 3 Punkte zurückliegt. Zudem stand im Gesamtklassement der grandiose dritte Rang in Hofstätten/R. zu Buche. Das Podium in der Klasse komplettierte der Steirer Thomas Holzmann mit seinem mächtigen weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo IV, der nach erfolgter Reparatur sein Comeback am Berg gab. Mit einer beeindruckenden Leistung vor allem im Regen, wo er im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse markieren konnte, haderte man mit Fortdauer des Rennens mit technischen Problemen. Dabei konnte man den 3. Rennlauf nur mehr mit Mühe absolvieren, wobei wohl HCF_0589die Kupplung ihren Dienst nicht mehr ordentlich verrichtete. Trotzdem konnte man am Ende über das Ergebnis zufrieden zeigen. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Obersteirer Werner Karl (Foto), der im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro einen sehr abenteuerlichen Renntag erlebte. Im 1. Rennlauf touchierte er bei der Zielkurve die Betonleitelemente, was nicht nur die Front, sondern auch die Aufhängung am rot-weißen Boliden schwer in Mitleidenschaft zog. Man rettete sich noch über die Ziellinie, womit mit der Unterstützung vieler Fahrerkollegen und deren Mitglieder ein Reparaturversucht gestartet wurde. Dieser gelang und mit einer Fahrt ohne Risiko konnte man die Chance in der Meisterschaft waren. Das diese nun zu einem spannenden Dreikampf beim Finale wird, dafür sorgte leider Berglegende Felix Pailer. Den dieser hatte an seinem spektakulären orangen Lancia Delta Integrale im 1. Rennlauf einen Motorschaden zu verzeichnen, womit man leider einen Ausfall in Hofstätten/R. hinnehmen musste. Damit kam es zu der Situation, dass alle 3 Titelanwärter dieser Saison einen Ausfall zu verbuchen hatten. Deswegen kommt es in Voitsberg zum großen Showdown: Felix Pailer liegt nur mehr 3 Punkte vor Stefan Wiedenhofer in Front, und Werner Karl fehlen auf dem Führenden auch gerade einmal 4 Punkte.


DSC_0341Gruppe E1-Int., E2-SH: In einem spannenden Kampf konnte in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Teufel den Sieg einfahren. Mit seinem weiß-roten VW Polo Proto konnte er sich exzellent in Szene setzen und einen vollen Erfolg in Hofstätten/R. für sich verbuchen. Mit dem spektakulären Boliden, welcher von einem Motorradmotor angetrieben wird, konnte er tolle Zeiten bei schwierigen Bedingungen erreichen. Auf dem zweiten Rang folgte der Kärntner Andre Würcher (Foto) im gelben Fiat 500 Proto, der ebenfalls eine starke Leistung mit diesem Boliden ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen. Jedoch hatte er am Ende des Tages nicht mehr das Glück auf seiner Seite, als beim Rolldown nach Rennlauf 3 ein Motorschaden an seinem Boliden auftrat.

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