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Bergrallye Gossendorf

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Rennbericht Bergrallye Gossendorf

Hist. Periode J: Wie auch schon bei den vorangegangenen Bergrallyes holte sich auch in Gossendorf der Burgenländer Mario Kremener mit seinem grünen Pfingstl 2er Golf 8V den Klassensieg. Leider musste er auch bei dieser Bergrallye ohne Konkurrenz auskommen, was seine Leistung aber keines Falls schmälern sollte.

Historische: Eine super Leistung bei dieser Bergrallye zeigte der Lödersdorfer Mario Krenn mit seinem schwarzen Ford Escort RS2000. Er sicherte sich mit über 6sec. Vorsprung den Klassensieg in Gossendorf vor dem Semriacher Walter Martinelli, der mit seinem Alfa Romeo GTV bei dieser Bergrallye sehr stark unterwegs war. Auf Platz drei folgte Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911, was ebenfalls eine super Ergebnis war. Vierter wurde dann der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem weißen Opel Kadett B, der bei diesem Lauf ebenfalls starke Zeiten fuhr und den Niederösterreicher Adi Hochecker im Opel Kadett C Coupe auf Distanz halten konnte, dieser wiederum zeigte vor allem in der Zielkurve spektakuläre Manöver.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: In dieser Klasse folgte der nächste Sieg von Chris-Andre Mayer im schwarzen Honda Civic Type R. Er holte sich diesmal den Klassensieg vor dem Breitenauer Wolfgang Schutting im gelb-schwarzen Renault Clio 16V, der aber den ganzen Tag über mit Getriebeproblemen kämpfte. Auf Platz drei folgte noch Stefan Kober mit seinem Peugeot 306, der in Gossendorf ebenfalls eine super Leistung ablieferte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Hier folgte der erste Klassensieg für Helmut Grünauer im blauen Mitsubishi Lancer Evo8. Er konnte sich von Lauf zu Lauf steigern und somit in Gossendorf erstmals diese Klasse gewinnen. Leider musste auch er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern sollte.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Auch in Gossendorf wurde das Duell zwischen Patrick Lorenser und Stefan Datzreiter weiter geführt. Am Ende konnte sich Patrick Lorenser mit seinem spektakulären Fahrstil im blauen Peugeot 106 16V durchsetzen. Auf Platz zwei folgte dann schon der Niederösterreicher Stefan Datzreiter mit seinem blau-weißen Seat Ibiza Cupra. Starker dritter in Gossendorf wurde Mario Sonnleitner mit seinem weißen Ford Escort RS 2000. Vierter wurde der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der in Gossendorf eine starke Leistung ablieferte und den Kärntner Simon Mager im weißen Ford Escort RS 2000 auf Platz fünf verdrängen konnte, dieser hatte aber in der Zwischenzeit seinen Ausrutscher von Auersbach vergessen gemacht und präsentierte seinen Escort in voller Frische.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Nicht zu schlagen war in Gossendorf der Weizer Stefan Wiedenhofer bei seinem erst dritten Rennen im Mitsubishi Lancer Evo9 R4 WRC, mit dem er immer besser zurecht kommt. Auf Platz zwei folgte der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem schwarz-grünen Ford Escort Cosworth, er zeigte ebenfalls eine spitzen Leistung und konnte sich immer weiter steigern noch vor Armin Gartner, der erst sein zweites Rennen mit dem Mitsubishi Lancer Evo6 WRC bestritt und ebenfalls sich sehr steigern konnte und somit Reinhard Sonnleitner im weißen VW Rallye Golf um ca. 0,5sec. auf Platz vier verdrängen konnte, dieser zeigte in Gossendorf erstmals seine neu lackierten Felgen in neon Orange. Auf Platz fünf folgte dann Bernhard Fluch mit seinem Diesel Seat Ibiza noch vor Bergrallye Comebackler und Rallyepilot Andreas Schupfer im Subaru Impreza WRX, der vor allem in der Zielkurve eine spektakuläre Fahrweise an den Tag legte.

Spez. Tourenw. bis 1400ccm: Auch in Gossendorf eine Macht für sich wahr der Niederösterreicher Rene Panzenböck mit seinem orangen VW Polo II 16V. Er holte sich somit den nächsten Klassensieg, diesmal wieder vor einem sehr stark fahrenden Gerald Pucher aus Semriach im Fenster Kern Swift und Peter Fuchsbichler im blau-gelben VW Polo 8V, der seine Motorprobleme von Lödersdorf nun endlich ablegen konnte und dabei gleich aufs Podium fahren konnte. Vierter wurde der Südsteirer Günter Strohmeier mit seinem kreischenden, roten Alfa Sud ti noch vor Newcomer Johannes Holzer, der erstmals eine Bergrallye in Angriff nahm und mit seinem roten VW Polo 16V gleich einmal super Zeiten hinlegte. Dahinter kam noch der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem blauen Honda Civic in die Wertung, der auch seinen Schaden vom Unfall in Auersbach beheben konnte.

Spez. Tourenw. bis 1600ccm: Auch in dieser Klasse gab es an diesem Tag ein spannendes Duell um den Sieg. Am Ende konnte sich mit lediglich 0,13sec. Vorsprung Hausherr und Lokalmatador Robert Unger mit seinem blauen VW Golf 16V durchsetzen. Somit gab es die erste Saisonniederlage für den Niederösterreicher Manuel Michalko im spektakulären Citroen Saxo 16V, welche er aber natürlich sportlich aufnahm. Auf Platz drei folgte diesmal ein sehr stark fahrender Gerhard Lehner aus Oberösterreich mit seinem blauen VW Golf 16V. Vierter wurde diesmal Martin Zamberger mit seinem goldenen Peugeot 106 16V, der vor allem in der Schikane sehr spektakulär unterwegs war vor Manuel Blasl im blauen VW Golf 16V, der leider den 3. Rennlauf aufgrund eines kapitalen Motorschadens nicht beenden konnte. Sechster wurde diesmal Johann Krammer mit seinem blauen Alfa 33 16V noch vor seinem Markenkollegen Gregor Hutter im Regnemer Alfa 145 und Lokalmatador Dominik Rabl im schwarzen 1er Golf.

Spez. Tourenw. bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte der Südsteirer Andreas Marko mit seinem schwarzen Audi A4 STW den nächsten Klassensieg einfahren, Gesamt über alle Klassen reichte es zum sehr guten vierten Platz. Zweiter wurde in Gossendorf der Niederösterreicher Markus Habeler im grünen VW Scirocco RS1, der somit sein bestes Karrerieergebnis einfahren konnte und sich nun zu einem echten Podiumsfahrer entwickelt hat. Auf Platz drei folgte dann schon sein Landsmann Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado 16V, der somit beste Werbung für sein Heimrennen nächste Woche in St. Anton/J. machte. Vierter wurde dann bei seinem ersten Start 2012 der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 2000 Evo2, welches ein super Einstand mit dem komplett neuaufgebauten Escort war. Fünfter diesmal nur der Gleisdorfer Michael Wels mit seinem Ledinegg Scirocco 16V, der den ganzen Tag über mit seinem Fahrwerk und einem gebrochenen Spurgelenk kämpfte, dazu kam auch noch eine beschädigte Front nach einem Reifenstapelkontakt im 2. Trainingslauf. Auf Platz sechs kam der Steirer Manfred Majkovski mit seinem Renault Megane Coupe in die Wertung, der im 3. Rennlauf viel Glück hatte, als vor der Zielkurve das rechte Rad wegknickte und sich im Radkasten verklemmte. Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen und Manfred konnte einen Abflug verhindern. Dahinter kamen noch Werner Jud im grünen 2er Golf 16V, der Burgenländer Alexander Wolf mit seinem schwarzen Peugeot 306RS, er fuhr an diesem Tag sehr beherzt und spektakulär und der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 16V in die Wertung.

Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd: Eine Fabel Leistung in Gossendorf zeigte der Koglhofer Rupert Schwaiger mit seinem grünen Porsche 911. Er lies sich auch nicht von einem kleinen Ausrutscher im 1. Trainingslauf beirren, wobei das Auto gar nicht beschädigt wurde und fuhr im Rennen souverän zum Klassensieg, und auch Gesamt kam er aufs oberste Podium. Dazu gab es auch noch mit 45,73sec. einen neuen Streckenrekord für den Porsche Piloten. Zweiter wurde diesmal Manfred Platzer mit seinem blauen BMW 320 M3, er zeigte bei diesem Rennen ebenfalls eine starke Leistung und konnte somit Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3 auf Distanz halten. Auf Platz vier folgte dann Karl-Heinz Binder mit seinem mächtigen Ford Sierra RS 500. Starker fünfter wurde in Gossendorf der Niederösterreicher Andreas Müllner mit seinem BMW E36 Coupe noch vor Franz Spörk, der ebenfalls eine tolle Leistung mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo zeigte. Dahinter schafften es noch Mario Hohenwarter mit seinem 3er Diesel Golf mit neuer Front nach dem Ausrutscher in Auersbach, Karl-Heinz Schauperl mit seinem roten VW Käfer und Daniel Sailer, der mit seinem BMW wieder die Fans mit spektakulären Drifts und mächtiger Quertreiberei unterhielt. Ausgeschieden leider nach dem Training Roland Holzer mit seinem blauen BMW 328iS mit einem Getriebeschaden und Markus Hochreiter mit seinem weißen Turbo Seat Ibiza, der im 2. Rennlauf leider einen schweren Unfall im Mittelteil hatte und gegen eine Betonsockel krachte, wobei das Auto total zerstört wurde.

Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd: In dieser Klasse konnte sich Felix Pailer mit seinem orangen Lancia Delta Integrale für die Niederlage in Auersbach revanchieren. Er holte sich den Klassensieg und Gesamt reichte es zu dem sehr guten zweiten Platz. Auf Platz zwei dann schon wieder der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem weißen Ford Escort Cosworth, der den Rückstand mit 0,63sec. relativ gering halten konnte und seine super Form derzeit wieder bestätigen konnte. Auf Platz drei folgte dann schon Karl Schagerl bei seinem ersten Einsatz mit dem neuaufgebauten VW Golf 16V Turbo, er zeigte vor allem in der Zielkurve spektakuläre Drifts mit diesem mächtigen Auto. Mit lediglich 0,02sec. Rückstand auf Platz vier Michael Jelinek im mächtigen Subaru Impreza, der in Gossendorf eine starke Leistung zeigte. Fünfter wurde Vorjahressieger Markus Binder mit seinem weißen Ford Cosworth aus Feldbach noch vor Ewald Scherr im gelben Ford Escort Cosworth. Dahinter kamen noch der Oberösterreicher Dietmar Lustig im blauen Ford Escort Cosworth bei seinem erst zweiten Einsatz in dieser Saison und der Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC in die Wertung.

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