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Bergrallye Gossendorf 2017 (Update)

Großartiges Saisonfinale bei wunderbarem Herbstwetter
Gesamtsieg von Stefan Wiedenhofer im Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2

 


 

Gesamtergebnis Gossendorf 2017

 

Klassenergebnisse Gossendorf 2017

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Jürgen Nagl
Harald NeuherzKemal HasicFlorian PyringerFelix Pailer


 

Rennbericht:

Bei wunderbarem Herbstwetter ging das Saisonfinale zum Bergrallyecup in Gossendorf über die Bühne. Das lockte zahlreiche Zuseher an die Rennstrecke, welche ihr Kommen keines Falls bereuen mussten. Den sie erlebten eine äußerst spannende Entscheidung nicht nur um den Gesamtsieg, sondern auch im Kampf um die ausstehenden Titel in den einzelnen Klassen.

JNP_0535Dabei feierte der Weizer Stefan Wiedenhofer (Titelbild) seinen bislang wohl größten Erfolg. Mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 konnte er sich mit einer beeindruckenden Performance in den Rennläufen grandios in Szene setzen, und das obwohl man aufgrund einer defekten Wasserpumpe nur einen Trainingslauf absolvieren konnte. Im 2. Rennlauf gelang ihm die schnellste Zeit des Tages, womit er sich nicht nur den Klassen- und Gesamtsieg in Gossendorf sichern konnte, sondern mit dem spektakulären Boliden erstmals auch den Cupsieg in der Königsklasse feiern konnte. Auf dem zweiten Platz folgte mit einem minimalen Rückstand von 0,18sec. Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger (Foto) mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der in den Rennläufen ebenfalls exzellent aufzeigen konnte. Jedoch musste auch er mit nur einem Trainingslauf auskommen, da die Kupplung am grün-gelben Boliden nicht mehr mitspielte. Schlussendlich feierte der Routinier ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison, wobei man erneut die 2wd Klasse über 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Das Podium komplettierte ein sehr beherzt agierender Werner Karl, der mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro ebenfalls exzellente Zeiten ablieferte. Dabei hielt sich der Rückstand auf den Gesamtsieger mit 0,38sec. in äußerst engen Grenzen, was hier für die spannende Entscheidung in Gossendorf sprach. Jedoch hatte auch er mit der Technik zukämpfen, wobei ein Getriebeschaden die Zeitenjagd im 3. Rennlauf frühzeitig beendete. Rang Vier sicherte sich im Gesamtklassement Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale, der in diesem Jahr mit dem Rennen in Gossendorf nicht ganz so gut zu Recht kam. Zwar konnte er mit starken Zeiten aufzeigen und sich exzellent in Szene setzen, jedoch kam er an seine JNP_0644Vorjahreszeiten diesmal nicht heran. Die Top5 komplettierte der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem Porsche 997 GT3 Cup, der mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei begeisterte er mit seinem Fahrstil die zahlreich erschienen Zuseher entlang der Strecke. Rang Sechs ging an den Wiener Roland Hartl im Gruppe A Mitsubishi Lancer Evo 6, der mit einer beeindruckenden Performance in Gossendorf überzeugen konnte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Siebenter wurde schlussendlich der Sieger der 2l Klasse mit Michael Wels (Foto), der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte und mit tollen Zeiten sich zum neuen Titelträger in dieser Klasse machte. Die Top8 komplettierte der Lödersdorfer Karl Heinz Binder mit seinem bereits legendären Ford Sierra RS 500, der eine starke Vorstellung ablieferte und mit einer tollen Leistung überzeugen konnte noch vor dem Obersteirer Peter Probhardt, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 die Gruppe N für sich entscheiden konnte und zudem im letzten Rennlauf seine schnellste Zeit erreichte. Die Top10 komplettierte der sehr beherzt agierende Niederösterreicher Christian Speckl mit seinem VW Golf GTI 16V, der mit einer tollen Performance die 1600er Klasse für sich entscheiden konnte.

Insgesamt stellten sich 63 Fahrer dem Saisonfinale in Gossendorf

JNP_0424Historische bis 1600ccm: Auch beim Saisonfinale in Gossendorf wurde diese Klasse mit der nächsthöheren zusammengelegt. Wir haben diese aber der Vollständigkeit halber wieder getrennt. Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Südsteirer Patrick Ulz (Foto) mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti den Sieg einfahren. Dabei begeisterte der bereits als neuer Titelträger feststehende Pilot mit einer äußerst spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke. Auf dem zweiten Rang folgte der Weizer Erwin Mandl mit seinem rot-weißen NSU TT 1200, der heuer erstmals eingesetzt wurde und mit einem neuen Motor ausgestattet ist. Mit einer fehlerfreien und tadellosen Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten erreichen.

Historische bis 2500ccm: Einen vollen Erfolg feierte in dieser Klasse der Lödersdorfer Mario Krenn (Foto). Mit seinem legendären schwarzen Ford Escort RS 2000 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Dabei konnte er sich in Gossendorf auch den ausgezeichneten dritten Rang bei den Historischen Gesamt sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Markus Pirkner mit seinem wunderschönen weißen VW Scirocco II 16V, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seinem Fahrstil begeisterte. Dabei konnte er mit JNP_0435starken Zeiten überzeugen und ein weiteres Topergebnis in dieser Saison einfahren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Südsteirer Patrick Ulz, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti die 1600er Klasse für sich entscheiden konnte und in Gossendorf eine beeindruckende Performance ablieferte. Rang Vier ging an den Niederösterreicher Manfred Zöchling im weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI, der ebenfalls für Furore sorgen konnte und sich grandios in Szene setzte. Dabei konnte er mit drei gleichmäßigen 55er Zeiten überzeugen und ein tolles Rennen beim Finale absolvieren. Die Top5 komplettierte sein Landsmann Franz Haidn, der mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30 eine tadellose Vorstellung ablieferte und dabei mit starken Zeiten überzeugen konnte. Damit konnte er sich in der Cupendwertung in dieser Klasse den Vizetitel sichern. Rang Sechs ging an den Niederösterreicher Adi Hochecker im gelb-weißen Opel Kadett C Coupe, der eine ebenfalls starke Leistung beim Saisonfinale in Gossendorf ablieferte und mit seinem Fahrstil die Zuseher begeistern konnte. Dahinter kam auf Platz Sieben noch der Weizer Erwin Mandl mit seinem wunderschönen rot-weißen NSU TT 1200 in die Wertung, der in der 1600er Klasse mit dem ausgezeichneten zweiten Platz überzeugen konnte und eine tadellose Vorstellung ablieferte. Leider einen Ausfall nachdem Training hinnehmen musste der Weststeirer August Gratzer, der seinen weißen Martini Lancia Beta Montecarlo mit einem Motorschaden frühzeitig in den Hänger verladen musste und den Renntag frühzeitig für beendet erklärte.

JNP_0446Historische über 2500ccm: Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) konnte mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich nach einem äußerst spannenden Duell den Sieg sichern. Dabei konnte er mit seinem brachial klingenden silber-roten Porsche 911 Carrera SC für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem stand am Ende der Gesamtsieg bei den Historischen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte mit einem minimalen Rückstand von 0,1sec. der Oststeirer Harald Neuherz mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro, der eine ebenfalls großartige Leistung in Gossendorf ablieferte. Dabei konnte er mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen, was auch mit Rang Zwei im Historischen Gesamtklassement belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der ebenfalls starke Zeiten beim Finale in Gossendorf erreichte und dabei tolle Zeiten ins Ziel brachte. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaft den Vizetitel in dieser Klasse sichern. Rang Vier ging an den Burgenländer Herbert Neubauer im roten Lancia Delta Integrale, der mit einer ebenfalls starken Leistung beeindruckte und sich exzellent in Szene setzen konnte.


JNP_0448Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Wie bereits in den letzten Rennen war auch in Gossendorf diese Klasse äußerst spannend. Am Ende feierte der junge Steirer Markus Raith (Foto) seinen ersten Sieg mit dem Honda Civic Type R. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke mit dem schwarz-blauen Boliden begeistern, was schlussendlich mit dem ersten vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio Williams, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten erreichte. Am Ende musste er sich um lediglich 0,34sec. nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben, was aber an seinem bereits feststehenden Cupsieg nichts mehr änderte. Das Podium komplettierte ein weiterer junger Pilot aus der Steiermark mit Patrick Flechl, der mit seinem weiß-grünen Opel Astra GSI nochmals mit dem Ersatzgetriebe an den Start gehen musste. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er sich am Ende Platz Drei sichern, wobei es in der Meisterschaft zum Vizetitel in dieser Klasse reichte.

JNP_0454Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Obersteirer Peter Probhardt (Foto) konnte mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Mit einer grandiosen Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Am Ende stand neben dem Sieg in dieser Klasse der herausragende neunte Platz im Gesamtklassement zu Buche. Den Titel konnte er bereits vor dem Saisonfinale in Gossendorf fixieren.

 

 


JNP_0456Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Leider stellten sich nur 2 Fahrer dieser Klasse dem Bergrallyefinale in Gossendorf, womit diese mit der nächsthöheren zusammengelegt wurde. Wir möchten aber den Piloten trotzdem ein paar Extrazeilen widmen. Den Sieg sicherte sich dabei der Kärntner Patrick Orasche, der eine beeindruckende Comebacksaison mit einem weiteren vollen Erfolg krönen konnte. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines weiß-orangen Renault Megane Coupe für Furore sorgen, womit er seinen Titelgewinn nochmals unterstreichen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der eine solide und tadellose Vorstellung in Gossendorf ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich den Vizetitel in dieser Klasse sichern, womit eine sehr erfolgreiche Saison für den Opel Piloten zu Ende ging.

JNP_0460Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Wiener Roland Hartl (Foto) konnte in dieser Klasse mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 für Furore sorgen. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich nicht nur mit dem Klassensieg belohnt wurde. Auch im Gesamtklassement konnte er mit Platz Sechs begeistern und ein herausragendes Ergebnis fixieren. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgten die beiden 2l Piloten Patrick Orasche und Thomas Lickel, die beide eine starke Vorstellung ablieferten und mit tollen Zeiten überzeugen konnten.

 


JNP_0462Gruppe E1 bis 1400ccm: Ebenfalls mit der nächsthöheren Klasse zusammengelegt wurde die 1400er Gruppe nach E1 Reglement. Der Vollständigkeit halber möchten wir den beiden Piloten dieser Klasse ein paar Extrazeilen widmen. Der Sieg ging dabei an den Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) im infernalisch klingenden, roten Alfa Romeo Sud ti. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich der bereits als Titelträger feststehende Pilot grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Leider großes Pech erlebte in dieser Klasse der junge Niederösterreicher Christian Biesinger, der mit seinem wunderschönen silber-orangen VW Polo 16V wieder an den Start gehen konnte. Nach der Schikane hatte er an seinem Boliden einen Motorschaden zu verzeichnen, wobei sogar kurz ein Brand im Motorraum ausbrach.

JNP_0471Gruppe E1 bis 1600ccm: Äußerst stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Bergrallyefinale in Gossendorf. Mit einer grandiosen Performance konnte sich schlussendlich der Niederösterreicher Christian Speckl mit seinem violett-orangen VW Golf 16V den Sieg sichern, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich auch im Gesamtklassement noch einen Top10 Platz sichern und sich von Lauf zu Lauf steigern. Auf dem zweiten Platz feierte der Südsteirer Andreas Krammer (Foto) ein beeindruckendes Comeback. Mit seinem wunderschönen und brachial klingenden roten Alfa Romeo 33 konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern. Damit bleibt nur zuhoffen, dass wir in Zukunft den infernalisch klingenden Boliden wieder öfters zusehen bekommen. Das Podium komplettierte der junge Niederösterreicher Florian Pyringer mit seinem neongelben VW Golf 16V, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und grandiose Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit diesem starken Ergebnis seinen ersten Titel fixieren und den bislang größten Erfolg in seiner Motorsportkarriere feiern. Rang Vier ging an den Oststeirer Manuel Blasl, der mit seinem blauen VW Golf 17 ebenfalls für Furore sorgen konnte und starke Zeiten in Gossendorf erreichte. Jedoch hatte er kurz nachdem Start zum 2. Rennlauf ein technisches Problem an seinem Boliden zu verzeichnen, welches aber bis zum 3. Rennlauf erfolgreich behoben werden konnte. Die Top5 komplettierte der schnellste 1400er Pilot mit dem Südsteirer Günter Strohmeier, der zum Abschluss nochmals stark aufzeigen konnte und tolle Zeiten mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti erreichte. Auf Platz Sechs folgte mit einem minimalen JNP_0479Rückstand von 0,8sec. der Steirer Gregor Hutter (Foto), der mit seinem spektakulären Alfa Romeo 145 eine ebenfalls tolle Performance ablieferte. Jedoch musste er im 3. Rennlauf seinen Boliden frühzeitig neben der Strecke abstellen, da der Auspuff am weiß-grünen Boliden brach und man kein unnötiges Risiko eingehen wollte. Siebenter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Michael Schnidar mit seinem weiß-orangen Honda Civic VTEC, der zum Abschluss nochmals eine starke Vorstellung ablieferte und in Gossendorf sich exzellent in Szene setzen konnte. Die Top8 komplettierte der Niederösterreicher Robert Wagner, der mit seinem grau-schwarzen VW Golf 1 GTI erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und eine tadellose Leistung ablieferte. Leider sorgte ein Problem beim Schaltseil dafür, dass man auf den 3. Rennlauf verzichten musste. Platz Neun ging noch an den Oststeirer Josef Rabl im weiß-roten Audi 80 Typ 81, der eine tadellose Leistung ablieferte und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Am Ende stand für ihn der grandiose vierte Platz in der Cupendwertung zu Buche. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der spektakulär agierende Obersteirer Martin Zamberger, der seinen wunderschönen weiß-gelben Peugeot 106 GTI 16V Evo2 im 1. Rennlauf mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen musste. Damit wurde eine im Training starke Vorstellung leider nicht belohnt. Bereits im 1. Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen musste der junge Steirer Thomas Lukas Moser, der seinen roten VW Golf 17 neben der Strecke abstellen musste und das Rennen in Gossendorf leider frühzeitig für beendet erklären musste.

JNP_0505Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer weiteren beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Michael Wels den Sieg sichern. Mit seinem blau-weißen VW Ledinegg Scirocco 16V konnte er sich grandios in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Gossendorf belohnt wurde. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement mit Platz Sieben ein hervorragendes Ergebnis verbuchen, womit er erstmals den Titel in dieser Klasse fixieren konnte. Dahinter wurde es jedoch äußerst spannend, lagen doch gleich 4 Piloten innerhalb weniger Zehntelsekunden. Am Ende konnte der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) mit seinem mächtigen grau-orangen Opel Risse Astra STW sich den hervorragenden zweiten Platz sichern und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaft weiter verbessern und beim Saisonfinale nochmals ein Topergebnis verbuchen. Mit einem Rückstand von lediglich 0,1sec. ging der dritte Platz an den Steirer Markus Blasl im infernalisch klingenden Opel Gerent Kadett C 16V, der beim Finale in Gossendorf nochmals für Furore sorgen konnte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit diesem Ergebnis konnte er auch noch den Vizetitel für das Blasl Racing Team fixieren. Auf dem vierten Rang folgte der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf 1 16V, der weitere 0,2sec. zurücklag. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er für Furore sorgen und die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte ein weiterer Niederösterreicher mit Harald Daurer, der in den Rennläufen 1 & 2 mit einer tollen Performance beeindrucken konnte, jedoch am Ende sich über dieses Ergebnis nicht wirklich freuen konnte. Im 3. Rennlauf hatte er im oberen Teil der Strecke einen heftigen Unfall mit einem mehrfachen JNP_0487Überschlag zu überstehen, wobei der rot-schwarze VW Golf GTI 16V komplett zerstört wurde. Harald blieb zum Glück unverletzt, was wohl das Wichtigste war. Auf dem sechsten Rang kam der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky (Foto) mit seinem gelb-schwarzen VW Golf 1 16V in die Wertung, der ebenfalls eine starke Vorstellung in Gossendorf ablieferte und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Siebenter wurde am Ende in dieser stark besetzten Klasse der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V, der eine tolle Vorstellung ablieferte und ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für sich verbuchen konnte. Damit konnte er die Meisterschaft auf dem hervorragenden dritten Platz beenden. Die Top8 komplettierte der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem pinken VW Golf 1 16V, der mit seiner beherzten Fahrweise begeisterte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte er beim Saisonfinale in Gossendorf nochmals für Furore sorgen. Platz Neun ging an den Steirer Thomas Harrer im schwarzen Alfa Romeo 145 HRT2, der eine tadellose Vorstellung in Gossendorf ablieferte und mit diesem Boliden sich exzellent in Szene setzte. Dahinter kam auf Rang 10 der Weststeirer Gernot Schauperl mit seinem gelben VW Scirocco 1 in die Wertung, der jedoch im 3. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste. Trotzdem war es eine starke Vorstellung in Gossendorf. Platz 11 ging noch an den Steirer Helmut Fähnrich im schwarz-grünen Opel Corsa B, der eine weitere fehlerfreie Leistung ablieferte und somit für die Cupwertung weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Leider gab es hier noch weitere Ausfälle zu verzeichnen, wobei bereits kurz nachdem Start zum 1. Trainingslauf der Südsteirer Martin Povoden seinen blauen Renault Megane Coach mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen musste. Leider war damit für ihn der Renntag frühzeitig zu Ende. Im 1. Rennlauf hatte der Oststeirer Manfred Majkovski mit seinem mächtig JNP_0498klingenden gelb-blauen Renault Megane Kit Car nach der Schikane einen vehementen Überschlag zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb Manfred bei diesem Unfall unverletzt, was wohl das Wichtigste war. Es folgte nachdem 1. Rennlauf der Obersteirer Markus Burghart mit seinem gelb-blauen VW Golf GTI 16V, der im Bereich der Schikane ein wenig zuviel riskierte und gegen die Randsteine krachte, was neben einer Felge auch die Aufhängung ein wenig in Mitleidenschaft zog. Zuvor hatte er bereits im 2. Trainingslauf die Reifenstapel der Schikane abgeräumt, was die Frontschürze beschädigte. Und im 2. Rennlauf musste auch noch der Niederösterreicher Markus Müllner (Foto) seinen rot-silbernen VW Golf 1 GTI mit einem gebrochenen Schwung neben der Strecke abstellen, was eine großartige Saison des spektakulär agierenden Piloten leider ein wenig trübte. In der Meisterschaft reichte es trotzdem noch zum exzellenten vierten Platz. Im Vorausauto sorgte der Oststeirer Raimund Hobacher mit seinem mächtigen weiß-roten Skoda Fabia Evo2 für Furore, der eine starke Leistung in Gossendorf ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte.

JNP_0530Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Einen weiteren vollen Erfolg konnte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger einfahren. Mit seinem legendären und brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er sich grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Jedoch hatte er im Training mit Kupplungsproblemen zukämpfen, welche aber rechtzeitig vor den Rennläufen gelöst werden konnten. Gesamt konnte er zudem mit dem zweiten Platz in Gossendorf überzeugen. In der Klasse sicherte sich den zweiten Rang der Gleisdorfer Manuel Seidl (Foto), der mit seinem weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup sich exzellent in Szene setzen konnte und starke Zeiten erreichte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit Gesamtrang Fünf ein Topergebnis verbuchen. Das Podium komplettierte der Lödersdorfer Karl Heinz Binder mit seinem brachialen schwarzen Ford Sierra RS 500, der eine exzellente Vorstellung beim Saisonfinale in Gossendorf erreichte und mit einer soliden Leistung überzeugen konnte. Damit konnte er auch in der Meisterschaft den dritten Rang in dieser Klasse fixieren. Rang Vier ging an den Oststeirer Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3, der mit einer fehlerfreien Vorstellung beeindruckte und mit einer starken Leistung ein weiteres Topergebnis erreichte. Damit konnte er die Meisterschaft mit dem Vizetitel beenden und eine sehr erfolgreiche Saison 2017 absolvieren. Mit einem Rückstand von lediglich 0,47sec. ging der fünfte Rang an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der in Gossendorf wieder seinen weiß-violetten VW Golf 3 G60 an den Start brachte und mit diesem Boliden sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei begeisterte er die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise. Platz Sechs ging an den Niederösterreicher Andreas Müllner im weißen BMW E36 M3, der ebenfalls starke Zeiten erreichte und einmal mehr mit seiner Fahrweise für Furore sorgen konnte. Damit konnte er beim Finale in Gossendorf nochmals ein Topergebnis verbuchen. Siebenter wurde in dieser Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl (Foto), der sich nach einem äußerst spannenden Duell knapp JNP_0531durchsetzen konnte und mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einem minimalen Rückstand von lediglich 0,06sec. ging der achte Rang an den Burgenländer Mario Kremener, der mit seinem weiß-schwarzen BMW E36 M3 aber trotzdem eine starke Vorstellung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei lieferten beide Piloten recht unterschiedliche Zeiten ab: Karl Heinz Schauperl erreichte im VW Käfer nur eine niedrige 54er Zeit, Mario Kremener im BMW E36 M3 konnte in allen Rennläufen mit hohen 54er Zeiten überzeugen. Auf dem neunten Rang folgte der Lödersdorfer Ronald Reiß, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback feierte und im schwarzen Ford Escort Turbo, welchen in Lödersdorfer Jo Van de Ven pilotierte an den Start ging. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, wobei ein Dreher im 3. Rennlauf bei der Zielkurve zum Glück ohne Folgen blieb. Dahinter folgte auf dem 10. Platz der junge Steirer Dominik Wallner mit seinem schwarzen BMW 325i E30, der in Gossendorf ein tadellose und fehlerfreie Vorstellung ablieferte, was am Ende mit diesem tollen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Auf dem 11. Rang kam noch der Oststeirer Daniel Sailer mit seinem weiß-blauen BMW 328i E30 in die Wertung, der mit seinen Drifts einmal mehr die Zuseher begeistern konnte und dabei einen krönenden Saisonabschluss in Gossendorf absolvierte. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Niederösterreicher Gerhard Moser, der seinen grünen VW Polo G60R mit einem Motorschaden nachdem Training abstellen musste und leider seinen einzigen Bergauftritt in dieser Saison frühzeitig für beendet erklären musste. Trotzdem ein Danke an Karl Schadenhofer und sein Team für die Unterstützung 2017.

JNP_0548Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Nach einem äußerst spannenden Rennen konnte diese Klasse der Weizer Stefan Wiedenhofer für sich entscheiden. Mit seinem wunderschönen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 konnte er mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich in den Rennläufen grandios in Szene setzen. Dabei konnte eine defekte Wasserpumpe, welche nur einen Trainingslauf zuließ erfolgreich vor den Rennläufen getauscht werden. Damit konnte am Ende neben dem Klassen- auch der Gesamtsieg in Gossendorf gefeiert werden, und die Meisterschaft mit dem ersten Titelgewinn in der Königsklasse erfolgreich abgeschlossen werden. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Werner Karl (Foto) mit seinem einmalig klingenden Audi S2R Quattro, der ebenfalls eine beeindruckende Vorstellung in Gossendorf ablieferte und am Ende sich um nur 0,38sec. geschlagen geben musste. Jedoch hatte er im entscheidenden 3. Rennlauf einen Getriebeschaden an seinem weiß-roten Boliden zu verzeichnen, womit man sich nicht mehr weiter steigern konnte. Das Podium komplettierte Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem spektakulären orangen Lancia Delta Integrale, der sich exzellent in Szene setzen konnte und eine großartige Vorstellung ablieferte. Zwar kam der Routinier in diesem Jahr mit der Strecke in Gossendorf nicht so zu Recht wie im Vorjahr, trotzdem konnte er am Ende sich den Vizetitel an die Fahnen heften. Rang Vier ging hier noch an den Oberösterreicher Kemal Hasic im spektakulären blauen Subaru Impreza WRX STI, der in den Trainingsläufen noch mit Elektronikproblemen zukämpfen hatte und diese bis zu den Rennläufen einigermaßen in den Griff bekam. Damit konnte er in Gossendorf nochmals für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Leider erneut vom Pech verfolgt bleibt der Oststeirer Markus Binder, der auch bei seinem Heimrennen nicht in die Wertung kam. Im 2. Trainingslauf hatte er an seinem weiß-grünen Ford Escort Cosworth erneut einen Motorschaden zu verkraften, womit er auch in Gossendorf frühzeitig zum Zuseher wurde. Man kann nur hoffen das ein neuer Motor für 2018 endlich wieder Glück bringt…

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