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Bergrallye Gossendorf

Wechselnde Bedingungen in Gossendorf
Gesamtsieger Hannes Kaufmann mit seinem Ford Escort Cosworth


 

Ergebnisse:

 


Fotos:

Fotos in der Medien Gallerie zu finden

Jürgen Nagl
Rupert SchwaigerAlexander Wolf


Rennbericht:

Wechselhaftes Wetter präsentierte sich bei der Abschlussveranstaltung von Robert Unger, welcher sich von der Bergrallye vorübergehend verabschiedet und nächste Saison ein paar ausgesuchte Bergrennen in Angriff nehmen wird. Kurz vor dem Start zum 1. Trainingslauf setzte leichter Nieselregen, welcher den ganzen Vormittag nicht aufhören wollte. Am Nachmittag wurde die Bergrallye Gossendorf dann zum Reifenroulette, denn die Strecke begann nach und nach immer mehr aufzutrocknen, bis auf die Waldpassage vor der Zielkurve war die Strecke im 3. Rennlauf bereits komplett trocken. Auf diese Bedingungen am Besten einstellen konnte sich der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem Ford Escort Cosworth, der sich somit seinen zweiten Gesamtsieg in dieser Saison sichern konnte.

Hist. Periode J: Einmal beeindruckte in dieser Saison der Oststeirer Harald Neuherz mit seinem spektakulären Audi S1 Gr. B. die Zuseher neben der Strecke. Mit einer fantastischen Leistung sicherte er sich in Gossendorf den Klassensieg in dieser Gruppe, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten im Gesamtklassement auf den hervorragenden 21. Rang schaffte. Dazu konnte Harald mit diesem Sieg vorzeitig den Cupsieg in dieser Klasse fixieren, dazu HERZLICHE GRATULATION vom gesamten Hillclimbfans Team.

Historische: Der Lödersdorfer Mario Krenn war bei der Bergrallye in Gossendorf eine Klasse für sich. Mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 beeindruckte er an diesem Tag mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher und Fans neben der Rennstrecke und feierte somit einen verdienten Klassensieg, wobei auch er mit diesem Triumph den Cupsieg 2013 fixierte, Gratulation zur Titelverteidigung. Rang Zwei sicherte sich bei diesen schwierigen Bedingungen der Niederösterreicher Markus Pirkner, der in seiner Comebacksaison mit seinem wunderschönen weiß-goldenen VW Golf GTI eine weitere sehr starke Leistung ablieferte und einmal mehr unter Beweis stellte, dass bei diesen Bedingungen mit ihm zu rechnen ist. Auf Rang Drei folgte der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls stark in Szene setzen vermochte und mit seinem Boliden wieder voll auf Angriff Modus unterwegs war noch vor dem Semriacher Walter Martinelli, der mit seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und eine tolle Vorstellung ablieferte, wobei er lediglich 0,61sec. auf den dritten Rang verlor, was für seine Leistung an diesem schwierigen Renntag spricht. Den fünften Platz sicherte sich diesmal der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem schwarz-weißen VW Golf 1 GTI, der ebenfalls sehr beherzt zur Sache ging und ein sehr spannendes Duell mit Franz Brunner erst im letzten Lauf für sich entschied. Für den Oberösterreicher Franz Brunner reichte es trotzdem noch zum sehr achtbaren sechsten Rang in dieser wieder einmal stark besetzten Klasse, am Ende hatte er mit seinem weißen Opel Kadett B lediglich 0,03sec. Rückstand auf Zöchling nach 2 gewerteten Rennläufen. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der im 2. Trainingslauf beim Anbremsen zur Zielkurve einen Siloballen abräumte, diesen Lauf zwar noch beenden konnte, die Front seines Boliden aber doch zu stark beschädigt war, um am Rennen selbst noch teilnehmen zu können.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: In Anbetracht des bereits feststehendes Cupsiegers Chris-Andre Mayer, welcher an diesem Wochenende in Mickhausen um Punkte für die Berg-ÖM kämpfte, war in dieser Klasse sehr viel Spannung zu finden. Schlussendlich feierte der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem schwarz-gelben Renault Clio 16V den Klassensieg mit einer sehr starken Performance bei diesen schwierigen Verhältnissen, wobei ihm erst im 3. Rennlauf eine Bestzeit in dieser Kategorie gelang. Auf Rang Zwei folgte der Niederösterreicher Ewald Horvadits mit seinem blau-gelben Renault Clio Williams, der einmal mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung sorgte und im noch feuchten 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Kategorie erreichte. Dritter wurde in dieser Klasse Patrick Pfeifer mit seinem orange-blauen Renault Clio B-Sport der ebenfalls sehr beherzt zur Sache ging und sehr starke Zeiten erreichte, wobei er im 2. Rennlauf die Bestzeit in dieser Klasse markierte, eine bessere Platzierung wohl aufgrund eines kleinen Ahaerlebnis im 3. Rennlauf verspielte, wobei die Frontschürze seines Boliden in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Eine ausgezeichnete Leistung lieferte in dieser Klasse der Weizer Reinhard Schlegl mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI ab. Mit einer tollen Performance bei diesen schwierigen Bedingungen sicherte er sich Klassensieg, wobei er es im Gesamtklassement auf den hervorragenden 17. Platz schaffte. Dazu konnte sich Reinhard mit diesem Erfolg vorzeitig den Cupsieg 2013 sichern, HERZLICHE GRATULATION an dieser Stelle. Rang Zwei ging bei der Bergrallye Gossendorf an den Steirer Reinhold Taus im blauen Subaru Impreza WRX STI, der ebenfalls eine sehr gute Leistung ablieferte und mit seinem Boliden sehr starke Zeiten erreichte, wobei er sich im entscheidenden 3. Rennlauf im Mittelteil einen Dreher leistete, der aber zum Glück ohne Folgen blieb.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der Kärntner Patrick Orasche feierte bei der diesjährigen Bergrallye in Gossendorf nach seinem kapitalem Getriebeschaden in St. Urban sein Renncomeback. Und das gleich sozusagen standesgemäß, den er sicherte sich mit seinem weiß-orangen Renault Megane Coupe mit einer tollen Performance in den bereits trockenen Rennläufen 2 und 3 den Klassensieg in dieser Gruppe. Für den bereits als Cupsieger feststehenden Patrick Lorenser reichte es in Gossendorf zum zweiten Platz in dieser Kategorie, mit seiner risikofreudigen und spektakulären Fahrweise begeisterte der Feldbacher auf seinem blauen Peugeot 106 GTI 16V einmal mehr die Zuseher neben der Rennstrecke, wobei ihm im Nassen 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse gelang, am Ende hatte er lediglich 0,93sec. Rückstand auf den Sieger. Rang Drei ging in Gossendorf an den Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der ebenfalls ein tadellose Leistung ablieferte und wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren konnte, wobei er in allen 3 Rennläufen die 3. Zeit in dieser Klasse erreichte. Vierter wurde in dieser Klasse Newcomer Patrick Baumegger aus der Obersteiermark, der erstmals seinen neuaufgebauten weiß-blauen Peugeot 106 Rallye an den Start brachte und bei seiner Premiere gleich einmal sehr schwierige Bedingungen vorfand, die er aber ohne Probleme mit einer fehlerfreien Vorstellung meisterte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: In dieser Klasse bleibt nach Gossendorf noch alles offen, die Entscheidung um den Cupsieg fällt somit beim Finale in Koglhof. Nun aber zu Gossendorf, wo sich der Weizer Stefan Wiedenhofer mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC Bestens in Form präsentierte und sich bei schwierigen Bedingungen den Klassensieg sichern konnte, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten auf den fantastischen vierten Platz im Gesamtklassement schaffte. Rang Zwei sicherte sich in Gossendorf der Oststeirer Manfred Fuchs auf seinem wieder in Stand gesetzten silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der sich ebenfalls nichts schuldig blieb und sehr starke Zeiten erreichte, wobei er im Gesamtklassement gleich hinter Wiedenhofer auf Rang Fünf kam, was wieder einmal für die Leistung der beiden Gruppe A Piloten sprach. Rang Drei sicherte sich mit einer tadellosen Leistung der Gleisdorfer Armin Gartner mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC, der ebenfalls sehr gute Zeiten ins Ziel brachte und sich im Gesamtklassement auf den sehr guten 13. Rang wiederfand. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der bereits im Training mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise die Zuseher beeindruckte, im 1. Rennlauf aber die Antriebswelle bei seinem weißen VW Rallye Golf G60 den Dienst quittierte, womit er leider vorzeitig aufladen musste.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Auch der Niederösterreicher Rene Panzenböck hatte nach der Bergrallye in Arzberg keine ruhige Woche hinter sich, die Reparatur gelang aber und Rene konnte den vorletzten Lauf in der Saison 2013 in Gossendorf in Angriff nehmen. Der orange VW Schneider Polo II 16V funktionierte wieder einwandfrei und Rene tat seines gleichen, somit sicherte er sich einen klaren Klassensieg mit seinem Boliden in dieser Gruppe. Rang Zwei ging mit einer sehr starken Vorstellung in Gossendorf an den Weststeirer Michael Schnidar im blau-schwarzen Honda Civic, der jedoch auf ein Seriengetriebe zurück greifen musste, da das Renngetriebe mit der neuen Kupplung nicht rechtzeitig fertig wurde. Dritter in dieser Klasse wurde der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der im 1. Rennlauf die Schikane mit seinem Boliden abräumte, was die Fahrertür ordentlich in Mitleidenschaft zog, die restlichen beiden Rennläufe absolvierte Johann dann aber ohne Probleme. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Südsteirer Manfred Meinhard mit seinem blau-gelben Renault Clio S1400, der bei der Rechtskurve nachdem Start einen Siloballen abräumte, wobei die Frontpartie seines Boliden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und Manfred vorzeitig aufladen musste.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Eine Klasse Vorstellung lieferte Hausherr und Veranstalter Robert Unger mit seinem blauen VW Golf GTI 16V ab. Nach einem Technikproblem im 1. Trainingslauf funktionierte der Golf am restlichen Tag ohne Probleme und Robert fuhr auf seiner Hausstrecke wieder auf Teufel komm raus, somit verdienter Klassensieg beim Bergrallyeabschied wobei der Cupsieg für ihn schon vor diesem Rennen fest stand, HERZLICHE GRATULATION an dieser Stelle. Eine tolle Performance zeigte auf Platz Zwei der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33, der in Gossendorf sehr starke Zeiten erreichte und sich somit dieses spitzen Ergebnis redlich verdiente vor dem Oststeirer Manuel Blasl, der auf seinem blau-weißen VW Golf 17 ebenfalls eine tolle Vorstellung ablieferte und super Zeiten ins Ziel brachte, womit er in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Rang Vier ging an den Obersteirer Martin Zamberger mit seinem wunderschönen goldenen Peugeot 106 GTI 16V, dem leider der 3. Rennlauf zum Verhängnis wurde, als sich im Motorraum ein Stecker löste und aus dem Motor einen 3 Zylinder machte, mit Mühe kämpfte sich Martin ins Ziel, die Zeit war aber dahin und wohl auch eine bessere Platzierung. Auf Platz Fünf folgte noch der Oststeirer Dominik Rabl mit seinem schwarzen VW Golf 1 GTI, der bei seinem Heimrennen eine sehr starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Ideale Bedingungen für Allrad und Andreas Marko. Der Südsteirer trumpfte bei der diesjährigen Bergrallye in Gossendorf einmal mehr in dieser Saison sehr stark auf, mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro sicherte er sich einmal mehr diesen Klassensieg, wobei er als einziger in dieser Saison bisher alle Läufe in seiner Klasse gewinnen konnte. Dazu erreichte er auch im Gesamtklassement mit dem dritten Rang eine hervorragenden Platzierung, wobei mit diesem Erfolg das Marko Racing Team sich auch den OSK Bergrallye Pokal 2013 vorzeitig sichern konnte, HERZLICHE GRATULATION zu dieser Leistung. Zurück zur Bergrallye in Gossendorf wo auf Rang Zwei der Niederösterreicher Markus Habeler mit seinem grünen Nemeth Scirocco 16V in die Wertung kam, der sich an diesem Renntag ein spannendes Duell mit dem Obersteirer Heiko Fiausch ausfuhr was er am Ende im entscheidenden 3. Rennlauf für sich entschied, Vorsprung lediglich 0,13 Sekunden. Diese fehlten schlussendlich nach 2 gewerteten Rennläufen dem Obersteirer Heiko Fiausch auf seinem weiß-gelben Opel Astra 16V, trotzdem eine weitere tolle Performance in dieser Saison von ihm, als kleiner Trost bleibt die bessere Zeit im noch feuchten 1. Rennlauf gegenüber Habeler. Den vierten Rang bei der Bergrallye in Gossendorf sicherte sich der Oststeirer Manfred Majkovski mit seinem Renault Megane Coupe, nachdem im 1. Rennlauf ein technisches Gebrechen ihn ein wenig bremste, schlussendlich aber keine Rolle mehr spielte und Manfred dieses spitzen Ergebnis fixieren konnte. Rang Fünf sicherte sich der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf 16V, der mit seiner beherzten Fahrweise das Publikum begeisterte und am Ende lediglich 0,68sec. auf den vierten Rang in dieser Klasse verlor. Den sechsten Platz in dieser Kategorie sicherte sich der Burgenländer Alexander Wolf mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 RS der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr beeindrucken konnte und dabei auch noch sehr gute Zeiten ins Ziel brachte, wobei ein Dreher bei der Schikane im 1. Rennlauf ohne Folgen blieb. Dahinter kamen noch in die Wertung auf Rang Sieben der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V mit einer tadellosen Vorstellung bei diesem Bergrallyelauf nähe Feldbach sehr knapp vor dem Obersteirer Markus Burghart, der mit seinem spektakulären blau-gelben KW Golf 1 GTI 16V ebenfalls eine tolle Leistung in Gossendorf ablieferte und lediglich 0,02sec. Rückstand auf Jud nach 2 gewerteten Rennläufen aufzuweisen hatte und dem Niederösterreicher Jürgen Steiner, der sich mit seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 16V den neunten Rang sichern konnte, wobei auch er einen relativ geringen Rückstand auf Jud und den Siebenten Rang verlor, genauer gesagt wahren es schlussendlich 0,49 Sekunden.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Diese Klasse wurde bei der Bergrallye in Gossendorf wie schon in Arzberg vor einer Woche auf den Kopf gestellt. Nach einer hervorragenden Performance sicherte sich der Lödersdorfer Karl-Heinz Binder mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500 in dieser Gruppe den Klassensieg, wobei es für ihn im Gesamtklassement noch zum sehr guten sechsten Rang reichte. Platz Zwei ging in dieser Klasse an den Oststeirer Manfred Platzer, der mit seinem blau-orangen BMW 320 M3 ebenfalls eine Klasse Vorstellung ablieferte und mit vollstem Einsatz um den Sieg kämpfte, am Ende fehlten lediglich 0,25sec. auf Binder und den Klassensieg. Rang Drei ging an den Niederösterreicher Markus Hochreiter und seinem weißen Seat Ibiza Turbo, der sich in Gossendorf ebenfalls nichts schuldig blieb und sehr starke Zeiten erreichte vor dem Oststeirer Thomas Nöst und seinem weißen Power VW Golf 2 16V Turbo, der sich zwar im 2. Trainingslauf im Mittelteil drehte, was aber ohne Folgen blieb, am restlichen Tag aber fehlerfrei agierte und mit seinem spektakulären Boliden tolle Zeiten bei diesen schwierigen Bedingungen ins Ziel brachte. Auf Rang Fünf folgte der Koglhofer Rupert Schwaiger mit seinem mächtigen grün-gelben Porsche 911 3,5 Turbo, der nachdem 1. Trainingslauf seinen Boliden vorzeitig abstellen musste, da das Getriebe den Dienst quittierte. Bis zum 2. Rennlauf brachte man den Boliden so halbwegs wieder zum Laufen, wobei das Team auf das alte H-Getriebe umgerüstet hatte auf welches sich Rupert erst wieder einstellen musste. Dahinter kam noch der Oststeirer Daniel Sailer mit seinem weiß-blau-roten BMW E30 328i in die Wertung, der sich aber wie bereits bekannt weniger auf die Zeit konzentrierte sondern auf die Show fürs Publikum, und diese wahr wiedereinmal erste Sahne, die Drifts sorgten für zahlreichen Applaus.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: In Abwesenheit von Felix Pailer, der an diesem Wochenende um Punkte für die Berg-ÖM im deutschen Mickhausen kämpfte wahr auch in dieser Klasse der Ausgang ungewiss. Der Kärntner Hannes Kaufmann zeigte aber bereits im Training das bei diesen schwierigen Bedingungen sehr stark mit ihm zu rechnen sei, und das bestätigte er auch im Rennen. Mit seinem schwarz-weißen Ford Escort Cosworth sicherte er sich nach Arzberg auch in Gossendorf den Klassensieg, wobei er auch den Gesamtsieg für sich entscheiden konnte. Des weiteren konnte er mit 2 Punkten Vorsprung die Meisterschaft in dieser Klasse übernehmen, womit es beim Finale in Koglhof um den Cupsieg und den Titel geht. Auf Rang Zwei folgte der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo der seine Motorprobleme von Arzberg beheben konnte und in Gossendorf wieder sehr stark aufzeigen konnte, wobei er im 2. Rennlauf einen Randstein touchierte was eine Felge und die Halbachse nicht verkrafteten, nach erfolgter Reparatur konnte Karl aber am 3. Rennlauf wieder teilnehmen und eine bomben Zeit in den Gossendorfer Asphalt brennen. Rang Drei sicherte sich mit einer sehr starken Vorstellung an diesem Tag der Obersteirer Werner Karl mit seinem spektakulären Audi S2 R Quattro, der sich bei diesen schwierigen Bedingungen sehr stark in Szene setzen konnte und tolle Läufe ins Ziel brachte noch vor dem Oststeirer Ewald Scherr, der leider ein wenig mit der Technik in seinem gelben Ford Escort Cosworth haderte und diese Probleme erst bis zum 3. Rennlauf in den Griff bekam. Dort hatte der sympatische Steirer jedoch mächtig viel Glück, als er bei der Rechtskurve vor dem Ziel-knick zuweit aufs Bankett kam und dann durch den Graben schlitterte, wobei mit Glück ein Überschlag ausblieb und der Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. Auf Rang Fünf kam noch der Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC in die Wertung, der wieder einmal mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung sorgte, es im 2. Rennlauf bei der Schikane ein wenig übertrieb und sich in den Acker drehte, wobei er aus diesem mit Hilfe des Allradantriebs selbst wieder raus kam, die Fahrertür wurde durch den Reifenstapel trotzdem ein wenig in Mitleidenschaft gezogen und da aufgrund eines Technikproblems kein Start im 3. Rennlauf mehr möglich war, konnte somit keine bessere Platzierung eingefahren werden, im 1. Rennlauf fuhr er in dieser Klasse die dritt schnellste Zeit.

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