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Bergrallye Arzberg

Die Regenschlacht in Arzberg
Tagessieg für Stefan Wiedenhofer im Gruppe A Mitsubishi


 

Ergebnisse:

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie zu finden

Franz Schuster
Chris-Andre MayerStefan Wiedenhofer

Jürgen Nagl
Reinhard SchleglHannes Kaufmann


Rennbericht:

Kühle Temperaturen bescherte uns das Wetter bei diesjährigen Bergrallye in Arzberg. Am Nachmittag begann es dann wie schon im Vorjahr zu nieseln und so wurden die Verhältnisse im 1. Rennlauf von Teilnehmer zu Teilnehmer immer schwieriger. Trotzdem war es eine tolle 2. Bergrallye in Arzberg welche das Auer Power Motorsport Team auf die Beine stellte und auch die einzelnen Ergebnisse in den Klassen ein wenig auf den Kopf stellte. Der Gesamtsieg ging wie schon im Vorjahr an den Weizer Stefan Wiedenhofer und seinem Gruppe A Mitsubishi Evo 9.

Historische: Der Lödersdorfer Mario Krenn feierte bei der Bergrallye in Arzberg bei sehr schwierigen Bedingungen einen weiteren Klassensieg in dieser Saison, wobei es bis dort hin ein sehr schwerer Kampf war, denn nach 2 Rennläufen lag er mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 nur auf Klassenrang 5, mit neuen Regenreifen setzte er dann im 3. Rennlauf eine fantastische Bestzeit in den Asphalt und feierte somit mit ca. 1sec. Vorsprung den Sieg. Den zweiten Rang sicherte sich der Niederösterreicher Markus Pirkner mit seinem wunderschönen weiß-goldenen VW Golf GTI der bis zum 3. Rennlauf diese Klasse anführte, im 3. Rennlauf laut eigener Aussage nichts mehr riskierte und sich auf seinen Vorsprung verließ, leider ging die Rechnung nicht ganz auf, trotzdem eine weitere tolle Leistung von ihm in seiner Comebacksaison. Dritter in dieser wieder sehr stark besetzten Klasse wurde der Semriacher Walter Martinelli auf seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone, der bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tolle Leistung zeigte und seine Läufe problemlos absolvierte. Vierter bei der Bergrallye Arzberg wurde der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit seinem schwarz-weißen VW Golf GTI, der sich am Ende um lediglich 0,35sec. hinter Martinelli anstellen musste und mit ihm einen tollen Kampf um den letzten Stockerlplatz ausfocht. In diesen Kampf mischte sich auch der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS ein, mit einer sehr beherzten Leistung holte er sich den fünften Rang in dieser Klasse mit lediglich 0,07sec. Rückstand auf Zöchling. Rang Sechs sicherte sich der Oberösterreicher Franz Brunner mit seinem weißen Opel Kadett B, der bei den schwierig Bedingungen eine tolle Leistung ablieferte noch vor dem Niederösterreicher Adi Hochecker auf seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe, der die Fans an der Rennstrecke mit herrlichen Drifts beeindruckte und tolle Zeiten erreichte, im 2. Rennlauf übertrieb er es ein wenig bei der Spitzkehre im Mittelteil, der Dreher blieb aber ohne Folgen. Dahinter folgte auf Rang Acht der Weststeirer August Gratzer mit seinem Martini Lancia Beta Coupe, der im 2. Rennlauf bei Wood Corner einen Dreher fabrizierte welcher aber ohne Folgen blieb noch vor dem Südsteirer Patrick Ulz im roten Alfa Romeo Sud ti, der ebenfalls eine tadellose Leistung an diesem Tag ablieferte und dem Obersteirer Rudolf Sporer mit seiner gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der seine Läufe problemlos runter spulte. Ausgeschieden leider der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem blau-gelben Fiat Abarth 131 im 2. Rennlauf durch einen heftigen Unfall vor der Ortseinfahrt, als er mit seinem Boliden mit dem Heck einen Baum streifte, wobei er dann noch einige Meter in der nassen Wiesen runter rutschte, das Heck wurde dadurch doch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Eine tolle Vorstellung lieferte Hausherr und Lokalmatador Chris-Andre Mayer mit seinem schwarzen Honda Civic Type R ab. Mit einer sehr beherzten Leistung sicherte er sich klar den Klassensieg, womit er sich auch vorzeitig den Cuptitel in dieser Klasse sicherte. Rang Zwei ging an den Niederösterreicher Ewald Horvadits und seinem blau-gelben Renault Clio Williams, der bei diesen schwierigen Verhältnissen eine sehr starke Leistung ablieferte und starke Zeiten ins Ziel brachte. Dritter in dieser Klasse wurde der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio 16V, der im 2. Rennlauf einen kleinen Ausritt hinzunehmen hatte, wobei die Frontschürze ein wenig beleidigt wurde, sonst aber zum Glück nichts beschädigt wurde und Wolfgang im 3. Rennlauf wieder an den Start gehen konnte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: In dieser Klasse war der Sieg sehr hart umkämpft. Am Ende holte sich diesen der Weizer Reinhard Schlegl mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza STI, der bei diesen schwierigen Verhältnissen eine sehr eindrucksvolle Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten erreichte, welche ihn im Gesamtklassement auf den hervorragenden fünften Rang brachte. Rang Zwei in der Klasse selbst ging an den Obersteirer Dieter Holzer mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 8, der bei seinem ersten Start in Arzberg ebenfalls sehr starke Zeiten erreichte und im 2. und 3. Rennlauf sogar die Bestzeit markierte, am Ende fehlten im knapp 1sec. auf den Sieger, wobei auch er im Gesamtklassement mit Rang Sechs ein ausgezeichnetes Ergebnis erreichte. Dritter in dieser Klasse wurde der Steirer Reinhold Taus mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ablieferte und auch sehr gute Zeiten ins Ziel brachte.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte der Feldbacher Patrick Lorenser einmal mehr die Zuseher neben der Strecke. Mit seinem blauen Peugeot 106 GTI 16V feierte er einen weiteren Klassensieg in dieser Saison und fuhr nebenbei auch noch sehr starke Zeiten, welche ihn sogar unter die Top20 der Gesamtwertung brachten. Rang Zwei sicherte sich in dieser Klasse der Weizer Thomas Lickel mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V, der bei diesen schwierigen Bedingungen starke Läufe absolvierte welche ihn zu diesem spitzen Ergebnis brachten. Leider einen schweren Unfall zu verzeichnen hatte der Oststeirer Mario Sonnleitner mit seinem weiß-roten Ford Escort RS 2000, der im 1. Rennlauf bei der Zielkurve sich drehte und mit der Beifahrerseite sehr heftig in einen Baum einschlug, Mario konnte zwar selbst noch nach Hause fahren, fuhr dann später aber zur Kontrolle ins Spital. Der Bolide wurde dabei komplett zerstört, was aber zur Nebensache wurde.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Es war der Tag des Stefan Wiedenhofer. Im 1. Rennlauf nutzte er die noch wenig besseren Bedingungen mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC gnadenlos aus und fuhr klare Bestzeit in der Klasse und auch im Gesamtklassement. Diesen Vorsprung verteidigte der Weizer in den restlichen beiden Läufen mit einer tadellosen Performance und somit sicherte er sich wie schon im Vorjahr den Klassen- und Gesamtsieg in Arzberg, wobei die Zeit im 1. Rennlauf auch noch zu einem neuen Streckenrekord in Arzberg reichte. Rang Zwei sicherte sich der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem weißen VW Rallye Golf G60, der bei diesen schwierigen Bedingungen wieder voll auf Angriff fuhr und sich erstmals in dieser Bergrallyesaison aufs Podium stellen konnte, des weiteren wurde er auch noch bester Niederösterreicher auf dem hervorragenden neunten Gesamtrang. Rang Drei ging an den Gleisdorfer Armin Gartner und seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC, der bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ablieferte und seine Läufe problemlos herunter spulte. Ausgeschieden leider der Steirer Manfred Fuchs mit seinem silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 durch einen Ausritt im 1. Rennlauf bei der Rechtskurve nach der Ortsdurchfahrt, wobei der Bolide zum Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde, ein Reparaturversuch im Fahrerlager jedoch scheiterte, womit er leider vorzeitig aufladen musste.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Regenspezialist Manfred Meinhard ließ bei der diesjährigen Bergrallye in Arzberg nichts anbrennen. Mit 3 ausgezeichneten Rennläufen sicherte sich der Südsteirer mit seinem wunderschönen blau-gelben Renault Clio S1400 wie schon im Vorjahr den Klassensieg in dieser Gruppe, wobei es für ihn heuer der 2. Erfolg nach Auersbach im Bergrallyecup war, dazu reichte es im Gesamtklassement zum hervorragenden 10. Platz. Auf Rang Zwei folgte schon der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der bei den schwierig herrschenden Bedingungen eine tadellose Leistung ablieferte und somit wohl sein bestes Bergrallyeergebnis einfahren konnte. Leider einen Ausfall zu verbuchen hatte sein nieder österreichischer Landsmann Rene Panzenböck, im 1. Rennlauf musste er seinen orangen Schneider Polo II 16V vorzeitig bereits im unteren Teil abstellen, ein Reparaturversuch vor Ort war leider nicht möglich.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Ein tolles Comeback feierte der Obersteirer Martin Zamberger mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI 16V. Das neue sequentielle Getriebe funktionierte bis auf ein paar Kleinigkeiten tadellos und auch Martin fuhr mit seinem Boliden wieder auf der letzten Rille, am Ende feierte er einen tadellosen Klassensieg und einen ausgesprochen hervorragenden 7. Platz im Gesamtklassement. Rang Zwei sicherte sich in dieser Klasse der bereits als Cupsieger feststehende Robert Unger mit seinem blauen VW Golf GTI 16V, der bei seinem ersten Start in Arzberg sich bei den schwierigen Verhältnissen wacker schlug und tolle Zeiten erreichte noch vor dem Steirer Manuel Blasl, der mit seinem weiß-blauen VW Golf 17 ebenfalls sehr starke Zeiten ins Ziel brachte und bei diesen schwierigen Bedingungen fehlerfrei agierte, wobei er mit einer fantastischen Zeit im 3. Rennlauf es noch aufs Podium schaffte. Rang Vier sicherte sich der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 33 mit einer doch sehr starken Performance an diesem Tag noch vor dem Oststeirer Dominik Rabl, der mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI sich bei diesen schwierigen Verhältnissen wacker schlug und tolle Läufe den Zusehern zeigte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Bei diesen Bedingungen war Andreas Marko eine Klasse für sich. Der Südsteirer fuhr mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro ausgezeichnete Läufe und sicherte sich somit diesen Klassensieg, wobei er auch noch im Gesamtklassement auf den hervorragenden zweiten Rang kam, wobei er im 2. und 3. Rennlauf sogar Bestzeit fuhr. In der Schlussabrechnung aber lediglich ca. 1sec. auf Wiedenhofer fehlten, die er wohl im 1. Rennlauf aufgrund der doch schon schlechteren Bedingungen verlor. Rang Zwei sicherte sich bei diesen schwierigen Bedingungen der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem wunderschönen Opel Astra 16V der am gesamten Tag eine tadellose Leistung ablieferte und sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte noch vor dem Niederösterreicher Markus Habeler, der ebenfalls mit seinem grünen Nemeth Scirocco RS1 nichts anbrennen ließ und sich bei diesen schwierigen Bedingungen sehr gute in Szene setzen konnte. Auf Rang Vier folgte der Burgenländer Alexander Wolf mit seinem weiß-orangen Peugeot 306 Maxi, der bei der diesjährigen Bergrallye in Arzberg unter schwierigen Verhältnisse eine tadellose Leistung ablieferte und sich mit tollen Zeiten dieses spitzen Ergebnis sichern konnte. Auf Rang Fünf kam der Steirer Manfred Majkovski auf seinem wunderschönen Renault Megane Coupe in die Wertung der sich ebenfalls stark bei diesen Bedinungen präsentierte vor dem Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem orangen VW Golf 16V, der an diesem Tag seinen Boliden so richtig fliegen ließ und den Golf sehr spektakulär den Berg hinauf bewegte und dem Obersteirer Markus Burghart, der seine Getriebeprobleme von Voitsberg in den Griff bekam und mit seinem spektakulären blau-gelben KW Golf 16V sehr starke Zeiten bei diesen schwierigen Bedingungen erreichte. Dahinter kamen noch auf Rang Acht der Weststeirer Werner Jud mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V mit einer tadellosen Vorstellung in Arzberg, der Niederösterreicher Jürgen Steiner mit seinem grün-schwarzen Mäxpol Golf 16V mit einer ebenfalls sehr guten Performance bei diesen Bedingungen und der Steirer Johannes Pabst mit seinem orangen Opel Kadett D, der bei seiner Heimbergrallye unter schwierigen Bedingungen sehr gut zurecht kam, eine bessere Platzierung aber wohl im 1. Rennlauf durch einen technisch bedingten Ausfall einbüßte in die Wertung.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Auf seiner Lieblingsstrecke beeindruckte der Gleisdorfer Manuel Seidl mit einer hervorragenden Performance die Zuseher neben der Strecke. Unter schwierigen Bedingungen fuhr er mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup mit vollstem Einsatz der was sich am Ende voll auszahlte, den er konnte seinen Vorjahressieg in dieser Klasse wiederholen, wobei es für ihn auch im Gesamtklassement zum achtbaren achten Rang reichte. Den zweiten Rang sicherte sich der Koglhofer Rupert Schwaiger mit seinem grün-gelben Porsche 911 3,5 Turbo, der bei diesen schwierigen Bedingungen mit der brachialen Leistung seines Boliden kämpfte aber sich doch noch sehr beachtlich aus der Affäre zog. Auf Rang Drei folgte der Lödersdorfer Karl-Heinz Binder mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500 der bei diesen Bedingungen eine sehr starke Leistung ablieferte und super Zeiten ins Ziel brachte was mit seinem brachialen Boliden schon eine Meisterleistung war. Ebenfalls eine wahre Meisterleistung lieferte Lokalmatador Michael Auer ab, nachdem Motorschaden am Scirocco wurde in kürzester Zeit der silberne VW Golf 2 Turbo von Robert Rieger auf Vordermann gebracht und dieser funktionierte nach fast 10 Jahren Pause bis auf eine Kleinigkeit im Training problemlos, am Ende stand der hervorragende vierte Platz für Michael und seinem Team zu Buche, und auch der Sound des Boliden weckte tolle Erinnerungen aus vergangenen Zeiten wieder. Rang Fünf sicherte sich bei der diesjährigen Bergrallye in Arzberg der Niederösterreicher Markus Hochreiter mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo, der innerhalb einer Woche seinen Boliden nachdem Crash von St. Agatha unter Mithilfe seines super Teams wieder zum Laufen brachte und dabei den Renntag problemlos herunter spulte. Sechster wurde der Oststeirer Manfred Platzer mit seinem blau-orangen BMW 320 M3, der mit seinem mächtigen Boliden bei den herrschenden schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte, die Fans aber mit einer sehr spektakulären Fahrweise unterhielt noch vor dem Steirer Thomas Weberhofer, der mit seinem mächtigen Opel Omega 3,6 Bi-Turbo ebenfalls sehr zu kämpfen hatte aber sich bei seinem ersten Start in Arzberg trotzdem stark in Szene setzen konnte, ein Dreher im Training bei der Kehre blieb für ihn ohne Folgen.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: In dieser Klasse feierte der Kärntner Hannes Kaufmann mit seinem weißen Ford Escort Cosworth seinen zweiten Klassensieg in dieser Bergrallyesaison. Mit einer sehr starken Performance bei diesen schwierigen Bedingungen sicherte er sich dazu noch den hervorragenden dritten Platz im Gesamtklassement. Auf Rang Zwei folgte Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem orangen Kraftpaket Lancia Delta Integrale, der bei den vorherrschenden schwierigen Verhältnissen sehr gute Zeiten erreichte und im Gesamtklassement auf den vierten Rang gewertet wurde. Rang Drei in dieser Klasse sicherte sich der Weizer Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC, der sich bei diesen Bedingungen wieder richtig wohl fühlte und sehr starke Zeiten erreichte, welche ihn aufs Podium in dieser Klasse brachten, wobei er am gesamten Tag sehr spektakulär mit seinem Boliden agierte. Rang Vier sicherte sich der Obersteirer Werner Karl mit seinem mächtigen Audi S2 R Quattro, der sich bei diesen Bedingungen doch sehr achtbar aus der Affäre zog und tolle Zeiten erreichte noch vor dem Niederösterreicher Karl Schagerl, der jedoch am gesamten Tag mit technischen Problemen kämpfte und sich mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo mehr ins Ziel quellte als zu Fahren, sich aber trotzdem Zweimal durchkämpfte um in die Wertung zu kommen.

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