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Berg-EM St. Ursanne 2014 – Update

Simone Faggioli war auch in der Schweiz nicht zu schlagen und ist somit neuer, alter Europameister


 

Results 2014

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Christian MerliDaniel AeschlimannIgor StefanovskiFabrizio Lovacco

 


Bericht:

1609754_10152299315012616_1975615696982595665_nWechselhaftes Wetter begleitete uns am Anfang des Schweizer Europabergmeisterschaftslaufs in St. Ursanne. Pünktlich zum Renntag am Sonntag (Foto) spielte das Wetter mit und präsentierte sich von seiner schönsten Seite, womit die Zuseher ein spannendes Rennen erlebten. Aufgrund des Nebels in der Früh im Zielbereich und dem Unfall des Tschechen Dan Blaho konnten jedoch nur 2 von 3 geplanten Rennläufen durchgeführt werden.

Den Gesamtsieg sicherte sich dabei einmal mehr in dieser Saison der Italiener Simone Faggioli (Foto). Mit seinem Norma M20FC Zytek lieferte er eine beeindruckende Performance ab, wobei er seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr nur äußerst knapp verfehlte. Auf Rang Zwei Gesamt kam sein italienischer Landsmann Christian Merli mit seinem Osella PA2000 Evo in die Wertung, der vor allem im 2. Rennlauf mit einer 10620779_10152302325402616_8719623897533505523_ngigantischen Zeit mit seinem 2l Boliden aufmuckte und nur 1sec. hinter der Zeit von Faggioli im 3l Norma blieb. Den dritten Platz sicherte sich der Luxemburger David Hauser mit seinem Wolf GB08F1, der ebenfalls eine extrem starke Performance an den Tag legte und mit seiner Zeit im 2. Rennlauf für Furore sorgen konnte, ihm fehlten auf den Sieger in diesem Lauf 2,5 Sekunden.

Bei den Tourenwagen setzte sich der Tscheche Dan Michl mit seinem E2-SH Lotus Evora durch, der sich an diesem Wochenende Bestens in Form präsentierte und mit gewaltigen Zeiten glänzen konnte. Rang Zwei ging nach Frankreich an Nicolas Werver, der mit seinem E1 Porsche 997 GT3 Cup ein perfektes Rennen ablieferte und ebenfalls mit sehr starken Zeiten glänzen konnte noch vor dem Schweizer Frederic Neff, der mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines E1 Porsche 996 GT3 Cup für Furore sorgen konnte.

Insgesamt stellten sich 194 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen St. Ursanne – Les Rangiers


Berg-EM Kategorie 1: Bei den Gruppe N, A und GT Fahrzeugen steht 2 Rennen vor Schluss der neue Europabergmeister bereits fest. Der Mazedonier Igor Stefanovski stürmte mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 der Gruppe N mit einer beeindruckenden Performance zum erstmaligen EM-Titel und das ganz im Stil eines großen Champions, denn auch in der Schweiz konnte er den Klassensieg mit seinem Boliden einfahren. Den zweiten Platz sicherte sich in dieser Klasse der Tscheche Martin Jerman, der mit seinem weißen Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9 ein grandioses Rennen in der Schweiz absolvierte und dabei seinen Landsmann Jiri Los auf den dritten Rang verdrängen konnte, der mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 der härteste Herausforder in diesem Jahr im Kampf um den EM-Titel war. Rang Vier ging ebenfalls nach Tschechien an Oskar Benes im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 10, der eine hcf_0692tadellose Leistung in der Schweiz ablieferte. Leider einen heftigen Unfall zu überstehen hatte der Tscheche Dan Blaho mit seinem silber-blauen Mitsubishi Lancer Evo 10, der bei einer sehr schnellen Passage die Kontrolle über seinen Boliden verlor und dabei die Leitplanken durchbrach und gegen etliche Bäume krachte. Dan blieb bei diesem Haarsträubenden Unfall bis auf ein paar Prellungen unverletzt, dass dabei der Mitsubishi komplett zerstört wurde da zur Nebensache.

Die Gruppe A Klasse sicherte sich in der Schweiz der Tscheche Jaromir Maly, der mit seinem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 jedoch auf die gesamte Konkurrenz verzichten musste und allein in seiner Klasse agierte, was aber seine gezeigte Leistung keines Falls schmälern soll. Und in der Gruppe GT fuhr der Belgier Yannick Bodson (Foto) mit seinem weiß-roten Porsche 997 GT3 Cup zum klaren Sieg, wobei er auch schnellster Teilnehmer aus der Kategorie 1 der Berg-EM an diesem Wochenende war. Rang Zwei und Drei gingen in dieser Klasse an den Schweizer Nicolas Bührer im weißen Porsche 911 GT3 RS und an den Franzosen Dimitri Toillon, der erstmals den Ex-Ales Prek Porsche 997 GT3 Cup an den Start brachte und mit diesem Boliden ein tadelloses Rennen absolvierte.


10574335_10152302325417616_1058091125410448850_nBerg-EM Kategorie 2: Und auch in dieser Kategorie konnte der neue Europameister bereits 2 Rennen vor Schluss gekürt werden, dazu später aber mehr.

Zuerst zur Gruppe E2-SH, wo erstmals der Steirer Herbert Pregartner seinen weiß-roten Porsche 911 GT2 RSR beim Bergrennen in St. Ursanne – Les Rangiers an den Start brachte. Nach einem schwierigen Training mit wechselnden Bedingungen konnte sich Herbert am Renntag nochmals gewaltig steigern und den Sieg in der Klasse über 3000ccm einfahren. In der Gruppe selbst blieb Rang Zwei hinter dem Tschechen Dan Michl (Foto) im schwarzen Lotus Evora, der in der Schweiz mit gewaltigen Zeiten und einer tollen Performance sowie mit dem Tourenwagengesamtsieg glänzen konnte. Für den Steirer blieb bei den Tourenwagen über alle Klassen der 5. Rang hinter einem Franzosen und 2 Schweizern.

Bei den Sportwagen (Gruppe CN, E2-SC) führte an diesem Wochenende kein Weg am Italiener Simone Faggioli im blau-roten Norma M20FC Zytek vorbei, der sich neben dem Klassen- auch den Gesamtsieg sichern konnte. Dazu konnte auch der 7. Europabergmeisterschaftstitel mit diesem Ergebnis eingefahren werden. Rang Zwei ging Gesamt, bzw. in dieser Gruppe an seinen Landsmann Christian Merli, der mit seinem weiß-blauen Osella PA2000 Evo jedoch eine Klasse kleiner bis 2l Hubraum an den Start geht und dort sich in überlegender Manier auch den Klassensieg sichern konnte. Dazu beeindruckte der Italiener einmal mehr mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise, was auch die Zuseher zu Begeisterungsstürmen hinreißen konnte. Platz Drei ging in dieser Gruppe noch an den Franzosen Xavier Vermeille im 2l blau-roten Norma M20FC, der ebenfalls mit einer gewaltigen Leistung für Furore sorgen konnte noch vor dem Tschechen Petr Vitek, der mit seinem blauen 3l Osella PA20/S ebenfalls mit sehr guten Zeiten an diesem Wochenende glänzte und in der Klasse selbst den hervorragenden zweiten Rang einfahren konnte. Fünfter wurde in der Gruppe CN, E2-SC schlussendlich der Franzose Jean-Jacques Maitre mit seinem wunderschönen blau-grünen 2l Tatuus PYO12 mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung beim diesjährigen Bergrennen St. Ursanne in der Schweiz.

hcf_0823Und noch zu den Formelfahrzeugen (Gruppe D, E2-SS), wo der Luxemburger David Hauser (Foto) mit seinem neuen roten Wolf GB08F1 den Sieg einfahren konnte, wobei er auch im Gesamtklassement mit Rang Drei glänzte und sich mit sehr starken Zeiten positiv in Szene setzen konnte. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Italiener Fausto Bormolini im weiß-roten Reynard K02 F3000, der ebenfalls mit gewaltigen Zeiten ein sehr starkes Wochenende erlebte und Gesamt über alle Klassen Rang Vier einfahren konnte noch vor dem Schweizer Tiziano Riva, der mit seinem wunderschönen blauen Reynard 92D Cosworth prächtig aufzeigen konnte und an diesem Wochenende klar schnellster Pilot aus der Schweiz war. Des Weiteren kamen noch in die Wertung auf Rang Vier der Tscheche Otakar Kramsky mit seinem neongelben Reynard K14 F3000 mit einer tadellosen Vorstellung, auf Platz Fünf folgte der Franzose Philippe Guelat mit seinem weißen Lola T94/50 F3000 mit einer ebenfalls sehr starken Leistung in der Schweiz, Rang Sechs ging in die Schweiz an Simon Hugentobler im weiß-roten Reynard 93D F3000 noch vor dem Luxemburger Tommy Rollinger im grau-grünen Osella FA30 Zytek. In der 2l Klasse konnte der Franzose Billy Ritchen mit seinem weißen Dallara F303-05 mit einer gewaltigen Performance den Sieg vor dem Schweizer Jean-Marc Salomon im silber-grünen Tatuus Formel Master S2000 und dem Franzosen Damien Berney im blauen Tatuus Formel Master S2000 einfahren.


hcf_0887Gruppe E1, IS: Der Franzose Nicolas Werver (Foto) lieferte mit seinem grünen Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ab. Mit gewaltigen Zeiten konnte er sich dabei neben dem Sieg bei den E1 Tourenwagen auch den zweiten Platz über alle Tourenwagenklassen sichern, hinter einem Tschechen der einen E2-SH Renner an den Start brachte. Auf dem zweiten Platz in dieser Gruppe folgte der Schweizer Frederic Neff mit seinem weißen Porsche 996 GT3 Cup, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise beeindrucken konnte noch vor seinem Landsmann Rene Ruch im orangen Ferrari 355 GT, der ebenfalls eine super Vorstellung beim diesjährigen Bergrennen in St. Ursanne ablieferte. Rang Vier ging noch an den Schweizer Roger Schnellmann, der sich mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 nach einer sehr starken Leistung den Klassensieg bis 3500ccm sichern konnte noch vor seinem Landsmann Bruno Ianniello im gewaltigen weiß-blauen Liqui Moly Lancia Delta S4. Gesamt gesehen ging Rang Fünf aber an den Schweizer Alain Pfefferle im bärenstarken und mächtigen weißen Porsche 935, der klar schnellster Pilot aus der Gruppe IS an diesem Wochenende war.

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