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Berg-EM Rampa da Falperra 2015

Photos by Fas da Rampa da Falperra, more on Facebook

Der 4. Lauf zur Berg-EM in Portugal


 

Ergebnisse Falperra 2015

 


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Bericht:

Nur ein Wochenende nachdem spanischen Berg-EM Lauf in Al Fito ging die Reise für die Teilnehmer weiter nach Portugal. Dort stand in Falperra der portugiesische Beitrag zur Berg Europameisterschaft auf dem Porgramm, wo auf einer echten Highspeedstrecke um jede Hundertstelsekunde gekämpft wurde.

11164652_10207055086837843_2033804490228742346_nZuerst der Blick auf das Gesamtklassement, bzw. zur Berg-EM Categorie 2. Einmal mehr in dieser Saison nicht zu schlagen war der Italiener Simone Faggioli (Titelbild) mit seinem mächtigen blau-roten Norma M20FC Zytek. Dabei stellte der sympatische Pilot im 2. Rennlauf auch gleich einen neuen Streckenrekord mit seinem Boliden auf dem Programm, womit er deutlich unterstrich, dass derzeit kein Weg an ihm vorbei führe. Auf Rang Zwei Gesamt landete nach einem äußerst spannenden Duell der Italiener Fausto Bormolini (Foto) mit seinem rot-weißen Reynard K02 F3000, der ebenfalls mit großartigen Zeiten für Furore sorgte und sich somit auch den Sieg in der Gruppe D, E2-SS sichern konnte. Mit lediglich 0,46sec. Rückstand nach 2 gewerteten Rennläufen folgte auf dem dritten Platz der Franzose Sebastien Petit mit seinem rot-grauen Lola B06/51 F3000, der auch in Falperra mit einer exzellenten Performance überzeugte und dabei mit hervorragenden Zeiten begeisterte. Rang Vier Gesamt ging an den Tschechen Milos Benes im schwarz-orangen Osella FA30 Zytek, der sich ebenfalls prächtig in Szene setzen konnte und dabei auf den letzten Podiumsplatz lediglich 0,32sec. verlor, was für die Spannung bei diesem EM-Lauf im Kampf um den Sieg in der Gruppe D, E2-SS sprach. Auf dem fünften Gesamtrang folgte der Spanier Andres Vilarino mit seinem weißen Norma M20F, der mit einer exzellenten Leistung glänzen konnte und sich darüberhinaus den grandiosen zweiten Platz in der Gruppe CN, E2-SC hinter dem Sieger Simone Faggioli sichern konnte.

1506507_10207055095398057_7297825434773327291_nDahinter konnte auf Platz Sechs bereits der schnellste Tourenwagen mit dem Spanier Jose Antonio Lopez-Fombona (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem weiß-roten Audi A4 DTM lieferte er eine gigantische Leistung ab, was am Ende auch mit dem Sieg in der Gruppe E2-SH belohnt wurde, wobei er bereits im 1. Rennlauf am Streckenrekord des unvergessenen Georg Plasa kratzte. Siebenter in der Gesamtwertung wurde der Italiener Andrea Bormolini, der mit seinem 2l Osella PA 21/S Evo eine weitere hervorragende Leistung ablieferte und sich sogar den dritten Platz in der Gruppe CN, E2-SC sichern konnte noch vor dem Tschechen Petr Vitek im blauen 3l Osella PA 21/S. Dieser konnte mit seinem bereits legendären Boliden vor allem durch den einmaligen Sound seines Boliden die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern. Auf dem neunten Platz folgte der Italiener Renzo Napione mit seinem rot-schwarzen Reynard K02 F3000, der sich mit einer soliden Leistung den sehr starken vierten Platz in der Gruppe D, E2-SS sichern konnte. Leider vom Pech verfolgt wurde bei seinem ersten Start in Falperra der Luxemburger David Hauser mit seinem rot-schwarzen Wolf GB08F1, dem ein Elektronikproblem, welches einen Gangwechsel unmöglich machte bereits nachdem 2. Trainingslauf frühzeitig aus dem Rennen warf, obwohl das gesamte Team versuchte das Problem bis weit über Mitternacht zu beheben.

Rang Zwei in der Gruppe E2-SH konnte sich mit einer fehlerfreien Leistung der Tscheche Vladimir Vitver mit seinem silbernen Audi WTTR DTM sichern, womit er weitere wichtige Punkte für die Berg-EM Gesamtwertung sammelte.


11266463_10207055072397482_2524970730232684304_nZum Abschluss der Blick in die Berg-EM Categorie 1, welche in Portugal von den GT Fahrzeugen dominiert wurde. Dabei konnte er Portugiese Patrick Cunha (Foto) mit seinem Lamborghini den Sieg einfahren, wobei er im Zuge der Berg-EM sogar mit dem 10. Gesamtrang als zweitbester Tourenwagenpilot glänzen konnte. Auf Rang Zwei folgte sein Landsmann aus Portugal Jose Silvino Pires mit seinem mächtigen Porsche 996 RSR, der sich dazu noch Gesamtrang 14 sicherte, wobei es bei den Tourenwagen zum großartigen dritten Platz reichte.

In der Gruppe A war diesmal der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem gelb-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 eine Klasse für sich. Mit einer grandiosen Leistung in den Rennläufen 2 und 3 konnte er sich somit den Sieg sichern. Auf dem zweiten Platz landete der Steirer Christian Schweiger mit seinem weiß-rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls sehr starke Zeiten mit seinem Boliden erreichte und nachdem unfreiwilligen Nuller von Spanien wieder Punkte für die Berg-EM Wertung sammeln konnte. Dritter wurde in dieser Klasse der portugiesische Lokalmatador Philippe Dangauthier mit seinem 2l Renault Clio RS, womit die Piloten in dieser Klasse volle Punkte für die EM-Wertung erhielten.

22224_10207055088077874_7758894524774225876_nDie Gruppe N wurde einmal mehr zur Beute vom amtierenden Berg Europameister Igor Stefanovski (Foto) aus Mazedonien, der mit seinem orange-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 den vierten Sieg in Serie einfuhr und somit bislang ungeschlagen die Berg-EM Categorie 1 klar anführt. Auf dem zweiten Platz folgte in Falperra der junge Serbe Nikola Miljkovic, der mit einer großartigen Performance an diesem Wochenende am Steuer seines weiß-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9 überzeugte und dabei hervorragende Zeiten erreichte. Dritter wurde in dieser Klasse der Tscheche Jiri Los mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich ebenfalls prächtig in Szene setzen konnte, jedoch bereits mit Respektabstand hinter dem Zweitplatzierten folgte. Dahinter konnte sich der Italiener Tonino Cossu mit seinem 2l Honda Civic Type R den hervorragenden vierten Rang sichern und dabei mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Auf dem fünften Platz kam noch der Tscheche Martin Jerman mit seinem weißen Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9 in die Wertung, der den 1. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems nicht beenden konnte und zu allem Überfluss im 3. Rennlauf einen Dreher fabrizierte, womit eine bessere Platzierung dahin war.

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