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Berg-EM Glasbach 2014 – Update

Schwieriges Bergrennsportwochenende am deutschen Glasbach
Gesamtsieg von Simone Faggioli aus Italien im Norma M20FC Zytek


Ergebnisse:

by berg-zeitnahme.de

 

 

 

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Andre WiebeDavid HauserPeter AmannHerbert Pregartner

 


Bericht:

Ein schwieriges Bergrennsportwochenende am deutschen Glasbach erlebten sowohl die Fans aber auch die Teams mit ihren Fahrern. Und auch der Veranstalter konnte zu einem Teil nichts dafür. Nachdem es bereits im trockenen 1. Trainingslauf zu jede Menge Unterbrechungen und einer Kilometerlangen Ölspur zur Verzögerung kam, sorgte im 2. Trainingslauf der starke Regen und eine weitere Ölspur auf 2km Länge nach einer 2,5stündigen Unterbrechung für den frühzeitigen Abbruch. Am Sonntag blieb es zwar trocken, jedoch gab es bereits im 1. Rennlauf 2 Motorschäden zu verzeichnen, wobei wieder jede Menge Öl austrat womit dieser erst um 15.00Uhr beendet war, nachdem man wohlgemerkt bereits um 8.15Uhr diesen startete. Der 2. Lauf verlief dann jedoch ohne größere Unterbrechungen und Verzögerungen, trotzdem war der Zeitplan so über den Haufen geworfen das dieser erst weit nach 18.00Uhr zu Ende ging. Kurzer Hand entschied sich die örtliche Rennleitung, in enger Beratung mit den FiA-Offiziellen, die EM-Gruppen vorzuziehen um die geforderten zwei Durchgänge und eine Gesamtrenndistanz von 10 km zu garantieren.

hcf_8407Zum Sportlichen: Eine Klasse für sich war an diesem Wochenende einmal mehr der Italiener Simone Faggioli (Foto) mit seinem blau-roten Norma M20FC Zytek. Nachdem er nur einen Trainingslauf in Angriff nehmen konnte blieb zwar sein eigener Streckenrekord aus dem Vorjahr unangetastet, jedoch war der Gesamtsieg und der Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm nie gefährdet. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Milos Benes mit seinem schwarz-orangen Osella FA30 Zytek, der sich mit sehr starken Zeiten ebenfalls prächtig in Szene setzen konnte und sich darüber hinaus noch über den Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm freuen konnte. Platz Drei ging ebenfalls nach Italien und zwar an Federico Liber, der bei seinem erst zweiten Bergrennen mit dem blauen Osella FA30 Zytek einen sehr starken Eindruck hinterließ und dazu noch den zweiten Platz in seiner Klasse einfahren konnte. Bei den Tourenwagen lieferte der Deutsche Jörg Weidinger mit dem E1 2l BMW 318i STW eine Glanzvorstellung ab, was neben dem klaren Klassensieg auch mit dem Tourenwagengesamtsieg beim deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach belohnt wurde. Rang Zwei ging an Norbert Brenner ebenfalls aus Deutschland mit dem wunderschönen blau-weißen Opel Vectra DTM V8, der jedoch in Deutschland bei den Rennwagen gewertet wird somit offiziell nicht als Tourenwagen gilt noch vor dem nächsten E1 2l Fahrzeug mit Hans-Peter Eller, der mit dem silbernen Minichberger Scirocco 16V ebenfalls prächtig aufzeigen konnte. Somit nach Tourenwagengesamtwertung auf Platz Drei der Deutsche Peter Naumann mit einem weiterem Fahrzeug aus der 2l Klasse, der sich mit seinem gelben VW Polo 1.4 G40 nach einer anstrengenden Nachtschicht am Renntag Bestens in Szene setzen konnte.

Insgesamt stellten sich heuer 170 Fahrer dem deutschen EM-Lauf am Glasbach


hcf_8778Historische Klassen: Bei den Historischen Fahrzeugen agierte der Italiener Uberto Bonucci (Foto) mit seinem hellblauen Osella PA9/90 in einer eigenen Liga. Mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende lieferte der Italiener eine bravouröse Leistung ab was mit dem klaren Gesamtsieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte der Franzose Edmond Guistarini mit seinem wunderschönen roten Chevron B48, der sich ebenfalls mit sehr starken Zeiten prächtig in Szene setzen konnte noch vor dem Italiener Roberto Turriziani, der mit seinem weißen Osella PA N Sport ebenfalls eine tadellose Leistung ablieferte. Auf dem vierten Platz Gesamt folgte der beste Tourenwagenpilot mit dem Tschechen Jiri Kubicek, der mit seinem weiß-blauen Skoda 130 RS mit seiner beherzten Fahrweise sehr stark aufzeigen konnte noch vor dem Polen Marian Czapka, der sich mit einer ebenfalls tollen Leistung den fünften Rang bei den Historischen mit seinem silbernen Porsche 928S sichern konnte.

NSU Bergpokal: In dieser Klasse stellten sich 9 Fahrer dem deutschen Berg-EM Beitrag am Glasbach und kämpften dabei mit ihren wunderschönen NSU Fahrzeugen um Punkte für die Meisterschaft. Den Sieg sicherte sich schlussendlich der Deutsche Steffen Hofmann mit seinem mächtigen blau-weißen NSU TT, der an diesem Wochenende nicht zu schlagen war und in einer eigenen Liga agierte. Auf dem zweiten Platz folgte sein deutscher Landsmann Jörg Davidovic mit seinem weißen NSU TT nach einer ebenfalls sehr guten Leistung an diesem schwierigen Rennsportwochenende noch vor dem Deutschen Thomas Krystofiak, der mit seinem roten NSU 1200C KWR ebenfalls prächtig an diesem Wochenende aufzeigen konnte.


hcf_8787Gruppe N: Mit 10 Startern war diese Berg-EM Klasse wieder einmal prächtig besetzt. Jedoch war ein Fahrer wie schon so oft in dieser Saison nicht zu schlagen, und dieser kam aus Mazedonien. Igor Stefanovski (Foto) unterstrich mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer blitzsauberen und beherzten Leistung seine Vormachtstellung in dieser Berg-EM Saison, was mit einem klaren Klassensieg belohnt wurde. Da hatte auch der Tscheche Jiri Los mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 nichts mehr entgegen zu setzen, jedoch agierte auch er an diesem Wochenende sehr stark und konnte mit seinem Boliden überzeugen und den hervorragenden zweiten Rang noch vor seinem tschechischen Landsmann Filip Sajler einfahren. Der konnte mit seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 10 seine wohl beste Leistung seit seinem Einstieg in den Bergrennsport abliefern und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Rang Vier ging ebenfalls nach Tschechien an Oskar Benes im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 10 mit einer ebenfalls starken Leistung noch vor dem Deutschen Roland Wanek, der mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 seit langem wieder einmal gegen die EM-Fahrer antreten konnte und sich dabei doch respektabel aus der Affäre zog. Für die Steirerin Kerstin Taus lief es ebenfalls sehr gut bei ihrem ersten Antreten am deutschen Glasbach, denn nach einem problemlosen Wochenende konnte sie sich über den 9. Platz mit ihrem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI in dieser Klasse freuen, wobei Sie sogar einen Konkurrenten aus Rumänien hinter sich halten konnte.

hcf_8134Gruppe A: Nur ein Wochenende nachdem vollen Erfolg in der Slowakei folgte auch in Deutschland der Sieg durch den Tschechen Jaromir Maly im weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8. Mit famosen Zeiten konnte er sich dabei klar den Klassensieg mit seinem Boliden sichern. Auf dem zweiten Rang folgte sein tschechischer Landsmann Lukas Vojacek, der mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls stark aufzeigen konnte noch vor dem Tschechen Dominik Pavlu, der jedoch mit seinem Renault Clio RS in der 2l Klasse agierte. Leider nicht nach Wunsch verlief es jedoch in dieser Klasse für den Steirer Christian Schweiger (Foto): Mit seinem weiß-rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 musste er bereits kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf einen Ausfall aufgrund eines Getriebeproblemes hinnehmen womit das Wochenende leider frühzeitig beendet war.


hcf_8302KW Berg Cup: Der deutsche KW Berg Cup war natürlich auch beim Berg-EM Lauf am Glasbach mit von der Partie, und das diese am Ende des Wochenendes sogar den Tourenwagengesamtsieger stellten kam nicht von ungefähr. Jörg Weidinger (Foto) konnte mit dem mächtigen 2l BMW 318i STW prächtig aufzeigen und dabei auch klar seine Klasse für sich entscheiden, womit er mit seinem Teampartner Dieter Rottenberger unaufhaltsam Richtung Titelverteidigung in dieser Meisterschaft unterwegs ist. Einfach unglaublich welche Performance Jörg mit diesem BMW an den Tag legt. Rang Zwei ging in dieser Klasse an Hans-Peter Eller, der mit dem silbernen Minichberger Scirocco 16V der Leistung von Jörg nichts nach stand und auch im Gesamtklassement ganz vorne zu finden war, Tourenwagengesamtrang 2 gab es noch zum drüber streuen. Platz Drei in dieser Klasse ging an Peter Naumann im mächtigen gelben VW Polo 1,4 G40, der am Freitag am Weg zur Abnahme einen Motorschaden zu verzeichnen hatte, diesen aber bis zum 2. Trainingslauf in der Werkstatt seines Tuners (350km entfernt) beheben konnte und am Renntag mit fantastischen Zeiten beeindrucken konnte. Darüber hinaus konnte sich das Team auch noch über Platz Drei im Tourenwagengesamtklassement freuen. Rang Vier ging am Ende des Wochenendes an Andre Wiebe im mächtigen blauen Renault Williams Laguna nach einer sehr starken Vorstellung noch vor Roman Sonderbauer, der mit seinem weiß-schwarzen Opel Kadett C 16V ebenfalls ein starkes Wochenende absolvierte. Aber auch für den Oberösterreicher Nicolas Reiter lief es in dieser mit 25 Autos sehr stark besetzten Klasse prächtig, denn am Ende konnte er sich mit seinem grünen Ford Escort Mk. 1 den hervorragenden 9. Platz in dieser Klasse sichern. Aber auch die Vorarlbergerin Johanna Amann konnte mit ihrem weißen Renault Clio RS Cup ein tolles Rennen absolvieren was am Ende des Wochenendes mit dem guten 20. Platz belohnt wurde.

hcf_8576In der 1600er Klasse konnte Andre Stelberg (Foto) mit seinem neuaufgebauten weiß-grauen VW Corrado seinen ersten Sieg einfahren. Mit fantastischen Zeiten an diesem Wochenende agierte er in einer eigenen Liga in dieser Gruppe. Für den Passauer Helmut Maier im roten VW Spiess-Golf 16V lief es aber ebenfalls sehr gut, denn am Ende stand der starke vierte Platz in dieser Klasse zu Buche. Und über 2l war der Tscheche Jan Cermak mit seinem weißen Mitsubishi Colt Evo in einer eigenen Liga unterwegs. In dieser Klasse ging der Salzburger Bernhard Permetinger mit seinem wunderschönen blauen BMW M3 E30 das erste Mal in dieser Saison an den Start und das wurde gleich einmal mit einer spitzen Platzierung belohnt, denn am Ende stand der vierte Rang in dieser Klasse zu Buche, wobei es im KW Berg Cup sogar zum Klassensieg bis 3000ccm reichte. Nicht in die Wertung kam in dieser Klasse der Vorarlberger Werner Walser mit seinem grün-roten Opel Kadett C Limo 8V, der auf den 2. Rennlauf verzichtete und frühzeitig die Heimreise in Angriff nahm.

Hier noch erwähnenswert der erste Einsatz von Norbert Handa (Titelbild) im neuaufgebauten Lancia Delta Integrale, der bei seinem ersten Rennen mit dem nun mächtig breiten und wunderschön aussehenden Boliden den fünften Rang in der Klasse über 2l einfahren konnte.


hcf_8379Gruppe E2-SH: Diesen Klassensieg konnte sich der Deutsche Norbert Brenner sichern, der mit seinem wunderschönen blau-weißen Opel Vectra DTM V8 sehr starke Zeiten erreichte und im Tourenwagengesamtklassement den zweiten Platz verbucht hätte, wäre er wie in Österreich als Tourenwagen angesehen worden. In Deutschland gilt die Gruppe E2-SH jedoch als Rennwagen womit eben dieser Platz offiziell nicht korrekt ist. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte sein deutscher Landsmann Sebastian Schmitt (Foto), der bei seinem ersten Start am Glasbach mit dem mächtigen weißen Opel Astra DTM V8 eine starke Performance ablieferte und mit tollen Zeiten glänzen konnte. Rang Drei ging nach Tschechien an Marek Rybnicek, der mit seinem mächtigen schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 600 wieder stark aufzeigen konnte und mit diesem gewaltigen Boliden prächtige Zeiten erreichte noch vor dem Deutschen Klaus Hoffmann, der aber ebenfalls ein tolles Rennen mit seinem silber-orangen Opel Astra DTM V8 ablieferte. Der fünfte Platz ging an den Tschechen Roman Schwan im mächtigen 2l Lotus Evora, der mit diesem silber-roten Boliden ein tolles Ergebnis erreichte noch vor der schnellen Tschechien Veronika Cicha, die jedoch am Renntag mit gewaltigen Getriebeproblemen zu kämpfen hatte aber trotzdem tolle Zeiten mit ihrem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC erreichen konnte. Dahinter folgte auf Rang Sieben der Steirer Herbert Pregartner mit seinem mächtigen weiß-roten Porsche 911 GT2 RSR, der jedoch eine viel bessere Platzierung durch einen Dreher im 2. Rennlauf im Schlussteil verspielte, wobei aber zum Glück kein Schaden am Boliden entstand und er diesen Lauf auch zu Ende fahren konnte um in die Wertung zu kommen.

hcf_8682Gruppe CN, E2-SC: Nicht zu schlagen war hier eben der Italiener Simone Faggioli, der sich mit seinem Norma M20FC Zytek eben auch den Gesamtsieg beim Berg-EM Lauf am Glasbach sichern konnte. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Slowenen Patrik Zajelsnik (Foto) im mächtig klingenden weiß-orangen Norma M20F V8 Mugen, der mit tollen Zeiten prächtig aufzeigte und eine tolle Vorstellung abliefern konnte noch vor dem Tschechen Dusan Neveril im ebenfalls einmalig klingenden Norma M20FC Judd, der aber ebenfalls mit einer grandiosen Leistung beeindrucken konnte. Knapp dahinter folgte auf Platz Vier der Deutsche Uwe Lang, der mit seinem weißen Osella PA20/S Evo ebenfalls sehr stark aufzeigen konnte und fantastische Zeiten erreichte, womit er auch bester Deutscher Pilot bei diesem EM-Lauf wurde. Auf Rang Fünf kam noch der Tscheche Petr Vitek mit seinem blauen Osella PA20/S mit einer ebenfalls tollen Leistung in die Wertung. Für den Deutschen Philipp-Karl Eiermann reichte es mit dem weiß-orangen Osella PA20/S in dieser stark besetzten Klasse zum sehr guten siebenten Platz, nachdem er ein problemloses Wochenende absolvierte.

In der 2l Klasse konnte sich der Tscheche Petr Vondrak mit seinem goldenen Osella PA20/S den Sieg einfahren. Mit tollen Zeiten konnte er dabei den Deutschen Bernd Letmade im rot-silbernen Norma M20F auf Distanz halten. Für den Vorarlberger Peter Amann reichte es im schwarz-goldenen PRC-Honda S4 zum sehr starken fünften Rang in dieser ebenfalls sehr gut besetzten Klasse.

hcf_8443Gruppe D, E2-SS: Hier agierte der Tscheche Milos Benes (Foto) mit seinem orangen Osella FA30 Zytek an diesem Wochenende in einer eigenen Liga. Mit seinem Boliden hatte er dabei die restliche Konkurrenz im Griff was eben mit dem klaren Klassensieg belohnt wurde. Auf Rang Zwei folgte in dieser Klasse der Italiener Federico Liber mit seinem blauen Osella FA30 Zytek, der sich ebenfalls bei seinem erst zweiten Rennen mit diesem Boliden prächtig in Szene setzen konnte noch vor seinem Landsmann Fausto Bormolini, der mit seinem weiß-roten Reynard K02 F3000 ebenfalls ein sehr starkes Rennen absolvierte. Den vierten Platz sicherte sich der Luxemburger David Hauser, der mit seinem neuen Wolf GB08F1 immer besser in Fahrt kommt und mit sehr guten Zeiten beeindrucken konnte, wobei er nachdem 1. Rennlauf sogar auf dem zweiten Rang gelegen war, diesen aber aufgrund eines Problems am Gaspedal nicht halten konnte. Platz Fünf ging noch an den Tschechen Otakar Kramsky im neongelben Reynard K14 F3000 nach einem tadellosen Wochenende.

In der 2l Klasse konnte der Tscheche Milan Svoboda den Sieg einfahren, wobei er mit seinem Dallara JSC 302 mit mächtigem Heckflügel doch für Furore sorgen konnte. Platz Zwei ging an den Deutschen Robert Meiers im schwarz-orangen Dallara F300 nach einer ebenfalls sehr guten Leistung noch vor seinem Landsmann Mathieu Wolpert, der im 1. Rennlauf doch Zeit aufgrund eines Motorproblems verlor und erst im 2. Lauf so richtig mit seinem gelben VW BSR 389 angreifen konnte, womit er noch den Sprung auf das Podium schaffte. Für den Deutschen Georg Lang reichte es noch zum starken fünften Platz in dieser Klasse mit dem blau-gelben Formel Renault Tatuus.

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