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Berg-EM Buzet 2019 (Update #2)

Großartiger Motorsportevent in Kroatien
Milos Benes sichert sich nach spannendem Kampf den Gesamtsieg, Manuel Dondi feiert bei den Tourenwagen in neuer Rekordzeit den Sieg


 

Gesamtergebnis Buzet 2019

 

Ergebnisse Buzet 2019

 


Fotos

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Jean Marie AlmerasNorbert NagyDenny ZardoPhilippe Schmitter Frey

 


Video

 


Bericht:

Auch heuer erlebten die zahlreichen Zuseher im kroatischen Buzet ein großartiges Bergrennsportevent. Das Finale zur Berg Europameisterschaft erlebte dabei einen äußerst spannenden Kampf um den Gesamtsieg. Dabei waren gleich mehrere Sieganwärter nach den Trainingsläufen gefunden, welche aber mit dem zum Teil doch rutschigen Asphalt haderten. Dieser und die doch fast schon sommerlichen Temperaturen um die 28°C sorgten dann leider am Renntag auch für zahlreiche Unfälle und Unterbrechungen, welche aber für die Piloten zum Glück alle gut ausgingen.

Mit einer eindrucksvollen Performance konnte sich den Gesamtsieg der Tscheche Milos Benes (Titelbild) mit seinem Osella FA30 Judd sichern. Am Steuer dieses spektakulären Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dann im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals nachlegen. Dabei konnte er den kleinen Rückstand vom 1. Rennlauf am Ende des Tages in einen knappen 0,35sec. Vorsprung verwandeln. Damit konnte er beim Berg-EM Finale einen großartigen Erfolg realisieren und dabei das Bergrennen Buzet für sich entscheiden. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Mugen, der sich nach einigen Jahren wieder dieser Herausforderung in Kroatien stellte. Dabei konnte er mit dem E2-SC Boliden in eindrucksvoller Art und Weise beeindrucken und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher begeistern. Damit stand für ihn am Ende auch der Sieg in der E2-SC Klasse zu Buche. Übrigens wurde sein Motor (Foto) bei diesem Rennen von der FIA genauer unter die Luppe genommen und mittels eines neuen Gerätes der Hubraum überprüft: Ergebnis 2996ccm! Diese neue Methode wurde dann auch noch gleich beim Gesamtsieger und dessen Judd Motor angewandt, und auch hier gab es keine Beanstandung. Dabei dauerte diese Überprüfung in beiden Fällen um die 30 Minuten. Das Gesamtpodium in Buzet komplettierte der Vorarlberger Christoph Lampert mit seinem Osella FA30 Zytek, der mit einer weiteren großartigen Performance zu überzeugen vermochte. Zwar haderte er mit dem Asphalt und den rutschigen Bedingungen, jedoch konnte er trotzdem großartige Zeiten realisieren. Dabei blieb zum Glück ein Dreher im 2. Trainingslauf im oberen Bereich der Strecke ohne Folgen. Schlussendlich stand mit Platz Zwei in der Gruppe D, E2-SS der herausragende dritte Rang in der Berg-EM Endwertung der Kategorie 2 zu Buche. In seiner ersten Saison gleich ein beeindruckender Erfolg für den Piloten aus Vorarlberg. Rang Vier ging im Gesamtklassement nach Italien an Stefano di Fulvio, der sich jedoch am Ende des Wochenendes nicht gerade erfreut über dieses Ergebnis zeigte. Vor allem mit seinen gefahrenen Zeiten war der bekannt spektakulär agierende Pilot überhaupt nicht zufrieden. Trotzdem konnte er mit Platz Zwei in der Gruppe E2-SC glänzen und mit seinem Osella PA30 Zytek die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Sebastien Petit mit seinem Norma M20FC Mugen, der eine ebenfalls ausgezeichnete Vorstellung bei seiner Premiere in Buzet ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen, jedoch war auch er mit dem Gripniveau überhaupt nicht zufrieden. Nach einem spannenden 2. Rennlauf konnte er noch den dritten Rang in der E2-SC Klasse realisieren und damit ein spitzen Ergebnis beim Berg-EM Finale fixieren. Rang Sechs im Gesamtklassement ging an den Italiener Fausto Bormolini (Foto) im legendären Reynard K02 F3000, der ebenfalls eine großartige Vorstellung in Buzet ablieferte. Mit grandiosen Zeiten fehlten ihm am Ende auf den Franzosen gerade einmal 0,5sec., wobei in der Gruppe D, E2-SS für ihn noch der letzte Platz am Podium mit dem dritten Rang zu Buche stand. Auf dem siebenten Gesamtplatz folgte der junge Tscheche Petr Trnka mit seinem Ligier JS53 Evo 2 LRM, der sich ebenfalls beeindruckend in Szene setzen konnte und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich erneut als schnellster 2l Pilot feiern lassen und einen großartigen Erfolg bei diesem Rennen feiern. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte der Ungar Laszlo Szasz mit seinem legendären Reynard Zytek F3000, der eine ebenfalls starke Leistung in Buzet ablieferte und schlussendlich den vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS für sich verbuchen konnte. Dabei konnte er den schnellsten 2l Piloten dieser Klasse mit dem Briten Darren Warwick hinter sich halten, der jedoch erstmals in Buzet am Start war und dann auch noch mit Motorproblemen zu kämpfen hatte. Schlussendlich war er froh mit seinem spektakulären Dallara F399 überhaupt das Ziel zu erreichen. Das blieb leider einem großen Anwärter auf den Gesamtsieg verwehrt: der Italiener Denny Zardo hatte nach einem großartigen Training im 1. Rennlauf einen doch vehementen Unfall im Mittelteil der Strecke mit seinem Norma M20FC Zytek zu verzeichnen. Zum Glück blieb der Pilot dabei unverletzt, der Bolide wurde jedoch doch erheblich beim Kontakt mit einer Betonmauer in Mitleidenschaft gezogen.

Im Gesamtklassement komplettierte die Top10 der Italiener Manuel Dondi (Foto), der sich in eindrucksvoller Art und Weise auch den Tourenwagengesamtsieg beim ersten Antreten in Buzet sichern konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Fiat X 1/9 Alfa Romeo beeindruckend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende auch ein neuer Tourenwagenstreckenrekord, welchen er im 2. Rennlauf um unglaubliche 2sec. verbessern konnte. Bereits im 1. Rennheat war er bereits unter der alten Rekordmarke geblieben. Rang Zwei Gesamt ging an den Tschechen Dan Michl mit seinem Lotus Elise, der bisher die schnellste Zeit bei diesem Rennen hielt. Jedoch konnte er auch in diesem Jahr sich beeindruckend in Szene setzen und mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen. Das er dabei an die Grenzen des möglichen ging zeigte vor allem der 2. Rennlauf, wo er doch deutlich unter seiner bisherigen Bestzeit in Buzet blieb. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Kroate Domagoj Perekovic mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes auch der Sieg in der Klasse E2-SH über 3l Hubraum. Rang Vier ging an den spektakulär agierende Ungar Norbert Nagy, der mit seinem BMW E90 M3 eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei war es für ihn der erste Auftritt in Buzet, womit seine gezeigte Leistung umso höher einzustufen ist. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er mit einer grandiosen Performance die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Luca Gaetani (Foto), der ebenfalls das erste Mal im kroatischen Buzet mit von der Partie war und dabei mit seinem einmalig klingenden Ferrari 458 GT3 gleich für Furore sorgen konnte. Mit einer grandiosen Performance konnte er die stark besetzte GT-Klasse für sich entscheiden und somit den ersten Sieg in der Berg Europameisterschaft der Kategorie 1 für sich verbuchen. Rang Sechs ging Gesamt wieder an die E2-SH Piloten und zwar an den Tschechen Jiri Los im Mitsubishi Lancer Evo 9, der ebenfalls eine grandiose Vorstellung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und schlussendlich Rang Drei in der Klasse über 3l Hubraum realisieren. Siebenter bei den Tourenwagen wurde mit einem minimalen Rückstand von 0,36sec. der Kroate Dejan Dimitrijevic (Foto) mit seinem spektakulären Seat Leon R32, der mit diesem Boliden einmal mehr für Begeisterung unter den Zusehern sorgen konnte und dabei eindrucksvolle Zeiten in Buzet erreichte. Der Lohn war schlussendlich der ausgezeichnete vierte Rang in der Klasse über 3l Hubraum der Gruppe E2-SH. Dahinter folgte der Franzose Philippe Schmitter Frey mit seinem Renault RS01, der bei seinem ersten Start in Buzet gleich zu überzeugen vermochte und dabei grandiose Zeiten ablieferte. Der Lohn war am Ende ein Topergebnis bei diesem Rennen in Kroatien in der äußerst stark besetzten E2-SH Klasse. Rang Neun Gesamt ging an seinen Bruder Christian Schmitter im spektakulären Porsche 997 GT3 R, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei verlor er auf seinen Bruder gerade einmal 1,6sec. nach zwei gewerteten Rennläufen, was somit auch mit dem zweiten Platz in der GT-Klasse belohnt wurde. Die Top10 Overall komplettierte der Steirer Christian Schweiger, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ebenfalls zu überzeugen vermochte und dabei starke Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den sechsten Platz in der Gruppe E2-SH über 3l Hubraum sichern. Leider musste auch hier einer der Topfavoriten auf den Gesamtsieg bereits in Trainingslauf 2 vorzeitig die Segel streichen: Milan Bubnic musste seinen spektakulären Lancia Delta Integrale mit einem Getriebeschaden bereits im unteren Teil der Strecke abstellen und somit vorzeitig das Rennen in Buzet für beendet erklären.

Insgesamt stellten sich 207 Fahrer dem Bergrennen Buzet in Kroatien


Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Kategorie der Kärntner Harald Mössler (Foto) mit seinem Steyr Puch Berg Spyder gegen die Konkurrenz durchsetzen. Dabei konnte er sich mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen und dabei eindrucksvolle Zeiten erreichen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes zudem der sechste Gesamtrang bei den Historischen. Auf dem zweiten Rang folgte der Oststeirer Christian Holzer mit seinem violetten Steyr Puch 650 TR, der sich ebenfalls grandios bei diesem Rennen in Szene setzen konnte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei beeindruckende Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich auch der Sieg in der Klasse bis 850ccm in Buzet. Das Podium komplettierte der Slowene Andrej Vidmar mit seinem rot-weißen Austin Healey, der ebenfalls eine starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten die 1,3l Klasse in dieser Kategorie für sich entscheiden. Rang Vier Gesamt ging nach Italien an Angelo Grasso im grünen Lotus 23 B, die sich in Buzeit exzellent in Szene setzen konnte und dabei zu überzeugen vermochte. Der Lohn war für sie auch der Sieg in der Klasse A8 bis 1,6l Hubraum. Die Top5 komplettierte in der Kategorie 1 der Oberösterreicher Bernhard Deutsch (Foto) mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR, der erstmals in Buzet an den Start ging und sich dabei gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines mächtig klingenden Boliden stand schlussendlich der ausgezeichnete zweite Platz in der 850ccm Klasse zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz sein oberösterreichischer Teamkollege Gerhard Mühlparzer mit dem grauen Steyr Puch 650 TR, der ebenfalls ein starkes Rennen in Kroatien absolvierte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem dritten Rang in der 850er Klasse ein weiteres Topresultat in seiner Premierensaison erzielen. Rang Sieben Gesamt ging an den Südtiroler Georg Prugger im blauen Alta Sports, der eine ebenfalls tolle Leistung in Buzet ablieferte und dabei bei seinem ersten Antreten in Kroatien gleich die 2l Klasse dieser Kategorie für sich entscheiden konnte. Auf dem achte Platz folgte noch der Kroate Jenzo Juric im blauen Fiat 1100 R, der in der 1150er Klasse einen Sieg in Buzet für sich verbuchen konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Italiener Loris Minen mit seinem blauen Porsche 912, der im 2. Trainingslauf mit technischen Problemen vorzeitig den Boliden abstellen musste und somit vorzeitig bei seinem ersten Start in Buzet aufgeben musste.

Historische Kategorie 2: Eine herausragende Leistung lieferte in Buzet der Italiener Giuliano Palmieri ab. Am Steuer seines orangen Porsche 911 Carrera RSR konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei herausragende Zeiten erreichen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn nicht nur der Historische Tourenwagengesamtsieg zu Buche, sondern auch der dritte Gesamtrang bei den Historischen. Damit konnte er mit dem für ihn ungewohnten Boliden eine grandiose Leistung in Kroatien abliefern. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der Tscheche Josef Michl (Foto), der seine zuletzt technischen Probleme gelöst hatte und nun wieder das wahre Potenzial seines Porsche 911 Carrera RS zeigen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich in der stark besetzten Klasse über 2l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Rang sichern und somit einen herausragenden Erfolg in Buzet realisieren. Das Podium in der Kategorie 2 komplettierte der Italiener Roberto dal Cin mit seinem blau-schwarzen De Tomaso Pantera, der auch bei diesem Rennen mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und somit noch den letzten Platz am Podium realisieren. Rang Vier sicherte sich in der Kategorie 2 der Tscheche Jaroslav Mikes mit seinem weißen Skoda 130 RS, der mit diesem Boliden eine spektakuläre Leistung ablieferte und dabei zu überzeugen vermochte. Damit konnte er auch die 1,3l Klasse für sich entscheiden und somit für die Berg-EM Wertung weitere wichtige Punkte realisieren. Die Top5 komplettierte der kroatische Lokalmatador Leo Cerni mit seinem orange-schwarzen Fiat 128 SC, der ebenfalls eine exzellente Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Der Lohn war schlussendlich der zweite Rang in der 1,3l Klasse dieser Kategorie, womit für ihn in Buzet ein toller Erfolg zu Buche stand. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Italiener Silvio Andrighetti (Foto) mit seinem blauen Lancia Stratos, der sich erstmals diesem Rennen in Kroatien stellte und sich dabei exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten aufwarten und in der Klasse über 2l Hubraum schlussendlich den vierten Rang für sich verbuchen. Auf Platz Sieben Gesamt folgte in der Kategorie 2 der Kärntner Walther Stietka mit seinem silber-schwarzen VW Käfer 1302 S, der mit einer großartigen Vorstellung begeistern konnte und dabei grandiose Zeiten erreichte. Mit einer beherzten Leistung konnte er mit dem legendären Boliden auch die 1,6l Klasse in Buzet für sich entscheiden. Die Top8 Gesamt komplettierte der Tscheche Petr Strnad mit seinem weiß-rot-blauen Skoda 130 RS, der somit nach einer fehlerfreien Vorstellung noch den letzten Rang am Podium in der 1300er Klasse in Buzet für sich verbuchen konnte. Dahinter kamen noch der Slowene Domen Popek im weiß-blauen Fiat Abarth 1000 Berlina, der die 1150er Klasse für sich entscheiden konnte, sowie der Franzose Michel Pratling mit seinem weiß-schwarzen Mercedes 350 SLC in die Wertung, der den fünften Rang in der Klasse über 2l Hubraum erreichte. Leider einen Ausfall bereits nach Trainingslauf 1 musste der Kroate Drazen Bolterstein mit seinem wunderschönen blau-gelben Fiat 128 Rally hinnehmen, wobei ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung machte.

Historische Kategorie 3: Mit einer exzellenten Leistung konnte in dieser Kategorie der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) in Buzet aufwarten. Trotz eines defekten 2. Gang am Renntag konnte er mit dem silber-roten Porsche 911 Carrera SC ausgezeichnete Zeiten erreichen und somit doch noch den vollen Erfolg in dieser Kategorie realisieren. Der Lohn war am Ende des Wochenendes zudem der dritte Platz bei den Historischen Tourenwagen Gesamt, womit man trotz der Probleme ein sehr erfolgreiches Rennen in Buzet absolvierte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Kroate Dorijan Klujn mit seinem roten VW Golf 1 GTI, der mit einer spektakulären Leistung glänzen konnte und sich dabei gegen starke Konkurrenz in der 2l Klasse durchsetzen konnte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes somit ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison. Das Podium komplettierte sein kroatischer Landsmann Ante Gacina mit dem orangen VW Golf 1 GTI, der eine ebenfalls starke Vorstellung in Buzet ablieferte. Damit konnte er sich den zweiten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum sichern und somit ebenfalls ein spitzen Resultat bei diesem stark besetzten Rennen fixieren. Rang Vier ging ebenfalls nach Kroatien an Frane Jukic, der mit seinem blau-weißen Suzuki Swift GTI die 1300er Klasse in Buzet für sich entscheiden konnte. Mit einer spektakulären Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte der Kroate Igor Vicevic mit seinem blauen VW Scirocco 1, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen zeigte und somit noch den letzten Platz am Podium in der 2l Klasse für sich verbuchen konnte. Dabei fehlten am Ende auf den Suzuki Piloten gerade einmal 0,5sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Dahinter folgten noch der Slowene Bojan Strozic mit dem roten Autobianchi A112 Abarth und der Italiener Ivan di Fant im weiß-schwarzen Autobianchi A112 Abarth, die sich die Plätze Zwei und Drei in der 1300er Klasse in Buzet sichern konnten. Leider mussten hier gleich drei Fahrer einen Ausfall hinnehmen, wobei bereits in Trainingslauf 2 die französische Berglegende als erstes davon betroffen war. Jean Marie Almeras musste seinen brachialen Porsche 935 im Mittelteil der Strecke nach einem doch vehementen Kontakt mit den Betonleitelementen vorzeitig abstellen. Dabei wurde der rot-blaue Bolide im Frontbereich doch erheblich beschädigt. In Rennlauf 1 folgte dann der Slowene Ales Presetnik mit seinem weißen Autobianchi A112 Abarth, der bereits im unteren Teil der Strecke mit einem technischen Gebrechen vorzeitig aufgeben musste. Und in Rennlauf 2 folgte dann auch noch der Weststeirer Reinhold Prantl (Foto), der mit einer gebrochenen Halbachse kurz nachdem Start seinen Porsche 911 Carrera RS abstellen musste. Für den in der Berg Europameisterschaft exzellent platzierten Piloten war dieser Ausfall leider ein großer Rückschlag, vor allem nach der Bestzeit in Rennlauf 1 mit dem gelben Boliden auch noch ein äußerst bitterer.

Historische Kategorie 4: In dieser Kategorie feierte der Italiener Roberto Turriziani seinen ersten großen Erfolg in der Berg Europameisterschaft. Mit seinem blauen Osella PA 9/90 konnte er sich in eindrucksvoller Art und Weise in Szene setzen und zudem mit einer beherzten Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes auch der Historische Gesamtsieg beim Bergrennen Buzet 2019. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Enrico Lena (Foto) mit seinem blauen Olmas SN, der eine ebenfalls grandiose Leistung in Buzet ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und dabei starke Zeiten am Renntag abliefern. Schlussendlich stand neben dem Klassensieg in der Gruppe D9 bis 2,5l Hubraum auch der vierte Gesamtrang bei den Historischen zu Buche. Das Podium komplettierte der Kroate Sandro Miskic mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung für Furore sorgen konnte. Mit einer tollen Performance und einer spektakulären Fahrweise konnte er sich in der Kategorie 4 den Tourenwagensieg sichern. Zudem stand Gesamt bei den Historischen Tourenwagen für ihn der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche. Rang Vier ging in dieser Kategorie an seinen kroatischen Landsmann Dino Cucic, der mit seinem blauen Suzuki Swift GTI eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Wochenendes auch die Klasse D4 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Italiener Marco Naibo mit seinem weiß-orangen Ford Sierra Cosworth, der sich erstmals der Herausforderung in Buzet stellte und dabei eine grandiose Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten konnte er sich hinter dem kroatischen Lancia den zweiten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum sichern. In dieser Kategorie hielt der Burgenländer Herbert Neubauer die österreichischen Fahnen hoch, wobei es für ihn nach einer starken Leistung zum neunten Rang in dieser Kategorie reichte. Dabei konnte er sich mit seinem roten Lancia Delta Integrale exzellent in Szene setzen und zudem in der stark besetzten Klasse D6 über 2l Hubraum den ausgezeichneten vierten Platz realisieren. Damit konnte er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer in die Wertung. Von den 2 Ausfällen war auch der erklärte Favorit auf den Historischen Gesamtsieg betroffen. Der Italiener Uberto Bonucci musste seinen einmalig klingenden Osella PA 9/90 bereits im 1. Trainingslauf kurz nachdem Start mit Elektronikproblemen abstellen. Vor Ort konnte man den Defekt nicht lokalisieren, womit man schon frühzeitig zum Zuseher an diesem Wochenende wurde. Und im 2. Rennlauf musste auch noch der Kroate Sandro Poldrugovac mit seinem blauen Fiat Ritmo Abarth vorzeitig die Segel streichen und seinen Boliden mit einem technischen Defekt vorzeitig neben der Strecke abstellen.

Historische Kategorie 5: Der Tscheche Ondrej Chytil konnte sich in Buzet mit einer großartigen Performance diesen Sieg sichern. Am Steuer seines weiß-blauen Formel Easter MTX 1-03 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach grandiosen Zeiten stand für ihn auch der großartige zweite Platz bei den Historischen Gesamt bei diesem Rennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein Bruder Martin Chytil im weißen MTX 1-06 B, der sich erstmals diesem Event in Kroatien stellte und sich dabei gleich exzellent in Szene setzen konnte. Nach einer starken Vorstellung am Renntag konnte er sich den vollen Erfolg in der Klasse E5 bis 1,6l Hubraum sichern und somit ebenfalls einen Sieg in Buzet realisieren. Das Podium komplettierte noch der Slowake Frantisek Kmet im weiß-roten Formel Easter MTX 1-03, der mit einer fehlerfreien und tadellosen Leistung den zweiten Rang in der Klasse E2 bis 1,6l Hubraum einfahren konnte. Damit konnte er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.


Gruppe N: In einem äußerst spannenden Duell um den Sieg konnte sich in dieser Klasse der Kroate Stijepo Manenica (Foto) den Sieg sichern. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er die starke Konkurrenz auf Distanz halten und sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Damit feierte er mit dem für ihn in dieser Saison neuen Boliden den wohl größten Sieg. Mit gerade einmal 0,08sec. (!) Rückstand ging der zweite Platz an den Slowaken Peter Ambruz im weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung in Buzet zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und zudem den Sieg in der Berg Europameisterschaftswertung einfahren, da der vor ihm platzierte Kroate dort nicht punkteberechtigt war. Das Podium komplettierte der Slowene Peter Marc mit seinem weiß-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Nach zwei zuletzt unglücklichen Rennen stand für ihn am Ende wieder ein spitzen Resultat zu Buche. Damit konnte er sich auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte sichern. Rang Vier ging in dieser Gruppe bereits an den schnellsten 2l Piloten mit dem Montenegriner Marko Tujkovic im schwarz-blauen Honda Civic Type R, der mit einer spektakulären Leistung die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Der Lohn war am Ende ein großartiger Erfolg gegen starke Konkurrenz, womit sich für ihn der Einsatz in Buzet mehr als auszahlte. Die Top5 komplettierte der Kroate Ivan Pavlovic mit seinem gelb-schwarzen Renault Clio RS, der somit den ausgezeichneten zweiten Rang in der 2l Klasse beim diesjährigen Bergrennen Buzet fixieren konnte. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 16 Fahrer in die Wertung. Frühzeitig entschieden war der Kampf um den Berg-EM Titel der Kategorie 1, da der Italiener Antonino Migliuolo mit seinem blau-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen musste. Bereits im Training haderte er mit Elektronikproblemen, jedoch konnte er mit der zweitschnellsten Zeit im 2. Trainigsheat doch noch aufzeigen, ehe dann am Sonntag doch noch der bittere Ausfall folgte. Ebenfalls einen Ausfall im 1. Rennlauf musste der im Training klar schnellste Kosovare Liridon Kalenderi hinnehmen, der seinen Mitsubishi Lancer Evo 9 im oberen Teil der Strecke doch erheblich beschädigte. Nach einem Randsteinkontakt verlor er einen hinteren Reifen samt Felge, wobei er daraufhin auch noch gegen die Böschung krachte. Und in Rennlauf 2 folgte auch noch der Kroate Sandro Babic mit seinem weißen VW Polo GTI, der im 1. Heat noch klar der schnellste 1,6l Pilot war mit einem technischen Defekt.

Gruppe A: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Slowene Ales Prek (Foto) erneut den vollen Erfolg in dieser Gruppe sichern. Am Steuer seines weiß-roten Honda Civic Type R konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte sich der ehemalige Berg Europameister den Sieg auch in Buzet sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Italiener Luca Zuurbier mit seinem weiß-blauen Honda Civic Type R, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung begeistern konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er für Furore sorgen und dabei grandiose Zeiten realisieren. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes dieses herausragende Resultat in Buzet zu Buche. Das Podium komplettierte der ebenfalls spektakulär agierende Kroate Sasa Radola im weißen Honda Civic Type R, der mit einer großartigen Vorstellung in Buzet zu glänzen vermochte. Dabei konnte er mit seinen Zeiten einen vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft einfahren und somit erneut seine bislang starke Saison bestätigen. Rang Vier ging Gesamt an den neuen und alten Bergeuropameister Lukas Vojacek aus Tschechien, der mit seinem gelb-schwarzen Subaru Impreza WRX STI seine Pflichtübung ohne jegliche Probleme meisterte und dabei auch die Klasse über 3l Hubraum für sich entscheiden konnte. Damit konnte er sich auch 2019 den Berg-EM Titel in der Kategorie 1 sichern und somit seinen großartigen Erfolg vom Vorjahr wiederholen. Die Top5 komplettierte der Slowene Alojz Udovc mit seinem blauen Renault Clio R3, der am Ende des Wochenendes den vierten Platz in der stark besetzten 2l Klasse für sich verbuchen konnte. Dabei blieb ein Randsteinkontakt im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke für ihn und seinen Boliden zum Glück ohne größere Folgen. Rang Sechs ging übrigens an den ehemaligen kroatischen Berg Europameister Niko Pulic, der in seiner Comebacksaison am Steuer seines weiß-gelben Opel Adam R2 einen weiteren Sieg in der 1,6l Klasse für sich verbuchen konnte. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 22 Fahrer in die Wertung. Leider gab es am Rennwochenende auch drei technisch bedingte Ausfälle von kroatischen Piloten zu verzeichnen.

Gruppe S20: Der Kroate Viliam Prodan (Foto) war in dieser Klasse mit seinem Skoda Fabia R5 nicht zu schlagen. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für den Lokalmatador mit dem weiß-roten Boliden ein voller Erfolg beim Berg-EM Finale 2019 zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Ungar Laszlo Hernadi, der mit seinem schwarz-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er ein weiteres Topresultat in dieser Saison erreichen und somit seine bisherigen Vorstellung eindrucksvoll bestätigen. Das Podium komplettierte noch der Slowake Ivan Mutnansky mit seinem schwarz-goldenen Mitsubishi Lancer Evo 10 R4, der sich erstmals dem Rennen in Buzet stellte und dabei gleich eine starke Leistung ablieferte. Damit konnte er in seiner ersten Berg-EM Saison das nächste Podiumsergebnis fixieren.

Gruppe GT: In dieser stark besetzten Gruppe konnte sich der Italiener Luca Gaetani gleich beim ersten Antreten in Buzet den Sieg sichern. Am Steuer seines rot-weißen Ferrari 458 GT3 lieferte er eine beeindruckende Performance ab, welche am Ende auch mit dem vollen Erfolg in der Berg-EM Kategorie 1 belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Tourenwagengesamtklassement den fünften Platz mit dem einmalig klingenden Boliden sichern. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Franzose Christian Schmitter (Foto), der ebenfalls das erste Mal in Buzet mit von der Partie war und dann gleich mit seinem rot-schwarzen Porsche 911 GT3 R für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem stand auch für ihn bei den Tourenwagen Gesamt mit Rang Neun ein herausragender Erfolg zu Buche. Das Podium komplettierte in Buzet der Slowake Jan Milon mit seinem gelben McLaren 650S GT3, der jedoch im Training bei einem Ausritt viel Glück hatte. Dabei wurde der Bolide nur leicht beschädigt und man konnte vor Ort eine erfolgreiche Reparatur durchführen, womit man am Renntag wieder mit von der Partie war. Schlussendlich konnte er mit diesem Resultat sich den Titel in der Gruppe GT der Berg-EM Kategorie 1 sichern. Rang Vier ging noch an den Italiener Bruno Jarach, der erstmals in Buzet mit seinem grünen Lamborghini Huracan GT3 an den Start ging und mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgte. Nach starken Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes dieses spitzen Resultat mit diesem wunderschönen Boliden sichern.


Gruppe E1 bis 1400ccm: In eindrucksvoller Art und Weise konnte diese Klasse der Kroate Donald Milokanovic (Foto) mit seinem roten Zastava 750 Proto für sich entscheiden. Mit dem von einem Motorradmotor angetriebenen Boliden lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine großartige Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er den ersten Verfolger um über 19sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen distanzieren. Dieser war der Slowene Aleksander Buh im weiß-grünen Peugeot 205 GTI, der sich in einem weiteren spannenden Duell durchsetzen konnte und somit den vollen Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft für sich verbuchen konnte. Das Podium komplettierte sein zuletzt sehr erfolgreiche Landsmann Franci Likovic im grünen MG ZR 105, der diesmal mit einem Rückstand von 2,1sec. eine knappe Niederlage hinnehmen musste. Trotzdem konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren und seine bislang großartige Saison mit einem weiteren Topresultat ergänzen. Rang Vier ging wieder nach Kroatien an Zoran Grabovic im grün-weißen Opel Kadett C Proto, der eine ebenfalls tolle Leistung mit diesem spektakulären Boliden ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Die Top5 komplettierte wieder ein Slowene mit Matej Oblak im schwarz-roten MG ZR 105, der somit ebenfalls ein großartiges Ergebnis in Buzet für sich verbuchen konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 23 Fahrer in die Wertung, wobei leider auch 4 Ausfälle zu Buche standen.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Kroate Dejan Kopajtic (Foto) den Sieg sichern. Am Steuer seines roten Zastava Yugo 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei großartige Zeiten erreichen. Damit konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und einen vollen Erfolg in Buzet einfahren, wobei er mit dem mächtig klingenden Boliden auch die zahlreichen Zuseher begeistern konnte. Rang Zwei ging in dieser Klasse an Nemanja Kascelan aus Montenegro im orangen Honda Civic Ek4, der mit diesem Boliden eine grandiose Leistung ablieferte und eindrucksvolle Zeiten erreichte. Damit konnte er sich dieses spitzen Resultat sichern und einen großartigen Erfolg bei diesem Rennen feiern. Das Podium komplettierte der Passauer Helmut Maier, der es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen ließ, in Buzet an den Start zu gehen. Mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V konnte er sich exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes noch mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde. Rang Vier ging mit Respektabstand an den Kroaten Ivan Jaranovic im weiß-orangen VW Golf 2 16V, der jedoch ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison somit fixieren konnte. Die Top5 komplettierte der gebürtige Kroate Edi Kuharic mit seinem rot-weißen Zastava Yugo 16V, der jedoch eine weitaus bessere Platzierung in Rennlauf 1 aufgrund eines Elektronikproblems verlor. Im 2. Rennlauf konnte er nochmals aufzeigen und mit der zweitschnellsten Zeit dieser Klasse unter Beweis stellen, was hier möglich gewesen wäre. Insgesamt kamen hier 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall im 2. Rennlauf musste der Kroate Renato Jaketic hinnehmen, der seinen orange-weißen Fiat Ritmo Abarth im Mittelteil doch vehement an einer Böschung parkte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Gruppe E1 Gesamt: Den Gesamtsieg in der Gruppe E1 konnte sich nach einem spannenden Duell der Kroate Mario Jurisic (Foto) sichern. Mit seinem silber-roten Audi A4 STW Quattro konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn am Ende in Buzet ein voller Erfolg nicht nur in der 2l Klasse zu Buche, womit es wohl einer seiner größten Erfolge mit diesem Boliden im Bergrennsport war. Auf dem zweiten Rang folgte mit einem Rückstand von 0,97sec. sein kroatischer Landsmann Denis Nisevic im weißen Renault Megane Coupe, der ebenfalls eine großartige Leistung in Buzet ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten am Renntag überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Somit konnte er sich auch den Sieg in der Klasse bis 2,5l Hubraum sichern. Das Podium Gesamt in der Gruppe E1 komplettierte der Slowene Gregor Vouk (Foto), der in einem äußerst spannenden Duell knapp die Oberhand behielt. Trotz angeschlagenem Getriebe konnte er sich am Steuer seines blau-gelben Subaru Impreza WRX STI den Sieg in der Klasse über 2,5l Hubraum sichern und somit einen vollen Erfolg bei diesem Rennen einfahren. Rang Vier mit einem Rückstand von 0,6sec. ging an den Italiener Federico Leoni im roten Ferrari 458 Challenge Evo, der sich erstmals der Herausforderung Buzet stellte und sich dabei exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte er aber in der Klasse über 2,5l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Rang mit dem einmalig klingenden Boliden einfahren. Die Top5 komplettierte bereits der schnellste 1,6l Pilot mit dem Kroaten Dejan Kopajtic im roten Zastava Yugo 16V, der mit einer tollen Performance sogar den Italiener Franco Giacomazzi im weiß-blauen Lancia Delta Integrale um knapp 1sec. auf Distanz halten konnte. Dieser hatte jedoch im 2. Rennlauf mit technischen Problemen zukämpfen, womit Rang Drei in der Klasse über 2,5l Hubraum das höchste der Gefühle war und man froh sein konnte, es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Im Gegensatz zum Slowenen Milan Bubnic, der seinen spektakulären Lancia Delta Integrale bereits im 2. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden vorzeitig neben der Strecke abstellen musste und somit vorzeitig das Wochenende für beendet erklären musste. Damit musste einer der großen Favoriten auf den Tourenwagengesamtsieg schon frühzeitig die Segel streichen.


Gruppe E2-SH bis 2000ccm: Der große Dominator bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Manuel Dondi aus Italien stellte sich erstmals dem Rennen in Buzet und lieferte am Steuer seines blau-weißen Fiat X 1/9 Alfa Romeo eine beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und schlussendlich einen vollen Erfolg bei den Tourenwagen realisieren. Zudem stand für ihn auch ein neuer Streckenrekord zu Buche, wobei er die alte Bestmarke gleich einmal um 2sec. unterbieten konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Ungar Peter Szepesi mit seinem blau-weißen BMW E30 320iS, der mit einer ebenfalls starken Leistung glänzen konnte und tolle Zeiten in Buzet erreichte. Auch für ihn war es der erste Auftritt bei diesem Rennen, womit seine gezeigte Vorstellung umso höher einzuschätzen war. Das Podium komplettierte noch sein Landsmann Kornel Nyeki (Foto) im orange-weißen Opel Corsa A 16V, der eine tadellose Vorstellung ablieferte und sich im 1. Rennlauf auch nicht von Elektronikproblemen bremsen ließ. Damit stand für ihn auch der Sieg in der 1600er Klasse zu Buche. Leider einen Ausfall musste im 1. Rennlauf der Ungar Tamas Tomcsanyi mit seinem orangen Lada VFTS 1.6 hinnehmen, der kurz vor dem Ziel zunächst eine Betonmauer streifte und danach doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde der wunderschöne Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.

Gruppe E2-SH bis 3000ccm: In dieser Klasse konnte der Tscheche Dan Michl einen vollen Erfolg einfahren. Mit seinem spektakulären schwarzen Lotus Elise konnte er sich in eindrucksvoller Art und Weise in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Gesamt musste er sich bei den Tourenwagen nur dem italienischen 2l Piloten im Fiat X 1/9 geschlagen geben, wobei er seine eigene Bestzeit im 2. Rennlauf ebenfalls deutlich unterbieten konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Pavek Kotek im weiß-grünen BMW E36 M3, der im Training noch mit gravierenden Elektronikproblemen haderte. Diese konnte das Team aber vor Ort erfolgreich beheben, womit man die Rennläufe wieder in Angriff nehmen konnte. Schlussendlich stand für ihn noch ein spitzen Resultat zum Abschluss der Saison 2019 zu Buche.

Gruppe E2-SH über 3000ccm: Die große Klasse in der Gruppe E2-SH konnte der Kroate Domagoj Perekovic (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher begeistern. Nach grandiosen Zeiten am Steuer seines schwarz-roten Boliden stand auch im Gesamtklassement mit Platz Drei bei den Tourenwagen ein großartiges Ergebnis zu Buche. Rang Zwei ging in dieser Klasse nach Ungarn an Norbert Nagy und seinen wunderschönen sowie einmalig klingenden BMW E90 M3, der sich ebenfalls mit einer tollen Performance hervorragend in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand mit dem blau-schwarzen Boliden ein großartiges Resultat in Buzet zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Tscheche Jiri Los mit seinem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten am Renntag überzeugen und damit am Ende dieses spitzen Resultat bei diesem Rennen erreichen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,36sec. ging der vierte Rang an den Kroaten Dejan Dimitrijevic im schwarz-grünen Seat Leon R32, der mit diesem brachial klingenden Boliden einmal mehr eine spektakuläre Show ablieferte. Nach grandiosen Zeiten stand gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der Franzose Philippe Schmitter Frey im rot-weißen Renault RS01, der sich erstmals dem Rennen in Buzet stellte und dabei grandiose Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen. Rang Sechs ging an den Steirer Christian Schweiger (Foto) im weiß-rot-blauen Mitsubishi Lancer Evo 7, der ebenfalls eine starke Leistung bei diesem Rennen zeigte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte er weitere wichtige Kilometer mit diesem Boliden absolvieren und somit weiter an Erfahrung gewinnen, wobei die Technik erneut einwandfrei funktionierte. Siebenter wurde in dieser Klasse noch der Kroate Tomislav Muhvic, der heuer erstmals mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging und dabei ein technisch problemloses Rennen absolvierte. Jedoch holte ihn im 2. Rennlauf das Pech erneut ein, als der Heckflügel brach und darauffolgend in der Zielkurve ein Ausritt unvermeidbar wurde, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Das er dabei die Zeit noch auslöste, war leider kein großer Trost.

Gruppe CN: Der Slowene Vladimir Stankovic konnte sich in Buzet diesen Sieg sichern. Mit seinem weiß-goldenen Norma M20F Suzuki konnte er sich hervorragend in Szene setzen und schlussendlich einen vollen Erfolg realisieren. Damit stand für ihn mit dem in diesem Jahr neuen Boliden der nächste Klassensieg zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der Kroate Petar Dajak im weißen Norma M20F Honda, der jedoch im 2. Trainingslauf doch vehement gegen die Leitplanken im Mittelteil der Strecke krachte. Jedoch konnte das Team vor Ort erfolgreich reparieren, womit man den Renntag wieder in Angriff nehmen konnte.

Gruppe E2-SC: Diese starke besetzte Gruppe konnte sich der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) mit seinem Norma M20FC Mugen sichern. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich mit dem weiß-orangen Boliden auch den zweiten Platz im Gesamtklassement beim Berg-EM Finale 2019 in Buzet sichern. Zudem wurde zwischen Rennlauf 1 & 2 sein Motor von der FIA überprüft, wobei erstmals ein neues Gerät zur Hubraumermittlung zum Einsatz kam. Das Ergebnis ergab dann 2996ccm! Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Italiener Stefano di Fulvio im blauen Osella PA30 Zytek, der jedoch am gesamten Rennwochenende mit dem Fahrverhalten seines Boliden haderte und am Ende über seine gefahrenen Zeiten überhaupt nicht glücklich war. Trotzdem stand für ihn ein großartiges Resultat in Buzet zu Buche, zumal auch der vierte Gesamtrang eingefahren werden konnte. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von 1,5sec. der Franzose Sebastien Petit mit seinem rot-weißen Norma M20FC Mugen, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten erreichte. Für ihn war es der erste Auftritt in Buzet überhaupt, womit seine gezeigte Leistung umso höher einzuschätzen war. Gesamt konnte er zudem die Top5 mit seinem spektakulären Boliden komplettieren. Rang Vier ging in dieser Klasse an den jungen Tschechen Petr Trnka im weiß-blauen Ligier JS53 Evo 2 LRM, der mit einer herausragenden Vorstellung auch die 2l Klasse dieser Gruppe für sich entscheiden konnte. Zudem war er einmal mehr in dieser Saison auch im Gesamtklassement der schnellste Fahrer eines offenen Boliden mit einem 2l Triebwerk. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik mit seinem Norma M20F Mugen, der eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Der Lohn war am Ende ein spitzen Resultat für den Piloten dieses einmalig klingenden Boliden. Dahinter folgte noch auf Platz Sechs der Kosovare Bardhyl (Foto) Canolli mit seinem rot-gelben Radical SR8 Zytek, der sich ebenfalls stark bei seiner Buzet Premiere in Szene setzen konnte. Nach einer fehlerfreien Leistung stand am Ende ein spitzen Resultat gegen die starke internationale Konkurrenz zu Buche. Leider einen Ausfall musste einer der Mitfavoriten auf den Klassen- und Gesamtsieg mit dem Italiener Denny Zardo hinnehmen. Nach einer tollen Performance im Training riskierte er im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, wobei er mit seinem Norma M20FC Zytek zunächst eine Leitplanke touchierte und anschließend noch gegen eine Betonmauer krachte. Der orange-schwarze Bolide wurde doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, Denny blieb aber zum Glück unverletzt.

Gruppe D, E2-SS: Der Gesamtsieger beim kroatischen Berg-EM Finale in Buzet war in dieser Klasse zu finden. Der Tscheche Milos Benes lieferte am Steuer seines schwarz-orangen Osella FA30 Judd eine herausragende Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. So konnte sich der in den letzten Jahren ausschließlich in der tschechischen Meisterschaft fahrende Pilot wieder international einen vollen Erfolg sichern. Übrigens wurde auch sein Motor mit dem neuen Hubraumüberprüfungsgerät von der FIA genauer unter die Luppe genommen, wobei es auch bei ihm keine Beanstandung gab, nachdem Patrik Zajelsnik diese Überprüfung forderte. Ein Handshake beider zeigte den gegenseitigen Respekt. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) im grau-roten Osella FA30 Zytek, der am Renntag wie schon im Training mit seinem Reifenmaterial haderte. Zudem überstand er im 2. Trainingslauf einen Dreher im oberen Teil der Strecke zum Glück unbeschadet. Nur ein Stein verklemmte sich zwischen der Bremse und der Felge so unglücklich, dass diese beschädigt wurde. Trotzdem konnte am Ende auch Gesamt noch der letzte Platz am Podest erreicht werden. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der italienische Berg-EM Routinier Fausto Bormolini mit seinem rot-weißen Reynard K02 F3000, der eine großartige Leistung in Buzet ablieferte und dabei erneut seine starken Fahrerqualitäten ausspielte. Dabei konnte er mit dem legendären Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit Gesamtrang Sechs ein eindrucksvolles Ergebnis fixieren. Rang Vier in der Klasse selbst ging an den Ungarn Laszlo Szasz im weißen Reynard Zytek F3000, der eine tolle Leistung bei diesem Rennen zeigte und sich grandios in Szene setzen konnte. Damit konnte er seine zuletzt starken Auftritte eindrucksvoll bestätigen. Die Top5 komplettierte der schnellste 2l Pilot dieser Klasse mit dem Briten Darren Warwick (Foto) im weiß-violetten Dallara F399, der mit diesem spektakulären Boliden eines der großen Highlights in Buzet bildete und dabei auch die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Dahinter kam noch der Italiener Andrea Vellei im weißen Gloria C8P Evo, der erstmals in Buzet an den Start ging sowie der Kroate Igor Cossetto im schwarzen Tatuus Renault FR 2.0 in die Wertung. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Italiener Renzo Napione mit seinem rot-schwarzen Reynard K02 F3000, dem auch in Buzet die Technik einen Strich durch die Rechnung machte, womit bereits nachdem Training vorzeitig Schluss war. Und im 1. Rennlauf folgte auch noch der Tscheche Martin Vondrak im orangen Tatuus Master NT 07, der nach einem Randsteinkontakt mit einem Reifenschaden bereits im unteren Teil der Strecke vorzeitig stehen bleiben musste.

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