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Berg-EM Ascoli 2018

Christian Merli gewinnt mit neuem Streckenrekord den italienischen Berg-EM Lauf


 

Gesamtergebnis Berg-EM Ascoli 2018

 

Gesamtergebnis CIVM Ascoli 2018

 


Bericht:

36188144_1040480836099521_2909277320072134656_nHeuer war die Berg Europameisterschaft wieder in Ascoli zu Gast. Nähe Rom wurde die zweite Saisonhälfte eingeleutet und die anspruchsvolle Strecke brachte am Ende einen klaren Sieger. Der Südtiroler Christian Merli (Titelbild) konnte mit seinem Osella FA30 Zytek RPE am Ende eine Vorsprung von über 7sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren. Mit einer weiteren beeindruckenden Performance machte er einen weiteren Schritt Richtung ersten Berg-EM Titel. Das er dabei bereits im 1. Rennlauf einen neuen Streckenrekord aufstellte um diesen in Durchgang 2 erneut zu unterbieten, unterstreicht seine diesjährige Vormachtstellung in Europa. Den alten Rekord konnte er dabei um über 2sec. nach unten korrigieren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der ebenfalls exzellent fahrende Süditaliener Domenico Cubeda (Foto) mit seinem Osella FA30 Zytek. Dieser konnte mit beeindruckenden Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und mit seinem weiß-orangen Boliden für Furore sorgen. Dabei konnte er sich in einem spannenden Duell knapp gegen den schnellsten E2-SC Piloten an diesem Wochenende durchsetzen. Dieser kam ebenfalls aus Italien mit Omar Magliona, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine hervorragende Vorstellung ablieferte und exzellente Zeiten in Ascoli ablieferte. Dabei fehlten ihm am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,7sec. auf den Zweitplatzierten Osella Piloten. Damit konnte er in Ascoli auch einen weiteren vollen Erfolg in seiner Klasse einfahren. Rang Vier sicherte sich der schnellste 2l Pilot an diesem Wochenende mit Francesco Conticelli, der mit seinem Osella PA2000 Evo eine großartige 36177304_1040473056100299_519139977037086720_nVorstellung ablieferte und exzellente Zeiten in den Asphalt brennen konnte. Die Top5 komplettierte Michele Fattorini auf einem weiteren Osella FA30 Zytek LRM, der nach dem nicht nach Wunsch verlaufenden Auftakt in Belluno heuer erst das zweite Mal diesen Boliden an den Start brachte. Rang Sechs ging an den Südtiroler Diego de Gasperi auf dem Osella FA30 Zytek aus dem Faggioli Team, der ebenfalls eine starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Im Zuge der Berg-EM wurde das sogar mit dem ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe D, E2-SS belohnt, da der vor ihm Platzierte sich für diese Meisterschaft nicht einschrieb. In der Berg-EM mit dem vierten Rang in dieser Klasse ein hervorragendes Ergebnis erreichte Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem legendären Reynard K02 F3000 sich beeindruckend in Szene setzen konnte und endlich wieder ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Leider nicht nach Wunsch verlief das Wochenende hingegen für den Franzosen Sebastien Petit, der erstmals in Ascoli an den Start ging und mit seinem Norma M20FC Mugen leider im 2. Rennlauf einen Dreher fabrizierte. Damit war am Ende in der E2-SC Klasse nicht mehr als Platz Vier möglich, nachdem man im 1. Lauf mit der zweitschnellsten Zeit in dieser Gruppe überzeugen vermochte. Und die CN Klasse konnte sich einmal mehr der junge Italiener Andrea Bormolini sichern, jedoch bekam er für den vollen Erfolg mit dem legendären Osella PA 20/S nur halbe Punkte, da sich nur 2 Fahrer dem Lauf in Ascoli im Zuge der Berg-EM stellten.

36177053_1040473439433594_2018564887441047552_nIn der E2-SH Klasse konnte sich der Italiener Manuel Dondi (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Mit seinem 2l Fiat X1/9 Dallara ließ er der restlichen Konkurrenz keine Chance, was am Ende nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt wurde. Am Ende konnte er sich auch als Gesamtsieger bei den Tourenwagen feiern lassen vor dem schnellsten GT Piloten. Dieser kam überraschend doch aus Frankreich mit Pierre Courroye, der gleich bei seinem ersten Auftritt in Ascoli die starken Italiener auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er mit seinem McLaren MP4-12C GT3 eine herausragende Leistung ab, womit er auch die Führung in der Berg-EM Kategorie 1 weiterhin für sich beanspruchen darf. Rang Drei und Vier ging bei den Tourenwagen wieder an die E2-SH Piloten, wobei sich ein einer äußerst spannenden Entscheidung der italienische Lokalmatador Alessandro Gabrielli mit seinem in diesem Jahr neuen Alfa Romeo 4C Picchio Turbo durchsetzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er um 0,13sec. den Tschechen Vladimir Vitver auf Distanz halten. Dieser konnte aber am Ende mit dem dritten Platz mit seinem Audi WTTR-DTM weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren und das Rennen in Ascoli mit seiner bislang besten Leistung beenden. Die Top5 komplettierte der schnellste 35267628_1040481959432742_7934657689416630272_nitalienische GT Pilot mit Lucio Peruggini (Foto), der mit seinem spektakulären und mächtigen Ferrari 458 GT3 in Form des jungen Franzosen seinen Meister gefunden hat. Mit einer tollen Performance konnte er sich zwar gegen die weiteren Italiener den Sieg in der Meisterschaft sichern, auf den Franzosen im McLaren fehlten aber am Ende doch 3sec. nach zwei gewerteten Rennläufen. Dahinter folgte auf Platz Sechs bei den Tourenwagen Marco Iacoangeli im einmalig klingenden BMW Z4 GT3, der mit einer ebenfalls exzellenten Vorstellung in Ascoli begeisterte und sich seinem Landsmann um lediglich 0,9sec. geschlagen geben musste. Für den Slowaken Jan Milon reichte es im McLaren 650S GT3 in dieser Klasse zum ebenfalls sehr guten sechsten Platz hinter zwei weiteren Italienern. Und mit Platz Vier in der E2-SH Klasse konnte der Tscheche Jiri Los im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 überzeugen. Mit einem weiteren vollen Erfolg in der Gruppe A konnte der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls das Punktemaximum in Ascoli einfahren. Damit bleibt er zusammen mit dem Franzosen Courroye in der EBM Kategorie 1 in Führung. Die Gruppe N sah am Ende einen vollen Erfolg von Lorenzo Mercati auf einem Mitsubishi Lancer Evo 9, nachdem der im Training schnellste Antonino Migliuolo im 1. Rennlauf an seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ein Rad verlor und anschließend gegen einen Felsen krachte.

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