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Berg-EM Ascoli 2014

Fotos by Andrea Matarese

Spannendes Bergrennsportwochenende in Italien
Gesamtsieg von Simone Faggioli im Norma M20FC Zytek


 

Results 2014

 


Bericht:

10517457_883997321616474_434521707722709243_nBei strahlendem Sonnenschein ging der Berg-EM Lauf im italienischen Ascoli über die Bühne und die Zuseher sahen ein spannendes Duell um den Gesamtsieg. Am Ende setzte sich der Italiener Simone Faggioli (Titelbild) mit seinem blau-roten Norma M20FC Zytek durch, wobei er auch in Ascoli seinen eigenen Streckenrekord aus dem Jahr 2011 nicht erreichte. Sein italienischer Landsmann Christian Merli (Foto) agierte auch in Ascoli mit seinem weißen 2l Osella PA2000 Evo wie von einem anderen Stern und konnte mit seinen gefahrenen Zeiten den bisherigen EM-Dominator voll fordern was am Ende mit dem fantastischen zweiten Platz belohnt wurde. Auf Rang Drei folgte ein weiterer Italiener mit Domenico Scola, der mit seinem blau-roten 2l Osella PA2000 ebenfalls stark auftrumpfen konnte und ein weiteres spitzen Ergebnis in seiner noch jungen Bergkarriere einfahren konnte. Dieses Ergebnis war somit auch gleichbedeutend mit dem Ergebnis der Gruppe CN, E2-SC.

1176105_884001694949370_2252208903510265249_nAuf Platz Vier Gesamt folgte auch der Sieger der Gruppe D, E2-SS mit dem Italiener Francesco Leogrande (Foto), der mit seinem blauen Osella FA30 Zytek ebenfalls starke Zeiten ablieferte. Dahinter folgte der italienische EM-Pilot Fausto Bormolini, der mit seinem rot-weißen Reynard K02 F3000 den zweiten Platz in dieser Klasse einfahren konnte noch vor seinem italienischen Teamkollegen Federico Liber, der mit seinem wunderschönen rot-schwarzen Reynard K02 F3000 sich ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Rang Vier in dieser Klasse ging an den Tschechen Otakar Kramsky, der sich mit seinem neongelben Reynard K14 F3000 sehr beachtlich schlug und Gesamt auf Rang Acht bester ausländischer Pilot beim EM-Lauf Coppa Paolino Teodori in Italien wurde. Auf dem fünften Platz in dieser Gruppe kam der Luxemburger David Hauser mit seinem neuen rot-schwarzen Wolf GB08F1 bei seinem erst zweiten Bergrennen mit diesem Boliden in die Wertung, nachdem man ein Technikproblem vom Trainingstag über Nacht in den Griff bekam.


10451724_883998981616308_945744084483079009_nNun zu den Tourenwagen, bzw. zur Gruppe E2-SH wo ja der Steirer Herbert Pregartner (Foto) mit seinem neuaufgebauten Porsche 911 GT2 RSR sein Comeback feierte. Das Wochenende verlief eigentlich sehr erfolgreich nach der langen Pause und Herbert konnte sich von Lauf zu Lauf auf der für ihn neuen Strecke immer weiter steigern. Am Ende konnte der fantastische zweite Platz in der Gruppe E2-SH eingefahren werden, wobei es in der Klasse über 3000ccm sogar zum Sieg reichte. Der Sieg in der Gruppe ging aber nach Tschechien an Dan Michl, der mit seinem schwarzen Lotus Evora sehr stark im italienischen Ascoli auffuhr und tolle Zeiten erreichte. Bei den Tourenwagen musste er sich nur dem Italiener Marco Gramenzi im einmalig klingenden Alfa Romeo 155 V6 ITC geschlagen geben, der aber in der Gruppe E1 an den Start ging. Platz Drei in der Gruppe E2-SH ging ebenfalls nach Tschechien an Vladimir Vitver im mächtigen silbernen Audi WTTR-DTM, der am Ende sich um lediglich 0,4sec. gegen seinen Landsmann Karel Stehlik im schwarz-gelben Mitsubishi Eclipse Evo durchsetzen konnte. Erwähnenswert hier noch der Einsatz des italienischen Lokalmatadors Alessandro Gabrielli, der den weißen Ford Escort Cosworth von Andreas Gabat angemietet hatte und mit diesem Boliden gleich beim ersten Einsatz den sehr starken dritten Platz in der Gruppe E1 einfahren konnte.

10455258_884000078282865_3361075447711134935_nSomit noch zur EM-Kategorie 1 für Gruppe A und Gruppe N Boliden. Der Tscheche Jaromir Maly konnte dabei mit seinem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 den zweiten Rang in der Gruppe A einfahren. Geschlagen wurde er dabei vom Südtiroler Rudi Bicciato (Foto), der mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 wiedereinmal für Furore sorgte. Leider bekamen beide aber nur halbe Punkte aufgrund zuwenig Starter in dieser Klasse. In der Gruppe N sah die Sache schon anders aus und der Mazedonier Igor Stefanovski fuhr mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 zum nächsten Sieg. Jedoch hielt der Südtiroler Armin Hafner mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 ordentlich dagegen und hatte nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich 0,5sec. Rückstand auf den Sieger vorzuweisen. Platz Drei ging in dieser Klasse noch an den Tschechen Martin Jerman im Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich in Ascoli prächtig in Szene setzen konnte.

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