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#2 Vorschau Rechbergrennen 2019

Rechbergrennen am 27.-28.04. 2019
grandioses Teilnehmerfeld kommt in die Steiermark


 

Nennliste Rechbergrennen 2019

 


Neben den Piloten aus der Bergeuropameisterschaft sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen wird natürlich auch die gesamte österr. Bergelite mit ihren Fahrzeugen an den Start gehen, womit einem tollen Motorsportevent nichts mehr im Wege steht. Des Weiteren darf man auch die slowakische Bergmeisterschaft erneut begrüßen und zum dritten Mal wird beim Rechbergrennen die slowenische Bergmeisterschaft mit von der Partie sein.


 

Vorschau Berg-EM

Nach einem spannenden Auftakt in Frankreich vergangenes Wochenende geht mit dem Rechbergrennen die Berg Europameisterschaft in ihre 2. Runde. Dabei darf mit Spannung das nächste Aufeinandertreffen der europäischen Stars erwartet werden.

Der Südtiroler Christian Merli (Titelbild) wird dabei einer der großen Favoriten auf den Sieg sein. Mit seinem Osella FA30 Zytek LRM konnte er zuletzt in einem spannenden Kampf den Gesamtsieg am Col St. Pierre einfahren, womit er mit einem großen Erfolgserlebnis zum Rechbergrennen kommen wird. In der Gruppe D, E2-SS wird er auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl vom Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) angeführt wird. Mit seinem Osella FA30 Zytek gilt als heißestes österreichisches Eisen im Kampf um den Gesamtsieg. Der sympathische Pilot wird dabei heuer eine volle Saison in der Berg Europameisterschaft im Team von Merli absolvieren. Nach einem leider glücklosen Saisonauftakt hofft er, bei seinem „Heimevent“ ein tolles Ergebnis einfahren zu können. Aber auch ein weiterer Südtiroler wird hier für Furore sorgen: Die Rede ist von Diego Degasperi auf einem weiteren Osella FA30 Zytek. Er wird jedoch vom mehrfachen Berg Europameisterteam Faggioli betreut, bei welchem er bereits im Vorjahr eingemietet war. Auch heuer wird der Italiener eine volle Saison absolvieren und dabei versuchen, auch am Rechberg ein Topergebnis einzufahren. Und dann wäre da noch italienische Berg-EM Routinier Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem Reynard K02 F3000 in der Steiermark in die neue Saison starten wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich wieder die Zuseher begeistern können. Zudem wird auch heuer sein Teamkollege Renzo Napione wieder seinen Reynard K02 F3000 beim diesjährigen Rechbergrennen an den Start bringen. Das Feld in dieser Klasse wird der Kärntner Hubert Galli jun. abrunden, der nach einem Jahr Pause wieder in der Steiermark mit seinem weiter verbesserten Lola B99/50 F3000 an den Start gehen wird. In der 2l Klasse wird wohl der Tscheche Martin Vondrak im Tatuus Master NT07 als Favorit ins Rennen gehen, jedoch werden es ihm die österreichischen Fahrer keines Wegs leicht machen. Allen voran Andreas Stollnberger im bewährten Dallara F302 und Hermann Waldy jun., welcher heuer auf einen Tatuus Master S2000 gewechselt hat und mit diesem Boliden noch eine gewisse Eingewöhnungsphase benötigen wird.

Der zweite italienische Superstar am Berg ist zweifelsohne Simone Faggioli, der im über den Winter komplett überarbeiteten Norma M20FC Zytek ebenfalls ein großer Favorit auf den Gesamtsieg beim diesjährigen Rechbergrennen sein wird. Der mehrfache Berg Europameister musste sich beim Auftakt nur knapp geschlagen geben, womit er in der Steiermark Revanche nehmen möchte. Dabei wird er auch heuer vom amtierenden französischen Bergmeister Sebastien Petit (Foto) gefordert, der im Norma M20FC Mugen keines Falls in der Gruppe E2-SC außer Acht gelassen werden sollte. Nach den technischen Problemen im Vorjahr hofft man heuer mehr Glück bei diesem Rennen zuhaben. Für Brisanz könnte in dieser Klasse der Italiener Stefano di Fulvio sorgen, welcher am Rechberg erstmals seinen neuen Osella PA30 Zytek an den Start bringen wird. Den Fans ist er sicherlich noch als Historischer Gesamtsieger am Rechberg in guter Erinnerung, wo er mit seiner spektakulären Fahrweise zu den absoluten Publikumslieblingen zählte. Heuer erfolgte eben den Wechsel auf diesen Boliden, welcher vom italienischen Motorenspezialisten Armaroli noch den letzten Feinschliff bekommen erhalten hat. Und dann wären da auch noch die starken Tschechen, angeführt von Dusan Neveril im Norma M20FC Mugen. Diesem ist in dieser Klasse ebenfalls einiges zum zutrauen und als Dauergast beim Rechbergrennen kennt er natürlich die Rennstrecke wie seine Westentasche. Aber auch seinem Landsmann Petr Vitek ist hier einiges zum zutrauen, wobei sein Osella PA30 über den Winter komplett neuaufgebaut wurde und zudem einen neuen Judd Motor spendiert bekam. Erstmals in Österreich an den Start gehen wird der Luxemburger Guy Demuth (Foto), der in dieser Klasse einen Norma M20FC Judd an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden konnte er schon große Erfolge in der letzten Saison feiern, womit er auch in der Steiermark keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Und auch der Schweizer Fabien Bouduban ist hier im ebenfalls optimierten Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team sicherlich nicht zu unterschätzen. Somit bekommt die heimische Bergelite äußerst starke Konkurrenz, jedoch wird der Oberösterreicher Ferdinand Madrian alles versuchen, um mit seinem neuen Norma M20FC NME ein Topergebnis einzufahren. Das gilt auch auf den Kärntner Bernhard Gradischnig, der ebenfalls einen Fahrzeugwechsel vollzog und ab sofort auf einen Norma M20F Nissan an den Start gehen wird. Spannend wird es auch in der 2l Klasse werden, wo zum Einen Petr Trnka aus Tschechien im Ligier JS53 Evo3 LRM einer der Favoriten sein wird. Aber auch sein Landsmann Petr Vondrak im Osella PA 21/S ist hier keines Wegs außer Acht zulassen. Gespannt darf man auch auf die Premiere des Deutschen Alexander Hin im spektakulären PRC FPR 12 Honda sein, der erstmals mit diesem Boliden ein Bergrennen absolvieren wird.

Ebenfalls in der Berg-EM Kategorie 2 gewertet werden die Fahrer aus der Klasse E2-SH. Hier wird ebenfalls ein großartiges Starterfeld am Rechberg erwartet. Angeführt vom Tschechen Vladimir Vitver (Foto), der im brachialen Audi WTTR-DTM sicherlich einer der großen Favoriten sein wird. Mit dem spektakulären Boliden zählt der Routinier zu den Dauergästen in der Steiermark und ist sicherlich auch heuer einer der großen Favoriten auf den Klassensieg. Erstmals wird am Rechberg der Schweizer Reto Meisel an den Start gehen und dabei seinen komplett neudesigneten Mercedes SLK 340 Judd an den Start bringen. Mit diesem brachialen Boliden wird der Eidgenosse sicherlich ein ganz heißer Kandidat auf den Tourenwagengesamtsieg sein. Vor allem der spektakuläre Sound dürfte die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Eine weitere mit Spannung erwartete Premiere vollziehen wird der Tscheche Marek Rybnicek, der erstmals seinen McLaren F1 Evo an den Start bringen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. Sein Vorjahresbolide wird übrigens ebenfalls an den Start gehen und zudem von einem heimischen Piloten eingesetzt. Der Kärntner Benjamin Duller (Foto) hat heuer auf den Ford Fiesta WRC Evo gewechselt und wird mit diesem spektakulären Boliden sicherlich für Furore sorgen. Zusammen mit dem Niederösterreicher Peter Ramler im mächtigen Audi S1 R Quattro wird er die Speerspitze aus heimischer Sicht am Rechbergrennen bilden. Nicht vergessen sollte man aber auch auf den Franzosen Philippe Schmitter Frey, der im mächtigen Renault RS 01 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Pole Sebastjan Dubaj, der im komplett überarbeiteten Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen wird und schon große Erfolg in der Steiermark feiern konnte, darunter auch ein Klassensieg in dieser Gruppe. Sein Comeback plant der Tscheche Dan Michl, der nach seinem Unfall im Vorjahr nun wieder an den Rechberg zurückkehrt und den komplett neuaufgebauten Lotus Elise erstmals an den Start bringen möchte. Für eine weitere Premiere wird der Luxemburger Nicolas Brebsom sorgen, der erstmals seinen neuen Lamborghini Huracan Supertrofeo an den Start bringt und mit diesem spektakulären Boliden sicherlich für ein Highlight sorgen wird.


Aber auch in der Berg-EM Kategorie 1 dürfte es spannend werden, wobei die Gruppe GT erstmals den Franzosen Christian Schmitter in Österreich begrüßen darf. Mit seinem spektakulären Porsche 997 GT3 R wird er sicherlich für Furore sorgen und erstmals den Rechberg in Angriff nehmen. Zudem wird er mit diesem Boliden heuer erstmals auch am bekannten Pikes Peak Bergrennen in den USA teilnehmen. Dabei wird er in dieser Klasse erstmals in diesem Jahr auf den Slowaken Jan Milon (Foto) treffen, der mit seinem McLaren 650S GT3 in dieser Klasse sicherlich ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Nach einer tollen Premierensaison mit diesem Boliden möchte er heuer ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Und dann wird beim Rechbergrennen der tschechische Berg-EM Routinier Martin Jerman wieder mit von der Partie sein und mit seinem bewährten Lamborghini Gallardo GT3 für Furore sorgen. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus jederzeit ein Sieg oder eine Bestzeit zum zutrauen.

In der Gruppe A wird im Zuge der Berg Europameisterschaft der Tscheche Lukas Vojacek (Foto) nur schwer zum schlagen sein. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird er sicherlich für Furore sorgen und versuchen, seinen erstmals im Vorjahr eingefahrenen Berg-EM Titel erfolgreich zu verteidigen. Beim Rechbergrennen besteht die Konkurrenz aus der 2l Klasse, wobei in dieser wohl ein spannender Honda Kampf um den Sieg ausbrechen wird. Neben den beiden Lokalmatadoren Chris-Andre Mayer und Helmut Harrer, sind hier der Italiener Luca Zuurbier sowie der Slowene Ales Prek zu nennen. Dabei ist wohl jedem ein voller Erfolg in dieser Klasse zum zutrauen. Aber auch der Tscheche David Dedek ist mit seinem Alfa Romeo 147 hier sicherlich nicht außer Acht zulassen. Stark besetzt präsentiert sich diesmal auch die S20 Klasse, wo der Slowake Radomir Cikor erstmals am Rechberg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an den Start gehen wird. Dabei wird er auf seinen Landsmann Ivan Mutnansky auf einem Mitsubishi Lancer Evo 10 sowie auf den ungarischen Berg-EM Routinier Laszlo Hernadi treffen, der wieder seinen bewährten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an den Start bringen wird.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren präsentiert sich die Gruppe N im Zuge der Berg-EM äußerst stark besetzt. Einer der Favoriten ist beim Rechbergrennen der Tscheche Tomas Vavrinec, der auch zuletzt den Saisonauftakt in Frankreich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 für sich entscheiden konnte. Dort hatte jedoch der Italiener Antonino Migliuolo (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 noch mit technischen Problemen zu kämpfen, womit man hofft, von diesen in der Steiermark verschon zubleiben. Ein weiterer großer Siegkandidat ist in dieser Klasse der slowakische Ex-Bergeuropameister Peter Jurena, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich auch heuer für Furore sorgen wird. Dabei möchte er natürlich seinen vollen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Aber auch sein Landsmann Branislav Micko ist hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für Bestzeiten gut. Das slowakische Spitzentrio wird Peter Ambruz abrunden, welcher ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und zudem bereits in Frankreich mit großartigen Zeiten zu überzeugen vermochte. Nach einigen Jahren Pause plant der Tscheche Filip Sajler wieder beim Rechbergrennen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 an den Start zugehen. Dabei wird auch seine Ehefrau Gabriela Sajlerova auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 10 an den Start gehen. Damit erhalten die beiden heimischen Vertreter in dieser Klasse erneut äußerst starke Konkurrenz, wobei Lokalmatador Dieter Holzer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 wohl erneut ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden wird. Für den Kärntner Andre Würcher wird es hingegen die erste Teilnahme bei diesem Rennen mit dem Subaru Impreza WRX STI, jedoch ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten trotzdem einiges zum zutrauen.


Auch in der Historischen Berg Europameisterschaft darf man sich heuer auf ein großartiges Starterfeld beim Rechbergrennen freuen. Allen voran wird dabei der Italiener Uberto Bonucci (Foto) mit seinem Osella PA 9/90 für Furore sorgen. Der amtierende Berg Europameister wird mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher begeistern und wohl nur schwer im Kampf um den Historischen Gesamtsieg zuschlagen sein. Jedoch kommt doch ernst zunehmende Konkurrenz aus dem eigenen Land in die Steiermark, allen voran Walter Marelli im Osella PA 9/90. Dieser wurde über den Winter weiter verbessert und mit einem neuen 2,5l BMW Motor ausgestattet, womit man auch die Klasse wechseln musste. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird dabei vom Di Fulvio Team betreut, womit man schon auf den ersten Einsatz gespannt sein darf. Seine Österreich, bzw. Rechberg-Premiere heuer in Angriff nehmen wird der Italiener Piero Lottini, der ebenfalls auf einen Osella PA 9/90 vertraut und mit diesem Boliden schon große Erfolg feiern konnte. Darunter der Klassensieg beim slowenischen Historic Berg-EM Lauf am Gorjanci. Und dann wäre da noch ein weiterer Italiener: Roberto Turriziani ist mit seinem 2l Osella PA 9/90 ebenfalls nicht außer Acht zulassen und jederzeit für Topzeiten und Erfolge gut. Eine weitere Premiere vollziehen wird der Italiener Enrico Lena, welcher vom Historischen Tourenwagen auf einen Olmas SN gewechselt hat und in der Kategorie 4 an den Start gehen wird. Mit diesem mächtigen Boliden ist ihm ebenfalls einiges zum zutrauen. Aus heimischer Sicht wird in dieser Kategorie der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) an den Start gehen, dem im wunderschönen PRC S2000 sicherlich einiges wieder zugetraut werden darf. Bei den Formelboliden der Kategorie 5 wird der Deutsche Franz Hilger im Chevron Toyota B38 sicherlich für Furore sorgen und erstmals den Rechberg in Angriff nehmen. In dieser Klasse darf man schon gespannt auf das Comeback des Oberösterreichers Jochen Landmann sein, der nach einem Jahr Pause wieder seinen spektakulären Tecno Lotus FB/1 an den Start bringen wird. Und auch sein Landsmann Florian Mauhart wird nach einigen Jahren Pause wieder das Rechbergrennen mit seinem Formel Ford PRS in Angriff nehmen. Auch er ist in der Kategorie 5 keines Falls außer Acht zulassen und einer der Favoriten auf den Sieg. Dabei wird er wieder auf den Steirer Michael Pauscher treffen, der ebenfalls auf einen Formel Ford PRS vertraut.

Bei den Tourenwagen gilt der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) mit seinem legendären Porsche 935 als einer der großen Favoriten. Der Routinier versucht sich heuer wieder beim Rechbergrennen und wird sicherlich für eines der Highlights sorgen. Dabei dürfte es zu einem spannenden Duell mit dem Kärntner Gerald Glinzner kommen, der mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC sicherlich ebenfalls ein ganz großer Favorit auf den Tourenwagensieg sein dürfte. Das trifft aber auch auf den bekannt beherzt agierenden Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner zu, der mit seinem VW Rallyegolf G60 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf und ebenfalls ein Favorit auf den Tourenwagensieg sein dürfte. Außerhalb der Berg-EM Wertung wird noch der Oststeirer Harald Neuherz für Furore sorgen, der nach seinem Ausfall im Vorjahr Revanche am Rechberg nehmen möchte. Mit seinem brachialen Audi S1 Quattro wird er sicherlich wieder für ein besonderes Highlight sorgen. Aber auch der Salzburger Max Lampelmaier ist hier mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1600 BDA keines Wegs außer Acht zulassen und jederzeit für Topzeiten gut. Das trifft auch auf den Oststeirer Mario Krenn zu, der nach einem Jahr Pause wieder beim Rechbergrennen mit seinem weiter verbesserten Ford Escort RS 2000 an den Start gehen wird. Nach einigen Jahren Pause wird auch der Salzburger Werner Forstinger im komplett neuaufgebauten Ford Escort RS 2000 wieder für Furore sorgen und in der Steiermark an den Start gehen.


 

Vorschau Berg-ÖM

Was wäre der Rechberg ohne die vielen Teilnehmer aus Österreich. Sowohl bei den Historischen über die Tourenwagen bis hin zu den Rennwagen stellen sich viele Fahrer aus jedem Bundesland jedes Jahr dem Rechberg, WIR bitten daher um Verständnis wenn nicht auf jeden Starter näher eingegangen werden kann.

In der Kategorie 1 wird der Kärntner Harald Mössler (Foto) wieder für Furore sorgen. Heuer kommt dabei wieder der Steyr Puch Berg Spyder zum Einsatz, mit dem man eine volle Saison in der Historic Berg Europameisterschaft plant. Erstmals das Rechbergrennen in Angriff nehmen wird der junge Steirer Fabio Labner, der im Austin Mini Cooper S in der 1300er Klasse an den Start gehen wird. Sein Vater Reinhard Labner lässt sich aber das Heimrennen ebenfalls nicht entgehen und wird wieder seinen wunderschönen Ferrari 250 GT an den Start bringen. Besonders spannend wird es wieder in der Klasse bis 850ccm werden, wo der Oststeirer Christian Holzer einer der großen Favoriten sein wird. Mit seinem Steyr Puch 650 TR ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er nach seinem Ausfall im Vorjahr Revanche am Rechberg nehmen möchte. Erster Herausforderer dürfte der Oberösterreicher Bernhard Deutsch sein, der einen seiner Steyr Puch 650 TR für den Bergrennsport optimiert hat und mit diesem eine volle Berg-EM Saison eingeplant hat. Zudem wird Gerhard Mühlparzer einen weiteren Steyr Puch 650 TR von Deutsch Racing einsetzen und damit seine Premiere absolvieren. Das Puchfeld runden die beiden Oberösterreicher Johannes Esterbauer und Alexander Seethaler ab, welche mit ihren Boliden bereits Stammgäste beim Rechbergrennen sind.

In der Kategorie 2 wird der Salzburger Max Lampelmaier (Foto) wieder mit seinem Ford Escort RS 1600 BDA für Furore sorgen und wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Mit dem wunderschönen Boliden ist ihm auch im Historischen Tourenwagengesamtklassement einiges zum zutrauen. Aber auch der Niederösterreicher Christian Trimmel ist mit seinem Ford Escort RS 2000 keines Falls außer Acht zulassen und mit seiner beherzten Fahrweise jederzeit für einen Klassensieg gut. Auf starke internationale Konkurrenz werden in der 1,3l Klasse die heimischen Vertreter treffen. Der Steirer Erwin Mandl ist mit seinem NSU TT 1200 wohl derjenige, dem beim Rechbergrennen am meisten zugetraut werden darf. Mit von der Partie werden auch die beiden Ford Escort 1300 GT Piloten Gerd Fischer und Friedrich Bock sein, die ebenfalls versuchen werden, ein Topergebnis einzufahren. Eine Klasse höher bis 1600ccm wird der Obersteirer Rudolf Sporer mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 sich ein spannendes Duell mit dem Kärntner Walther Stietka liefern, der wieder seinen bewährten VW Käfer 1302 S an den Start bringen wird.

Die Kategorie 3 dürfte im Zuge der Historic Berg-ÖM durchaus spannend werden, wobei das Duell vom Bergrallyecup auch am großen Berg weiter gehen wird. Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) wird beim Rechbergrennen mit seinem Porsche 911 Carrera SC sicherlich für Furore sorgen und dabei mit dem brachial klingenden Boliden die Zuseher begeistern. Nach einem Jahr Pause kehrt der Oststeirer Mario Krenn mit seinem Ford Escort RS 2000 zurück an den Rechberg und möchte dabei die Siegesserie vom Bergrallyecup nahtlos fortsetzen. Erstmals in dieser Saison wird der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS an den Start gehen und in dieser Kategorie für zusätzliche Spannung sorgen. Nach einigen Jahren Pause kehrt der Salzburger Werner Forstinger mit seinem komplett neuaufgebauten Ford Escort RS 2000 zurück an die Bergrennstrecken. Nach einem tollen Comeback im Vorjahr wird er am Rechberg sicherlich für Furore sorgen. Das Team vom MSC Mühlbach schickt dabei weitere starke Fahrer ins Rennen, allen voran den Tiroler Christian Renner (Foto). Diesem ist im wunderschönen Opel Ascona B ebenfalls einiges zum zutrauen und darf in der 2l Klasse keines Falls außer Acht gelassen werden. Sein Comeback plant auch der Kärntner Karlheinz Stranner, der nach überstandener Bandscheiben-OP nun wieder seinen bewährten Fiat 131 Abarth an den Start bringen möchte. Und auch die Alfa-Krammer Piloten werden wieder mit von der Partie sein: Neben dem Vater-Sohn Duo Josef & Oliver Obermoser, welche einen Alfa Romeo Sud ti bzw. einen Alfa Romeo Sprint Veloce an den Start bringen werden, wird auch der Steirer Patrick Ulz mit seinem bewährten Alfa Romeo Sud ti wieder für Furore sorgen. Das starke Starterfeld wird dabei vom Niederösterreicher Franz Aigner abgerundet, der mit seinem VW Golf 1 GTI sicherlich einer der Topfavoriten in der 2l Klasse sein wird. Und auch seinem Landsmann Thomas Schütz ist hier einiges zum zutrauen, da der Renault 5 Alpine endlich so funktioniert, wie sich der Pilot das vorstellt. In der 1,3l Klasse wird es heuer zu einem spannenden Mini Dreikampf kommen: Neben dem Steirer Dominik Neumann im BMC Mini Cooper S werden nach einem Jahr Pause die beiden Tiroler Wolfgang Pointner und Bernhard Ralser das Rechbergrennen mit ihrem Austin Mini Cooper S, bzw. BMC Mini Cooper S wieder in Angriff nehmen.

Ebenfalls ein Comeback vollziehen wird in der Kategorie 4 der Tiroler Gernot Ralser. Nach einem Jahr Pause wird er mit seinem Opel Corsa A GSI wieder an den Start gehen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich für Furore sorgen. In der Klasse D6 über 2l Hubraum wird der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) mit seinem VW Rallyegolf G60 für Furore sorgen. Der amtierende Bergstaatsmeister ist auch im Tourenwagen Gesamtklassement sicherlich nicht außer Acht zulassen. In der Klasse selbst wird er am Rechberg wieder auf den Burgenländer Herbert Neubauer treffen, der mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich nicht unterschätzt und außer Acht gelassen werden darf. Erstmals an den Start gehen wird bei diesem Rennen der Niederösterreicher Franz Haidn, dem im BMW 325 IX E30 ebenfalls jederzeit ein Topergebnis zum zutrauen ist. Der Favorit auf den Tourenwagengesamtsieg kommt aber aus der Steiermark mit Harald Neuherz. Nach seinem Ausfall im Vorjahr will der Audi S1 Quattro Pilot heuer den verpassten Sieg beim Rechbergrennen einfahren und wird dabei sicherlich für Furore sorgen. Eine weitere volle Saison in der Zonen Meisterschaft plant hingegen der Niederösterreicher Wili Freudenschuß, der im BMW E30 323i ebenfalls ein spitzen Ergebnis in dieser Kategorie anpeilt.


Wagen wir den Blick in die 2l Klasse der Gruppe N, wo es beim diesjährigen Rechbergrennen wohl äußerst spannend werden. Einer der Favoriten auf den Sieg wird der steirische Lokalmatador Michael Auer (Foto) sein, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich für Furore sorgen wird und dabei mit seiner beherzten Fahrweise begeistern wird. Aber auch einem weiteren Lokalmatador ist hier einiges zum zutrauen: die Rede ist dabei von Markus Raith, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und seine bislang stärkste Saison im Bergrallyecup seit dem Einstieg in den Bergrennsport absolviert. Sein erstes Rennen wird in dieser Klasse ein weiterer Lokalmatador in Angriff nehmen: Bernd Mayer wird ebenfalls auf einen Honda Civic Type R an den Start gehen und dabei beim Rechbergrennen versuchen, gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis einzufahren. Und aus Oberösterreich wird Bernhard Gassler nach ein paar Jahren Pause wieder mit seinem Honda Civic Type R bei diesem Rennen an den Start gehen. Auch ihm ist hier sicherlich einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Vorjahressieger Wolfgang Schutting, der mit seinem Renault Clio Williams hier sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Mit von der Partie wird auch der junge Oberösterreicher Thomas Großauer sein, der wieder auf seinen Suzuki Swift Sport vertraut und die Kärntnerin Birgit Huber stellt sich mit ihrem Renault Clio B-Sport wieder der Herausforderung am Rechberg.

Auch in der Gruppe A bis 2l Hubraum werden 2 Lokalmatadore um den Klassensieg kämpfen. Zum Einen Chris-Andre Mayer (Foto) im mächtigen Honda Civic Type R, der bereits im Vorjahr diese Klasse am Rechberg für sich entscheiden konnte und somit versuchen wird, den Vorjahressieg zu wiederholen. Jedoch wird es ihm Helmut Harrer keines Wegs leicht machen, da über die Wintermonate der Lederer Honda Civic Type R weiter verbessert und optimiert wurde. Das konnte er bereits sehr erfolgreich im Bergrallyecup unter Beweis stellen, wo man sich jedes Mal gegenüber dem Vorjahr ordentlich steigern konnte. Aber auch der Oberösterreicher Kurt Ritzberger ist in dieser Klasse mit seinem bewährten Peugeot 306 GTI keines Falls außer Acht zulassen. Der Routinier hofft dabei, endlich bei einem seiner Lieblingsrennen wieder mehr vom Glück verfolgt zu sein und die technischen Ausfälle der letzten Jahren abschütteln zu können. Gespannt darf man auch auf Lokalmatador Patrick Flechl blicken, der seinen Opel Astra GSI 16V bekanntlich über die Wintermonate neu aufgebaut hat und nun ebenfalls in dieser Klasse an den Start gehen wird. Und ein weiterer Lokalmatador gibt beim Rechbergrennen sein Comeback: der 3-fache österr. Bergstaatsmeister Heimo Hinterhofer hat sich für sein Heimrennen einen Opel Adam R2 angemietet und wird damit nach einigen Jahren Pause wieder mit von der Partie sein. Und dann wäre da auch noch der Oberösterreicher Jürgen Großauer, der im Suzuki Swift S1600 keines Falls unterschätzt werden darf und der bereits große Erfolge mit diesem Boliden feiern konnte. Ein weiterer Lokalmatador wird ebenfalls wieder mit von der Partie sein: Martin Pucher stellt sich mit seinem Citroen Saxo VTS wie bereits in den letzten Jahren seinem Heimrennen.

In der Klasse über 2l Hubraum wird der Wiener Roland Hartl (Foto) für Furore sorgen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 gilt der amtierende österreichische Bergstaatsmeister erneut als Favorit auf den Klassensieg. Jedoch wird es ihm am Rechberg keines Wegs leicht gemacht, wobei wohl dem Oststeirer Manfred Fuchs am meisten zum zutrauen ist. Der Mitsubishi Lancer Evo 8 Pilot wird sicherlich für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Und dann wäre da auch noch der Vorarlberger Ernst Moosbrugger, der heuer wieder beim Rechbergrennen mit seinem mächtig klingenden BMW E36 M3 an den Start gehen wird. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er sicherlich die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Ein weiterer Lokalmatador wird in dieser Klasse versuchen ein Topergebnis einzufahren: Christoph Hausleitner wird mit seinem Mazda 323 GTR versuchen, gegen die starke Konkurrenz zu bestehen.


Die Division III (Gruppe E1) steuert wieder den größten Teil zum Rechbergrennen bei.

In der Klasse bis 1,6l Hubraum dürfte es dabei äußerst spannend werden. Einer der Favoriten auf den Sieg dürfte der Oberösterreicher Christian Schneider sein, der mit seinem Peugeot 205 RS16 EvoII wieder für Furore sorgen wird. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm sicherlich einiges beim diesjährigen Rechbergrennen zum zutrauen. Jedoch wird es ihm der junge Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) keines Falls leicht machen. Mit seinem VW Polo 16V ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten sehr viel zum zutrauen, wobei er mit diesem Boliden jedoch erstmals am Rechberg an den Start gehen wird. Nicht vergessen sollte man auf den Passauer Bergspezialisten Helmut Maier, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V jederzeit für Topzeiten gut ist und der sicherlich in dieser Klasse ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Gespannt darf man auch auf den Steirer Gregor Hutter blicken, der mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo 33 sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Und auch der Salzburger Norbert Strasser sen. ist mit seinem Toyota Corolla AE86 keines Wegs außer Acht zulassen und mit seiner beherzten Fahrweise jederzeit für eine starke Zeit gut. Eine Klasse niedriger bis 1,4l Hubraum geht der Südsteirer Günter Strohmeier als Favorit ins Rennen. Mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti wird er sicherlich die zahlreichen Fans beim Rechbergrennen begeistern können. Erster Herausforderer dürfte dabei der Niederösterreicher Johann Blecha sein, der mit seinem Suzuki Swift GTI keines Falls außer Acht gelassen werden darf und schon schöne Erfolge in dieser Saison feiern konnte. Und auch der Tiroler Walter Kurz ist mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 nicht außer Acht zulassen und jederzeit für Topzeiten mit mittlerweile äußerst seltenen Boliden gut.

Wagen wir den Blick in die 2l Klasse der Gruppe E1, wo es an der Spitze wohl wieder zu einem äußerst spannenden Kampf beim Rechbergrennen kommen wird. Einer der großen Favoriten wird dabei der Tiroler Thomas Strasser sein, der mit seinem wunderschönen und über den Winter komplett neuaufgebauten VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich für Furore sorgen wird. Dabei möchte der sympathische Pilot seinen Erfolg aus dem Vorjahr erneut wiederholen. Jedoch wird es ihm der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) im brachial klingenden Alfa Romeo 156 STW keines Falls leicht machen. Der bekannt schnelle Pilot ist mit seinem wunderschön vorbereiteten Boliden ein echter Rechbergspezialist und konnte schon mehrmals den Klassensieg bei diesem Rennen fixieren. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager, dem im VW Nemeth Golf 17 ebenfalls einiges zum zutrauen sein dürfte. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Rechberg für Furore sorgen. Keines Wegs unterschätzt werden sollte auch der Oberösterreicher Franz Probst, der jedoch zusammen mit seinem Team noch eifrig am spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 arbeitet und hofft, noch rechtzeitig den Boliden fertig zubekommen. Auf jedenfall wird alles daran gesetzt und dann ist er sicherlich keines Falls im Kampf um den Sieg außer Acht zulassen. Aber auch der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) möchte in dieser Klasse mit seinem Opel Risse Astra STW ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird bei seinem Heimrennen sicherlich für Furore sorgen und dabei keines Wegs tatenlos zusehen. Ein weiterer Favorit auf den Sieg kommt aus Oberösterreich mit Hermann Blasl, der mit seinem infernalisch klingenden Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da noch eine große Abordnung aus Niederösterreich, allen voran Michael Emsenhuber im wunderschön vorbereiteten VW Corrado 16V. Auch ihm ist in dieser Klasse einiges zum zutrauen und auch er ist hier jederzeit für Bestzeiten oder mehr gut. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird auch Patrick Mayer wird für Furore sorgen und dabei mit seinem VW Golf 1 16V die Zuseher beim Rechbergrennen begeistern. Aber auch Stefan Datzreiter im VW Polo Kit Car sollte man hier keines Wegs außer Acht lassen. Mit Spannung wird in dieser Klasse die Premiere von Manuel Michalko erwartet, der seinen ersten Renneinsatz am Rechberg mit seinem neuen Citroen Saxo RP5 Turbo vollziehen möchte. Nach ein paar Jahren Pause beginnt für das Racing Passion Team eine neue Ära und Herausforderung. Und dann wird nach einigen Jahren Pause Christian Küberl (Foto) mit seinem wunderschönen und einmalig klingenden BMW M3 E30 sein Comeback geben. Mit diesem Boliden wird der sympathische Pilot sicherlich für ein großes Highlight sorgen. Keines Wegs außer Acht lassen sollte man im Kampf um die Spitzenplätze den Salzburger Franz Roider, der im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 ebenfalls mit von der Partie sein wird und der sicherlich die Fans mit diesem Boliden begeistern wird können. Und auch der Steirer Patrick Trammer ist mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Nach 14 Jahren Pause feierte Georg Stix in diesem Jahr sein Comeback im Renault Clio 2 Cup und so wagt er sich auch erstmals auch an den Rechberg. Und Lokalmatador Johannes Pabst wird heuer wieder bei seinem Heimrennen im wunderschönen Opel Risse Kadett D 16V an den Start gehen und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis einzufahren. Ebenfalls das erste Mal an den Start gehen wird bei diesem Rennen der junge Niederösterreicher Matthias Brandl im VW Golf 2 16V und Manfred Suppan hofft mit seinem Skoda Octavia Kit Car, den Ausfall aus dem Vorjahr vergessen zumachen. Zudem bringt der Kärntner Gottfried Ogris einen wunderschönen Alfa Romeo 147 GTA Cup an den Start.

Über 2l Hubraum wird der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem spektakulären VW Golf Rallye TFSI-R für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird er beim Rechbergrennen wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg nur äußerst schwer zuschlagen sein. Jedoch wird es ihm die zahlreiche Konkurrenz sicherlich nicht leicht machen, allen voran der bekannt spektakulär agierende Steirer Thomas Holzmann. Jedoch wird es für ihn und seinen weiter verbesserten Mitsubishi Lancer Evo IV der erste Einsatz in diesem Jahr sein, womit natürlich noch Erfahrungswerte fehlen. Das trifft aber auch auf Werner Hofer und dessen brachialen Ford Escort Cosworth zu. Nach einer großartigen Saison im Vorjahr möchte er auch beim Rechbergrennen ganz vorne mitmischen und für Furore sorgen. Ein weiterer Topfahrer kommt aus Weiz: Stefan Wiedenhofer konnte bislang mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 im Bergrallyecup überzeugen und hervorragende Leistungen abliefern. Damit ist ihm auch am großen Berg sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch Berglegende Felix Pailer sollte man keines Wegs unterschätzen. Der Routinier möchte dabei nachdem Ausfall aus dem Vorjahr unbedingt Revanche nehmen und wird mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich alles daran setzen, um wieder vorne mitmischen zu können. Und dann wäre da auch noch Werner Karl (Foto) im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro zu nennen, der ebenfalls nachdem Ausfall im Vorjahr Revanche am Rechberg nehmen möchte. Auch ihm darf man bei diesem Rennen sicherlich einiges zutrauen. Nach einigen Jahren Pause plant auch der Oststeirer Ewald Scherr wieder bei diesem Rennen mit seinem neuen Ford Escort Cosworth an den Start zugehen. Auch ihm ist dabei sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er sich sicherlich ein spannendes Duell mit dem Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth liefern wird. Dieser vertraut ebenfalls auf einen Ford Escort Cosworth und ist mit diesem Boliden keines Wegs außer Acht zulassen. Für Driftaction wird wieder der Oststeirer Daniel Sailer mit seinem BMW E30 328i sorgen und auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl lässt sich mit seinem VW Käfer das Rechbergrennen nicht entgehen. Das starke Teilnehmerfeld wird der Kärntner Stephan Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup abrunden, wobei auch sein Landsmann Dietmar Oberdorfer wieder mit seinem Fiat Bravo HGT mit von der Partie sein wird.


Nun zum Abschluss der Blick in die Berg-ÖM Divisionen 4 & 5, wo wir mit der E2-SH Klasse beginnen möchten. Dort wird mit Spannung der erste Einsatz in Österreich von Benjamin Duller erwartet, der heuer auf einen spektakulären Ford Fiesta WRC Evo gewechselt hat. Mit diesem Boliden wird er beim Rechbergrennen sicherlich für Furore sorgen. Dabei bekommt er es nicht nur mit starker internationaler Konkurrenz zutun, sondern auch mit dem Niederösterreicher Peter Ramler (Foto). Dieser wird mit seinem mächtigen Audi S1 R Quattro auch heuer mit von der Partie sein und sicherlich für Furore sorgen. Dabei ist ihm nach einer tollen Performance auch in diesem Jahr einiges zum zutrauen. In der 3l Klasse wird der Oststeirer Bernhard Lenz gegen ebenfalls starke Konkurrenz aus Tschechien antreten. Jedoch ist ihm mit seinem BMW E36 M3 sicherlich einiges zum zutrauen. Und auch der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm wird in dieser Klasse an den Start gehen. Für ihn wird es der erste Start beim legendären Rechbergrennen sein, wobei er mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V sicherlich für ein besonderes Highlight sorgen. Und in der 2l Klasse wird Lokalmatador Rene Auer in diesem Jahr den VW Scirocco GTR STW pilotieren und versuchen ebenfalls ein Topergebnis einzufahren. Auch er bekommt es mit internationaler Konkurrenz zutun. In der kleinsten Klasse bis 1,6l Hubraum wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei einer der Favoriten aus Vorarlberger mit Lukas Boric anreisen wird. Mit seinem TracKing R01 Mercedes wird er sicherlich begeistern und dabei die zahlreichen Zuseher mit seiner spektakulären Fahrweise unterhalten. Auf einen ähnlichen Boliden vertraut der Salzburger Gerald Strasser, der erstmals am Berg seinen TracKing RC01 B BMW an den Start bringen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich für ein Highlight beim diesjährigen Rechbergrennen sorgen. Und sein Landsmann Johann Thalmayr (Foto) wird mit seinem wunderschön vorbereiteten Steyr Puch PRC TR IV begeistern und für Furore sorgen. Ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start gehen wird der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der mit seinem VW Polo R1 Proto in dieser Klasse ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte.

In der Gruppe CN, E2-SC werden die heimischen Vertreter auf äußerst starke, internationale Konkurrenz treffen. In der 2l Klasse wird der Vorarlberger Peter Amann mit seinem Osella PA2000 Evo aber alles daran setzen, um ein Topergebnis einzufahren. Ebenfalls wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen wird der Oberösterreicher Alexander Frank, der mit seinem PRC S4 Honda sicherlich nicht unterschätzt werden darf und der hier sicherlich zu überzeugen vermag. Nach einigen Jahren Pause wird der Kärntner Dietmar Schwarz sein Comeback geben und dabei einen PRC S4 Honda an den Start bringen. In der Klasse über 2l Hubraum wird es wohl zu einem spannenden Duell um die heimische Spitzenposition zwischen dem Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) im Norma M20FC NME und dem Kärntner Bernhard Gradischnig im Norma M20F Nissan kommen. Aber auch Bergroutinier Erich Öppinger ist hier mit seinem legendären Osella PA 16 keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für Topzeiten gut. Erstmals am Rechberg an den Start gehen wird der Deutsche Stefan Armbruster mit seinem brachialen PRC WPR 60 V8, der mit diesem mächtigen Boliden sicherlich die Zuseher begeistern wird können. Und auch der Südsteirer Andreas Hasler wird auch heuer wieder mit von der Partie sein, wobei er erstmals seinen neuen Radical SR3 Turbo an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Zum Schluss noch der Blick in die Gruppe D, E2-SS. In der 2l Klasse wird beim Rechbergrennen der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem Tatuus Formel Master S2000 erstmals an den Start gehen und mit diesem Boliden versuchen, gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg einzufahren. Mit dem Tschechen Martin Vondrak im Tatuus NT07 Master sowie mit dem Slowenen Vladimir Stankovic im Dallara Nissan T2 wird jedoch äußerst starke Konkurrenz am Start stehen. Aus heimischer Sicht wird ihm wohl der Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto) im Dallara F302 ebenfalls voll fordern. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird sicherlich für Furore sorgen und dabei die zahlreichen Zuseher am Rechberg begeistern. Aber auch dem Kärntner Gottfried Kramer ist hier im spektakulären Tatuus Formel Master S2000 einiges zum zutrauen. Mit dem brachial klingenden Boliden wird er sicherlich für Furore sorgen. Und auch dem Wiener Bergroutinier Josef Tarmann im Dallara Mercedes F302 sollte man keines Falls außer Acht lassen. Gespannt darf man auch auf den Südtiroler Franco Berto blicken, der im Tatuus FA010 Abarth keines Wegs unterschätzt werden sollte und mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich begeistern wird können. Und dann wäre da noch der Luxemburger Roland Braquet, der mit seinem Dallara F308/11 erstmals beim Rechbergrennen an den Start gehen wird.


 

Vorschau slowakische & slowenische Meisterschaft, Tourenwagen International

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg werden auch die Fahrer aus der slowakischen und slowenischen Meisterschaft ein gewichtiges Wort mitreden. Allen voran der Tscheche Veroslav Cvrcek (Foto), der mit seinem weiter verbesserten Skoda Fabia RS2000 sicherlich zu den absoluten Topfavoriten beim diesjährigen Rechbergrennen zuzählen ist. Der amtierende Meister der slowakischen Meisterschaft wird dabei erneut auf den Slowaken Igor Drotar treffen, der im Skoda Fabia RS5 DTRi auch heuer wieder mit von der Partie sein wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er ein gewichtiges Wort um die schnellsten Zeiten bei den Tourenwagen mitreden und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Aber auch dem amtierenden slowenischen Bergmeister Milan Bubnic im brachialen Lancia Delta Integrale ist hier einiges zum zutrauen. Mit diesem Boliden wird er sicherlich für Furore sorgen und die zahlreichen Fans am Rechberg begeistern. Und dann ist hier auch noch der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) zu nennen, der im einmalig klingenden Audi S1 Quattro ebenfalls für Furore sorgen wird und mit seiner bekannt spektakulären Performance sicherlich eines der Highlights sein wird. Aber auch dem Slowaken Jan Liptak ist hier im Subaru Impreza WRX STI sicherlich einiges zum zutrauen. Aus heimischer Sicht wird in dieser Klasse der Oberösterreicher Kemal Hasic mit seinem spektakulären Subaru Impreza WRX STI wohl sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Mit dem brachial klingenden Boliden wird er sicherlich für ein Highlight sorgen. Gespannt darf man auch auf den ersten Start am Berg des Kärntners Daniel Moser sein, der hier einen wunderschönen BMW M1 an den Start bringen wird. In der 2l Klasse wird sein Landsmann Manfred Klocker die Fahnen hochhalten und nach ein paar Jahren Pause wieder mit seinem Renault Megane Coupe an den Start gehen. Favorit wird in dieser Klasse wohl der Deutsche Michael Bodenmüller sein, der jedoch erstmals beim Rechbergrennen mit seinem spektakulären Opel Kadett C 16V an den Start gehen wird.


 

Weitere Informationen zum Rechbergrennen unter folgendem Link:

Rechberg 2019

2 Rückmeldungen

  1. Alexander Hin sagt:

    😢bin nur Klassenfüller

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