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#2 Vorschau Rechbergrennen 2016

Rechbergrennen am 23.-24.04. 2016
Gewaltiges Teilnehmerfeld aus ganz Europa

Die endgültige Nennliste ist unter folgendem LINK abrufbar

Rechberg Nennliste 2016

 


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Neben den Piloten aus der Bergeuropameisterschaft sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen wird natürlich auch die gesamte österr. Bergelite mit ihren Fahrzeugen an den Start gehen, womit einem tollen Motorsportevent nichts mehr im Wege steht. Des Weiteren darf man auch die slowakische Bergmeisterschaft erneut begrüßen.


 

Vorschau Berg-EM

st. pierre18In der Categorie 2 wird der große Favorit auf den Gesamtsieg beim Rechbergrennen an den Start gehen. Die Rede ist natürlich vom amtierenden Berg Europameister Simone Faggioli (Foto) aus Italien, der für den 2. Lauf zur diesjährigen Berg-EM erstmals seinen neuen Norma M20FC Evo für die Gruppe E2-SC an den Start bringen wird. Beim Auftakt am französischen Col St. Pierre konnte er sich gleich den Gesamtsieg klar sichern und somit mit einem vollen Erfolg in die neue Saison starten. In dieser Klasse wird er auf 2 äußerst starke Tschechen treffen: Die Rede ist dabei von Dusan Neveril im einmalig klingenden Norma M20FC Judd sowie von Petr Vitek, der erstmals seinen neuen Osella PA30 Zytek an den Start bringen wird und somit auf einen moderneren Boliden für die Berg-EM Saison 2016 aufgerüstet hat. Dabei darf man den beiden auch im Kampf um den Gesamtsieg einiges zutrauen. Aber auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian will mit seinem weiter verbesserten Norma M20F McLaren nicht tatenlos zusehen und beim steirischen Bergklassiker am Rechberg gegen die internationale Konkurrenz ein spitzen Ergebnis einfahren. Erstmals mit dabei sein wird der Italiener Riccardo Ala mit einem ebenfalls spektakulären Sighinolfi mit BMW 3l Motor. Ebenfalls für eine Premiere sorgen wird der Slowene Vladimir Stankovic, der erstmals einen Nemesis Suzuki für diese Gruppe an den Start bringen wird. Zudem werden in der 2l Klasse mit dem Italiener Marco Capucci im Osella PA21 und dem Schweizer Fabien Bouduban im Norma M20FC zwei weitere Fahrer aus dem Faggioli Team mit von der Partie sein.

st. pierre20Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Gruppe D, E2-SS wo es zu einem äußerst spannenden Kampf um den Sieg kommen wird, wobei den Piloten auch jederzeit der Gesamtsieg zugetraut werden darf. Dabei darf mit Spannung der Auftritt des Italieners Christian Merli (Foto) im Osella FA30 Evo RPE erwartet werden, der bereits vor ein paar Jahren am Rechberg zu Gast war und heuer eine volle Saison in der Berg Europameisterschaft absolviert. Wie schon in Frankreich wird er dabei auf seinen italienischen Landsmann Paride Macario treffen, der mit einem Osella FA30 Zytek aus dem Faggioli Team eine volle EM-Saison absolviert und dabei erstmals in Österreich an den Start gehen wird. Dabei konnte er bereits beim Auftakt mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Erstmals in diesem Jahr an den Start gehen wird der Tscheche Milos Benes mit seinem Osella FA30 Zytek, dem hier ebenfalls einiges zum zutrauen ist und der jederzeit für Klassen- und Gesamtsiege gut ist. Des Weiteren wird der Schweizer Joel Volluz nach ein paar Jahren wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen, wobei auch er über ein Topfahrzeug mit einem Osella FA30 Zytek verfügt womit insgesamt 4 solche Boliden am Start stehen werden. Dazu kommt der italienische Publikumsliebling Fausto Bormolini mit seinem Reynard K02 F3000, der ebenfalls seine Saison am Rechberg startet und sicherlich ein heißer Anwärter auf den Sieg in dieser Klasse ist. Das gilt aber auch für seinen Landsmann und Teamkollegen Renzo Napione, der ebenfalls auf einen Reynard K02 F3000 vertraut und sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Somit wartet für den Kärntner Hermann Waldy sen. im einmalig klingenden Lola B06/51 F3000 extrem starke Konkurrenz, wobei sicherlich ein vorderer Platz in dieser Klasse für den Routinier möglich ist und zudem dürfen sich die Zuseher auf einen F3000-Sound der Extraklasse freuen.

HCF_8066Noch der Blick in die letzte Klasse der Berg-EM Categorie 2 zu den E2-SH Fahrzeugen. Hier wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Tscheche Vladimir Vitver (Foto) mit seinem spektakulären Audi WTTR-DTM zu den heißesten Sieganwärtern zuzählen ist und auch für den Tourenwagengesamtsieg keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Dabei wird er wie schon in Frankreich auf den Italiener Fulvio Giuliani im Lancia Delta Integrale EVO treffen, der jedoch erstmals beim Rechbergrennen an den Start gehen wird und seinen spektakulären Boliden erstmals dem österreichischen Publikum präsentieren wird. Aber auch der Tscheche Jiri Los konnte in Frankreich eine äußerst starke Premiere mit seinem neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9 abliefern, womit hier ein weiterer Sieganwärter mit von der Partie sein wird. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Dan Michl im spektakulären Lotus Evora, der in dieser Klasse ebenfalls zu den heißesten Sieganwärtern zuzählen ist. Mit Spannung darf auch der erste Auftritt des Tschechen Marek Rybnicek erwartet werden, der erstmals seinen neuen Ford Fiesta WRC Evo an den Start bringen wird und somit für ein echtes Highlight sorgen wird. Aber auch der Steirer Hannes Zenz möchte bei seinem Heimrennen ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden, wobei die Premiere mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 des Komvet Racing Teams beim Bergrallyelauf in Pöllauberg mehr als nur gut verlief. Somit wird der Tragößer auch einen Angriff auf den Tourenwagengesamtsieg wagen. Unterstützt wird er von der jungen Steirerin Kerstin Taus, die erstmals in einem Mitsubishi Lancer WRC aus dem tschechischen Komvet Racing Team Platz nehmen wird und somit ebenfalls für ein Highlight sorgen wird. Aber auch der Vorjahressieger Sebastian Dubaj hat mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder eine Nennung abgegeben, womit hier für weitere zusätzliche Spannung gesorgt ist.


JNP_5567Nun der Blick in die Categorie 1 der Berg Europameisterschaft, wo es ebenfalls sehr spannend werden wird. Dabei wird der Steirer Christian Schweiger (Foto) mit seinem Gruppe A Mitsubishi Lancer Evo 8 mit von der Partie sein und versuchen bei seinem Heimrennen am Rechberg einen vollen Erfolg mit einem Sieg einzufahren. Dabei konnte man gleich beim Auftakt in Frankreich mit einer beeindruckenden Performance überzeugen, wobei die Konkurrenz keines Falls unterschätzt werden darf. Die wird erneut vom Tschechen Jaromir Maly angeführt, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 8 vertraut und bereits mehrfach dieses Rennen gewinnen konnte. Aber auch sein Landsmann Lukas Vojacek darf mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 keines Falls außer Acht gelassen werden, da auch er über Topmaterial und auch über die fahrerische Klasse verfügt und somit ebenfalls jederzeit für einen Sieg gut ist. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Pole Pawel Gos mit einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 8 sowie der Slowake Thomas Ondrej, der einen spektakulären Skoda Fabia WRC pilotieren wird.

HCF_8291Die Gruppe N wird heuer ebenfalls sehr spannend werden, wobei der junge Serbe Nikola Miljkovic (Foto) als einziger der Berg-EM Aspiranten bereits auf Erfahrung am Rechberg zurückgreifen kann und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 auch über Topmaterial verfügt. Seine erste Saison in der höchsten Liga des Bergrennsports absolviert der Italiener Antonino Migliuolo ebenfalls auf einem Mitsubishi Lancer Evo 9, der zuletzt in Italien sehr erfolgreich war und sich 2facher Meister in dieser Klasse nennen darf. Aber auch der Tscheche Tomas Vavrinec ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für spitzen Ergebnisse oder sogar Siege gut. Ebenfalls in dieser Klasse an den Start gehen wird der ehemalige Berg Europameister Peter Jurena aus der Slowakei, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und auch das Rechbergrennen schon gewinnen konnte. Aber auch die österreichischen Starter dürfen hier keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei es ein Trio in Form von Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8, Peter Probhardt im Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie Reinhold Taus im Subaru Impreza WRX STI mit der internationalen Konkurrenz aufnehmen wird.

HCF_8052Zum Schluss noch ein Blick in die Gruppe GT, welche 3 Fahrer am Rechberg am Start sehen wird. Darunter der ehemalige Fixstarter in der Berg-EM Petr Vojacek aus Tschechien, der einen spektakulären Ferrari 430 GT an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich für ein Highlight sorgen wird. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Martin Jerman, der über die Wintermonate einen Fahrzeugwechsel vollzog und in diesem Jahr einen einmalig klingenden Lamborghini Gallardo an den Start bringen wird womit hier ein weiterer äußerst spektakulärer Bolide am Start stehen wird. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Erich Weber (Foto), der bei seinem Heimevent ein gewichtiges Wort um den Sieg in dieser Klasse mitreden möchte und dabei einen wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden legte man im Vorjahr eine tolle Premiere beim kroatischen Berg-EM Finale in Buzet ab womit man schon mit Spannung dem Rechbergrennen entgegenfiebert.


hcf_3588Des Weiteren startet mit dem Rechbergrennen die neue Saison in der Historischen Berg Europameisterschaft. Und hier dürfen sich die Zuseher und Fans auf spektakuläre und legendäre Boliden freuen. Im Kampf um den Gesamtsieg wird es zu einem äußerst spannenden Dreikampf der schnellsten Piloten aus Italien kommen. Darunter befindet sich auch der Vorjahressieger Uberto Bonucci mit seinem Osella PA 9/90, der seinen Triumph 2016 wiederholen möchte und dabei sicherlich bestens vorbereitet anreisen wird. Dabei wird er auf die beiden italienischen Brüder Simone und Stefano di Fulvio (Foto) treffen, die beide auf einen Osella PA 9/90 vertrauen und in der Historischen Kategorie zu den absoluten Topfavoriten zu zählen sind. Für Spannung ist somit hier gesorgt, jedoch stehen die Tourenwagen dem nichts nach. Einer der Favoriten wird hier der Franzose Jean-Marie Almeras mit seinem spektakulären und wunderschönen Porsche 935 sein, der im Kampf um den Historischen Tourenwagengesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden wird. Die Konkurrenz ist jedoch aus Österreich sehr zahlreich und stark vertreten, wobei hier Vorjahressieger Harald Neuherz mit seinem einmalig klingenden Audi Quattro S1 mit von der Partie sein wird und alles versuchen wird, seinen Triumph zu wiederholen. Unterstützt wird er dabei vom Tiroler Roman Loinger mit seinem ebenfalls spektakulären Audi Sport Quattro S1, der hier ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Johannes Wallner, der nach über einem Jahr Pause wieder mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1800 BDA an den Start gehen wird und sicherlich ein heißer Anwärter bei den Historischen Tourenwagen auf den Sieg sein wird.


 

Vorschau Berg-ÖM

Was wäre der Rechberg ohne die vielen Teilnehmer aus Österreich. Sowohl bei den Historischen über die Tourenwagen bis hin zu den Rennwagen stellen sich viele Fahrer aus jedem Bundesland jedes Jahr dem Rechberg, WIR bitten daher um Verständnis wenn nicht auf jeden Starter näher eingegangen werden kann.

HCF_2583In der Historischen Kategorie wird es sehr spannend in den einzelnen Klassen werden, wobei hier einige Toppiloten am Start stehen werden. Darunter auch der Tourenwagensieger aus dem Vorjahr Harald Neuherz (Foto) mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro, der auch heuer als Favorit angesehen werden darf und die Zuseher mit seinem Boliden begeistern wird. Aber auch der Tiroler Roman Loinger ist mit seinem Audi Sport Quattro S1 keines Falls außer Acht zulassen, da auch er jederzeit für spitzen Ergebnisse und Siege gut ist und zudem am Rechberg bereits großartige Erfolge feiern konnte. In diesem Duell möchte jedoch der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem soundstarken Porsche 911 Carrera SC nicht tatenlos zusehen und sicherlich einen Angriff starten um hier um den Tourenwagengesamtsieg ein gewichtiges Wort mitzureden. Das hat jedoch auch der Tiroler Johannes Wallner vor, der nach über einem Jahr Pause sein Comeback geben wird und mit seinem wunderschön aufgebauten Ford Escort RS 1800 BDA einen spektakulären Boliden an den Start bringen wird. Dem nichts nach stehen möchte der Salzburger Max Lampelmaier, der ebenfalls einen wunderschönen Ford Escort RS 1600 an den Start bringen wird und zudem im Vorjahr eine äußerst starke Leistung ablieferte. Aber auch der Weststeirer Reinhold Prantl ist mit seinem Porsche 911 Carrera RS keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für spitzen Ergebnisse gut. Mit Spannung darf auch das Comeback von Reinhard Sonnleitner erwartet werden, der nach ein paar Jahren Pause wieder mit von der Partie sein wird und mit seinem wunderschönen VW Rallye Golf G60 in die Historische Klasse wechselte. Bei den Rennwagen wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Oberösterreicher Alexander Frank mit seinem PRC S2000 als Favorit gehandelt werden darf. Jedoch wird die Konkurrenz nicht tatenlos zusehen und mit seinem Landsmann Horst Pichler steht hier ein potenzieller Sieganwärter mit seinem spektakulären Abarth 2000 SE021 am Start. Und dann wäre da auch noch das Comeback von Mark Reiter im wunderschönen Dulon Ford MP20, der hier ebenfalls nicht unterschätzt werden darf und jederzeit für Siege gut ist. In der kleinen Klasse bis 1.6l Hubraum dürfte der Kärntner Harald Mössler mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder nur schwer zuschlagen sein, jedoch wird der Oberösterreicher Jochen Landmann erstmals seinen spektakulären Tecno-Lotus FB/1 bei einem Bergrennen in Österreich an den Start bringen und somit dürfte auch hier für zusätzliche Spannung beim Rechbergrennen gesorgt sein.


JNP_9007Ebenfalls in eine neue Saison startet die österreichische Bergstaatsmeisterschaft, wobei wir hier die einzelnen Kategorien näher beleuchten werden. Beginnend mit den Divisionen 1+2, sprich der Gruppe N und Gruppe A. In der kleinen Klasse der N-Boliden wird es zu einem äußerst spannenden Duell zweier Lokalmatadore kommen. Zum Einen wird hier der amtierende Staatsmeister Chris-Andre Mayer (Foto) mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen und dabei alles versuchen seinen vollen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Sein erster Herausforderer konnte zuletzt jedoch großartige Ergebnisse einfahren und musste sich am Pöllauberg nur knapp geschlagen geben: Die Rede ist hier von Helmut Harrer der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich alles versuchen wird um am Rechberg einen Sieg einzufahren. Dahinter wird es jedoch sehr spannend werden, wobei hier einige Fahrer ihre Anwartschaft auf den letzten Podiumsplatz bekunden werden, darunter auch der Steirer Patrick Flechl mit seinem Opel Astra GSI in seiner ersten Saison am Berg. Aber auch der Oberösterreicher Bernhard Riedl möchte mit seinem Renault Clio B-Sport hier nicht tatenlos zusehen und wird alles versuchen, um hier diesen Erfolg einzufahren. Das gilt auch für den Obersteirer Wolfgang Schutting im Renault Clio Williams, der ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist. In der großen Klasse der Gruppe N wird ein Trio gegen die EM-Konkurrenz antreten, wobei Lokalmatador Dieter Holzer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 wohl die größten Chancen auf einen Erfolg in dieser Klasse haben dürfte. Jedoch darf man den Steirer Reinhold Taus keines Falls unterschätzen, zumal er mit seinem beherzten Fahrstil am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI zu den Publikumslieblingen zählt. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der in dieser Klasse ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze oder gar mehr mitreden möchte.

HCF_9434Die kleine Gruppe A Klasse präsentiert sich gegenüber den letzten Jahren wieder stärker besetzt, wobei der Favorit erneut aus Oberösterreich kommt. Die Rede ist von Kurt Ritzberger (Foto) im wunderschönen Peugeot 306 GTI, der am Rechberg bereits großartige Erfolge feiern konnte und auch heuer einen vollen Erfolg anpeilt. Dabei wird er erstmals auf den Bergrallyedominator Patrick Lorenser treffen, der sich mit seinem Honda Civic Type R erstmals der Herausforderung Rechberg stellen wird und dabei erstmals bei einem Bergrennen an den Start gehen wird. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Ado Ramic, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls nicht zu unterschätzen ist und zuletzt am Pöllauberg eine herausragende Leistung ablieferte. Ebenfalls mit von der Partie werden 2 Lokalmatadore sein, wobei der Weizer Thomas Lickel im Opel Kadett GSI 16V bereits auf Erfahrung zurückgreifen kann und schon des öftern beim Rechbergrennen an den Start ging. Die Premiere wird es jedoch für Markus Raith werden, der erstmals bei einem Rennen an den Start gehen wird und sich dafür einen Citroen Xsara VTS anmietete. In der großen Klasse gilt vor allem Berg-EM Dauerbrenner Christian Schweiger mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 als Favorit, wobei er gleich mit einem vollen Erfolg aus Frankreich zu seinem Heimrennen reisen wird. Unterstützung erhält er in dieser Klasse vom Oststeirer Manfred Fuchs, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht zu unterschätzen ist und bereits großartige Erfolge am Rechberg feiern konnte. Erstmals mit von der Partie sein werden der Kärntner Benjamin Duller im Mitsubishi Lancer Evo 6 sowie der Steirer Wolfram Sommer im Mitsubishi Lancer Evo 7. Das gilt auch für den Vorarlberger Ernst Moosbrugger, der einen soundstarken BMW M3 Coupe an den Start bringen wird.


Die Division III (Gruppe E1) steuert wieder den größten Teil zum Rechbergrennen bei.

FSJ_9635 In der kleinsten Klasse bis 1400ccm bekommt es Vorjahressieger und Lokalmatador Gerald Pucher (Foto) mit starker Konkurrenz zutun. Jedoch wird man alles daran setzen um den Triumph aus dem Vorjahr mit dem Suzuki Swift MK.1 zu wiederholen. Dabei wird mit Spannung der erste Start des Südsteirers Manfred Meinhard im komplett neuaufgebauten Renault Clio S1400 erwartet, der mit diesem spektakulären Boliden sicherlich zu den engsten Favoriten auf den Sieg zuzählen ist. Aber auch sein Landsmann Günter Strohmeier darf mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti keines Falls außer Acht gelassen werden, was die letzten Rennen im Bergrallyecup eindrucksvoll unterstrichen. Nach ein paar Jahren Pause wird am Rechberg der Tiroler Michael Faserl wieder mit von der Partie sein und dabei seinen wunderschönen VW Polo II 16V an den Start bringen. Nicht vergessen sollte man aber auch auf den Niederösterreicher Jakob Löffler im Suzuki Swift GTI, dem man hier auch einiges zutrauen darf sowie auf den Bürgenländer Gerhard Schermann auf einem weiteren Suzuki Swift GTI, der zuletzt in Pöllauberg ein recht erfolgreiches Comeback nach einem Jahr Pause feierte. Für ein weiteres Highlight wird der Tiroler Walter Kurz mit seinem sehr seltenen Simca 1000 Rally 2 sorgen.

JNP_9265Bei den 1600ern dürfte ein Mann kaum zuschlagen sein: Die Rede ist vom Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) im Citroen Nemeth Saxo RP4. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er auch die bisherigen Läufe im Bergrallyecup klar für sich entscheiden womit man schon mit Spannung dem Rechbergrennen entgegenfiebert. Die Konkurrenz möchte jedoch nicht tatenlos zusehen und so wird man alles daran setzen um den Dominator zu fordern. Der erste Herausforderer wird der junge Oberösterreicher Christian Schneider im wunderschönen Peugeot 205 RS16 EvoII sein, der mit seinem beherzten Fahrstil alles daran setzen wird um hier einen vollen Erfolg einzufahren. Das gilt aber auch für den Niederösterreicher Christian Speckl, der mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf und jederzeit für Podiumsplätze oder sogar mehr gut ist. Mit dem Salzburger Norbert Strasser jun. wird ein weiterer heißer Kandidat auf die ersten Plätze mit von der Partie sein und dabei alles versuchen, um mit seinem Toyota Corolla AE86 gegen die Konkurrenz zu bestehen. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird die Passauer Berglegende Helmut Maier im VW Spiess-Golf 16V, der in dieser Klasse ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Und dann wäre da auch noch der Oststeirer Robert Unger mit seinem VW Golf GTI 16V, der nach seinem Ausfall im Vorjahr Revanche am Rechberg nehmen möchte und voll motiviert an den Start gehen wird. Die Premiere bei diesem Rennen erfolgt für den Niederösterreicher Florian Pyringer, der mit seinem weiter verbesserten VW Golf GTI 16V zuletzt exzellente Ergebnisse im Bergrallyecup erreichte. Und für Manfred Suppan ist es überhaupt die Premiere als Fahrer, wobei er als Chefmechaniker nun zu seinem ersten Einsatz im VW Golf 17 von Manuel Blasl kommt.

FSJ_9652Die 2l Klasse ist auch in diesem Jahr eine Macht und so wird es äußerst spannend werden. Der Favorit lautet dabei Andreas Marko mit seinem Audi A4 STW Quattro, wobei die Konkurrenz immer näher an den Südsteirer ranrückt und diesen bis aufs letzte fordert. Diese wird hier angeführt vom Salzburger Christopher Neumayr (Foto), der mit seinem spektakulären und wunderschön aufgebauten Ford Escort IRS-NPM 16V alles versuchen wird die Siegesserie des Audi Piloten zu durchbrechen. Das hat aber auch der Niederösterreicher Markus Habeler vor, der mit seinem VW Nemeth Scirocco RS1 eine bislang herausragende Saison fährt und beim Rechbergrennen ebenfalls zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. In diesen Kreis gehört zweifelsohne auch der Tiroler Thomas Strasser mit seinem mächtigen VW Minichberger Scirocco 16V, dem man ebenfalls einiges zutrauen darf und der jederzeit für Siege in dieser Klasse gut ist. Das gilt aber auch für den Südsteirer Diethard Sternad im wunderschönen Alfa Romeo 156 STW, der bereits mit grandiosen Erfolgen in dieser Saison für Furore sorgen konnte. Aber auch der Oberösterreicher Hermann Blasl möchte mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze oder sogar mehr in dieser Klasse mitreden. Das gilt aber auch für seinen Schwiegersohn Michael Wels im VW Ledinegg Scirocco 16V, der mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf. Und dann wären da noch 4 weitere Fahrer aus Niederösterreich, welche hier keines Falls unterschätzt werden dürfen: Zum Einen Jürgen Halbartschlager mit seinem mächtigen VW Golf 17, der ebenfalls durch seine spektakuläre Fahrweise für Furore sorgen wird. Mit Michael Emsenhuber im VW Corrado 16V muss man ebenfalls stark JNP_9423rechnen wobei dies auch auf Roland Eder zutrifft, der mit seinem wunderschönen VW Golf GTI 16V ebenfalls für Topergebnisse gut ist. Und mit Patrick Mayer wird der amtierende Zonen Trophy Slalommeister mit seinem VW Golf 16V an den Start gehen. Ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte der Salzburger Franz Roider mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der für eine Soundkulisse der Extraklasse sorgen wird. Seine Premiere als Fahrer absolvieren wird Lokalmatador Rene Auer mit dem VW Minichberger Scirocco GTR, der das Steuer von seinem krankheitsbedingt verhinderten Bruder Michael übernehmen wird um bei seinem Heimrennen am Rechberg an den Start zugehen. Seinen ersten Start in diesem Jahr plant auch ein weiterer Lokalmatador mit Johannes Pabst, der erstmals seinen neuaufgebauten Opel Kadett D an den Start bringen wird. Ein besonderer Leckerbissen wird auch der VW Golf 16V des Oststeirers Patrick Trammer (Foto) sein, der zuletzt eine tolle und solide Premiere im Bergrennsport ablieferte.

HCF_2821In der Königsklasse über 2l Hubraum darf man sich ebenfalls auf ein gewaltiges Starterfeld einstellen. Dabei wird bereits mit Spannung der erste Start in dieser Saison von Karl Schagerl (Titelbild) mit Spannung erwartet, der über den Winter seinen VW Golf Rallye TFSI-R weiter verbesserte und dabei als Favorit auf den Klassen- und Tourenwagengesamtsieg gehandelt werden darf. Die Konkurrenz wird aber sicherlich nicht tatenlos zusehen, wobei diese vom Obersteirer Werner Karl (Foto) angeführt wird. Mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro konnte er zuletzt mit exzellenten Ergebnissen für Furore sorgen und dabei die Zuseher mit dem spektakulären Boliden begeistern. Aber auch der Koglhofer Bergrallyeevergreen Rupert Schwaiger möchte mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo ein gewichtiges Wort um den Sieg in dieser Klasse mitreden, wobei auch er seinen Boliden über die Wintermonate verbesserte. Und mit Felix Pailer ist ebenfalls immer zu rechnen, da auch er mit seinem Lancia Delta Integrale bereits sehr erfolgreich in dieser Saison im Bergrallyecup agierte und beim Rechbergrennen bereits große Erfolge feiern konnte. Nicht vergessen sollte man aber auch auf den Steirer Thomas Holzmann im mächtigen Mitsubishi Lancer Evo IV, der erstmals in diesem Jahr an den Start gehen wird und über den Winter sicherlich nicht untätig war. Für FSJ_9702den Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto) gilt das auch, da er immer besser mit seinem neuen Mitsubishi Mirage R5 WRT zu Recht kommt und sofern die kleinen technischen Probleme beseitigt werden konnten, ist auch ihm am Rechberg einiges zum zutrauen. Keines Falls außer Acht lassen sollte man auch den Weststeirer Werner Hofer im spektakulären Ford Escort Cosworth WRC, der in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Für zusätzliche Spannung sorgt der erste Start beim Rechbergrennen des Oststeirers Markus Binder, der zuletzt die Bergrallye am Pöllauberg mit seinem Ford Escort Cosworth gewinnen konnte und somit zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist, obwohl noch die Erfahrung fehlt. Und dann wäre da auch noch das Comeback des Hartbergers Michael Jelinek im spektakulären Subaru Impreza EVO1, der nach über einem Jahr Pause wieder an den Start gehen wird und das wohl zum letzten Mal mit diesem Boliden. Ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Niederösterreicher Franz Aigner mit seinem mächtigen Audi 80 Quattro, der ebenfalls für ein Highlight bei diesem Rennen sorgen wird. Und mit den beiden schnellen 2wd Boliden von Manuel Seidl im wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup und von Markus Hochreiter im Seat Ibiza Turbo darf ebenfalls gerechnet werden.


JNP_9142Fehlt noch der kurze Ausblick in die Berg-ÖM Divisionen 4+5, wo die Gruppe E2-SH über die Gruppe CN, E2-SC sowie die Gruppe D, E2-SS vertreten sein wird. Beginnen wir mit den E2-SH Boliden, wo man schon mit Spannung den nächsten Start von Hannes Zenz (Foto) entgegenfiebert. Mit dem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 des tschechischen Komvet Racing Teams konnte er zuletzt mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und so gilt er auch am Rechberg als einer der Anwärter auf den Tourenwagengesamtsieg. Dabei wird er auf starke Konkurrenz aus der Berg-EM treffen, welche hier vom Tschechen Vladimir Vitver im Audi WTTR-DTM angeführt wird. Aber auch aus österreichischer Sicht wird hier der Oststeirer Bernhard Lenz noch mit von der Partie sein, der mit seinem BMW E36 M3 hier keines Falls außer Acht gelassen werden darf und sicherlich um die vorderen Plätze kämpfen wird. Und dann wird noch die junge Steirerin Kerstin Taus erstmals einen Mitsubishi Lancer WRC an den Start bringen, wobei der Bolide vom tschechischen Komvet Racing Team betreut wird und die Anspannung vor dem ersten Start mit diesem brachialen Boliden von Tag zu Tag steigt. In der 2l Klasse wird zudem der Weststeirer Rudolf Windbacher mit von der Partie sein und mit seinem einmalig klingenden Honda S2000 für Furore sorgen. Aber auch der Salzburger Johann Thalmayr wird hier einen spektakulären Boliden mit seinem Steyr Puch 650 TRII an den Start bringen und somit das Publikum begeistern, wobei er in der Gruppe E1-Int. an den Start gehen wird.

12512246_959861850733697_7954627833867000155_nIn der Gruppe CN, E2-SC wird die österreichische Mannschaft Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem brachialen Norma M20F McLaren anführen. Dabei darf man den Oberösterreicher auch gegen die Berg-EM Konkurrenz einiges zutrauen was die Erfahrung der letzten Jahre zeigte. Die Konkurrenz ist hier jedoch stark vertreten und wird sicherlich vom amtierenden Bergeuropameister Simone Faggioli angeführt. Im Zuge der Berg-ÖM wird er vom Deutschen Philipp Wilhelm unterstützt, der wieder seinen einmalig klingenden Osella PA 20/S mit 3l BMW Motor an den Start bringen wird und sicherlich ein spitzen Resultat anpeilt. Das gilt auch für seinen Landsmann Erich Öppinger im wunderschönen Osella PA 16, der wie bereits in den letzten Jahren mit österr. Lizenz an den Start gehen wird und ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auch der Luxemburger Nicolas Brebsom wird wieder seinen mächtigen Norma M20FC an den Start bringen. Dazu wird das Terschl Racing Team gleich 2 Boliden an den Start bringen: Zum Einen wird Teamchef Wolfgang Terschl seinen Prosport LM3000 pilotieren und zum Anderen wird der Kärntner Hubert Galli sen. seine Premiere am Berg mit dem Tork BRS absolvieren. In der kleinen Klasse wird zudem der Südsteirer Andreas Hasler mit seinem Radical SR4 gegen die EBM-Konkurrenz antreten und versuchen ein spitzen Ergebnis einzufahren.

JNP_9461Zum Abschluss noch der Blick in die Gruppe D, E2-SS. Dort werden die Österreicher vor allem in der 2l Klasse ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden. Dabei werden sie vom Niederösterreicher Andreas Stollnberger im Dallara F302 angeführt, der mit seinem Boliden hier zum engsten Favoritenkreis zählt und mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich für Furore sorgen wird. Aber auch der Kärntner Hermann Waldy jun. ist mit seinem Dallara F306 keines Falls außer Acht zulassen, zumal man über den Winter an der Aerodynamik weitere Verbesserungen vornahm. Dabei wird es sicherlich zu einem spannenden Kampf mit dem Südtiroler Franco Berto kommen, der mit seinem Tatuus Renault Evo ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Klassensieg mitreden wird und dabei ein neues Design erstmals beim Rechbergrennen präsentieren wird. Nicht vergessen sollte man auch auf den Kärntner Gottfried Kramer im spektakulären und mächtigen Tatuus Formel Master S2000, dem hier ebenfalls einiges zum zutrauen ist. Aber auch der Oststeirer Martin Scherf möchte mit seinem Tatuus Ledinegg FR 2.0 ein spitzen Resultat bei seinem Heimrennen einfahren. Für zusätzliche Spannung wird die Premiere des Kärntners Hannes Kaufmann beim Rechbergrennen sorgen, der zuletzt beim Bergrallyelauf am Pöllauberg großartig mit seinem neuen Tatuus Renault FR 2.0 LRM aufzeigen konnte und tolle Zeiten erreichte. In der großen Klasse wird der Kärntner Hermann Waldy sen. (Foto) wieder seinen spektakulären und einmalig klingenden Lola B06/51 F3000 an den Start bringen und mit diesem versuchen ein Wort um die vorderen Plätze im Gesamtklassement mitzureden. Unterstützt wird er dabei von seinem Landsmann Hubert Galli jun., der seinen Lola B99/50 F3000 an den Start bringen wird und ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf.


 

Vorschau slowakische Meisterschaft, Tourenwagen International

HCF_8231Zuguter letzt noch ein Blick in die Tourenwagenklasse E1-International, wo weitere internationale Fahrer an den Start gehen werden, die im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Falls außer Acht gelassen werden dürfen. Darunter befindet sich z.b. der amtierende Bulgarische Bergchampion Lyuben Kamenov mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9, der auch in diesem Jahr beim Rechbergrennen an den Start gehen wird und eine spitzen Platzierung anpeilt. Aber auch der Slowake Jan Milon (Foto) ist mit seinem einmalig klingenden Skoda Fabia WRC keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für einen Sieg in dieser Klasse gut. Mit Spannung wird auch der erste Start des Slowaken Igor Drotar in einem neuen Skoda Fabia R5 erwartet, der seine Premiere am Rechberg mit diesem Boliden absolvieren wird. Dazu wird der Tscheche Veroslav Cvrcek erstmals einen Skoda Fabia RS2000 pilotieren womit man auch ihn keines Falls unterschätzen sollte, da es sich hier wohl um das Siegerauto der slowakischen Bergmeisterschaft handeln dürfte.


 

Weitere Informationen zum Rechbergrennen unter folgendem Link:

Rechberg 2016

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