HCF Kalender 2020 go to Webshop
PitRaceWear
¡

Oben

À
Gepostet von Peter
Ç
Ë
( 0 )
' Zurück News

= ( 1 )

#2 Vorschau Rechbergrennen 2015

Rechbergrennen am 25.-26.04. 2015
Gewaltiges Teilnehmerfeld aus ganz Europa

Die endgültige Nennliste ist unter folgendem LINK abrufbar

Nennliste 2015

 


sportcam_banner


 

Neben den Piloten aus der Bergeuropameisterschaft sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen wird natürlich auch die gesamte österr. Bergelite mit ihren Fahrzeugen an den Start gehen, womit einem tollen Motorsportevent nichts mehr im Wege steht.


 

Vorschau Berg-EM

wgk_2810In der Categorie 2 der Gruppe CN, E2-SC wird der Italiener Simone Faggioli (Foto) mit seinem über den Winter nochmals verbesserten Norma M20FC Zytek an den Start gehen. Beim EM-Auftakt in Frankreich konnte er neben dem Gesamtsieg auch einen neuen Streckenrekord für sich verbuchen. Bei idealen äußeren Bedingungen dürfte auch ein Angriff auf diesen beim Rechbergrennen erfolgen. In dieser Gruppe wird wohl die größte Gefahr vom Tschechen Dusan Neveril ausgehen, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd hier sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden wird wollen. Aber auch sein Landsmann Petr Vitek im Osella PA 20/S darf keines Falls unterschätzt werden, gehört er doch schon längst zu den Stammgästen am Rechberg. Darüber hinaus wird mit dem Italiener Marco Capucci ein weiterer Fahrer aus dem Faggioli Team an den Start gehen, jedoch mit einem 2l Osella PA 21/S. Nicht unterschätzt werden darf auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit seinem mächtigen Norma M20F Evo, der gegen die Berg-EM Elite ein spitzen Resultat anpeilt, vorrangig aber auf die Berg-ÖM Konkurrenz schauen wird. Ebenfalls immer für spitzen Resultate gut ist der Franzose Xavier Vermeille auf einem 2l Norma M20FC, wobei es für ihn aber der erste Start am Rechberg sein wird.

HCF_7327Die Gruppe D, E2-SS präsentiert sich gegenüber dem Auftakt in Frankreich wieder stärker besetzt. Mit einer exzellenten Leistung konnte dort der Luxemburger David Hauser (Foto) mit seinem Wolf GB08F1 für Furore sorgen und den Sieg in dieser Gruppe einfahren. Für ihn und seinem Team Racing Experience wird es der erste Auftritt beim legendären Rechbergrennen in der Steiermark werden. Sehr starke Konkurrenz erwartet ihm in Form vom Tschechen Milos Benes, der am Rechberg seine Saison 2015 mit dem Osella FA30 Zytek starten wird und in den letzten Jahren mit großartigen Leistungen beeindrucken konnte. Ebenfalls erstmals im Jahr 2015 wird der Italiener Fausto Bormolini mit seinem über den Winter weiter entwickelten Reynard K02 F3000 an den Start gehen, und zählt hier sicherlich zum engsten Favoritenkreis. Unterstützt wird er hier von seinem Landsmann Renzo Napione im Reynard K01 F3000, dem ebenfalls ein spitzen Resultat zuzutrauen ist. Und natürlich darf auch die tschechische Berg-EM Legende Otakar Kramsky im weiter verbesserten und mit neuem Motor ausgestatten Reynard K15 F3000 nicht fehlen. In der 2l Klasse wird es zu einem spannenden Duell zwischen dem Italiener Maurizio Pitorri in einem Dallara F3 FTP und dem Tschechen Martin Vondrak kommen, der erstmals einen Tatuus Formel Master S2000 an den Start bringen wird. Aber auch die österr. Bergelite möchte hier nicht tatenlos zusehen.

DSC_5151Ein Blick noch in die Gruppe E2-SH, die ebenfalls zur Berg-EM Categorie 2 zählt. Nachdem Auftaktsieg in Frankreich reist der Tscheche Dan Michl (Foto) mit seinem mächtigen Lotus Evora mit breiter Brust nach Österreich. Jedoch wird am Rechberg die Konkurrenz um einiges größer sein. Angeführt sicherlich vom Steirer und Lokalmatador Erich Edlinger im BMW 320 IRL Evo, der bei seinem Heimevent natürlich mit einer grandiosen Leistung glänzen möchte und sicherlich auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg zu favorisieren ist. Erstmals wird der Steirer Herbert Pregartner seinen komplett neu aufgebauten Porsche 911 GT2 RSR an den Start bringen, wobei er heuer nur eine sporadische Saison plant und vorwiegend Revanche am Rechberg nachdem Unfall im Vorjahr nehmen möchte. Aber auch aus Tschechien werden hier sehr viele Fahrer mit großartigen Boliden an den Start gehen, angeführt von Marek Rybnicek im brachialen Mitsubishi Lancer Evo 600. Aber auch seine Landsleute Vladimir Vitver im weiter entwickelten Audi WTTR DTM sowie Richard Meixner auf einem weiteren mächtigen Mitsubishi Lancer Evo dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden. Darüber hinaus wird der Tscheche Oskar Benes sein zweites Rennen mit dem mächtigen Ford Fiesta RS in Angriff nehmen. Und mit dem Polen Sebastian Dubaj im Mitsubishi Lancer kommt einer der schnellsten Fahrer aus diesem Land erstmals zum Rechbergrennen. Ebenfalls wird in dieser Klasse die Steirerin Kerstin Taus mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen und um Punkte für die Berg Europameisterschaft kämpfen.


hcf_8109Nun der Blick in die Categorie 1 der Berg Europameisterschaft, beginnend mit der Gruppe N. Hier kommt es zu einem weiteren aufeinander Treffen des amtierenden und ehemaligen Europameisters. Dabei darf man den Mazedonier Igor Stefanovski (Foto) als leichten Favorit im Mitsubishi Lancer Evo 9 ansehen. Jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht, denn in Frankreich musste sich der Kroate Tomislav Muhvic mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 nur knapp geschlagen und möchte natürlich am Rechberg zurückschlagen. In diesen Kampf möchte aber auch der Tscheche Jiri Los ein gewichtiges Wort mitreden, der mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein wird und jederzeit für einen Sieg gut ist. Unterstützt wird er dabei wie schon in Frankreich von seinem Landsmann Martin Jerman auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9. Seine erste Saison in der Berg Europameisterschaft möchte am Rechberg der Serbe Nikola Miljkovic auf einem Mitsubishi Lancer Evo 9 starten. Des Weiteren werden hier auch die österreichischen Piloten ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze und dem Sieg mitreden, allen voran Hannes Zenz im Mitsubishi Lancer Evo 9 und Dieter Holzer auf einem Mitsubishi Lancer Evo 8.

dsc_0875In der Gruppe A wird der Dreikampf vom Auftakt am französischen Col St. Pierre weitergeführt. Besonders motiviert wird hier natürlich Christian Schweiger (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen, wäre doch ein Heimsieg vor einer großartigen Kulisse einer der schönsten Momente der doch schon sehr erfolgreichen Karriere des Steiers. Leicht wird es ihm sicherlich nicht gemacht, denn die beiden Tschechen Jaromir Maly und Lukas Vojacek mit ihren Mitsubishi Lancer Evo 8 Boliden sind jederzeit für Siege gut. Aber auch die beiden Steirer Manfred Fuchs und Gerd Jeschek möchten mit ihren Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls nicht tatenlos zusehen und ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden. In der Gruppe S20 wird im Zuge der Berg Europameisterschaft der Weizer Lokalmatador Stefan Wiedenhofer im Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an den Start gehen, wobei er hier auf den Obersteirer Erich Weber im VW Polo S2000 treffen wird.

Die Gruppe GT präsentiert sich leider wie schon in Frankreich nur mit 2 Fahrzeugen besetzt, wobei hier der Belgier Yanick Bodson mit seinem Porsche 997 GT3 Cup leicht zu favorisieren ist, und im Kampf um den Sieg in der Berg-EM Categorie 1 nicht zu unterschätzen ist. Aber auch der Ungar Istvan Kavecz ist mit seinem mächtigen BMW E90 hier sicherlich nicht zu unterschätzen, konnte er doch in den letzten Jahren mit starken Leistungen glänzen.


hcf_0785Des Weiteren steht am Rechberg der 1. Lauf zur hist. Berg Europameisterschaft auf dem Programm. Die Zuseher dürfen sich dabei auf ein stark besetztes Fahrerfeld freuen. Der Vorjahressieger aus Italien Stefano di Fulvio wird dabei einen wunderschönen March 812 BMW an den Start bringen und mit diesem versuchen den grandiosen Erfolg vom Vorjahr zu wiederholen. Jedoch bekommt er diesmal starke Konkurrenz aus dem eigenen Land in Form von Uberto Bonucci (Foto) mit einem mächtig klingenden Osella PA9/90, dem hier sicherlich einiges zuzutrauen ist. Nicht unterschätzen sollte man auch den Franzosen Edmont Guistarini auf einem wunderschön vorbereiteten Chevron B48 F2. Bei den Tourenwagen wird hier sicherlich der ehemalige Europameister Jean-Marie Almeras mit seinem mächtigen Porsche 935 schwer zu schlagen sein, jedoch sollte man den Polen Marian Czapka im Porsche 928 nicht außer Acht lassen.


 

Vorschau Berg-ÖM

Was wäre der Rechberg ohne die vielen Teilnehmer aus Österreich. Sowohl bei den Historischen über die Tourenwagen bis hin zu den Rennwagen stellen sich viele Fahrer aus jedem Bundesland jedes Jahr dem Rechberg, WIR bitten daher um Verständnis wenn nicht auf jeden Starter näher eingegangen werden kann.

hcf_4099In der Historischen Kategorie darf man sich auf ein sehr stark besetztes Starterfeld einstellen. Im Kampf um den Tourenwagensieg wird es hier zu einem äußerst spannenden Duell kommen. Der Steirer Harald Neuherz möchte dabei seinen Sieg aus dem Vorjahr mit seinem brachialen Audi S1 Gr.B wiederholen. Starke Konkurrenz kommt diesmal aus Tirol in Form von Roman Loinger, der ebenfalls einen Audi S1 Replica an den Start bringen wird und hier sicherlich nicht zu unterschätzen sein wird. Aber auch auf den Salzburger Max Lampelmaier (Foto) im wunderschönen Ford Escort RS 1800 darf man hier nicht vergessen, der in den letzten Jahren immer mit exzellenten Ergebnisse überzeugen konnte, sowie sein Landsmann Werner Forstinger im Ford Escort RS 2000. Besonders motiviert wird bei seinem Heimrennen Walter Martinelli im Alfa Romeo GTV Bertone an den Start gehen und hier sicherlich ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden. In einer kleineren Klasse wird der Tiroler Gregor Frötscher nach einigen Jahren Pause wieder am Rechberg mit seinem gelben Mini Cooper an den Start gehen und die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Bei den Rennwagen wird der Kärntner Harald Mössler wieder seinen einmaligen Steyr Puch Berg Spyder an den Start bringen und mit diesem skurrilen Boliden für ein wahres Highlight sorgen. Dort darf man sicherlich den Oberösterreicher Alexander Frank im PRC S2000 als leichten Favoriten ansehen, der auch im Kampf um den Gesamtsieg gegen die ausländischen Gäste ein gewichtiges Wort mitreden möchte.


JNP_0566Ebenfalls wird am Rechberg die Saison 2015 zur österr. Bergstaatsmeisterschaft eingeleitet. In den Divisionen 1+2 , sprich den Gruppe N und A Fahrzeugen stellen sich auch in diesem Jahr wieder viele Fahrer aus Österreich der Herausforderung Rechberg. In der 2l Klasse der Gruppe N darf man den Vizestaatsmeister aus dem Vorjahr Chris-Andre Mayer im Honda Civic Type R als Favorit ansehen, der 2015 erneut einen Angriff auf den Staatsmeistertitel wagen wird. In dieser Klasse wird Alfred Narnhofer sein erstes Bergrennen in Angriff nehmen und dabei den Honda Civic Type R vom KDW Motorsport Team (Helmut Harrer) pilotieren. Ebenfalls nicht unterschätzen darf man in dieser Klasse den Obersteirer Wolfgang Schutting im Renault Clio Williams sowie den Oberösterreicher Bernhard Riedl im Renault Clio B-Sport, der jedoch erstmals am Rechberg an den Start geht sowie den Oststeirer Herbert Pfeifer im Honda Integra Type R, der bislang eine sehr starke Saison im Bergrallyecup fährt und den Saisonauftakt in dieser Klasse gewinnen konnte. Ebenfalls wird die Kärntnerin Birgit Huber ihr erstes Bergrennen mit ihrem Renault Clio in Angriff nehmen. Ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg möchte in dieser Klasse der Italiener Tonino Cossu mit seinem Honda Civic Type R mitreden. Eine Klasse höher über 2l wird der Obersteirer Hannes Zenz (Foto) wieder die Berg-EM Elite mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 fordern. Ebenfalls darf man hier seinen Landsmann und Lokalmatador Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8 einiges zutrauen. Darüber hinaus wird der Steirer Reinhold Taus erstmals beim Rechbergrennen mit seinem Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen und versuchen gegen die Mitsubishi Evo Meute einen Achtungserfolg zu erzielen.

HCF_9420Die 2l Klasse der Gruppe A wird vom Oberösterreicher Kurt Ritzberger angeführt, der mit seinem Peugeot 306 GTI sicherlich zu favorisieren ist. Erstmals wird hier der Salzburger Ado Ramic mit seinem neuaufgebauten Honda Civic Type R an den Start gehen, wobei es für ihn überhaupt das erst zweite Bergrennen sein wird. Der dritte im Bunde in dieser Klasse wird der Weizer Thomas Lickel mit seinem Opel Kadett GSI 16V sein, der schon auf Rechberg Erfahrung aus den letzten Jahren zurückblicken kann. In dieser Klasse wird auch der Obersteirer Erich Weber mit seinem VW Polo Vivo S2000 an den Start gehen und somit sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen. In der großen Klasse wird es zu einem gigantischen und spannenden Kampf um den besten Österreicher beim Berg-ÖM Auftakt kommen. Angeführt wird die österr. Elite vom Steirer Christian Schweiger im Mitsubishi Lancer Evo 8, der auch um Punkte für die Berg Europameisterschaft kämpfen wird. Darüber hinaus wird der bisherige Bergrallyedominator Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an den Start gehen. Mit dem Weizer Gerd Jeschek steht ein weiterer sehr starker Fahrer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 am Start, der im Vorjahr bei der Premiere mit diesem Boliden mit einer exzellenten Leistung überzeugen konnte. Des Weiteren wird der Oststeirer Manfred Fuchs sein Comeback nach einem Jahr Pause mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 geben und in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Erstmals am Rechberg wird der Kärntner Benjamin Duller mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start gehen, wobei es für ihn auch gleichzeitig die Premierensaison ist.


Die Division III (Gruppe E1) steuert wieder den größten Teil zum Rechbergrennen bei.

HCF_0728Deshalb ein kurzer Blick in den einzelnen Klassen, beginnend mit der „kleinsten“ bis 1400ccm. Hier darf man den Semriacher und Lokalmatador Gerald Pucher (Foto) im Suzuki Swift Mk.1 als Favorit ansehen, konnte er doch auch im Vorjahr diese Klasse für sich entscheiden. Nicht unterschätzen sollte man hier aber den Weststeirer Christoph Tilzer im Suzuki Korbel Swift GTI, der in diesem Jahr bei den ersten Bergrallyes mit exzellenten Ergebnissen überzeugen konnte. Erstmals am Rechberg an den Start gehen wird der Niederösterreicher Jakob Löffler mit seinem Suzuki Swift GTI, der ebenfalls beim letzten Rennen in Pöllauberg mit einem tollen Resultat begeisterte. Darüber hinaus wird der Salzburger Stefan Thalmayr mit seinem wunderschönen Suzuki Swift GTR an den Start gehen und versuchen die oben genannten Fahrer zu fordern. Ebenfalls in seine Saison 2015 starten wird der Tiroler Walter Kurz mit seinem gelben Simca 1000 Rally 2, der über den Winter einige Verbesserungen durchgeführt hat. Hinter dem Start vom Südsteirer Günter Strohmeier steht noch ein großes Fragezeichen, sonst wäre er mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti sicherlich zu den Favoriten in dieser Klasse zu zählen.

HCF_3011Eine Klasse höher bis 1600ccm verspricht das Nennergebnis Spannung pur. Der Niederösterreicher Manuel Michalko möchte mit seinem weiter verbesserten Nemeth Saxo RP4 nachdem Ausfall im Vorjahr Revanche nehmen und konnte sich mit 2 Siegen in den bislang ausgetragenen Bergrallyeläufen grandios in Szene setzen. Starke Konkurrenz kommt hier in Form von Christian Schneider (Foto) aus Oberösterreich, der mit seinem mächtigen Peugeot 205 RS16 EvoII ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Dem Nichts nach stehen möchte der Deutsche Helmut Maier mit seinem bereits legendären roten VW Spiess-Golf 16V, der ebenfalls aus den letzten Jahren auf starke Ergebnisse am Rechberg zurückblicken kann. Unterstützung bekommt er von seinem Landsmann Valentin Schneider im mächtigen VW TSM Golf 1 16V, der im Vorjahr ein viel umjubeltes Comeback mit diesem mächtigen Boliden gab und heuer wieder beim Rechbergrennen an den Start gehen wird. Mit dem Salzburger Norbert Strasser jun. steht ein weiterer sehr starker Fahrer mit seiner wunderschönen Toyota Corolla AE86 am Start. Des Weiteren konnte sich der Niederösterreicher Christian Speckl mit seinem VW Golf 16V beim letzten Lauf zum Bergrallyecup in Pöllauberg exzellent in Szene setzen und möchte nun am Rechberg an diese Leistung nathlos anschließen. Mit dem Südsteirer Andreas Krammer im wunderschönen Alfa Romeo 33 und mit dem Oberösterreicher Robert Klaus im mächtigen Peugeot 205 RS16 stehen 2 weitere spitzen Fahrer in dieser Klasse am Start. Und dann darf man noch auf das Comeback von Robert Unger im VW Golf GTI 16V gespannt sein, der nach einem Jahr Pause wieder in den Bergrennsport zurückkehren wird. Mit dem Salzburger Norbert Strasser sen. wird ein weiterer Toyota Corolla AE86 in dieser Klasse an den Start rollen.

JNP_0223Noch gigantischer besetzt präsentiert sich die Gruppe E1 bis 2000ccm, wo sich die Fans auf ein großartiges Starterfeld und einem dementsprechenden Kampf freuen dürfen. Titelverteidiger Andreas Marko dürfte hier mit seinem Audi A4 STW Quattro bis aufs Äußerste gefordert werden, und man darf gespannt sein ob sich der Pilot aus der Südsteiermark am Ende wieder durchsetzen wird können. Einen fulminanten Einstieg in diese Klasse vollziehte am Pöllauberg der Tiroler Thomas Strasser (Foto) mit seinem neuen Minichberger Scirocco 16V, der sich dort nur knapp geschlagen geben musste und sogar die schnellste 2l Zeit im Rennen aufstellte. Dem Nichts nach stand der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem mächtigen und brachialen Ford Escort NPM-IRS 16V, der ebenfalls mit einer tollen Performance begeisterte. Sein erstes Rennen im Jahr 2015 wird Lokalmatador Michael Auer in Angriff nehmen, wobei man endlich hofft das Pech der letzten Jahre abzulegen und mit dem Minichberger Scirocco GTR ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden zu können. Das hat auch der Südsteirer Diethard Sternad mit seinem Alfa Romeo 156 STW im Visier, der sich am Pöllauberg schon richtig für dieses Rennen warm fuhr. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Klasse den Obersteirer Heiko Fiausch im infernalisch klingenden Opel Risse Astra 16V, der ebenfalls mit starken Leistungen bislang für Furore sorgen konnte. Mit dem Gleisdorfer Michael Wels steht ein weiterer sehr schneller Fahrer aus dem Bergrallyecup mit seinem Ledinegg Scirocco 16V am Start, der ebenfalls in Pöllauberg mit hervorragenden Zeiten überzeugte. Darüber hinaus dürfen sich die Fans auf zwei sehr schnelle Vorarlberger freuen, wobei Markus Reich mit seinem VW Golf II 16V bereits auf Erfahrung aus den letzten Jahren zurückgreifen kann, für seinen Landsmann Patrik Nickel im DSC_0897brachialen Opel Gerent Kadett C 16V wird es hingegen der erste Auftritt in Österreich und somit am Rechberg werden. Ebenfalls auf einen Opel Gerent Kadett C 16V vertraut der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der in den ersten beiden Rennen des Bergrallyecups mit hervorragenden Leistungen beeindrucken konnte. Und dann währen da noch 3 schnelle Niederösterreicher: Angeführt von Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado 16V, der bislang mit starken Leistung im Jahr 2015 überzeugen konnte. Des Weiteren wird Roland Eder nach einem Jahr Pause wieder am Rechberg an den Start gehen, wobei auch er auf einen VW Scirocco 16V zurückgreifen wird. Und mit Jürgen Halbartschlager im VW Golf 17 steht ein Fahrer am Start, der mit seiner beherzten Fahrweise beim Bergrallyelauf in Pöllauberg für Furore sorgen konnte. Nicht unterschätzen darf man in dieser Klasse auch den Oberösterreicher Nicolas Reiter im wunderschönen Ford Escort Mk.1 sowie den Salzburger Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6.

JNP_0509Dem Nichts nach steht die Königsklasse, also der Gruppe über 2000ccm. Der bisherige Saisondominator Karl Schagerl (Foto) im mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R und amtierende österr. Bergstaatsmeister darf hier als Favorit gehandelt werden. In den bisherigen Rennen zum Bergrallyecup konnte er jeweils einen neuen Streckenrekord mit seinem einmaligen Boliden aufstellen, und somit dürfte auch am Rechberg ein Angriff auf den E1 Rekord erfolgen. Die Konkurrenz präsentiert sich aber stark und geschlossen Präsent, wobei hier vor allem Vorjahressieger Rupert Schwaiger mit seinem legendären Porsche 911 3,5 Bi-Turbo zu den härtesten Gegner zählen wird. Für Berglegende Felix Pailer lief es in diesem Jahr mit dem Lancia Delta Integrale noch nicht ganz nach Wunsch, jedoch darf man den Haslauer beim Rechbergrennen nicht abschreiben, konnte er doch schon mehrmals dieses Rennen für sich entscheiden. Eine bislang großartige Saison im Bergrallyecup fährt der Obersteirer Werner Karl mit seinem Audi S2 R Quattro, der diese auch am Rechberg bestätigen möchte und hier ein ganz heißer Tipp auf die Podiumsplätze oder gar den Sieg ist. Sofern das Einsatzfahrzeug fertig wird steht mit dem Obersteirer Andreas Gabat im Ford Escort Cosworth ein weiterer heißer Kandidat auf den Sieg bei den E1 Tourenwagen am Start. Des Weiteren wird der Steirer Thomas HCF_0862Holzmann seinen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo IV an den Start bringen, der mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich zu den Publikumslieblingen zählt und auf keinen Fall unterschätzt werden darf. Das gleiche gilt auch für den Weststeirer Werner Hofer (Foto) im brachialen Ford Gabat Escort WRC, wobei es für ihn erst der zweite Einsatz mit dem neuen Boliden sein wird und man somit noch jede Menge Erfahrung sammeln muss. Ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze möchte hier der Gleisdorfer Manuel Seidl mit seinem neuen Porsche 997 GT3 Cup mitreden, der in den beiden Läufen zum Bergrallyecup mit großartigen Leistungen begeistern konnte. Nicht unterschätzen sollte man auch den Oststeirer Bernhard Lenz mit seinem BMW E36 M3 sowie seinen Landsmann Manfred Platzer im Turbo befeuerten BMW 320 M3.


1513271_1000947079928991_2280317047716366893_nFehlt nur noch der Blick in die Berg-ÖM Divisionen 4+5, sprich den Gruppen E2-SH, E2-SC mit CN sowie D, E2-SS. Beginnen wir mit der E2-SH Klasse, wo der steirische Lokalmatador Erich Edlinger wieder seinen brachialen BMW 320 IRL Evo zünden wird und dabei im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden möchte. Dazu darf man auch auf den Vergleich mit den Berg Europameisterschafts Teilnehmern gespannt sein. Unterstützung erhält er in der Klasse über 2000ccm vom Steirer Herbert Pregartner (Foto) im komplett neu aufgebauten Porsche 911 GT2 RSR, der nach seinem Unfall im Vorjahr Revanche am Rechberg nehmen möchte, es jedoch auch die ersten Rennkilometer mit dem spektakulären neudesigneten Boliden sein werden. Ebenfalls in dieser Klasse wird die Steirerin Kerstin Taus einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vom tschechischen KV Motorsport Team pilotieren, wobei es für sie hauptsächlich um Punkte für die Berg Europameisterschaft geht. In der kleinen Klasse darf man sich schon auf den ersten Einsatz vom Weststeirer Rudolf Windbacher freuen, der nach fast 2 Jahren Aufbauphase erstmals seinen Honda S2000-RS an den Start bringen wird und sich dabei gleich mit der starken Konkurrenz aus Tschechien messen darf, wobei es auch in diesem Fall die ersten Rennkilometer am Berg sein werden.

HCF_5654In der Gruppe CN, E2-SC werden einige Fahrer aus Österreich, bzw. mit österr. Lizenz an den Start gehen. Seinen ersten Einsatz am Berg wird beim Rechbergrennen der Oststeirer Andreas Hasler absolvieren, der mit seinem neuen Radical SR4 in der Berg-ÖM Klasse bis 2000ccm an den Start gehen wird. Eine Klasse höher über 2000ccm wird der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem mächtigen Norma M20F Evo an den Start gehen, wobei er hier auf etliche Fahrer aus der Berg Europameisterschaft treffen wird. Auch in diesem Jahr mit österr. Lizenz an den Start gehen wird der Deutsche Philipp Wilhelm mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S, der hier ebenfalls ein starkes Ergebnis im Zuge der Berg-ÖM einplant. Das gleiche gilt für seinen deutschen Landsmann Erich Öppinger, der wieder seinen legendären Osella PA 16 an den Start bringen wird und sich hier ebenfalls prächtig in Szene setzen möchte. Des Weiteren wird der Luxemburger Nicolas Brebsom auch mit österr. Lizenz an den Start gehen und dabei seinen mächtigen Norma M20FC an den Start bringen. Weiters hat der Oberösterreicher Wolfgang Terschl mit seinem Prosport LM3000 eine Nennung für das Rechbergrennen abgegeben. Eine Premiere wird in dieser Klasse der Oberösterreicher Hubert Sonnberger an den Start bringen, der über den Winter einen Fahrzeugwechsel vollzogen hat und nun einen Osella mit Turbomotor pilotieren wird.

JNP_0682In der Formelklasse der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm werden sechs Österreicher im starken internationalen Feld an den Start gehen. Der Niederösterreicher Andreas Stollnberger wird sofern es keine Probleme gibt erstmals seinen neuen Dallara Formel 3 Boliden an den Start bringen. Mit diesem möchte er im Kampf um den Titel in der österr. Bergstaatsmeisterschaft wieder ein gewichtiges Wort mitreden. Größter Herausforderer dürfte hier der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) mit seinem Tatuus Spiess FR 2.0 sein, der beim Bergrallyelauf in Pöllauberg einen sehr erfolgreichen Test für den Rechberg absolvierte und nun gestärkt in die Saison 2015 geht. Ebenfalls nicht unterschätzen sollte man den Steirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR 2.0, der ebenfalls eine volle Saison plant und beim Auftakt am Rechberg mit einer spitzen Leistung glänzen möchte. Das gleiche gilt für den Oberösterreicher Florian Mauhart im Dallara F393, der in den letzten Jahren mit exzellenten Ergebnissen für Furore sorgen konnte und sicherlich ein heißer Kandidat auf die vorderen Plätze ist. Der Kärntner Gottfried Kramer muss leider beim Auftakt auf seinen gewohnten Tatuus Formel Master S2000 verzichten und wird stattdessen in einem Dallara F306 von seinem Freund Hermann Waldy sen. an den Start gehen. Ebenfalls wieder am Start stehen wird der Wiener Josef Tarmann mit seinem bereits legendären schwarzen Dallara F302 Mercedes. In der großen Klasse wird der Kärntner Hubert Galli mit seinem Lola B99/50 F3000 die österreichischen Fahnen hochhalten, wobei er in dieser auf sehr starke Konkurrenz aus der Berg-EM treffen wird. Des Weiteren könnte der Steirer Franz Kogler erstmals seinen neuen Dallara F3000 bei einem Bergrennen an den Start bringen.


 

Vorschau slowakische Meisterschaft, Tourenwagen International

JNP_0689Zum Abschluss noch ein Blick in die Tourenwagenklasse E1-FIA International, wo sich weitere Toppiloten tummeln, die im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Falls unterschätzt werden dürfen. Allen voran der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) mit seinem einmaligen und brachialen Prospeed Audi S1, dem jedoch in dieser Klasse extrem starke Konkurrenz gegenüber steht. Zum Einen wird der Slowake Igor Drotar einen brachialen Mitsubishi Lancer WRC an den Start bringen, wobei er bereits im Vorjahr mit einer exzellenten Leistung begeistern konnte. Ebenfalls aus der Slowakei wird der ehemalige Europameister Peter Jurena an den Start gehen und dabei mit einem Ford Escort Cosworth angreifen. Und keines Falls außer acht lassen sollte man seinen Landsmann Jozef Beres, der mit einem brachialen Mitsubishi Lancer Evo III an den Start gehen wird und in seiner Heimat zu den schnellsten Tourenwagenpiloten zählt. Darüber hinaus wird aus Bulgarien erstmals Lyuben Kamenov mit einem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen, der den ersten Lauf zur bulgarischen Bergmeisterschaft für sich entscheiden konnte und dabei sogar Nikolay Zlatkov im Prospeed Audi S1 besiegte.


 

Weitere Informationen zum Rechbergrennen unter folgendem Link:

Rechberg 2015

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

À
5

*

Bitte warten...