HCF Kalender 2020 go to Webshop
PitRaceWear
¡

Oben

À
Gepostet von Peter
Ç
Ë
( 0 )
' Zurück News

= ( 0 )

#2 Vorschau Rechbergrennen 2014

Rechbergrennen am 26.-27.04. 2014
Gewaltiges Teilnehmerfeld aus ganz Europa

Die endgültige Nennliste ist unter folgendem LINK abrufbar

Nennliste 2014


 

Neben den Piloten aus der Bergeuropameisterschaft sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen wird natürlich die gesamte österr. Bergelite mit ihren Fahrzeugen an den Start gehen, einem tollen Motorsportevent steht somit nichts mehr im Wege.


 

Vorschau Berg-EM

1458481_802909303070968_8645058415816777072_nIn der Kategorie 2 wird der Italiener Simone Faggioli (Foto) mit seinem neuen Norma M20FC Zytek anrücken. Beim EM-Auftakt in Frankreich schockierte er förmlich die Konkurrenz und faszinierte die Fans mit einem gewaltigen neuen Streckenrekord im 1. Rennlauf. Er wird hier vor allem mit seinem Landsmann Christian Merli im Osella PA2000 Evo mit 2l Honda Motor zu kämpfen haben. Aber auch die beiden F3000 Piloten Federico Liber und Fausto Bormolini dürfen hier nicht unterschätzt werden. Und natürlich auch die Tschechen Otakar Kramsky und Vaclav Janik mit ihren F3000 Boliden, vor allem aber Milos Benes auf seinem Osella FA30 Zytek, der Im Vorjahr stark beeindrucken konnte und Gesamt Dritter wurde. Des weiteren darf man auch auf die weiteren Italiener, allen voran Omar Magliona auf einem Osella PA 21SEvo mit 2l Motor und Maurizio Pittori auf einem Osella PA30 nicht vergessen.

schweiger2Bei den Fahrzeugen der Kategorie 1 geht der Steirer Christian Schweiger (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 in sein zweites EM-Rennen in dieser Saison. Beim Auftakt in Frankreich konnte er gleich beim ersten Start mit dem neuen Boliden überzeugen und musste sich nur knapp in der Gruppe A geschlagen geben. Die beiden Tschechen Jaromir Maly und Lukas Vojacek werden natürlich auch am Rechberg am Start stehen. In der Gruppe N wird man sehen ob der Mazedonier Igor Stefanovski seinen Sieg beim Auftakt in Frankreich wiederholen kann, im Vorjahr hat er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits eine gewaltige Duftnote am Rechberg gesetzt. Seine Konkurrenz kommt ebenfalls vorwiegend aus Tschechien und wird von Oskar Benes, Jiri Los und Martin Jerman angeführt, und natürlich darf auf den Kroaten Tomislav Muhvic nicht vergessen werden, er ist ja bekanntlich der EM-Titelverteidiger der Kategorie 1.

pregartner1In der Gruppe E2-SH (Kategorie II Berg-EM) konnte in der Zwischenzeit der Steirer Herbert Pregartner (Foto) seine Motorprobleme in den Griff bekommen, womit dem ersten Start im Zuge der Berg-EM nichts mehr im Wege steht. Die Konkurrenz kommt vorwiegend aus Tschechien, angeführt von Dan Michl im Lotus Evora (Sieger beim EM-Auftakt) sowie Vladimir Vitver im DTM-Audi TT und Karel Stehlik im Mitsubishi Eclipse. Bei diesem Rennen wird auch der steirische Lokalmatador Erich Edlinger mit seinem BMW 320 IRL Evo im Kampf um den Klassensieg, bzw. um die schnellste Zeit eines Fahrzeuges mit Dach eingreifen. Dazu gesellen könnte sich auch noch der Bulgare Nikolay Zlatkov mit seinem Prospeed Audi S1, welcher ab dem heurigen Jahr mit einem sequentiellen Getriebe ausgestattet wurde.


di fulvio1In der Historischen Berg-EM, welche am Rechberg ihren ersten Lauf austragen wird haben sich auch heuer wieder sehr viele Fahrer aus dem Ausland angesagt. Stefano di Fulvio wird einen Osella PA 9/90 an den Start bringen und kommt mit einem Gesamtsieg bei einem Lauf zur hist. italienischen Bergmeisterschaft als Empfehlung das erste Mal zum Rechberg. Des weiteren darf hier auf keinen Falls auf den Tschechen Martin Vondrak im wunderschönen March 712 M F2 vergessen werden, der bereits des öfteren am Rechberg für Furore gesorgt hat. Ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Franzose Edmont Guistarini, der einen Chevron B48 an den Start bringen wird und dabei beim EM-Auftakt in Frankreich die hist. Abordnung gewinnen konnte. Bei den Tourenwagen hat der Franzose und langjährige EM-Teilnehmer Jean-Marie Almeras seine Nennung im legendären Porsche 935 abgegeben. Auch er wird es im Kampf um den Sieg bei den Hist. Tourenwagen mit Konkurrenz aus Italien und Tschechien zu tun bekommen, wobei auch die Österreicher hier ein gewichtiges Wort mitreden wollen.


 

Vorschau Berg-ÖM

Was wäre der Rechberg ohne die vielen Teilnehmer aus Österreich. Sowohl bei den Historischen über die Tourenwagen bis hin zu den Rennwagen stellen sich viele Fahrer aus jedem Bundesland jedes Jahr dem Rechberg, WIR bitten daher um Verständnis wenn nicht auf jeden Starter näher eingegangen werden kann.

wallner1Bei den Historischen wird wie bereits bekannt in Hubraumklassen unterteilt. Bei den Tourenwagen nimmt Vorjahressieger Johannes Wallner (Foto) auf seinem wunderschönen Ford Escort BDA 2.0 wieder am Rechbergrennen teil. Er wird hier sicherlich sehr starke Konkurrenz aus Salzburg mit Max Lampelmaier erwarten, wobei auch aus Tirol etliche Größen dieser Szene mit Thomas Kleiner, Michael Mitterer, etc. für Furore sorgen werden. Natürlich darf hier auch auf die Steirer Reinhold Prantl im Porsche und Harald Neuherz im mächtigen Audi S1 Gr.B nicht vergessen werden. Insgesamt gesehen präsentiert sich die Historische Tourenwagenabteilung wieder von ihrer besten Seite mit Fahrzeugen vom Steyr Puch 650 TR über die verschiedenen Ford Escort Modelle bis hin zu den seltensten Exemplaren, wie z.b. einen TVR Grantura. Bei den Rennwägen bringt heuer wieder der Kärntner Harald Mössler seinen skurrilen Steyr Puch Berg Spyder an den Start und zählt hier sicherlich zum Favoritenkreis. Die beiden Staatsmeister aus dem Jahr 2013 fehlen jedoch beim Auftakt am Rechberg.


hinterhofer1Weiter gehts es zur Division I+II (Gruppe N,H/N → A, H/A). Hier wird der Staatsmeister der beiden letzten Jahre Heimo Hinterhofer (Foto) wieder mit seinem Honda Civic Type R der Gruppe N bis 2000ccm an den Start gehen. Der größte Herausforderer wird einmal mehr Chris-Andre Mayer auf seinem schwarzen Honda Civic Type R sein. Eine Klasse höher wird der Obersteirer Hannes Zenz im Mitsubishi Lancer Evo 9 zusammen mit Dieter Holzer auf einem Mitsubishi Lancer Evo 8 versuchen wieder die EM-Teilnehmer zu ärgern, bzw. diese zu bezwingen. Nicht vergessen werde sollte in dieser Klasse Reinhard Schlegl im Subaru Impreza WRX STI sowie Peter Probhardt auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9.

wiedenhofer1Die Gruppe A bis 2l Hubraum sieht hier Vorjahressieger Kurt Ritzberger im Peugeot 306 GTI an der Front. Ebenfalls wird wie schon im Vorjahr Thomas Lickel mit seinem Opel Kadett GSI 16V am Start stehen. Eine Klasse höher über 2l sind ebenfalls sehr viele Fahrer aus Österreich am Start: Angeführt von EM-Teilnehmer Christian Schweiger im Mitsubishi Lancer Evo 8 bis hin zum 3-fachen Bergrallyesieger in diesem Jahr Stefan Wiedenhofer (Foto) auf seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC. Auf alle Fälle hier nicht vergessen werden darf Manfred Fuchs auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 8 bei seinem ersten Start im Jahr 2014, Armin Gartner der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC immer besser in Fahrt kommt und auch Gerd Jeschek, der erstmals seinen neuen Boliden (Mitsubishi Lancer Evo 8) an den Start bringen wird.


Die Division III (Gruppe E1) steuert wieder den größten Teil zum Rechbergrennen bei.

meinhard1Die Gruppe E1 bis 1400ccm wird von Titelverteidiger Manfred Meinhard (Foto) im komplett neu entwickelten Renault Clio S1400 angeführt. Starke Konkurrenz kommt vor allem aus Semriach in Form von Gerald Pucher, der mit einem Klassensieg beim letzten Lauf zum Bergrallyecup in Koglhof als Empfehlung zum Rechbergrennen anreisen wird. Aber auch auf den Südsteirer Günter Strohmeier im roten Alfa Romeo Sud ti darf hier nicht vergessen werden. Gespannt darf man hier auch auf das Debüt des Salzburgers Gerald Strasser im VW Corrado 16V sein, sowie auf den Burgenländer Gerhard Schermann, welcher erstmals im Jahr 2014 an den Start gehen wird.

zamberger1Die Gruppe E1 bis 1600ccm mutiert am Rechberg zu einer wahren Monstergruppe, Rennentscheidung völlig ungewiss. Martin Zamberger (Foto) im Peugeot 106 GTI 16V dürfte dabei große Chancen haben, kommt er doch mit 3 Klassensiegen im Jahr 2014 zum Rechberg. Manuel Michalko aus Niederösterreich möchte bei diesem Rennen wieder voll angreifen und hofft dabei die Fahrwerksprobleme am komplett neuaufgebauten Nemeth Saxo RP3 in den Griff zu bekommen. Nicht unterschätzen sollte man hier den Salzburger Thomas Strasser im Minichberger Polo 16V, sowie die beiden Landsleute aus Salzburg und Brüder Norbert und Michael Strasser, jeweils auf einem Toyota Corolla AE86 am Start. Dazu kommt erstmals der Vorarlberger Hans Paulitsch im Minichberger Scirocco 16V, der vor allem im deutschen KW Berg Cup als der gilt, den es zu schlagen gilt in dieser Klasse. Nicht außer Acht darf man hier auch nicht die beiden Oberösterreicher Robert Klaus und Christian Schneider mit ihren sehr schnellen Peugeot 205 16V lassen, sowie den Niederösterreicher Christian Speckl im 16V VW Golf.

marko1Die Gruppe E1 bis 2000ccm sieht hier zwar Andreas Marko (Foto) im Audi A4 STW in der Favoritenrolle, leicht wird ihm das Leben beim diesjährigen Rechbergrennen aber nicht gemacht. Die Konkurrenz umfasst dabei aber schon weit mehr als 10 Piloten….
Als heiserster Tip auf weitere Stockerlplätze gelten Lokalmatador Michael Auer im Minichberger Scirocco GTR, Diethard Sternad mit seinem Alfa Romeo 156 STW, der nach einem Jahr Auszeit perfekt zurück gekehrte Michael Wels im Ledinegg Scirocco, der Deutsche Gast Mario Minichberger auf seinem eigenen Minichberger Scirocco 16V, Markus Habeler mit dem mit neuem Motor bewaffneten Nemeth Scirocco 16V sowie der Obersteirer Heiko Fiausch, der im heurigen Jahr im Bergrallyecup ordentlich mit seinem Opel Astra 16V aufzeigen konnte. Nicht außer Acht lassen dürfen wir hier Markus Reich bei seinem erst zweiten Start am Rechberg aus Vorarlberg im wunderschönen VW Minichberger Golf II 16V, den Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager im grünen 1er Golf 16V sowie die 3 Salzburger Franz Roider im Ford Mondeo STW, Christopher Neumayr im mächtigen und nach über einem Jahr Aufbauzeit fertiggestellten Ford Escort IRS 16V und Stefan Kapeller, der erstmals seinen roten VW Golf 2 16V STW an den Start bringen wird, wobei gleichzeitig die Rennpremiere erfolgt. Gespannt darf man auch auf den Oberösterreicher Nicolas Reiter sein, der bereits in den letzten Jahren ordentlich mit seinem 1er Ford Escort aufzeigen konnte.

schagerl1Die Königsklasse (E1 über 2000ccm) bringt auch heuer wieder etliche Starter hervor, wobei der Sieger des Vorjahres, Herbert Pregartner im Porsche in die EM-Klasse E2-SH gewechselt hat. Sieganwärter sind hier sicherlich Rupert Schwaiger im mächtigen Porsche 911 3,5 Bi-Turbo mit Paddle Shift Schaltung, Bergrallyelegende Felix Pailer im mächtigen Lancia Delta Integrale sowie der bisherige Bergrallyedominator Karl Schagerl (Foto) im wunderschönen VW Rallye Golf Turbo. Nicht außer Acht lassen darf man am Rechberg den Hartberger Michael Jelinek im mächtigen Subaru Impreza EVO1 sowie den Weststeirer Werner Hofer im Gabat Ford Escort Cosworth, aber auch den Obersteirer Werner Karl im mächtig klingenden Audi S2 R Quattro. Ebenfalls ein Wörtchen um die Podestplätze möchten die Steirer Thomas Holzmann auf seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo IV sowie Manuel Seidl auf seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup mitreden. Gespannt darf man hier auf das Comeback von Andreas Gabat auf einem mächtigen und wunderschön vorbereiteten Gabat Ford Cosworth sein.


mandl1Zum Abschluss noch in die Division IV +V(Gruppe CN, E2-SC → Gruppe D, E2-SS). Titelverteidiger Anton Mandl (Foto) will auch in diesem Jahr wieder ein gewichtiges Wort um den ÖM-Titel mitreden und geht hoch motiviert mit seinem Dallara bei seinem Heimevent am Rechberg an den Start. In seiner Klasse trifft er auf den Niederösterreicher Andreas Stollnberger im weiter verbesserten Opel Lotus sowie auf den Oberösterreicher Florian Mauhart auf einem weiteren Dallara. Nicht vergessen sollte man hier den Oststeirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg sowie auf die beiden Kärntner Wolfgang Klammer und Gottfried Kramer, die über den Winter einiges an ihren Tatuus Boliden verbessert haben. In der großen Formelklasse gehen am Rechberg heuer 3 Kärntner an den Start: Hermann Waldy sen. im weißen Lola darf man hier am meisten zutrauen gegenüber der mächtigen Konkurrenz aus der Berg-EM. Bernhard Gradischnig wird erstmals einen Lola F3000 einsetzen und auch Hubert Galli hat einen Fahrzeugwechsel auf einen Lola F3000 vollzogen. In der Sportwagenklasse (CN, E2-SC) bringt der Oberösterreicher Ferdinand Madrian einen neu aufgebauten Norma M20F mit Cosworth Motor an den Start. Seine Konkurrenten heißen hier Philipp Wilhelm im Osella PA 20S, Erich Öppinger im Osella PA 16 und Wolfgang Terschl auf seinem mächtigen Tork BRS Nissan V6.


 

Weitere Informationen zum Rechbergrennen unter folgendem Link:

Rechberg 2014

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

À
5

*

Bitte warten...