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#2 Vorschau Bergrennen St. Anton/J. 2014

Bergrennen St. Anton/J. am 24.-25.05. 2014
Top Starterfeld mit dem deutschen KW Berg Cup

Die endgültige Nennliste ist unter folgendem LINK abrufbar

Nennliste 2014


 

Neben den Fahrern aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft werden auch heuer wieder die Piloten aus dem deutschen KW Berg Cup im Ötscherland zu Gast sein, einem tollen und spannenden Motorsportevent steht somit nichts mehr im Wege.

hcf_7810Und somit sind die E1 Klassen top besetzt: Vor allem die 2l Klasse sticht hier hervor und in dieser Gruppe wird auch wieder der Deutsche Jörg Weidinger (Titelbild) mit dem BMW 328i STW an den Start gehen, der bereits im Vorjahr für Furore sorgen konnte und die österr. Bergelite mit ihren Turbogeräten im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg arg in Bedrängnis brachte. Nicht vergessen werden darf hier auch auf den Deutschen Peter Naumann (Foto), der in diesem Jahr mit einem komplett neu entwickelten Motor in seinem VW Polo 1.4 G40 an den Start geht sowie auf seinen Landsmann Hans-Peter Eller im bärenstarken Minichberger Scirocco 16V. Dazu kommen noch die beiden Deutschen Roman Sonderbauer im Ziegler Opel Kadett 16V und sein Landsmann Norbert Wimmer im blauen BMW 2002 8V, die sicher ebenfalls zum erweiterten Favoritenkreis zählen. Aber die Österreicher werden in dieser Klasse nicht tatenlos zusehen: Der Steirer Michael Auer hat im 2. Rennlauf beim Rechbergrennen gezeigt was heuer mit seinem Minichberger Scirocco GTR möglich ist, dazu kommt der Vorarlberger Christoph Lampert mit seinem neuaufgebauten Rauch VW Golf 2 GTI 16V, der im Vorjahr mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgte. Aber auch der Niederösterreicher Markus Habeler möchte bei seinem Heimrennen ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze in dieser Klasse mitreden. Und grünes Licht kommt jetzt auch vom Steirer Diethard Sternad im Alfa Romeo 156 STW, das Problem von Verzegnis konnte bereits erfolgreich behoben werden womit einem Start in St. Anton/J. nichts mehr im Wege steht. Einen weiteren STW Boliden wird der Salzburger Franz Roider an den Start bringen, mit seinem Ford Mondeo V6 STW wird er für ein einmaliges Klangerlebnis sorgen. Den Oberösterreicher Nicolas Reiter mit seinem Ford Escort Mk.1 darf man sicher nicht außer Acht lassen, und auch der Salzburger Christopher Neumayr im spektakulären Ford Escort IRS 16V wird natürlich versuchen ein starkes Rennen mit seinem neuaufgebauten Boliden zu absolvieren, bei ihm steht aber natürlich weiterhin im Vordergrund wichtige Rennkilometer zu absolvieren.

emsenhuber1Sehr erfreuliche News gibt es von 2 Niederösterreichern die im Vorjahr allzu früh ihre Saison beenden mussten: Zum Einen wird Veranstalter und Lokalmatador Michael Emsenhuber (Foto) erstmals seinen neuaufgebauten Nemeth Corrado 16V an den Start bringen, zum Zweiten wird auch Jürgen Halbartschlager mit neuem Motor in seinem VW Golf 17 an den Start gehen. Für beide gilt vorab wichtige Rennkilometer sammeln und die Kinderkrankheiten der Boliden auszumerzen.

Die kleine Klasse bis 1400ccm wird ebenfalls durch den deutschen KW Berg Cup aufgewertet, die mit Speerspitze Franz Weißdorn mit dem VW Polo 16V mit einem Honda Zylinderkopf anrücken werden. Die beiden Niederösterreicher Jakob Löffler und Markus Krendl mit ihren Suzuki Swift GTI werden hier versuchen ein spitzen Ergebnis beim Heimrennen zu erreichen. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Landsmann Johann Blecha, der ebenfalls einen Suzuki Swift GTI an den Start bringen wird und dem Tiroler Walter Kurz, der nach langem wieder beim Bergrennen St. Anton/J. mit seinem gelben Simca 1000 Rally 2 an den Start gehen wird.

HCF_9866Eine Klasse höher bis 1600ccm wird es ebenfalls ein Comeback geben: Manfred Aflenzer (Foto) wird mit neuem Motor und sequentiellem Getriebe im VW Polo 16V zurück kehren und dabei versuchen wieder den ein oder anderen 2l Boliden bei seinem Heimrennen zu ärgern. Auch in dieser Klasse wird der KW Berg Cup mit seinen Piloten stark vertreten sein, angeführt vom Deutschen Manfred Schulte im mächtigen Dobrowski Citroen AX. Nicht vergessen darf man hier auf den Oberösterreicher Christian Schneider, der im Vorjahr beim Bergrennen St. Agatha im Herbst eine fulminante Rennpremiere mit seinem neuaufgebauten 1600er Peugeot 205 RS16 Evo2 hinlegte. Des weiteren hat der Sieger vom Rechbergrennen, Thomas Strasser mit seinem Minichberger Polo 16V eine Nennung abgegeben und auf den Niederösterreicher Manuel Michalko darf man sowieso nicht vergessen, obwohl es heuer noch nicht nach Wunsch mit dem Nemeth Saxo RP3 verlief. Nicht außer Acht gelassen werden darf der Niederösterreicher Christian Speckl mit seinem VW Golf 16V, der vor seinem Heimpublikum sicherlich zur Höchstform auflaufen wird sowie die Passauer Berglegende Helmut Maier im bereits legendären roten VW Spiess-Golf 16V. Ebenfalls mit neuem Motor wird hier der Oberösterreicher Robert Klaus mit seinem blauen Peugeot 205 RS16 an den Start gehen.

dsc_1651Bleibt noch die „Königsklasse“ über 2000ccm: Hier werden sich auch wieder etliche Lokalmatadore aus Niederösterreich tummeln, allen voran Karl Schagerl (Foto) mit seinem neuaufgebauten VW Rallye Golf Turbo, der nach dem Hoppala am Rechberg auf dem Weg zum Sieg beim Heimrennen in St. Anton/J. sicherlich voll angreifen wird. Dazu kommen noch der bereits sehr stark im Bergrallyecup agierende Markus Hochreiter, der im Vorjahr mit seinem Seat Ibiza Cupra beim Heimrennen mit einem spitzen Resultat aufwarten konnte, des weiteren wird auch heuer wieder Tuningspezialist Jürgen Dutter mit seinem mächtigen schwarzen Audi S2 Quattro sowie Lokalmatador Franz Aigner mit seinem grauen Audi 80 Quattro am Start stehen. Aus der Steiermark werden Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem orangen Lancia Delta Integrale sowie Werner Karl mit seinem mächtigen Audi S2 R Quattro, der im Vorjahr leider Pech hatte anreisen und dabei versuchen, die Niederösterreicher bei ihrem „Heimgrandprix“ in Schach zu halten. Unterstützung bekommen sie dabei vom Obersteirer Andreas Gabat im mächtigen Ford Gabat Cosworth, der trotz längerer Rennpause sicherlich im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ein Wörtchen mitreden möchte und mit der Empfehlung eines klaren Sieges beim Bergrennen Verzegnis (Italien) nach St. Anton kommt. Auf keines Falls dürfen auch die beiden Steirer Michael Jelinek im mächtigen Subaru Impreza EVO1 und Thomas Holzmann im bärenstarken Mitsubishi Carisma Evo IV vergessen werden.


Aber auch in den anderen Klassen und Gruppen wird es sehr spannend beim diesjährigen Bergrennen St. Anton/J. zugehen.

wgk_2625Bei den Historischen werden ebenfalls viele Lokalmatadore aus Niederösterreich am Start stehen. Da heuer diese Meisterschaft ihre komplette Rennsaison vorschreibt werden in St. Anton die Klassen sehr stark besetzt sein. Der Oberösterreicher Franz Brunner (Foto) geht dabei bei den Tourenwagen als Vorjahressieger auch heuer an den Start und bei den Rennwagen wird erstmals der Kärntner Harald Mössler mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder am Start stehen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Nicht vergessen darf man auf den Oberösterreicher Alexander Frank im 2l PRC S2000 Rennwagen.

In den Divisionen 1&2 geht der Kampf um die Meisterschaftsführung weiter. Dabei kommt es wieder zum elektrisierenden Duell in der Gruppe N bis 2l zwischen Heimo Hinterhofer und Chris-Andre Mayer, die beide einen Honda Civic Type R an den Start bringen werden. Dazu werden die beiden Mitsubishi Lancer Evo Piloten Dieter Holzer (Gruppe N) und Stefan Wiedenhofer (Gruppe A) versuchen auch im Gesamtklassement für positive Überraschungen zu sorgen. In der kleinen Gruppe A Klasse bekommt es der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI mit dem Niederösterreicher Stefan Datzreiter zu tun, der beim Heimrennen in St. Anton/J. sein Comeback nach über einem Jahr Pause im neuaufgebauten Seat Ibiza Kit Car feiern wird.

hcf_4007Bei den offenen Boliden wird es ebenfalls sehr spannend werden: Anton Mandl aus der Steiermark geht als Titelverteidiger mit seinem 2l Dallara an den Start. Es wird aber nicht einfach werden, denn die Konkurrenz ist heuer sehr stark: Mit dem Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto) im Opel Lotus und dem Oberösterreicher Florian Mauhart auf einem weiteren Dallara haben sich 2 sehr starke Piloten heuer aufgedrängt. Dazu darf man auch die Kärntner Wolfgang Klammer und Gottfried Kramer mit ihren Tatuus Formel Boliden nicht außer Acht lassen. Mit Spannung darf auch der Einsatz des Deutschen Peter Behnke erwartet werden, der heuer einen Formel Tatuus an den Start bringen wird und dabei beim ersten Einsatz mit diesem Boliden beim Bergrennen Eschdorf in Luxemburg bereits für Furore sorgen konnte, für die Meisterschaft ist er aber nicht punkteberechtigt. Ebenfalls aus Deutschland wird Georg Lang mit einem wunderschönen Tatuus Renault FR2.0 sein erstes Bergrennen absolvieren, er ist jedoch mit österr. Lizenz unterwegs und daher auch in der Staatsmeisterschaft punkteberechtigt.

Im Kampf um den Tagessieg wird der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem F3000 Boliden ala Lola B06/51 bei trockenen Bedingungen kaum zu schlagen sein, jedoch entscheidet er erst kurzfristig ob er mit diesem Boliden oder seinem neuen 2l Dallara an den Start gehen wird. Jedoch darf hier auf den Oberösterreicher Ferdinand Madrian im roten Norma M20F Evo nicht vergessen werden, der bisher eine tolle Bergsaison absolvierte. Ebenfalls am Start stehen wird der Kärntner Hubert Galli mit seinem neuen Lola F3000 sowie die Deutschen Michael Behnke und Philipp Wilhelm, die mit ihren Osella PA 20S sicherlich nicht zu unterschätzen sind. Letzt genannter ist mit österr. Lizenz auch in der Meisterschaft punkteberechtigt. Und auch der Steirer Erich Edlinger darf mit seinem brachialen BMW 320 IRL Evo keines Falls unterschätzt werden.


 

Der Berg wird also vom 24.-25.05. 2014 richtig brennen, wenn es in der „Grünen Hölle des Bergrennsports“ auf Zeitenjagd geht. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr.

Das EMSI-Motorsport Team freud sich auf Ihren Besuch beim diesjährigen Bergrennen St. Anton/J., dem einzigen Bergevent in Niederösterreich!


 

Weitere Informationen zum Bergrennen St. Anton/J. unter folgendem Link:

St. Anton 2014

 

Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden einzelnen Teilnehmer näher eingegangen werden kann, dies würde einfach den Rahmen dieser Vorschau sprängen.

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