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#2 Vorschau Bergrennen St. Andrä/Kitzeck 2014

Bergrennen St. Andrä/Kitzeck am 12.-13.07. 2014
Top Starterfeld mit dem FIA Hillclimb Cup

Die endgültige Nennliste ist unter folgendem LINK abrufbar

Nennliste 2014


 

Neben den Fahrern aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft, die bei den Modernen und auch bei den Historischen um Punkte für die Meisterschaft kämpfen zählt das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck erstmals zum internationalen FIA Hillclimb Cup.

wgk_2824Somit darf man erstmals sehr viele internationale Starter in der Südsteiermark präsentieren. Vor allem wirkt sich das in der Formel- und Sportwagenklasse positiv aus, wo mit dem Tschechen Vaclav Janik (Foto) im Lola B02/50 F3000 ein international sehr erfahrener Pilot erstmals bei diesem Bergrennen an den Start gehen wird. Jedoch darf man den Schweizer Eric Berguerand (Titelbild), der bereits in den letzten Jahren in St. Andrä/Kitzeck am Start war und triumphierte mit seinem Lola FA99 F3000 als Favorit ansehen. Aber auch der Ungar Laszlo Szasz mit seinem Reynard F3000 möchte hier sicherlich nicht kampflos zusehen. Des Weiteren bringt der Italiener Marietto Nalon wieder seinen wunderschönen Leyton House Ex-Formel 1 Boliden an den Start. Seinen ersten Start in der Steiermark plant der Franzose Joel Roussel mit seinem Lola B02/50 F3000 Boliden. Die österreichischen Fahnen hochhalten wird in dieser Klasse der Kärntner Hubert Galli mit seinem in dieser Saison neuen Lola B99/50 F3000, sowie sein Kärntner Landsmann Bernhard Gradischnig, der erstmals einen Lola F3000 Boliden an den Start bringen wird. Ebenfalls hat der Schweizer Tiziano Riva mit seinem Reynard 92D Cosworth seine Nennung für Kitzeck abgegeben.

wgk_3812-kopieIn der 2l Klasse werden dann die österreichischen Fahrer sich den Sieg untereinander ausmachen, wobei es wie bereits in den letzten Rennen sehr eng um den Sieg zugehen wird. Zu den Favoriten zählt natürlich der amtierende Bergstaatsmeister Anton Mandl mit seinem Dallara F301-02 der aber sehr starke Konkurrenz aus Niederösterreicher in Form von Andreas Stollnberger im Formel Opel Lotus erhält. Aber auch der Oberösterreicher Florian Mauhart (Foto) fuhr mit seinem Dallara F3 eine bislang ausgesprochen starke Saison und zusammen mit dem Steirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR2.0 zählt er sicherlich zum Favoritenkreis. Dazu darf man auch die Kärntner Berglegende Hermann Waldy sen. zählen, welcher beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck wieder seinen Dallara F306 an den Start bringen wird. Gespannt darf man auch auf den Kärntner Hermann Waldy jun. blicken, der in der Südsteiermark sein Comeback im Bergrennsport mit einem Tatuus 2l Boliden plant. Dazu darf auch der Tscheche Pavel Dvorak mit seinem Martini F2 keines Falls, sowie die schnelle Französin Sonia Reynouard mit ihrem Dallara F3 unterschätzt werden. Für eine Überraschung jederzeit gut ist in dieser Klasse der Tscheche Petr Trnka mit seinem Gloria C8FT mit Motorradmotor, der im slowenischen Gorjanci viel stärkere Boliden in dieser Klasse hinter sich lassen konnte und sogar den Sieg feierte.

hcf_1087Bei den Sportwagen wird es ebenfalls zu einem elektrisierenden Kampf um den Sieg kommen. Der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) wird dabei seinen roten Norma M20F Evo an den Start bringen und bekommt dabei starke Konkurrenz aus Deutschland in Form von Philipp Wilhelm im Osella PA/20S und seinem deutschen Landsmann Erich Öppinger im bereits legendären Osella PA16. Aber auch der Luxemburger Nicolas Brebsom möchte mit seinem Norma M20FC ein Wort um den Sieg hier mitreden. Dazu kommt der Tscheche Jiri Svoboda mit seinem 2l Norma M20F, der ebenfalls bereits sehr viel internationale Erfahrung mitbringt und heuer in seinem Boliden sehr stark agiert.


DSC_3729Bei den Tourenwagen wird es ebenfalls sehr spannend zugehen. Als klaren Favoriten darf man aber den Steirer Erich Edlinger mit seinem E2-SH BMW 320 IRL Evo ansehen, der auch den Tourenwagenrekord in St. Andrä/Kitzeck hält und mit der Empfehlung eines Gesamtsieges von St. Anton/J. in die Südsteiermark kommt.

Bei den E1 Tourenwagen wird es hingegen sehr spannend zugehen. Man muss hier abwarten ob der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) mit seinem mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R auch bei den Bergrennen seine Vormachtstellung in dieser Saison untermauern kann. Im Bergrallyecup ist ja momentan, trotz zwei kleiner Probleme bei den letzten beiden Läufen kein Kraut gegen ihn gewachsen, was auch mit einem furiosen Streckenrekord in Naas untermauert wurde. Aber Berglegende Felix Pailer darf auf keinen Fall mit seinem Lancia Delta Integrale unterschätzt werden, denn in Kitzeck konnte der Steirer immer schon mit prächtigen Ergebnissen glänzen. Des hcf_6125Weiteren wird auch der Steirer Michael Jelinek mit seinem mächtigen Subaru Impreza EVO1 ein Wörtchen um den Sieg in dieser Klasse mitreden wollen, wobei es für ihn auch um Punkte für den FIA Hillclimb Cup gehen wird. Und erstmals in der Südsteiermark darf der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) mit seinem wunderschönen Prospeed Audi S1 begrüßt werden, der ebenfalls mit einem Klassensieg vom Bergrennen Gorjanci zu diesem Bergrennen anreisen wird. Ebenfalls nicht unterschätzen sollte man in dieser Gruppe den Obersteirer Werner Karl im ebenfalls mächtig klingenden Audi S2 R Quattro sowie Bergrallyelegende Ewald Scherr im gelben Ford Escort RS Cosworth, der in der Südsteiermark einen Ausflug zu den Bergrennen unternimmt. Und sofern es regnen sollte muss man den Südsteirer Reinhold Nauschnegg im VMAX Calibra 4wd ebenfalls auf der Rechnung haben.

hcf_1640Bis 2l wird der Südsteirer Andreas Marko mit seinem Audi A4 STW Quattro an den Start gehen und ist hier sicherlich zu den Favoriten zu zählen. Des Weiteren darf man ihn auch im Gesamtklassement bei den E1 Tourenwagen einiges zutrauen. Starke Konkurrenz kommt aus der gleichen Region in Form von Diethard Sternad (Foto), der mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW im Vorjahr sogar den Sieg in dieser Klasse einfahren konnte. Dazu kommen der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Astra 16V ebenfalls an diesem Bergrennen teilnehmen möchte sowie der Niederösterreicher Markus Habeler, der mit seinem grünen Nemeth Scirocco RS1 beim letzten Lauf zum Bergrallyecup in Naas/W. prächtig aufzeigen konnte und schlussendlich den zweiten Rang inne hatte. Aus Salzburg wird Christopher Neumayr mit seinem brachialen Ford Escort IRS 16V anreisen und mit seinem neuaufgebauten Boliden versuchen, die Technik Probleme endgültig auszumerzen. Aber auch der Niederösterreicher Patrick Mayer darf mit seinem orangen VW Golf 1 16V bei diesem Bergrennen keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch bereits in den vergangen Jahren für Furore sorgen. Des Weiteren wird diese Klasse mit den beiden Niederösterreichern Jürgen Halbartschlager im mächtigen VW Golf 17 und Michael Emsenhuber mit dem VW Corrado 16V sowie mit dem Salzburger Franz Roider im Ford Mondeo STW V6 bestückt sein, die ebenfalls jederzeit für Podiumsplatzierungen gut sind. Das gilt natürlich auch für den Steirer Michael Wels im Ledinegg Scirocco 16V, womit sich insgesamt 10 Piloten um die Ränge am Podest Matchen werden was für die Zuseher sicher ein Highlight darstellen wird.

wgk_2708In der 1600er Klasse dürfen Zwei der schnellsten Piloten unseres Landes im südsteirischen St. Andrä/Kitzeck begrüßt werden. Der Salzburger Thomas Strasser (Foto) kommt mit der Empfehlung eines Klassensieges beim Rechbergrennen mit seinem Minichberger Polo 16V zu diesem Bergrennen. Er wird dort auf den Niederösterreicher Manfred Aflenzer treffen, der ebenfalls auf einen VW Polo 16V vertraut und mit diesem Boliden und seiner gewohnt spektakulären, beherzten Fahrweise sicherlich sehr stark agieren wird. Nicht tatenlos zusehen möchte hier der Südsteirer Andreas Krammer mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 33, der mit einem Topergebnis von der letzten Bergrallye zu seinem Heimrennen kommen wird. Ebenfalls wird in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 an den Start gehen und versuchen bei seinem Heimrennen eine tolle Leistung abzuliefern. Und in der 1400er Klasse wird der Südsteirer Manfred Meinhard mit seinem wunderschönen Renault Clio S1400 bei seinem Heimrennen sicherlich für Furore sorgen. Starke Konkurrenz kommt aber in Form seines Landsmannes Günter Strohmeier im einmalig klingen Alfa Romeo Sud ti, der sich im Vorjahr eben diesen Klassensieg sichern konnte. Ebenfalls in dieser Klasse wird der Weststeirer Christoph Tilzer mit seinem Suzuki Korbel Swift GTI am Start stehen, wobei in Kitzeck ein neues Design der Öffentlichkeit präsentiert wird. Abgerundet wird diese Klasse vom Tiroler Walter Kurz, der mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein wird.


DSC_3367In den Divisionen I+II, sprich Gruppe N und Gruppe A wird es ebenfalls sehr heiß an diesem Wochenende zugehen. In der 2l Gruppe N Klasse kämpfen die beiden Steirer Heimo Hinterhofer und Chris-Andre Mayer (Foto) um die zwischenzeitliche Führung in der österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei vertrauen beide auf einen Honda Civic Type R womit hier ein spannendes Duell erwartet werden kann. Über 2l wird es auch sehr eng hergehen. Der Obersteirer Dieter Holzer bekommt es mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 mit seinem Landsmann Peter Probhardt mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 zu tun, wobei Letzerer mit einem neuen Motormapping an den Start gehen wird. Nicht unterschätzen sollte man hier Reinhold Taus, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI bei den letzten Rennen gegen die Mitsubishi Abordnung sehr stark überzeugen konnte. Als Favoriten darf man aber den Obersteirer Hannes Zenz sehen, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 beim letzten Bergrallyelauf in Naas sogar im Gesamtklassement ganz vorne mitmischte. In der Gruppe A über 2l bekommt es der Steirer Gerd Jeschek in seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 8 mit starker internationaler Konkurrenz zu tun, wobei diese erstmals beim Bergrennen St. Andrä/Kitzeck an den Start gehen wird.


hcf_1207Nun noch zu den Historischen, wo ebenfalls sehr stark in der Meisterschaft gekämpft wird. Derzeit führt bei den Tourenwagen der Tiroler Josef Obermoser (Foto) mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce der Klasse bis 1600ccm, wobei er im südsteirischen St. Andrä/Kitzeck starke Konkurrenz in Form des Niederösterreichers Thomas Schütz bekommt, der mit seinem Renault R5 Alpine immer für einen Sieg gut ist und mit seiner spektakulären Fahrweise auch zu den Publikumslieblingen zählt. Auf Rang Zwei in der Meisterschaft liegt derzeit der Kärntner Rene Unterweger mit seinem blauen NSU TT, der es in der 1300er Klasse mit dem Niederösterreicher Gerd Fischer im weißen Ford Escort 1300 GT zu tun bekommt. Im Kampf um den Sieg darf aber der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem mächtigen Martini Porsche 911 Carrera SC als Favorit angesehen werden, wobei der Tiroler Thomas Kleiner mit seinem blauen Ford Escort RS 2000 nicht zu unterschätzen ist. In der Klasse selbst bekommt es Gerald mit dem Tiroler Christian Renner zu tun, der mit seinem hcf_6588Porsche 924 Turbo jederzeit für eine Überraschung und den Sieg gut ist. Für Thomas kommt die Konkurrenz in der 2,5l Klasse aus der Weststeiermark mit August Gratzer im Martini Lancia Beta Coupe sowie aus Oberösterreich mit Franz Brunner, der mit seinem Opel Kadett B bislang eine sehr starke Saison fährt. Gespannt darf man auf den Tiroler Roman Loinger blicken, der nach über einem Jahr Pause in St. Andrä/Kitzeck sein Comeback mit dem Audi S1 Replica plant.

Bei den Rennwagen wird der Kärntner Harald Mössler (Foto) mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder sicherlich für Furore sorgen und die Zuseher mit diesem einmaligen Boliden begeistern können. Starke Konkurrenz kommt aus Oberösterreich mit Alexander Frank, der mit seinem PRC S2000 2l bereits beim Bergrennen St. Anton/J. für Furore sorgen konnte.


 

Ein spannendes Bergrennsportwochenende in der Südsteiermark vom 12.-13.07. 2014 kann also garantiert werden.

Das Kötz Racing Team freut sich auf Ihren Besuch beim diesjährigen Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in Mitten der Weinberge der Südsteiermark!


 

Weitere Informationen zum Bergrennen St. Andrä/Kitzeck. unter folgendem Link:

St. Andrä/Kitzeck 2014

 

Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden einzelnen Teilnehmer näher eingegangen werden kann, dies würde einfach den Rahmen dieser Vorschau sprängen.

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