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#2 Vorschau Bergrennen St. Agatha 2015

Bergrennsport der Extraklasse in Oberösterreich
10. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft, Finale zum KW Berg Cup


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Hier der LINK zur Nennliste, by berg-zeitnahme.de

Nennliste St. Agatha 2015

 

Über ein gigantisches Starterfeld darf sich in diesem Jahr sowohl der Veranstalter MSC Rottenegg aber auch die Fans beim Bergrennen St. Agatha freuen. Dafür sorgen neben den Piloten aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft und dem KW Berg Cup die Fahrer aus dem FIA Hillclimb Cup, welche Internationales Flair nach Oberösterreich bringen werden.

HCF_8332Und somit gleich ein Blick auf die Favoriten im Kampf um den Gesamtsieg, welcher sicherlich sehr spannend verlaufen wird. Zum Einen wird hier der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) mit von der Partie sein, wobei er mit einem großartigen Erfolg vom kroatischen Berg-EM Finale zu diesem Rennen reisen wird und dabei sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Aber auch sein Bolide, ein Norma M20F mit V8 Mugen Motor wird mit einem einmaligen Sound die Fans begeistern. Dem nichts nach stehen wird der Tscheche Dusan Neveril, der ebenfalls wie bereits in den letzten Jahren bei diesem Bergrennen an den Start gehen wird und mit seinem brachialen Norma M20FC Judd für Furore sorgen wird. Nicht vergessen darf man hier auf den Deutschen Uwe Lang, der wieder einmal beim Bergrennen St. Agatha mit seinem soundstarken Osella PA 20/S Evo an den Start gehen wird und ebenfalls Siegambitionen haben wird. Und auch der Tscheche Vaclav Janik darf im Kampf um den Gesamtsieg mit seinem in diesem Jahr neuen Norma M20FC Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Alle 4 Piloten werden dabei in der Gruppe CN, E2-SC an den Start gehen, jedoch werden auch die Fahrer aus der Gruppe D, E2-SS hier ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitreden. Mit dem sowohl National aber auch International sehr erfolgreichen Franzosen Sebastien Petit im Lola B06/51 F3000 wird hier ein sehr schneller Fahrer an den Start gehen, der heuer auch bereits in der Berg Europameisterschaft mit diesem Boliden für Furore sorgen konnte. Das gilt auch für den Schweizer Tiziano Riva, der mit seinem wunderschönen Reynard 92D Cosworth F3000 mit von der Partie sein wird und dabei vor allem mit seinem beherzten Fahrstil bei den letzten Rennen für Furore sorgen konnte. Zudem hat ein noch bis jetzt unbekannter Schweizer Fahrer mit einem Osella FA30 Zytek eine Nennung abgegeben.

HCF_8647Bleiben wir gleich bei den Formelboliden, wo es derzeit in der österr. Bergstaatsmeisterschaft sehr spannend abläuft, jedoch die Fahrer aus der 2l Klasse sich den Titel in den Divisionen IV & V wohl unter sich ausmachen werden. Mit einem Punkt Vorsprung wird hier der Italiener Franco Berto zum Bergrennen St. Agatha mit seinem Tatuus Formula Monza reisen, wobei er auf dieser Highspeedstrecke sicherlich zu kämpfen haben wird, um die stärker motorisierten Boliden hinter sich zuhalten. Dabei darf man sicherlich dem Kärntner Hermann Waldy sen. (Foto) im Tatuus Formel Master S2000 einiges zutrauen, der hier ebenfalls große Siegambitionen haben wird und eben in der Meisterschaft erster Verfolger ist. Mit seinem Sieg beim kroatischen Berg-EM Finale konnte der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem Dallara Formel 3 wieder an die Spitze anschließen und möchte natürlich bei seinem Heimrennen ebenfalls den Sieg in dieser Klasse einfahren und weitere Punkte aufholen. Jedoch darf die Konkurrenz keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei diese sicherlich vom Kärntner Hermann Waldy jun. im Dallara F306 angeführt wird, der mit diesem neuen Boliden immer Besser zu Recht kommt und sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Das gilt aber auch für den Kärntner Gottfried Kramer, der im Vorjahr mit seinem Tatuus Formel Master S2000 seinen ersten Sieg bei diesem Bergrennen feierte und diesen natürlich wiederholen möchte. Und mit Lokalmatador Florian Mauhart ist bei diesem Rennen ebenfalls stark zurechnen, womit er in Sachen Meisterschaft indirekt mit seinem Dallara F393 mit einem spitzen Resultat eingreifen könnte. Das ist aber auch dem Oststeirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR 2.0 zuzutrauen, der ebenfalls in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Außerhalb der österr. Meisterschaft ist der Deutsche Peter Behnke mit seinem Tatuus Formel Master S2000 sicherlich ein heißer Anwärter auf den Sieg in dieser Klasse, wobei er mit einem vollen Erfolg vom deutschen Bergfinale in Unterfranken nach Oberösterreich reisen wird. Aber auch sein Landsmann Georg Lang darf hier mit seinem wunderschönen Tatuus Renault FR 2.0 keines Falls außer Acht gelassen werden.

HCF_8336Zurück zur Gruppe CN, E2-SC wo auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) seinen mächtigen Norma M20F Evo an den Start bringen wird und bei seinem Heimevent ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse anpeilt. Ebenfalls in dieser Klasse ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte der Ungar Laszlo Szasz mit seinem Juno Ferrys CN mit Alfa Romeo Motor, dem hier ebenfalls einiges zum zutrauen ist. Aber auch der Deutsche Philipp Wilhelm möchte bei diesem Bergrennen mit seinem mächtig klingenden Osella PA 20/S für Furore sorgen, da er unter dem Veranstalter MSC Rottenegg die Saison bestreitet. Und auch sein Landsmann Michael Behnke ist hier mit einem weiteren Osella PA 20/S keines Falls außer Acht zulassen und ebenfalls jederzeit für spitzen Resultate gut. In der 2l Klasse dieser Gruppe wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Vorarlberger Peter Amann die österreichischen Fahnen mit seinem PRC-Honda S4 hochhalten wird. Dabei trifft er auf International sehr erfahrene Piloten wie dem Tschechen Jiri Svoboda, der mit seinem Norma M20F sicherlich zu den Favoriten auf den Klassensieg zuzählen ist. Das gilt aber auch für seine Landsleute Petr Trnka im Norma M20FC sowie für Petr Vondrak im Osella PA 20/S und Martin Trojek in einem Ligier JS 49, die hier ebenfalls ein gewichtiges Wort im Kampf um den Sieg mitreden möchten.


JNP_1773Sehr stark besetzt präsentiert sich beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha auch die Gruppe E2-SH, die hier im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden wird. Dabei wird auch der Steirer Erich Edlinger (Titelbild) seinen einmaligen und brachialen BMW 320 IRL Evo an den Start bringen und dabei versuchen, die Erfolge aus den letzten Jahren bei diesem Rennen zu wiederholen. Jedoch wird die Konkurrenz in diesem Jahr um einiges größer sein, wobei diese vom frisch gebackenen Deutschen Bergmeister Norbert Brenner im wunderschönen Opel Vectra V8 DTM angeführt wird, der ebenfalls hier ein heißer Anwärter auf den Sieg sein wird. Aber auch der International sehr erfahrene Tscheche Vladimir Vitver wird in dieser Klasse seinen Audi WTTR-DTM an den Start bringen, womit hier ein weiterer spitzen Pilot mit von der Partie sein wird und ebenfalls Siegambitionen hegt. Aber auch der Steirer Herbert Pregartner (Foto) ist mit seinem brachialen und mächtig klingenden Porsche 911 GT2 RSR keines Falls außer Acht zulassen und ebenfalls jederzeit für eine Podiumsplatzierung oder sogar den Sieg gut. In der kleinen Klasse bis 2l Hubraum wird der Italiener Manuel Dondi mit seinem mächtigen Fiat X 1/9 anrücken und die Zuseher sicherlich mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Dabei wird er erstmals auf gleich 3 Vorarlberger treffen, die hier spektakuläre Boliden an den Start bringen werden. Dabei setzen Christoph Lampert, Werner Kuster und Lukas Boric alle einen TracKing RC01 Mercedes mit Motorrad Motor ein, wobei sie mit diesen Boliden die Premiere in Österreich vollziehen werden und hier das Publikum mit ihrer beherzten Fahrweise begeistern werden.


HCF_8843Gleich weiter mit den Tourenwagen, jedoch mit der Gruppe E1. Diese wird im oberösterreichischen St. Agatha gigantische Ausmaße annehmen. Zuerst der Blick in die ÖBM, wo beim letzten Lauf im kroatischen Buzet der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R für Furore sorgen konnte und mit einer großartigen Performance den Sieg einfahren konnte, womit man wieder näher zusammenrückte und den Rückstand auf 3 Punkte reduzierte. Der nächste Showdown geht somit in St. Agatha über die Bühne, wo es sicherlich wieder sehr spannend zwischen ihm und dem Obersteirer Andreas Gabat im Ford Escort Cosworth werden wird. Dieser möchte natürlich seinen grandiosen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und wird sicherlich wieder voll angreifen. Die Konkurrenz wird sich aber geschlossen präsent zeigen und wird dabei sicherlich von der steirischen Berglegende Felix Pailer angeführt, der hier mit seinem Lancia Delta Integrale alles versuchen wird die beiden spitzen Piloten zufordern. Aber auch sein Landsmann Thomas Holzmann ist hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV keines Falls zu unterschätzen, wobei er vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise wieder für Furore sorgen wird und sicherlich längst zu den Publikumslieblingen zählt. Hinter dem Start des Weststeirers Werner Hofer steht noch ein kleines Fragezeichen, sollte jedoch der Ford Escort Cosworth mit seinem Piloten an den Start rollen gilt es auch ihn keines Falls auf dieser Highspeedstrecke außer Acht zulassen. Aber auch der Steirer Manuel Seidl ist hier mit seinem wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup jederzeit für spitzen Ergebnisse oder auch mehr in dieser Klasse gut, wobei es für ihn jedoch die Premiere in St. Agatha sein wird. Nicht vergessen darf man bei seinem Heimrennen auch nicht auf den Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der in diesem Jahr mit einem weiter verbesserten Ford Focus Cosworth RS03 an den Start gehen wird und sicherlich ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte. Dazu wird es in der großen Klasse zugleich 3 Premieren kommen: Der Niederösterreicher Reinhard Bointner wird erstmals seinen Ford Escort Cosworth an den Start bringen; der Vorarlberger Alexander Sohm wird mit seinem wunderschönen Mazda 323 BG Turbo sein erstes richtiges Bergrennen in Angriff nehmen; FSJ_6452und der Kärntner Bernhard Gradischnig wird erstmals in einem Ford Escort Cosworth (Ex-Kaufmann) ein Bergrennen bestreiten. Und mit den drei BMW Piloten Manfred Platzer im 320 M3 Turbo und Bernhard Permetinger im E30 M3 sowie Bernhard Lenz im E36 M3 werden hier weitere starke Fahrer mit von der Partie sein. Im Kampf um den Sieg werden hier aber auch etliche Internationale Gäste ein gewichtiges Wort mitreden, allen voran der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO, mit dem er auch im FIA Hillclimb Cup führt. Dabei wird es in Oberösterreich zum Showdown mit dem Bulgaren Nikolay Zlatkov kommen, der mit seinem Prospeed Audi S1 Quattro mit von der Partie sein wird und hier sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf. Aber auch die beiden Schweizer Frederic Neff im Porsche 996 GT3 Cup sowie Rene Ruch im brachialen Ferrari 355 GT sind hier keines Falls außer Acht zulassen, wobei dies auch auf den Ungarn Istvan Kavecz im wunderschönen und einmalig klingenden BMW E90 V8 zutreffen wird.

HCF_4060Aber auch die anderen Klassen präsentieren sich dank des KW Berg Cup großartig besetzt womit auch hier für große Spannung gesorgt ist. In der Gruppe bis 2l Hubraum wird der Südsteirer Andreas Marko im Audi A4 STW Quattro die Österreicher anführen und dabei versuchen, in St. Agatha wieder einen vollen Erfolg zulanden. Die Konkurrenz ist hier jedoch extrem stark vertreten, wobei hier der Vorarlberger Patrik Nickel (Foto) mit seinem einmaligen Opel Gerent Kadett C 16V zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist und sicherlich große Siegambitionen hat. Das gilt natürlich auch für den Salzburger Christopher Neumayr, der mit seinem wunderschönen und mächtigen Ford Escort IRS-NPM 16V ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Nach einer kurzen Pause wird auch der Tiroler Thomas Strasser wieder mit von der Partie sein und dabei mit seinem Minichberger Scirocco 16V an den Start gehen, womit hier aus österreichischer Sicht ein weiterer heißer Kandidat auf den Sieg am Start stehen wird. Aber auch dem Niederösterreicher Markus Habeler im mächtigen Nemeth Scirocco RS1 darf man in dieser Klasse einiges zutrauen, wobei er hier von seinem Landsmann Roland Eder unterstützt wird, der jedoch erstmals in dieser Saison mit dem VW Golf 16V an den Start gehen möchte und ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt natürlich auch für Lokalmatador Hermann Blasl, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V ebenfalls hier ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte und dabei auf einen großen Fanclub bei seinem Heimevent bauen kann. In diesem Jahr wird auch wieder der Obersteirer Heiko Fiausch bei diesem Bergrennen an den Start gehen und dabei mit seinem Opel Risse Astra 16V ebenfalls im Kampf um die vorderen Plätze oder sogar mehr eingreifen. Nicht zu vergessen wäre auch der Vorarlberger Markus Reich mit seinem mächtigen VW Golf II 16V, der hier ebenfalls zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg zuzählen ist. Mit einem Topresultat vom letzten Lauf zum Bergrallyecup wird der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem VW Corrado 16V nach St. Agatha reisen, womit auch er nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt HCF_2278natürlich auch für den Oberösterreicher Nicolas Reiter und dessen Ford Escort Mk.1, wobei dieser vor allem mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher begeistern wird und auch der Salzburger Franz Roider ist mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 keines Falls außer Acht zulassen. Deutschland wird beim Finale jedoch ebenfalls stark vertreten sein, wobei hier Roman Sonderbauer (Foto) mit dem Opel Ziegler Kadett C 16V sicherlich zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Klassensieg zuzählen ist. Das gilt natürlich auch für Dirk Preißer im ebenfalls mächtigen Opel Kadett C 16V sowie für Marco Fink, der in St. Agatha einen seiner wenigen Starts in diesem Jahr mit dem BMW 320 WTCC vollziehen wird und dabei ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Zudem gelten die schnellen 8V-Piloten Bernd Ehrle sowie Michael Rauch mit ihren beiden Opel Kadett C zum engsten Favoritenkreis, wobei dies auch auf Norbert Wimmer im BMW 2002 ti zutreffen wird, der vor allem mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen wird.

HCF_7242Eine Klasse darunter bis 1600ccm wird es ebenfalls zu einem äußerst spannenden Kampf um den Sieg kommen. Dabei wird die österreichische Nation vom Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) angeführt, der mit seinem Nemeth Saxo RP4 sicherlich alles versuchen wird, den Sieg in dieser Klasse beim Bergrennen St. Agatha einzufahren. Dabei wird er vom Oberösterreicher Christian Schneider unterstützt, der jedoch nach seinem schweren Unfall am slowakischen Baba erst wieder vertrauen in seinen Peugeot 205 RS16 EvoII finden muss und dabei die ersten Rennkilometer mit dem neuaufgebauten Boliden absolvieren wird. Ebenfalls hier ein starkes Ergebnis anpeilt der Niederösterreicher Christian Speckl mit seinem mächtigen VW Golf 16V, dem ebenfalls jederzeit eine Podiumsplatzierung oder gar mehr zum zutrauen ist. Das gilt natürlich auch für den Salzburger Norbert Strasser jun. im wunderschönen Toyota Corolla AE86, der hier ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Und mit Robert Klaus im wunderschönen Peugeot 205 RS16 wird hier ein weiterer starker Pilot an den Start gehen, der bei seinem Heimrennen sicherlich besonders motiviert ins Lenkrad seines Boliden greifen wird. Aber auch aus Deutschland erhält Österreich Unterstützung in Form von Valentin Schneider, der mit seinem von einem neuen Motor angetriebenen VW TSM Golf 1 16V mit österr. Lizenz fährt und hier sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist, wobei dies auch für die Passauer Berglegende Helmut Maier und dessen VW Spiess-Golf 16V gilt, der hier ebenfalls nicht zu unterschätzen ist. Jedoch werden hier 3 weitere Topanwärter auf den Sieg aus Deutschland anreisen, wobei diese von Andre Stelberg im mächtigen VW RSB Corrado 16V angeführt werden. Aber auch Stefan Faulhaber ist mit seinem Opel Kadett C 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen, wobei dies auch auf Manfred Schulte im Citroen Nemeth AX Kit Car zutrifft, dem hier ebenfalls einiges zum zutrauen ist.

JNP_1968In der 1400er Klasse werden es die Österreicher ziemlich schwierig haben was die Erfahrung aus den letzten Jahren zeigt. Zu stark sind hier die Deutschen aufgestellt, die hier mit Armin Ebenhöh im Minichberger Scirocco 16V auch den Deutschen Bergmeister bei den Tourenwagen stellen. Aber auch Schwiegervater Franz Weißdorn ist mit seinem brachialen VW Polo 16V zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Klassensieg zuzählen. Und auch sein deutscher Landsmann Gerhard Moser darf mit dem VW Polo 1 16V keines Falls außer Acht gelassen werden, da er bereits auf jahrelange Erfahrung beim Bergrennen St. Agatha zurückgreifen kann und somit bereits zu den Stammpiloten zählt. Österreich wird hier vom Tiroler Michael Faserl vertreten, der erstmals mit seinem neuaufgebauten VW Polo 16V an den Start gehen wird und hier die größten Chancen auf einen Erfolg haben wird. Jedoch ist auch dem Niederösterreicher Jakob Löffler im Suzuki Swift GTI hier einiges zum zutrauen, jedoch wird es für ihn der erste Start bei diesem Bergrennen sein. Des Weiteren wird Österreich durch den Salzburger Stefan Thalmayr (Foto) vertreten, der mit seinem wunderschönen Suzuki Swift GTR-S ebenfalls nicht unterschätzt werden darf. Und mit dem Niederösterreicher Johann Blecha wird hier ein weiterer Suzuki Swift GTI Pilot an den Start gehen und versuchen in dieser stark besetzten Klasse ein tolles Ergebnis einzufahren. Das gilt auch für den Tiroler Walter Kurz, der wieder seinen Simca 1000 Rally 2 an den Start bringen wird und mit diesem bereits exotischen Boliden für Begeisterung sorgen wird.


HCF_8009Nun der Blick in die Divisionen I & II, sprich den Gruppe N und A Piloten. Dort steht bereits der neue Staatsmeister fest, wobei dieser aus der 2l Klasse der Gruppe N mit dem Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) kommt. Dieser gilt in dieser Klasse auch in St. Agatha als Favorit auf den Sieg mit seinem Honda Civic Type R. Dabei wird er auf den oberösterreichischen Lokalmatador Bernhard Gassler treffen, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und dabei sicherlich sehr motiviert an den Start gehen wird und alles versuchen wird, im Kampf um den Sieg ein gewichtiges Wort mitzureden. Erstmals bei diesem Rennen mit von der Partie sein wird der Steirer Helmut Harrer, der ebenfalls einen Honda Civic Type R an den Start bringen wird. Aber auch der Oststeirer Herbert Pfeifer ist mit seinem Honda Integra Type R keines Falls außer Acht zulassen, wobei dies auch für den Oberösterreicher Bernhard Riedl im Renault Clio B-Sport gilt, der jedoch erstmals bei diesem Bergrennen an den Start gehen wird. Unterstützung erhält er dabei von seinem steirischen Markenkollegen Wolfgang Schutting, der jedoch auf ein älteres Renault Clio Modell vertraut, mit diesem aber bereits tolle Erfolge einfahren konnte.

JNP_6608Die große Klasse wird vom Obersteirer Hannes Zenz (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 9 angeführt, der hier als Favorit auf den Sieg gehandelt werden darf. Dabei wird er von seinen beiden Landsleuten und Markenkollegen Dieter Holzer und Peter Probhardt unterstützt, wobei Erster mit einem Mitsubishi Lancer Evo 8 auf Zeitenjagd gehen wird und Zweitgenannter einen wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start bringen wird. Nicht vergessen sollte man hier jedoch auf den Südtiroler Armin Hafner, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Klassensieg zu zählen ist. Aber auch der Schweizer Michael Widmer ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 nicht zu unterschätzen, wobei es für ihn jedoch der erste Start bei diesem Bergrennen sein wird. Zudem wird auch die Steirerin Kerstin Taus ihren Subaru Impreza WRX STI in dieser Klasse an den Start bringen.

FSJ_7650In der 2l Klasse der Gruppe A wird es wieder zu einem spannenden Duell zwischen dem Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) und dem Italiener Michele Mancin kommen. Dabei wird Erstgenannter wieder mit seinem wunderschönen Peugeot 306 GTI mit von der Partie sein und hier sicherlich bei seinem Heimevent besonders motiviert an den Start gehen. Letztgenannter konnte mit einem tollen Ergebnis in Kroatien für Furore sorgen und mit seinem Citroen Saxo VTS begeistern. Ebenfalls an den Start gehen wird auch wieder der Salzburger Ado Ramic mit seinem Honda Civic Type R, dem ebenfalls einiges in dieser Klasse zugetraut werden darf. Aber auch der Oberösterreicher Jürgen Grossauer darf mit seinem angemieteten Suzuki Swift S1600 keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei dies auch auf den Niederösterreicher Thomas Preißer zutrifft, der in dieser Klasse mit seinem seltenen Ford Puma S1600 sicherlich für Furore sorgen wird.

HCF_8046Die große Klasse wird ebenfalls sehr spannend werden, wobei die Favoritenrolle sicherlich dem Steirer Christian Schweiger (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 8 zufällt. Dieser konnte bei den letzten beiden Berg-EM Läufen in Slowenien und Kroatien für Furore sorgen und mit einer großartigen Performance überzeugen, was am Ende jeweils mit dem Sieg belohnt wurde, womit man mit exzellenten Ergebnissen nach St. Agatha reisen wird. Jedoch darf man den Südtiroler Rudi Bicciato keines Falls außer Acht lassen, da er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 jederzeit für Siege in dieser Klasse gut ist. Aber auch der International erfahrene Pole Grzegorz Duda ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 keines Falls außer Acht zulassen, wobei dies auch auf den Ungarn Laszlo Hernadi auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 8 zutrifft. Aus österreichischer Sicht wird erstmals der Niederösterreicher Jürgen Hofer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 bei diesem Bergrennen an den Start gehen, wobei es für ihn auch das Heimrennen sein wird und man schon gespannt diesem Event entgegen fiebert. Ebenfalls an den Start gehen wird in dieser Klasse der Vorarlberger Ernst Moosbrugger mit seinem mächtigen BMW M3 Coupe, der hier ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf und dabei nicht zu unterschätzen ist.


HCF_2394Bei den Historischen wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei man im Kampf um den Gesamtsieg den Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) im PRC S2000 als Favorit ansehen darf. Dieser wird bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und sicherlich mit seinem Boliden für Furore sorgen. Sein erstes Bergrennen wird hier sein Landsmann Christian Rutter mit einem wunderschön aufgebauten PRC S2000 absolvieren, der ebenfalls diesem Event mit voller Vorfreude entgegen fiebert. Und auch der Deutsche Andreas Gmeinder wird in dieser Klasse einen PRC S2000 an den Start bringen und möchte dabei ebenfalls ein gewichtiges Wort im Kampf um den Gesamtsieg, bzw. Klassensieg mitreden. In der kleinen Historischen Rennwagenklasse wird zudem der Wiener August Karl an den Start gehen und mit seinem VW Austro V versuchen ein tolles Ergebnis einzufahren.

JNP_5485Bei den Tourenwagen gilt der Tiroler Roman Loinger (Foto) mit seinem Audi S1 Sport Quattro als Favorit. Jedoch wird auch hier die Konkurrenz stark vertreten sein und alles daran setzen, den Sieg beim Bergrennen St. Agatha einzufahren. Angeführt wird diese vom Kärntner Gerald Glinzner im brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC, dem sicherlich einiges zum zutrauen ist und er alles daran setzen wird, sich als Sieger feiern zulassen. Aber auch der Salzburger Max Lampelmaier ist mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1800 sicherlich nicht außer Acht zulassen und jederzeit für spitzen Zeiten und Ergebnisse gut. In der Meisterschaft liegt hier derzeit der Steirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR in Front, wobei dieser erst entscheiden wird, bei welchem Bergrennen er mit seinem Boliden an den Start geht. Somit könnte der Tiroler Josef Obermoser mit seinem wunderschönen Alfa Romeo Sud ti 1.5 weiter aufschließen, jedoch wird auch die Konkurrenz in seiner Klasse stark präsent sein, wobei diese vom Salzburger Werner Forstinger im Ford Escort RS 2000 angeführt wird. Somit ist auch hier für Spannung in den einzelnen Klassen gesorgt.


 

Der Berg wird also vom 26.-27.09. 2015 richtig brennen, wenn es auf der Highspeedstrecke von St. Agatha auf Zeitenjagd geht. Beginn ist am Samstag um 12.30 Uhr, ehe es am Sonntag um 09.00 Uhr los geht.

Der MSC Rottenegg freut sich auf Ihren Besuch beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha, dem einzigen Bergevent in Oberösterreich!


 

Weitere Informationen zum Bergrennen St. Agatha unter folgendem Link:

St. Agatha 2015

 

Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden einzelnen Teilnehmer näher eingegangen werden kann, dies würde einfach den Rahmen dieser Vorschau sprängen.

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