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#2 Vorschau Bergrennen Gasen – Straßegg 2019

Erstmals werden Formelfahrzeuge das Rennen in Gasen – Straßegg in Angriff nehmen
Bergrennsportfestival zu Pfingsten in der Almenlandregion Gasen


 

Hier der LINK zur

Nennliste Gasen – Straßegg 2019

Auf der 3,4km langen Strecke von Gasen auf das Straßegg wird heuer erstmals ein Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft ausgetragen. Damit werden erstmals auch Formelboliden bei diesem Rennen an den Start gehen und dabei für ein grandioses Bergrennsportfestival in der wunderschönen Almenlandregion sorgen.

Wie bereits bei den letzten Rennen in Österreich, wird es auch in Gasen – Straßegg zu einem spannenden Kampf um den Gesamtsieg zwischen den offenen Sportprototypen und den schnellsten Tourenwagenpiloten kommen. Einer der schnellsten Piloten aus der Formelklasse wird dabei wohl der Kärntner Hermann Waldy jun. sein. Dieser ist mit seinem Tatuus Formel Master S2000 sicherlich einer der Favoriten auf den Gesamtsieg bei diesem Rennen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht leicht machen, allen voran der Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto), der mit seinem Dallara F302 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er sicherlich die Zuseher bei diesem Rennen begeistern können. Und dann wäre da auch noch der Südtiroler Franco Berto, der im mächtigen Tatuus FA010 Abarth ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er zuletzt mit diesem Boliden exzellente Ergebnisse einfahren, womit ihm auch in Gasen – Straßegg durchaus einiges zugetraut werden darf. In der großen Klasse über 2l Hubraum wird der Kärntner Hubert Galli jun. mit seinem Lola B99/50 F3000 für ein besonderes Highlight sorgen. Der einmalig klingende Bolide wird sicherlich für Begeisterung sorgen. Zudem plant der Oststeirer Gerald Haidenbauer seine Premiere am Berg mit dem einmalig klingenden Lola B02/50 F3000, der mit diesem Boliden ebenfalls für spektakulären Bergrennsport bei diesem Rennen sorgen dürfte. Aber auch die Fahrer aus der Gruppe E2-SC sind keines Wegs im Kampf um den Gesamtsieg außer Acht zulassen. Einer der großen Favoriten wird dabei der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto) sein, der im Norma M20F Nissan sicherlich die Zuseher begeistern wird können und dabei wohl ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg in Gasen – Straßegg mitreden dürfte. Aber auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian ist mit seinem Norma M20FC NME keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für Bestzeiten gut. Mit dem spektakulär klingenden Boliden dürfte er ebenfalls keines Wegs zu unterschätzen sein. Und dann wäre da auch noch der Bayer Philipp Wilhelm, der im mächtigen Norma M20FC Mecachrome für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Auch ihm ist bei diesem Rennen sicherlich einiges zum zutrauen. Aus der 2l Klasse wird der Vorarlberger Peter Amann im Osella PA2000 Evo ebenfalls für Furore sorgen. Auch er sollte im Gesamtklassement keines Wegs außer Acht gelassen werden, womit hier ein weiterer potenzieller Sieganwärter mit von der Partie sein wird. In der Klasse selbst bekommt er es mit dem Oberösterreicher Alexander Frank zutun, der im PRC S4 Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Zumal er bislang mit einer bärenstarken Saison zu überzeugen vermochte, womit er auch in Gasen – Straßegg durchaus ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden wird können.


Aber auch die Tourenwagenpiloten dürften in Gasen – Straßegg durchaus ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitreden. Aus der E2-SH Klasse wäre da vor allem der Kärntner Benjamin Duller (Foto) zu nennen. Dieser wird mit seinem mächtigen Ford Fiesta WRC Evo sicherlich begeistern können und wohl im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen. Aber in dieser Klasse werden weitere Highlights am Start stehen, unter anderem der Luxemburger Nicolas Brebsom im einmalig klingenden Lamborghini Huracan Supertrofeo. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Zuseher bei diesem Rennen begeistern können. Seinen erstes Bergrennen wird in Gasen – Straßegg der Deutsche Klaus Rath in Angriff nehmen und dabei einen spektakulären Audi Urquattro an den Start bringen. Mit diesem Boliden ist er normalerweise im Histo Cup auf der Rundstrecke am Start. Das gleiche gilt auch für den Oberösterreicher Rene Martinek, der erstmals am Berg seinen neuen VW Golf GTI TCR an den Start bringen wird und mit diesem Boliden keines Falls außer Acht zulassen sein wird. Sein Comeback plant der Obersteirer Andreas Gabat, der in dieser Klasse einen Ford Focus RS pilotieren wird, welchen im Vorjahr in St. Agatha sein Chefmechaniker Rene Meyer erstmals einsetzte. Und dann wäre da auch noch der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto), der in Gasen – Straßegg bereits im Vorjahr mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V für großes Aufsehen sorgte. Auch ihm ist bei diesem Rennen durchaus einiges zum zutrauen, wobei vor allem sein einmalig klingender Bolide begeistern wird können. In der 2l Klasse wird der Steirer Rene Auer erstmals das Rennen auf das Straßegg in Angriff nehmen, wobei nachdem Rechbergrennen der VW Scirocco GTR STW in einigen Bereichen umgebaut wurde. Damit wird er in dieser Klasse wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Der Kärntner Manfred Klocker wird sich mit seinem Renault Megane Coupe in seiner Comebacksaison ebenfalls dem Rennen in Gasen – Straßegg stellen.

Aus der E1 Klasse kommt wohl einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg. Der Niederösterreicher Karl Schagerl wird im spektakulären VW Golf Rallye TFSI-R erstmals in Gasen – Straßegg mit von der Partie sein und sicherlich ein gewichtiges Wort um den vollen Erfolg mitreden. Der mehrfache österr. Bergstaatsmeister ist mit dem mächtigen Boliden auch bei den Tourenwagen der erklärte Favorit. Jedoch wird die Konkurrenz alles daran setzen, um einen weiteren Sieg des Rallye Golf Piloten zu verhindern. Allen voran Lokalmatador und Veranstalter Stefan Wiedenhofer (Titelbild) möchte mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Nach einer bislang exzellent verlaufenden Saison ist ihm beim Heimrennen in Gasen – Straßegg durchaus einiges zum zutrauen. Ein weiterer großer Favorit bei den Tourenwagen wird der Steirer Thomas Holzmann sein, der mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo IV durchaus ein ganz heißer Kandidat auf den Tourenwagensieg sein dürfte. Das Team hofft dabei, dass man die Probleme rechtzeitig für dieses Rennen lösen kann und man somit an den Start gehen kann. Zumal man bekanntlich die Premiere auf das Straßegg für sich entscheiden konnte. Aber auch der Weststeirer Werner Hofer (Foto) ist in dieser Klasse mit seinem Ford Escort Cosworth keines Falls außer Acht zulassen, wobei er erstmals in Gasen – Straßegg mit von der Partie sein wird. Trotzdem ist ihm mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der bei diesem Rennen ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er im Vorjahr dieses Rennen für sich entscheiden und einen seiner größten Erfolge im Bergrennsport realisieren, womit er auch in diesem Jahr ein heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Nicht außer Acht lassen sollte man auch Lokalmatador Felix Pailer (Foto) im Lancia Delta Integrale, der bei seinem Heimrennen sicherlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Auch ihm ist durchaus in Gasen – Straßegg einiges zum zutrauen, womit für Spannung bei den E1 Tourenwagen garantiert werden kann. Mit von der Partie sein wird natürlich auch Bergrallyelegende Ewald Scherr, der mit seinem Ford Escort Cosworth immer besser zu Recht kommt und der durchaus für eine Überraschung sorgen kann. Der wunderschön vorbereitete Bolide wird dabei sicherlich für ein Highlight sorgen. Sein Comeback plant in dieser Klasse der Südsteirer Reinhold Nauschnegg, der mit seinem weiter verbesserten Opel VMAX Calibra Turbo heuer erstmals an den Start gehen wird und der dabei keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Und nach ein paar Jahren Pause wird auch der Salzburger Stefan Promok im neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 8 in Gasen – Straßegg sein Comeback vollziehen.

Für den Bergrallyecup wird bekanntlich die Klasse über 2l Hubraum in 4wd und 2wd eingeteilt. In Zweiter Klasse steht ein spektakuläres Comeback in Gasen – Straßegg an. Der Oststeirer Manuel Seidl (Foto) wird nach seinem Unfall in Kitzeck wieder seinen wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup an den Start bringen. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich für ein Highlight bei diesem Rennen sorgen, wobei es für ihn in erster Linie geht, wieder vertrauen in den Porsche zu gewinnen. Dabei wird er auf den Oststeirer Karl Heinz Binder treffen, der in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden sollte und der durchaus ein Siegkandidat sein dürfte. Mit seinem mächtigen Ford Sierra RS 500 wird er durchaus ein kräftiges Wort um die Entscheidung mitreden, wobei er auch als Meisterschaftsführender zu diesem Rennen reisen wird. Aber auch sein Teamkollege Ronald Reiß ist mit seinem Ford Escort Turbo keines Wegs in Gasen – Straßegg außer Acht zulassen. Auch er konnte heuer schon des öfteren unter Beweis stellen, dass er durchaus im Kampf um die Podiumsplätze kräftig mitmischen kann. Für spektakuläre Driftaction wird wieder der Oststeirer Daniel Sailer sorgen, der mit seinem BMW E30 328i sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern wird können und der dabei sicherlich für ein Highlight sorgen wird. Und auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl wird natürlich wieder mit seinem VW Käfer mit von der Partie sein, wobei auch ihm durchaus ein Topergebnis zugetraut werden kann.


Aber auch die anderen E1 Klassen werden für Bergrennsport der Extraklasse in Gasen – Straßegg sorgen. Allen voran die 2l Klasse, wo einer der Topfavoriten auf den Sieg der Südsteirer Diethard Sternad sein dürfte. Mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 156 STW wird er wohl alles daran setzen, um einen vollen Erfolg bei diesem Rennen zu realisieren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Wegs leicht machen, allen voran der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto). Dieser ist mit seinem VW Nemeth Golf 17 sicherlich ein ebenfalls ganz heißer Kandidat auf den Klassensieg. Zumal kommt er mit einem exzellenten Ergebnis vom Heimrennen in St. Anton/J. zu diesem Bergevent, womit man ihm durchaus einiges zutrauen kann. Aber auch der Oberösterreicher Hermann Blasl ist mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V keines Falls zu unterschätzen. Mit einer bislang eindrucksvollen Saison wird er wohl auch in Gasen – Straßegg ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Aber auch dem amtierenden Bergrallyecupsieger Michael Wels ist in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen. Mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V wird er sicherlich alles daran setzen, um ein kräftiges Wort um den Klassensieg mitzureden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird auch der Obersteirer Heiko Fiausch keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit seinem Opel Risse Astra STW wird er sicherlich die Zuseher begeistern können und ebenfalls ein heißer Kandidat auf den Sieg sein. Und dann wäre da auch noch der Führende im Bergrallyecup mit dem Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der im VW Corrado 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und der heuer schon des öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte, dass ein Sieg jederzeit für ihn möglich ist. Erstmals in Gasen – Straßegg an den Start gehen wird der Oststeirer Patrick Trammer (Foto) mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2, der ebenfalls ein spitzen Ergebnis bei diesem Rennen einfahren möchte. Mit dem topvorbereiteten Boliden wird er sicherlich für ein Highlight bei diesem Rennen sorgen. Nicht vergessen werden sollte auf den Salzburger Franz Roider, der im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 ebenfalls ein weiterer Favorit auf die Podiumsplatzierungen sein dürfte. Für ihn wird es jedoch ebenfalls der erste Start bei diesem Rennen in der Almenlandregion Gasen sein. Gespannt darf man auch auf das Comeback des Südsteirers Andreas Marko sein, der mit seinem Audi A4 STW Quattro Turbo erstmals in dieser Saison an den Start gehen wird. Mit dem spektakulären Boliden wird er in dieser Klasse sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Manuel Michalko, der ebenfalls seinen ersten Einsatz in dieser Saison mit seinem neuen Citroen Saxo RP5 Turbo plant. Mit dem spektakulären Boliden wird er in Gasen – Straßegg die ersten Rennkilometer in Angriff nehmen. Der zuletzt stark agierende Oststeirer Manfred Suppan wird mit seinem Skoda Octavia Kit Car ebenfalls wieder mit von der Partie sein und dabei versuchen, wieder ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse einzufahren. Dabei dürfte es zu einem spannenden Kampf mit dem jungen Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) kommen, der mit seinem VW Golf 2 16V eine bislang exzellente Saison absolviert und der ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Und auch der Weststeirer Werner Jud möchte in dieser Klasse mit seinem legendären VW Golf 2 16V keines Falls tatenlos zusehen. Auch er wird alles daran setzen, um ein spitzen Ergebnis zu realisieren. Mit von der Partie wird auch der Steirer Johannes Pabst sein, der im Opel Risse Kadett D 16V zuletzt in St. Anton/J. eine beeindruckende Leistung ablieferte, die er natürlich versuchen wird zu wiederholen. Ebenfalls wieder an den Start gehen möchte der Oststeirer Georg Stix mit seinem mächtig klingenden Renault Clio Cup 2, der ebenfalls versuchen wird, eine weitere starke Vorstellung in seiner Comebacksaison einzufahren. Gespannt darf man auch auf die Premiere des Kärntners Andreas Pausch sein, der mit einem komplett neuaufgebauten Renault 5 Maxi sein erstes Bergrennen in Angriff nehmen wird.

Die 1,6l Klasse wird in Gasen – Straßegg ebenfalls für Spannung sorgen. Dabei geht das elektrisierende Duell von St. Anton/J. zwischen Rene Warmuth (Foto) und Christian Schneider wohl in die nächste Runde. Der Niederösterreicher im VW Polo 16V wird dabei alles daran setzen, um einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Jedoch wird es ihm der Oberösterreicher im Peugeot 205 RS16 Evo2 keines Falls leicht machen, wobei auch er in dieser Saison schon Klassensiege realisieren konnte. Nicht außer Acht zulassen wird in Gasen – Straßegg der Passauer Bergspezialist Helmut Maier sein, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V in dieser Klasse sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Jedoch wird es für ihn der erste Auftritt bei diesem Rennen in der Steiermark sein. Aber auch der Steirer Gregor Hutter möchte mit seinem spektakulär klingenden Alfa Romeo 33 keines Falls tatenlos zusehen. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen, und das obwohl es erst der dritte Einsatz mit dem neuaufgebauten Boliden sein wird. Mit dem Oststeirer Dominik Rabl ist ebenfalls zu rechnen, wobei dieser mit seinem VW Golf 1 GTI bislang seine stärkste Saison absolviert. Diese möchte er natürlich in Gasen – Straßegg nahtlos fortsetzen. Spannend verlaufen wird auch die 1,4l Klasse, wobei der Favorit auf den Sieg aus der Südsteiermark kommt. Günter Strohmeier (Foto) wird mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti sicherlich für Furore sorgen und alles daran setzen, einen weiteren Sieg in dieser Saison einzufahren. Erstmals der Herausforderung auf das Straßegg stellen wird sich der Tiroler Walter Kurz, der mit seinem Simca 1000 Rally 2 sicherlich für ein weiteres Highlight sorgen wird und der durchaus ein Wort um den Sieg mitreden kann. Aber auch der Niederösterreicher Johann Blecha ist mit seinem Suzuki Swift GTI keines Wegs zu unterschätzen, wobei man hofft die technischen Probleme der letzten Rennen endgültig in den Griff bekommen zu haben.


Ein äußerst starkes Starterfeld wird sich in der Gruppe A über 2l Hubraum dem Rennen in Gasen – Straßegg stellen. Einer der Favoriten dürfte dabei der Wiener Roland Hartl (Foto) sein, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 alles daran setzen wird, einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Der amtierende Berg Staatsmeister wird jedoch starke Konkurrenz erhalten, allen voran vom Oststeirer Manfred Fuchs im Mitsubishi Lancer Evo 8. Dieser stellt sich aber erstmals diesem Rennen, jedoch ist ihm trotzdem jederzeit eine Bestzeit oder gar ein Sieg mit dem mächtig klingenden Boliden zum zutrauen. Sein Comeback plant bei diesem Rennen der Oststeirer Andreas Perhofer, der heuer erstmals mit seinem Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Erstmals in Gasen – Straßegg an den Start gehen wird der Kärntner Markus Stingl, der im Renault R11 Turbo für Furore sorgen möchte und dabei ein Topergebnis in dieser Klasse einfahren möchte. Dabei dürfte er sich mit seinem Namenskollegen Patrick Stingl aus Oberösterreich ein spannendes Duell liefern. Dieser wird erstmals mit seinem Mitsubishi Colt RallyeArt ein Bergrennen in der Steiermark absolvieren und dabei versuchen, ein Topergebnis einzufahren. Zudem wird der Weizer Lokalmatador Christoph Hausleitner mit seinem Mazda 323 GTR in Gasen – Straßegg an den Start gehen. Auch er möchte dabei alles daran setzen, um ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse einzufahren. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Martin Kalteis (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich wieder für spektakuläre Drifteinlagen sorgen wird und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern dürfte.

Spannend dürfte auch die 2l Klasse werden, wobei einer der Favoriten der Steirer Chris-Andre Mayer sein dürfte. Dieser konnte mit seinem Honda Civic Type R bereits im Vorjahr in Gasen – Straßegg diese Klasse für sich entscheiden, womit ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden kann. Jedoch wird es ihm der Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) sicherlich nicht leicht machen, obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung mit seinem Peugeot 306 GTI stellen wird. Der Bergroutinier wird jedoch alles daran setzen, um ein gewichtiges Wort um den Klassensieg mitreden zu können. Und dann wäre da auch noch der Steirer Helmut Harrer im Lederer Honda Civic Type R, der ebenfalls ein ganz heißer Anwärter auf den Sieg sein dürfte. Dabei hofft das Team, dass das Getriebe rechtzeitig für dieses Rennen wieder einsatzfähig sein wird. Sollte ein Start realisiert werden, dürfte man auch ihm durchaus einiges zutrauen. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen möchte der Burgenländer Bernd Werfring mit seinem Opel Kadett GSI 16V, der ebenfalls hofft, dass die technischen Probleme der letzten Rennen abgelegt werden konnten.

Die Gruppe N über 2l Hubraum sieht den Mixnitzer Lokalmatador Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8 als Favoriten. Nach einer bislang beeindruckenden Saison möchte er natürlich auch bei seinem Heimrennen in Gasen – Straßegg einen vollen Erfolg realisieren. Dabei bekommt er es wie schon des öfteren in diesem Jahr mit dem Kärntner Andre Würcher zutun, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls versuchen wird, einen Sieg bei diesem Rennen zu realisieren. Dafür wurde der Bolide weiter optimiert und verbessert. Zudem plant der Oberösterreicher Kemal Hasic in dieser Klasse mit einem Subaru Impreza WRX STI an den Start zu gehen. Damit dürfte auch diese Klasse für Spannung in Gasen – Straßegg sorgen. In der 2l Klasse wird ein weiterer Lokalmatador versuchen, gegen die starke Konkurrenz zu bestehen. Die Rede ist dabei von Wolfgang Schutting, der im Renault Clio Williams alles daran setzen wird, um einen vollen Erfolg bei seinem Heimrennen einzufahren. Jedoch wird es ihm der Steirer Michael Auer (Foto) keines Wegs leicht machen, der mit seinem Honda Civic Type R wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein dürfte. Für ihn wird es aber der erste Auftritt bei diesem Rennen sein. Und dann wäre da auch noch Markus Raith, der mit seinem Honda Civic Type R bislang eine exzellente Saison absolvierte und dem somit in Gasen – Straßegg ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Somit ist in dieser Klasse durchaus für Spannung gesorgt, zumal auch der Oberösterreicher Bernhard Riedl im Renault Clio B-Sport nicht zu unterschätzen ist. Auch er wird mit seiner beherzten Fahrweise durchaus ein kräftiges Wort um die Podiumsplätze oder sogar den Klassensieg mitreden. Ein spitzen Ergebnis möchte in dieser Klasse auch der junge Oberösterreicher Thomas Großauer im Suzuki Swift Sport einfahren, der sich ebenfalls das erste Mal dem Rennen in Gasen – Straßegg stellen wird.


Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo es ebenfalls einen spannenden Kampf zwischen den offenen Formelboliden und den Tourenwagen um den Gesamtsieg geben dürfte. Einer der großen Favoriten dürfte dabei der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) sein, der in Gasen – Straßegg mit seinem PRC S2000 sicherlich überzeugen wird können. Nach seinem vollen Erfolg in St. Anton/J. möchte er natürlich auch bei diesem Rennen den Historischen Gesamtsieg für sich beanspruchen. In der Kategorie 5 wird wohl sein oberösterreichischer Landsmann Florian Mauhart im Formel Ford PRS nur äußerst schwer zuschlagen sein. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison schon große Erfolge feiern, womit ihm auch bei diesem Rennen einiges zugetraut werden darf. Aber der Steirer Michael Pauscher ist mit seinem Formel Ford PRS aber keines Wegs mehr außer Acht zulassen, was er zuletzt eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Damit dürfte auch hier für Spannung in Gasen – Straßegg gesorgt sein.

Bei den Tourenwagen wird einer der großen Favoriten der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) sein, der im brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC schon des öfteren bei diesem Rennen zu überzeugen vermochte. Damit wird er auch heuer einer der heißen Anwärter auf den Sieg sein. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Tiroler Roman Loinger im spektakulären Audi S1 Quattro. Dieser hofft rechtzeitig für Gasen – Straßegg das Getriebe für den spektakulären Boliden einsatzfähig zu bekommen. Sollte das gelingen, ist er sicherlich ein ganz großer Anwärter auf den Historischen Tourenwagensieg. Aber auch der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner ist mit seinem VW Rallyegolf G60 keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Gesamtsiege bei den Historischen gut. Damit dürfte auch er ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg bei diesem Rennen sein, und das obwohl er sich erstmals der Herausforderung auf den Straßegg stellen wird. Nicht unterschätzen sollte man auch den Oststeirer Mario Krenn, der im Ford Escort RS 2000 in dieser Saison schon große Erfolge feiern konnte und der sicherlich ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er sicherlich alles daran setzen, um einen vollen Erfolg einzufahren. Aber auch der Weststeirer August Gratzer (Foto) sollte in Gasen – Straßegg keines Wegs mit seinem Lancia Beta Montecarlo außer Acht gelassen werden. Auch ihm ist hier durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen, was er in den letzten Rennen eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Manfred Zöchling im VW Golf 1 GTI zu nennen, der hier sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Auch ihm ist bei den Historischen jederzeit eine Bestzeit oder ein Klassensieg zum zutrauen. Nicht vergessen sollte man nach dem Rennen in St. Anton/J. auf den Südsteirer Patrick Ulz, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti dort mit einer beeindruckenden Leistung positiv überzeugen konnte. Damit wird er wohl auch bei diesem Rennen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. In der Klasse selbst dürfte es wieder zu einem spannenden Duell mit dem Niederösterreicher Franz Aigner kommen, der im VW Golf 17 jedoch erstmals in Gasen – Straßegg mit von der Partie sein wird. Trotzdem ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Tiroler Oliver Obermoser zeigte zuletzt mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce steigende Tendenz, womit auch er alles versuchen wird, wieder ein Topergebnis einzufahren. Sein Vater Josef Obermoser wird ebenfalls mit seinem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo Sud ti an den Start gehen.

Für ihn wird es auch der erste Auftritt in Gasen – Straßegg sein, jedoch ist dem Routinier durchaus einiges zum zutrauen. Für ein spektakuläres Highlight wird der Weizer Reinhard Schlegl (Foto) sorgen, der erstmals mit seinem neuaufgebauten Ford Sierra RS 500 an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird der Lokalmatador sein Comeback im Bergrennsport nach ein paar Jahren Pause geben und dabei sicherlich überzeugen können. Damit bekommt neben Reinhard Sonnleitner auch der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem Lancia Delta Integrale zusätzliche Konkurrenz. Jedoch wird dieser mit seinem Boliden keines Falls tatenlos zusehen und alles versuchen, gegen die starke Konkurrenz zu bestehen. Das gilt aber auch für den Niederösterreicher Franz Haidn, der im BMW 325 IX E30 ebenfalls in dieser Klasse mit von der Partie sein wird und der ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Spannend wird in der Kategorie 4 wohl auch die Klasse D4 bis 1,6l Hubraum verlaufen, wo einer der Favoriten der steirische Lokalmatador Stefan Grabner sein wird. Mit seinem Opel Corsa A GSI wird er sicherlich alles daran setzen, um hier bei seinem Heimrennen einen Klassensieg einzufahren. Jedoch wird es ihm in Gasen – Straßegg der Tiroler Gernot Ralser keines Falls leicht machen, der im Opel Corsa A GSI bislang eine exzellente Saison absolviert und der natürlich auch bei diesem Rennen einen vollen Erfolg einfahren möchte. Erstmals der Herausforderung auf den Straßegg wird sich auch der Niederösterreicher Ewald Horvadits stellen, der im Lada VFTS 1.6 ebenfalls alles daran setzen wird, um hier gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat zu erzielen. Keines Falls unterschätzen sollte man aus der Kategorie 2 den Niederösterreicher Christian Trimmel (Foto), der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 auch im Historischen Gesamtklassement durchaus eine entscheidende Rolle spielen könnte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich für Furore sorgen und die Zuseher begeistern können. Ebenfalls für ein Highlight dürfte in Gasen – Straßegg der Steirer Dominik Neumann sorgen, der mit seinem BMC Mini Cooper S wieder mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen dürfte. Im Zuge des Bergrallyecups wird er sich einen spannenden Kampf mit den zwei Piloten aus der Kategorie 2 liefern. Dort gilt der steirische Lokalmatador Erwin Mandl mit seinem NSU TT 1200 als Favorit, der mit diesem wunderschönen Boliden sicherlich alles daran setzen wird, auch beim Heimrennen einen vollen Erfolg einzufahren. Jedoch sollte der Niederösterreicher Gerd Fischer im Ford Escort 1300 GT keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch zuletzt mit starken Leistung überzeugen.


 

Für spannenden Bergrennsport ist somit vom 08.-09.06. 2019 gesorgt, wenn es in der Almenlandregion Gasen zur Zeitenjagd auf das Straßegg kommen wird. Beginn ist am Samstag um 10.00 Uhr, ehe am Sonntag der 1. Rennlauf um 09.00 Uhr gestartet wird.

Das Wiedenhofer Rallye Team sowie die Gemeinde Gasen freuen sich auf euren Besuch beim 1. Bergrennen Gasen-Straßegg!


 

Weitere Informationen zum Bergrennen Gasen unter folgendem Link:

Gasen – Straßegg 2019

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